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Fulda, Samstag, 22. Januar
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4. Jahrgang
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Kleine Zeitung für eilige Leser.
* Im Preußischen Landtag wurde Freitag an Stelle des verstorbenen Slba. Garnich zum dritten Vizepräsidenten der Volksparleiliche Abg. Wiemer gewählt.
* Der preußische Kultusminister Becker gibt in einem Erlaß die Grundlinien über das „Recht der freien Meinungsäußerung für Beamte" bekannt.
:;: Ein großer Schwindel wurde von der Polizei in Halle aus gedeckt. Ein angebliches antarktisches Expeditionskorps suchte Personal zur angeblichen Perstärkung der Expedition und forderte dabei Rückporto ein. Der Veranlasser war ein 27jäh- rigcr Kaufmann. Tausende von Personen sind geschädigt.
* Die polnische Regierung hat vier leitende Beamte deutscher Rationalität, die bei der Schlesischen Kleinbahn beschäftigt sind, aus dem polnischen Staatsgebiet ausgewiesen.
Gmnlosigkeèien.
Langsam beginnt die Sensation des Sechstagerennens, bisher ein nie versagender Höhepunkt des Sportbetriebes in unseren Großstädten, ihre frühere Anziehungskraft einzubüßen. Die 18. Veranstaltung dieser Art, die in diesen Tagen den ebenso lärmfrohen lote anspruchslosen Berlinern vorgesetzt wurde, wird vielleicht noch nicht die allerletzte ihres Zeichens gewesen sein, aber wie lange werden sich noch genügend Zuschauer um ihretwillen kostbare Tages- oder Nachtstunden um die Ohren schlagen wollen? Unter vier Augen kann man ja wohl jetzt schon des öfteren das Bekenntnis vernehmen, daß im Grunde nur noch sehr minderwertiges Publikum an solchen Dingen Gefallen finde; diesmal aber hat das Rennen mit einer so offenkundigen moralischen Pleite geschlossen, daß über seine vollendete Sinnlosigketr nur noch eine Stimme herrschte. Es wäre gut, wenn wenigstens mit diesen äußersten Übertreibungen der Sport- fexerei, wie sie sich in den letzten Jahren bei uns eingebürgert hatten, endlich Schluß gemacht mürbe. Für den gesunden Sport jeder Art, dessen unbedingte Notwendigkeit selbstverständlich durch noch so verkehrte Ausschreitungen nicht im geringsten beeinträchtigt wird, bleibt unsere älteren Semester auf die Höhe körperlicher und damit in Verbindung auch geistiger Leistungsfähigkeit zu bringen. Aber ganze Tage und Nächte lang unentwegt die Pedale zu treten, ist wirklich schon mehr eine Aufgabe, die unterhalb der Grenze menschlicher Veranlagung und menschlichen Ehrgeizes liegt oder doch liegen sollte. Wenn gewisse Volksschichten auf solche Vergnügungen nicht verzichten können, so mögen sie selbst zusehen, wie und wo sie ihrer habhaft werden können; die große Öffentlichkeit und damit die gesunden Teile unserer Bevölkerung sollte man für diese Lustbarkeiten fernerhin doch lieber nicht mehr in Anspruch nehmen.
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Auf eine regelmäßige Wiederkehr unserer Regierungskrisen — es ist der vierzehnte Reichskanzler, der seit den Novemberereigniffen von 1918 jetzt in Deutschgesucht wird — werden wir dagegen für absehbare Zeit immer noch mit ziemlicher Bestimmtheit rechnen müssen. Denn noch kann niemand sagen, ob es diesmal gelingen wird, eine „starke" Mehrheitsregierung zustande zu bringen. Noch weniger, ob, selbst wenn sie ins Leben tritt, die kaum noch zu steigernde Leidenschaftlichkeit unseres täglichen Parteikampfes es nicht verstehen wird, in wenigen Wochen oder Monaten wieder neuen Konfliktsstoff zutage zu fördern. Diese Dauerkrisen, diese Krisen im Kreise, wie man sie mit Recht genannt hat, sind gewiß nicht als, Volksbelustigungen gemeint; über solchen Verdacht ist der Reichstag mit seinen ganz ernster Arbeit hingegebenen Parteien erhaben. Aber außerhalb des Reichstages wächst unzweifelhaft die Neigung, sie von solchen einigermaßen respektlosen Gesichtspunkten aus zu beurteilen, je häufiger der Reichspräsident in die Notwendigkeit versetzt wird, Aufträge zu Kabinettsbildungen zu erteilen. Wieviel angeblich „entscheidende" Beschlüsse sind seit dem 10. Januar, dem Tage, an dem der erste Schritt zur Lösung der Krise von Herrn von Hindenburg getan wurde, inzwischen nicht schon von den verschiedenen Fraktionen gefaßt worden? Wie haben sich die Fraktionen die größte Mühe gegeben, in der Beantwortung von an sie gerichteten Fragen der erwarteten klaren Stellungnahme solange wie nur irgend möglich aus dem Wege zu gehen, fast, möchte man sagen, nach Art ängstlicher Jungfrauen, die da glauben, daß, wenn Zeit gewonnen sei, für sie alles gewonnen sei. Wie oft hat nicht schon bald das Zentrum die Volkspartei, bald diese die Sozialdemokratie oder ein Parteiführer einen anderen „brüskiert", die Verantwortung für die Vergeblichkeit dieses oder jenes Versuches von links nach rechts und von rechts wieder nach links geschoben und zurückgeschoben. Und wie haben sich die Parteien mit der Formulierung von Beschlüssen abgemüht, deren überwältigende Vieldeutigkeit, ton», daß sic veröffentlicht waren, zu den bösesten Spöttereien hätten Anlaß geben können, wenn nicht der Gegenstand, um den es sich handelte, schließlich als doch gar zu ernst für die Erweckung von Heiterkeit empfunden worden wäre. Ein nichts weniger als erhebendes Schauspiel, an dessen möglichst rascher Beendigung wirklich alle Parteien ein ganz gleichmäßiges Interesse haben und auch bekunden sollten. Angesichts der vielen Nöte unseres Volkes darf dieses Handeln und Feilschen um Parteiverbindungen uno Ministersitze unmöglich abermals Wochen oder gar Monate weiter fortgesetzt werden, ohne zur vollendeten Sinnlosigkeit zu werden.
Dr. ^p.
Die innenpolitische Krise.
Aoch immer parieèberatukßen. I
Hindenburgs Brief an Dr. Marx.
Die Lösung der Regierungskrise ist am Freitag nicht viel weitergebracht worden. Die meisten Reichslagsfraktionen hielten Beratungen ab, die der durch den Brief v. Hindenburgs an Marx geschaffenen innenpolitschen Lage galt. In diesem Brief richtet bekanntlich der Reichspräsident an Dr. Marx das Ersuchen, die Bildung einer Regierung aus der Grundlage einer Mehrheit der bürgerlichen Parteien des Reichstages mit tunlichster Beschleunigung vorzunehmen. Er appelliert gleichzeitig an die hier in Frage kommenden Fraktionen des Reichstages, persönliche Bedenken beiseite zu hassen, wobei er besonders her- vorhebt,' daß die kommende Regierung nicht gegen einzelne Parteien, sondern für das Wohl des Vaterlandes arbeite und die berechtigten Interessen der breiten Ardeitcrmassen wahren müsse. Als erste Fraktion des Reichstages hat sich die des Zentrums mit diesem Appell des Reichspräsidenten beschäftigt. Über ihre Sitzung, die zum Teil erregt ver- lanfen sein soll, wird in einer partei-offiziösen Auslastung mitgeteilt, daß nach dem Scheitern der von ihr angestrebten Regierung der Mitte ein Zustand geschaffen ist, der große st a a t s p 0 l i 1 i s ch e Gefahren in sich schließt und nicht länger verantwortet werden kann. Der erneute Ruf an die Zentrumsfraktion, die Regierungsbildung führend zu beschleunigen, stellt, so heißt es in der Auslastung weiter, die Fraktion vor eine überaus verantwortliche Aufgabe. Bei der Inangriffnahme dieser Ausgabe legt die Fraktion Wert darauf, dem Lande gegenüber ihre außen- und snnenpolitischen Grundlinien unter Berücksichtigung der neu geschaffenen Lage klar herauszustellen.
Das Zentrum hat einige Mitglieder seines Vorstandes mit der redaktionellen Abfassung von
■iBiEMiraitraMwiHtsBMsisas^HHaBHaorafflraaKBBaan
Sie pariser AeMnllverhandloMN.
Günstiger Verlauf der Besprechungen.
Gegenüber der Vermutung, daß die deutschen Delegierten vor der Lösung der Berliner Regierungskrise keine endgültigen Vorschläge unterbreiten können, die eine Bereinigung der Frage der Ostfestungen zuließen, glaubt der „Matin" mitteilen zu können, daß General von Pawels; und Legationsrat Forster ihre ursprünglichen Vorschläge abgeändert wätten. Dieser überarbeitete Text sei von dem Versailler Militärkomitee unter Vorsitz von Marschall Foch geprüft worden. Es bestehe Grund zu der Hoffnung, daß die Verhandlungen demnächst ein günstiges Ergebnis zeitigen wurden.
BorßchismaßKahmm in Peking.
A r m b i n d e n f ü r d l e D e u t s ch c n i n S ch a n g h a i.
Wenn auch keinerlei Anzeichen für die Möglichkeit von Unruhen oder Streiks bestehen, so treffen die Behörden doch alle in Betracht kommenden Vorsichtsmaßnahmen. Vor dem Gebäude des Rentcr-BurcauS nnd vor zahlreichen anderen Häusern, in denen Ausländer wohnen, sind Doppelposten mit aufgcpslanztem Bajonett aufgestellt worden. Während der Nacht durchziehen dauernd Patrouillen die Straßen. Der Gesandte der Bereinigten Staaten, der sich auf der Reise nach Amerika befand, um mit Kellogg über die Lage in China zu beraten, ist durch ein Kabeltelegramm aus Washington nach Peking zurürkberufen worden..
Nach Meldungen aus Peking tragen die Deutschen in Schanghai zum Schutz gegen B c l ä st i g u n g e n Armbinden, die sie als Deutsche kennzeichnen. In Tschang- scha streikt in der europäischen Konzession das gesamte chinesische Dienstpersonal.
Rene Ausweisungen aus Osioderschiesien.
G l e i w i tz. Nach einer Meldung der Oborfchlcsifchen Volksstimme erhielten wiederum vièr leitende Beamte der Schlesischen Kleinbahn, die bereits vier Jahre in Polnisch-Lbcr- schlesicn ansässig sind, den Befehl, bis zum 15. Februar das polnische Staatsgebiet zu verlassen. Es handelt sich um Die beiden Vorstandsmitglieder der Gesellschaft, Dr. Donneck und Grottian, sowie die beiden leitenden Angestellten, Rcgicrungs- baumcistcr Dreyzchner und Dr. Jessen.
Das AeHt der freien MmunßsaußLrunß für Veamte.
Berlin. An Hand eines Einzclsalles teilt her preußische Kultusminister Becker zugleich in Beantwortung einer demokratischen Kleinen Anfrage „über das Verhalten des Studienrektors Dr. Adler in Salzwedel" mit, daß über Die Frage, welche Schranken für das Reckn der freien Meinungsäußerung und der politischen Betätigung der Beamten bestehen, die Rechtsprechung der obersten Disziplinargerichte in der letzten Zeit eine Reihe von Grunds ä V c n herausgearbeltct habe. Der Minister nimmt in einem besonderen Runderlaß Veranlassung, die Leiter und Lehrer der ihm unterstellten öffentlichen Schulen auf diese RechtSerkenntnisse nachdrücklichst hinzuweisen und führt ans: In einer Reihe solcher Urteile heißt es u. a.: „ , . Dadurch, daß der Gesetzgeber den Beamten .. - rin würdiges Verhalten in und außer dem Amte vorschreibt, bringt ar zum Ausdruck, daß Der Psiichkenkreis deS Beamten über die Verwaltung des Amtes hinausgreift und daß er auch außerhalb des Dienstes/ insbesondere also, auch bei politischen Ku nd asb u n aeu. auf die staatlichen JtMreflow denen er
Richtlinien beauftragt, die den Besprechung.:: H* den Deutschnationalen zugrunde gelegt werden sollen. T rm Redaktionsausschuß gehören Reichsarbeusminister Dr. Brauns sowie die Reichsiagsabgeordnelen Dr. ^H^ und Job an. Die von diesem Ausschuß ausgcarbeftÄsn 'Richtlinien wurden dann am Freitag abend von der r'^u,- < fraktron eingehend beraten.
Der Brief des Reichspräsidenten an den Reichskanzler hat bei den politischen Parteien die größte Beachtung gefunden. Während in den Kreisen der rechtsstehenden Parteien der Schritt Hindenburgs durchaus gebilligt und darauf hingewiesen wird, daß es zu begrüßen ist, wenn Reichspräsident Hindenburg nach mehrwöchiger Regierungskrise jetzt endlich dem deutschen Volke zu einer Regierung verhelfen will, wird in linksstehenden Kreisen bezweifelt, ob das Schreiben des Reichspräsidenten mit Der Reichsverfassung zu vereinbaren ist. Von unterrichteter parlamentarischer Seite wird gegenüber diesem Meinungskampf darauf hingewiesen, daß auch bei früheren Gelegenheiten der Auftrag zur Regierungsbildung in der Form erteilt worden sei, daß gleichzeitig die Art der vom Reichspräsidenten beabsichtigten Kombination umrissen wurde. So erinnert man an das Schreiben des Reichspräsidenten vom 15. Mai 6. J. an Herrn Dr. Marx. Auch Reichspräsident Ebert hat z. B. am 26. Oktober 1921 an den damaligen Reichskanzler Dr. Wirth ein Schreiben gerichtet, das ungefähr der heutigen Situation entspricht. Ebenso beauftragte er am 24. November 1923 Herrn Dr. Kardorff, eine Regierung der bürgerlichen Parteien zu bilden. Am Tage darauf ersuchte er den Staatssekretär Albert, ein Kabinett ohne parteipolitische Bindungen zusammenzustcllen, und als auch diese Kombination scheiterte, erteilte er den Auftrag zur Bildung einer Regierung, die sich auf die mittleren Parteien stützt.
in seinem Amte"zu dienen hat, sebührentze Rücksicht nehmen muß . . . Das Recht der freien Meinungsäußerung und der politischen Betätigung findet für jeden Staatsbürger tu den allgemeinen Gesetzen . . . seine Grenzen, für den Beamten besonders in den Pflichten, die das Amt ihm auferlegt. Der Beamte ist niemals nur Privatmann, in allen seinen Handlungen auch außerhalb des Dienstes im engsten Worpinne rnuß er sich dessen bewußt sein, daß das Amt ihn bindet, diejenige Mäßigung und vorsichtige Zurückhaltung sich aufzuerlegen, die durch seine Stellung als Diener der Gesamtheit, durch das Ansehen seines Amtes bedingt fei Indem ich diese Grundsätze zur Kenntnis der Leiter und Lehrer der mir unterstellten öffentlichen Schulen bringe, möchte ich keinen Ziveifel darüber lassen, daß ich nach diesen Grundsätzen künftig überall da unnachsichtig Vorgehen werde, wo der Beamte sich nicht gewissenhaft innerhalb der ihm gezogenen Grenzen hält. Geradder Lehrer wird sich in jedem einzelnen Falle fragen müsset, ob und wie weit seine außerdienstlichen Meinungsäußerungen, besonders öffentliche Äußerungen auf politischem Gebiet, damit verträglich sind, daß es zu seinen Amtspflichten gehört, die Jugend für die Mitarbeit am Volks staat hrrsir- zuönden.
Schachts 50. Geburtstag.
Ein Ehrentag des Reichsbankpräsiventen.
Reichsbankpräsident Dr. Schacht wird am 22. Januar 50 Jahre alt. Der Öffentlichkeit ist Dr. Schacht, der früher Bankdirektor und Bankinhaber war, auf seinem Posten als Reichswährungskommissar bekanntgcworden, zu dem er im November 1923 ernannt wurde. Nach dem Tode des Neichsbankpmsidenten Havenstein ernannte ihn der Reichspräsident Ebert zum Reichsbankpräsidentcn.
Dr. Schacht hat sich um die Stabilisierung der Währung eifrig bemüht. Seine Hauptgegner finden sich namentlich in den Reihen der Aufwertungsanhänger, mit deren Vertretern er schon oft vor dem Richter stand. Bei diesen Prozesien handelte cs sich in der Hauptsache um die von den Aufwcrtungsverbänden geforderte besondere Lluf- wcrtung der alten grauen rotgesiempclten Tausendmark- schcrne, der sich Dr. Schacht stets mit der Begründung widersetzte, daß durch eine Aufwertung dieser Scheine die Gefahr einer neuen Inflation hcrauf- beschworen würde.
Dr. Schacht verlebt seinen Geburtstag fern von Berlin iin Golf von Neapel.
Deutscher Reichstag.
(256. Sitzung.) CB. Berlin, 21. Januar.
. Auf Der Tagesordnung steht Die zweite Losung des Gc^ ictzemwnrss zur
Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten. \
Wer an einer Geschlechtskrankheit leidet, hat nach der Vorlage Die Pflicht, sich von einem Arzt untersuchen und erforöer- ächensalls so lange behandeln zu lassen, wie nach ärztlichem Urteil eine Ansteckungsgefahr besteht. Minderbemittelte sollen auf Kosten der Länder unentgeltlich behandelt werden. Die Behandlung von Geschlechtskrankbeitetl ist nur für das Deutsche Sieich approbierten Ärzten gestattet. Fernbehandlung ist verboten, ebenso sind alle Ratschläge für die Sclbstbchandlung mit Vorträgen, Schriften, Abbildmtgen usw. untersagt. Wer 5um Zwecke der Heilung oder Linderung Don Geschlechtskrankheiten Mittel oder Verfahren anpreijt, wird mit Gefängnis bestraft. Aufklärends Vorträge werden von dieser Strafbestimmung nicht betroffen, wenn sie sich nicht auf die Behandlung erstrecken. Die sogenannte Sittenpolizei und die Profit- tuiertcnlontroHc sollen fortfallen.
Abg. Dr. Moses ISoz.) erklärte, daß seine Fraktion keine einheitliche Stelkuna zu bn Vorlage einnähme. Dos gelte be-