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Nr. 54 1927

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Tageblatt für Rhön unö Vogelsberg Zulöa- unö Haunetal »Zulöaer Kreisblatt

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Fulda, Samstag, 5. März

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4. Jahrgang

Meine Zeitung für eilige Leser.

* Tic Ententemächte haben ihre neuen militärischen Tach- vcrständigcn, die an die Stelle der Interalliierten Militär- rckürollkommission treten, ernannt.

* Für die Technische Rothilfe wurden vom Haushaltsaus- schuß des Reichstages 2% Millionen Reichsmark bewilligt.

* In Ratibor kamen bei einem Gasrohrbruch fünf Personen ums Leben, vier weitere sind schwer erkrankt.

* Die Spannung zwischen den Vereinigten Staaten und Mexiko ist so stark geworden, daß man vom drohenden Ab­bruch der Beziehungen spricht.

Krankheiiserscheinunge«.

Daß nicht alles Gold ist, was glänzt, ist eine Wahr­heit, die man jenseits des großen Wassers gewiß nicht erst aus Deutschland einzuführen brauchte. Aber daß die Mteu A m e r i k a n c r trotz allen Dollarsegeus, mit dem sie bald gar nichts Geschertes mehr anzufangen wissen werden, jetzt schon soweit sind, daß sie sich Sorgen machen müssen, sehr ernsthafte Sorgen um das ständige Nber- handnehmcn der Selbstmorde in den Kreisen ihrer studierenden Jugend, das ist doch eine einigermaßen rätselhaft anmutende Erscheinung.

In der Tat könnte aufmerksameren Beobachtern des amerikanischen Lebens schon seit einiger Zeit die selt­same Häufigkeit solcher Beweise von Lebensüberdruß gerade in den Reihen deS Gelehrtennachwuchses auf- G-lenz und wenn jetzt von drüben gemeldet wurde, daß Studenten von Baltimore einen A n t i s e l b st in 0 r d - klu b gegründet haben, der auf Grund besonderer psycho­logischer Kurse die . Gewohnheiten und Gedankengängc der Studenten genau erforschen und auf diesem Wege die Ursachen für die Selbstmorde der Akademiker aufdecken soll, so mag damit wirklich schon, wie man hierzulande zu sagen Pflegt, einem dringenden Bedürfnis entsprochen werden. Nach einer Seite hin wird dieser Klub wohl sehr leichte Arbeit haben: materielle Not wird schwerlich auch nur in einem einzigen dieser Fälle zum ^^ÄJM» Haven, So. etwas- te nt man in Amerika nicht sehr, so gut wie gar nicht. Und bei den ungeheuren Stiftungen gerade für akademische und studentische Zwecke, die löblicherweise zu den Sclbstver- standlfchkeWU des geschäftlichen und gesellschaftlichen Lebens in der Neuen Welt gehören, ist gewiß jeder junge Mensch an ^en amerikanischen Hochschulen ohne weiteres I11 per ^-W, fein etubium so einzurichten oder auszu- dehnen, wie cs sein Wissenstrieb oder der praktische Be- tatigungvdrang, dem er obliegen möchte, um cs im Leben Zu etwas zu bringen, bedingt. Bleibt also die s c e l i s ch e, me 1 l t t l r ch e Not, derer vielleicht die robusteren Na­turen anderer Stände und Berufe ohne sonderliche Mühe Herr werden, denen aber viele mit geistigen Ausbil- cungsaybelten beschäftigte junge Leute erliegen, weil sie kerne Brücke finden können zwischen dem Glanz des äußeren Lebens. Von dem sie sich umgeben sehen, und der ^ecrc und der Sinnlosigkeit des Daseins, wenn man es von höheren, von ewigen Gesichtspunkten aus bewertet- wlpen möchte. In Deutschland haben wir wiever-

I Volt dre Erfahrung gemacht, daß gerade in harten und kargen Zeiten eine Jugend auswuchs, die ihr eigenes Schicksal und damit auch das Schicksal ihres Staates besser zu meistern verstand als das Geschlecht, das unter besonders günstigen äußeren Bedingungen sich hcrcnnu- bllden hatte. Auch von der Gegenwart wird man, wenn erst ihre Früchte hcraugcreift sind, einst hoffentlich sagen

I können, daß sic uns wenigstens insofern Segen eingc- tragen hat, als die aus ihr hervorgegängene Jugend sich den kommenden Aufgaben der Wiederaufrichtung ver- lorengegangener vaterländischer Werte gewachsen zeigen Ard. Auf deutschem Boden braucht ein Antiselbstmord- "hb nicht gegründet zu werden.

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Aber man muß den Amerikanern, die cs sonst sehr ^Z hören, wenn man ihren Idealismus rühmt, doch °ucy sagen, daß sie sich in der Frage der Rückgabe des putschen Eigentums eines Verhaltens schuldig Wii, das diesem großen Lande nachgerade zur U n - gereicht. Oder sie müßten sich dann ganz offen yerauH für unfähig erklären zur Lösung einer Rechts- mit der andere, minder große und »rinder stolze ^O?r längst fast spielend fertig geworden sind. Vor r1 Jahren schon war man in Washington soweit, daß Kongreß eine entsprechende Regierungsvorlage wuerbrcitet wurde, nnb seitdem ist keine Parlainents- ^6ung vorübergegangen, ohne daß die Anstrengungen erneuert worden wären, mit Deutschland auch in diese'.» Punkt endlich ins Reine zu kommen. Gewiß hat man ui Deutschland sich allzusehr auf den guten Willen jener auswärtigen Herrschaften verlassen, die vom Weltkrieg swr zuviel profitiert haben und trotzdem noch m m e r weiter profitiere n möchten, und hat deS- halü jeder voreiligen Meldung nur zu rasch Glauben "«gemessen, die die baldige, die sofortige Rückgabe unseres Eigentums ankündigte. Aber da nun alle Be- wuhungen um dieses Ziel auch diesmal wieder ge­scheitert sind, werden die Amerikaner es sich schon gc- sallen lassen müssen, daß man die Grenzen in dieser Bc- Aehung denn doch, überschritten findet. Der Kongreß macht sich offenbar um den Eindruck, den sein Verhalten überall in der Welt, insbesondere aber natürlich in Deutschland, erwecken muß, keine Sorge: noch weniger kümmert es ihn natürlich, welche finanzielle Erleichterung es für Deutschland bedeutete, wenn wir wirklich wieder freie Verfügung über einen nach Hunderten von -wUarmUtioncn zählenden Betrag zürückerhielten, Ver- ^ucn wird nun einmal in Amerika besonders groß ge-

A ufrollung des Sstproblems in Genf?

Englische BemWngen

zur Zsolisrung Rußlands.

Deutsch-englische Besprechungen auf der Ratstagung.

In unterrichteten französischen Kreisen und auch in diplomatischen englischen Kreisen hebt man angesichts der bevorstehenden Genfer Ratstagung hervor, daß die An­wesenheit Chamberlains und Briands bei dieser Genfer Ratstagung auf den Wunsch zurückzuführen wäre, die bisher geübte Methode, alle Vierteljahre eine Zusammen­kunft zwischen den leitenden Staatsmännern Europas herbeizuführen, in Zukunft fortzusetzen. Auch ist in der Anwesenheit der beiden Außenminister die Absicht unver­kennbar, die Bedeutung der Rolle Deutschlands im Völ­kerbund, das diesmal den Vorsitz in der Ratstagung führen wird, zu unterstreichen.

In Genfer Kreisen rechnet man damit, daß diesmal neben den deutsch-französischen vor allem deutsch-eng­lische Verhandlungen im Mittelpunkt der Bera­tungen stehen werden, die vor allem auf die Z st5 spihung der englisch-russischen Beziehun­gen zurückzuführen sind. Es unterliegt keinem Zweifel, daß Chamberlain die Absicht hat, in Genf die a n t i r u f = fische Front zu verstärken und auf die Verhand­lungen zwischen Deutschland und Polen einen Einstich auszuüben. Die lebhafte Tätigkeit, die das Foreign Office einerseits in Warschau und in Wilna entwickelte, um eine Annäherung Polens an Litauen zu erreichen, und die Bemühungen des Foreign Office andererseits um eine Wiederaufnahme der deutsch-polnischen BerhanÄ- lungen sind der beste Beweis dafür, wieviel der englischen Regierung an einer völligen Isolierung Sow­ie 1 r u ß l a n d s gelegen ist. In den direkten Unter­redungen zwischen Chamberlain und Dr. Stresemann wird, so vermutet man, das ganze Ostproblcm in vollem Umfange aufgerottt -verben. Man glaubt andererseits, daß Chamberlain alle Mittel anwenden wird, um Ruß­land und Deutschland einander zu entfremden.

In französischen politischen Kreisen ist man sich offenbar klär, welche Bedeutung diesen deutsch-englischen Besprechungen beizumessen ist, und man sagt sich, daß der englische Außenminister für die Lockerung der deutsch­

schrieben: ob anständig oder unanständig verdient wird, baß ist die zweite Frage.

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Amerika hat deshalb auch gar kein Recht, sich dar­über zu wundern, daß sein Wort in der Welt keinen rechten Klang mehr hat. Die neueste Abrüstungsbotschaft seines Präsidenten beantwortet Frankreich mit einer Heeresvorlage, die so ziemlich den Ickten Mann in den Dienst der Volksbewaffnung stellen will. Und zwischen England und Rußland tobt ein Federkrieg, der schon für eine nahe Zukunft nichts Gutes ahnen läßt. Auch daß der in China entfesselte Brand immer weiter um sich greift, wird keine von den weißen Mächten mehr verhindern können. Die Sünden der Väter, die in den Büchern des Weltkrieges mit so unsäglich grausigen Lettern eingetragen sind, werden sich an den nachfolgen­den Geschlechtern rächen trotz Friedenskongressen und Völkerbundtagungen. Dr. Sy.

Mexikos GrsMdtrr aus Mashmglon ahgereist.

Amerikanisch- in exi k a nische Spannung.

Der mexikanische Gesandte in Washington ist aus Grund des amerikanisch-mexikanischen Notenwechsels aus Washington abgereist, um nicht wieder nach dort zurück- zukehrerr. Den Newyorker Blättern zusolgc hat die ameri­kanische Regrerrntg in ihrer Note an Mexiko darauf hin- gewiesen, daß der »lexikanifchc Gesandte in Washington nicht mehr länger angenehm sei. Der Gesandte soll an- geblich während des ülstreites Erltärungen an die Presse gegeben haben, die der amerikanischen Regierung nicht paßten.

Die ainerikanische Note ging nach einer engeren Washingtoner Kabinettssitzung nach Mexiko ab. Der mexikanische Gesandte verließ bereits damals Washington, erhielt aber auf der Durchreise durch St. Louis die tclc graphische Anweisung seiner Regierung, nach der ameri­kanischen Hauptstadt zurückzukehcen. Der mcrikanische Gesandte hat jetzt Washiugtou sofort nach dem Eintreffen der mexikanischen Antwortnote endgültig verlassen.

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Kein Rücktritt Kelloggs.

wtb. Washington, 5. März. (Funkm.) Präsident Coolidge erklärte, die Gerüchte von einem Rücktritt des Staatssekretärs-Kellogg seien unbegründet.

Die Wichtigkeit der Technischen Aothilse.

Aus dem Haushaltsausschutz des Reichstages

Im Haushgltsäusschutz des Reichstages wurde weiter ein Antrag des Abg. Dr. Schreiber (Ztr.) und Genossen aus etm schärfere Überprüfung der Filmreklame angenommen.

Rcichsininistcr des Innern v. KcudcÜ erklärte zu der Frag« des Aufführungsverbois des Pötemkin-Films, es sei fest' aesicllt. das? Bewern ein generelles Verbot nicht erlassen bat Der Aufforderung, die örtlichen Verbote nnchzuprüfen, sei die

russischen Beziehungen einen Preis zu zahlen verett fein könnte, der vielleicht in der Unter st u tz u n g de r deutschen Ansprüche aus die Rheinland- r ä u m u n g zu suchen wäre. Eine gewisse Besorgnis über die bevorstehenden Verhandlungen ist daher im französischen Außenministerium nicht zu verkennen. So wird man den Genfer Verhandlungen der nächsten Woche mit gesteigertem Interesse entgegensehen können.

In Berliner diplomatischen Kreisen mißt man btt vorstehenden Meldung große Bedcutnmg bei. Man hâA es durchaus für wahrscheinlich, daß England unter Zu-- stinunung Frankreichs die Absicht hat, aus der kommenden Ratstagung das Problem brr Beziehungen Westeuropas zu Sowjetrußland grundsätzlich nufauroUen und sich für seine weitere Politik gegen Moskau der Unterstützung Deutschlands zu versichern. Solche Pläne würde auch die in der letzten Zeit befolgte Taktik der englischen und fran­zösischen Presse verständlich machen, die ja systematisch die Erörterung Les Systems der Rhrinlandrâunrung auf der Märztagmrg als verfrüht und inopportun hinstetttr.

Deutschland wird sich aber durch solche Versuche nicht von seiner klar v 0 rgczeichncte n politi­sch c n Linie a b d r ü n g e n lassen, die eine weitere Verständigung mit Frankreich und England erstrebt und die zur Erreichung dieses Zieles eine schnelle Bereinigung der noch zu klärenden Fragen, insbesondere des Rhein­land- und Saarproblems, als wichtigste Vorbedingung ansieht. Dcnlschlands Politik gegenüber Sowjetrußland hat sich nach Meinung Berliner diplomatischer Kreise stets im Rahmen der zwischen beiden Staaten abgeschlossenen Verträge gehalten und wird dies auch weiter tun. Jeder Versuch von englischer oder französischer Seite, ein Eni- gevnfommen gegenüber deutschen Forderungen in den Wcüfragen von einer Änderung der deutschen Politik im Osten abhängig machen zu wollen, wird auf einmütig ei c 11 Wider st a n d ber gesamten deutschen Öffentlichkeit stoßen.

Die Saarfrage Hauptgegenstand der Genfer Verhandiungen.

wtb. London, 5. März. (Funkm.) Laut Daily Chro- nicle wird die Saarfrage den Haupterörterungsgegenstand der Genfer Verhandlungen bilden.

bayerische Regierung nachgekommen. Bisher seien nur in zwc: Fällen Verbote ergangen und es handelt sich nm Nürnberg Fürth und Bayreuth mit Rücksicht auf die dort bestehender besonders scharfen politischen Gegensätze in bet Bevölkerung auch aufrcchlcrhaltcn worden.

Die Etatskapitel über die Filmobcrprüsstcllc und die Film Prüfstellen wurden unter Zurückstellung der Personaltitel, dem Unterausschuß zur weiteren Beratung zugingen, ge­nehmigt.

Angenommen wurde alsdann einstimmig eine 8m schließring ber Büg. Frau Dr. Lüders (Dem.), die die nnvcv züglichc Vorlegung eines Gesetzentwurfes fordert, durch de, das Reichs- und Staatsangehörigk-itsgesetz vom 22. Juli 191: in dem Sinne abgcändert wird, daß der Verlust de deutschen Staatsangehörigkeit im Falle der Er, einer Reichsdeutschen mir einem Ausländer für die Ehefrar solange nicht eintritt, nüc die EYeleMe ihren Wohnsitz nitfi aus drin deutschen Reichsgebiet hinaus verlegt haben, uni daß selbst bei Verlegung des Wohnsitzes der Eheleute in dar Ausland der Verlust der bisherige» deutschen Staarsange Hörigkeit für die Ehefrau nur unter der Voraussetzung ein tritt, daß sie nach dem betreffenden ausländischen Recht burd ihre Eheschließung die Staatsangehörigkeit ihres Gatten er worben hat.

Zum EtatskapitelTechnische 91 0 t b i l f c", fu deren Unterhaltung und Durchführung 2^ Millionen Mar angefördert werden, erklärte der Berichterstatter Aby. D. Dr Schreiber (Ztr.), die Technische Rothilfe bedeute nur ein Pro visorinm. Sie müsse eines Tages durch das Verautwortungs,- bewußtsein des Gcsawtvolks ersetzt werden. Die Richtlinicr bedürften der Überprüfung. Staatssekretär Dr. Zweigert er klärte u. a.: Die für die Technische Nothilfe maßgebender Richtlinien des Reiches werden zurzeit einer völliger Neubearbeitung unterzogen. Die Technische Aothits' wird sich aus das äußerste zürückhalten. Der Begrifföffent lieber Rotstand" wirb eng ausgelegt werben. Umso stärke: wird die Technische Nothilfe ihre Vorbereitungen auf diè Be kämpfung von ©lcmentarcrcigiuffen richten. Sic hat stack diesen Grundsätzen bereits im vergangenen Jahr gehandelt Der Staat kann die Technische Nothilfe als das letzte Mitte zur A u i r c W t c r b a 11 u 11 g des staatlich e n L e h e n é im Interesse ber Gesamtheit seiner Bürger nicht entbehren Die für die Technische Rothilfe aiksgcworfenen z-veicinbalt Millionen Reichsmark stellen eine Versicherungsprämie bar die im Verhältnis zu dein Mchuy, der dem Staat gewahr wird, ganz außcrorbcn.Jch mi'' gii. Ein A b b a u der Ten, ist im Lause deS letzten Etatsjahre» durchgesührt werben Verbunden damit wgr eine grundlegende Umgestaltung bicsc Organisation. Es ist unmöglich, sie vorläufig weiter abw bauen. Die Frage, ob die Verordnung des Reichspräsidemer über das Streikverbot in lebe, rswichti gen Betrieben von 10. November 1920 aufzuheben sei, werde in den beteiligter Reichsressorts geprüft. Der Abschluß der Prüfung sei in Kürc- zu erwarten. Die zweieinhalb Millionen für die Technisch? Nathilfe wurden sodann bewilligt. Annahme fand eine Enl schlietzung des Abg. D. Dr. Schreiber (Ztr.), worin die Reichs, regicrung ersucht wird, eine Denkschrift über die Organisatior u)ib den Einsatz der Technischen Nothilse in den Jahren 1M und jÜM'voi-ziilcgcn.