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Hessische
Morsenzeituns
Fuldaer Kreisblatt, Anzeiger für Rhön und Vogelsberg, Fulda und Haunetal
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Sammet 193
Sonntag, den 23. August 1925.
59. (2.) Jahrgang
Am Montag Aeberreichung der französischen Note in Berlin.
Berlin, 22. August. feiles. Der französische Botschafter hat heute dem Auswärtigen Amt mitgeteilt, daß die U eber - reichung der neuen ftanzöslschon Sicherhortsnote am ^nächste« Montag erfolgen wird. Der Zeitpunkt Iber Veröffentlichung der Note steht noch nicht fest. Hierüber wird noch eine besondere Vereinbarung Machen den Regierungen getroffen werden.
Die Wiederaufnahme der Mtschafts- vertzandlungen mit Frankreich.
Berlin, 22. August. Mg.-Snformationsdienst Telegr.s Wie wir hören, werden in den nächsten Lagen neue Vorbesprechungen Mischen den Wirtschaftsvertvetern Deutschlands und Frank reich stattfinden, die sich mit der Vorbereitung der neuen Wirt- schaftsverhandlungen befassen werden. Bekanntlich sind die deutsch-französischen Verhandlungen bis zum 15. September un- terbrochen worden. Nachdem inMischen die vom Reichstag be schloff enen Zollvorlagen in Kraft treten werden, erscheint es notwendig die Verhandlungen zu beschleunigen. 2n den deutschen RegiorungSkroisen nimmt man an, dass spätestens gegen Mitte Oktober eine Einigung mit Frankreich über alle Wirt- schaftsfrageo zustande gekommen fein wird.
Die AEnkungsaMon.
wtb. Berlin, 22. August telef. Wie die Blätter von zu- ständiger Seite erfahren, ist die Regierung mit der Srqge der Preissenkung die ganze Woche hindurch sehr intensiv befaßt gewesen. Die Besprechungen stehen kurz vor dem Abschluß und kann ziemlich bestimmt damit gerechnet werden, daß das Kabinett in seiner nächsten Sitzung bezüglich der Preissenkungs- Ation eine Entschließung faffen wird.
Der Berliner Gesandte in BZien bleibt.
Berlin, 22. August, telef. Die österreichische Gesandtschaft in Berlin bestreitet ganz entschieden die Meldungen, swonach der gegenwärtige Berliner Gesandte Dr. Frank seinen Posten ver- laffen und als österreichischer Gesandter nach London gehen werde. Lin abermaliger Gesandteuwechssl in iBerlin sei nicht beabsichtigt.
Vanditenüberfall auf Lowjeibeamte.
wtb. Berlin, 22. August, telef. Der Lokal. Anzeiger meldet aus Warschau: Zwischen Schitomir und Rowogrod in Wolhg- vien wurde ein mit Militärpersonen und Beamten der Sowjetregierung besetztes Aulomobll von Banditen überfallen. 10 der Schaffen des Kraftwagens wurden getötet, die anderen schwer verletzt. Alle Schaffen wurden beraubt. Sowjelruffisches Mili- bar nahm später die Verfolgung der Räuber auf, die in ein Uorf gefluchtet waren. Das Dorf wurde von den Truppen ge
Die Berzögerung der französischen Note.
Die Ueberreichung der französischen Note scheint plötzlich eine Verzögerung zu erfahren, deren Gründe zurzeit man noch nicht kennt. Anscheinend hängt die Verzögerung mit neuen diplomatischen Erörterungen unter den alliierten Mächten zusammen, sodaß es durchaus möglich ist, daß die Note eine Abänderung erfährt, die eins gänzliche Veränderung der diplomatischen Situation bedeuten würde. Die Neichsregierung hat bisher keinerlei Nachricht über eine solche Verzögerung der Ueberreichung erhalten, sodaß man in den deutschen Regierungskreisen vorläufig noch ganz im unklaren darüber ist, was sich gegenwärtig hinter m daris abspielt. Die deusche Regierung x '^ .^'LS6^ in einer überaus peinlichen Situ- '^^..^^uche, auf diplomatischem Wege eine ^7 die weitere Behandlung der Sicher- f '"^Zondere über die Art der Verhand- aeaenwärtw^ tE ^’9. geführt haben. Man kann Antm>m so oohHio "r?- ^^"<ol sagen, ob die französische die ^ortfiibn.nv E O'^'^d, daß man deutscherseits auf Fminat bl- in An .Notenwechsels verzichten kann. EnE ltehende Note zu einer schriftlichen Entgegnung, wurde es die Reichsregierung selbstverständ- icbek Vmb^ ^ dw Anbemumung mUnd- licbet Vcrhand.ungen abermals hinausgezögert würde. .'Nan bat sedonfalls in Berlin den Wunsch daß die französische Note es der deutschen Regierung 'ermöglicht, d e immdluyen Erörterungen unverzüglich zu beginnen. Zins buben Aeußerungen von maßgebender Seite kann man ledenfalls entnehmen, daß die Reichsregierung nicht
stürmt und in Brand gesteckt. Mehrere Banditen wurden verhaftet.
KandelswochensKau.
Fortdauernde Geldnot und Vertrauenskrise - Zwangsmaß- maßnahmen gegen die Baiffiers an der Börse - Besserung der Kurse - Noch immer Mangel an Käufern. - Die Stinnes- Affäre.
Von uchemm Berliner Haâlsmitardsiter wird tuns «ge- schribbou:
Geldmangel «und Mangel «an Vertrauen biLen «unausgesetzt höchst unerfreuliche Kennzeichen Les Wirtschaftslebens. W:e- debkehvende Vorsuchs, wenigstens stimmungemäßig eine B«esse!- rung der «Verhältnisse «herbeizuführen«, sch«e>i«tiom- ständig «daran, «daß «tatsächliche Grundlagen fehlen«, «währe,n«d «aNdorerseits die forDefetztett Enttächchun«ge«n «ubd schlechten L-rfahrungsn die Gu«tglläu«bigkoil «stark «erschüttert !ha«ben«. B«eso«n«dsrs «bemerkenswert find «dis «ernsthaften Bechuchs «der iWrftauiumig der B«örs«e, «d«eve«n «ungüstige Rückwirkung auf das gesamte de«utsch«e «Wirt- schaftsleben lunverlkenNbar «ist, Einhalt zu tun. Der Börsenvor- stand «ist sogar dazu 'U«bsrgeg!ange«n^ «d«u«vch gewisse Zwangsmaß- «walhmem die «Lee^roenkanfsmqglichlkeiten zu «bejschmäinken oder «w-o- mWich «gar «ganz zu uniterlbirtben insofern, «äls zwangsweise D-e- cku«ngs>kÄufe «offiziell zugelasten «w«er«de«n «und «in hießen Fällen ben ‘bietreffenben Firmen untersagt «ist, id«ur«ch sofort«i«ge^ «neue Blanko ««begaben ihrs Posi«ti«on «m!«ed«er lherzustellen. Gerüchtweise hieß «es sogar, «d«aß «professionelle Baissiers «nicht «mehr als A«usga«be «an«genv!mme«n «w«erd«en solden, 'indessen miüilbe «e«in «de«rartiges Vor- Uchan e«nitsch«i«e«de«n gegen >d«i«e Regel ve rstoßeiii, daß an «der Börse Wer B,erochti«g!«e «nach «freiem Ermessen handelm«, Das heißt «also kaufen oder «ve-rkaufen «kann«. S«mm«erhin «ist durch dieses «Ein- «greifsn «d«er Börßsnlbchwvdv die BM«s-IPiaâl «offontsichtlich stark «ei«ngeschüchtert w«ord«e«n «mit «der W«i-r«kung, «daß sich ch «d«eu «letzten Tagen «umfangreiche «Deckungslkäufe «nicht nur «unfreiwilliger sondern auch fvotoiniigier Ritt si«nste«lkten «und zu «vech«t« «an- «sehnlichen Kursibesserungen «führten. D«as «gilt «in «e«rster «Linie «von ibon «vorher «am «meisten angeigiirffienen A«kt«ien «der «großen pheini!sch-!westfäl«isch«e«n Mo«ntan-«G>e«s«eilischa«ft «und «na«m«en«tlich «von Phönix-Aktien, «die «gegenüb«er mnem «Li«efsta«n!d vo«n 56 % in diesen «Tagen «einen Kurs von 66 «erreichen «konnten, um sich dann «allerdings «w«ieder Ibis auf 63 «äbzuschwächen. Auch «wieDerholto Ltützungslkäufe seines «großen Berliner Privatdankhanfes ha- ben «d«i«e«se B'esseru«n«g «der Kurse «weWMch« «gefördert «und mit «dazu «heigetragen, «daß sich «wiödeüholt sogar «Miateriaimahgel «be- «merkkar m«acht«e «und «die Kurssteigerung «noch beschieunigte. «Trotzdem bleibt «es «auch für Die Börse «ein iwese«n«tliches Hi«nd«er- mis für «eine «nachhaltige Wendung «der Lage, «daß «der Mang«e«l an Käufern, «besonders aus den« «außenstehend««» «Kreisen, in ,un- v«ermi«ndert «hohem Mäße «aNda«uevt unib «daß desihalb «die «Spe- iku«l!atio«n «imme«r «wielder auf «sich selber «angewiesen siöht, mit her Wirkung, «daß «die «Vi«ld«ung« «einer kräftigen Gegenpartei, «gegen- über «den Baissiers «einstweilen «gewadezn «eine Ukllmöglichk«e'it «ist. Denn «auch «in B«ö rs«eNkreise«n «beisteht «eb«enso «wie lim «den «Kreisen
ohne Besorgnis der neuen französischen Note entgegensieht, zumal von französischer Seite wiederholt die Behauptung ausgestellt worden ist, Deutschland wolle die Sicherheitsfrage dilatorisch behandeln. Zn einigen politischen Kreißn hat man die Vermutung ausgesprochen, daß die Reichsregierung bereits inoffiziell ^über den Znhalt der neuen Note unterrichtet sein dürfte. Diese Vermutung ist jedoch nach unseren Znformationen absolut irrig. Vielmehr ist festzustollen, daß die alliierten Regierungen diesrnal absolutes Stillschweigen über ihre weiteren Absichten bewahrt haben, und daß man aus allen Aeußerungen der englischen und französischen Presto weiter nichts erfahren hat, als daß die angebliche Absicht bestehe, mit Deutschland alsbald zu mündlichen Verhandlungen zu kommen. Damit kann man aber deutscherseits gar nichts anfangen, solange man nicht iveiß, ob die sachlicho'Stellung- nahmo der Gegenseite zu der letzten deutschen Note es auch wirklich ermöglicht, von einem weiteren Schriftwechsel ab^usshen. Sofort nach der Ueberreichung der Note wird der Reichskanzler die in Berlin anwesenden Minister zu einem Ministerrat zusammenberufen, um über die nunmehr zu unternehmenden Schritte unverzüglich zu entscheiden. Bevor aber eine endgültige Entschochung gefällt worden kann, wird es notwendig sein, durch Rückfragen in Paris und London ein möglichst klares Bild ^iber die Lage zu gewinnen. Zur Stunde hat man den Eindruck, daß vor Anfang September kaum mit einer Klärung der Situation gerechnet werden kann.
Ibes «große» ‘Publikums wirbt nur Mongst an Vertrauen m aine ifoTtfcbraitenbe Besfevuinig iwr «lfgemsmsn Verhädtmste, sondern auch Mangel an Ge!d, ohne «daß Ubier Effökt«en«käufe größeren Umfanges «und für «längere ‘Dauer wirbt M tzeiverkstellâgen sind. Daß man Ntbörchzeftiig «der BeüövostMg temibien?iäfer. «offenfilcht- ücb «unwahrer «und nur zu V«aist«e-<Z!w«eck«c«n ausgieiftreuter Gerüchte mit Energie «gntgsgonitritt, ist zu «b-egrüßen, «ivsnugleich «auch «nach «dieser Richtung Ibin Èiie anivondbMen Mittel einen iw'iMichen Erfolg lumfameniigier 'erw«art«en «lassen «können, -als ge- rdbie an «der Börse von jeher Koim«d-inat!«vnsn «mannigfachster Art «geivißermahen «zu Ta«gEsersch«e!«ninngsn «gehören. «Da«ß ihievdei «namentlich «in fester «Zeit ts«kvukellio«s«e lliebertreibungen vorgekom men «sind, «kann seiber nicht bestritten meribten, «d«er Anreiz «hierzu «Mrde über in ,demis«s!ib«e«n «AugeNdück «schwii«ndsn, «wo eine «W ieder «kehr «des stark «erschütterten .Vertrauens die Empfä«ngich«keit für «nngünistige «Gerüchte «in «der ^chchvnsw«erte«n We«ise wieder ausjicboiten «müßte. Ob «die «nunmehr für den 1. Oktober offiziell «angekündigte Wiederaufnahme bes TermiNhaNd«els in Ef- feikten «und «die «vom «nächsten Monatt- «ab «erfolgende Wiederöff- «nung iber EffcktoNhörfe an öen Sonnabenden die notwe«Nd«ige Be «l«ob«UW ibes !Bö«rls«gnges«chäftes unib «namentLch «die Wiederbete i- 'kgung «außenlfteihsnider Kreise aiislbalib Ihevb'eiDhven ronrb, bleibt 'äbzuwartlen. Dis Deutsche B«an«k meist .in ihrem «neuesten Wirt fchaftÄbsricht sehr «richtig ibarauf thin, «daß ibie «einst für bie Böüf-e so tidbeutfame «Schicht ibes Rentnertums ausgefalten D, «während «die in «der Wi«rtisch«aft «stehenden Won Pfennig selber «brauchen, um ben An«sorder«U!Ngen «des Staates «und ihrer «esgonm Be- trie«bWhrun«g «gerecht zu roebben. G!«eÄchzâig «wird «zugestanden, «daß «dis GwßbaNken ifeibier biet Iben cmßeror«denblich«en Kre«ditan- fonberungen, «die an sie «gestellt w«erd«en, für «eine ruachhÄtige Auf «nahWetättglsort auf Iben Effektenmärkten «nicht in Frage ‘kämmen ‘könuan. «Di«e «weitere Ewtivickâung, «die «leidige Stinn«es-Ll«nge- i l«ege«nheit in «den «letzten Tagen« «genommen «hat, ist «b«sd«a«uer!«ich«er- i meiife «ebenfalls nur «geeigsret, die «herrschende Mißm«uti«gkeit unib «Unsicheüheit «noch zu« «üersch>ärfe«n. Die neuen «umfatzgreichen Erklärungen Iber «beiden Ltiiwnesparteien «Hab«en «di«e inotmenbiig» Klärung «noch immer nicht «gebracht, Bagagen mit «ihren ls«ch«arfâ «p-eHönl:«chen Ausfällen die A«ffäre «nicht nur noch «unergu-icklicher «gemacht«, fonbem «auch «zweifel!«os «erkennen lassen, da«ß «alle Be- tsililgten, also «auch «die stützend«»» Großbanken«, «sich Ifrbmere Irrtümer, «um «nicht zu sagen Fehler, «haben« zu schulden !kom«me«n «lasten. Da in ibem «Gegensatz zwisch«en iban Yaniken urtb Dr. Ed«muNd Stinnes «eine reine R«echts>frage «wegen.«der St:«ch«haltig- keit Ibes AKfiNdiungisoertragss ibirf-es Stinnes-So«hne«s «eine «ent- lsch«e!«d>en«d«e «Rolle spielt, so iblieilbt, schon «wegen «der Lai!«gw!«er-ig- 'keit Iber l^iärung s«o«lcher «Fragen «eine lbalidige Ann«äjherung zwi- lsch«on ben Partien umso «wütils«ch«enswerter, als hierdurch auch «die «M«ertbemess«ung Iber vorhandenen Alktiven «entschieden« >g«s- iminnen -w«ürd«e. Da«s «gilt inam«snl«!ich auch «von «dem Schicksal «der Aiga, hören GeldschwierigkeÄIen auch «durch «die 'rbiglirh als «eine schöne G«ests «anzus-ehäe Scheuikung von yw«oi Millionen Mark Aga-AKt«i«en an «die Arbeiter «und Angestellten«, «die diese be- «g«reiflicherwe«is«e «äbgelehnt halben, «nicht im «mindesten «gebessert iveöden «könne. Aber «auch mit «Rücksicht auf «das Anstands «das sich «eine gewiße «Schadenfreu«de über biefen St«inn-sszusammen- bruch «nicht v«srhc«hleu «kann, ist «eine ibefchiounigte B«eil«eWng -dieser Affäre dringend zu «wüchchen, zumal «au«ch in «di«esem Falle «wi«ed«er Ibas ausländische Kapital durch «Eiüheimsung büliger billiger deutscher Aktionbeteüigungen der tertius gaubens ist.
O'ii «ernsten Besorgnissen «gibt dos «weiteren die Arbeiterfrags An«laß, die sich in jüngster Zeit« «wieder bedrohlich -zugespitzt «hat Das gilt besonders non der «nunmehr «^«gekündigten «umfangreichen Textiilaübeiter-Aussperrung in Sachsen, deren «Vermei- du«ng si«ch hoffentli«ch noch rechtzeitig »ermöglichen «läßt. Sn jedem Falle «müssen aber die durch die teber aübauernibe «Teuerung vor aitlaßteu fortgesetzten Lohnsiihöhuillgsforderungen, w«enn. sie un- eingefchränkt ibemitligt «werden, «immer mied«er zu «einer Steige- ruwg der Produktionskosten «und hiermit M« «einer weiteren Er- schwerung des Wettbewerbes «der deutschien «Waren «auf «dem Weltmarkts (führeir. Die nunmehr «kaum noch zweifelhafte Di- vi«dendsnlosigkeit «des Phönix, «eines der «größten «westlichen Mon taniverko, liegt ohneihiu schon Zeugnis «von der bereits «bestehenden Unrentabilität bedeutender Zitdnstriezweige ab. «Die in« den lebten Tagen zu beobachtende Erilsschterung des -Gei«dnmM«es Hub der Verbilligung iber Zürssätze «beschränkt sich «leider immer W'inber nur auf die Börse, «während im «wirtschaftlichen Leben Geldnot «und Kreditschwievigiksiteu unnenmlnliort anbaiun-m, zumal «die verschiedenen! Verharidllmgion« über neue «größere Dollar Kredite auch bis «jetzt «noch «nicht zu dem münfcbansmerten Ab- jschliß geführt «haben-. Die neuerliche Bewilligung von- 22 Millionen Mark Kredithilfe für «den gewerblichen Mittelstand «ist schon wegen der Beschränkung «des Einzelidia-rl'ehns auf wenige tausend Mark «zu geringfügig, um «die gerade in «diesen Kroi Jon besonders «driuglixho Schaffung einer ifinjan-Msm- Erlc«i«chte- rung «herbsi-zuführen.
llMsor«M!t-«s«»« - iwimw i 'rr ''niireaaHEfraEBMgwBMmBaMaBatszMM U Ä $ f ^kziekt Guck bei Euern Einkäufen
4 auf die Znferate in dieser Zeitung.
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