Einzelbild herunterladen
 

HeWche #

Morgenzeituns

Ful-aee Kreisblatt, Anzeige« für Rhön un- Boselsbees, Fulda unö Haunetal

rie 8ciptoc Morqenzeitung" crschrint wöchentlich G mal, (außer Montags), Sonntags Snjeigen: Die 7 gespaltene Milliineterzeile 0,04, auswärts 0,07 Rentemnark. Die 92 mm

n!1 5 m a {m $ilb Bezugspreise: Dmch die Post bezogen monatlich 1.50 Rentenm. Fük die Volksgemeinschaft Für dkN StändesriedeN breite Millimeter ReNamezeile lokal 0,30, auswärts 0,40 Rentemnark. Bei Wiederholung

il. ., ^iicßM) Postgebühren, Bei Zustellung durch unsere Träger monatlich 1.75 Rentenmaik. Rabatt, Postscheckkonto Franksurt a. M. 28012. Fulda, ßanalftraße 44. Fernsprecher 113.

RwnmrH^ Sonnerstag, den 20. August 1925. 59. (2.) Jahrgang

Sas Bestreben der Sozialdemokratie auf Auflösung des Landtages.

Berlin, 19. August. fEig.-^rlformationMenst belegt.) Der Wunsch der preußischen Sozisldcmokraiie, den ! Preußischen Landtag alsbald auszulösen, dürfte beim Zentrum und den ande ren bürgerlichen Parteien kaum irgendwelche Unterstützung fin­den. Die bürgerlichen Parteien wünschen, wie wir hören, daß die preußische Regierung entsprechend der neuen parlamentari­schen Konstellation hmgebildet wird und daß der sozialdemokra­tische Einfluß nach Möglichkeit auf ein Mindestmaß herabge­setzt wird. Das Zentrum will auf jedem Fall versuchen, die Rechtsparteien für einen neuen Plan der RsgieruugsumbildrMg zu gewinnen, doch läßt sich zurzeit festftellen, daß die Sozial­demokratie eine Hinzuziehung der Deutschnationalen zu der Re­gierung nicht mitmachen will und aus diesem Grunde bestrebt «ist, eine Vamidlagsa-u-fKsamg herbcizusühr«.

JennoO eine BorbesUeKugg öre Außeommlstrr?

Berlin, 19. August. (Eig.-2nformationMcnst. Telegr.) Wie wir hören, hat es neuerdings den Anschein, daß es doch noch zu einer Vorbesprechung der alliierten Außenminister mit Vertretern der deutschen Regierung kommen wird. Diese Vor­besprechungen sollen aber auf keinen Zall in Genf stattfinden, sondern es dürfte vielmehr ein anderer Treffpunkt verabredet werden. Der Wunsch der Reichsregierung, daß sman alsbald eine große Vollkonfcrenz einberuft, wird sich wahrscheinlich noch nicht verwirklichen lassen, da man jetzt mit gewissen Schwie rigkeiten über das Programm einer solchen Konferenz zu rech­nen haben wird.

Kerhandlmgen über ein ReiKs- tsnkor-at.

Berlin, 19. August. sEig.-Zuformationsdi-mst Telegr.) Wie wir hören, werden die Verhandlungen zwischen dein Reiche und dem Vatikan über den Abschluß eines Reichskonkordates voraussichtlich mehrere Monate in Anspruch nehmen. Die Uebersiedlung des päpstlichen Nuntius Pacelli nach Berlin be- deutet noch K-Äneswegs, daß nun die Verhandlungen hierüber sofort aufgenommen werden sollen. Bei dem günstigen iStand der lBeziehnngen zwischen Deutschland und dem Vatikan ist schon jetzt vorauszusehen, daß man zu einem vollen Einverneh- men Kommen wird, doch ergeben sich bei den Verhandlungen über ein so weittragendes Problem sehr viele Ginzelfragen, die auf das Genaueste nachgeprüft werden müssen. Wie wir weiter

Das Problem Deutschland -P^lcn.

^.W« km den Pariser Aufenthalt ibes polnischen UußeuMMchterr Graf SkrWGvi sind -s-chr icbha-fte Erörte-vu-n- g-cn darüber «ÄstcmldMi-, ab Dsulschüsmb e s -zuiajsse-n- kaum, daß Pos« direkt ad-er .KMrvlvt an den V-e-r-ha-ndl-u-n-g-e-n üdev dm SichechäpaA «ächmm darf. ün der gongen Weit ibrschäf- Egt man sich! mit dem d«tjch-polnischem Problem, daß von der französischen Diplomatie so dargestellt wird», -als -ob die Gefahr einer beircajljinetan Ll-u-stzina-n-d-ersetz-u-ng zwischen Deutschland «und Polen bei allen Er-örtier-u-ng« über Mm» Lcchvrhwl«pM in Rechnung gestell-t werden müsse. Dadurch wird der Eindruck hervorge-r-uf-e-n,, als bealbsi-chtigte D-eiuPsch-la-nd mit kriogerischen Mitteln die von ihm geforderte Revision -der Ostgrenze zu er­zwingen ininO benutze die Erövliemmig« über d« Sichisrheitspä Jiiuir dazu, die Aufmerksamkeit von seinen wirklich« Absicht« abzuiehnen. Diese Propaganda kann nm dem Zweck hab«, ans DWIfchla-nd einen Druck lauszuülb-e-n-, damit es die von Zvainikvecoh gefvbder!teu Garantien hinsirhtllich! dar Schivdsvor- träge mct^ Posen ^uuerkaernt und in der Zvgge das Durchimarsch-

d.pe ommer mied« in Znsa!mmen!hamg imN der angeblich« seftrhck'sbm Lage Pol«s anMchnitlten wird, seinen 'WilLorstand

».. lro ''1 von nntervichWer iSMie erfahren, hat die dont>- darauf hinZemiefen, daß es i!hr nn- 1 Ad« d« Hicherlheitspakt in Z" 'M » OW«^ ****** Ss ist ÄÜ "8* «-«!chl-»d Me feiner,.W* Ä. S ÄT *JM«*« â di- SeiU öber. ..... j,,- o«.,J n.fri t,k'ls Unr^ -!n;j-h, Unb Hah les niemals heb auerkeuuen kann. Schon Idol EinteituM der Grörternna Aber die Schvche^fmge ist von deutsch« Seite angolMt wor- den 0',ne Renision der Olstgvenzon nuf frieldiirhoni We!go'her'br"!>- ÄÄ !?! ^^^ ^^"" ^ donlschLand anf Aâi 19 der beruf«, der an-dvückiich Vorsicht, -daß an den Vertvaigsdest-mmungen des BersalAer Traktâto-s 'B^ericb- t!M,«g« vorgenommlen metzd« könn«. Diese Berlchti.gnngen

hören, werden zunächst erst vorbereitende Besprechungen statt­finden, ehe die Verhandlungen offiziell ausgenommen werden können.

Lebhafte Beratungen in Moskau.

Berlin, 19. August, j Gig.-Suformationsdienst Telegr.) Sn Moskau finden gegenwärtig lebhafte Besprechungen über die politische Lage statt. Der sowjet-russische Botschafter in Ber­lin Krestinskg hat sich abermals nach Moskau begeben, nachdem er erst vor drei Wochen wieder nach Berlin zurückgekehrt war. Sn den unterrichteten Kreisen verlautet, daß die neue Moskauer Reise des russischen Botschafters ebenfalls mit den Erörterun­gen über den Sicherheitspakt in Zusammenhang steht. Nach dem letzten Besuch des stellvertretenden russischen Außenmi­nisters Litwinow bei Dr. Stresemann sollen jedoch keine wei­teren deutsch-russischen Erörterungen mehr ftattgefunden habe.

Der Unwetter-Schaden im bayrischen Wald.

wtb. Deggendorf, 19. August telef. Der Waldbestaud im bagrischsn Walde hat, wie sich erst jetzt herausstellt, infolge der letzten Unwetter furchtbar gelitten. Annähernd 200 000 Kubik­meter Holz, darunter die schönsten Bestände, sind vom dem Or­kan geknickt oder entwurzelt worden. Ganz furchtbar hat der Orkan in Kliugenbrunu gehaust. Me ganze Gegend bildet ein Bild der Zerstörung. Aach vorläufigen Schätzung sind dort 150 000 Kubikmeter Holz vom Sturm gefällt worden. Zu einer wahren Katastrophe hat sich der Sturm in der Umgebung von Holzkirchen ausgewachsen. Dort liegen 100jährige Baumriesen in einem unübersehbaren Wirrwarr durcheinander. Zachleute schätzten den hier vernichteten Baumbestand auf 60 000 Kubik­meter. Während der Unwetterkatastrophe kamen auch mehr­fach 'Brande zum Ausbruch, die durch Blitzschlag hervorgerufen wurden und auch mehrere Menschenleben forderten.

Die Cyphus-Lpidemie nach Wsstfalen übergögrrffen.

wtb. Rheine, 19. August. telef. Trotz aller Vorsichtsmaß­regeln hat die TgpH ns-Epidemie nun auch nach Westfalen über gegriffen. Su Rheine sind bis gestern abend über 60 Erkran­kungen an Typhus festgestellt. Drei Personen sind bereits ge­storben. Man vermutet, daß schlechte Milch die Ursache der Krankheit gewesen ist.

TSSEE

I kann Deutschland nur mit HUfe Viner vom Völkerbund viuge- seiteten Llktion h«rbeMhven,"und es wäre eine failsche Darstei- Wgl der Albsichton Deutfchllainds, wenn man von der MöigKch- eines dlentfchen tleberfasts nuf Posen rechnen wolle!. Die Möglichkeiten eines d«tfch« Angriffes erörtern zu woiteu, wäre alber auf feden Saü absnch, wenn ni^cht Mchzeütvg auch die Möglichkeiten eines polnischen U eberfdles auf Deutsch lau d in Betracht gezogen werden, denn ics hat sich lheränsgestellt) daß die PvLitilk Poclens seit der Errichitung ibes sechstältdigew poi- nischen Sta!at'LS stets nnd in jeder Zv>rm agMestiv Uegemüber feinen Rachbmm Plewes« ist. Das Prinzip der Gegenseitig- keit vierfairglt fedemfalls, daß die iSichierlheit Dentfchllanlds min- destens lch!önfo statzk in B>etmeht> gezogen wird! wie die Sicher^ heit der anderen beteiiigtvn 9Iliäicf)itie'.

D^ie d«tsche Regoerung hat sich von vornherein Aber die Z ragen der Ostgreuzcn selhr offenherzig vkÄgefproch« «und sie wird onch in Zukunft nicht mit ihrer ^lnsfasfumg zurückhalten. Deutscherseits muß man aber mmer wieder daran 'erinnsrn, daß bisher die, Zrage der Sochernngen im Olftm noch nicht zur Erörtevunjg 'gestand« lh>at lund daß der zur Diskustion gestellte Siichlsrhsitsplakl! fiich anrfchllieN'ich anf die iWrftmächte -beschräir- k« soll. Dla>s HiüWimzsch« der beulschl-Pvinisch« Zutrge irc die Erörterungen bedeutet nur ehe sehr !echâiche Erfchw^siMi'g des gesamten Prohllems nnd man kann schon jetzt vomuEehcn, daß man damit die Lösung dès Sicherheitspäes keinen Schritt vorwärts bringt, iWenm in den letzt« Tragen w'iedor von einer Verzögerung iber ganzen SicherheitsverhandSuNWu gcfpvoch« wvrdsiu ist, so glalubt man doutschrcheits Grund 'genug zu iber Verni'utnn'g gm jhlalben, daß daran nur das ganz nnerwartete Da­zwischentreten des pvlnilsch« Außenministers Schuld fein kaum, der fchoiNbiar m Paris feilt« Einfluß geltend mach« konnte. Dieses Moment ist nicht geeignet, >aulf die Stimmung h Deutsch tomib bomhigenb rinzuwitzken, fvndlsrn! es s-orbort geradezu zu -einem Mißtrchnen heraus, das man -im -gegc-nwärt-igen Sl-a-dium besser v-erm-elld-en- svstte.

Reorganisation der bulgarischen Eisenbahn nach deutschem Muster.

Berlin, 19. August. <Eig.-2nformationsdienst Telegr.) Wie wir hör«, wird demnächst eine bulgarische studimkom- mission nach Deutschland kommen, um das deutsche Eiseubahu- wesen zu studieren. Die bulgarische Regierung beabsichtigt eine vollständige Umstellung ihrer Verkehrsmittel nach deut­schem Muster.

Jee Fall Edmund Stinnes.

Zum Zalk Edmund Stinnes wird -d-e-rKasssler Post" -ge- fchri-elb«:

Was Eldmulnb Sti-nnss -b-oka-nnN'-i-ch der älteste Sohn ibes v-erstotzb-snein Hu-go Sti-nnss fc-n. mit jeder Schvnkuwg -der Hälfte seines Alkti-snbesitzes am her Aga mm sehe Arb-sit-sr will, ist eine 'frsiwi-ltige E-ntsign-nng zu Gnnjstsn der Arb-oi-ter -und mar ein­fach -noch -ni-ch!t -da. Sirte fo-l-ch-e allgeme-in-e Vefitz-iPr-eiSgalba läßt fi-ch- Mchch v-erglrich-e-n mit d« Krup-p-Ll-kii-sn, aarch nicht mit Iben Gewi-n-Nbeteilign^ bei -den Jenaer Zc--W-erken oder iber der B-e-rliner äa-!vufi-cifabr'k Zve-es-e. Vater Hugo Stinnes fc-n-. hat fâst -e-inmai bei Iben. RlhMHch-iWMÄifchm- Eleklri- zitätsw-srke-n Arb-siter-Akti« âgefnhrt, aber das -war a-uch -etw-a-s jganz «d-eres.Die -ungsh-«re juristische Schw-i-srickeit im Hallte Aga ii-egt in der Hrage: Mr-r, wc-fche Arboiter, wie- o-ic-!-e Atzb-siter -werd« -nu-n <ö-nhaber von Llktien i m Werte von rund 2 M-illio-n« Goldmark? Mor verfügt über den Aktienbe­sitz? Der -emzeilins Lltzbeitsr? Die Berf-aMm'lu-ng der Arbeiter? Der B-etri-ebsrat? Muß eine Gono-M-nfch-a-ft der Aga-Arbeiter göb-ild-st -w-srd-sn? Berbie-rt der Arbeiter, der «tl-afse-n wird, sei-n« Anteil, und hat nicht die Werkl-oi'-nng damit die Abe-iter- kapitMston -Nnd b« Akti-e-Nbe-fitz -doch -wieder vollständig ist der Hand? Der Hall -ist eine -w-unde-rooll-e Doktor-frag-s für volks- mirtlschafchlicho Seminare. Silber nach -in ber Gewerks cha-ft^be- iwe-gung hat man sich schon -man-ch-on Zahn an drestm iharten Problem -ansgbbiss«. Die deutschen G-cw-erkschaft« haben oft Mühe gehabt, den Arbeiter aus dem W-ockenkuckuck-shsim bes Unternc-hm-c-rtraumes laiuif Iben Bod-e-n nüchterner Tat sacken -her- u-èrzuhoSest. Sie -löhnten fast -ckmer die GewinnbsteiiiWing und -au-ch dieW-erks-gemc-inschäft", di-e dem Aga-Zoll am näch­sten kommt, ab» wie sie ja -au-ch viel-fach d« von d« Untern-eh- mem gegründeten lWoh'-fahrts-oinr-ichtu-ng« nicht sehr -wbhl- molkeuld g-egenüb-erstöh-e-n, -weil diese die Z-reiheit und die Joi- zügi-gke-it ibes ArlbeitVvs beschränk«. Von -welch« Gründen war Dr. Sli-nnbs bei feiner ScheMr-ng g-oloitct? Natürlich han­delt es sich -nicht um die rückst-änd-igen 100 000 Mark, die bei der Lohnzahlung am Steitag voriger Woche -fehlt«. Dieses Geld ist bereits b-esch-afft, und- dis Arbeiter und An-gestellt« h-aiten aus, sie i-asfe-n sich nicht Kopfschbu -mach«. Was den Aga-lWerk« -im -Ll-u-genbl-ick fehlt, sind drei M-illion-on Mark zur weiteren- Altfrechterhaltliing des V-etriekes. Diese drei M-ill-io-n-en -liegen bei der SeeHland-l-umg bereit. Aber die Groß- b-anken -verweigern Idas -G-iro -aus M-ißtranen -geg« die Per­son des Dr. Edmund Stinnes, wie -üb-erhaupt hinter dem Z-i- -nanzgefecht all-sr!-ei -pschönl-iche Bctzsti-lnmum-g u-nd -alter Zamil-i« zw-ist steckt. Edmund nnd Hugo junior haben sich -nie vertragen. Au'fs-eiteik der -wei-gerUden Banken steht her -Stm-nesk-onzern. Sollen 10 000 Arb-eiter brotlos werden und viele -anders Meine Pente (rer all«i Autodroschkenbesitzer, die von der A-ga Jahr- zeuge mit Prol-oitgativus-w'echseln gekauft h-ad-en) ruiniert sein, -w-eil die Könige der Ziuanz sich bekriegen?

Merkblätter zum Aufwettungsgeletz. fS ch l u ß.)

7. Verslchorungsansprüche.

1. Er sollen Oie Ltnsprüch-e her Bersicheri« aus -Lebens- versicherungsveri-rägen, ferner, die Anspr-ü-che Oer. Versicherten aus solchen Kranken-, üf-nfaili- -und Häftpfl-ichtversicheru-ngsver- träge, -für die -vor dem 14. Februar 1924 ein Prämie-n-reseroe- 'fonds zu bilden war, mit A-usuahm-e von Ll-nfprüchen aus Haft- tz fl-ichtversich-eru-nasverträgon mit -u-nvegrenzi-er Deckung -aufge- wertet we-rden. (§ 59 ff).

2. Als Lebensversicherung gilt Oie Versicherung auf Lebens fa-li, -auf den 'Todesfall, Kapita-lversichevunig-en, Rentenversiche­rungen, usw. -ferner Oie -önvai-idilät, Alter, Wit-w-e-n, Mais«, Aussteuer- und Ati-li-tärversich-eru-ng, glähv-i-el ob auf Kapital ober Rente.

3. Betzsicheru-n-gsa-nsprüch-e werden -in der Weise -aufgewer- tet, daß das -aufgewertel-e Vermögen- der V-etzsich-eru-ngsnnter- -ne-h«ln-u-ng -nebjst einem -etwa aus dem so-nstigen Vermögen des Schuldners zu- -lei-stenden B-eitrag -einem Tr-euhäitder -überwiesen -wird-.

4. Trotz der Bewirkung der Leistung -nimmt' der Gläubiger -a-n der Vert-ell-u-n-g des -Ausw-erâl-Ugsjstocks teil, -w-enn er sich -bei