Zul-aer Anzeiger
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Tageblatt für Rhön und Vogelsberg Fulda- und Haunetal * Fuldaer Kreisblatt llllllimilllllllllilllllllllllllllllll|IIUIIII!llllllllllllflllllllllllfllfllllllllllllllllllllli:illlllllllllUUIIII1ll!IIH!IIIIIIIIIUH!ll!lllllllllllllllllllllllllllllUIIIIIHIIIIIIIIIIIIIIi Redaktion und Seichäitsitelle: Mühlenstrahe L Teleian Nr. 989 iHiiiiiiiiiJiiiiiiiiiiiiJiiiiiiiiiiiHtiiiiiiiiiiiiiiiiyiiijiiiiiiiiiiiiiijiiiHiimiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiinimiiiiiiiiiniiiiHiHiiiKLiiiiiiiiiiiiniiiiiiiHHUiiiiiiiiiiiiiiiiliiiiiiiiiiiiH Nachdruck der mit * verjehenen ârtikel nur mit Quellenangabe „$ulb. Hnj." gestattet.
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Nr. 25 — 1926
Fulda, Donnerstag, 4. Februar
3. Jahrgang
Für Eintritt in
t® ÄefHlttK des
Auswärtigen Ausschusses.
Rechts ii n d links gegen Genf.
Der Auswärtige Ausschuß des Reichstages beschäf- tAjte sich unter dem Vorsitz des Aba. Hergt (Dtn.) mit ver Mge des Eintritts Deutschlands in den Völkerbund. Die Sitzung war außerordentlich stark besucht, it. a. war das C^amte RetchskaLinett zugegen. Bei Beginn der Be- ratungen beantragte der kommunistische Abg. Stöcker die Herstellung der Öffentlichkeit für die Aus- ta)ltßverhandli!!Mn, was jedoch von der Mehrheit des Ausschusses abgelehnt wurde. Darauf legte Reichsaußeu- winirtcr Dr. Stresemann in ausführlicher Rede seine Stellungnahme zum Einlitt in den Völkerbund dar, woran sich eme ausgedehnte Aussprache anschloß, m oer sich eine starke Opposition der Deutschnatio- ^lasen, der Völkischen und der Kommunisten bemerkbar ruachte. Es foS infolgedessen wiederholt zu st ü r m i - . ü weu Reiten gekommen sein. Nach Abschluß der Beratungen faßte der Ausschuß mit 18 gegen 8 Stimmen folgend-n Beschluß:
Nach Entgegennahme der Erklärung des Reichs- nustemninisters hat der Auswärtige Ausschuss keine Bedenken dagegen zu erheben, daß die Reichsre- g-ernng von der durch das Gesetz vom 28. November 1925 erteilten Ermächtigung zum Eintritt Deutschlands in den Völkerbund Gebrauch macht, und geht über die sonstigen Vorgelegen Anträge, die den Ein- trctt Deutschlands in den Völkerbund ablehnen oder an Bedingungen knüpfen, zur Tagesordnung über. Bekanntlich hatten die DÄUfchnationalcn einen An- â Anwendung Deuttipiauds^ zum Völkerbund bezweckte. Dieser Antrag war bei dcr Besprechung über Die Regierungserklärung st egen den Seiften des Reickskabinetts mit zur Debatte gesellt und an nhi Auswärtigen Ausschuß überwiesen worden. Der über ihn jetzt zur Tagesordnung übergegan- cen ich . f W ,
Wie es heisst, beabsichtigt die Reichsregierung. nachdem umurehr auch der Auswärtige Ausschutz ihre Pläne gebilligt hat, in beschleunigter Form das Gesuch um Ausnahme in den Völkerbund an das Genrralsekre- tarist des Völkerbundes aSzuseudsu. In diesem Gesuch wird Deutschland noch einmal auf den Vertrag von Locarno Bezun uchnwn, der bekanntlich vorsieht, dass Deutsch land dem Artikel 16 des Bölkerbundstatuts nur soweit nachz-akommen braucht, als es dies für sich als richtig ' betrachtet.
Vorher beschäftigte sich der Ausschuß mit dem vorläufigen Wirtschaftsabkommen mit dem Königreich Spanien vom 18. November 1925, sowie dem Zusatzvertrag vom 26, November 1925 zum deutsch-niederländischen Handels- und Schisfahrtsvertrag von 1851 und dem deutschniederländischen Zoll- und Kreditvertrag vom 26. November 1925. Nach längerer Aussprache, in deren Verlauf auch NeichsanßenNinister Dr. Stresemann das Wort ergriff, würben die Gesetzentwürfe an den Handelspolitischen Ausschuß wèitcrgeleitet.
Bor der ®$ti^eiNug Wr das dAtsche AnfnatzöleMch.
Berlin, 3. Febr. Nachdem der Auswärtige Ausschuß des Reichstages mit überwiegender Mehrheit beschlossen hat, keine Bedenken dagegen zu erheben, daß die Neichsregie- rung von der durch Gesetz vom 28. November 1925 erteilten Ermächtigung zum Eintritt Deutschlands in den. Völkerbund Gebrauch macht, hat die Reichsregierung die Staats- und Ministerpräsidenten der Länder für Samstag vormittag zu einer Aussprache über das gleiche Thema nach Berlin eingeladen. Die Entscheidung der Reichs- regierung über das Eintrittsgesuch Deutschlands wird — wie wir erfahren — in einer am Montag nächster Woche stattfindenden Sitzung erfolgen.
Außerordentliche Tagung des Völkerbundsrates.
Genf, 3. Febr. Nach einer Meldung der Schweizerischen Depeschenagentur dürfte der Völkerbundsrat, falls das Aufnahmegesuch Deutschlands anfangs nächster Woche gestellt werden wird, noch in der nächsten Woche eine kurze Tagung abhalten, in welcher der Zeitpunkt der außerordentlichen Bölkerbundsversammlung festgesetzt würde, die über das Ausnahmegesuch Deutschlauds zu entscheiden hätte. Diese Versammlung dürfte in der Zeit zwischen bem 8. und 10. März stattfinbeu, also gleichzeitig mit der am 8. März beginnenden Frühjahrssession des Rates.
Nach Informationen der „Vossischen Zeitung" hat sich in bet heutigen Ausschußsitzung Reichsaußenminister Dr. Stresemann dahin ausgesprochen, daß das rechtzeitig eingehende Gesuch Deutschlands im Völkerbundsrat so schnell erledigt werden würde, daß bereits im März die außerordentliche Tagung der Völkerbuudsversammlung zusam- mentreten und die Aufnahme Deutschlands beschließen werde. Es liege dringend im deutschen Interesse, Die Aufnahme in den Völkerbund schon im März zu betreiben, weil bereits in den nächsten Tagnugen des Rats Gegenstände auf der Tagesordnung stehen, die es nötig scheinen lassen, daß Deutschland mit am Tisch sitzt.
den Völkerbund.
Verminderung der Besatzungstruppen nach dem Eintritt Deutschlands in den Völkerbund?
Paris, 3. Febr. Irgendwelche Verhandlungen wegen einer Reise Stresemanns nach Paris oder nach Südfrankreich, wo er mit Briand zusammentreffen sollte, fanden bisher nicht statt. In Paris will man auch nicht recht einsehen, welchen Zweck eine Begegnung des deutschen mit dem französischen Außenminister haben sollte. Irgendwelche Fragen von großer Bedeutung stünden jetzt nicht zur Erörterung. Die Frage des Eintritts Deutschlands in den Völkerbund betrachtet man als gesichert und erklärt weiter, daß nach diesem Eintritt zweifellos eine Herabsetzung der Besatzungstruppen um 10 000 Mann stattfinden werde. Ueber diese Angelegenheit könne nach Pariser Auffassung auf dem gewöhnlichen diplomatischen Wege verhandelt werden.
GlMWUnschtelegramme nach bem Rheinland.
Auch das thüringische Staatsministerium hat ein Telegramm an den Kölner Oberbürgermeister Dr. Adenauer abegsandt und in ihm u. a. gesagt: „Das unverbrüchliche Bekenntnis des Rheinlandes, insbesondere der Stadt Köln zum Reiche in langjähriger schwerer Not wird als leuchtendes Beispiel deutscher Treue unvergessen bleiben."
Der R e i ch s p o ft m i n i st e r hat an die Beamten, Angestellten und Arbeiter der deutschen Reichspost in den Oberpostdirektionsbezirken Düsseldorf, Aachen, Köln und Koblenz nachstehendes Telegramm gerichtet: „Am ersten Tag der wiedergewonnenen Freiheit drängt es mich, allen Beamten, Angestellten und Arbeitern der deutschen Reichspost in den nördlichen Rheinlanden meine herzlichsten Grüße zu senden. Wärmsten Du^k allen, Lie in Besonnenheit und Beherrschung die harte Zeit fremder Besetzung am deutschen Rhein ertragen und trotz Drangsal und Verfolgung treu zu unserem deutschen Vaterlande gestanden haben."
Der Reichspräsident wird die Städte Köln, Bonn und Krefeld am 21. und 22. März und nicht, wie entgegen unserer gestrigen Meldnug festgestellt sei, am 22. und 23. März besuchen.
Das Lperrgeseß über bis Zürfievabfiodungta.
Die Militärpensionen Der Hohenzollernprinzen.
Der Rechtsausschuss des Reichstages hat nie Be- ratung über das Sperrgesctz zu Ende geführt. Diescs Gesetz, das alle schwebenden Fürstcnprvzcsse zunächst bis Juni 1926 aussetzt, fand mit 19 gegen 6 Stimmen bei zwei Stimmenthaltungen Annahme. Da von den Gegnern des Gesetzes die Ansicht vertreten wurde, dass das Gesetz eine Verfassungsänderung bedeute, ist die Annahme mit einer Mehrheit, die über die Zwcidrfttcl- L-rehrheit weit hinausgeht, von Wichtigkeit. Das Gesetz tritt mit dem Tage der Verkündung in Kraft. Es bedarf noch Der Zustimmung des Reichstags und des Rcichsrats.
In der Aussprache über die M i l i t ä r Pensionsbezüge von Mitgliedern des früheren preußischen Königshauses verwies der Abg. Everling (Dtn.) darauf, daß der Kronprinz von Bayern feine Militärpension zur Unterstützung von Angehörigen der ehemaligen Armee und ihrer Hinterbliebenen ohne Rücksicht auf Rang und Etad überwiesen habe. Daß die Angehörigen der Hohenzollernfamilie in Preußen nicht das gleiche täten, beruhe darauf, daß man ihnen ihr Vermögen beschlagnahmt und vorenthalten habe. Sonst wären sie zu gleichem Handeln bereit gewesen. Prinz Oskar sei es zeitweise so schlecht gegangen, daß er selbst die Ocfcn Heizen mußte.
Es wurde dann in die Generaldebatte eingetreten, in bet der kommunistische Abgeordnete Neubauer ben Antrag seiner Partei auf Enteignung der früheren Fürsten ohne Entschädigung begrünbetc.
Die Frankenfälscheraffäre.
Angriffe der ungarischen Opposition.
Budapest, 3. Febr. In der heutigen Sitzung der Nationalversammlung erklärte der sozialdemokratische Abg. Peyer, die Regierung dürfe nicht den Untcrsuchunaskom- missar in einer Angelegenheit spielen, über deren Vorbereitungen sie Kenntnis hatte. Die Opposition könne es nicht hinnehmen, daß die Anklageschrift vom Gesichtspunkt der politischen Beziehungen der Affäre einen der Wahrheit nicht entsprechenden Tatbestand der Öffentlichkeit unterbreitet. (Großer Lärm.) Die Anklageschrift behauptet: „Der Brief des Ministerpräsidenten an den Baron Perenyi enthält folgenden Passus: „Die Regierung wird alle derartigen Manipulationen auf das schärfste verfolgen!" — Das ist unwahr! — Die Anklageschrift behauptet ferner, Baron Perenyi hätte dem Ministerpräsidenten eine beruhigende Auskunft gegeben. — Auch das entspricht nicht der Wahrheit! — (Großer Lärm.) Unwahr ist auch die Behauptung der Anklageschrift, daß es keine Beweise gibt, welche die Behauptung der Beschuldigten umstoßen würden, als ob sie von einem näher nicht bezeichneten patriotischen Zweck geleitet worden seien. Die Regierung, deren Ober- beamte stark kompromittiert sind, möge ihren Platz verlassen.
Kleine Zeitung für eilige Leser
* Zwischen Deutschland und Lettland ist nach mehrjährigen Verhandlungen eine Einigung über das aus dem Kriege rückständige Abrechnungsversahren erzielt worden.
* Präsident Löbe würdigte bei Eröffnung der Sitzung im Deutschen Reichstage die Befreiung der Kölner Zone durch eine Ansprache, die von Den Abgeordneten stehend angehört und mit Beisall begleitet wurde.
* Der Untersuchungsausschuß des Reichstages über die Fememorde begann seine Arbeiten und hielt die erste Sitzung ab.
* Im Fememordprozetz Pannier haben die VerurteUten Revision beim Reichsgerichr angemeldet. Außerdem wird von der Frau des Verurteilten Stein ein Wiederaufnahmeverfahren betrieben.
Deutscher Reichstag.
(152. Sitzung.) CB. Berlin, 8. Februar.
Präsident Löbe eröffnete die Sitzung mit einer Ansprache zur
Befteiung der Kölner Zone,
die von den Abgeordneten stehend angehört wurde and folgenden Wortlaut hatte:
„Der Deutsche Reichstag sendet mit dem gesamten deutschen Volle seinen Gruss an den Rhein und beglückwünscht die Landsleute der sog. ersten Zone zu ihrer Befreiung vom Truck fremder Besatzungen. Er dankt ihnen für die unwandelbare Treue, mit der sie auch in den schwersten Tagen zur deutschen Heimat hielten, für die Festigkeit und Tapferkeit, mit der sie jedem Druck standhielten. (Beifall.) Wie wir ihnen oft von diesen Plätzen aus entgegen allen Drohungen von draussen und allen Zweifeln von innen zuricfen: Der Tag eurer Befreiung kommt!, so versichern wir heute den Volksgenossen in den übrigen Gauen des Westens, dass all unser Trachten und unsere Arbeit darauf gerichtet sind, nicht nur ihre Lasten zu vermindern, sondern auch die Fristen der Besatzung abzulürzen, die mindestens nach dem letzten Völkerrecht ihren Sinn verloren haben. So hoffen wir, dass wir bald dein letzten deutschen Mann am Rhein und an der Saar die gleichen Glückwünsche sagen können wie heute den Landsleuten im nördlichen Be- jatzungsgebiet." (Lebhafter Bcisall.l
Ter Reichstag beriet dann in erster Lesung einen von dem Abg. v. Raumer (D. Vp.) und Genossen eingebrachten Gesetzentwurf zur steuerlichen Erleichterung wirtschaftlich notwendiger Betriebszusammenschlüffe. Abg. v. Raumer beantragte die Überweisung an den Stcuerausschuß. Abg. Nenbauer (Komm.) wandte sich gegen den Antrag, der nur wieder die Lasten der arbeitenden Bevölkerungsfchichten vergrößere. Der Antrag wurde dem Stcuerausschuß überwiesen. Es folgt die zweite Beratung des Gesetzes zur
Vereinfachung des Militärstraftechts.
Der Ausschuß hat die (Strafbestimmungen für Beleidigungen innerhalb des Heeres verschärft. In besonders schweren Fällen soll auf Dienstentlassung der Offiziere und Mannschaften erkannt werden. Gehorsamsverweigerung soll in schweren Fällen mit verschärftem Arrest bestraft werden. In einem besonderen vom Ausschuß eingefügten Abschnitt wird der Zweikampf unter Heeresangchörigen mit Freiheitsstrafen von einem halben Jahre bis zu drei Jahren bedroht. Wer den Anzu- stellenden oder zu Befördernden über feine grundsätzliche Stellungnahme zum Zweikamps befragt, wird mit Freiheitsstrafen von zwei Monaten bis zu einem Jahre bestraft. Wer Ehrengerichte und Vereinigungen oder Orden anruft oder an ihnen initwirkt, wird mit Freiheitsstrafe von einem bis sechs Monaten bestraft. Zu den Freiheitsstrafen kommt in allen Fällen Dienstentlassung.
Abg. Barth (Dtn.) bezeichnete die Duellbestimmungen Der Vorlage als unannehmbar. Eine solche Sonderbchandlung des Militärs stünde in der Gesetzgebung der ganzen Welt einzig da. Die Deutschnationalen könnten Der Vorlage nur zustimmen, wenn die Duellbestimmuugen wesentlich gemildert würden und vor allem die Mußbestimmung Der Dienstentlassung wegfällt.
Abg. Buchholz (Ztr.) begrüßte die Vorlage. Die Duellstiaf- bestimmungen seien ein Fortschritt, Der nicht entbehrt werden könne.
Abg. Dr. Landsberg (Soz.) bezeichnete cs als einen Vor- zug, daß der Gefetzeniwurf neben einer Vereinfachung deS Militärstrafgesetzbuches auch eine wesentliche Milderung in vielen Punkten bringe. Die Duellstrafbestimmungen seien dringend notwendig. Wenn dadurch das Duell aus dem Heere beseitigt würde, so würde diese Unsitte auch allgemein verschwinden.
Abg. Korsch (Komm.) erinnerte an die Reden des Potsdamer Hospredlgers Vogel, worin die Republikaner schwer beschimpft worden feien. Auch der Rechswehrminister Dr. Getzler behaupte von sich, Demokrat und Republikaner zu andlungeu ließen davon wenig spüren. (Der er verließ bei diesen Ausführungen den
[ein, aber seine Reickswehrmini Saal.)
Der Redner wurde zum Schluffe feiner Ausführungen, nachdem der Reichswehrminister Dr. Geßler wieder im Saal erschienen war, wegen schwerer Beleidigung des Sleichswehrministers zur Ordnung gerufen.
Abg. Hampe (Wirtsch. Ver.) teilte auch die Bedenken der.Teutschnationalen gegen die Vorlage, meinte jedoch, daß diese nicht so groß seien, daß feine Freunde nicht dafür stimmen könnten.
Politische Rundschau.
Deutsches Reich.
Forderungen deS Reichslandbundes.
Der Reichslandbund hat sich mit einer Eingabe an die Reichsregierung gewandt, in der eine Reihe wichtiger steuerpolitischer Forderungen erhoben werden. U. a. wird die Ersetzung der Realsteuern durch reichsgesetzlich be- grenzte Zuschläge zur Reichsvermögenssteuer gefordert, ferner scharfer Abbau der Reichsgesetzgebung und des Verwaltungsapparates im Reich, in Ländern und Gemeinden. Lebhaft Klage wird in der Eingabe über die E i n k o m--- mensteucrveranlagung der bäuerlichenBe- v ö l k e r u n g geführt und darauf hingewiesen, daß hieran vor allem die schematische Anwendung der Normal- sätzc schuld sei. Zum Schluß wird dagegen Einspruch er-