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Hanauer Nrewblatt.
Erscheint Mittwociks und ^amKags.
.Inserate für Hefe» Blatt werden aenet bei der Gxpedttio« dieses Blattes auck bei der ZSger'scke« Buch» Vapier- u Sandkerren•^anMurg zu Frankfurt a. M. sowie bei S. Schlotte, Expedition für Zeitungs-Annocen in Bremen und bem Annoncen-Bureau von Th. Dietrich St Co. in Saffel entgegen genommen.
> t Samstag, den 7. Januar. 88? 1.
NmtLlcher Tyetu
Bekanntmachung.
Auf Grund der §§. 8 und 15 des Wahlgesetzes für den Reichstag vom 3l.Mai 1869 (Bundesgesetzblatt S. 145) und gemäß §. 2 des dazu ergangenen Reglements vom 28. Mai 1870 (Bundesgesetzblatt S. 275) setze ich für den ganzen Umfang des StaateS den Tag, an welchem die Auslegung der Wählerlisten zu den bevorstehenden Wahlen zum Reichstage zu beginnen hat, auf den 19. Januar d.
hierdurch fest.
Berlin, den 3. Januar 1871.
Der Minister des Innern: gez.: Graf zuEulenbnrg.
Unter Bezugnahme auf vorstehende Bekanntmachung werden die Herren Bürgermeister des Kreises aufgeforvert, die Aufstellung der Wählerlisten unverzüglich herbetzuführen, damit die Auslegung der letzteren unter allen Umständen am 19. d. M. beginnen kann.
Die Gemeindevorstände werten besonders auf die Bestimmung im § 2 des Reglements (Bundesgesetzblatt 1870 S. 275) aufmerksam gemacht, berzufolge sie den Tag, an welchem die Auslegung der Wählerlisten beginnt, unter Hindeutung auf §. 3 des Reglements, sowie unter Angabe des Lokals, in welchem die Auslegung staitfinden wird, noch vor dem Beginn der letzteren in ortsüblicher Welle bekannt zu machen haben.
Das zu Aafst-Uung der Wählerlisten vorgeschriebene Formular findet sich im Bundesgesetzblatt von 1870, S. 283.
Weitere Bestimmungku werden einstweilen Vorbehalten.
Hanau, den 6. Januar 1871.
Der Landrath. J. V. Manß.
(Gefundene Gegenstände.) Ein blauer Tuchmant-l. Ein Muff. Eine Doppeldiele. Ein Riemen. Ein wollener brauner Hanrschuh. Ein Gradmesser. Ein Meisel. Ein weißleinenes Taschentuch. Von der Kinzig aufgesangen: 6 Enten.
(Verlorene Gegenstände.) Eine goldene Ohrglocke mit weißer Perle und e>ne desgl. mit zwei weißen Perlen.
(Entflogen.) Ein zahmer Kolkrabe.
Die Eigenthümer der Ersteren können sich zur Empfangnahme der Gegenstände dahier melden, die Finder der Letzteren werden «ufgeforderl, solche anher abzubesern.
Hanau, den 6. Januar 1871.
Der Landrath: ©dir öfter.
Am 1. Januar waren in den 5 Reserve-Lazarethen in und bei Hanau 4507 Verwundete und Erkrankte verpflegt. Hiervon find 31 Deutsche und 2 Franzosen gestoiben, also pEt. 3437 Mann sind als Reconvalescenten theils zur Armee, theils zu anderen Lazarethen entlassen. Ter Bestand ist 1037 Mann, wovon 354 in der Kaserne, 36 im Garnisonlazareth. 282 im Stadt- schloß, 147 in Wilhelmsbad, 217 in Phil«. psruhe, 3 in Prioatpfl-ge sich befinden. Es leiden an Verwundung 259 Mann, Shpbhli« 8, Augentrankdeiten 23, Blattern 1, Ruhr 86, Typhus 196, anderen inneren Krankheiten 464. 22 Aerzte und Wundärzte, 2 Apotheker und 30 barmherzige Schwestern sind thätig.
Oeffentliche Bekanntmachungen.
Ein leichter gebrauchter Handwagen zum Lbholen der Postsachen für die hiesigen Lazarethe wird zu kaufen gesucht.
Schloß Hanau, den 30. Dezember 1870.
Königl. Reserve Lazareth Eommi sion.
(2) J. A.: Untereffizier Lang^.
Langenselbold. Schuhmacher und Wirth Anton Gönner dahier hak wegen Uedenchuldung Einleitung des Concurs Verfahrens beantragt, und werben v-shalb dessen sämmtliche Gläubiger zur fumina- rischen Anmeldung ihrer Forreiungen, sowie zum Versuch der Güte, Zwecks Abwendung des förmlichen Concurses, zum Termin
den 8. Februar d. I.,
Morgens 9 Uhr (Contumacirstunke), anher vorgeladen, bei dem Rechtsnachtheil, daß die nichterschei- nenden, pfandrechtlich nicht gesicherten Gläubiger einem etwaigen Mehrheitsbeschlüsse beitretend erachtet werden Langenselbolb, den 2. Januar 1871. Königl. Amtsgericht.
(18) Reinhard.
Verpachttt^g.
Die städtischen Grundstücke längs des alten und neuen Viehtrieds werben
Mittwoch den 11. d. M., Vormittags 10 Uhr, im Kämmereilokal unter GenehmigungS- volbehalt auf 6 Jahre öffentlich verpachtet. Hanau, den 6. Januar 1871.
Der Stadtkämmerer ______________________Wei »ert._________(28)
B ka» tmaLL>uttg.
Beförderung von Privatpäckereein an die in Frankreich befindlichen Offiziere, Militair- und Civilbeainten vom 5.
Januar ab.
Es hat sich als thunlich erwiesen, die