.Hessische
Morgenzeituns
&in?pfpräs 10 Soidpfg.
Fulöaer Kreisblatt, Anzeisee für Rhön und Bogelsberv, Fulda und Haunetal
Ke »Hessische Morgenzeikung" erscheint wöchentlich 6 mal, sauber Montags). Sonntags mU Hâ M. Z. tm Bild. Bezugspreise: Durch die Post bezogen monatlich 1.50 Rentenm. schließlich Postgebühren. Bei Zustellung durch unsere Träger monatlich 1.75 Rentenmark.
Für die Volksgemeinschaft — Für den Ständesrieden
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Summer W
greitoo, den 9. Sktvbrr 1925
59. (2.) MrglMg
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Hemelnsames Borgehen Aallens und Rußland ln der Elcherhellssrage?
Berlin, 8. Okt. (Sig. Snformations-.-Lellsgr.) 2n den politischen Kreisen verfolgt man mit gespannter Aufmerksam- keif das weitere Verhalten Rußlands gegenüber den Sicher- helksverhaMungen der Westmächte. Es werden deshalb schon jetzt die verschiedensten Vermutungen hinsichtlich der Meisspläne des russischen AnßenMinifters Tschitscherin geknüpft. Wie wir von gut unterrichteter Seite erfahren, wird sich Tschitscherin der nach Meran abgereift ist, dort mit dem russischen Botschafter in Rom treffen. Es ist sehr wahrscheinlich, baß sich auch der ita- siemsche Ministerpräsident Mussolini nach Meran begeben wird wo Poraussichtlich die bereits seit längerer Zeit vereinbarten Zusammenkunft mit Tschitscherin stattfinden dürfte. Mussolini würde im Anschluß daran nach Locarno gehen, um an den Pakt Konferenzen teilzunehmen. 2n den eingeweihten Kreisen spricht man von einem gemeinsamen Borgehen Stallens und Rußlands in der Frage der Sicherung des europäischen Friedens.
ein deutsch-ruUcher
EtcherMspakt?
iiDftib. Paris, 8. Oktober, telef. Der Berliner Berichterstatter des „Pettt Pgrisieu" erklärt, in diplomatischen Kreisen versichere man, daß Außenminister Stresemann in der vergangenen Woche mit Lschitfcyeriu in Berlin geprüft habe, welcher Art die russisch-deutschen Beziehungen sein würden, wenn Deutschland den Licherheitspakt unterzeichnen und in den Völkerbund eint roten werde. Eine Art deutsch-russischen Gegen- vertragrs fei daher von sowjetistischer Seite vorgefchlagen wor- tett, bzu^ den Rußleud und Doutfchlaud sich gegenseitig verpflichteten, sich in Zukunft weder militärisch noch wirtschafttich oder durch eine finanzielle Blockade anzugreifen. Meser Vertrag folle später abgeschlossen und dem Ergebnis der Konferenz von Locarno angepaßt werden. Das sei einer der Gründe, weshalb die deutsche Delegation nicht endgültig in Locarno selbst abschließen wolle, bä der deutsch-russische Licherheitspakt nach den Aussagen von iL-fchitscherin dazu bestimmt sei, eventuell zu gleicher Zeit wie der westliche Sicherheitspakt in Kraft zu treten.
Der Abschluß der Washingtcner Lagung der lZnterparlamenLarffchen Union.
Mib. Washington, 8. Oktober, telef. 2n der gestrigen Schlußsitzung dpr Tagung der Suterparlamentarischen Union wurde eine Resolutior des Schweizer Micheli einstimmig auge-
Die ersten Schwierigkeiten in Lomrno.
De FerhandlungsatmoSphäre auf biet Komfermiz von Lo- W:k> ist 'wtzuch getrübt worden. Die Ltaatsmännen der be* Willen Mächte befinden sich in einem Zustande der denkbar Swßlen Nervosität, dem, die auf Grund einer schweren 2ndis- 'KPetMion erfolgte vorzeitige Veröffentlichung des Entwurfes zum Lkhr rheitspaict durch ein dem ÄaâenHchen Ministe-rp-räfi- drwM Mufföllmi nahe>stelM»des Blatt Wiiad allgemein als ein schwerer Schlag gegen die Sicherheitskonferenz empfunden, âch in den deutschen Konferenzkreisen ist man über diesen Zwischenfall, der noch zu sehr peinlichen Konsequenzen führen kann, außerordentlich verstimmt, unlb man betont, daß es drilu- Mnd notaenbig Din werde, bitte BeröffentWnng ter Presse wer den Sang der VerhandEungeu siMnjgstiens zu- k-ontroDemen. è-chskanlztsr Dr. Luther amb Aüßenmliinister Dr. Stresemann
^r übeiru-ommem!, biite: Verltreter ter dentschm Presse per* h über die Beratlungen der Konferenz -zu informieren und , ^ verpflichten!, keine vigenmächtligou MitllcliiNmigen Heirwus- wWen.
j. ^as den Entlwnrf des Sichelcheitspolkites anÜaNlgt, so kann uie Veröffoutllichung erst Hann vvfofgsn-, wenn GÜne vollstä-n- ^i-migulug üibieir lallte Elsnzeilhciitlen ermeßt worden ist. Did iln ®> itlaäemiischen BMltimm mitsgetMen iSieroflei, die teKweisls auf Q'Diteiii1, telllwelifs aber auch taiuts K-omblilnlatlilonen lbernhenl, ha- ^^ «übevfchbar« positlIchen Schaldieiw amgieiri;lrf)ltieif|, den ti0n/lr âtzumachsn- aste betelUgtiÄn- Stlaatsniänluor der Koufo- 2nto/tt^^^è MtschWeln! sind. Man muß sich fragen, wqr ein jo , ^'ân hatte, die SicherhcitsverhaMnngen auf eine ^'^'.}U llören, und ob eis unter solchen Um- §Äln^ 111,1 C',ltl Elwemdölg eirscheilutj, bien Kreils dler beratenden : !'u ^«schränken. Auls jeden- Fall ivlird- die Ro-tiw-en'- ^ ^' 'W«tWW auf -eiiNlig«, Sagte u-ntle-r- ^w Stelle hie ibltiriekflien -ZusamniaukHufte dar kMo l^' o-taatLmänner tiricilicn werden. Sun Kbchgen ist .es ar- ^lianizvs'M und bitte BeUlâ Ule VerMlutlung ^^^ Biertlmluensbnuch uon eilnem Belilgevirldneten der
nominell, worin die stäudigs Kommission beauftragt wird, bei den Laudesgruppen eine Untersuchung über das parlamentarische System anzustelleu und über deren Ergebnis ?u berichten. Prof. Dr. Schücking wurde für den ausscheidenden Grafen Appengi einstimmig zum Mitglied des Vollzugsausschusses gewählt.
Starker Slürkgang der englischen Kohleneinfuhr nach Deutschland.
Berlin, 8. Okt. (Sig. 2nformationsd.-Telegr.) Die Sin- fuhr der englischen Kohle nach Deutschland ist, wie uns von zuständiger Seite mitgeteilt wird, nach der neuesten Berechnung ge genüber dem Vorjahre um 50 Prozent zurückgegangen. Die Ursache hierzu ist darin zu suchen, daß die deutschen Kohleu- preife erheblich niedriger liegen als die englischen, obwohl der englische Bergbau von der englischen iAegierung wesentliche Zuschüsse erhält. Dadurch ist es jetzt gelungen, eine gewisse Sr- leichtorullg in dem rhemisch-wsstsälischen Kohlengebiet zu schaffen, indem man die Bestände nicht mehr auf Halden lagern muß, fondern die täglichen Anforderungen genau abschätzen kann. 2m oberschlestfcheu Sebiet ist ebenfalls für den dortigen deutschen Bergbau infolge des deutsch-polnischen Zollkrieges eine Lrleich terung eingetreten. Die Hatden-Bestände konnten hier fast restlos geräumt werden. Llllerdings ist allgemein in den Kreisen der Bergbauindustrie darauf hingewiefen, daß die Reichsbahn die Frachten für Kohle nur sehr ungenügend herabgesetzt hat und daß es notwendig sei, hier weitere Erleichterungen zu schaffen.
Schiffahrtslinie Wladiwostok — Hamburg.
milb. Moskau, 8. Oktober. telef. Die Ostasiengesellschaft in WLabiwoftock wird einen regelmäßigen Schiffahrtsverkehr Wladiwoftock-Hambu,rg einrichten. Die Linie soll durch zwei Dampfer bedient werden.
Vie englischePreAMerKommo
TU. London, 7. Ostelbier. Die Beriichllle der engUische PoLilllker taiuts Lvclarüo sinh sowohl., wlas hie ällgemeine Stiilm- mung als laimcf)- bieini âhâ lahblslirWtz iriechjii wlMchpruchsvoll. Dlie »pWeftmiWlleir iGalMle" Ibieiriiicbitleltl liiibieir Hile Kanfevmzauslsiichlö die KolnArmz werldls wlalhrsch^linllich mit letinier GaMntie der frcmzösilfch-hcluilMchW iGveiizM md leiilnieim Aibkommm ldlahmge- hvnh, idlaß Dhullschfiand tl'cht bieini Versuch machen werde dilo
ÄälwniHchm .WleigrfoiH! heWNWu moirldiett jlelii Md daß Ge lütiaVs- äifche RegVMNg womöglich^ ibiaibiiinlttär ijteckeiro kölMlo. Fpgendwelche BewÄHe zu hiefem Bmhacht sind äber zurzcht mlilrf)|tl vorhanheml, »b .niemand ibiairf es Wni!!sMehmAi>, iv diiefem Zufammemhamg den iWWNliifchen MLnlWovpräfiÄMwn! Mnsiotmii Llugemdwiie zu verbachkliMu. Boiu ibem fühnMdM D^ilegiievlien ibeir LchällmiEchM Abvâuug ist LinzwGchjW â fchmfer ProW iSvöaff« .nwubienf, der sich gejMr Ma Mssior Visiil^Weinsibriuch hqgamWme Beirö fftinit- LchMg der SöâHchM ®»t rüchllw Mh der ddm LMiielniWm MmftsrpräsihMiMl perMEch zuigesielW ^t.
MZe roOr vor MckrckWtler SeLllle erfahrenn, sieht man in den deutschen Regierungskreiseu der weiteren Lndvicklung der Dinge mit ernster Besorgnis entgegen. Sollten MWelKch KärM am '%rikei ijeöni, hie ibewußt Has ßiüeil vlèrfoiligM, blile SiicherhMskowDminz MM Gchâvu zu brlingm, Jo würde MNsir- M die RotiweMWÄ Müâr, diis FvGs beir BmMiiiiivortLch Keich fahr ernsihiaG W iumj!le!rf!uchea>. Die deutsche Delegation ist sich dessen bewußt, daß sie alles getan hat, um irgendwelche Störungen der Verhandlungen zu verhüten minlb blas Fusimide- konimeln eilinie's poijilflitoielni ErMiGss hliirch, eliinie elmheintiMiigle ktaie Hauung M eMMieim. Bksher hat sich noch kciline Se- lVgimhâ gedolen, böe am mchsim wnjilrliititlcinjcini xjMWM Fnagen M Disk-ufM« zu JtellN, MM her bisher^«? BsvLmf der Var- handiiuWgn aibMeheu von âmheibliiichen !Äie>MWigs-o>erfcyli!eid!e!Nt- hcichen — durchaus hefrütMgelnd gjemiainmit merbm kianiu Umjo pcZnsicher müffle es emMnhW meinbeni, HM ibietr Vlevllmueinâi ch her Llllchielnl.jfchleln Blälilier Än^ etineiin RugmIbllsck erfoHgchs, wo üiralu die ^ombern'Llliuin^ zur Diiâffiioiil ber fchioerwi.Mc'iid>en- pMH- fchM SchmiilifragM gelivoffeln! hat. Dadurch ist die ganze Atmosphäre in ein fo gefpanntes Stadium eingetreten, daß MM sich Weift SchwÜerGklèni geigelnüber Mtsllitl sichch, hlenen teber« iviaduag nur dänh mögÄch Dm roliirib-, w^iiilni bie volle Bemtmaw- EchlsiM der liinitiennieni BeDmchultiWn von âr tSeliitieM Wwahrt wirlh, iiwiib loeiiin es glliungjiß Ge Verbreitung unwahrer Gerüchte ein für allemal unmöglich zu machen.
diW^ch-zpoinAche -Grenze geiw-a-liis-am zu äud-cstu, enden, während Zranklüelich lauf das Rechls velrlKchlilelu würde, Triuppem- über den Rhckn odlcr durch DouE-chiianld zur Dullclrstütznnjg .pdimeir östiichm Alltâilieiu zu schlicken. D'iejss Aufflaffung ^dessen demuht âf -eli- nsm Pariißsr Berüchlt' des Mlanchelstor Gmarèkaw.
Dler SoOTßteiilbi0rl:icf)lI^ dler Times 8n -Locarno glilbt ein sehr v8Ä wlemkigeiv oMmbWchv BW dem Blovhckllünli-sfs. Dao dclutslchls Dlellelgaliliäublqsie-ro lilhvs iSitiâWUaihmie auf bar teufr- scheu Rollie voiu 20. öuffi muld Melhme daher au, ldaß die französische Acklwv-ril bijg dlastin vorgebralchlilen- Fragen nicht- b-e!anltwvr- üeit hlalb-e. Oe AWemtlem lilhMrlfMs stä-ndlelu auf der iSrunbillagg ibietr douis-chlen Rollis vow 9. Fedru^ar alber, jagt die Times, von der Rota vom 9. Februar ausgehender halbem sich blie Pa-KIlver- handlmgM «LwlilckM. Man mache darauf anfmsrksa-m, baß Deutschland sgern dereN sleiu -würdig SchiedsgerlichltAverißräge -ab- zuschiieheln, imeßche lete friedliche RggelinNig und Ausgic^ich aller jnrlistlifchlen unld polliitlischlsn SltlrMliKelillM mA anderen Stla-at-en Milthlichlielu. Dils dlents-chle Meigelrnlug wäre öndesfein später von diesem Standpunkt -zurückigewlichlen unld zwlar laus inueripoM- lschelu GmündleN. Ma Behandlung diieseir F-rqgen wäms dlis Auf- gablg dler delullschlciu Delileigallian und Liu Kürze werde sich die Grlehze zesge-n), linnephallb derer der deutschen Kanzler und An- ßeinitinlilftieir sich frel« -bielwiegen lkönnen. Die d-eutschls Rotls vom 20.
entweder burid> äusdrückoches Abkommen obteir fcldenfiâ logischer Weiss iansgeschlosfelu sind.
Deir Besticht Ibes „Daich iSeÜeigrlapif)“ aus Genf!ist a-llgs- mein fvennhscher unlb -kürzer. Sw dMllfchM KsteGsu, He-ißt, es d-or-t, hsrrs-chlt -gsmlischter Optimislmns. Die Schwcerijgkeiten Iber Konlfe-reinz wären vechit! groß anlgcljicht der so- veriwlickeiltlou nah fchwlilSyMN Fra-gstz, bitte zu belwMjWn wären. Mau müsse michl baii VeMUh machen, thuen anszuloelichem
Der h.ipl-omatl'lfche Korresx-ondicMt des ^Däillij Tellogräph bevichtl -van elinsr vechlt bsm-eirksus-werten Mlirkung ter Reifs Tschliltlfcheriins. Er ijlagitl, daß 'bietr b-edkeNlsamftls' Erfolg di-ofer Miss in der Schaffung leliuer neuen Lage auf her OHâ «des LicheriheMsplalktis belftünlde. W-clwu, Jagst er, bitte Oftfitiage in Locarno lbeihundbdt worden iroiürlb, Hann wird Graf LkrzWM im Rameln Pollens bias Veirlangeln vorb-rlintzon, daß 5vmj-stlruß!anld -e-benfallls K Rate- gelzoigew worldou soll -genau so wlie bitte Mächte, bis formet auf der Kon-fomuZ zugogen sind. DieDr polnlischlg Anldvalg irolilrlbi bitte bleiveliltlwlÄligs Zustimmung Deutschlands finden und auch BelUesch- btüntijiflg lilnl ter Zwischleluzelilti selinelu Sitanldpuukt! geländlelrti halben Mb dlilelfem V-orschlllag zusili-mmelU. Geigeluwärtlig zögert er noch. Dann wllrid bitie interessante Frage entsohou, wie sie Ehambeirlal-n und V-riand zu Hor neuen SBlhWKßom bchalteiu werden.
Vor den Wahlen im Memelgebiet.
MomÄ, Anfang, Oktober J 925.
(Seiji! der Besetzung des MkMöigMetles im Februar 1920 baifteii bitte MlsmsWndieir weder die ÄiögllichlkelU, ihre Wünsche vfssn zu äußern, ,noch ihre 2wlere,sie! mirksaim zu vsrtrete'in. Des Memellsiaiailj, das ihnm tettwnote Autonomie' variich, wurde zwar vom MMchieili WrNmW bereits am ZI. Sufi v. 2s. anglelnvmmcin. Ein vo lles 2ahr hat es alber , gedauert, ehe hie Komnoer Regieriuag sich unter dem Druck ter VschälilnUe dazu ibieqiuieimtfg, mit der >wlirk>i!icheu Dllvrchführung her Aut>ono- 'mtie zu degMneirt. Erst am 9. Soptomber h. 2 s. find voni Gouvor- ueuir des Memchgeblieltes bitte WaWu zum MemÄländischÄnl Samhtlag, hcm Seimchis, ausjgqschtliebm ^mordelu. iDtaml’ifi wiuid der Bevölkerung ^ivelMtems blas eielmeMrvs Recht der 'Klulillurelleu SleWbeWinmiulug wichlorgegeben, blas ihr fast 6 Fohre lang .ge- gou ihrem WWen genommau -war.
Die für hie AuliomoMie Mh bitte Arbeit des Loimedrs grunh- segemdieu BesÄmmuiMlu sinh 'im Memeislallut enthalten, ^lirilckel 5 des Ställuts Igelit! die lZuMnldkglkeiid 'der Organe ter gute- namm 2degiormug, luud Aie Artilkel^ 10-18 hamdelbu von der Or- goNijsationl dies Sioimoliis. Repvä!jlentcm» des Momeillgehietlss «st her Svluverneutz, ter von ibletrn Präsidenten der MepuhSilk Si- tanou ernannt wSrd. Die glchetzgelblende GewaiSt wiird .immerhach Äes SllaNilts von Selimeks ausWÜbt, der lm alliggmeiiter, gie^icher hiroktler muß geheimer Wahs zu wâhil«w M Die MWâ des iSeltimieiiitis, hie Bürger ldes Memefgelblieies sem mW»h, wer- hm auf dreli Fahre von den Bürgern des GMeks gemäß dem ilMurfch«!» Wlalhl-gHetz gletwähU, Has für hiclfei» hyf-omldewir .Zweck eme ßlintpajlunig an bitte memelläudischen VerhAâMe ersalhrelu hat. Auf 5000 edler chnen Brluchleif von- mehr als 2500 Einl- wohnem soll ein AbWondnlMr -eniHän. Dmmach Wrflion also etwa 30 Vviksverllreier zu wählen sein.
ISrJtonia^g Witt ter Loimellis 15 lDcugs nach der Wahl zu ordeultliä-or iTalguNig zujsiammcm, wäjhrieinh ter follgendeii' Hahrs Mtor iWqWoviâ am -oliertcln Monllag des Famuar. Durch den Gouverneur tfcaintni er auch im lEimverluehmM! mkt dem Llajn- ( desdiivsklioußum zu omtzero rdleüEcheu Talgultgen einibenrfen wer- j den. Auch muß er Äiicherluifeln ivenbeu, wenn .wWlWchns «lm