Iulöaer /Anzeiger
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Nr. 272 — 1926
^ulba, Do-'nerstaa, 25. November
3. Zahryang
Kleine Zeitung für eilige Leser.
* In einer neuen Unterredung des deutschen Botschafters lin Paris, v. Hoesch, mit Briand wurde vor allem über die Militärkontrolle und ihren Abbau verhandelt.
* In Baden ist nach den kürzlichen Wahlen eine Regierunz zaus Grund der Weimarer Koalition durch Zentrum, Demo- jtraten und Sozialdemokraten gebildet worden.
! * Der russische Geschäftsträger in London, Krassin, ist int !Alter von M Jahren gestorben.
* Der Konflikt zwischen Mexiko und den Vereinigten Staaten iwegen der autiatncrikanischeu Gesetzgebung Mexikos hat sich weiter verschärft, so Daft der Abbruch der Beziehungen zwischen ! beiden Ländern droht.
Außeilpoliüsche EmheWont.
/ Von parlamentarischer Seite wird uns geschrieben: / Hatte der Vorsitzende der D e u t sch n a t i 0 n a 1 e r Volkspartei, Graf W e st a r p, bereits aus der Kölner Tagung seiner Partei erklärt, daß der Eintritt Deutschlands in den Völkerbund als vollzogene T a t s a ch < zu betrachten sei, an der nicht uwhr gerührt werden könne, so wurde diese Erklärung anläßlich der außenpolitischer Debatte am Dienstag im Reichste auch von dem deutsch- nationalen Redner Professor H 0 e $ s ch anfgesommer und außerdem noch hinzugesügi, daß seine Partei in dieser Tatsache auch eine Bindung internationaler Rechtes sehe. Es hat ja schließlich auch gar keiner 'Zweck, an Dingen herumzumäkeln, die abgeschlossen sind sondern es gilt jetzt nur, aus ihnen herauszuholen, soviel nur möglich ist. Professor H 0 e tz s ch, dessen außenpolitisches Wissen bekanntlich auch vom Auswärtigen Am immer beachtet wird, obwohl er Mitglied der gegerrwär tigen Opposition ist, hätte vor einiger Zeit einen nid): unerheblichen Zusammenstoß mit dem Außenminister, was um so mehr Aussehen erregte, weil er in seiner Parte und draußen als der Vertreter einer dem Andersdenkender gegenüber stets verbindlichen Tonart gilt. Seine jetzig« Rede wurde daher mit besonderer Spannung erwartet blieb. Der Redner ging von derselben Tatsache aus mit die amtliche deutsche Außenpolitik, nämlich dem Eintritt Deutschlands i n den Völkerbund. Ei faßte es als eine Ausgabe der Oppositionsführer auf, bü Regierung in der Öffentlichkeit des Parlaments aus Forderungen hinzuweisen, die sich als Folgerungen aus jener Tatsache von selbst ergeben. Wenn er manches nich billigte, so etwa die Flaggenhissung am Waffenstillstands tage bei der deutschen Botschaft in Washington, so hat das mit seiner parteipolitischen Einstellung wenig zu tun Wenn Hoetzsch daraus hinwies, daß die großen Hoffnungen, die an T h 0 i r y geknüpft wurden, nicht restlos erfüllt wurden, so wird ihm wahrscheinlich innerlich nich- jeder Anhänger der Regierungsparteien widersprechen Wenn er des weiteren beklagte, daß die R ä u nt n n gde 1 Rhein lande, die man als Folgecvfcheiuimg vor Thoiry erwartete, unterblieben sei, so muß man die Berechtigung dieser Klage anerkennen, ebenso die Forderunc zur Aufhebung der Militärkontrolle. Das fand später ir den Ausführungen des Reichsaußeuministers Dr. Stresc- m a n n ein Echo und darum hatte Hoetzsch ein Recht zu sagen, der Reichsaußenminister nehme die Einigkeit des Reichstages nach Genf darin mit, daß die EinrrHluue ständiger Kontrollorgane des Völkerbundes völlig u n annehmbar sei. Ebenso fand es ein Echo bei Dr Stresemann, wohl ein gewolltes Echo, daß die unbedingte Ablehnung einer deutschen Garantie für unsere O st grenzen namentlich Polen gegenüber ausgesprochen wurde.
Eine derartige Stellungnahme der parlamentarischer Opposition ergibt des weiteren eine unleugbare Festi ähng für die Haltung, die Dr. S t r e s e in a n n bei seinen bevorstehenden Verhandlungen in Genf wirk entnehmen müssen. Man kann daran erinnern, bau .du außenpolitische Geschlossenheit des Reichstages, die allgemein gebilligte Aufstellung gewisser Mindestforderun gen bei der Reise der deutschen Delegation zur Aufuahnu in den Völkerbund eine so starke Wirkung hatten, das die Deutschen in Genf es einfach unterlassen hätten, fid in den Völkerbund ausnehmen zu lassen, wenn dies« Forderungen nicht erfüllt wurbcti. Es ist auch außen politisch nicht bedeutungslos, wenn Professor Hoetzsci namens seiner Partei sich grundsätzlich mit dem Ziel bei gegenwärtigen deutschen Außenpolitik, nämlich eine: d e u t s ch - f r a n z ü s i s ch e n V e r st ä n d i g u n g, ebenso einverstanden erklärte, wie mit der Ablehnung e i n e s R e v a u ch c k r i e g e s. Seine Partei sieht al«, politische Methode einzig und allein die Anbahnung vor Verhandlungen über notwendige Abänderungen Deutlich des Versailler Vertrages. Darm» v begrüßen, daß in einem Augenblick wichtigster Ver ^-"uu-ngen gerade über einen wesentlichen Punkt dieses ,-^ges ° im Deutschen Reichstage eine Einheitsfront
Deutschland und Italien.
E i it e Unterredung mit Mussolini.
<~ ?*to^ Diktator, Mussolini, hat einem deutschen allsten eine Unterredung gewährt, in der er darauf ^"i; infolge einer ganzen Reihe von Verbreche» , $ -"teutateu die Schaffung strenger Maß- v,ukn notwendig war, die aber nur Ausnahme» ,WLKVc darstellen, die durch die ungewöhnlich erregten ?v-Clr.eüt)lfe11istt und auch zeitlich auf fünf Jahre bc- wrankt seien. Mussolini beschwerte sich darüber, ba6 die
Neue Untenedung Aoesch-Bnand.
Die dellchh-französißhe Aushrache.
Vorverlegung der Saarabstimmung ?
Der deutsche Botschafter in Paris, v. Hoesch, hat eine neue eingehende Unterredung mit dem französischen Außenminister Briand gehabt. Die Aussprache hat außer dem Fragenkomplex, der seit Thoiry den Gegenstand der deutsch-französischen Aussprache bildet, vor allem der Abberufung der Interalliierten Mitttärkommission und im Zusammenhang damit der Frage der Organisation der künftigen Kontrolle durch den Völkerbund gegolten.
Briand hat, wie im Zusammenhang hiermit von Interesse fein dürste, vor dem Auswärtigen Ausschuß her Französischen Kammer die Hauptprobleme der französischen Außenpolitik dargelegt. In einem Kommmiiguè, das über die vertraulichen Verhandlungen ausgegeben wurde, heißt es: „Die Verhandlungen dauern im Rahmen der Verträge an. Beide Regierungen bemühen sich, in Einzel- abmachungen wirtschaftlicher und finanzieller Art ehrt A t m 0 s p h ü r e b e 5 V ertr a u e 11 s z u s ch a f f c 11/ Rach der Sitzung äußerte sich Briand, daß seiner Meinung »ach die Politik von Locarno die Lücken der Versailler Vertrages in der Sicherhcitssrage ausfülle. Der Völkerbund werde berufen sein, eine große Rolle als Hüter des europäischen Friedens zu spiele n.
ausländische Presse der faschistischen Regierung gegen’ über diejenigen Höslichkeitsformein vermissen lasse, wie im internationalen Verkehr üblich seien.
Die politischen Beziehungen zu Deutschland bezeichnete der Diklator als durchaus freundlich. Auch die wirtfchaftiicheu Beziehungen zwischen beiden Ländern nähmen einem immer größeren und erfreulicheren Aufschwung. Mussolini vermies im Zusammenhang hiermit auf ein in den letzten Tagen zum Abschluß gekommenes Ablösung s a b l 0 m m c n für den deutschen Besitz in Südtirol, durch das die Freigabe einer Anzahl deutscher Besttzungeu in Südtirol erfolgt sei. Was die MiMärkontrollc anbetrifft, so glaubt Mufsolrui, daß man auch in dieser Angelegenheit zu einer Verständigung kommen könne.
Am Schluß der Unterredung betonte Mussolini, daß sich Italien für die c p 0 ch c m ä cheudc Erfind u n g des deutschen Gelehrten Bergius über die Vers l ü ssigu » g der K 0 h l c in außerordentlichem Maße interessiere, da Italien reiche Braunkohlenlagcr habe, die viel intensiver ausgciiuyt werden könnten. Die Völker sollten sich überhaupt in ernster Arbeit kennen und gegenseitig schätzen lernen und sich nicht durch die Brille der Vcrbcüuna betrachten.
General Heye in München.
Eine Ansprache an die Truppen.
Der Chef der Heeresleitung, General Heye, ist an einer Inspektionsreise in München eingetroffen, wo ei einige militärische Anstalten besichtigte. General Helu hielt an die vor der Kaserne der Nachrichtenabteilunc ausgestellten Truppen eine Ansprache, in der er einleitend der großen Verdienste seines Vorgängers, des Generals v 0 n S e e d t, gedachte, der die Reichswehr sechs Jahr, lang geführt habe unb dem sie cs verdanke, daß sie nad so kurzer Zeit in der Welt anerkannt und geachtet dastehe Der General sprach seine Freude darüber aus, daß et einen Teil der tüchtigen 7. Division in ihrer bayerischer Heimat begrüßen könne. Die Armee möge treu zu- s a m in è n h a l t c n in der Hingebung an den Dienst für die Heimat und das deutsche Vaterland. General Heyi brachte sodann ein dreifaches Hurra auf die Heimat mit das deutsche Vaterland aus.
Schluß der britischen ReichSlonserenz.
' Die britische Reichskonserenz hat ihre letzte Vollsitzung abgehalten. In einer letzten Entschließung wurde noch einmal die Bedeutung der Konferenz für die Rcichscinheit zum Ausdruck gebracht. In einer Adresse a n den K ö » i g wird betont, daß die Konferenz ihre feste Grundlage i» der Überzeugung aller gehabt habe, daß die Krone das unerschütterliche Symbol der Einheit aller Teile des Britischen Reiches fei. Tic Ministerpräsidenten der einzelnen Dominien würdigten noch einmal in kurzen Ansprachen die Tätigkeit der Konferenz. Nach weiteren Aus- sührungen der anderen Telegationsführer betonte am Schluß Ministerpräsident Baldwin in seiner Ansprache, daß die Anwesenheit der Dominienvcrtretcr und der Geist der Konferenz England mit n c u e r K r a f t u n d H 0 f f - it ung erfülle. In jedem Winkel des Britiswen Reiches werde jetzt dieser Geist herrschen. Darin liege die Hauptbedeutung der Konscreuz.
Tas Ergebnis der britische» Reichskonferenz ist in einem Gesamtbericht niedergelegt worden. Der Bericht enthält eine Reihe von Empfehlungen, die von verschic- bencu Ausschüssen gemacht worden sind, und kurze An- gaben über die vertraulichen Aussprachen in der Voll» konscreuz über außenpolitische Fragen und Fragen der Verteidigung. In bezug auf die Frage der Reichs- Verteidigung wird in dem Bericht hervorgchoben, die Stoa* feiens habe anerkannt, daß, nachdem eine erhebliche Beschränkung der Rüstungen stattgesnuden hat, doch eine beträchtliche Anstrengung zur Aufrechterhaltung
^Journal" weiß zu berichten, daß Briand nach der Sitzung, über die Frage des Anschlusses O st e r r e j ch s a n D e u t s ch l a n d befragt, erklärt habe, die Vereinigten Staaten von Europa seien die beste Bürgschaft gegen den Anschluß.
Briand hat weiterhin den Präsidenten der Regie- rnngskommiflion des S a n r g c b i e t c s, Stephens, in Begleitung des sranzösischen Mitgliedes der Kommission Maurice empfangen. Wenn nud) die französische Rc- H-erung in der Sanrfragc noch keinerlei definitive Be- schlüsse gefaßt hat, so scheint doch der Gedankenaustausch dem Wunsche Briands entsprungen zu sein, sich über die Opportunität einer evenincUcn Vorverlegung der im Frirdciitzvcrtrage für das Jahr 1935 festgesetzten Allst < m nt u n g zu unterrichten.
Zu bett Nachrichten über die Möglichkeit einer Best e g n 11 n g B r i a nds , C b ainbcrl ains und 'Mussolinis erklärt „Echo de Paris", daß Ehamller- dain in dieser Angelegenheit die Initiative ergriffen habe. -Gr habe Briand Anfang vergangener Woche zum ersten -Male hiervon Mitteilung machen lassen. Der englische 'Botschafter in Rom verhandele mit Mussolini, über dessen ^Entscklienuua noch nidn* bekannt sei.
d e s M i n i w a lst a n d a r d s der S e c st r e 111 r a f t e, wie er in Washington Mgelegt worden ist, nämlich^der Aufrechterhaltung einer Oer Stärke jeder anderen Seemacht gleichen Stärke notivendig sein würde. Nach den Berichten der Admiralität seien erhebliche Ausgaben im kommenden Jahr für den Ersatz Veralteter Kriegsschiffe durch moderne Neubauten erforderlich-
..... . ,. Krassin t.
Rußlands Geschäftsträger in Lond 0 n.
Der russische Geschäftsträger in England, Zerassin, ist im Alter von 36 Jahren gestorben. Krassin war schon seit längerer Zeit schwer krank und auch eine Operation^ der er sich im April d. J. unterzogen hat, hat feinem Leiden keine Besserung bringen können.
Krassin war einer der führenden Wirtschaftspolitiker der Sowjetunion. Einen Teil seiner Ausbildung hat er in Deutschland genossen und war auch längere Zeit bei der Firma Siemens und Halske in Berlin als Ingenieur tätig. Im Jahre 1918 stellte er sich der Moskauer Regierung zur Verfügung und wurde von ihr in demselben Jahre als Unterhändler nach Berlin gesandt, um den deutsch-russischen Zusatzvertrag zum Brest-Litowsker Fric-- deusvertrag zustande zu bringen. Im Jahre 1920 wurde- Krassin bann von Ler Sowjetregierung nach London gesandt, wo er erfolgreich L .e russisch-englischen Wirtschafts- Verhandlungen führte, die durch den Abschluß eines Handelsvertrages zwischen England und Rußland gekrönt wurden.
Neuffcher Reichstag.
(237. Sitzung.) CB. Berlin, 24. November.
Vor Eintritt in die Tagesordnung beantragte 9(bg. TurgkT (Komm.) die sofortige Beratung einer Jmerpellation wegen des Ankaufs der Deutschen iMgemeiiiert Leitung durch die Reichsregierung. Er verwies weiter auf einen konunnnistischen Mißtrauensanirag gegen den Außenminister Dr. Stresemann. Von den Völkischen ist gleichfalls ein solcher Miß- trauensanlrag eingegaiige». Präsident Löbe erklärte, daß auf Grund der Geschäflsordmuig die Interpellation heute noch nicht beraten werden und daß die M i ß l r a u e n s a n t r ä g e frühestens morgen zur Abstimnuliig gestellt werden können. Ohne Aussprache wurde in zweiter und dritter Beratung endgültig angenommen das i
deutsch-französische Abkommen über die Sanrindustric, ( der deutsch-polnische Vertrag über die Regelung der Grenzver- büttniffe und das deutsch peluisch-Tansiger Eisenbahilabkoiu- inen. Das Znsatzabkomiiien zum deutsch-litauischen Handelsvertrag wurde dem Auswärtigen Ausschuß überwiesen. Sanni wurde die .
außenpolitische Aussprache
zum Rachtragsetat fortgesetzt. Abg. Dr. Bredt (Wirtsck. $gg9 meinte, die Rede des dcutschnationalcu Abg. Dr. H 0 e tz s ch sei so gehalten gewesen, daß die Deutschiiatioualeu schon morgen in die Regierung ausgenommen werden könnten. Die Wirtschaftliche Vereinigung hätte sich früher loval hinter die 3ie» gierung gestellt. Trotzdem fei sie im jüngsten sächsischen Wahlkampf von der Deutschen Volkspartei in einem Flugblatt an« gegriffen worden, das an Demagogie alles in den Schatten stelle. Der Außenminister Stresemann stehe im Widerspruch mit dem Parteiführer Stresemann.
Minister Dr. Stresemann rief dazwischen: „Ich macke dow uickt die sächsischen Flugblätter!" (Unruhe bei der Deutschen,
Volkspartei.)
Abg. Bredt fährt fort: Die überschwenglickc-i Ho,immgen der Regieruilgspresse auf Dhoini seien der Eui lauschiiiig ac- wichen. ES berühre merkwürdig, daß Die JnieraNiier c Militär- fontroKtommiffion immer nur au Den rcchlSsteheiideii Ve bänden Anstoß nimmt. Die wichtigste Aufgabe Der duften Kolitis fei jetzt Die Befreiung des Rhcmlaudes. Bcl vieum Bemühe» wende die Regierung Die Wirtschaftspakte, immer ^“ti^iiil^ (5oj.) meinte. Die Dn-lschuatianaleu wollten in die Siegierintg etulreten, trotzdem bauen sie aber cwc Interpellation ringet, rächt, in Der sie verlangen, daß der deutsche Botschafter in Wasviuglon wegen Der flaggend,ssmcg am WafsenstWftandstage zur Nechcnfchail gezogen werden foIL