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Hessische #
Morsenzertung
Fuldaer Kreisblatt, Anzeiger für Rhön un- Vogelsberg, Fulba und Haunetal
Ofe „S°ssllche Morgmzeitung" erscheint wöchentüch 6 mal, (außer montags), Sonntags mit H. M. 3. im Bikd. VeWgspe-He: Durch bis Post bezogen monatlich 1.50 Rentenm. -^schlistztich Postgebühren. Bei Zustellung durch unsere Träger monatlich 1.75 SRenfenmatt.
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Nummer 183
Jienstao, den 11. August 1925.
59. (2.) Fahrgang
Keine neue Verhandlungen mit Polen.
Berlin, 10. August. sLig.-Snformattvnsdienst. Lelegr.) Nachdem die polnische Regierung die Ausweisungsmaßnahmen gegen die deutschen Optanten vollzogen hat, ist, wie wir hören, an eine Fortführung der deutsch-polnischen Wirtschaftsverhand- lungen vorläufig nicht zu denken. Auch die Versuche der Warschauer Kabinetts, wegen der Lichorheitsfrage mit Deutschland in Zählung zu treten, dürften daran scheitern, daß die polnische Regierung es darauf ankommen ließ, den Aufweisungskonslikt auf die Spitze zu treiben.
mehr im Laufe der kommende« Woche in Berlin überreicht werden wird. Nach der Beendigung dieser englisch-französischen Vorkonferenz wird die Reichsregierung sowohl in London als auch in Paris diplomatische Schritte unternehmen, um noch vor der Ueberreichung der alliierten Antwort über die Abmachungen zwischen Briand und Lhamberlain Klarheit zu gewinnen. Insbesondere wird die deutsche Regierung die Aufmerksamkeit der alliierten Mächte auf die Latfache lenken, daß Deutschland ndie alsbaldige Anberaumung mündlicher Verhand lungen wünscht und eine Zortsetzung des Notenwechsels snicht für zweckmäßig halten würde.
Sie Berkan dlungen über
die Entwafsnllngsnvte.
* Borün, 10. August. lLig.-Snformationsdieust. Lelegr.) Von zuständiger Seite wird heute darauf hingewiesen, daß die Verhandlungen über die Lntwaffnungsuote der Botschafter- Konferenz, die zwischen der deutschen Kommission And den interalliierten Mllilärorganmt begonnen haben, sich noch im Anfangs stadium befinden. Es ist sehr wahrscheinlich, daß die beteiligten Regierungen in diese Verhandlungen wiederholt eingreisen wer den und daß ein Ergebnis in absehbarer Zeit nicht zu erwarten sein wird. 2n Berlin hat man nämlich den Eindruck, daß die Entwassnungssrage erst dann in ein akutes Stadium eintritt,
Ar drutsch-russjfche Spannung.
Berlin, 10. August. lEig.-informationsdienst. Lelegr.) Wie wir hören, wird Reichsaußenminister Dr. Stresemann in den nächsten Lagen eine Aussprache mit dem russischen Botschafter in Berlin, Krestinskg, haben, die sich auf die Politik Deutschlands gegenüber Rußlands im Zusammenhang mit dem Licher- Heitspakt und der Völkerbundfrage beziehen wird. Der deutsche Außenminister wird dabei sein Befremden über die Ausführungen Krassins gegenüber der französischen Presto zum Aus druck bringen.
wenn rung
den
die Erörterungen über den Sicherheitspakt ?u einer Klä geführt haben.
Sie Londoner BespreKungen.
Berlin, 10. August. sEig.-önformationsdienst. Lelegr.)
3n
deutschen diplomatischen Kreisen. erwartet man, daß sdre
Besprechungen zwischen Briand und Lhamberlain höchstwahrscheinlich zu einer provisorischen Einigung zwischen England und Frankreich führen werden und daß die alliierte Antwort nun-
Sie Zigarettensleuer.
wtb. Berlin, 10. August, telef. Der Lteuerausschuß des Reichstages hat die Regierungsvorlage über die Zigaretteu- steuer angenommen, die die Banderolensteuer von 40. Reichs- niark aus 20 Reichsmark herabgesetzt und eine Gewichts- und Materialsteuer von 9 Reichsmark per Kilo neu einführt.
Der Lag von Weimar
Der Lag von Weimar ist niiicbit der L-ag der Rc-i-ch-sgrüm-- : dun-g, wie der 18. Mannar es war,, Man sagt, der 18. Zannar ' sei -auch k-ein Lag der R-eichsgrüNdung im Vblkssinno als Volks tag gewesen-. Mqg sein. Aber was hlas -Reich un-s heute de- denteh das hat unser Boi-K doch nun -allmählich in den Stiiiir- men des K-vioges dqgrifs-en und in den Ze-iiten> in denen uns j-od-er Lag für den B-eftand des Reichles eine Gefahr schien. Warum ijft die Aepuhlik nicht -kllülger -als das Kniserroich und E WM den R-e-i-chsgrülndungstlag -ilh-rerseits zum Vvilk-stag? R-ach L das Reich und sein Bcht-and zum Komp-fohjelkt -gswv-Pden ^y Die Linke sollch dieson D-ingen mehr Verständnis -entgegen i bringn-, -ansta-tt sich -einzulkilden, -daß man uns übe-rzeng-e, -wenn durch Al-ehrlh-eitsbeschllüss-e der Ciinikien 6er 11. Aulgust Iöls R-atvonaten festg-elhatt-en wird. M-an sollte -doch Mcgreifen: man überzeugt uns nicht, un dnicht ma-l .sich sMst.
Also -wlas soll das? Die Weimarer Berfasiung, deren Geburts tag der Verfasiungstag ist, ist etwas schnell Vergängliches, aber das Reich soll uns doch bleiben. -Und dies ist -am 18. d-anuar
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Moren -worden. Darau wird sich oiicbte ändisrn, mb wenn Wo -vepubki-kgnische Linke noch so sehr -den 11. Augast eis Vsr- WMgsitiaig zum Parteiifest begriabiiienf.
Debrigens steht dio diesmalige Zeierl, wfo schon so ost, im Wechten Zeichen. Sie ist eine schw^arzrotgoidleno Vo-ruulstall- 'tung und Schlwurzro-tguld ibodeUtie-t -angeblich die Zarb-e, dos HwtzdM-Gch-tums. Nun werden gerade die DeuHchen ons den ehemals deutschon O-stgebist-eu iroiie Hammecherdeu nein: den Po- N nerdriieben. Wo -wa-r diese Zähne-, -als die Optanten am- kamen? . Sie iroiar nichlt da, iroeil' die schlwlarzrotgbldomon B-e-hö-r- /^" wenig getan, mim ihnen den Einzug in dio Heimat zu ver- ryomon. Viliam wwr, wie so «â ibtoimliit leinen Postt-aig zu spät gc-'Omimieim, vioiil-ei-chch darum, weil Herr Sepeiiiing gerade -einen -fV « d-atz Schlwa-rzweitzrot einer Gefährdung 6er
So Eân «e Optanten, T. <T »««toi* «w «âd« «>m «»« <d«M ^TT^ "*“"«<»• «» Ev»n»>« «ick. Sgyy *" * •***» MW â tw * Sin- druck -ist h-eKannMch der -en-tschBidend-o
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Die V-orgö-ng-e von -S-ch-n-ei-d-emühl -sind tnv-il-cb für 6ie V-e-r- MMJIe ■ an Deutschland Mit der verdorrten -Ha-nd h-a-t es ^S? ^""-,-fratz es wie eine Seuche weiter. I ? S ? ?^bre«-und wen«g Wolle. Bestenfalls war -etwas r deuchchie Sen-t,me-ntol-Bat mi-t -einem Schutz Fataii-smus das -Er- § Chitins v-i-elen Redens, dem Ikeim Laten folgten Wir halben za-hjllos-s Otzga-nHa-1-ionen, -von den-en man -in- don -enls-cheid-e-nd-en Au-genblick-on -ni-chits hört. -Ma-n mutz da -auch einmal! die Z-ra-ao i '^llon!, was denn eigeMi-ch die -grptzen Veribändo und Vereino
machen, Sie sich den- Scbmb -des Deutschtums zur An-fgab-e gestellt haben. -Wir h-aib-en den GchutzbUnd und den Verein zum Schutze des D-eu-tsch-tu-ms im Au-ânde. W-ir wollen o-nnehm-cn daß sie -hint-er den Kubisfen -für die Opta-n-ten tätig wo-ren. Aber in s-olch-en Zöllen -mutz man -auch auf der B-iihne s-piölen, -mutz -man das -deu-ts-ch-e Ge-w-iss-en s-ei-n-, sich rech-tzeitig dafür -interesfie- ren, ob die -Regierung -ihre Pf!-ich-t getan-. Man -ist in Deu-ts-ch- i-and zu sehr -geneigt, -thèo-roHch>-iid-ee!-be Pifli-chi-c-nkreis-e !ansta-t-t praktisch!e !an-zuie-rk-en-nen.
D!ara-n -l-e-iden -mir -alle, seitdem si-ch der Sim des Voü-k-es et-wos im -den âahren -poA-tischom nnd so-nft-igsm Materiallismus zu-gew-endet hat. LN-an demikt gllzuif-ehr, datz 6er -and-eve di-o Ar- dei-t machen kann, -s-e-lhst Jet man nur für die höheren Lluifgab-en da. So vers-chlampe-rn w-ir. -Adhm-en zu viel -altes -Oèsterreicher tum -an. Man mutz so -etwas >aussprech-en, -weil -es -not-wendig ist, -w-io der Z-all Lchneidemüh! gelehrt. Wer -in der Oeffentlich- k-ei-t h-est-imm-lV 2l-u-fgah-en üdern-o-m-men ha-h, soll sie vo-r 6er Oef- fc-ntlichh-ei-t -auch -erfüllen, mag dos -nu-n in P-alAik oder fo-nstwo sein-.
Än-zw-ischsn hat die N-e-i-ch-s-regi-srnng G-ege-n-matznohmen -gegen d-is Polen -ergriffen. Es -ist .zu- wlüNfch,en, dotz die ppli-tischv Leisiet-ret-e-rei -gerade ge-genüb-er den Polen -endlich «Gört. Dieser von Z-rank-reich ou-sgch-ai-ten-e Stoots ist in s-ein-er -po-liitischen Nolle das Serbien von 1914. Diese -S-chmutzfinik-en sind -natür- 'li-ch nur desh» so -frech, w-eiil sie -wisf-en, daß mir sie nicht -am Kragen siass-en -Könn-en. Aber sie und für zahlreiche Deutsche doch wieder einmal ein Lchrmeister geworden, ein L-chrmeister d-afu-r, d-atz romr D-eu-tsch-eü trotz -allem -pfsizielleu Pazifismus -nicht -ein Skl-avenvolk dl-eib-en -bü-rfen. Wir sind jeM der PrlU-gellkm-ahe 6er W-Ät, -insd-es-onder-s der kleimen^ -die am Rinnstein sitzen nnd die B-rpfame-n der Herren fu-ttern. Diese Gratzen die si-ch vorher -an -uns gü-tli-ch getan, red-en j-eN-tz -nachdem ‘ sie die Klei-Nen -ans uns -los-gâss-en, von -Vechönd-ignnig, -wirkl-ich-em Zri-eden. Der -mi-rkll-ich-o Z-rio-de- ist leider -von den deu-Gch-en Volks-ge-noss-en zerschl-agon -worden, die -an die Hâlchreir -des „Hsil-aud-es" Wiffon ge-glönbt. Des find di-Helden, die uns fetzt -weisma-chen w-olle-n-, datz -das B-ek-enn-tnis -für S-chivorzro-tgoi-d uns-ovo vollende-t-e Gl'ücksöliglk-eit b-edeu-te. Das G-eg-e-iweil von Glücksel-i-gk-eit «ist lleidev im -Lands fdstzustellen, und den fa-Isch-en Pwhheten wird man an -ihrem Berfassungs-tage feierlich einen Lorheerk-ranz übevre-ich-en dürfen-: das dankibare Volk säen -grotzen Führern- in der Rovolu-tioms und dnflatiiomszeit- in An-- -erkonnunjg ihrer Verdienste um W-e Zörderung -der -nationalen Fn-teresfen des Reiches. Ani schw-ar-zrotWlb-en^Vorfasfiii-ngstagg halben wir Mutze, Weser Dankha-rkeit Ausd-mck zu -geben-.
I Zer Kampf um die Zvllvorlage.
Bon -unserem B-erbiner Mi-tarb-eitor wird ms -unterm 10.
August -geschrieben :
Kaum hat die Rei-chsr-egi-erung nach den d-enkbar größten Schwi-erigkeiten das St-e-udrprogramm zur Verabschiedun-g -ge- -bracht, -begi-nnt auch schon 6er große -entscheidende Endk-amp.f um dio 0-ollvo-rbage, die -man bis zum Augenh!iick zurückgestellt -hat. Rei-chsika-n-zl-or Dr. L-uthe-r hat -porsönl-ich irt 6ie Ausein- and-ors-etzu-ng-e-n -eing-egr-i-ffen, um .gegenüber -den mit -l-eidemschaft- lich-er Schärfe gesührt. Angrisfen der Opposition die HaltUmig des Reichs-Kabinetts zu v-erteid-igen. Währ, die Steu-ergofetze aus- lch-i-otzli-ch vom Re-ichls-fiuanzmin-öster v-erfocht-en worden waren,, stellt sich der Re-irhskanzl-e-r mi-t feiner -ganzen Verantwort-l-ichkeit vor dio Zollschutzg-esetze, 6ie eme Angoie-geuhoit des gesamten Reichskab-:n-e-tts darstellen, und mit denen das Kabinett Luther ste-ht 06er fällt. Da -inzw-i-fchen dio Rsgi-erungsmehrhei-t -im Rei-chstag i-hre Haltnng ifcstgel-e-gt hat, -ist es schon jetzt so gut wie sich-or, d-atz auch 6:ejer Kampf von der Regiorung Luther gewo-nn-en w-erb-en -w-i-rd, dber auf der -anderen Seite bo-steht auch kein Zw-eif-Ä daran, mie schwer die Opfer sind, die das Reichs- Kabinett -und 6ce hinter ihr stehond-en Pa-rtei-eu dasür -aufbri-ngen mutzten.
Die La-tsa-che, dgtz di-o ^Regi-sMngsmehsthsit durch -strenge , G-öschLftsordnung-sm-atzna-hmen die Redezeit 6er Fraktionen ad- ! -gekürzt hat, hat del 6er Opposition eine so ungeheure Erregung -heroorge-rufen-,^ datz dio -ganze Atmosphäre mit Kon-fl-iktstoffen geladen -ist. Die stürmische SoumÄb-M-d-Sitzun-g, betete erst den Auftakt zu -w-efteren scharfen Au-sei-nand-ersotzu-ngen-, 6ip dadurch enitMen müssen, -datz die Opposition sich unter kei-neu Üm- -ta-nden den B-eschlüss-en der Regioru-ngsmehrhei-t unterw-orfon w-!ll. Dabei läßt sich vo-n vornherein übersehen, datz alle Bo- -mühungen der Linken-, bie Berabschiod-ung der Zollvo-rl-age zu verhMdern, von vornherein -ergebnislos [ein müssen. Der links Öiuge! des Zentrums mir6 allerdings die Rogi-eru-ngsmehrheit -nicht unterstützen, fondem ost-entati-v .[eine Solidarität mit der Oppofl-tw-n zum Ausdruck bringen. D-ies-e Erscheinu-ng dürfte «-er ^ni-cht zu -irgendive-I-chen Konsegusn-zen Whren-, -Nachdo-n sich 'doe d-vaktio-nsm-ehrheit -des Zentrums rückhaltlos -hint-er dis NeU-emu-ng -gejst-ellt -hat. Allerdings -ist in den Beziehungen zwischen dem^ Zentrum mb der Wicken dadurch ei-ne weitere '-er- hebli-chs Bc-rschä-rfung eingetrieten. Von Seiten der Demokra- kraten mr6 betont, -datz man dem Zentrum nicht dem Vorwurf macbe, daß es auf Grund, feiner sach-l-ichen Einstellung die Zoll- vo-rl-ag-e unterstütze, -datz es über ein -unochörter Zoll sei, wenn -das o-ent-rum -es lfür nötig befunden habe, die -von den Rechts- parteien -geforderte Vergewaltigung her Redefreiheit zu unter- -stutzen. Wahpf-ch-sinlich hab-e Reichskanzler Dr. Luther dio oe-ntru-msführer zu -einem sol-ch-en ^Vorgehen veranl-atzt. Wenn letzt bm M-tztraueusant-rag -gegen -den Kanzler oi-ngebracht wer- den sollte, Surfe sich -dio Regieruugsmeh-ch. -nicht wu-ndern wenn di-e -gchamte Opposition -gegen den Kauzler stimm-en werde.
Vor Erv-ffnung der Zolldebatte hatteu dio -sozi-chdemokra- ^lchon Wuhrer das Zentrum davor gewa-rnt, den'An-trag -der -^-eg!>evun-gspar-t-eien auf B-efchränkung der Redezeit zur Au- -nahme zu bringen. Nachdem diese soziâmokra-tische -Wa-r- -uung -urtbeachtet -gelassen -wurde, setzt fetzt die sozialdemokiatischs Presto -ihren K«nipf gegen das Zentrum mit -den schärfsten ^ l-itteln fort. Wie m-ir jedoch -aus Zentrumskreisen -erfahren »st -mzwßchen ows Verstä-iidiMng mit den Ehrèstl. Geworkschaf- -ren -erfolgt, Idbaß die sozi-äid-emokratifcho Hetze kaum einen Er- folg habm -werde. Lodigl-ich -das -linke Zentrum -weigert -si-ch, die PolMk der Zrak-ti-onsmehrhei-t mftzuma-ch-on, über es -wird sich von «zwischen -in Aussicht -genvmmeM-n Z-raküionsmatzna-hm-eir -unterwerfen uitd [einen Widerstand — -wenigstens nach außen hm — -ei-nstellen- -müssen.
Es -bleibt -rwnmdhr -immer noch -abzu-wartm, -ob -einzelno Positionen der Zollvorlage meß »rgendw-Äche Abänderungen- er . ^. l'ch dio R-egiorungsparSeion -inzwischen ver- staitr vgt-haben, -ist Wieso Möglichkeit -fohr unwahrschem-lich, den-n dio Abanderungsant-rägo der Opposition sind bereits säm-tl-ich i-m Ausschutz abgelehnt worden. Der Streit -geht aber -weiter -um -dio drage, ob bestimmte Anträge der Ro-gierungsparteioir eine U-endemng der Verfassung darstollen und einer 2/3 Mehr- bodurf-en. Die Regierungsparteien -nehmen hie-r-zu- den Standpunkt MN, haß es sich -nicht -um ein ausgesprochenes €r- mach-tiigungsgchetz haudel-s und daher auch von einem verfastu-ng -ändernden Eha-rakter ^des Zollkoinpromistos Joe ine Drohungen -wahrmachen und eine Entscheidung des Reichspräsidenten herber fubren mi-rd. Bis jetzt hat -es den Ans-cheiii, datz die garniert Mllvor.a-gen bis Mittwoch verabschlodet werden mb d-ann der Wige Kampf been-det -ist, der nun schon- s-ei-t -einem Vierteljahr um dio -Mllvorlgge geführt w-ird.