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HeWche ,
Morgenzettung
Ful-aer Kreisblatt, Anzeiger für Rhön un- Vogelsberg, Zulba und Haunetal
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Donnerstag, den 15. Oktober ISA
59. (2.) Jahrgang
KvnferenzWuß in Marne erst Höchste Weche?
Berlin, 14. Okf. (Sig. Onformatwnsb.-Sdegr.) Wie wir von nnteririchleter Seite erfahren, ist mit einer Beendigung der Konferenz von Locarno kaum vor Mitte nächer Woche zu rechnen. Reichskanzler Dr. Luther und Außenminister Dr. Stre- semann haben bisher noch keinerlei Lutfcheidungen über die Rückkehr der dentschem Delegation nach Berlin getroffen. Von anderer Seite wird uns jedoch das Ende der Konferenz mit Wocheufchluß gemeldet.
w-O. Paris, 14. Oktober. telef. Der Havasveirtreter in Locarno berichtet, die Konferenz werde nur noch den endgültigen Sext des deutsch-polnischen und des deutsch-tschechischen Schiedsvertrages festzulegen haben, eine Arbeit, die wohl noch 48 Stunden in Anspruch nehmen werde, obwohl sie auf gutem Wege sei. Unter diesen Umständen werde die Konferenz ihre Arbeiten am kommenden Samstag zum Abschluß bringen können. Der Korrespondent des „Oeuvre" in Locarno zweifelt war niccht am Euberfolg der Konferenz, aber -s erscheint ihm fraglich, daß die Konferenz nachdem zu urlülea, wie die Ber- haudiuugen, seit zwei Lagen verlaufen, noch diese Woche zum Abschluß kommen iverde.
Kempners Berichterstattung bei Hindenburg.
wib. Berlin, M. Oktober. telef. Der Reichspräsident em- pfing heute vormittag den Staatssekretär Dr. Kempuer zur Berichterstattr.ng über die Konferenz von Locarno.
Neue Besorgnisse in Rußland.
Berlin, 14. Oktober. (Sig. 2nformationsd.-Eelegr.) Die Meldungen, wonach in der Frage des Artikels 16 der Völker- bundssoßungcn nue Einigung zwischen der deutschen Delegation
Berichterstattung in Berlin.
Die ^Ga'isa-chte, Laß Stoatte|ietaeitlä!r! Dr. Kempuev vom Rei-chSka-n-zlvr Dr. Vulhor bea-uftlra-gf worden «ft, dem Msich-s- prâWeMM lUinib der MecchssrWeriumg M iBmMr M«r 6âe Ibliis» hvrMM iSrigeibiniffe1 Lew Koafer-c-uz wir Looavnv Bövichss zu- sr- iftotltieini, ibeweiff«, L-aß sich b-ie- K-o-nf-e-r-e-uz irmnimshv im StobEiuim der Smiffcbieitbiuinig ibeifiinibeii iSs -ist Linie SMMerWMöchskM daß lb® -nach Vocwrmv einl'ljlanibfeni -Stäathmäuwe-r ik-e-i-Ue- b!i-nL-e-n-- den Abmachlunsgöu VMJShlM kö-un-e-n-, ehe!sio reicht -vo-u Be-rK-n her durch te -Justimmunsg-seüklärsuug der übrigem Minister des Röch-Mbi-M-Ms dir -e-r-fo-rL-er-i'-chse- M-ück-e-nlstä-r-k-ung vrha-li-M Ww. Auf der ombrrem Semite wird sedo-ch -ausL-rsiick-lich !b-e- toiÄi, daß liinl Bieviim tauf iSruinibi der Ber-ichdbrsta-Muäg Ä-es HiilMrDvvsilävs Dv. K-empn-er michr leiNa «nchch-eÄmibie Be- WüHe gefaßt ftvmdm Ifü&ini «md daß es völlig ifaJH mdre, Demn man aunbhmen! würde, ö« deuHcho R«gier!umlg werde vor â Mimialüm gesteW. Die iSnlllJieinibluinig Dr. K-empuers nach DeEn 'bcibeiuileit) ldLMna>ch -ke-i-me-rle« Seinifiatioini, denm iße ist ich 'Wem Augenblick erfolgt), wo wem dem Feifpun-kt! für eiln® aK'- Mwâe B-c-r-ich-tc-rst!allmg für gc'k-o-mm-ea hieâL
Die liim Au-xsichf ge-nvmmem-e Fühlungnahme ld«s Sliaats- Wvelars Dr. Kemp-n-c-r miitl ibem -Ae-ichisp-räsidteuttent lumib dem Parteiführern wird -insofsm zur K-läuun-g der igan^en Sage hWtrWeni, als dis deuHche D-elcga-tiv-u -es dâamnOich dbW- iehnl hatte, sich minister Parlamentarischer K-ouürblle -zu stellc-ni, Md inunmeibir die Fw-eckm-äß'-g-Ke-i-f «MeM ibm Par!teisühverin ®®it klave-s BtD über den Stand der BeichaindlANigm '?m tzedtzni, ^öiiniiifl di« Mvjglèchkelthn L'imr MnenpâEch>sn BMwvuhèWNg von vdmhewom aiudlschdiW wLrdea. Da der Bericht! den Aerlreterin Mer grv^ßen Meöchstagspartdim, also dicht! nur ^r , ®6Mtoniafc za>r Konalkis igieibnairbit werden soG, ^r- «wg>t hich seöbstvLristäuhlirh ®jni näheres Lèngehen aas hèe 'im ausländischen Priesfe osrhreiNeten Gerüch!te>, jwoaach! dèo «oeriiiner Meisfe «des SÄaaNrfekretärs Dr. Kempuer lehiiscffch
die âlitiiatiae der ^DslnlsfchMitioaân hm leT'fioiiigit) fiek Mach Mfersn öasarmatlionen âd Dr. KemMer liini der Vage sein»,
und den Alliiertcu auf der Konferenz von Locarno erzielt wor den sei, haben in den Kreisen der Berliner sowjet-russischen Botschast starke Beunruhigung hervorgerufen. Da die ausländische Presse es so hinstellt, als habe die deutsche Delegation nachgegebcu, befürchtet die rufsische Diplomatie einen Erfolg der englischen Einkreisungspolitik gegen Rußland, der nur durch den deutschen Rückzug möglich gewesen wäre.
Wie wir hierzu von deutscher diplomatischer Seite erfahren, stnd die russischen Befürchtungen vollkommen unbegründet, Die bevorstehende Veröffentlichung aller über den Artikel 16 getroffenen Vereinbarungen werden beweisen, daß Deutschland seinen Vorbehalt konsequent aufrecht erhalten hat.
2m übrigen sind zur 5eit die führenden parlamentarischen Krei se bemüht, gelcgcntlid; der Berichterattung des Staatssekretärs Dr. Kempner volle Klarheit über diese Frage schaffen-
Der dettlsch-franMiM KanbMvertrag.
wlö. Berlin, 14. Oktober, telef. Der „Petit Parisieu" will mitteilen können, daß die deutsch-französtschen Haudels- oertragsvcrhandlungen nm gleichen Lage an dem die französischen Gegenvorschläge überreicht werden, und zwar am 20. Oktober wieder ausgenommen werden würden.
Weitere Streichungen am Reichsetat.
Berlin, 14. Oktober. (Sig. Snformationsd.-Lelegr.) 2m AeichsfinanMinisterium beschäftigt man sich unausgesetzt mit der Ausbalanzierung des Reichshaushaltes für das 2ahr 1926, wobei man von den GrundfLkS» der strengstsu Sparsamkeit in der öffentlichen Verwaltung ausgeht. 2nfolge des Rückgangs der Reilbseinuahmeu sollen daher, wie wir von unterrichteter Seite hqren, im kommenden Etat alle neu angefordert. Stellen keine Berücksichtigung mehr finden. Ss müssen weitere Streichungen vorgenommen werden, um die Möglichkeiten für eine Ausbalanzierung des Etats zu schaffen.
den BsÄMiör McjgieiinngMeAsu iinnib den pav^aimerütiavchchsn Führern hsreÄs Èije PmüUe der M Lovarnv èrziMstt Vsv- Jtäinibiigiuinig hä-nnhuMbsn. Es haäLâ! si-ch däbÄ- mm ibii® Ah- mairblutnigieini übler« Hsu ßfoW 16 her Völkerbnädf'ahungen, Mm den iSniitoiumf des Sichmhâhâks ibietv W>ehimöchit!e «ö äbvr ibiir hisheMgM AusManVder^etzMgeitt HWchiOüch h>ör iSiaramtlliie^ 'frag®. Uie6®r hüeife EmzÄhÄtlW §â lerijf itiannii eim® offhöe^s MWèÄuing mm ÄV OeffoMichjlvööL jKigehm worhmi, wenn die ibrèiber goßwGen« Akmachnnige« von ân öeÄ lemibigütiliig lanigietniommeiii wonhen sind.
-Lehv krÄißch Et imwer noch der S>!änd her Ausellmvuder- ifebiuinigieini über d!v WöchD SchüâmvtlrÄgiL-. AeNerld'Migs macht auch die 'ffchechèwâWe VL-rtret«g Wwiste Schwievzg- kâm, fvdaß man mit viner MwWn VerjfchävMi^! Iber Vage rechnöit muß. Durch! hvs igemchchams AuGreAn Lior Lßchlechien nnL der Pocken macht sich vju!ch nenerdings tn Lvr Hahlunh Frankveichs eine gewisse Fn-rücklhaiiitungi ibtemierkibiar, L5e Lüe VvrhÄiM^nlgm MßovorLeMüch erifchw-emt. Aus Liieisom Griumds empfiehüt es sich, auch jetzt noch mit -der Möglichkeit entehr neuen Krise -er Konferenz zu rechnen, die unvermeidlich sein wird, wenn Frankreich und die Ostmächte sich weiterhin hinter ihren für Deutschland unannehmbaren Forderungen verschanzen sollten. liniier ssotchM Llmsiändsn wird man -auch- mit öiner Bevzögerinu^ der tehtM Snitlfcbiei'ibluinig ijmi vschnen Haden, MMas es ibas Bdstrehen! der hinter Fram!kreirhi DöheNdön. Mächte Et, die denißchv Ve!!>eg!a!tio!N 'üimf Lie spätere Fnkunft zu- -vertrösten und -dydu-rch liimimer ne-u-e Ei-nw-ettdnnJen von- L-enEcher Seite heranfzuhchchchörön. Sehr hemerkensiwevt ist hiordei die Eat- !s-a-ch-s, ibiaij? die -fran^ösifch-e- Dötogntiom h-eveitts Ler twn« Dentfchi- âand DiorgtefilcbiltoigieinieiiT jLöfniny ziusti-mmen nvvstte lunL- -c-r!st im Letzten AWsnWik iciiiite -endg-ü'!!!tihe BvriWMgmig verhütete, indem
sie -auf die po-lu-isch-cu E-i-nflüss-e hin -ei-ne-n Seit! -ihrer Fugestä-nL- -niss-e zu-rüchzolzl Simnnenb'in miimmitf man an, daß das Hi-n-aus-- ,schleppen L-e-r B-erihanLEmgen ui-cht miur von deutscher, sondern auch v-vn -englischer -Se-i-te -ta-tkrä-fisg -ve-rhi-ndert werben -komm
Bor der Entscheidung über Artikel 16.
Locarno, 13. Oktober. Briand halt 'seine LotolAe, der We-i-t vi-uoni h-emmuiug-sl-oseni O-ptimismns e-in-zu-reden, -heute -ainsgegeb-M. PressMrtvotle-rm! igeigiemübier äußerte er sich sehr pessimistisch, wenn er -auch nicht soweit ging, Oie Mög-üchkort -einer V-erstäuLiguW -in Abr-eö-e zu steLen. Es u-uter-i-iegt mohl k-eli-uem F-wSi-ses, daß Oie B-e-raitnngen über den Artikel 16 zu -einer Aunäherung der AuWassuug-en !g-es-ührt Haden-. Wie «wir sch-on -uusDhrtM, hcoüdsllt es sich dabei nicht -um -eiue A-eude- wung Ler Böl-kmbnndscchnng sondern nm wmtbich-e Erklärungen der im lL-oöa-rnv ve-rsammeüteu Mächte, daß sie im Krie-gs- ifaKe von den Rechten des Arti-ksls 16 gegenüber Denlsch-iand keinen Ee-örauch machen we-rL-on. Ob Lie Frage eines mirt- schaMchem B-ogikoNts-, L-i-e -eibmfa-I-ks, -i-m Artrkol 16 vorgesehen Et, sch-on jetzt «nWMg veröi-ni-gt iroinbi, über db man Ließe F rage e-öner spä-tsvon -Rögetung üdertass-e-n irotiiM, -ist noch nicht ent° schiede-n.
-Man muß L-arauf hi-nw-eGenß daß -auch im Falle einer vollständigen Einigung über L-i-e F-ass-ung der erwä-hn>ten LrKI-ä- rung-e-u -zu -Art!i!ke-l 16, die bisher noch- nicht -erreicht werben 'konnte, die -Entsche-iLiunlg über die Frage Les -Eintritts Deutsch tonibs im Lon Vö-liksrbund noch nicht -g-strofs-en -ist. Die dsutschs Delegation -bsstoht nach Mie vor -aus der BehaNd-üunU sämch- i-i-chor Pjunlkte des deiulß-ch-sn iVölkerbmiLsmem-oranL-Wns vom SepLsmbsr 1924. Die Befürchtungen -also, daß ein über-Mrz- ter Ei-ntlritt D-guHchl-ands iw den Bö-l'ke-rbund das Rei-ch -oor- ' ze-iitig bind-en -Könnte, sind nub-egründe-t.
Di-esem -geri-Ug-en F-orljs-ch-rW -g-e-g-enüber stehen srhöbl-i-che VsWei-smtzgen in den Oftfragen. Di-e haupts-ächli-chen Schwierig keiiten sind -bekannt. Site bestehen darin, daß Frank-rech- auf Grund seiner -nMitävijschen Bü-ndni-sverträ-ge an einer -GavcmÄe der^ OJtoeritiriäge nUksö-i-njLst s-Ohält Mähre-nd die de-uffche Dels- gatiow diese -G-a-r-autie auch dann vbldhnt, -wenn sie im Len Rahmen der. Vö-lke-rbunLsatzunigen- ei-nge-päßt werden sollte. Der Grund hierfür i:|Jt Lie Anmögilichksit, französischen Eriuppen, u-nte-r welch-sm Borw-and -auch immer, ein -D-urchmars-chrecht durch ibeiuitljirbes -G-ebiet -einzurätumsn.
Bekanntüch vert-re-ton -ei-nzel-ne Führer der Doutschein Bolkspartec die Auffass-u-ng, daß wir -u-n-s mit einem -grundsätz- Mban -obl-igato-rische-n EchieLWerichf -sinverstanden " erklären könnten, daß älso -auch ,po!-i-lEche ^u-nd Vrbensfrage-n zwischen -u-n-5 -uind -unseren öst-tich-on Mochharn «br-r Schi-eds-g-erichtspa-rtei unterworfen -werden könnten. Om -po-lmEchen Kreisen schöpft -ma-n- daraus di-e i^affnuny, daß der fran-zösis-ch-poi-n-isch-e Stand punkt sich -auch -noch durchs-etzcu merOe. Die deutsche Delegation in Locarno hat demgegemiber keinen Fweifel gelaßen, daß sie an Aachgiebigkett auch in dieser Frage nicht denkt.
MÄ L!i-es-e-n beiden Kardina-lfragen sind -nun ail-crdiugs die Schw-i-erWkeiiten der -Borh-andl-u-ngen über die Ostverträge ^'ich-l! -erschöpff. Sue -liegen -auch -in der jurisrischen Formu-- s-ionMjg, der Verträge s-elbst. Umjeve M-ulster sind bekanntlich die SchiÄdsverträge, die -D-eutsch-laNd mit England wüb -anderen Stoafün bereits -abgeschloffm- hat, und Sn -den-en- für po-l-itische Fragen auch Schl-i-chtun-gsfragen vorgesehen si-wd. Auch -der polnische Segenentwurf enthädt das Lchl-ichtungsverfahren alls g-ru-ndsätzti-che -erste öiiftanz für alle Stre-i-tfäll-e. Erst merm das Echr.-chtu-ngsverfahren kern befried-igMides lErlgeb-nis hat, soll -an ebn SchlieLqgerâchch appöll-iert morden, desfen Spruch- für -be-ido Eâ dmldend sein soll Graf ISKrzgnMt, der heu-te morgen Oem Reichsskanzl-or -einen zehn Minuten innigen AutMsb-csüch Mm-ach-t und dann -eine Gründe mit dem Reich sauß-enmi-n-ister Dr. Stresemann verhandel -hat, verteiLègte di-es-en En-twv-rf, bes-oudovs die in -ihm -enthaltenen Ei-nzeliheiteu.
Die Aussprache der Außenminister wurde ergän-zt- durch dachbcsp-rechjungen der Suristeir Dr. Saus, See«?!, Hiurst, Fwm-a jgeat und die weiteren Sachv-erstänL-igen- Pol-ens und der Lsche- -chos-lvwa-k-ei-. Gleichzeitig bessuchte Staa-tss-ekretär Schubert Herrn B-ertholet uitd den -engl-ischvn S-tlaatss-ekretär.
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Flügel -Orgel -HarmoniaiKs grösste Auswahl, erste Fabrikate, Teilzahlungen.
Aloys Maier, Fulda, Gegründet 1846.
König!. & Päpstlicher Hoflieferant.
Achtung!
An alle uns naheslebenben Parteien, Vereine und Verbände!
Entsendet Vertrauensleute Donnerstag, den 15. ds. Mts., 7 Uhr abends ins Evangl. Gemeindehaus zu wichtiger Besprechung! Legitimationen mitbringen! Keiner darf fehlen! Alles müssen wir erfassen!
Achims!
VOLKSGEMEINSCHAFT e. G. m. b. H„ FULDA.