aer nnzeiger
Erscheint jeden Merktag. Bezugspreis: monak- hd) L Mark. Bei Lieferungsbehmöerungen durch „höhere Gewalten', Streiks, Aussperrungen, Bahnsperre usw. erwachsen Sem Sezieher keine Ansprüche. Verlag Friedrich Ehrenkisu, FulSa, Mitglkeü èes Vereins Deutscher Jeitungsver- leger. Postscheckkonto: Zranksurt c. M. He. 16009
Nr. 295 —Hk"
Tageblatt für Rhön und Vogelsberg Zul-a- unö Haunetal »Zul-aer Kreisdia« ReSaktion unS Geschäftsstelle: MühlenstraKe 1 ♦ Zernfprech-flnschluß Ar.yLtz NachSruck ârr mit * versehenen prtifel nur mit «tzleLenangabe »Zulüaer Fnz«iger"grstatl*t.
Fulda, Mittwoch, 22. Dezember
Anzeigenpreis: Zur BehöeSen, Genossenscho^ ten,Banken usw. beträgt Sie Kleinzeile SD0M5., für auswärtige Auftraggeber 0.25 Mk.,für Sir Reklamezeile 0.90 Mk. u. alle anderen 0.35 Mk., Rekiamczeile 0.60 Mark » Bei Rechnungsstel» kung hat Zahlung innerhalb 8 Tagen zu erfol. gen <• Tag- und plahvvrschristen unvervmülich.
3. Jahrgang
Kleine Zeitung für eilige Leser.
* Der deutschâmionale hessische Landtagsadgeordnete Dr. Werner stellte einen Antrag, der u. a. die Verminderung der Zahl der Abgeordneten und der Regierungsmitglieder fordert.
* Im Germersheimer Mordprozetz wurde der Angeklagte Rouzier freigesprochen.
* Ein im Jahre 19-23 im RiesengebirM verübter Raubmord wurde ausgetlärt und die Tater, der Oberkellner Hermann Töpper und dessen Ehefrau, verhaftet.
* Portugal hat offiziell der Reichsrcgicrung milgeteilt, daß daS deutsche Eigentum aus Mosambik srcigegeben wird.
* 300 chinesische Kulis. die in offenen Eisenbahnwagen transportiert wurden, starben während der Fahrt vor Kälte und Hunger.
Stresemanns Hamburger Rede.
Man hat - den ReichSaußenminister Dr. 2 t r e s e - m a n n als „den ruhenden Pol in der Erscheinungen Flucht" bezeichnet, weil er Mitglied einer jeden Regierung war, seit mit der Einstellung des Ruhrkampfes die deutsche Politik sich umstellte. Niemand zweifelt daran, daß er auch im neuen Ministerium die alle Stelle wieder rinnehmen wird. Mit Recht kann Dr. Stresemann darum auch sagen, wie er es in einer Rede im Hamburger Senat getan hat, daß trotz der Schwankungen der inneren Politik sich an her Kursrichtung der äußeren nichts ändere, besonders da die überwältigende Mehrheit des deutschen Volkes dahinterstehe.
Man konnte etwas gespannt sein auf die erste Rede, die ein Mitglied des gestürzten Kabinetts nach den Ereignissen der letzten Wochen halten würde. Aber Dr. Stresemann hat sich gänzlich auf die schwebenden a u ß e n- politischen Fragen beschränkt. Nach dem Hinweis auf unseren Erfolg in Genf, wo zwei schwierige Fragen wenigstens grundsätzlich geregelt werden konnten, also die Entwaffnung uhb Militärkontrolle einerseits, die Völker bundüberwachung andererseits, bezeichnete es Dr. Strese- maun als einen weiteren, allerdings vorläufig nur ideellen Fortschritt, daß die EntwaffnungsäLtion in Deutschland allseitig als durchgeführt betrachtet und anerkannt wird. Daraus ergebe sich nun für uns, doch immer euer- WSW «WWW» Ä» können, so sehr sie wollen; daS vertrage sich doch auch wirklich nicht mit der Gleichberechtigung im Völkerbund. Also: allgemeine Abrüstung ist die nächste Frage, die nächste Etappe unserer Außenpolitik.
Auch in der Methode unserer Außenpolitik soll der Kurs der bisherige bleiben. Stresemann betrachtet als Voraussetzung für jedes V0rwürtskommen in der heutigen Weltpolitik die offene Aussprache zwischen den Staats- rnännern als das einzig Mögliche. Aber auch als etwas, das sich schon bewährt hat. Noch ist diese Methode ein zartes Pflänzlein und „die leitenden Staatsmänner sollen dem Vertrauen der Völker auf jene Entwicklung so oft als möglich durch sichtbare Ereignisse neue Nahrung geben". Der Ausgangspunkt für diese Methode ist die Erkenntnis, daß die Interessen der europäischen Völker solidarisch sind, solidarisch im ganzen genommen aber auch mit den übrigen Völkern der Welt.
Ja, aber die Wirklichkeit, die Tatsachen und Geicheh- mnc? Wie vertragen sie sich mit jener politischen Methodenlehre, die nur ein — Wunsch bleiben kann? „Tie geschloffenen Vertrage wurden ein toter Buchstabe bleiben, wenn es nicht dazu käme, im großen Geist der Verständigung darauf weiterzubauen." Das zielt ab auf die Frage der R b e i n l a n d r ä u m u n g und man hat das in Paris auch ganz richtig verstanden. Denn Wirklichkeit werden die Verträge erst durch ihre Ausführung und man spürt es in weiten Kreisen Frankreichs deutlich genug, daß sich Locarno mit der Besetzung deutschen Bodens nicht verträgt. Ein friedliches Rebeneinanderwohnen und Mit- emanderarbeiren wird aber erst ganz allmählich den Völkern durch diese Ari der Politik ermöglicht, wen» Tatsachen, entsprechende Geschehnisse für das gemeinsam sie alle überwölbende Haus als Bausteine geschaffen werden, wenn also jene Grundlagen der Politik von heute, die Verträge also, ihre praktische Auswirkung in dem Sinne finden, in dem jene abgeschlossen wurden.
, Das neue Jahr wird den Beweis zu erbringen haben, ob dieze politische Methode, dieser Kurs uns zum er« wünschten, heißersehnten Ziele führen wird. Daß in Frank- ma), in England noch längst nicht alle Hindernisse aus vem Wege geräumt sind und viele Klippen in dem neuen slegen, dürfen wir uns freilich alle nicht verheimlichen. Immerhin sind wir doch schon ein gutes Stück oorwartsgckommcn.
Portugal gibt deutsches Eigentum frei.
Die portugiesische Regierung hat offiziell der Leichsregierung -nitgetcilt, daß das deutsche Eigentum auf Mosambik freigegebc» wird. Es handelt sich um Werte von rund einer Million Pfund Sterling. Soweit beschlagnahmtes Eigentum bereits verkauft sein sollte, wird eine Entschädigung nach Maßgabe der Finanzlage Portugals erfolgen.
, Die „Associated Preß" bestätigt in einer Meldung ®u- Washington, daß der Bericht des Gencralkontrol- leurs MacCarl über die Verwaltung des beschlagnahmten ehemals feindlichen Eigentums „die ü b c l st e s v ft c - m a t i s ch c Ausplünderung enthöbt, die Amc- ^m je erlebt habe". Senator Borah kündigte an, daß her '»eitßt nach den Weihnachtsserieu eine g c n a u c 11 n - " r f u ch ung der Angelegenheit anordne» werde. Der ^enat hat bereits den Gedanken einer Untersuchung gc« hat aber noch nicht die nötigen Geldmittel au« Eator Borah hat die Absicht, nach den Wcrh- iwajt» jenen im Senat darauf zu drängen, daß der Betrag wn oU 000 Dollar für diese Untersuchung bewilligt wird.
Blutige Kämpfe in Litauen.
polnische Truppen an der liianWen Grenze.
Kamps der Linksparteien gegen Smetona.
Im Gegensatz zu Den offiziösen litauischen Meldungen, die die Lage im Lande als ruhig hinstellen, wissen Warschauer Nachrichten davon zu berichten, daß sich die Anhänger der bisherigen Regierung Slefevicius mit den Kouimunisten zu einem g e m e i n s a m tu K a m p f vereinigt haben, dessen Führung der Kommunist Anga- rekis und der Jnncitministcr in Der SlcseviciuS-Rcgie- rung, Pozclo, übernommen haben. In der Nähe von Mariampvl haben Kämpfe stattgeftniöen. Weiter berichte» Warschauer Zeitungen aus Wilna, daß Die Lage an der polnisch-litauischen Grenze zu ernsten Besorgnissen Anlaß gebe, da sich ans beide» Seiten starke M i l i t â r a b t c i! u n g e» zusamukenzögen. Jeglicher Grenzverkehr zwischen Polen und Litauen wäre gesperrt und GrenDcheinc würden nicht mehr ausgestellt. Den polnischen Informationen zufolge hätte die litnuisüze Regierung in einem Armeebefehl und in befonderen Befehlen an die Schützenverbände und die Polizeibehörden den Soldaten, Polizisten und Schützen befohlen, sich an Der Grenze ruhig zu verhalten und Zusanimenstöße mit Dent polnischen Grenzschutz zu vermeiden. In Wilna selbst ist cs zu keinen Zwischenfällen getommen. Die polnischen Regimenter befinden sich weiter in Alarmbereitschaft.
Wie aus Memel verlautet, hat der Gouverneur des Memelgcbiets, Shalkauskas, der Regierung in Kowno sein Rückirittsgcsuch unterbreitet Die „Litauische Rundschau" in Kowno hat ihr Erscheinen vorläufig eingestellt.
Die AusrandÄpoliti? der neuen Negierung.
Der litauische Mistisierpl
einem Jouruallsten gegennve 1 vrtmrt, - Der mit Rußland abgeschlossene und ratifizierte Garanlieverrrag bleibe in .Kraft. Die neue litauische Regierung werde ihn aufrccht-
Sii MgWlitzs Urteil im Rmziek-drozeß.
RouZier freigesprocheN — die deutfchen Angeklagten zu Gefängnis verurteilt.
Nach der schon gebrachten Anklagerede des französischen Mililärstaatsanwaltes nahm Rechtsanwalt Dr. Grimm das Wort und führte aus:
Holzmann, der zuerst der Körperverletzung angeklagt worden war, wird jetzt nur einfach Uebertretung einer Verordnung vcrgeworfen. Er soll eine beleidigende Haltung gegenüber einem Angehörigen däer Besatzungstruppen eingenommen haben. Es fehlen aber alle dazu nötigen Voraussetzungen, da Rouzier in Zivil war und niemand ihn als Dffizier erkannte. Schon aus diesem Grund ist Holzmann freizusprechen; aber auch aus einem zweiten Grunde: Nach der Anklageschrift bestand die beleidigende Haltung darin, daß Holzmann Rouzier ins Gesicht gesehen habe. Da es dunkel war, hat diese Haltung nichts Feindliches und Beleidigendes an sich. Dieser bedauerliche Vorfall am Ludwigstor, der Ausgang von allem, der Ursprung dieses traurigen Dramas, war nicht durch Holzmanns Schuld entstanden. Rouzier war schuld daran. und nur Rouzier allein. War er berausgefordert? Unserer Meinung nach nicht. Da die Anklageschrist einen Angriff oder das Vorhandensein einer Gewalttätigkeit verneint und nur Uebertretung einer Ordonnanz durch Holzmann unter Klage gestellt hat, so geht logijchcrweise daraus hervor, daß eine Herausforderung nicht vorhanden ist. Wie wäre im besetzten Gebiet ein Zusammenleben möglich, wenn jede Militärperson, selbst in Zivil, ungestraft einen Zivilisten verwunden, oder sogar töten könnte wegen einer so unbedeutenden Handlung wie die, ihn in der Nähe zu betrachten? Zum Falle Mathes weist Rechtsanwalt Dr. Grimm darauf hin, daß es nur eine Behauptung Rouziers sei, Mathes hahe seine Hand in die Tasche gesteckt. Er habe weder einen Revolver noch ein Messer "in der Tasche gehabt. Es könne also keine beleidigende Handlung oder Herausforderung im Sinne des Gesetzes in Frage kommen. Der Kernpunkt sei, ba'g Mathes ebenso wie Müller dem Rouzier folgte, nicht um ihn anzugreifen, sondern um ihn, da er auf frischer Tat ertappt worden war, feststelleg zu lassen. Es sei ein Gesetz bei allen zivilisierten Völkern, dah jeder, der auf frischer Tat bei einer strafbaren Handlung ertappt wurde, von irgendeiner Zivilperson, selbst mit Gewalt, festgehalten werden kann, wenn es nötig sei, seinen Widerstand zu brechen. Nach längeren Darlegungen über die Frage der Notwehr, deren Vorliegen Dr. Grimm entschieden bestreitet, sagte Dr. Grimm u. a.: Die Ausführungen des Anklagevertreters über die Verneinung der Norwehr waren getragen von dem hohen Geist der Objektivität. Gerade deswegen war ich aber geradezu betroffen über ben Gtrci« antraq: ein Jahr Gefängnis! Ein Jahr Gefängnis zur einen vorsätzlichen Totschlag! Der Anklagevertreter bat gejagt, daß Sie hier nur Richter seien, und Lag Sie den Fall so beurteilen sollten, als ob hier keine verschiedenen Nationalitäten wären. Wir würdigen Ihre Gcsuhle:das
erhallen. In der litauischen Politik gegenüber P 0.' c n seien keine Änderungen zu erwarten. Mit Polen habe man keinerlei Verbindung und cs Hänge nicht von Litauen ab, solche anzu knüpfen. Jedermann weiß, worin die zu lösende Frage bestehe. „Wir können," so fuhr Wol- dcmaras fort, „sic nicht mit Gewalt entscheiden, und eine solche Lösung wird Litauen niemals versuchen. Die Initiative liegt in den Händen Polens. Die neue litauische Regierung wird jeden Schritt Polens begrüßen, der auf die Beendigung des Konflikts und die Schaffung freiiub« schastlicher Beziehungen zu Litauen gerichtet wäre.
Deutschland und Litauen.
Nach Dem Memelcr Tampfboot bat sich Ministerpräsident und Minister des Äußeren, Woldemaras, über Die Hiufttgen Beziehungen Litauens zu Deutschland dahin geäußert, daß Die Umwälzung, die vor allem einen innenpolitischen Sinn hätte, Den weiteren Beziehungen zu Deutschland nur förderlich sein werde, da diese Um Wälzung Die Ordnung der inneren Verhältnisse gestatte, Es seien im Verhältnis zu Deutschland noch viele Fragen zu regeln, so z. B. die Me viel frage und die damit zusauunenhüngende Rcparationssrage. Im großen und ganzen bleibe Die Politik gegenüber Deutschland dieselbe wie bisher.
Auf die Frage, ob der Urnschwung den weiteren Wirtschaftsverhandl »» ge n mit Deutschland förderlich sein werde, erklärte der Ministerpräsident: Die bisherige Regierung war eine Koaliüons- rcgieruiig, die bei jedem Schritt und Tritt erst die Parteizentralen befragen mußte. Dieses lange Hin und Her war erschwerend für die Regierung. Die alte Regierung hât nicht bermodjt, die Beziehungen Litauens zu den Nachbarstaaten zu regeln. Die neue Regierung Dürfte leistungsfähiger fein.
Bezüglich Der M e in e 1 f t a g c äußerte sich Wolde zWrM Mimi: .ist, jchyn immer, gemeiert daß unsere Beziehungen zum Memeigcbicr nicht dura geschriebene Konventionen, sondern durch beider, seiticies Sc rff änbniS geregelt werden sollten
wird für Sie schwer sein, aber ich könnte nur denken, daß Sie sich sagen: Nicht um der Deutschen, sondern um Frankreichs Willen. Er ist einer der unseren, er ist schuldig. Man treffe ihn hart, grabe weil er einer der unseren ist. Man hat hier von Locarno gesprochen. Die vielen Zwischenfälle über Kleinigkeiten und das Drum und Dran dieses Prozesses waren aber für mich eine tiefe Enttäuschung. Das deutsche Volk ist zur Annäherung bereit; wir wollen Frieden nach allem Elend des Krieges. Wir sind keine händelsüchtige Nation. Wir sind keine Nationalisten und keine Bande Matthes'. Wir wünschen Frieden, aber wir haben auch unsere Würde. Man hat in Germersheim 1926 bayrische Fahnen und die offizielle Rèichsflagge bejubelt; und man hat uns keine Genugtuung gegeben. Wiederholen Sie nicht denselben Fehler, ein solches Urteil wäre ein Provokation!
Die Plädoyers der französischen Verteidiger.
Nach Dr. Grimm beschäftigte sich in eingehenden juristischen Ausführungen der erste Verteidiger Rouziers mit der Notwehrthrie und kam zu dem Schlüsse, daß de facto und de jure Rouzier freigefprochen werden müHc. Der zweite französische Verteidiger, Rechtsanwalt Carcon, erinnerte an die feiner Ansicht nach bedauerliche Haltung vereinzelter deutscher Beamter, so des stellvertretenden Bezirksamtmannes und des Bürgermeisters von Germersheim. Er erwähnte eine Reihe von Zwischenfällen, bic sich seit einem Jahre zwischen Angehörigen der französischen Armee und der deutschen Bevölkerung ereignet hätten. Könne man sich darüber wundern, wenn bisweilen aufgeregte nervöse Kinder nicht daran dächten, daß man Ruhe und Kaltbiütigkeit bewahrert müsse? Es dürfe keinen Unterschied zwischen deutschen und französischen Angeklagten geben, zwischen dcurschcr und französischer Verteidigung. Es gebe nur Verteidiger und Angeglagte. Der angegriffene Leutnant Rouzier habe sich in Notwehr befunden, oder aber er habe geglaubt, in Notwehr zu sein. Er müsse freigesprochcn werden. Auch die Deutschen hätten Unllugheitcn begangen, aber vielleicht seien sie ebenso wenig dafür verantwortlich. Wenn man Frieden wolle, dann müßten alle Menschen, die guten Willens sind, zusammen daran arbeiten, zu verhindern, daß von solchen und ähnlichen Dingen eine Rückwirkung ausgehe, die für den Frieden der Welt eine Gefahr bedeuten könnte.
Das Urteil.
Um 6 Uhr zog sich der Ecrichtshos^zur Beratung zurück und erschien um 7 Uhr wieder im Saale. Er verkündete folgendes Urteil: Leutnant Rouzier wird von allen Punkten der Anklage freigesprochcn, Holzmann wegen be- leibigcnbcr Haltung gegenüber einem Mitglied der Besat- zuna zu zwei Monaten Ecfängnis mit Strafaufschub verurteilt, Mathes wegen dclcidigenber Haltung und Beteiligung an Den Vorgängen in Sondernheim zu zwei Jahren Gefänguis, Fechter wegen beleidigender Haltung und Beteiligung an Den Vorgängen im „Engel" zu sechs Mo- luricn Gcsängnis, Kegel wegen Beteiligung an den Vor-