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M-aer Anzeiger

Erscheint feöea Werktag Set L «fernngrbe- Hinöerungen durchHSHere étw««^ Streik», Aussperrungen, Vahusperr» «sw.e-sachfeuörm Bezieher keine Ansprüche sRättsns-ruck und Verlag: Zrieörich Ehrenklau, Lauterbach, Hesse«, Mitglie» des Vereins Deutscher Zeitungsverleger. Postscheck-Konto: Krankfurt am Main Nr.SSSS.

Nr. 133 1926

Tageblatt für Rhön und Vogelsberg

Zulüa- und Haunetal Zutöaer Kreisblatt

Reiiakti»» und Sesihâstsstette: Mühleastraße 1 Zernfprech-Mnsthlaß ve.«-

Nachdruck 6« mit» etrfrtxnm Mikel nur mit f|ew««ww9**e .Zotdarr M-^r'Mchcka«.

Fulda, Dlenstaq, 15. Juni

ten,Beuten «st», beträgt öteârlaMMe tJOM^ stir owewéetigt ^iusseaggebe» MS Mg^Mr Mb Retlamezeite 0.90 Mk. u.â ee*eet**»» Rettamezeite 0,60 M«E IM ^rchnuagastil

3. Zahrgaro

Kleine Zeitung für eilige Leser.

* In Frankfurt am Main fand anläßlich der Tagung des Deutsch-Oesterrerchen Volksbundes eine imposante Kundgebung für d«n> Anschluß Deutschösterreichs statt.

* In der Schweiz und in Süddeutschland haben groß« Siürme Verheerungen angerichtet.

* Kaiser Wilhelm 11. hat, nach Meldungen aus Johannes­burg, eine Klage bei dem Obersten Gerichtshof in Windhut eingereicht gegen die Beschlagnahme des Familienbesitzes der Hohenzollern in Südwestafrika.

* Brasilien hat dem Generalsekretär des Völkerbundes in Gens seinen Austritt aus dem Völkerbund offiziell angezeigt.

Deutsche in Palästina.

Von Rittmeister a. D. Wilhelm v. Trotha.

Ende der sechziger und Anfang der siebziger Jahre zogen aus Schwaben einige hundert Deutsche nach Palä­stina aus, nannten sich als christliche Sekte einfach Templer" und leben heute wieder nach dem Kriege friedlich und arbeitsam, ins Land zurückgerufen von den Engländern, die Palästina als Mandatsland verwalten, nachdem die Engländer bei ihrem Einmarsch in Palästina während des Krieges diese Deutschen vertrieben hatten. Auf die Lehre der Templer soll nun nicht näher einge- gangen werden, wohl aber aus die geradezu glänzenden Leistungen dieser deutschen Bauern, die heute wieder in ihren blühenden Kolonien Haifa, Jaffa, Sarona, Wilhelm«, Raphaim, Um el Ah­nt e d und B e t l a h m sitzen und denen man nicht mehr die Verwüstungen und Schrecken des Krieges ansieht.

Die Engländer hatten die Bedeutung dieser Deutschen als abendländische Kulturträger sofort erkannt, gründeten eine Bank, die sofort Mittel zum Wiederaufbau bereit- stellte und es so den Siedlern ermöglichte, mit demselben sofort zu beginnen.

Ackerbau, Wein-, Früchte- und Gartenbau nebst der Ein­führung europäischer Viehzucht sind die Arbeiten, denen sich diese Deutschen in erster Linie hingeben. Sie haben das Wort Gottes in die Tat umgâtzt, bas er einst von Palästina sagte, als er es das Land nannte, daM i l ch u n d H 0 n i g fließt", denn sie haben die ungemein starke Fruchtbarkeit des Landes im Schweiße ihres An­gesichts in die Tat umgesetzt und erzielen Ernten, von denen wir uns hier in der Heimat gar keinen Begriff machen können. Erst seit etwa zwei Jahren beginnen sich auch die Orangenanpflanzungen wieder zu ren­tieren, die vor dem Kriege d i e Apfelsinen waren, die in erster Linie den deutschen Markt beherrschten, denn die berühmteJaffa-Apfelsine" nicht, wie viele fälschlicherweise immer sagten: Java-Apfelsine war be­liebt bei alt und jung und feiner im Geschmack als jede andere, ob sie nun aus Italien, Spanien oder von sonst­wo herkamen. Mehr als eine Million Kisten solcher Apfel­sinen kamen voy dort zu uns herüber und auch heute werden schon wieder Tausende von Kisten gerade von Jaffa aus verfrachtet, das ebenso wie Sarona ein­gebettet liegt in die sich meilenweit ausdehnenden Orangenhaine, neben denen gleichfalls in weitester Aus­dehnung die Weinberge liegen, die angrenzen an die sich endlos in die S a r 0 n a e b e n e wie auch in dieEbe « e Iesrel, in der W i l h e l m a gelegen ist, hineinziehen­den Maisfelder, zwischen denen Weizen-, Roggen- und Haferfelder ihr wogendes Ährenmeer bewegen und weite Landstrecken bedeckt sind mit Kürbisfeldern, deren Früchte in erster Linie als ausgezeichnetes Viehfutter verwertet werden. Moderne Ackergeräte, Streuen von Düngemitteln, Bewässern des Landes durch Motorenantrieb in den heißen Sommermonaten, in denen kein Tröpfchen Regen fällt, zwingen den fruchtbaren Boden, sein Bestes herzu­geben, und er tut es gern, denn er ist stellenweise von einer Fettigkeit, daß die Bauern gezwungen sind, zu dessen Lockerung jedes zweite Jahr Sand in denselben hinein­zudüngen.

Erst ganz allmählich wird sich die durch den Krieg zerstörte Viehzucht wieder heben, denn sie wurde, beson- ders durch bestimmte Kreise der Deutschen in Wil- helma, vor dem Kriege durch Einführen von Simmen- thaler Vieh ins Leben gerufen. Butter- und Milchwirt­schaft gab es zuvor nicht, denn das arabische Vieh, bie landeingesessene Büffelkuh, ist zwar ein sehr wertvolles Ar- beits- und Zugtier, gibt aber nur in der Kalbenzeit Milch, während sie sonst trocken steht, unb vie Käsesorten der Schafe und Ziegen sind auf die Dauer ebensowenig für den europäischen Gaumen zu genießen wie die sicher sehr wohlschmeckende Esel- und die Kamelmilch, die aber nur in beschränktem Maß zu haben ist. Gute Butter ist im Orient eine Delikatesse. Ich habe selbst in Ägypten in den feinsten englischen oder anderen Klubs nur stinkende oder ranzige Butter vorgesetzt erhalten, die aus Australien kam. Man kocht und brüt deshalb im Orient am besten mit Sl aus der Olive, die ebenfalls sehr stark angepflanzt wird und die deshalb in all diesen Ländern eine ganz hervorragende Rolle spielt.

So ganz einfach ist das Leben für die Deutschen da draußen nicht, denn auch der Körper muß sich an das sehr wechselvolle Klima gewöhnen. Im Winter gibt es bitter- kalte Tage mit Eis und Schnee und keine Ofen, sondern nur die berüchtigten Kohlenbecken und ich habe im Hochsommer Temperaturen erlebt, wo die ^onne uns mit 45 und mehr Grad auf den Buckel schien. Und da man dies ganze Land mitLevante" bezeichnet, so haben unsere Deutschen auf das Land, wo man nur Hammeltalg alsSchmiere" auf's Brot bekommt und wo man im Winter zitternd am Kohlenbecken sitzt und wo alle Dächer Löcher haben, folgenden Spottvrrs gedichtet: _

MM Brasiliens ans dem Aülderdiiiid.

Brasilien kündigt in Genf.

N i ch t b e t e i l i g u n g ander T e p t e m b e r t a g u n g.

Schneller als erwartet hat Brasilien seinen Austritt aus dem Völkerbund erklärt. Der Generalsekretär des Völkerbundes hat ein Telegramm vom brasilianischen Minister des Auswärtigen erhalten, in dem Brasilien schon jetzt seinen Entschluß, aus dem Völkerbund auszutreten, kundgibt. Es werde daher zur Septemberversaminlung des Völkerbundes nicht erscheinen.

Das Telegramm der brasilianischen Regierung hat folgenden Wortlaut:Brasilien hat in dem Expose, das es dem Gesandten Mello Franco zugehen ließ und das voraussichtlich bereits durch das Sekretariat des Völker­bundes veröffentlicht und allen Mitgliedstaaten des Völ­kerbundes zugestellt ist, auf seinen nichtständigen Sitz im Völlerbundrat verzichtet. In dem Exyosö wurde zum Schluß erklärt, daß Brasilien zum gegebenen Zeitpunkt auf die Ehre, Mitglied des Völkerbundes zu sein, verzichten würde. Ta die brasilianische Regierung nunmehr die Ein­ladung zu der ordentlichen Vollversammlung des Völker­bundes im September erhalten hat, an der Brasilien nicht mehr teiluehmen wird, sieht sich die brasilianische Regie­rung nunmehr verpflichtet, ihren Beschluß, aus dem Völ­kerbund auszutreten, hiermit anzukündigen."

Artikel 1 des Vökkerbundpaktes enthält die Bestim­mung, daß der Austritt eines Bundesmitgliedes, die Er- füllung aller seiner internationalen Verpflichtungen vor­ausgesetzt, nach zweijähriger Kündigung erfolgen kann. Brasilien würde also formell noch zwei Jahre lang die Rechte eines Mitgliedes ausüben können.

Wer nie sein Brot mit Schasssett atz.

Wer nie am Mangat frierend saß,

Wer nie im Bett den Regenschirm aufspannte,

Der kennt dich nicht, tzu liebliche Levante!-

Es ist anders geworden, seitdem die Deutschen da wieder mit deutscher Ordnung tätig sind und auch deutsche Kultur wieder ein Wort mitzureven hat.

Der ReickSiag im Weltkrieg.

Ans dem Untersuchungsausschuß für die Kriegssragen.

Der vierte Unterausschuß des Untersuchungsausschusses für die Kriegssragen widmete sich in mehreren Sitzungen der Entgegennahme zweier Gutachten über das ursächliche Verhält­nis zwischen den annerionistischen Bestrebungen in Deutsch­land und dem Zusammenbruch von 1918. Professor v. Hobohm behandelte das Problem des Alldeutschtums von seiner Ent- stehung an bis zuni Ende des Krieges. Archivrat Volkmann untersuchte

die Frage des Annexionisinus

grundsätzlich, indem er den machtpolitische» Annexionsge­danken und den pazifistischen Rechtsgedanken einander gegen- überstellte und den Annerionismus auch der Deutschland feind­lichen Mächte vor dem Kriege und im Kriege darstellte. So- dann wurde die Aussprache über die Haltung des Deutschen Reichstags im Weltkrieg im Anschluß an das Referat des Sachverständigen Professor Dr. Bredt fortgesetzt. Zu Worl kamen die Abgg. Dr. Bell (Ztr.) und Dr. Landsberg (Soz.). Dr. Bells Ausführungen gipfelten in der Behauptung, daß vom alten Reichstag, der seit der Bismarckzeit von der Außen- Politik praktisch so gut wie ausgeschlossen und darin völlig ungeübt war, der vor dem Kriege und während des Krieges nicht oder schlecht unterrichtet wurde und dessen Machtstreben, soweit davon die Rede sein kann, aus

unüberwindliche Widerstände

stieß, unmöglich verlangt werden konnte, daß er in der schwersten Not und Gefahr die außenpolitische Führung über- nahm. Der Abgeordnete Landsberg stimmte diesem Gedanken zu und unterstrich die Unaufrichtigkeit, mit der die Mitglieder des alten Reichstags vielfach unterrichtet wurden. Sachver- ständiger General von Kuhl nahm Stellung zu der Frage, ob die Öffentlichkeit über

die Ereignisse au der Front

hinreichend unterrichtet worden sei. Indem er die Frage im allgemeinen bejahte, führte er im besonderen Hinsichtlich der Marneschlacht von 1914 aus, daß die Oberste Heeresleitung selbst bis in den November hinein an dem Gedanken der Wiederaufnahme der Operationen im Sinne deS Schlief- feilschen Planes festhielt.

Die deutsche Ausfuhr nach Rußland.

Tagung des Deutsch - russischen Vereins.

Der stellvertretende Volkskommissar für Handel, Frumkin, erklärte in einer Unterredung mit einem Presse­vertreter: Die Weisung Rykows, sofort einen Teil der auf Grund der deutschen Garantiekredite für Deutschland be stimmten Bestellungen an andere Länder zu vergeben, bezicht sich nur auf Bestellungen, die, abgesehen von bem Einfuhrprogramm, auf Grund des deutschen 300 Mil- lionen-Kredits bei Z a h l u n g n a ch v i e r I a h r c n er­teilt werden sollten. Die Haltung deutscher Banken und deutscher Industrieller, die in einigen Fällen bis zu 20 % auf die Normalpreise aufzuschlagen versuchten, hat leider die Verwirklichung dieser Bestellungen aufgeschoben. Das Handelskommissariat weiß, daß nicht alle deutschen Industriellen die Haltung des deutschen Jndustriellcnver- bandes billigen, der Pressemeldungen zufolge seinen Mit­gliedern einen 10 %igen Preisausschlag bei Bestellungen der Sowjetrepublik aus Grund des Garantiekredits auempfahl, denn cs ist gelungen, einen kleinen Teil der Bestellungen zu annehmbareren Bedingungen abzu­

Andauernde Ansprüche Spaniens und Polens.

Nach einer Meldung des ABC. aus Madrid hat ein spanischer Ministerrat beschlossen, auf der September­sitzung in Genf keinen Kandidaten Spaniens für einen nichtständigen Ratsitz zu stellen und einen Beschluß über die künftige Haltung Spaniens auszusetzen, bis der Völkerbund über den spanischen Anspruch auf einen st ä n- d i g e n Sitz eine Entscheid» :z gefällt habe. Der pol­nische Außenminister Zalewski erklärte einem Vertreter desFigaro", Polen sei überzeugt, daß es ebenso wie Deutschland ein Recht auf einen ständigen Sitz im Völker­bundrat habe. Dieses Recht gründe sich auf die geogra­phische Lage Polens und seine Bedeutung als Brücke zwi­schen Mittel- und Osteuropa. Außerdem bestehe eine enge Verbindung zwischen der Frage eines ständigen Ratsitzes für Polen und den Locarnovertrügen.

Vorgehen des Völker bnnöès

gegen italienische Delegierte.

Nach einer Meldung derBasler Nationalzeitung" wollen die Bölkeröundorgane gegen die italienischen Be­amten des Völferbundsekrctariats und gegen die italieni­schen Delegierten an der Internationalen Arbeitskonferenz disziplinarisch vorgehen, Iveil sie bei der sozialistischen Mätteotti-Kundgebung im Gemeindehaus von Genf sich an dem Z u s a m m e n st 0 ß mit F a s ch i st e n beteiligt haben. Die Teilnahme des Grafen Vinci, der eine führende Rolle in der internationalen Rot-Kreuz-Bewegung ein­nimmt, an diesem Zusammenstoß hat in Genf peinliches Aufsehen erregt.

schließen. Eine weitere Erteilung der für Deutschland be* stimmten Bestellungen wird nur zu den Bedingungen er* folgen, die für die Verwendung des deutschen Garantie- kredites, festgetegt worden sind. Die übliche pro gramm- mäßige Einfuhr aus Deutschland wird selbst­verständlich durch die Weisung Rykows nicht berührt.

Die Wirtschaftslage Sowjetrußlands und die Kredit­aktion der Reichsregierung für Sowjetrußland standen t Mittelpunkt von Tagungen, die der Deutsch-Russische Ver­ein unter Vorsitz von Kommerzienrat Michalski-Berlin ab­gehalten hat. In den vertraulichen Verhandlungen des Gefanttvorstandes wurden eingehende Vorträge entgegen* genommen, aus denen sich ergab, daß die L a g e d e r rus­sischen I n d u st r i»' i m m e r schwieriger wird, während dagegen die russische Landwirtschaft, in Form der Bauernwirtschaft, eine unzweifelhaft fort­schreitende Vorwärtsentwicklung aufweist. In besonders schwieriger Lage befinden sich die Grundin- dustrien, die Kohlenindustrie sowie die metallurgische. Hier tritt der Verfall der technischen Aus­rüstungen ganz außerordentlich stark in Erscheinung. In dieser Perspektive gesehen, ergeben sich dringende Fragen der deutsch-russischen Zusammenarbeit zum Zwecke des Wiederaufbaus der russischen Industrie, an dem Deutschland bereitwilligst und mit unbestreitbar größtem Entgegenkommen sich beteiligen will. Die von der Reichs- regierung eingeleitete K r e d i t a k t i 0 n ist ein beredtes Zeugnis dafür. Wenn nach der gesetzgeberischen Bereini­gung der Ausfallbürgschaft durch das Reich die Gesamt- sinanzierung des 300-Millionen-Kredits noch nicht zu­stande gekommen ist, so kann das keinesfalls der deutschen Seite zur Last fallen. Der in der Öffentlichkeit viel be­sprochene alleinige Streitpunkt der kleinen Differenz in den Provisionssätzen gewinnt zum wesent­lichen Teil ein anderes Gesicht, wenn man sich vergegen­wärtigt, daß es sich für die Banken um eine Festlegung erheblicher Geldbeträge für die Dauer von bis zu 4> Jahren handelt. Die Russen selbst haben die Kreditver­handlungen sehr erheblich erschwert. Kommerzienrat ivtichalski. wies darauf hin, daß die verschiedenen noch umstrittenen Fragen beim Entgegenkommen beider Seiten baldigst erledigt sein könnten.

Oer Kaiser klagt.

Gegen die südafrikanische Regierung.

Der JohannesburgerSunday Times" zufolge ist von dem ehemaligen Deutschen Kaiser bei dem Obersten Ge­richtshof in Windhuk eine Entscheidung dahin beantragt worden, daß der Familienbesitz der Hohen­zollern in Süstwestafrika nicht den Bestimmungen des Versailler Vertrages unterliegt, daß ein Verbot gegen die Zwangsverwaltung des Besitzes erlassen und daß der Grundbuchrichter angewiesen wird, in das Grundbuch als Eigentümer der Güter wieder die Familie Hohenzollern einzutragen.

Berichte aus Johannesburg besagen weiter hierzu, daß die Klage sehr komplizierter Natur sei und daß für ihre Entscheidung viel von der Auslegung des Versailler Friedensvertrages abhüngen werde. Der springende Punkt scheine zu fein, daß während der Friedensverhaudluugen in Paris General Smuts erklärte, daß Südafrika von dem durch den Vertrag erhaltenen Recht, Privatbesitztümer zu konfiszieren, nicht Gebrauch machen würde. Diese Stellungnahme der Regierung ist dann auch im Südafrikanischen Parlament mitgeteilt worden.