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Iulöaer ^n^cigcr

Tageblatt für Rhön und Vogelsberg SSS?ÄÄÄ Zulüa- und Haunetal-Zul-aer Kreisblatt

Erscheint jeden Werktag Vezugs-eei«: MM«t* sich 2 Mark. Bei LLeferuugsbehknSe rungen öurch höhere Gewalten", Streiks, Trussperrungen, Vahnsperre usw. erwachsen dem Bezieher keine Msprüche. Verlag Zrieörich Ehrenklau, Zulöa, Mitglied des Vereins Deutscher Zeitungsver- leger. Postscheckkonto: Zeankfurt a. M. Hr.5585

Nr. 278 1926

Kleine Zeitung für eilige Leser

* Wie jetzt bekannt wird, hat die deutsche Regierung im Januar dieses Jahres dem Völkerbund eine längere Note über den Srandpunkl Deulschlauds zur Milirärkoiitrolle zu­geben lasten.

* In Baumholder (Negbz. Trier) hat eine Frau ihren ge­schiedenen Mann drei Jahre aus dem Heuboden gefangen­gehalten, wo er jetzt in völlig verkommenem Zustand ausge- fundcu wurde.

* Maskierte Räuber unternahmen einen Überfall aus die Stationskafle in Landshut. Es gelang, sie dingfest zu machen.

* Im amerikanischen HauShalisausschuß wurde eine Vor­lage über die Rückgabe deutscher Vermögen zunächst in Höhe von 80 % angenommen.

Sieger poinrar^.

Von einem politischen Mitarbeiter wird uns ge­schrieben:

Man spricht vergebens viel, um zu versagen, Der andere hört von allem nur das Nein!» Dieses Goethe-Wort kaun man nun wirklich als aus die Stimmung passend anwenden, mit der wir die Reden französischer Politiker einschließlich Briands-- über die deutsch-sranzösischen Beziehungen vernehmen. Diesmal hat er bei der Kammerdebatte über die auswärtige Politik besonders viel gesprochen, besonders viele Worte gemacht, die das Nein nur schlecht verhüllten. Dabei muß er selbst eingeftehen, daß eskeine Kleinigkeit ist, wenn Deutschland eiti Papier unterzeichnet, durch das es die Grenzen anerkennt und auf jede Gewalttat verzichtet". Briand erklärt, daß Thoirynur eine Besprechung gewesen sei wie viele andere auch. Ganz kurz und kalt.

Diese Mitteilung ist für uns Deutsche doch recht überraschen d. Hieß es doch wieder einmal: eine neue Ära sei angebrochen, und man sprach von demGeist von Thoiry", einem ganz besonderen Geist: aber Briand spricht ihm jetzt jede Besonderheit ab. Dann wird Wohl

man kann

Hotelzimmer sparen. Wozu denn übrigend damals die ganze Geheimniskrämerei?

Das Rheinland ist besetzt als ein Pfand, das zu einem ganz besonderen Zweck bestimmt ist" wir kennen den Zweck: Faustpfand für dieSicherheit" Frankreichs, nicht etwa blos; für die prompte Reparationszahlung. Trotz Locarno und Genfer Völkerbuird. Denn Frankreich strebt Garantien an". Und sie folgen schnell genug: Völkerbundkontrolle, Abrüstung man kennt die Litanei, kennt das Sprüchlein vom edelmütigen Frankreich, dem unberechtigten Verlangen Deutschlands. Aber ein kleiner Trost ist uns geblieben : die R h e i n l a u d b e s e tz u n g könnevermenschlicht" werden; es wäre doch gut, wenn Zwischenfälle nicht mehr vorkänien. Sagt Briand zu uns, statt diese Mahnung an die Besatzungstruppen zu richten.

Und nun aus der anderen Seite die Reichstagsrede des Ministers für die besetzte» Gebiete, Dr. Bells. Es gibt keine Brücke, die vom Reichstag zur französischen Deputiertenkammer führt.Mit dem Geist von Locarno sei die Besetzung unvereinbar," erklärt der deutsche Minister und. Briand bestreitet das kategorisch.Wir müssen erwarten, zumal nach unserem Eintritt in den Völkerbund, das; auch wir, als eine Kulluruati on gewürdigt werden und daß man auch jenseits unserer Grenzen nicht vergessen darf, daß auch wir Deutschen fine sichre haben, deren Schutz wir in vollem Maße für uns in Anspruch nehmens fordert Dr. Bell aber Briand erklärt: Erst kommt die Sicherung Frankreichs: durch Wäffcnmacht und OrdonnanZeu. Die Zwischenfälle häufen sich, verschlimmern sich, werden zu großer Gefahr. Seit dem März sind ganzr 8000 Mann abtransportiert worden, noch 80 000 Mann stehen im Rheinland. Mit auffallend scharfen Worten protestiert Dr. Bell gegen den Widersinn, daß dort ein derartig gewaltiger mili­tärischer Apparat auf dem Lande lastet und gleichzeitig der Deutsche neben dem Franzosen am Genfer Ratstisch sitzt. Man spricht verschiedene Sprachen in Ä e r l i n und tu Pari sund die Verständigung läuft Gc- faltr, im Aufkeimeu zertreten zu werden. Isns aber bleibt Nichts anderes übrig, als unsere Benüihungen sortzusetzen, ..durch Stillschweigen unserer Zustimmung Ausdruck zu geben. Und im Siabmen des Mögliche» dem bedrängten, ^anbe zu helfen. Dr. Bell führte dann im einzelnen aus, welche Aufwendungen Reich und Länder für das Rhein- bereitfteUeti, wie die Arbeitslosigkeit besonders dynkeyd empfunden wird. Wo aber unter dem Druck der ZMung neben der wirtschaftlichen Rot die geistige nicht stark ist. Mehr können wir ja nicht tun als Aber die Rede Briands hat ganz deutlich ârN' ^ lür uns vorläufig nicht viel zu hoffen ist. Sieacr '"^'^""^isch wie außenpolitisch ist Poincarv

^c^ offiziöse deutsche Auslassung. t»tÄi^.è,Zlresemann nahestehende Deutsche diplo-

I Brla-A 'M behandelt die Rede Briands «tasp dann mit Befriedigung fest, daß 5<euili^^ unbeeinflußt von der zum Teil letzten Ar Ns» Auseiuan Verseyuuq de y welchem bic Ä^^ Einklang mit dem Geiste stèhe, in Zu der L^""^°!' Thoirv geführt worden sei. bksetzung nickt f'm^^^ Briandü, vaß die Rheinland- sonderu^iu^M» C ^^»uitigung Deutschlands bezwecke, P wup und dazu bestimmt sei, Frankreich

Re-aktion und Geschäftsstelle: Mühlenstraße 1 Zernsprech-Rasthlvß Nr. 9$9 NachSruck in mit * versehenen Frükel nur mit (ßyellttuingabt »Zulsaer finzriger'gesiOG^c

Fulda, Donnerstag, 2. Dezember

3. Jahrgang

Deutschland und das Kontrollrecht

HWhe Denkfchrist ^ an den Völkttbuchrai

T c r

Streif um die Milit M kontrolle.

Bor dem Auswärtigen Ausschuß des Reichstages hat Dr. Stresemamr in Ausführungen über die Militär- Bezug genommen auf einen Brief, den er om IiJanuar 1926 dein Generalsekretär des Böllcr- bundev geschrieben hat. Diesen Brief, der alsRote der Jtetdtëregierunfl bezeichnet wird, veröffentlicht jetzt der T ^'^tinut. Es heißt darin, daß die S Ä bereit lei,in Übereinstimmung mit Vertrages sich jeder Juvcstiga- entrolle) zu pigen, die der Völkerbund durch Mcbr- erachtet». Sie sei weiterhin bereit, jede Erleichterung für die Ausübung dieser Kou- tryümaßuahinen innerhalb der Grenzen des Versailler Vertrages zu gewähren, weil eine derartige Kontrolle der deutschen Regierung ein gewisses Maß von Schutz gegen ungerechtfertigte Anschuldigungen gebe. An diese Erklä­rung schließt der Reichsaußenminister aber folgende Be­merkung: J

. * ^?st des Artikel 213 die KsntroLmaßnahrnen nur in gellsten Fallen rechtfertigt, nämlich, wenn bestimmte Umstünde zu dem Glauben beecchtigeu, den Deutschland feinen Verpflichtungen nicht Nachkomme.

- Daß die Errichtung von ständigen Kontroll- vrganen nicht für die entmilitarisierte Rheinlaudzone gelten könne.

3. Daß die Machibefugnissc, die der Kvntrollkominis- pon vsm Bolkerbund für ihre Beziehungen zu deutschen Behörden «eaeben werde» sollen, beträchtlich hinausoebea

Bürgs ch a s t e n zu geben, schreibt die Korrespondenz r 4^5 ist eine Formulierung, die sich mit der Pradis der Vergangenheit, nur sehr wenig deckt, von der wir aber darum um so lieber Kenntnis nehmen, denn ein P f a n d l ä ß t s i ch a u s l 0 s e n , ein Pfand, dessen Be­deutung frei ist von politischen, moralischen und Gefühls- momenten, kann den Gegenstand eines Tausches, eines materiellen Ausgleichs bilden. Und ein solcher materieller Ausgleich ist nach der faktischen Befriedigung des franzö­sischen Sicherheitsbedürsmsses durch den Locarnopakt ja auch ein Gegenstand der Besprechung von Thoiry gewesen, wobei man sich beiderseits darüber klar war daß ein solches Verfahren mit dem Eingehen auf Lebensbedürfnisse beider Seiten zugleich eine entscheid e n d e Frie­densgarantie und eine Bürgschaft für jenes Zusam­menarbeiten schaffest wurde, wie es Briand nach feiner letzten Rede anstrebt.

Der THronstrsLL in Rumänien.

Ein sensationelles Handschreiben des Königs.

Im Senat in Bukarest verlaS der Präsident ein.Hand­schreiben des Königs Ferdinand an die Ministcrpräsi- denten. In diesem Schreiben drückt König Ferdinand zu­nächst den Dank für die teilnehmende Sorge aris, welche die Allgemeinheit ihm cutgegenbringe, und sagt, er hoffe, da er sich bedeutend Wähler fühle, noch lange Zeit die Lasten seines schweren Amtes im Interesse des Landes, dem er schon viele Opfer gebracht habe, tragen zu können. Der König erklärt weiterhin Geselle und Berfas - s u n g als riil- für allemal gegeben und u n u m st ö st l i ch. An ihnen zu rütteln liege nicht im Interesse des mvnar- chischen Prinzips. Der König fordert schließlich alle seine Getreuen auf, sich um den Thron zu scharen.

Dieses Schreiben des Königs steht natürlich im Mittelpunkt dès politischen Interesses des Landes. Sein Inhalt hat ungeheure Sensation hervorgerufen. Wie weiter bekannt wird, hat König Ferdinand in dem Briefe noch geschrieben, er habe es mit Bedauern bemerkt, wie seine Erkrankung dazu benutzt werde, um die d y n a st i - untergrabe n. Es sei nicht angängig, daß das Schicksal u n t e r g r a b e n. Es sei nicht angängig, daß das Schicksal der Krone von dem Willen irgend jemandes abhängig ge- macht werde. Der König spricht weiter davon, daß er den unsittlichen Folgen der Irrungen und Schwankungen seines Sohnes eht Ende setzen müsse. Er werde alle natio­nalen Kräfte sammeln, um die Respektierung seiner Eut- scheiduuge» durchzusetzen.

In politischen Kreisen verlautet, daß die Nachrichten über die Wiederherstellung des Königs nicht den Tatsachen entsprechen. Der Pariser Radiologe Hartmann ist nach Bukarest berufen worden, um der Operation an dem König beizuwohnen.

Tschitscherin in Verlin.

Berlin. Der russische Außenminister Tschitscherin ist in Berlin eingetroffeg und wird sich wahrscheinlich fünf bis sechs Tage hier aufhalten. Der hauptsächliche Anlaß für die Reise Tschitscherins nach Deutschland ist die Krankheit des russischen Antzemuinistcrs. Er will in Frantsurl n. M. einen Arzt konsultieren. Tschitscherin wird aber auch in Berlin politische Besprechungen haben, und zwar wahrscheinlich auch mit dem Außenminister Dr. Strefenmnn. In diesen Besprechungen werden dir zwifcl>kn Deutschland und Rußland schwebenden wirtschaftlichen Angelegeirhrilen, vor allem die Frage des Transitverkehrs TcukschlandS durch Ruß­land, erörtert werden.

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£?" &«§, was die deutsche Verfassung zulasse und was zur Erreichung drS angestrebten Zieles notwendig fei. |

ir. Stresemann schließt mit dem Ausdruck der Hoff- uung^daß einer Verständigung über diese Punkte beson- ch-è^iigkeiten nicht im Wege stehen werden. Nach! sein Emtrrtt in den Völkerbund hat die deutsche Regierung Ein uestitellungen in Deutschland unternehmen dürsten, Übernahme der Kontrolle durch den Völkerbund Deuts ch- land auch in jenen U ii i c r s u ch u n g s k 0 m m i s s i » 0 K e ii eure B crlretung erhalten werde die für nicht- dciihwe Gebiete in Frage komnit.

Wie weiter berichtet wird, stèht auch die englische Negierung auf dem Standpunkt, daß erstens die Errich- ?JP$ ständigen Kontrolle in der entmilitarisierten Rhcinlandzoue unmöglich sei, und daß zweitens nach ihrer .iu,sa,umg auch die Beaustragteu des Völkerbundes nur dann Feststellungen in Deutschland unternehmen dürfen wenn sie hierzu durch den Bülkerbundrat auf Grund eines Mehrheitsbeschlusses ermächtigt worden seien.

Deutschlands Etandpunki.

In Berliner diplomatischen Kreisen wird darauf hin- gelviesen. daß die Reichsregierung die Anerkennung der von L-eutschland in der Januarnote gemachten Vorbehalte auch heute noch als unerläßliche Vorbedingung für die Übertragung des Untersuchungsrechtes an den Völkerbund betrachtet. Deutschland ist zwar durch den Artikel 213 des Versailler Vertrages gehalten, jede Untersuchung zu diilden, die der Rat des Völkerbundes mit Mehrheits­beschluß für notwendig erachtet, keinesfalls aber zur Anerkennung der in dem Invest igationsprogramm deS Völkerbundes v e r e w i g t e n K 0 n i r 0 l l c v e r p f l i ch-, r e t. Die Ausübung einer solchen Kontrolle durch die bc-' sonders von französischer Seite gefordertenetementä Nables» (ständigen Kontrollorganen) ist für Deutschland v 0 llstänvig u ntr a g b a r.

Oeuifcher- Reichstag

(243. Sitzung.)

CD. 9e rl | n, L Tefcmbcr.

Zunächst wurde ohne AuSfpräcl^ ein kommunistischer An­trag aus Erhöhung der Gru nd gehn!jsz uscb l ä gr bei den unteren und mittleren Beiolduugsgrnvpen dem Haushalksausschutz überwiesen. Die ziveiie Beratung des Ngchiragseials wurde dann soiigesctz! beim

Haushalt des Reichsministcriums für Ernährung und Landwirtschaft.

Abg. Pnssehl (So;.) führte Beschwerde darüber, daß die Kleinküstensischer die Reichskiedile um 5% verzinsen muffen, während von der Höchste- und Großfischerei nur 3 % gt» itommen würden.

Abg. Hörnte (Komm.) wandte sich gegen jede weitere Er­höhung der Agrarzölle und beantragte einen Notstands- trebit von A Millionen zum Nnknuj von Düngemlueln für notleidende bäuerliche Familienbetriebe und ö Millionen zur Speisung von Proielariertindern.

Abg. Neumann (Ztr.) beantragte die Bereitstellung von 200 000 Mark zur Unterstützung für die infolge des Zollkrieges mit Polen an der Fischaussuhr behinderten ostprcntzischen See- und Küstènfischcr, insbcsondere der des Obersischmcister- bezirks Pillau.

Abg. Frau Bohm Schuch (Soz.) warf den Kommmlisten vor, sie hätten durch ihr Verhallen die Bereitstellung der 5 Millionen zur Speisung armer Kinder bisber verhindert. Da sei cs schon ein Erfolg, daß wenigstens 2 Millionen vom Ausschuß für die Kinderspcisung bewilligt worden seien. Damit schloß die Beratung.

.Der Antrag Reumän» (Ztr.) wurde dem Ausschuß übèi- Wiesen, ebenso der korunlunistische Antrag auf Düngemittel- befdjaffung für Kicinbarlern. Der kommunistische Antrag auf Bewilligung von 5 Millionen für die Kindcnpeisung wurde gegen die Antragsteller abgelchm, die vom Ausschuß beaitz- tragteu 2 Millionen bewilligt.

Es folgte die zweite Beratung des ».

Haushalts des ReichSmipifteriuipS de8 Innern

Der Ausschuß beantragt, den Betrag von 675 000 Mark zum Ankalis eines Dienstgebäudes für das Gesetzsammlungsami zu streichen, ebenso die Mehrsorderung von 651)00 Mark zur ' Förderung her B e am k e u c r h 0 l uu g s h e i m e. Nach einem weiteren Ansschußautrag sollen verheiratete Beamte bei Versetzungen an Orte mit höheren Bildungsaustallen be­vorzugt werden.

Abg. Erispien (Soz.) begründete eine sozialdemokratische Interpellation, die sich dagegen wendet, daß entgegen dem Spruch der Oberprüsstelle die

Aufführung des Potemlinsilms

von Heil Laildesbehörden in Basiern "und Würltenibcrg ver­boten worden ist.

Der Redner erklärte unter lauten Hört Hörtl-Rusim der Linken, daß hinter den bäuerischen und würltembergischen Ver­boten das Reichsko.mmcsiariat für öffentliche Ordnung und des Reichswehrministcriun! stünden.

ReichSinuenministrr Dr. Külz

erklärte, die in der Interpellation erörterten Vorgänge be­dürftest sorgfältiger' Prüfung durch die Reichsregienmg. Diese hätte sich Mit der bauerifdjen und der württembergischen Regierung ins Benehmen gesetzt. Die Antwort der Württem­berg! scheu Regierung stehe zurzeit nodi aus. (Tie Sozialdemo- krateu weisen auf den Zeulrumsabgöorduelen Holz und rufen: Da sitzt der zuständige Württemberg!scde Innenminister | c D Soweit diese Antwort borliege, fei er bereit, die Interpellation inhaltlich ^zu beantworten, (Zapfe Zurufe links: Was hat denn Bayern geantwortetf) . ... . ..

Abg. Dr. Philipp (Dm.) erklärte, er kenne perzoulub den Potemkinsilm nicht, aber, iveim durck ihn talsachllch die alte Autorität im Heere gefährdet werde, , daun ist W -'creot aereditfertiat ^ie Fulerpellatton beweise nur, tote notwendig eine Revision der Bersassnngsb - >t immunge « sei die das Verbälmls zwischeil Reick und Vandern regeln. ?Ä Redner begründet dann eine Interpellation der