Zulöaer Anzeiger
Tageblatt für Rhön und Vogelsberg Fulda- und Haunetal * Fuldaer Kreisblatt iiiiiiiiiiiiiiiiniiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiHiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiniiiiiiiiiiiiüiiifiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiifiiiiiiiiifiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiitiiiiiiiiiiiiiiiiiiiini Redaktion und Geschäftsstelle: Mühlenstratze L Cetefon Nr. 989 Nachdruck der mit ♦ versehenen Hrtikeinur mit chuellenangave „Fuld. Knz." gestattet.
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Nr. 28 — 1926 ^ulda, Montag. 8. Februar 3. Inhraang
Kleine Zeitung für eilige Leser.
* Eine Konferenz der Ministerpräsidenten der Länder beschäftigte sich mit dem Eintritt Deutschlands in den Völkerbund und beschloß, alles zu tun, um die Stellung Deutschlands im Völkerbund zu stärken.
* Der Preußische Landtag setzte einen Untersuchungsausschuß zur Aufklärung der Fememorde ein.
* Etwa 200 000 Arbeiter werden künftig bei Notstandsarbeiten im Reiche beschäftigt sein.
* In der Tschechoslowakei haben sich die deutschen Parteien zu einem Deutschen Verband zusammengeschlossen.
Der verderbliche Frank.
Seit länger als einem Jahr laufen nun schon die deutschen Handelsvertragsveryandlungen mit Frank- r e ich und es ist bisher nicht gelungen, auch nur ein Provisorium zu erzielen. Wenn soeben ein kleiner Teilab- schluß über die Einfuhr von Frühgemüse, Obst und Blumen zustande kam, so u ird dadurch das Problem der handelspolitischen Beziehungen kaum berührt, weil die Einfuhr dieser Gegenstände nicht sehr bedeutend ist, außerdem gerade hierfür durch den deutsch-italienischen Handelsvertrag schon gewisse Voraussetzungen für ein Abkommen geschaffen waren.
Weiter zu kommen ist so überaus schwierig; denn das Frankreich der Gegenwart hat ja leider kaum ein Interesse an einer Abänderung des bestehenden, für Deutschland ganz untragbaren Zustandes. Frankreich hat eine aktive Handelsbilanz trotz oder vielmehr wegen der chronischen Schwäche des Frank, auch wenn das nichts anderes als eine Inflation S blute ist. Gerade aber die Frankinflation verhindert das Zustandekommen eines Han- delsvertragsprovisoriums, weil ein neuerliches Absinken des Frank die Abmachungen ohne weiteres sinnlos macht. Dazu kommt, daß man auch die Zahlungsbilanz Frankreichs jedenfalls zurzeit als durchaus aktiv bezeichnen kann, weil ja Frankreich seine auswärtigen Kriegsschulden nicht nur.nicht Ltzstezahlt, soMern nicht einmal verziust. Aus der D a iv e s - I a h r e s z a h I u n g hat es aber über 400 Millionen erhalten. Die Handelsbilanz ist mit etwa 750 Millionen Goldfrank aktiv, so daß die Zahlungsbilanz einen Überschuß von über 1 Milliarde Goldfrank aufweist.
Dabei ist die französische Industrie, durch die Schwäche des Frank exportfähig gemacht, in stetem Vordringen. Auf dem Eisen- und Stahlmarkt herrscht sie absolut, nicht zuletzt in Deutschland, überhaupt ist unsere Handelsbilanz mit Frankreich geradezu hoffnungslos passiv; allein in den ersten neun Monaten 1025, wofür endgültige Zahlen jetzt voiliegen, hat Frankreich für 559 Millionen Mark in Deutschland cingesührt, wir aber haben nur für 195 Millionen an Frankreich verkauft.
Der niedrige Stand des Frank hat auch das sogenannte S a a r a b k o m in c n über den Hausen geworfen, das sich auf die Abnahme einer bestimmten Menge saarländischen Eisens Lurch den deutschen Roheisenverband bezog, wofür dann eine allgemeine deutsch-französische Eisenpreiskonventton vereinbart werden sollte Der neue Montantrust hat sich grundsätzlich bereit erklärt, in dieses Abkommen einzutreten, wenn Frankreich nur wollte. Es soll einen Teil des Handelsvertrages bilden, erst mit ihm in Kraft treten. Aber Frankreich will nicht; ihm geht es gut so, wie die Zustände jetzt sind, da die ganze deutsche Zollgesetzgebung durch den Frank unterlaufen wird.
Im Reichstag ist vorgeschlagen worden, Anti- unterbietungszölle einzusühren, die sich dann theoretisch nicht gegen einen einzelnen Staat, sondern gegen alle Länder mit unterwertiger Währung richten würden. Praktisch also gegen Belgien, Italien und Frankreich. Das wäre ein Gedanke, der auf den Fortgang der deutsch-französischen Handelsvertragsverhandlungen von sehr erheblichem, aber sehr förderlichem Einfluß sein würde. Gewiß fängt Frankreich schon an, seine Exportwaren in Gold zu fakturieren, kann aber infolge der wett stärkeren inneren Kaufkraft des Frank die Preise weit unter dem Weltmarktpreis halten. So kommen wir bei den Verhandlungen aus der Zwickmühle ebensowenig heraus wie die französische Regierung selbst bei ihren Versuchen der Frankstablisierung. Überall stoß-u wir und stößt diese auf die Abwehr der französischen Jnoustrie, die voll beschäftigt ist und anscheinend gut verdient, infolgedessen gar kein Interesse daran hat, die handelspolitischen Beziehungen zu Deutschland durch einen Vertrag in normale Bahnen lenken zu lassen.
Und darum werden wir Frankreich gegenüber aus dem Zustand von Provisorien solange nicht bcrauskom men, als der Frank noch nicht stabil geworden ist.
Mdermsi Prinz Caroè feinen Monperzichl?
Graz. Die „Tagespost" meldet aus Belgrad: Aus Rom und Mailand treffen hier Nachrichten ein. wonach der rumänische Thronfolger Carol seinen Thronverzichl widerrufen habe. Zwei delegierte seien auS Mailand in Bukarest cingetrnffcn, um eine schriftliche Erklärung des Prinzen Carol zu überbringen, in der Carol seinen Tyronverzichl widerruf! und feinem Baler verspricht, daß er jeden politischen Kamps in den Reihen der Loppositivu gegen den Ministerpräsidenten Braiianu aus- gibt. Eine BestäHgung der Meldung liegt nicht vor.
DeutiKer Wun'ch zur Abrüstungskonferenz
Genf. Die deutsche Regierung hat dem Gencralsekre» tariat des Völkerbundes luitgctcill, daß sie Kemnuis geuam- men habe von dem Begehren auf Verschiebung der Tagung der vorbereitenden Kommission für die Abrüstungskonferenz. Falls der Vülkcrbuudral diese Vertagung beschließen sollte, mürbe die deutsche Regierung, so heißt cd in der Mitteilung, es gerne sehen, wenn die Kommission aus alle Fälle vor b c m 15. M a i »ulnnimcMrctcn würde.
Mussolini droht Deutschland!
Die Jtalianisterung Südtirols.
Der italienische Ministerpräsident Mussolini hielt in Beantwortung einer Interpellation des Generalsekretärs der Faschistischen Partei, Farinacci, eine bedeutungsvolle Rede, die nicht nur in Deutschland, sondern auch in allen andern Ländern wegen ihres agressiven Charakters Aufsehen erregen wird. Mussolini führte u. a aus: Die faschistische Regierung hat während dreier Jahre eine gemäßigte Politik Deutschland gegenüber verfolgt. Sie hat sich niemals diesem von der Niederlage getroffenen Volke gegenüber hinreitzen lassen und hat sich allen scharfen Maßregeln widersetzt. Nach langwierigen Verhandlungen haben wir im vergangenen Jahr einen Handelsvertrag mit Deutschland abgeschlossen, den ersten, den Deutschland nach dem Frieden von Versailles abgeschlossen hat. Und jetzt, nach dem Abkommen von Locarno, und nach dem Abschluß des Handelsvertrages, entwickelt sich in Deutschland plötzlich, wie auf ein gegebenes Stichwort hin, eine anti-italienische Kampagne, die ebenso abscheulich wie lächerlich ist. (Zustimmung.) Da sie begründet wird mit einer Zusammenstellung notorischer Lügen. Es war eine Lüge, als man von der beabsichtigten Entfernung des Denkmals Walter von der Vogelweide in Bozen sprach. Wir respektieren die Poesie, selbst wenn sie mittelmäßig ist. (Heiterkeit.) Wir werden dem Dcnkinal Walters seinen Platz belassen, aber wahrscheinlich wird sich aus einem Platz von Bozen dank den Spenden des italienischen Volkes ein Denkmal für Cesare B a t i st t (einem von den Österreichern als Verräter gehenkten italienischen Freiheitshelden) auf denselben Fundamenten erheben, aus denen sich das Denkmal des deutschen Sieges erheben sollte. (Lebhafter Beifall, alle Abgeordneten erheben sich, ebenso das Publikum der Tribünen.) Man sprach von einer Entschuldigung, die die italienische Regierung an die deutsche Botschaft in Rom wegen der studentischen Demonstrationen gerichtet habe. Auch das ist eine dumme Lüge. Man erfand ein Verbot, daß der Tyrann Muffolini gegen die Deutschen im Etschtal wegen der traditionellen Weihnachtsbäume erlassen hätte. Aber auch das war eine dumme und lächerliche Lüge.
Nach an diesen Lügen sprach man schließlich vom
Boykott der italienischen Waren und des Reiseverkehrs
nach Italien. Lasten Sie mich ein für allemal über diesen Reiseverkehr folgendes sagen: Wir sind ein hervorragend gastfreundliches Volk. Das kommt von unserer tausendjährigen Kultur (sehr gut Beifall) und wir wollen so bleiben, selbst wenn ein primitiver Volksforscher beim Studium unseres Volkes dur^ unsere herrlichen Städte zieht, und wenn man sehr primitivgekleideteJn- d i v i b u e tt durch unsere Straßen wandern sieht. Aber niemand darf sich der Täuschung hingeben, Italien durch Boykott seines Reiseverkehrs gewinnen zu können. Italien lebt von ganz anderen Dingen und verfügt über ganz andere Kräftequellen. Übrigens kommen viel dieser Leute nicht nach Italien, um uns Geschenke zu machen, sondern um zu sparen. (Beifall.) Aus jeden Fall aber will ich zu der Frage des Boykotts erklären, daß, wenn morgen dieser Boykott praktisch durchgeführt würde, und wenn er die stillschweigende Zustimmung der verantwortlichen Behörden hätte, so würden wir mit einem Boykott i m Quadrat und auf evtl. (Repressalien mit Repressalien in der dritten Potenz antworten. (Sehr lebhafter, langanhaltender Beifall.)
Mussolini wandte sich sodann gegen eine Rede des bayerischen Ministerprästdenten Held im Bayerischen Landtag, in der er den heftigsten Protest gegen die brutalen Vergewaltigungen in Südtirol erhob. Mussolini |
Konferenz der Ministerpräsidenten.
Züstimmung der Länder zum Völkerblindsemiritt.
Vor der Absendung des deutschen Aufnahmegesuches.
Auf Einladung der Rcichsrcgicrnng waren die Staats- und Ministerpräsidenten der Länder unter Vorsitz des Reichskanzlers mit den Mitgliedern des Reichslabi- ncttS zu einer Aussprache über die autzcnpolitischc Lage zusammengetreteil. Jin Anschluß an einen Vortrag des Reichsministers des Auswärtigen sowie an grundsätzliche Ausführungen des Reichskanzlers wurden die mit der Frage des Eintritts Deutschlands in den Völkerbund zusammenhängenden Fragen eingehend erörtert, wobei seitens einzelner Länder Bedenken geltend gemacht wurden. Abschließend wurde die einmütige Auffassung dahin feftgeftent, daß, falls die Rcichsrcgierurig den Eintritt Deutschlands in den Völkerbund beschließt, seitens der Länder alles geschehen wird, was die Stellung Deutschlands im Völkerbund zu stärken geeignet ist. Die Formulierung des A u s n a h m e g e f u dj e d wird gegenwärtig im Auswärtigen Amt vorbereitet. Die Entscheidung über ihren Wortlaut wird der am Montag zusammentreèende KabinettSrat treffen, der gleichfalls die
fand diese Ausführungen unerhört, da auch vor dem Kriege niemals eine Frage des deutschen Südtirols be^ standen habe. Wir machen, so sagte Mussolini. im oberen- Trentino eine Politik der Jtalianität. (Sehr gut.) Wir betrachten seine Bewohner als italienische Staatsbürger, indem wir dort unsere Gesetze zur Geltung bringen. Würden wir anders handeln, so hätten mir an der Grenze einen Staat im Staate. Ist es notwendig, dem italienischen Volke und der zivilisierten Welt die Absichten ins Gedächtnis zurückrufen, die die Leiter des Pangermanismus für den Fall eines deutschen Sieges hatten? Ich glaube, eine ganze Anzahl Deutscher kennen uns nicht genügend. Sie halten sichtlich noch bei dem Italien von vor 30 Jahren. Sie wissen nicht, daß Italien 42 Millionen Einwohner auf dem begrenzten Raum feiner Halbinsel zählt, und daß 9 oder 10 Millionen Italiener noch im Auslande wohnen. Aber vor allem kennen sie nick, unsere Mentalität, und vor allen Dingen kennen sie nicht das faschistische Italien. Da sie Italien noch unter dem Gesichtswinkel einer pittoresken politischen Episode sehen, haben sieunseretiefwurzelndenKräftenicht begriffen. Man muß hoffen, daß sie es noch len -n werden.
Auf alle Fälle lege ich Wert darauf, zu erklären, t i? die italienische Politik in der südtiroler Frage nicht um eine Linie nach geben wird Mir werden alle unsere Gesetze streng, methodisch und zäh zur Anwendung bringen, mit jener Methode der kaltblütigen Ausdauer, die beut Faschismus eigen ist. (Sehr lebhafter Beifall.) Wir werden jenes Gebiet wieder zu einem italienischen machen, denn es ist talicnisch. (Sehr lebhafter Beifall) Tatsächlich kann man vom Brenner sehr wohl sagen, daß er die Grenze darsiellt, die von der n n s e h l b a r e n Hand Gottes feflgekgt wurde. (Sehr lebhafter Beifall.) Die Deutschen im oberen Estchtal stellen nicht eine „atonale Minderheit dar, sondern cne ethnische Reliquie. Es handelt sich um 180 000 Seelen. Von diesen 180 000 Seelen behaupte ich, daß unter ihnen 80 000 deutsch gewordene Italiener sind, die wir zurückzngcwinnen versuchen werden. Wir werden versuchen, ihnen wieder z» ihren alten italienischen Namen zu verhelfen, damit sie stolz darauf seien, Staatsbürger des großen italienischen Vaterlandes zu sein. Die anderen 100 000 sind der letzte Rest aus der Zeit barbarischer Invasionen.
Meine Rede muß als eine politische u n.b diplomatische Stellungnahme betrachtet werden. Ich hege den Wunsch, daß sie von allen jenen gehört werde, die sie hören sollen, damit die italienische Regierung nicht zu einer konkreten Antwort sich entschließen mutz, wie es geschehen würde, wenn morgen die deutsche Regierung die Verantwortung übernehmen würde für das, was sich in Deutschland zugetragen hat und für das. waS in Deutschland noch geschehen könnte (Lebhafter Beifall.)
Eine faschistische Provinzzeitung brachte unlängst über sechs Spalten hinweg die Schlagzeile: „Das faschistische Italien wird niemals feine Flagge auf dem Brenner streichen." Ich habe daS Blatt dem Direktor mit folgender Berichtigung znrückgeschickt: „Das faschistische Italien kann, wenn es nötig sein sollte,
die Trifolore weiter vorwärts tragen/ aber niemals niederholen.
Am Schlüsse der Rede erhoben sich alle Abgeordneten und brachten Mussolini eine lange Ovation dar. Als sich der Beifall nach der Rede Mussolinis gelegt hatte, ergriff Farinacci das Wort und sagte, diese Erklärung des Duce möge das flammende Zeugnis dafür ietn, daß das Italien von heute nickt mehl so schwach ist wie das von gestern. Ich lade die Abgeordneten ein, die Sammlung für das Monument Cefare Battistl auf dem Platz von Bozen zu beginnen. (Wiederholter Bestall.)
endgültige Culschridung über die Absendung des Aus- nahmcgcsuchcs an den Völkerbund fallen wird.
Unmittelbar nach Empfang der amtlichen deutschen Mitteilung wird der Völkerbundrat zusammenberufen werden, um seinerseits zu beschließen, der Vollversammlung des Völkerbundes die Aufnahme Deutschlands zu empfehlen. Auch diese Ratssitzung wird nur eine Formalität fein, und aus diesem Grunde werden sich die Regierungen der Wcstmächtc dabei lediglich durch ihre Schweizer Gesandten vertreten lassen. Gleichzeitig soll der Termin für die Vollversammlung des Völkerbundes bestimmt werden, in der die offizielle Aufnahme und auch der om« zicllc Eintritt Deutschlands in den Völkerbund beschloßen werden und erfolgen soll.
Ierlegllng des WlkervundsitzeS?
Abrüstungskonferenz in Aix - les . Ba inS?
Der Genfer Berichterstatter der „Morning Post" meldet, in Pölkerbundkreisen sei wieder eine Bewegung Suguuften einer Umsiedlung deS Völkerbundes im Gange, da die Mehrheit des Sekretariats und des StabeS wegen des tcurcnLebens inder Schweiz sehr dafür sei. In Völkerbundkreisen habe die Anregung, die vorbereitende AbrüüunaSkonkereu» tu einet kranrümcken Stadt in