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Fuldaer Anzeiger

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Erscheint jeden Werktag. Bei Lieserungs- ; behinderungen durchHöhere Gewalt", Streiks, L rlussperruiigcn, Bahnsperre usw. erwachsen dem : Bezieher keine Ansprüche. Druck und Verlag : von Friedr. Chrenklau, Lauterbach, Hessen, Mit- ; Blieb des Vereins Deutscher Zeitungsverleger, i Postscheck-Konto: Frankfurt a. M. Nr. 5585. :

Tageblatt für Rhön und Vogelsberg Fulda- und Haunetal * Fuldaer Kreisblatt iiiiiiiiiiiiiiiniiiniHiiiiiiiHiiniiiimiiiiiiiiiniiiiiniiiimiiiiiininiiiiiiiiinimniHiHiiiniiiiiimniHiiHmimHniiiiiiiiiiinHiitiiiHiiiiiiHiiiinH Redaktion und Geschäftsstelle: Mühlenstratze I, Leleson Nr. 989 U|limuUlimummiUIIIIIIUUpmillllllllllllllimill!im:illllUllllllllmllll............................... UIIHIHblUmiUUimiiUIJUIIIIIUIIIIIIIIUimBIIUiil Nachdruck der mit » versehenen Artikel nur mit Quellenangabe:Sulö. Anä?' gestattet.

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Nr. 31 1926

Fulda, Donnerstag, 11. Februar

3. Zahrgan

Kleine Zeitung für eilige Leser.

* Der deutsche Generalkonsul in Gens hat die deutsche An- meldenote 311m Völkerbund an den Völkerbundsekretär Drum­mond übergeben, worauf der Wortlaut der Note bekanntge- geben wurde.

" Im Reichstag kündigte Reichssinanzminister Dr. Rein­hold umfassende Steuererleichterungen an.

* Im Haushaltsausschuß des Reichstages wurde ein Aii- tiag angenommen, die Mittel für den Staatsgerichtshos zum Schutz der Republik zu streichen.

* Die Eisenbahnergewerkschaften haben die angekündigte gerichtliche Klage gegen die Reichsbahn erhoben.

* Bei Oberhof fuhr ein Zug in eine Streckenarbeitec- kolonne, tötete sechs von ihnen und verletzte mehrere.

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Minder Kanonendonner.

Der italienische Dichter d 'A n n u nzio ist nicht blos; eineManone", sondern er spielt auch gern mit Kanonen. Om liebsten dann, wenn nicht etwa gegnerische Kanonen da sind Er machte einen kleinen Freibeuterzug nach Fiume. nm es für Italien zu erobern. Jetzt sitzt er in einer Äibn am Gardasee, die eigentlich Eigentum der Witwe Mv betannten deutschen Malers Uhde ist, aber diesem von Italien sortanuelliert wurde. Und dort hat er zu Ehren M u s s o ! i n i s und dessen Annexions- und Beschiinvsungsxede einen gewaltigen Kanonendonner ver­anstaltet. Gott sei Dank nur ein Salutschietzenals Kom- mandeur der Gar aa se 'n acht zu den mannhaften Worten des Duce", wie er an Rom und die Welt telegraphierte. Es ist ja ein bißchen weit hinten, dort, wo er dieGarda- seewachd" abhält, viele Kilonieter von der Grenze entfernt. Abb das hat er wie gesagt immer bevorzugt.

A-a» für ein Kanonendonner wird sich erst am Garda­see erheben, wenn Mussolini im Senat auf die Ausfüh­rungen Stresemanns g'- ^rv. ortet hat. Schon diese nuge- lündigle sofortige Antwort ist ein neuer Verstoß gegen selbstverständliche divlomatische Gepflogenheiten. Man pflegt nämlich immer erst zu warten. bis man den amt-

. Wonlan! oerariiger. -'ührnnaen von Swats- männern des.Auslandes erhält, -tw man auf sie antwortet. Daß M n s s o l i n i nicht einlenk', ist ohne weiteres selbst­verständlich. daß er die Kanonade angeblich noch verstär­ken will, mag er schon seinem Freunde d'Anuunzio zuliebe tun . bloß ist es kein Salnüchieâeu kein Kanonieren nur mit Pulver ohne Geschosse. Das wird ihm auch klar werden, wenn er liest, was das A u s l a n d über die Aus- sührungen des deutschen Außenministers schreibt. Die amerikanische Presse, sowieso mit den imperialisti- ^n Manieren Mussolinis nicht einverstanden, stellt üch urlnrüch ganz hinter Stresemann unv^hebt den Gegensatz ^u Mussolinis Polterton hervor. Auch Frankreich mutz anerkennen, daß die deutschen Ausführungen unzwei­deutig. in der Sache aber gemäßigten Tones sind; man spüre deutlich, so schreibt derPetit Paristen", das Be­mühen des deutschen Außenministers, zu verhindern, daß der ganze Zwischenfall schwerwiegende politische Folgen erhalte. Und schließlich die englische Presse ist aus ihrem linken Flügel genau wie die amerikanische erfüllt von schärfsten Worten gegen Mussolini und von Worten der Billigung über die Rede Stresemanns. Das Arbeiter­blattDaily News" vezeichnet die Rede Mussolinis als mit Ausdrücken gespickt, die ein anständiger Mensch nicht einmal gegenüber Hottentotten anzuwenden gewagt hätte, nur Mussolini, dieserhysterische Feuerfresser", dessen Aus­treten nur mit pathologischen Faktoren begründet werden könne, brächte so etwas fertig. Nur dieTimes" finden es nicht richtig, datz Stresemann auf den Mißerfolg Mussolinis angespielt hat, den dieser in Locarno bei der Frage, ob auch di- Brennergrenze international ga­rantiert werden sollte, erlitten habe. Die Äußerungen Stresemanns gegen den bayerischen Ministerpräsidenten Held betrachten dieTimes" als eine Zurückweisung, als einen Tadel. Die Worte Stresemanns können wegen ihrer wohl unbeabsichtigten Kürze auch so aufgefaßt wer­den, sind aber zweifellos nicht so gemeint, weil gerade Bayern ihm besonders nahestehende Volksgenossen jen­seits der Brennergrenze zu verteidigen hat.

Dabei kann nicht vorbeigegangen werden an einer aufregenben, in diesem Augenblick ganz besonders auf­regenden Mitteilung des politisch immer sehr gut unter­richteten LondonerDaily Telegraph", wonach sich Mus­solini bei seiner vor kurzem erfolgten Zusammenkunft mit Chamberlain eine glatte Absage Englands hinsicht­lich seiner Absicht geholt habe, die Regelung der italieni- schen Schulden an England zu knüpfen an gewisse poli­tische Vereinbarungen, die sich auf das östliche Mittel- meerbecken, vor allem aber auf die vorderasiatischen Ver- bültnisse beziehen. Mussolini hat offenbar dem englischen Außenminister bestimmte Borschlüge eines englisch- italie- tiischen, gegen nie Türkei gerichteten Bündnisses ge­macht. Das wird nun alles kategorisch abgeleimt und be­tont, daß die Haltung Italiens in der Abrüstungssrage ebenso völlig den Wünschen der englischen Regierung eut- grgcugcsetzt sei wie Mussolinis Verhalten gegenüber den Völkerbundsatzungen und dem Geist von Locarno unter deutlichstem Hinweis auf den deutsch-italienischen Zwi­schenfall.

Es muß einmal in diesem Zusammenhang noch ein grundsätzliches Wort zu dem ganzen Problem Mussolini gesagt werden: Was er für Italien tat, ist je nach der politischen Einstellung zu ihm verschiedener Beurteilung unterlegen. Wer für ein straffes Staatswesen eintritt, mag seine Innenpolitik billigen. Das ist aber für uns Deutsche nicht das Entscheidende. Auch wer den Zielen deS Faschismus zustimmen sollte, kann als Deutscher nur den Matzstab haben, zu prüfen, wie sich dgs auf unsere deutschen Volksgenosse« jenseits der Grenze und aus das

Deutschland in Genf angemeldet

Wortlaut der Note.

Der deutsche Generalkonsul Dr. Aschmann über­reichte in Genf dem Generalsekretär des Völkerbundes, Sir Eric Drummond, die deutsche Note, in der die Ausnahme Deutschlands in den Völkerbund beantragt wird, und besprach dann mit dem Generalsekretär die mit der Aufnahme Deutschlands zusammenhängenden Fragen. Die deutsche Note lautet:

Herr Generalsekretär! Unter Hinweis aus das deut­sche Memorandum an die Regierungen der Ratsmächte vom September 1924, aus die Ihnen, Herr Generalsekre­tär, übersandte deutsche Note vom 12. Dezember 1924 und ans bie Antwort des Völkcrbuuvrats daraus vom 14. März 1925 sowie unter Bezugnahme auf die in Abschrift hier beigefügte Note der übrigen an den Verträgen von Lo­carno beteiligten Regierungen vom 1. Dezember 1925 be­ehre ich mich, gemäß Artikel 1 der Völkerbund satzung namens der deutschen Regierung hiermit die Aufnahme Deutschlands in den Völkerbund zu beantragen. Ich bitte Sie, diesen Antrag baldmöglichst auf die Tagesordnung der Bundesversammlung setzen zu wollen.

Genehmige» Sic, Herr Generalsekretär, den Ausdruck meiner vorzüglichen Hochachtung.

gez. Stresemann.

Rach Übergabe der Note verblieb der Generalkonsul noch einige Zeit bei Sir Eric Drunimond, um die mit der Aufnahme Deutschlands zusammenhängenden Fragen zu besprechen. Die deutsche Note nimmt Bezug auf den vor­hergegangenen und bekannten Schriftwechsel und Die früheren Roten. Die Sitzung des Völkerbunvrats, die am Freitag stattfindet, hat nur formelle Bedeutung. Sie wird über Die Einberufung Der Völkerbundversammlung Be­schluß fassen. Wenn diese dann in vier Wochen, vermut­lich um den 8. März herum, Zusammentritt, wird sie ver­mutlich den deutschen Aufnahmeantrag zunächst einer ge­mischten Kommission überweisen, die zugleich mit der Mili- türkommission des Völkerbundes Beschluß fassen wird. Alsdann erfolgt die Abstimmung über den Antrag Teuschlands in der Völkerbundversammluiig, zu dessen Annahme eine Zweidrittelmehrheit genügt

Verhallen Mussolinis Deulschiaud gegenüber anämim ünv dann ist Die Antwort leicht zu finden. Dann wird 'm Die Front gegen Mussolini auch Der Bewunderer di-? Faschismus einschwenken müssen und nicht behaupten kön­nen, daß Die fast einzellige LtelümgnLdme Der Well gegen ihn aus ganz andere G'üude ziirüclzlnühren wäre. Dar- ' um sand sich auch im Teutschen Reichstag diese im großen und ganzen einmütige Front von rechts bis links.

Kutiurkamm um Giwirro).

Südtirol ist plötzlich in den Mittelpunkt des politi­schen Interesses der ganzen Welt gerätst. Diesen aller­dings traurigen Ruhm hat es neben der rücksichtslosen Jtalieuisierung aller kulturellen Einrichtungen durch die faschistische Negierung der bekannten Drohreve Mussolinis zu verdanken, die das politische Ohr der Welt aufhorchen ließ. Die Südtiroler Frage wird sicherlich aus Der poli­tischen Debatte nicht so bald wieder verschwinden. Schon

hat Mussolini eine neue Erwiderungsrede auf die Aus­führungen Stresemanns angekündigt. Vor allem aber will Südtirol versuchen, seine Klage vor den Völkerbund zu bringen, der es ja als eine seiner vornehmsten Auf­gaben ansieht, die Minderheiten vor Übergriffen zu schützeu. Es wird, falls es zur Behandlung dieser Frage in Genf kommen sollte, dort sicher einen heißen Kamps geben; ja, englische Blätter haben bereits Die Befürchtung ausgesprochen, daß es über die Südtiroler Frage in Genf zu einem Bruch stimmen '^nie.

Wirb für deine Zeitung!

Sfuftlmuno über das Durchmarschrccht.

In einem der deutschen Anmeldenote beigefügten Ar Hang wird die seinerzeit gegebene Erklärung der Macht an Deutschland über Artikel 16 des Völkerbundstatut (Durchmarschrecht) bekanntgegeben. Sie lautet:

Die deutsche Delegation hat gewisse Klarstrllungc hinsichtlich des Artikels 16 der Völkerbundsatzung verlang Wir sind nicht zuständig, im Namen des Völkerbundes z sprechen; wir zögern aber nicht, nach den in der Versamni lung und den Kommissionen des Völkerbundes bereits g< pflogenen Beratungen und nach den zwischen uns ausgi tauschten Erläuterungen Ihnen die Auslegung miaute len, die wir unsererseits dem Artikel 16 geben. Nach diese Auslegung sind die sich für die Bundesmitglieder aus fern Artikel ergebenden Verpflichtungen so zu verstehe» daß jeder der Mitgliedsstaaten des Bundes gehalten if loyal und wirksam mitzuarbciten, um der Satzung Ack ! tung zu verschaffen und jeder Angriffshandlung entgeger zutreten, in einem Maße, das mit seiner militärischen Lag verträglich ist, und das seiner geographischen Lage Reck nung trägt.

Vandervelde Briand Chamberlain Dr. Benesi Skrzynski Baldwin Scialoja.

Dir Räumung der federen Gebiete.

Paris. Der Havasvcrireter in London erklärt, daß vo informierter Seite wie in den bitcmnlifdjcu Kreisen von Lo» von die Nachricht, die R â ii m u ii g b c t zweiten u n dritten Zone werde augenblicklich ernstlich ins Buge gefafi wenn nicht als saisch, so doch als versrühi angesehen werd Die efiigieCen englischen Kreise seien tatsächlich der Ansich daß, wenn eine Heravsetiung der Esfellivbeständ in der zweiten und Dritten Zone niS wahrscheinlich, aber nid als unmittelbar bevorstehend nunesehen werde, daraus nicht z fingern sei, düß bie Alliierten an Die völlige Räumung de RhciNlandcS Den'fen. Mân sage in diesen Kreisen, daß ei solcher Beschluß erst erwogen werde« könne, wenn man Teutsck land am Werke beobachtet habe.

Mussolini erwidert.

Rom. Im dichtbesetzten Senat hielt Mussolini, von Be fall begrüßr, eine Rede als Antwort aus die Aussührunge Stresemanns. Er betonte,.daß seine Aussührungen vom Sonr abend mit Geduld überlegt waren. Weniac Reden hätten i der italienischen Seele und in der öffentlichen Meinung i rasche und so starke Rückwirkungen gehabt wie seine Sonr abenDreSe. Tas beweist, daß es zur Kläriing der Lag notwendig war, die sich immer m c h r trübte. E Hantele sich jeyl um den Gegensatz zwischen dem italienische Recht und den unsinnigen teutschen Ansprüchen.

Mussolini betonte meitcr, daß Stresemann ihn nicht widei legt habe. Für Italien sei die Brenners rage abgr schlösse« und cs fei politisch widersinnig, über den Wc des moralischen Rechtes der Mindcrheitrn diese Frage wirbt aufzurollcn. Wenn Deutschland beabsichtigen sollte, die Frax vor den Völkerbund zu bringen, so würde Italien de Völkerbund als unzuständig ablehiicn. FürJlalie gebe es keine deutschen Minderheiten diesseits de Brenners. Er drohe nicht, sondern stelle nur diese Tatsack fest. Italien wolle mit jedermann auf freundschaftlichem Fuf leben, aber nur, wenn cs als vollwertiger Partner anerkanr werbe.

Dispachen des Zusammenbruchs

Aus bem Umersuctwngsausfchuß des Reichstags.

In nichtöffentlicher Sitzung des vierten Unterausschüsse des Untersuchungsausschusses des Reichstages über den Web krieg unter Vorsitz des Aba. Philipp iDtn.l, nahm Abg. T Moses (Soz.l das Won zu längeren Ausführungen über

Die Ernâhrungstage in Deutschland

während des Krieges und Die Bedeutung dieses Faktors een Zusammenbruch. Er betonte, daß man den Probleme der Ernährung und Serpilenung von Mannschisten und Oss zieren bisher zu wenig Beachnmg geschenkt habe, nicht nr vnm phhsische«, sondern auch vom psvchischen Stanvpunki nv Der Zusammenvnich sei nicht das Werk der Revolutienäi unb Dolchflößler gewesen: an dem Zusammenbruch" vielmehr Dutzende von Faktoren mitgewirkt, nicht zuletzi o völlige Erschöpiung d e s ganzen Volles, d' nicht mehr wollte, weil es nicht nicht mehr konnte. Abg. Ioc (Zti 1 legte dem Ausschuß mehrere Hefte eines Tagebuch- vor, das ein christlicher Gewerkschajtlcr als Matrose aus lei Liniknsckiss .Helgoland" in Den Jahren 1914 bis 1917 gelüst har. Es ergäbe sich aus Diesem Tagebuch, daß der ;unach durchaus vaterländisch gestirnte mb Den Krieg behrhende

Matrose innrrlutt zerbrach

wegen Der Untätipfett der Linienschiffe, des Gegensatzes ;w> scheu Offizieren und Mannschaften und wegen der P> om gen da gegen Die deutsche innenpolitische Entwicklung fett re Fricdensresoiulion rcè Reichstages. Vizeadmiral not Trotha, Der Den Verhandlungen als AuskunftSpersmr -e« wohnte, betonte, daß Übungen und Manöver der ^mt.m schisse nicht mehr möglich gewesen seien, und daß bie allere Leutnants und Hauptleute. Die das wichtigste Verbindung» Alten zwischen der Führung und den.Maniischasten aus der LlniensÄijscn bildeten, von den Lmieilschi fen an -ndee Marinesormationen hätten abgegeben werden mimen

Abg. Graf zu Eulenburg iDtn.l bclirui daß der Verfasse des vom Abg. Joos zitierteii Tagebuches als thpych für in unter den Matrosen herrschende Gesinnung angesehen werde dürfe Gegen Die Ausführungen von Dr. Moses Wandle dc Redner ein, daß in Rußland ohne RahrungSuüttelmangel au

rein politischen Gründen die Revolution ausgehrochc«