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Zul-aer Anzeiger

lichS MaÄ. Bei?ieferungsbehiâeungen durch Tageblatt für Rhön und Vogelsberg

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Nr. 157 1926

Fulda, Dienstag, 13. Juli

3. Jahrgang

Kleine Zeitung für eilige Leser

* Reichspräsident von Hindenburg hat dem Präsidenten der Vereinigten Staaten anläßlich der 150. Wiederkehr des Tages der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung den Glück­wunsch des deutschen Volkes ausgesprochen.

* Bei dem internationalen Autorennen aus der Avusbahn bei Berlin um den Großen Preis von Deutschland wurden zwei Personen getötet und zahlreiche verletzt.

* Der bisherige Präsident der Portugiesischen Republik, General Gomez da Costa, ist nach den Azoren verbannt worden.

* Bei Explosion mehrerer amerikanischer Munitionsdepots wurden zwei Städte vernichtet und ein Schaden von 200 Mil­lionen Dollar verursacht.

Drohende Kalipreiserhöhung.

Von einem volkswirtschaftlichen Mitarbeiter wird uns geschrieben:

Darüber sind sich die Kaliindustriellen klar, daß eine Preiserhöhung auf Kali eine sehrkitzlige" Sache ist: man sollte nicht die Preise in einem Augenblick herauf­setzen wollen, in dem die wirtschaftliche Lage der Abnehmer­kreise eine sehr schlechte ist, wie das zurzeit doch mit der Landwirtschaft bestellt ist. Gewiß, der Kalipreis steht noch unter dem Vorkriegspreisniveau, während die Preise für die anderen Arten von Düngemitteln gegenüber 1913 eine entsprechende Steigerung erfahren haben; gewiß ist die Rentabilität der Kaliindnstrie jetzt keine große mehr, erscheint vielmehr, nach den Mitteilungen des Vorsitzenden des Kalisyndikates, schwer bedroht be­sonders, weil die Kosten für die Stillegung von zwei­hundert Schächten sehr erhebliche sind, aber der Rück­gang des Kaliverbrauchs ist es gewesen, der jetzt die Unrentabilität verursacht hat. Das Ausland jedenfalls hat ein großes Vertrauen zu einem neuen Aufblühen un­serer Kaliindustrie; denn es ist ja dem Syndikat gelungen, eine sehr große Anleihe zu guten Bedingungen auf dem englischen Geldmarkt zu erhalten.

über das Auslandsgeschäft selbst hat sich das je-iaen Be­sitzern der elsässischen Kalifelder, soeben geeinigt, was Preishöhe und Absatzgebietsverteilung anbelangt. Leider sind aber die Abbauverhältnisse in diesen früher deutschen Gruben derart günstige, die Förderungsmöglichkeiten der­art gute, vor allem aber das Kali selbst von derart hervor­ragender Qualität, daß die Franzosen eine Preisherauf­setzung nicht nötig haben, eine solche Preiserhöhung für das deutsche Exportkali also gar nicht durchgesetzt werden kann. Es müßte also bei einer Preissteigerung nur für den deutschen Inland kaliverbrauch bleiben.

Nun besteht in der deutschen Kaliindustrie ein stilles, aber erbittertes Ringen, zwischen dem Winters- Hall-Konzern auf der einen, demAntiblock" auf der anderen Seite, der aber vorläufig noch die relative Mehr­heit derQuoten", also der Tausendstelsätze bei der Pro­duktion hat. Das ist auch ein Kampf zweier ver­schiedener Richtungen, indem die dem Antiblock angehörenden Unternehmungen sich auf den Standpunkt stellen: Wir produzieren vor allem Kali und der Preis hierfür ist so zu stellen, daß diese Produktion rentabel ist. Hingegen legt der Wintershall-Konzern ebenso großes Gewicht auf die Verarbeitung der Neben Produkte, um auf diese Weise eine Gesamt rentabilität der Kali- industrie zu erzielen. Ob man also aus dieser Seite so unbedingt einverstanden sein wird mit einer Preisherauf­setzung, erscheint zweifelhaft; ganz bestimmt ist man es nicht bei dem dritten, zwar kleinen, aber doch den Aas­schlag gebenden Gumpel-Konzern, der hauptsächlich Groß­bankkapital vertritt und daher einer nun möglichen Ab­satzverminderung besonders ungern entgegensehen würde.

Wirtschaftlich liegen die Dinge nun so, daß die Kali­industrie nicht nur mit dem toten Gewicht der stillgclegtcn Schächte belastet ist, sondern daß außerdem in noch ar­beitenden Schächten ungefähr das Dreifache des Bedarfs gefördert werden könnte, sie also bei der jetzigen Pro­duktionsmenge längst nicht voll ausgenutzt, also gewisser­maßen unrentabel sind. Dawes-Bèlastung, Aufwetrungs- Lestimmungen, hohe Steuern und schwere soziale Lasten machen die Situation noch unbefriedigender. Aber nun einen Teil der Lasten a u f d i e S ch ulternderLand- w i r t s ch a f t abwälzen zu wollen, wäre zwar mög­lich denn das Kalisyndikat besitzt ja das Monopol, aber es wäre doch auch recht unvorsichtig, würde gerade jetzt den Absatz im Inland noch mehr vermindern, zumal die Landwirtschaft auf eine wesentliche, d. h. langfristige Reichshilfe nicht übermäßig stark rechnet, die Kalianleihe außerdem nicht für eine Finanzierung der Düngemittel- aktion benutzt würde, sondern lediglich dazu, die inneren Verhältnisse der Kaliindustrie selbst zu regeln.

Man soll sich die Sache also doch noch etwas über* legen; außerdem hat ja auch der Reichskalirat ein Wort mitzusprechen.

potiüfche Rundschau Deutsches Reich.

Ostpreußens Abstimmungsfeier.

Anläßlich der sechsten Wiederkehr des o st p r è u tz i - schen Abstimmungstages hielt Oberpräsident S i e h r in Königsberg eine Rede, in der er der Vor­geschichte der Abstimmung und ihrer Bedeutung gedachte Er erinnerte daran, daß das Ostpreußenvolk in jener Ze' der Sorge um das Schicksal der Heimat ein Beispiel der unteren Einheit und Geschlossenheit aeaeben habe. Mit

Riesenexplosion in Amerika.

16 Mmüonsdepoiö in die Lust geflogen.

200 Millionen Dollar Schaden, zwei Städte vernichtet.

Die Marinemunitionsdepots am See Lake Denmark sind in die Luft geflogen. Die erste Explosion erfolgte in­folge eines Blitzschlags. Zur Hilfeleistung herangezogene Truppen versuchten vergeblich an den Unglücksort heran­zukommen. Die Splitter der zu vielen Hunderten explo­dierenden Granaten und Torpedos suchten die ganze Um­gegend heim. Die Landstraßen sind mit Fliehenden über­füllt, die zunächst annahmen, daß es sich um ein Erdbeben handelte. In Notlazaretten sind Hunderte von Verwun­deten verbunden worden. Die umliegenden Hospitäler sind überfüllt. Die ganze Gegend gleicht einem Schlachtfeld. Die Zahl der Toten wird vorläufig auf 4, die der Vermißten auf 25 angegeben. Verletzt wurden über 200 Personen. Die Bewertung der vernichteten Arsenal- bauten, Wohnhäuser und Munition wird auf über 100 Millionen Dollar geschätzt. 309 Gebäude sind in die Luft geflogen, zwei kleinere Städte, Mount Hope und Hibernia, sind vollständig vernichtet.

Der Umfang der KaWrophe.

Die Sachverständigen nehmen an, daß die Spreng­stoffexplosionen noch mindestens drei Tage fortdauern werden. Die ganze Gegend ist durch starke Militärketten abgesperrt und den Einwohnern verboten worden, in die geräumten Dörfer zurückzukebren, da die Explosionen noch ununterbrochen andauern. Ein Brigadegeneral verglich die Unglücksstätte mit dem Trommelfeuer von V-erdun. Das Zentrum der Unglücksstelle, wo der die Explosionen verursachende Blitz einschlug, bildet ein Riesentrichter von 100 Fuß Länge, 40 Fuß breite und 30 Fuß Tiefe. Bisher sind 16 Magazine teils ausge­brannt, teils in Vie Luft geflogen. Man hörte abwechselnd

dem politischen Nachbar wolle man in Frieden leben; allerdings müsse die polnische nationalistische Presse mit ihren bisherigen Kampfmethoden grundsätzlich brechen. Der Oberpräsident schloß mit den Worten:Wenn uns wieder einmal ernste nationale Gefahren bedrohen sollten wie am Tage der Volksabstimmung, dann wird man uns einig finden unter dem Wahlspruch:Dies Land bleibt deutsch!"

Preußens Kündigung an Waldeck.

Das preußische Staatsministerium hat den bestehen­den Staatsvertrag, der 1883 mit dem damaligen Fürsten­tum und jetzigen Freistaat Waldeck abgeschlossen wurde, und der im wesentlichen die Verwaltung Waldecks durch Preußen regelt, in einem Schreiben vom 29. Juni d. Js. gekündigt. Da in dem Vertrage eine zweijährige Kündi­gungsfrist vorgesehen ist, tritt die Lösung des Vertrags- Verhältnisses am 29. Juni 1928 in Kraft. Der Landesaus- schuß von Waldeck hat von der Kündigung Kenntnis ge­nommen und den Landesdirektor beauftragt, mit dem preußischen Staatsministerium in Verhandlungen einzutreten. Der Kreis Pyrmont, eine Enklave Waldecks in Preußen, hat sich bekanntlich 1922 an Preußen ange­schlossen.

Kommunalwahlen im Saargebiet.

Am 11. Juli fanden im ganzen Saargebiet Gemeinde­ratswahlen statt. Das Ergebnis in der Stadt Saar­brücken stellt sich wie folgt: Es erhielten die Deutsch- nationale Volkspartei 6 Sitze (bisher 3), Deutschsaar­ländische Volkspartei 8 (14), Deutsche Wirtschaftspartel 6 (5), Deutschdemokratische Partei 2 (2), Zentrum 17 (19), Sozialdemokratische Partei 13 (13), Kommunistische Par­tei 8 (4). In der Stadt Neunkirchen zeigte sich eben­falls ein Anwachsen der kommunistischen Stimmen.

Aus Zn- und Ausland.

Berlin. o>er Reichspräsident hat zur 150. Wieder­kehr des Täges der amerikanischen Unabbängigkcitscrklärnug dem Präsidenten Coolidge die Glückwünsche des deutschen Volkes ausgesprochen. Präsident Coolidge antwortete mit einem Danktelegramm.

Berlin. Im Auswärtigen Amt wurden die Ratifikations­urkunden zu dem zwischen dem Deutschen R c i ch und der R c p ii b lik E st l a n d in Reval unterzeichneten Kousularver- trag und dem zugehörigen Scklußprotokost ausgetauscht. Der Vertrag tritt antäl. Äugn st in Kraft.

Düsseldorf. Reichskanzler Dr. Marx ist zum Besuch der Gesolci" hier cingetrossen: von hier aus tritt er die geplante Reise durch die vcsrciten Gebiete des Rheinlandes an.

Paris, ^r Sultan von Marokko ist zur Teil­nahme an dem französischen Nationalfest hier cingctroffen und mit den für einen Souverän vorgcschricbencn Ehrun­gen empfangen worden.

Der Film ^Panzerkreuzer Potemtin' im Reich verboten.

Berlin. Die Filmoberprüfstcllc hat auf den Protest hin, der von den Regierungen Bayern«, Württembergs, Thürin­gens, Hessens und Mecklenburgs cingebracht worden ist, sich erneut mit der Aufführung des russischen FilmsPanzer­kreuzer Potcmkin" beschäftigt und nach fünfstündiger Vorhand lung das Verbot der Aufführung für das ganze Reich ausge- sprachen.

Donnerschläge und Maschinengewehrgsknafter. Die Lösch­arbeiten sind völlig unmöglich, da man nicht näher als bis aus eine halbe Meile berankommen kann. Der Wind trieb das Feuer zunächst auf das Picalinvarsenal zu. wo 10 000 Pfund Dynamit lagern; plötzlich schlug der Wind um, so daß das Arsenal vorläufig außer Gefahr ist. Das ganze abgesperrte Gelände ist mit Granattrichtern und Baum­stämmen übersät. Die völlig vernichtete Kommandantur überragt unversehrt die Fahnenstange mit der amerika­nischen Flagge. Die Unglücksstelle liegt in einem Tal, das von 300 Meter hohen Bergen umrahmt ist. Der Kriegs- und der Marinemimstcr besichtigten das Gelände und er­klärten, künftig würden die Magazine nicht wieder so dicht zusammengelegt werden. Die Gegend gleicht einem Etappengebiet: überall sieht man Truppen, Pfadfinder, Sanitäter und Flüchtlinge. Die ungeheure Panik unter der Menge legt sich nur sehr langsam. Derbisbcrige Schaden wird auf ungefähr 2 0 0 Millio - ne n Dollar geschützt.

Wie an der Westfront/

Die an der Unglücksstätte gemachten Flugzeugauf- nghmen des zwei Meilen langen und eine Meile breiten Arsenalgebicts gleichen Kriegsbildern von der Westfront während heftigster Beschießung. Die stark gemauerten Be- tongebäude erinnern an die Forts von Lüttich nach ihrer Einnahme Ein riesiger, 30 Meter langer und 10 Meter tiefer Sprengtrichter zeigt die Stelle an, wo das Magazin voller Titsbomben gestanden hat. Dutzende von qualmen­den Gebäuden entsenden jeden Augenblick krachende und heulende Geschosse Ein Betreten des Arsenalgeländes ist zurzeit unmöglich und selbst die weitere Umgebung noch gefährdet. Die Verwüstung ist unbeschreiblich. Am schlimmsten mitgenommen wurden die Ortschaften süd­lich und östlich des Arsenals. In Rockaway hoben sich die Dächer vieler Häuser infolge des Luftdruckes und fielen in bizarr verdrehtem Zustande auf die Gebäude zurück und machten diese unbewohnbar, so daß dort wie auch anderwärts die Einwohner im Freien kampieren. Völlig aeräumt sind sechs Ortschaften.

Abschluß der II. Deutschen Kämpfs spiele in Köln.

Eine Rede des Reichskanzlers Marx.

Beim Abschluß der leichtathletischen Wettkämpfe hielt Reichskanzler Marx folgende Rede:Deutsche Männer und deutsche Frauen, Freunde des Sports, namentlich euch, die ihr als Sieger dieser II. Deutschen Kampfspiele versammelt seid, euch die herzlichsten Grüße des Herrn Reichspräsidenten zu übermitteln, habe ich die hohe Ehre. Der Herr Reichspräsident hat in besonders lebhafter und herzlicher Weise mit mir das Programm dieser Woche be­sprochen und mir ausdrücklich fein Bedauern übermittelt, daß infolge dringender Pflichten, die ihn in Berlin zu­rückhalten, es ihm zu seinem Bedauern nicht möglich wäre, in diesen fchonen Tagen am deutschen Rhein zu sein.

. Wir haben schwere Jahre hinter uns, schwere Sorgen der Gegenwart liegen auf uns. Aber die Zukunft erstrahlt in schönem Licht; wir haben eine Jugend, auf die wir uns verlassen können. Der deutsche Name gewinnt von Tag zu Tag mehr an Ansehen und Achtung in der ganzen West. Abgesehen von vielem anderen find^ namentlich in den letzten Wochen und Monaten unsere Sportslente da­bei, den Ruhm Deutschlands in edlem Sport der Leibes­übungen int schönsten Sinne des Wortes im Auslande zu heben. Allen sei Dank, die mitgewirkt haben, im Auslande den Gedanken zu vertiefen, es lebt noch das alte, treue, gute, kräftige, gesunde, ideale deutsche Volk. Es ist nicht niederzukriegen. Gott fei Dank, die Welt hat es nötig. Die deutsche Natiou hat eine Pflicht zu erfüllen, nament­lich im Herzen Europas, bei ihrer ganzen eigentümlichen Lage. Wir, die wir die schönen früheren Jahre erlebt, die trauernden Herzens die unseligen Jahre des Weltkrieges durchlebt haben, wir sehen jetzt hoffnungsvoll und freudig unsere Jugend dastehen, nickt mehr irgendwie durck so­ziale, wirtschaftliche und Standesunterschrede voneinan­der getrennt, sondern einig, die Gesundheitspflege, den Sport zu üben. Alles tritt zurück, und hier, wo die Sie­ger der letzten Tage vor uns stehen, hier wollen wir ihnen berzlich danken, daß sie uns wieder Shit einflößten, daß sie uns ein Beispiel barbieten, das, hoffen wir, gute Früchte bringt. Ich glaube, ich darf Sie alle in dieser zahlreichen Versammlung bitten, mit mir einznstimmen in den Ruf:Unsere deiitsche Jugend lebe bock!"

Der letzte Tag der II. Deutschen Kampfspiele brachte endlich einmal ein volles Stadion. Wohl an 60 000 Men­schen wohnten bem Schlußakt dieser großen deutschen Prüfung bei. Daß bei einem Zusammentreffen derartig vieler und guter Sportler neue Rekorde fallen mußten, konnte man vorausfehen. Und der Rekordscgen blühte auch! Die Damen begannen. Frl. Wittmann lief zuerst deutschen Rekord mit 12,7, Frl. Junkers-Kassel, die Turn- Meisterin, lief gleich 12,3, also Weltrekord! In der 4X100* Meter-Damenstaffel lief der Berliner SC. cbeiisalls SSelt- rekord mit 50,4 Sek. Der Hannoveraner Dwkmmm ge­wann das 5000-Meter-Laufen in neuer deutsckcr Rekord­zeit mit 15:10,3 Min. Auch der Rekord in der 3X.00* Meter-Staffel wurde auf t:05,9 verbessert. Frl. Schuh- mann-Essen warf mit 35,495 Meter ebenfalls Weltrekord. Schon am Sonnabend war Berges-Darmstadt bte oOO« Meter-Freistil in 6:48,4 geschwommen, was auch einen neuen deutschen Rekord bedeutete. Den Kampsfpiel-