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Zulöaer Mzeiger

I Erscheint jeden Werktag. Bei Lieferungs- I behinderungen durchHöhere Gewalt", Streiks, I rlusjperrungen, Bahnsperre usw. erwachsen dem r Bezieher keine Ansprüche. Druck und Verlag k von Friedr. Ehrenklau, Lauterbach, Hessen, Mit- I glied des Vereins Deutscher Zeitungsverleger. I Postscheck-Konto: Frankfurt a. M. Nr. 5585.

Nr. 41 1926

Tageblatt für Rhön und Vogelsberg Fulda- und Haunetal» Fuldaer Rreisblatt iHiiiiiiiiiiiiiiiiiiiuiimiiHiiifiiiiiiiifiiiiiiimiiiiiiiininiiiiiiniiiiiiiiiiiiiniiiiiHiHiiiiiiiifiiHnimiHiiiiiimiiifiiiiiiiHiiiiimiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiifiiiHiiiiiiHt Redaktion und Geschäftsstelle: Mülftenstratze l, Telefon Ur. 989 Nachdruck der mit * versehenen Artikel rur mit (QueUenangabe:$ulö. an;." gestaltet.

Hulda, Dienstag 23 Februar

Der Anzeigenpreis für Behörden, Senossea- schasten, Banken usw. beträgt für die Klein­zeile 0.30, sür auswärtige Auftraggeber 025, für die ReNamezeile 0.90 und alle anderen

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3. Iahraang

Meine Zeitung für eilige Leser.

* Wie von unterrichteter Seite verlautet, soll in kurzer Zeit mit der Aufhebung der sog. Luxussteuer (besondere Umsatz­steuer) zu rechnen sein.

* Mussolini erklärte, Italien werde die Bemühungen Polens um einen ständigen Ratssitz im Völkerbund unter­stützen..

* Bei einem Eisenbahnunglück in der Nähe von Madrid, das sich in einem Tunnel ereignete wurden 70 Personen ver­letzt, darunter 30 schwer.

* Gegen Abd-el-Krim sollen sich einige Stämme erhoben haben, die keine Abgaben mehr an den Führer der Aufstândl- schen leisten wollen.

Der gefährliche Frank.

Es muß immer wieder darauf hingewiesen werden, daß wir Deutschen uns über den Sturz des fran­zösischen Frank, wie er sich in den letzten Tagen erneut zeigt, alles andere als zu freuen haben. Man muß da eine kleine Erinnerung heraufbeschwören: In den Zeiten der deutschen Inflation hat gewiß die Währungs­schwäche unseren Export beschleunigt, aber er ist trotzdem nie über 60 % des Vorkriegsexports hinausgegangen, und zwar wegen der mangelnden wirtschaftlichen Kraft Deutsch­lands. Und auch deswegen, weil dicker Sturz ein rasend fortgesetzter war.

Zn Frankreich liegen die Dinge aber anders; dort ist die wirtschaftliche Kraft gestärkt aus dem Krieg hervor- gegangen und darum bedeutet die Währuugsschwächc eine Gefahr für die Nachbarn, weil sie hier ein wohl- organisiertes, auf einer reichen Produktionsbasis aufge­bautes Wirtschaftssystem hinter sich hat. Bekanntlich ist die Handelsbilanz Frankreichs im Gegensatz zu allen an­deren Staaten Europas im Jahre 1925 aktiv gewesen. (Überwiegen der Ausfuhr gegenüber der Einfuhr.) Man könnte Zweifel in diese Aktivität setzen als einer innerlich nicht berechtigten. Diese Zweifel müssen aber verstummen angesichts der Tatsache, daß auch die Zah­lungsbilanz Frankreichs eine derartig aktive ist, daß die Gesamteinnahmen die Ausgaben um mindestens 100 Millionen Goldfrank überschreiten. Darum besitzt die Schwäche des Frank fast etwas Rätselhaftes, das keines­wegs durch das Nichtzustandekommen der Steuer- und Finanzreform erklärt werden kann. Es hat Zeiten ge­geben, in denen der Druck auf den Frank von außen her erfolgt ist und erfolgen konnte, weil sich in den Händen des Auslandes sehr beträchtliche Frankwerte befanden. Der Druck hatte dann meistens seine Veranlassung in irgend­welchen politischen Husarenstreichen Frankreichs, mußte aber immer schwächer werden, je mehr bei diesen Gelegen­heiten das Ausland seinen Frankbesitz abstieß. Darum ist das Absinken des Frank auch keineswegs rapide erfolgt, haben irgendwelche Eingriffe der französischen Regierung zu seinen Gunsten immer rasch und schnell Erfolg gehabt. Die französische Zahlungsbilanz ist aber derart hoch aktiv, daß es nicht an Stimmer fehlt, die behaupten, Frankreich sei wohl in der Lage, seine interalliierten Schulden in d e r Höhe zu verzinsen und abzutragen, wie es zwischen Eng­land und Amerika hinsichtlich der englischen Schulden vereinbart ist.

Die neuerliche Schwäche des Frank muß aber von wenig günstiger Wirkung auch auf die Fortführung der deutsch - französischen Handelsverträge sein. Es ist vielleicht zu wenig beachtet worden, daß in dem Teilabkommen, das soeben zwischen Deutschland und Frankreich abgeschlossen worden ist, eine gewisse Abände­rung des bisherigen französischen Standpunktes erfolgt ist. In Paris hat man nämlich bisher von einer grund­sätzlichen Meistbegünstigung nichts wissen wollen, übri­gens nicht bloß Deutschland gegenüber, sondern auch bei den derzeitigen französischen Verhandlungen mit der Schweiz und mit Spanien. Davon ist man jetzt abgckom- men und hat sich dem deutschen Standpunkt angeschlossen, sich gegenseitig Meistbegünstigung zu gewähren. Daß man sich bisher immer nur auf Provisorien beschränkt, hat seine Ursache darin, daß Frankreich immer noch nicht seinen neuen Zolltarif zustande gebrockt hat. Hieran ist natürlich auch wieder die Währungsuusicherheit mit schuld, weil man einen Zolltarif nicht schaffen kann, der vielleicht schon in kurzer Zeit durch die Währungsentwicklung un­möglich gemacht wird.

Eine weitere Schwierigkeit bildet aber auch der letzten Endes gar nicht unverständliche Wunsch Frankreichs, unter Ausnutzung der Währungsschwäche, die handelspolitischen Beziehungen mit Deutschland so zu belassen wie sic sind. Die französische Wirtschaft setzt nämlich bei uns rund das Dreifache von dem ab, was luir an sie verkaufen. Das ist besonders deswegen wichtig, weil die Dinge bei ver deutschen wie bei der französischen E i s e n w i r t s ch a f t geradezu zwangsläufig einer Regulierung entgegenkreiben. Frankreich hat bereits vor dem Kriege mehr Eisen erzeugt, als es selbst verbrauchte; Der Ausgang des Krieges schenkte ihm neue gewaltige und gut organisierte Eisenproduk- tionsstätten, so daß der Überschuß jetzt noch um das Vielfache größer ist wie 1913. Die Ausnutzungsmöglich, feiten dieser Industrie sind außerdem längst noch nicht er­schöpft ebensowenig wie die der deutschen, trotzdem ivir auf manchen Gebieten der Eisenindustrie über die Vor- kricgsprodnktion hinausgekommen sind, mittlerweile aber bis zu 50 % Betriebseinschränkungen erfolgen mußten. Be­kanntlich ist im Juni vergangenen Jahres zwischen der deutschen und der französischen Eisenindustrie über die Ab­nahme einer kontingentierten Eisenmenge durch uns der sogenannte Eiscnpakt abgeschlossen worden,, der aber in

Italien Frankreichs Sekundant.

Mussolini an der Leite Polens.

Die Ansprüche Spaniens.

Frankreich hat bei seinen Bemühungen, Polen einen ständigen Sitz inr Völkerbundrat zu verschaffen, einen Helfershelfer bekommen. Wie demPetit Parisien" aus Rom berichtet wird, hat Mussolini dem polnischen diplo- matischen Vertreter die Versicherung gegeben, daß Polen bei seiner Forderung eines ständigen Sitzes int Völker- bundrat der U n st e r st ü tz u n g Italiens sicher sei.

Auch Spanien scheint darauf zu verharren, einen Sitz im Völkerbundrat zu erhalten. Der spanische Minister des Äußeren erklärte einem Vertreter desLiberal", das Ministerium werde den Anspruch auf einen ständigen Sitz im Völkerbundrat energisch vertreten. Die Aufnahme Deutschlands und die Abänderung des Artikels 4 (betref­fend die Zusammensetzung des Rates) seien zwei verschie­dene Dinge. Spanien sei seit Bestehen des Völkerbundes immer in den Rat wiedergewählt worden. Das beweise jur Genüge, wie sein Anspruch gerechtfertigt sei.

Im übrigen stellt die Pariser Presse in auffallender Übereinstimmung, die amtlicherseits suggeriert zu sein scheint, fest, daß in keinem Augenblick bei den Verhandlun­gen, die dem Abschluß des Vertrages von Locarno voraus- zingen, davon die Rede gewesen sei, daß Deutschland noch allein einen Sitz im Völkerbundrat erhalten solle.

Re Tagesordnung des Sölletbundrates.

In Genf ist jetzt sos Programm für die 39. Rats­tagung veröffentlicht worden. Der Rat. d.nen Vorsitz

der Versenkung verschwand, weil ]em Jnkrasurewn an das Zustandekommen eines Handelsvertrages geknüpft war. Jetzt sind neue Verhandlungen eingeleitet worden, die doch letzten Endes zu einer Verständigung zwecks QuotenfeststeAung führen müssen. Wer bei dem vorher- LchevLey. Wvsewâ großen Stärke, hat, wird auch -c»- Erfolg davontragen. Leiser ist hierbei Die französische In­dustrie die stärkere, die sich deswegen weder mit der Stabi­lisierung beeilt noch mit dem Abschluß eines Handelsver­trages, weil jene wie dieser sie nur in iÈrem Vordringen hemmen könnten.

Bene MMreihinZen gegen

Deutsche in Sberschleflen.

Mißhandlung von Frauen und Kindern.

In Birkenhain wurde eine Anzahl Deutscher, die von einer Beerdigung aus Beuthen nach Birkenhain zurück- lrhrten, von Mitgliedern der Anfstandsvcrbunde über­fallen und sch w e r mißhandelt, darunter auch Frauen und Kinder. Das gleiche wird aus Schwèentoch- lowitz berichtet. Mitglieder des deutschen Sejmklubs haben sich an die betreffenden Orte begeben, um die nötigen Erhebungen anzustellen, und bei der Woiwodschaft hiergegen Beschwerde erhoben. Mitglieder des West- markenvereins und der Aufstandsgruppen entfalteten ver­schiedentlich rege Tätigkeit. Wüste Hetzreden gegen die Deutschen wurden gehalten und bewaffnete Ausstands- mitgliedcr durchzogen johlend die Straßen, Schmährufe gegen die Deutschen ausstoßend.

Heerschau der französischen Faschisten.

Für den Sturz des Parlamentarismus.

In V e r d n n wurde die zehnte Wiederkehr des Tages, an dem die Offensive der deutschen Armee eröffnet wurde, von den nationalistischen Parteien durch Gedenk- feiern begangen. Der Abgeordnete Dèsirö Ferry machte bei einer Kundgebung des national-republikanischen Mil- lerandschen Blocks der Regierung den Vorwurf, daß sie sich auf der Gedenkfeier nicht habe vertreten lassen.

Zu gleicher Zeit mit den nationalistischen Parteien hielt die neugegründete französische Faschistische Partei ihre, mic sie sich ausdrückt, erste Heerschau ab. Ihr Organ, Le Nouveau Sièclc", behauptet, cs seien 4000 Delegierte aus allen Bezirken Ostfranlrcichs nach Verdun gekommen, und hätten das Programm des s r a n z ö s i s ch c » Faschis m u s angenommen. Außerdem sei ein A p p c l l an das Land gerichtet worden, in dem erklärt werde, man werde die Abdankung des ohnmächtigen Parlamen­tarismus erzwingen, durch die ehemaligen Frontkämpfer eine nationale, über den Parteien und Klassen stehende Diktatur aufrichtc» und baldigst eine wirkliche Ver­tretung 6ct nationalen Interessen in der Form zweier Parlamente, eines Parlaments der Erzeuger und eines Parlaments der Familienväter, bilden. Im übrigen vcr- langt die Kundgebung des französischen Faschismus eine sofortige Regelung des Finanzproblems.

Die Ersatzwahlen zu den Provinzialgemeinocvertre- tungen haben im allgemeinen einen Sieg der Linken ge­bracht. So wurde der frühere Fiuanzmunstcr Farial Oon dem Kandidaten des Kartells geschlagen. Xbciuerrcuy= wert ist der W ahlsiegdcr K 0 mm uni ftcninemcm Pariser Bezirk, in dem die Radlkalsoziaftsten fast 3000 Stimmen verloren haben.

diesmal der Japaner Jschii innehat, wird sich mit ver­schiedenen Saarfragen beschäftigen. Außerdem stehen auf der Tagesordnung des Rates die verschiedenen Be­richte über die Durchführung von Resolutionen der Ver­sammlung sowie über die Arbeiten der Organe des Völ­kerbundes, die Finanzierung Ungarns und Österreichs, die Errichtung eines internationalen In­stituts für Privatrecht in Rom, die Mitarbeit der Presse an der Organisierung der Friedensarbci:. die Durch­führung des Ratsbeschluffes im Mossulstreit usw.

Für Beendigung der Besetzung!

Eine englische Forderung.

Tas Exekutivkomitee der englischen AntikriegSltga hat sich mit dem Eintritt Deutschlands in den Völkerbund und der weiteren Besetzung der Rheinlande beschäftigt und zwei Resolutionen angenommen, die Chamberlain über­reicht wurden. Die erste Resolution fordert die Regierung auf, im Geiste von Locarno Deutschland in den Völker­bund aufzunehmcu und ihm als Großmacht einen Sitz im Völkerbundrat zu verleihen. Die zweite Resolution er­innert daran, daß cs nun endlich Zeit sei, die weitere Besetzung deutschen Gebietes zu beenden, da es nicht wünschenswert erscheinen könne, jene Unter­scheidung zwischen Sieger und Besiegten, dce Locarno 5« überbrücken versuchte und die auch durcka-. dem Geist der Völkerbundsatzunge» widerspreche, bcizubehalten.

oxv-stressTSEea

Meilion gegen Wd-el-Krim?

Kampsvorbereitungen gegen die Spanier.

Nach einer aus französischer Quelle stammenden Mel­dung aus Äi«drid soll in der Gegend von Scheschauen vollkonimene Sftrnrchie herrschen. Verschiedene Stämme hätten sich gegenAbd-el-Krim erhoben. Mehrere Proviantzügc Abd-cl-Krims seien von den Aufständischen überfallen und geplündert worden. Zahlreiche Einge­borene von Tigisas seien gegen ihn in den Kamps getreten, da sie nicht die von ihm geforderten Steuern bezahlen wollten. Es sei nun für Abd-el-Krim sehr schwierig, neue Aushebungen in der Gegend von Scheschauen vorzu­nehmen. Noch Nachrichten von Eingeborenen, die an­geblich aus Targist, der gegenwärtigen Residenz Abd-el- . Krims getentmen find, soll dieser jetzt geneigt fein, die Friedensbedingungen Frankreichs und Spaniens anzunehmen.

Eine Meldung derDaily News" aus Tanger weiß dagegen zu berichten, daß auf feiten der Rifleute ein An­griff gegen die spanischen Linien vorbereitet wird. An der Spitze dieser Armee steht der Sohn des bekannten Gin» geborenensührers Raisult, der im letzten Jahr als Gefan­gener Abd-el-KrimS gestorben ist.

Ois Rer'chsöanneriagung in Hamburg

Die Ziele der Reichsbannerbewegung.

Beim offiziellen Festakt aus Anlaß des zweiten Bundesgründungstages hielt nach einigen Begrüßungs- ansprachen Oer Bundesvorsitzende Hörsing eine pro­grammatische Rede, in der er u. a. ausführte, das Reichs­banner, das im letzten Jahre über eine halbe Million Mitglieder gewonnen habe, werde auch im kommenden fortfahren, für das deutsche Volk und die deutsche Re- publik zu arbeiten. Allen Gegnern sei es gesagt, daß das Reichsbanner, sollte ein Angriff gegen die Republik gewagt werde«, neben der legalen Staatsgewalt als Bundesgenosse und festes Vollrverk kämpfen und siegen werde. So geschlossen wie das Reichsbanner in der Frage des Anschlusses D eutsch - Ssterreich s an die Deutsche Republik für die Schaffung eines Großdeutsch­lauds eiitfretcn werde, so geschlossen werde es in der Frage der Fürstenabfindung auf der Seite des not­leidenden Volkes gegen die Fürstensorderungen stehen.

Nach dieser Rede wurden Ansprachen von dem preu­ßischen Ministerpräsidenten Braun, dem preußischen Finanzminister Dr. H ö p k c r - A s ch 0 s f, dem badischen Seuatspräsidcnten Dr. Köhler, dem Bürgermeister von Wiener-Neustadt, Pichler, und dem Reichstagspräsidentrn Löbe gehalten. Mit dem länger als zwei Stunden dau­ernden Vor be i m a r s ch der Reichsbannerleute an Bundesvorstand, Hamburgs Bürgermeister und den Mi- J nistern fand der offizielle Teil des Hamburger Rcichs- Zannergründungstages seinen Abschluß.J]

Poliitsche Schlägerei in Ali-Lanösöerg

Ein Toter, sieben Verwundete.

Zu Ausschreitungen kam es ant Sonntag in Alt- Landsberg a. d. Ostbahn. Ein größerer Trupp von rechts­radikalen jungen Leuten überfiel in einem Hdtel Oie Teil­nehmer eines Vergnügens, unter denen mehrere Reich:-° bannerlutc waren. Es kam zu einer heftigen Schlägerei, wobei von Gummiknüppeln und Schußwaffen reichlich brauch gemacht wurde. Sieben Verletzte mußten sich in ärztliche Behandlung begeben. Einer der Augreifenden, der neunzehn Jahre alte Schmied Fritz Renz aus Neuen- j Hagen, erlitt so schwere Kopfverletzungen, daß er bald nach seiner Einlieferung ins Krankenhaus Alt-Landsberg starb.