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Sulöa= und Haunetal * Fuldaer Kreisblatt
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Nr. 6 — 1926
Fulda, Mittwoch, 13. Januar
3. Jahrgang
Kleine Zeitung für eilige Leser.
4 Zwischen Deutschland und der Türkei sind Zollschwierig- keiien entstanden, da die Türkei die dem Deutschen Reich zu> gesagte Meistbegünstigung nicht einwandfrei innehält.
* Ter Deutsche Reichstag und der Preußische Landtag er- öfsneten am Tiensiag wieder ihre Tagungen nach Beendigung der Weihnachtsferien.
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* In Berlin fand eine Tagung der Organisationen des deutschen Handwerks statt. Sie erhob scharfen Protest gegen ‘ Gesetzentwurf der Reichsregierung bezüglich des Preisabbaus, den die Tagung für durchaus verfehlt hält.
4 Die Reichsbank ermäßigte den Wechseldiskont von 9 auf 8 und den Lombar'ozinsfuß von 11 auf 10 %. sta^i^Mäs^frs8t»M6gra;raaiaag«i^}jgafaE3^
Zmsermâ'Hèglmg.
Die Reichsbank hat in der DicnStag» fitzung ihres ZcntralausschusseS den Wech- seiviskontfatz von 9 % auf 8 % und den LombardzinSfuß von 11 % auf 10 % er« mäßigt
Es isi eine alte Erscheinung, daß in Zeiten wirtschaftlicher Rückentwiüelungen Die Geldsätze an der Börse, namentlich für Ultimogeschäfte, niedrig find, weil nämlich überaus viel Geld Da ist. Wirtschaftliche Krisenzeiten ermutigen nicht zu langfristiger Geldanlage man hat starke Bedenken wegen der Anlagestcherhelt, und eine Krise von Derartigen Ausmaßen, wie sie jetzt bei unS herrscht, muß eine solche Blutstockung noch vermehren. Der Geld- markt hat also ein ganz unnatürliches Aussehen, volks- mirischaftlich betrachtet; er ist aber von einer kaum je dagewesenen Flüssigkeit. Daraus hat nun Die Reichs- b a n f ihrs Folgerungen gezogen, indem sie ihren Diskont s atz von 9 auf 8 % ermäßigte. Seit dem Februar vergangenen Jahres hat man an dem Satz festgehalten, aber man ist im Dezember ja auch zu einer Änderung der Kreditpolitik übergegngen, indem man die früheren sehr scharfen Bedingungen für Kreditgewährung etwas milderte. Was natürlich seine Wirkung auf den Geldmarkt tüäü verfehlte.
Doch Diese Flüssigkeit am Geldmarkt — aber nur j ihr B ö r s e.n a e ! der, — ist, mit die PoMlssetzung für eie allgemeine Hausse der letzten Tage an den deutschen Börsen gewesen, Die ja teilweise geradezu stürmische Formen annahm und in einem überaus scharfen Gegensatz zur Wirtschaftskonjunktur steht. Der Anstoß kam bekanntlich von außen, namentlich von Amerika her, Vas zu starken Ankäufen besonders wieder sogenannter „schwerer" deutscher Papiere schritt. Dabei ist zu bevenken, daß Die Aktien Der Deutschen Unternehmungen tatsächlich längst nicht Den Kurswert haben, der ihnen zukäme, würden nicht die gegenwärtigen wirtschaftlichen Schwierigkeiten, auch die Geldnot des großen, sonst anlagesuchenden Publi- küms. Die Kurse unter scharfem Druck Hallen.
Nun hat die fortgesetzte Höherüewcgung aber doch auch deutsches Publikum als Käufer herausgeloât, weil es Die Hausse nicht für eine vorübergehende Erscheinung hielt. Gerüchte über bevorstehende .Kreditgewährungen Ves Auslandes schwirren umher, dazu die Diskontermäßi- gung, wahrscheinlich übrigens auch die Tatsache, daß Die deutsche Außenhandelsbilanz endlich aktiv geworden ist, schließlich aber nicht zuletzt gewisse internationale Finanz- transaktioneu und Bankgründungen, bei denen auch deutsche Banken stark beteiligt sind — kurz, eine ganze Reihe von Vorkommnissen, die die Hausse fast über Nacht entstehen ließen und sie auch nicht als reine Spekulation betrachten. Es ist ein in manchem allerdings übertriebener Optimismus an die Stelle pessimistischer Stagnation getreten.
Ob ein Derartiger Optimismus aber auch außerhalb der Börse, nämlich im Wirtschaftsleben selbst am Platze ist, mag zweifelhaft erscheinen. Gewiß, der Preisabbau teilweise radikalster Art hat manche ausländischen Aufträge hereingebracht, so daß z. B. ein Werk jetzt 3000 Arbeiter, die entlassen waren, wieder einstellen konnte. Auch ein paar ftibgclcgte Kohlenschächte werden wieder in Betrieb genommen. Aber diese Schwalben machen noch seinen Sommer, können höchstens anzeigen, daß der weitere Niedergang sich nicht mehr so schnell vollzieht, wie das bisher geschah; daß wir uns dem tiefsten Punkt nähern. Optimisten behaupten, wir hätten ihn schon erreicht.
Die Herabsetzung des Reichsbankdiskonts verbunden mit Der etwas weniger scharfen Kreditzurttckhaltung wird hoffentlich aber auch auf dem Gebiete des Privatdiskontes seine Wirkungen ausüben im Sinne einer Ermäßi - g u n g ver Zinssätze, die der kleinere Geschäftsmann z»! zahlen hat. Eine derartige Erleichterung kommt wirklich fast fünf Pinnten vor Zwölf. Unendlich viele liegen schon aus dem großen wirtschaftlichen Trümmerfeld, nicht bloß solche, Die in Der Inflation ein Schwindeldascin begannen Wenn Die Krise erst einmal in etwas überstanden ist, werden wir Die Masse Der Opfer zählen können. Ungeheure veutsche Werte — das steht schon jetzt fest — fiiiD in Dieser Krisenzeit in Die Hände des Anslanvs zu manch« mal überaus lächerlich geringen Preisen übcrgegangcn und nicht nur unser Geldmarkt, sondern auch unsere Produktion hat eine starke Internationalisierung erfahren. Die Verknüpfungen mit Dem Ausland sind viel enger geworden, haben vadurch »vohl so manchen vor dem Untergang gerettet; aber man soll Den Blick nicht vor der Gefahr verschließen, Die eine solche Internationalisierung für unsere Produktion bedeuten kann.
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Die große Koalition von den Sozialdemokraten abgelehnt.
Die entscheidende Fraktionssitzung.
Berlin, 12. Zan. Die Fraktionssitzung der Sozialdemokratischen Reichstagsfraktion war gegen 9 Uhr abends zu Ende. Die sozialdemokratische Reichstagsfraktion erklärt, daß für die Bildung einer Regierung der Großen Koalition keine Grundlage besteht. Wie das Nachrichtenbüro des Vereins Deutscher Zeitungsverleger hört, ist diese Entscheidung der Fraktion mit großer Mehrheit zustande gekommen.
Das sozialderMratische CcmmuniQué zurFratztionssitzung.
Berlin, 12. Ian. Die sozialdemokratische Reichstagsfraktion hat heute abend folgendes Kommunique bekannt gegeben:
„Die sozialdemokratische Reichstagsfraktion hat in den Verhandlungen über die Bildung einer Großen Koalition Forderungen aufgestellt, deren Durchführung durch die Zunahme der allgemeinen Not nur noch dringender geworden sind. Sie hat durch ihren Beschluß vom 16. Dezember 1925 feststellen müssen, daß infolge mangelnden Entgegenkommens der Deutschen Volkspartei in sozialpolitischen und wirtschaftspolitischen Fragen den Bemühungen des Abg. Koch kein Erfolg beschieden war. Sie hat daher in den Formulierungen, die ihr als Ergebnis der geführten Verhandlungen vorgelegt, wurde eine geeignete Grundlage für die Bildung einer Regierung der Großen Koalition nicht erblicken können.
Die sozialdemokratische Fraktion muß feststellen, daß Gründe für. eine Aenderung ihrer Haltung nicht vorliegen. Es besteht kein Anzeichen dafür, daß die Deutsche Volkspärtei ihren bisherigen Rechtskurs aufzugeben gewillt ist. Die Volkspartei hat daher auch in den bisherigen Verhandlungen über die Bildung einer Großen Koalition einen ernsten Willen zur Zusammenarbeit nicht erkennen lassen. Es war insbesondere die Deutsche Volkspartei, die der sozialdemokratischen Forderung über den Achtstundentag die Zustimmung versagte, die sich im Sozialpolitischen Ausschuß gegen die sozialdemokratischen Anträge zur Erwerbslosenfürsorge erklärte und die in der Frage der jetzt zum öffentlichen Skandal gewordenen Fürstenabfindung die sozialdemokratischen Forderungen zurückgewiesen hat.
Deshalb erklärt die sozialdemokratische Neichstags- ......... einer Regierung der
fraktion, daß für die Bildung einer 5 Großen- Koalition keine Grundlage besteht/
Das erneute „Mein" der S. ^. ®.
Zu dem endgültigen Scheitern der Bildung der Großen Koalition bemerken die Blätter, daß nunmehr der Beauftragung des Reichskanzlers Dr. Luther mit der Kabinettsbildung nichts mehr im Wege stehe.
Ueber die Haltung der Deutschnationalcn einem von Dr. Luther zu bildenden Kabinett gegenüber, das mit wechselnden Mehrheiten regieren muffe, schreibt die „Deutsche Tageszeitung":
Da die Sozialdemokraten so wenig Verantwortungsbewußtsein gezeigt haben, beschreitet man den Weg der sachlichen Arbeit zur Wahrnehmung des Volkswohles, und die Rechte Hai keinen Anlaß zu grundsätzlicher Opposition. Als erste und vornehmste Aufgabe des Kabinetts bezeichnet das genannte Blatt den Versuch, die auf den Nageln brennende Not einer verfallenden Wirtschaft, wobei das Parteiprestige zu schweigen habe und nur die Rücksicht aus das Allgemeine in Betracht komme, zu beseitigen. Zur Lösung 'dieser Aufgabe komme nur eine Regierung in Fraget die von parlamentarischen Feffcln möglichst wenig beengt sei und gegebenenfalls sogar den Willen und die Kraft habe, diktatorisch vorzugehen.
„Deutsche Zeitung" und „Kreuzzeitung" halten nunmehr den Zeitpunkt für gekommen, daß die 'm Lager des Zentrums laut gewordenen Drohungen über Ruckwirlun- gen der Lage im Reich auf Preußen in die Tat umgesetzt werden können.
Dr. Luther mit der Kabinettsbildung beauftragt.
Berlin, 13. Jan., 1 Uhr mittags. (Tet.) Wie das Nachrichtenbüro des Vereins Deutscher Zeitungsverleger erfährt, wurde nach dem Empfang der Abgeordneten Fehrenbach und Koch beim Reichspräsidenten, die diesem mitteilten, daß die Bildung der Großen Koalition nicht möglich sei, der bisherige Reichskanzler Dr. Luther mit der
Kabinettsbildung betraut.
Die „Tägliche Rundschau" verwahrt sich gegen den sozialdemokratischen Vorwurf, daß die Haltung der Deutschen Volkspartei das Scheitern der Großen Koalition verursacht habe. Die ersten Verhandlungen mit der Sozialdemokratie seien nicht an der D.V.P. gescheitert, sondern daran, daß der demokratische Abg. Koch keine Möglichkeit sah, die Programmforderungen der Sozialdemokratie in die von ihm aufgestellten Regierungsrichtlinien aufzunehmen.
In der „Germania" heißt es, daß die Sozialdemokratie in erster Linie für alle Folgen des Nichtzustandekommens einer Mehrheitsregierung haftbar zu machen sei. Zu der Bildung einer Minderheitsregierung der Mitte durch Dr. Luther sagt das Blatt:
Die Rechte betrachtet offenbar eine solche Regierung als die Vorläuferin einer Rechtsregierung und im Geiste sieht sie die leeren Seffel der deutschnationalen Minister schon wieder mit ihren Leuten besetzt. Es ist ein Irrtum zu glauben, daß das Zentrum der Wegbereiter für eine solche Entwicklung sein könnte. Ferner wird es zu verhindern suchen, daß sich die jetzige parlamentarische Krise zu einer Krise des Parlaments erweitert.
Das „Berliner Tageblatt" schreibt zu der sozialdemokratischen Absage, daß die Mehrheit der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion das Staatsintereffe dem ungeschmälerten Parteibestande geopfert habe.
Die „Voffische Zeitung", die die Ablehnung der Großen Koalition einen der bösesten Fehler nennt, den die Sozialdemokratie seit ihrem Bestehen gemacht habe, teilt mit, daß der ablehnende Beschluß mit 87 gegen 33 Stimmen gefaßt wurde.
Der „Vorwärts" schreibt: Die sozialdemokratische Reichsragsfraktion wird die kommende Regierung nach ihren Taten beurteilen. Eine Minderheitsregierung bleibt solange im Amte, bis sich eine Mehrheit findet, die sie stürzt. Kann dann diese Mehrheit keine Regierung bilden, so bleibt der Ausweg des Appells an das Volk
DieFrankfurter Nachrichten" schreiben zu dem Scheitern der Großen Koalition u. a.:
„Die Absage der Sozialdemokratie bedeutet das Scheitern der Pläne des Zentrums und der Demokratischen Partei bezüglich der Großen Koalition. Eine Tatsache, die nicht nur erneut den ganz ungewöhnlichen Mangel an Verantwortungsgefühl der Mehrheit der S. P. D. dargestellt bat, sondern die auch die beiden stärksten Verteidiger des Koalitionsgsdanbcns vor die Aufgabe stellt, ihre Taktik vollkommen umzustellen. Es dürfte anzunehmen fein, daß der Reichspräsident, nachdem die Herren Fehrenbach und Koch ihm die Unmöglichkeit der Bildung der Großen Koalition dargestellt haben, Herrn Dr. Luther mit der Kabinettsbildung beauftragen wird, womit natürlich noch nicht gesagt ist, daß Herrn Dr. Luther im Handumdrehen die Lösung seiner Aufgabe gelingen wird. Widerstände sind nicht nur im Zentrum und bei den Demokraten vorhanden. Immerhin ist anzunehmen, daß die nichtsozialistischen Parteien mehr staatspolitische und weniger parteiegoistische Gesinnung als die S. P. D. an den Tag legen werden. Ob das nun zu bildende Kabinett Unterstützung bei dieser Partei suchen und finden wird, oder sich durch deutschnationale Hilfe arbeitsfähig zu erhalten suchen wird, werden die nächsten Tage zeigen."
Deutsche Vollspartei und Regierungsbildung.
Berlin. Tie Reichstagsfraktion der Teutschen Vollspartei beschäftigte sich mit der Frage der Regierungsbildung. Die Sitzung war von nur kurzer Dauer. Es wurde festgestellt, daß die Fraktion an ihren bisherigen Entschlüssen in der Frage Der Regierungsbildung fephält und keinen Anlaß zu neuer Stellungnahme sieht. Tie demokratische Rcichstagsfraltion nahm einen Bericht ihres Fraktionsvorsitzenden K och über seinen Besuch beim Reichspräsidenten entgegen und beschäftigte sich sodann mit der Frage der Fürstenabfindung. Tie Sitzung der Z e n t r u m 8 f r a k - t i o n war unter anderem mit Beratungen über die Hoch - w a s s c r l a i a st r o p h e auSgefüllt.
Die ErwerösloselMssrge in Saxern
München. Im Finanzausschuß des Bayerischen Landtages machte bei Beratung der Etatposition „Erwerbsloscu- sürsorgc" Sozialminister Oswald folgende Ausführungen.- Die Zahl der unterstützten Erwerbslosen in Bayern ist von 30000 Ende Oktober auf 60 000 Ende November und auf 150 000 Anfang Januar gestiegen. Für daS ReickSgebicl dürfte sie 1S Millionen betragen. Die bayerischen Zahlen haben sich gegenüber dem günstigsten Stand im vergangenen Sommer nahezu verzehnfacht. In den letzten sieben Jabren wurden über 27 Mu- livuen Arbeitstage von Erwerbslosen bei der Durchführung der produktiven Erwerbèloscnsürsorge geleistet: das tcicutct umgerechnet die jährliche gleichzeitige Beschäftigung Don 13 WO Arbeitern. Von der Reichsregierung wurden Die Leistungen Bayerns aus diesem Ecbiele wiederholt anderen Lände n gegenüber als mustergültig anerkannt. Jnegcsami ist zur das Haushaltsjahr 1926 mit Ausgaben für die Erwerbslosen- sürsoige in Höhe von 47 Millionen Mark zu rechnen. Hiervon kommen 9 Millionen aus das Reich. 9 Millionen auf den T.aar, 5 Millionen auf die Gemeinden und 24 Millionen auf Die Beiträge der Arbeitgeber und Arbeitnehmer.