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Arl-aer /lnzeiger

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Tageblatt für Rhön und Vogelsberg» Zulöa- und Haunetal »Znlöaer Kreisblatt

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Nr. 48 1927

Fulda, Samstag, 26. Februar

4. Jahrgang

Kleine Zeitung für eilige Leser

* DaS Befinden des Rcichstagsprösidenten Löbe, der sich einer schweren Blinddarmoperation unterziehen mußte, ist zu­friedenstellend.

* An Stelle des seit längerer Zeit leidenden Dr. Am Zehn- Hoff soll im März der Zentrumsabgeordnete Dr. Schmidt- Lichtenberg zum preußischen Justizminister ernannt werden.

* In Altenried erschoß ein Metzger seinen Schwiegervater, verletzte seine Schwiegermutter sowie seine Schwägerin schwer und verübte dann Selbstmord.

* In Mexiko wurden bei einer Eisenbahnkatastrophc vierzig Personen getötet und 70 schwer verletzt.

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Voreilige Leute.

Es gibt Leute unter uns, die es» nicht erwarten können. Ist wieder einmal einem Erfinder eine Ent­deckung gelungen, die Ms die Ohren spitzen läßt, die uns weite Fernblicke in neue Möglichkeiten für neue Menschen­geschlechter eröffnet, gleich kommen sie und möchten ant liebsten, was vielleicht erst in Jahrzehnten praktisch auâ- zuwerten sein wird, schon für heute und morgen in bare Münze umprägen. Phantasie ist gewiß eine schöne Sache, aber man kann auch auf diesem Gebiete des Guten zu­viel tun und man läuft Gefahr, durch Vortäuschung von Sprüngen in unserer technisch-zivilisatorischen Entwick­lung Geringschätzung gegenüber denjenigen Leistungen zu erzeugen, die den Boden der gegebenen Tatsachen unter den Füßen behalten.

Noch gar nicht lange ist cs her, daß menschliche Stimmen über den K anal hinweg zueinander zu dringen vermochten, daß Berlin und London sich in direktem Gespräch verständigen konnten, als lägen nur wenige Meilen und nicht Tausende, von Kilometern zwischen ihnen. Damit glaubte man' bis auf weiteres einen Höhepunkt der Herstellung telephonischer Verbindun­gen erreicht und es erregte schon ziemliches. Aufsehen, alL. . dieser Tage, vermutlich aus Anlaß der bevorstehenden Eröffnung der neuen Leipziger Frühjahrsmesse, ein so- genanntes Propagandagespräch zwischen Leipzig und Birmingham veranstaltet wurde, bei dem sich auf der einen Seite die offiziellen Sprecher der Birming­hamer Handelskammer, auf der anderen die Häupter des Leipziger Messeamtes allerhand für die Verbreitung und für weitere geschäftliche Ausnutzung bestimmte Freund­lichkeiten sagten. Aber bald kam eine neue Nachricht: man hörte von Versuchen einer telephonischen Verständi­gung zwischen London und Newhork; also sollte auch der Große Teich durch Fernsprechkabel überbrückt werden, wie er ja schon längst von Telegraphenleitun­gen verschiedener Nationen durchzogen war. Und wirk­lich, die Versuche haben stattgefunden und in der Haupt­sache einen ausgezeichneten Verlauf genommen. Zunächst allerdings nur in der Beschränkung auf Börsengespräche in bestimmten Tagesstunden, aber der Anfang ist ge­macht und so werden weitere Fortschritte nicht lange auf sich warten lassen.' In der Tat wird auch bereits aus F r a n k f u r t a. M. berichtet, daß Beamten des dortigen Fernsprechamtes von dem Personal des Londoner Fern­sprechamtes in diesen Tagen während des ruhigen Nacht­dienstes eine Unterredung mit den Beamten des N e w -

Dorier Fernsprechamtes vermittelt wurde. Auch hier war die Verständigung so hervorragend, das; das Frankfurter Personal zunächst Zweifel in die Echtheit dieser Verbindung setzte und glaubte, getäuscht oder ge­foppt zu werden. Aber die Versuche wurden wiederholt und es blieb danach nicht der leiseste Zweifel an der Tat­sache zurück, daß man wirklich mit Newhork gesprochen hatte. Nun wirb sorgfältig weiter geprüft werden, ob diese Gespräche zwischen Frankfurt über London nach Newhork dem allgemeinen Publikum zugänglich gemacht werden können, und so wird man, Schritt für Schritt, m der internationalen Verkehrsverständigung auch in dieser Beziehung weiterkommen.

*

. . dlber den Leuten, die nichts erwarten können, geht drew Entwicklung offenbar noch viel zu langsam vor sich.

^wöm kühnen Federstrich verlängern sie den telc- pyomzchen Verständigungskreis kurzerhand um die ganze ar âW es nach ihnen geht, wird man morgen schon stralien und einen, höchstens zwei Tage später ^ilk^.» « n ^ Peking sprechen können, als lägen ?,;^+ ' -^^ ^L.de" Toren von Europa. Sollte es c ^', F-rnsprechkabeln gehen, so muß es gemacht werden wozu anders leben wir ^^ unbegrenzten Möglichkeiten § Ohne Zweifel, eine herrliche Sache wäre das schon. Dann ^»r^ vrtUc^a^U^ dw englischen Zeitungen nicht ^ehrchle Hucke voll vorlugen von den schrecklichen Dingen, die sich angeblich in Sudchina jetzt Tag für Taa ereignen und aus denen die britische Regierung die Verpflichtung oder den Vorwand für ihre umfassenden militärischen Vorkehrungen verleitet, dienatürlich" nur den Zweck haben, englisches Leben und Eigentum zu schützen ' Und wenn in Japan wieder einmal eine Feuersbrunst Hunderte oder Tausende von Holzhäusern vernichtet oder ein Erdbeben die Inseln heimsucht, dann werden auch 010, amerikanischen Reporter ihrer fabelhaften Phantasie einige Zügel anlegen müssen, aus Furcht vor der unver- meldlichen telephonischen Kontrolle, die ihren verwegenen Meldungen dann auf bem Fuße folgen könnte. Aber vli.' wir soweit sind, werden wohl doch einige Jahre oder Jahrzehnte vergehen, and) wenn die kurzen Wellen,

wan sich jetzt mit Vorliebe bei allen diesen Ver­suchen bedient, noch so erstaunliche Leistungen zuwege

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polen und die deutschen Meftungen.

DieSèHerheit der KolnischenGreWn

Ein He Hantrag im Warschauer Sejm.

Im Heeresausfchuß des Polnischen Landtages wurde ein vom Nationaldemokratischen Volksverband einge­brachter Antrag beraten, in dem die Regierung aufge­fordert wird, dem Landtag über die Sicherheit dèr Gren­zen der Republik im Zusammenhang mit einem drohen­den deutschen Überfall (!) Bericht zu erstatten. Während der Aussprache im Ausschuß war kein Regierungsver- treter anwesend.

Der Antragsteller, der nationaldemokratische Abge­ordnete Zalnski, führte aus, daß die neuen deutschen Ost- festungen Königsberg und Lötzen gegen die pol­nische Hauptstadt und Suwalli, die in Frankfurt a. d. O. und Küstrin gegen Groftpolen und die von Glogau gegen Kalisch und Lodz gerichtet seien. Das Festungssystem sei gegen Polens Hauptstadt und den polnischen Zugang zum Meere errichtet. Der Antragsteller fragt deshalb den Regierungschef, was er in politischer und militärischer Hinsicht getan hätte, um Deutschland die Durchführung seiner Überfallpläne auf Polen (!) zu erschweren, welche Mittel angewettder worden seien, um angesichts der Drohung eines Überfalls oder einer neuen Teilung die Kräfte der Nation zu stärken. Die Drohung eines deut­schen Einfalls werde bisher in Polen nicht mit dem ge- nüücnden Ernst behandelt.

MO ater feine Politik geieaiter MMO.

wtb. Paris, 26, Februar. (Funkm.) Briand hat dem Perick Partsten" über mc^ran^^^

Deutschland Erklärungen abgegeben, die im wesentlichen folgendes besagen: Die Friedenspolitik, die mit Zustim­mung des Parlaments fortgesetzt wird, wird im vollen Einvernehmen mit unseren ehemaligen Allierten und unse­ren Freunden betrieben. Sie hat zum Zweck, nicht nur zwischen Deutschland und Frankreich alle Konflikt-Pefahren zu beseitigen, sondern sie will auch durch politische und wirtscyaftliche Abkommen die beiden Länder so eng und dauerhaft wie möglich einander näherbringen, um nach und nach einen Zustand der moralischen Solidarität und der materiellen Abhängigkeit zu schaffen. Es handelt sich um einen natürlichen Lauf der Dinge, in den lebendigen Beziehungen der beiden großen Nachbarstaaten, die sich beide ergänzen und nicht von einander trennbar sind, eine Neuorientierung hekbeizuführen. Ich habe immer gesagt, daß dies ein Werk auf lange Sicht sein wird, das viel Ge­duld, viel Mut und viel Takt von beiden Seiten erfordert, und daß der zu beschreitende Weg mit Hindernissen belegt ist. Ich bin diesen Weg gegangen trotz dieser Schwierig­keiten. Haben wir, so fragt Briand, nicht einen guten Teil des Wegs bereits zurückgelegt und sind die erzielten Resul­tate nicht schon sehr beachtenswert? Man muß zurückden­ken an den Ausgangspunkt, an den Versailler Vertrag. Man muß sich daran erinnern, wieviel schlechtes man von ihm, in Deutschland noch mehr als in Frankreich, gesagt hat. Dieser Vertrag ist seit Locarno eine freiwillig zugestandene Abmachung geworden, denn das bedeutet doch Locarno: freie Annahme durch das gesamte Deutschland einschließ­lich des Reichspräsidenten von Hindenburg, der die Abkom­men betreffend die im Versailler Vertrag festgesetzten Grenzen unterzeichnet hat. Es ist die freiwillig übernom­mene Verpflichtung, namentlich die Rheingrenze zu respek­tieren und die formelle Anerkennung, daß Elsaß-Lothrin­gen endgültig französisches Gebiet geworden ist. Ich weiß, daß man auf die polnische Grenze hinweisen wird, und daß nach dieser Seite eine Gefahr vorhanden ist. Immerhin hat sich das deutsche Reich in Locarno verpflichtet, keine Abänderung dieser Grenzen durch Gewalt zu versuchen. Nach weiteren Darlegungen des bekannten französischen Standpunktes über die Bedeutung des Locarnowerkcs für Frankreich, Polen und die Tschechoslowakei, bemerkt Briand weiter, Deutschland habe sich jetzt entschloßen dem Westen zugewandt und begriffen, daß sein wirkliches Interesse da­rin besteht, sich mit den Alliierten und insbesondere mit Frankreich zu verständigen. Diese entscheidende Wandlung von ungeheurer Tragweite in der Geschichte Europas habe sich in Locarno vollzogen. Briand besprach bann den Ein­tritt Deutschlands in den Völkerbund und erklärte: Deutsch­land ist jetzt Mitglied des Völkerbundes, Inhaber eines ständigen Sitzes im Völkerbundsrat und hat das Statut freiwillig anerkannt und die Verpflichtung übernommen,

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Als der Präsident der Vereinigten Staaten jetzt vom Weißen Hans in Washi n gton aus das Gedächtnis des Mannes feierte, dem die amerikanische Union ihr staatliches Dasein zu verdanken hat, da hat man in Deutschland, selbst in Berlin mit den besten Apparaten nur allenfalls einige Geräusche vernommen, oder, wenn es hoch kam, sich vorstallen können, daß der Klang einer menschlichen Stimme durch die Luft weitergegeben wurde. Aber von einer wirklichen Verständigung war gar keine Rede, und so wirb es gut sein, die Hoffnungen und Er­wartungen nicht höher zu stimmen, als der gegenwärtige Stand unserer hoch genug entwickelten Technik es recht fertigt. Unsere Kinder und Lindeskiuder werben ja auch noch einige Kultursortschriile vollbringen wollen.

Dr. Siv

Der sozialdemokratische Abgeordnete Malinowski drückte Zweifel aus, ob sich eine solche Frage schon mit Rücksicht auf die Notwendigkeit der Wahrung eines mili­tärischen Geheimnisses zur öffentlichen Erörterung eigne.

Der Sprecher der christlichen Demokraten, Abg. Dom- sirowski, war der Ansicht, daß die polnische Regierung nach Demaskierung der deutschen Annerionsabsichten mit einem Programm des Ausbaues von Stütz­punkten an der Westgrenze hervortreten solve. Endlich müsse die Regierung mit einem Gesetz über die Drg ani­ste r u n g der Nation im Kriegssalle hermBkommen.

^Der nationaldemokratische Abg. Sadzewtez führte noch aus, daß die Taktik des Verschweigens zu nichts führe. Allein die Nichtanwesenheit der Regierungsver­treter in der heutigen Ausschußsitzung könne dahin ver­standen werden, daß die Regierung sogar in der Frage der Sicherheit der Westgrenzen sich mit den Volksver­tretern nicht verständigen könne.

Nasz Przeglond" ist der Ausfassung, daß Antrag und Verlauf der Aussprache im Ausschuß gezeigt hätten, daß die Nationaldemokraten mit ihrem Antrag auch politische Ziele einer Wahlrechtsklasse unb Lnen Angriff auf die Person des Marschalls PilsuÜ^kt bezweckten. Die Antragsteller rechneten nämlich bffmit, daß die Regierung mit Rücksicht auf das militärische Ge­heimnis Aufklärung verweigere. Dann hätten die Natio- naldemokraten Gelegenheit, wegen angeblicher Untätig­keit Alarm zu schlagen.

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die ihm der Versailler Vertrag und die später abgeschlosse­nen Verträge auferlegen. Jetzt sind feine Vertreter, na­mentlich sein Außenminister, gezwungen, 4mal im Jahr nach Genf zu reisen, um sich mit den Staatsmännern zu besprechen. Seit diesen Zusammenkünften und Dank des persönlichen Verkehrs besteht die Möglichkeit, endlich eine große Politik der deutsch-französischen Annäherung zu be­treiben, deren Anhänger Stresemann ebenso sehr sei wie ich und ohne die es unnröglich ist, an einen restlosen Wie­deraufbau Europas zu denken. Bedeuten diese Tatsachen nicht einen beträchtlichen Fortschritt und schließen sie nicht eine tiefe Aenderung des öffentlichen Geistes in beiden Ländern und namentlich in Deutschland in sich? Für mich liegt das Wesentliche dieser moralischen Evolution in den lebendigen Beziehungen der Länder, deren natürliche An­näherung nicht weniger ein psychologisches als ein wirt­schaftliches und politisches Problem darstellt.

Briand äußerte sich dann über die deutsche Campagne für die vorzeitige Räumung der Rheinlande und erklärte: was bedeutet das? Ist das etwas anormales, daß die Deutschen die Freiheit ihres Bodens fordern? Würden wir nicht das Gleiche tun? Und ist das kein Grund, daß sie ihre Forderungen in ihren Zeitungen und Reden formu­lieren, ohne die Erfüllung der nicht nur in den Verträgen von Locarno, sondern im Versailler Vertrag Art. 431 fest­gesetzten Bedingungen abzuwarten? Briand erwähnte dann Thoiry und die Frage der vorzeiitgen Räumung des Rheinlandes. Diese Frage sei nicht Gegenstand irgend einer Verhandlung gewesen. Sie sei ja doch in Wirklichkeit eine internationale Angelegenheit. Die den interessierten Mächten zu liefernden Garantien seien außerordentlich schwièrig durchzufiihren, also warum Polemiken über die­sen Gegenstand und über das, was das neue Kabinett Marx tue? Man werfe diesem Kabinett vor, daß es reak­tionäre Elemente, Gegner der Republik und der Annähe­rungspolitik enthalte. Um es zu beurteilen, werde es das beste sein, seine Handlungen abzuwarten. Im übri­gen, so schloß Briand, wäre es besser, anstatt fortgesetzt über die Reorganisation der Ostgrenzen Deutschlands zu klagen, das französische Heer und seine eigenen Grenzen zu organisieren. Die Bedingungen und Sicherheiten liegen nur bei uns. Wir müssen sie schaffen und dabei nicht den Friedensgedanken außer Acht lassen, dem wir dann ohne Furcht und Schwäche alle unsere Anstrengungen widmen können.

Die schwere Operation des AtichsiagSpräfidenleu.

Sein Befinden bisher zufriedenstellend.

Das Befinden des Reichstagspräsidenten Löbe, der sich plötzlich einer Blinddarmoperation unterziehen mußte, ist nach dem Bericht der ihn behandelnden Ärzte zu­friedenstellend. Die Operation, die etwa A Stunden ge­säuert hat, hat ergeben, daß es sich bei dem Reichstags- oräsidenten einerseits um ä l t e r e V e r w a ch s u n g e n handelt, andererseits um eine frische, aber sehr schwere Entzündung des Blinddarms mit eiternden Belägen. Es war auch schon eine kleine Durchbruchstclle vorhanden, so daß die Gefahr be­steht, daß auch das Bauchfell in Mitleiden­schaft gezogen wirb. Die Ärzte sind der Hoffnung, daß, wenn keine weiteren Komplikationen auftreten sollten, Reichstagspräsident Löbe wiederhergcstellt werden wird.

Die A n t c i I u a b m e an der Krankheit des Reichs- iagspräsidcnten ist in politischen und parlamentarischen.