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Zul-aer Anzeiger

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Erscheint jeden Werktag. Bezugspreis: monat­lich 2 Mark. Bei Lieferungsbehinderungen durch Höhere Gewalten", Streiks, Aussperrungen, Bahnsperre usw. erwachsen dem Bezieher keine Ansprüche. Verlag Friedrich Ehrenklau, Fulda, Mitglied des Vereins Deutscher Zeiülngsver- leger. Postscheckkonto: ffrankfurt a. M. 11r. 16000

Nr. 43 1927

Tageblatt für Rhön und Vogelsberg Zulöa- und Haunetal *Zulöaer Kreisblatt

Redaktion und Geschäftsstelle: Mühlenstraße 1 Zernsprech-Rnschluß Nr. 989

Nachdruck der mit * versehenen Artikel nur mit DueUenangade$uldoer Hnzeiger"gestaaet.

Anzeigenpreis: Kür Behörden, Genossenschaf­ten,Banken usw. beträgt die Kleinzeile 030 Mk., für auswärtige Mustraggeber 0.25 Mk., für die Reklamezeile 0.90 Mk. u. alle anderen 0.15 Mk., Reklamezeile 0.60 Mark Bei Rechnungsstel­lung hat Zahlung innerhalb 8 Tagen zu erfol­gen Tag= und platzvorschristen unverbindlich.

Fulda, Montag, 21. Februar

4. Jahrgang

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Kleine Zeitung für eilige Lese?

* Im Reichstag wurden das einstweilige deutsch-französische Handelsabkommen und die Saarvereinbarung genehmigt.

* Der Preußische Landtag schloß die Beratung über die Hirtsiefer-Vcrordnung mit Annahme verschiedener Milde- ruugsantrüge ab.

* Die Metallarbeiteraussperrung in Sachsen hat 150 000 Arbeiter betroffen. Die sächsische Regierung hat neue Ver­handlungen für den 21. Februar zwischen beiden Teilen an- bcraumt.

* In Schanghai ist ein Generalstreik ausgebrochen, an dem 40000 Personen beteiligt sind.

Das HmtelsUtsMe» mit Sntnfireidj

Deutscher Reichstag

(273. Sitzung.)

CB. Berlin. 19. Februar.

Ein völkischer Antrag zur Änderung des A u s w e r - tungsgesetzes wurde dem Rechtsausschuß überwiesen. Es folgte die zweite Beratung des Gesetzentwurfes über die Verlängerung des

deutsch-französischen Handelsprovisoriums und Saarabkommens.

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Einkommen und Bolkskrast.

Mit einem Heileren, einem nassen Auge erfährt man durch die jetzt veröffentlichten Zahlen des Reichsfinanz- minifteriumS, daß das deutsche Volkseinkommen auf über 16 Milliarden zu schätzen ist. Das ist eine Zahl, die wir vor dem Kriege nach Ansicht unterrichteter National- ökonomen überschritten hatten, und wenn wir èm Jahre 1925 42 Milliarden Mark als Volk verdienten, so bedeutet das leider, daß das Volkseinkommen von heute beträchtlich geringer ist als damals, weil die Mark jetzt weniger Wert" hat als vor dem Kriege, r^r also für ^ie Mark weniger kaufen können als damals.

Aber cs ist ein Zeichen innerer Gesundung, daß unser Volkseinkommen diese Summe von 40 Milliarden Mark wieder überschritten hat. Man ziehe einmal zum Vergleich heran, was dieses Einkommen zahlenmäßig bedeutet gegenüber dem, was wir in der Inflationszeitverdient" haben. Jetzt erst, in der Zeit der stabil gewordenen Wäh­rung, können wir feststcllen, welche ungeheuren Verluste wir damals erlitten haben, als wir verschleuderten, was wir erzeugten. Im Jahre 1925 gab es rund vier Mil­lionen persönliche Steuerzahler, die ein Gesamteinkommen von 12,5 Milliarden Mark hatten; dazu kamen 36 700 Steuerzahlernicht physischen Rechts" also Aktiengesell­schaften, Körperschaften usw., die ein Jahreseinkommen von 1723 Millionen versteuert haben. Nun ist ein großer Teil des Lohneinkvmmcns bekanntlich steuerfrei und man kann wohl damit rechnen, daß dieses steuerfreie Einkom­men mehr als das Doppelte betraf von dem, was ver­steuert werden muß. Und so gelangt man zu der Zahl von ungefähr 40 Milliarde«.

Der Vergleich mit bei Vorkriegszeit ist nicht ohne Jniereße. Heute beträgt das buru/fdpüitlidjc Einkommen in Preußen rund 3)-P Mark, während vor dem Kriege in Preußen ein Durchschnittseinkommen von 1221 Mark errechnet werden konnte. Zweierlei steht dabei fest. Die Wegsteuerung von Einkommensanteilen ist sehr viel größer geworden und es sind außerdem weit mehr Steuerzahler vorhanden als damals. Auch die Zahl jener, die über ein Vermögen von mehr als 10 000 Mark verfügen, ist gegen­über der Vorkriegszeit ganz erheblich gesunken. Während es damals über 2% Millionen gab, die mehr als 10 000 Mark besaßen, ist jetzt diese Zahl um gerade eine Million gesunken, und das Vermögen, das sie haben, bleibt um über 100 Millionen Mark zurück hinter dem Gejamtreinver- mögen der Großbesitzer von damals. Am 31. Dezember 1913 hatten wir in Deutschland 15 547 Millionäre, zehn Jahre später aber nur noch 4000. Heute gibt es nur noch 84 Personen in Deutschland, die über ein Vermögen von mehr als zehn Millionen verfügen, 1913 aber zählten wir deren 367.

Leider geht aus der Statistik aber noch hervor, daß der alte Spruch:Handwerk hat einen goldenen Boden" in wirtschaftlicher Beziehung nicht mehr zutrifft, weil die Jahrescirikünfte aus Gewerbebetrieb beträchtlich unter dem Gesamtdurchschnitt liegen. Und daraus ent­springt eine zweite bedauerliche Zeitcrscheinung. Das ist der rapide Geburtenrückgang, der in Deutsch- land festgestellt werden muß. So ganz unrecht hat der Malthusianismus nicht, jene Lehre, die die Geburten- Hauflgkeit in engsten Zusammenhang mit dem Einkom­men der verschiedenen Volksklasscn bringt. Gewiß ist derartige Lehre keineswegs unbebingt richtig, weil ou vor dem Kriege die Erscheinung verzeichnen mußten, daß die Geburtenhäufigkeit leider in den sozial und wlrtfchastllch gehobenen Klassen weit geringer ur d2n wirtschaftlich schlecht gestellten. Nun aber hi m Deutschland die Geburtenziffer stark gesunken, wel schneller, als das sogar in Frankreich der Fall rst. Dieses -and hat ja seine Bevölkerungsziffer nur da- gälten rannen, daß es in ganz unbeschränkter . ^JE^e anfnahln und naturalisierte. Nun ist es in Deutschland gerade der sogenannte Mittelstand, bei dem meses Sinken der Geburtenziffer zu verzeichnen zuletzt bei den Beamten und Angestellten. Um em Volk zu mehren, ist cs notwendig, daß einer Ehe mindestens drei Kinder entspringen. Aber leider wird diese Minderzahl gerade im Mittelstand häufig nickt er­reicht. Noch sind wir nocht soweit, daß wie in Frankreich em größerer Kindersegen weitgehende finanzielle Unter­stützung durch den Staat erführt, aber es ist zu erwägen ob nicht die Tatsache des Geburtenrückganges sich "bei der Besteuerung auswirken muß, also höhere Minderzahl eure stärkere steuerliche Berücksichtigung zu erfahren Dat

Der ewige Jungbrunnen unseres Volkes ist das Land. Dort wird erfreulicherweise auch heute noch das Kmd nicht als Belastung, sondern als eine Freude und cm Zuwachs betrachtet. Auch hieraus ergeben sich für derr Staat dringende Pflichten. Es gilt, diesen Jung-

E verbreitern, ihn stärker fließen zu lassen durch die Gewährung von Siedlungsmöglichkeiten. Es ist eine Kannte Tatsache, daß in der Großstadt die Familie mit öeneratiom gewöhnlich erloschen ist, und wenn w 1 ^eutichlaud nicht auf den Weg gezwungen wer-

Abg. Dr. Schnee (D. Bp.) erinnerte daran, daß reisen Deutscher in französische Kolonien und Mandatsgebiete immer noch abhängig gemacht werden von dem Ergebnis einer wohlwollenden Prüfung der französischen Regierung. Das gelte auch besonders für die ehemaligen deutschen Schu - gebiete, nach dem Eintritt Deutschlands in den Völkerb ".2 sei diese Bestimmung aber völlig hinfällig.

Die Verträge wurden in zweiter und dritter Lesung on-

die Ein-

Senommcn. Ebenfalls in zweiter uiib dritter Lesung wurde er deutsch-niederländische und deutsch-dänische Schiedsge- und Vergleichsverttag angenommen. Die erste Lesu.3

richts- des

Michshausl-sttsplanes für 1922

wurde darauf fortgesetzt. Abg. Dr. Fischer-Köln (Dem.) er­klärte, die Etatsdarstellung des Ministers hätte niauche Er­innerung an die Art geweckt, mit der Herr v Schlieben seine Reserven und üborschüssc erzielt hätte. Der Redner legte dann dem Minister eine Reihe von Fragen vor, darunter die nach dem gegenwärtigen Kastenbestand des Reiches und nach den Verteilungen, die demnächst aus Reichsanleihen an die Wirtschaft zu erwarten seien. Die Angriffe gegen Dr. Rei >r - hold wies der Redner zurück. Herr v. Schlieben und die Rcchtskoalrtion von 1925 ebenso wie die gegenwärtige seien von der Schuld, durch pefsirarstische Fehlschätzungen die Grund­lage für die aufgeblähte MnanZwirtschaft in Reich, Ländern und Gemeinden geschaffen zu haben, nicht freizüsprechen. Außerordentlich befremdlich sei die Zusage des Miursters, die Garantie für die Länder und Gemeinden von 2,4 auf 2,6 Ni- liarden zu erhöhen. Für die Demokraten sei diese Erhöhung völlig unannehmbar. Der Redner kündigte dann eine q. ;e Anzahl von Anträgen zum Finanzausgleich und zur S> n - an. âr f bk hpcchtzrâ-jHL

Ermäßigung des Eiukomsiensteuertarifs. Streichung des Paragraphen 35 des Reichsansgleichsgesetzes und Einkommen- besteuerung nach dem mehrjährigen Durchschnitt.

Rcichsfinanzn'.intster Dr. Köhler

erklärte, wenn er genötigt gewesen sei, eine nüchterne Schil­derung zu geben, so sei das nicht feine Schuld, da ihm bet Etat erst in letzter Stunde gewissermaßen als Vermächtnis in die Hand gedrückt worden sei. Dr. Reinhold hätte in einem Zeitungsartikel selbst zugegeben, daß das Jahr T .7

den, den Frankreich nun schon seit einem halben Jahr­hundert geht und der ein tatsächliches Erlöschen der Volkskraft bedeutet, so müssen wir dafür sorgen, daß die Quelle der Erneuerung unseres Volkstums breiter und reicher sprudelt.

DeuifchLarrös Grenzschutz.

Nach langwierigen Verhandlungen ist zwischen Deutschland und der Botschafterkonferenz Anfang' Fe­bruar eine Einigung über die Frage der Ostbefestigm^ gen erzielt worden. Deutschland hat sich in diesen ^lb. machungen verpflichtet, im Osten keine anderen BefesU. gungswerke zu errichten wie die im Jahre 1920 in den Listen der Militärkontrollkommission verzeichneten und

ein außerordentlich schweres sein werde. Dr. Netnyold hatte gesagt, er hätte die erste Strecke zum Ziele zurückgelegt und nur die Steuersenkung herbeizuführen vermocht. Tas sei sicher der angenehmere Teil gewesen. Er, der Minister, treibe keinerlei Fassadenpolitik. Erfreulich sei die ihm aus dem Hause gemachte Mitteilung, daß nach Auffassung der Par­teien im Etat noch 150 Millionen gespart werden könnten. Der Minister stellte weiter fest, daß er allen Senkungsvor­schlägen direkter und indirekter Steuern zu>"timme, wenn die finanzielle Lage des Etats und der Kasse es erlaube. Es sei wirklich für die unterstützende Erwerbslosenfürsorge ab : 1. April 1927 kein einziger Pfennig da. Er hätte in Baden ; feftgesteUt, daß der Betrieb bei den Landesfinanzämtern nicht i überall in Ordnung fei und hatte dann nach seinem Amts­antritt bestätigt gesehen, daß fast in dem gairat Reiche bie gleichen Zustande herrschten. Er wolle bestrebt sein, bie Lage I wieder in Ordnung zu bringen. Der Minister warnte vor allzuvielen rückschonenden Betrachtungen. Er goo dann ! : ! bindende Zusage, daß alles geschehen solle, um die reichs- : gesetzliche Rahmcnregelung der Realsteuern in den nächste Monaten durchzuführen. Der Minister erllërte weiter bie in der Presse aufgetretenen Gerüchte über e ne beabi chL ne Betriebsstoffsteuer für die grämte Wirtschaft als eine ge­mästete Ente.

Abg. Kei! (Soz.) fand es merkwürdig, daß die Parteien, btt während der Amtszeit unter Dr. Reinhold dessen Tätig­keit gebilligt hätten, jetzt mit Vorwürfen über ihn Zerfielen. In der Frage der Auswertung müßten die Banken, die große Gewinne gemacht hätten, schärfer angesaßt werben.

Abg. Nolte (Wirtsch. Vgg.) stimmte der Senkung der Zuckersteuer zu und begrüßte das mutige Bekenntnis des Finanzministers zu einem wirtschaftlich tragbaren und ge­rechten Steuersystem.

Abg. Klinge (Bayer. Bauernbund) verlangte energisches Einschreiten gegen die Börsenspekulation. Die Bewertung des mittleren und kleinen Bauernbesitzes müßte gerechter gr- stellt werden.

Abg. Schetter (Ztr.) erb ob Bedenken gegen den bemo kratischen Antrag über die Anleihcablösungsschuld. Der Parikurs würde auch durch diesen Antrag' nicht erreicht werden.

Damit schloß die erste Lesung des Reichshaushaltsetats 1327. Äegtin» sogleich bw zweite Lesung der Einzelhans- Haltungen, und zwar zunächst die Aussprache über den Haus­halt des Reichskabinetts und den des Reichskanzlers.

Abg. Torgler (Komm.) lehnte die Ausgaben für die Reichszentralc für Heimaidicnst ab, für die der Abg. Soll­mann (Soz.) eintrat.

Unter Ablehnung aller Abänderungsanträge wurde der Etat bewilligt und ebenso ohne Aussprache der Etat des vor­läufigen Reichswirtschastsrates.

Darauf vertagte sich das Haus auf Momag.

schon vorhandenen. Außerdem hatte die deutsche Re­gierung zugestimmt, daß eine Anzahl Befestigungsan­lagen bei Königsberg, Lötzen und Glogau vernichtet werden sollen. Unsere Karte gibt eine Übersicht über die Möglichkeiten eines deutschen Grenzschutzes in Ost und West, wie sie nach den letzten Vereinbarungen in Paris Deutschland von der Botschafterkonferenz zugestanden worden sind.

Die deutsche Domkirche in Reval enteignet.

Reval. Nachdem der stellvertretende Vorsiüendc des Kirchenrates die Enteignung der deutschen Domkirche und die Auslieferung der Kirchcnschlüsscl abgelclmt hatte, ist die Dom- kirche jetzt von der Polizei gewaltsam geöffnet worden. Die Regierung hat damit die Kirche übernommen. Von feiten der Dumgemcindc wurde die Übernahme bekantlich für eine ^ungesetzliche Handbmg erklärt.

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Ein Deutscher als GaaryrM^mi?

Rücktrittsgesuch des jetzigen Vorsitzenden Stephens.

Der bisherige Präsident der Regierungskommifsivn des Saargebietes, der Kanadier Stephens, hat den Völker­bund gebeten, von seinem Amt zurücktreten zu dürfen, da er sich den Anstrengungen und Aufregungen seines schwierigen Amtes gesundheitlich nicht mehr gewachsen fühle. Das Bedauern über den Rücktritt Stephens ist im Saargebiet um so aufrichtiger, als die Methoden des Ka­nadiers einen angenehmen Gegensatz zu denjenigen des ersten Präsidenten der Regierungskommission, des Fran­zosen Rault, darstellten, dessen Demission seinerzeit im Saargebiet freudig begrüßt wurde.

Was die Nachsolgeschâft des zurücktretenden Präsiden­ten anbelangt, so ist es natürlich, daß man es im Saar­gebiet für selbstverständlich ansieht, daß jetzt, nachdem zu­erst ein Franzose und dann ein Brite den Vorsitz der Ne­gierungskommission inncgehabt hat, nun endlich auch das öem Zentrum angehörende saarländische Mitglied der Regierungskommission, Coßmann, auf diesen Posten berufen wird.

Generalstreik in Schanghai.

Gegen die Entsendung englischer Truppen.

Der Allgemeine Gewerkschaftsbund hat in Schang­hai den Generalstreik auSgerufen, um seiner Forde­rung der Räumung Schanghais durch die Truppen Suntschuansangs und durch die britischen Truppen Nachdruck zu verleihen. Alle Angestellten der Post, der Straßenbahnen und der OmnibuLlinicn in der französischen Konzession legten die Arbeit nieder. Die Zahl der Streikenden beträgt 40 000. Nach derChicago Tribune" liegen gegenwärtig in und vor Schanghai folgende Kontingente ausländischer Truppen: 5000 eng­lische Soldaten, Matrosen und Marine-Infanterie; da- vo» sind 4000 bereits gelandet; 1100 amerikanische Ma­trosen und Marine-Infanterie, verteilt längs der Küste bzw. aus den im Hafen von Schanghai liegenden ameri- kanischen Schiffen; 800 französische Matrosen und Marine- Infanterie, teils gelandet, teils an Bord eines im Hafen liegenden französischen Kreuzers. Über die Anzahl der japanischen Truppen wird in der Meldung keine Angabe gemacht.

In einer Sitzung des Hauptverbandes chinesischer Studenten in Berlin erklärte der chinesische Geschäfts­träger, daß eine Entsendung britischer Truppen zum Schutz britischen Eigentums und Lebens unnötig sei, da dieser Schutz chincsischerseits ausgeübt werden könne. Die Entsendung der Truppen beweise daher, daß Eng­land weitere Ziele verfolge, und zwar die gewaltsame Aufrechterhaltung der alten für China un­tragbaren Verträge. China werde das Recht, seine An­gelegenheiten selbst zu ordnen, mit allen ihm zu Gebote stehenden Mitteln verteidigen.