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Zulöaer Anzeiger
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M. 67 — 1927
Kriegsgefahr
Drohnote Italiens.
sämtliche europäischen Regierungen)
Mrt einem Male sind die schon seit einiger Zeit aufgetauchten Befürchtungen wegen etwaiger kriegerischer Verwicklungen auf bau Ballan akut geworden. Die italienische Regierung hat der englischen Regierung und den anderen europäischen Regierungen eine Zirkularnote übermittelt, in der sie behauptet, sie habe Informationen erhalten, wonach aus südslawischem Gebiet Vorbereitungen getroffen werden, um einen Einfall in Albanien auszuführcn, dazu bestimmt, die bisherige Regierung zu stürzen. Da die italienische Regierung mit der Regierung von Achmed Zogu Bei einen Vertrag geschlossen habe, könne Italien einen derartigen Umsturzversuch n i ch t d u l d c n. In London rief die italienische Mitteilung erhebliche Erregung hervor.
Die italienische amtliche Agentur Stefani leugnet die Verschickung der Note nicht ab, sondern läßt es bei fol- gender Bernhigungsmeldung bewenden: „In einzelnen ausländischen Zeitungen laufen die üblichen Nachrichten über kriegerische Vorbereitungen im Hinblick auf besondere Vorkommnisse auf der Balkanhalbinsel um. Derartige Nachrichten entbehren jeder Grundlage und gehören zu den üblichen antifaschistischen alarmierenden Methoden. Tatsache ist, daß Italien, was es stets gezeigt hat, eine Politik friedlicher Vereinbarung verfolgt und weder direkte noch indirekte Maßregeln beabsichtigt, die direkt oder indirekt den Frie-en an irgendeiner Stelle Europas zu stören geeignet sind oder stören werden. Wer das Gegenteil behauptet, ist nicht unterrichtet oder handelt böswillig."
Widerspruch aus Belgrad.
Die jugoslawische Regierung erklärt durch die Agentnr Awate die in italienischen Zeitungen verbreiteten Gerüchte über angebliche Rüstungen im Königreich Jngo- Ugmicu -M, in jeder Beziehung erfunden.
Die Belgrader „Politika" behauptet, Italien bringe durch Kriegsschiffe seiner Marine ■ Kriegsmaterial nach Valona. Am 7. März habe ein italienischer Zerstörer in der Nacht Gebirgsgeschütze in Valona ausgeladen und sei dann sofort wieder abgedampft. Von italienischer Seite werden alle derartigen Behauptungen dementiert. Dagegen lxird aus Tirana berichtet, daß sich in Albanien unter der Einwirkung des italienisch-albanischen Vertrages die Lage ständig verschlimmere.
Natürlich wird umgekehrt in Italien behauptet, die Serben zögen Truppen zum Einmarsch in Albanien zusammen.
Rußland meldet sich.
Vor titrier Zeit erregte es Erstaunen, daß Italien plötzlich und unerwartet seine Suftimmung zu der Abmachung aussprach, daß das frühere russische Bessarabien an R it m ä n i e n fällt. Die Rumänische Kammer hat beschlossen, in Kischinew ein Mussolini-Denkmal errichten 51t lassen zum Dank für die Ratifikation des bessarabischen Protokolls durch Italien. Der Gemeinderat von Bukarest hat die „Strada Romana" umbenannt in „Strada Mussolini". Weniger einverstanden ist Rußland mit der Angelegenheit.
Die Sowjetregierung hat durch ihren Botschafter im Ministerium des Austern in Rom eine Protestnote gegen die Ratifizierung des Pariser Vertrages über Bessarabien überreichen lassen.
. ZAuch anderwärts, sowohl in der Türkei wie auch m Frankrei ch, ist man nicht besonders erfreut über die italienische Balkanpolitik, und schwere Befürchtungen werden ausgesprochen für den Fall, daß die bisherigen Gegensätze nicht abgemilvert, sondern durch weitere auf den Krieg hinarbciteizdc Handlungen verstärkt werden.
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Än setzt auch Deutschland in Kenntnis
D i e Vorgänge a u f d e m B a l k a it.
. Die italienische Regierung hat auch der deutschen Re- Perung über die Vorgänge auf den» Balkan in ihrem ^mne unterrichtet. Sie hat y bei daraus hingewicscn, uast nach ihren Beobachtungen in Jugoslawien starke '" U ' t ä r i s ch c Vorbereitungen mit Bezug auf Klimmen getroffen würden. Die italienische Regierung beabsichtige nicht, hierauf mit militärischen Gegenmast nahmen zu antworten. Sie werde aber der deutschen Rc- g'eriing ebenso wie den übrigen am Balkan interessierten Mächten zur Entkräftung der im Zusammenhang mit oiefcn Rüstungen gegen Italien eingeleiteten Kampagne msoald ausführliches Material verlegen, das die int- wchliche Lage nufklärc.
Mussolinis Balkanpolitik.
’ Jul alten Rom gab cs einen Tempel des Kriegsgottes -dlars, der immer dann geöffnet war, wenn Krieg geführt wurde. Es ist von den Schriftstellern 6er damaligen Zeit "tö ein besonderes Verdienst eines römischen Kaisers hin Wtcllt worden, daß unter seiner Regierung einmal bie gierten dieses Tempels geschlossen werden konnten, weil •Mm keinen Krieg führte. So ähnlich ist cs auch heut âagc; trotz Völkerbund und Schiedsgerichtsverfahren, r"^ dazu dienen soll, um die kriegerischen Auöcm-
' Ersetzungen auf dem Erdball zu verhindern. Irgendwo -niem Erdenrund bat es an solchen Auscinandci-
Tageblatt für Rhön und Vogelsberg Zulöa- und Haunetal *Zulöaer Kreisblatt
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Nachdruck der mit* versehenen Artikel nur mit Guellenanaabe .Suldaer Nn^eiaer'arNotM.
Fulda, Montag, 21. März
um Albanien. setzungen nie gefehlt, seitdem die große Auseinandersetzung im Weltkrieg beendet war.
Nun brennt ein neues Kriegsfeuer auf dem Balkan, in Albanien. Denn es kann fast nichts anderes bedeuten als die Einleitung zu einer kriegerischen Eroberung, wenn jetzt Italien sämtlichen europäischen Regierungen eine Zirkularnote übermittelt hat, worin es heißt, daß Jugoslawien Vorbereitungen treffe, um ein Einfällen in Albanien auszuführen zu dem Zweck, die bisherige Regierung des Achmed Z 0 g u zu stürzen. Das könne Italien nicht dulden und es ist infolgedessen damit zu rechnen, daß es zum mindesten in Albanien selbst zu kriegerischen Auseinandersetzungen kommt, auch für den Fall, daß Jugoslawien selbst sich daran nicht beteiligt.
Albanien ist anscheinend das nächste Ziel in der Außenpolitik Mussolinis. Es ist bekannt, daß Italien schon während des Weltkrieges eifrig bemüht war, sich in Albanien, also auf der anderen Seite der Adria, eine feste Stellung zu verschaffen. Würde das gelingen, so wäre jener Teil der östlichen Adriaküste, die in jugoslawischem Besitz ist, abgeschnürt. Man kann es daher verstehen, ivenn Jugoslawien alles daransetzt, um dem italienischen Vordringen in Albanien entgegenzuwirken.
Albanien selbst ist seit 1914, als der FürstvonWied, der „Mret" dieses Landes, den Thron räumen mußte, überhaupt nicht zur Ruhe gekommen. Der ehemalige Deutsche Kaiser bat nicht unrecht gehabt, als er sich bis aufs äußerste weigerte, seine Genehmigung dazu zu erteilen, daß der Prinz von Wied sich in das albanische Abenteuer stürzte. Diese auch heute noch halb zivilisierten Gegenden verlangen als Herrscher eine rücksichtslos energische Persönlichkeit, unb auch dem jetzigen Präsidenten der Republik Albanien, Achmed Zogu, ist es nicht gelungen, Ruhe zu schaffen. Er hat mit Italien einen Vertrag abgeschlossen, der ihn; im Kampf gegen seine Widersacher Stütze sein sollte. Und diese Gegenpartei setzt sich keineswegs etwa ' nur ans den christlichen Albaniern zusammen, sondern alles, was „Albanien den Albanern" wünscht, bat sich gegen Achmed Zogu geeinigt, der nichts anderes hofft, als mit italienischer Unterstützung König von Albanien zu werden. Es ist möglich, daß die Gegenpartei jugoslawische Hilfe, wenn natürlich auch versteckt, erhalten hat und erhält; andererseits hat aber auch Italien schon sehr weitgehende Vorbereitungen getroffen, um militärisch Achmed Zogus Stellung zu starken. Jetzt wird erkennbar, warum Italien vor kurzem die Erwerbung B e ß - arabiens durch Rumänien sanktioniert hat: man ; wollte sich dadurch einen Bundesgenossen gewinnen, der Jugoslawien verhindern soll, in die Auseinandersetzungen über die Zukunft Albaniens einzugreifen. Daß E n g- l a n d bei diesen Auseinandersetzungen auf der Seite Italiens steht, ist ebenso zweifellos wie die Uninteressiertheit Frankreichs an einer Besitznahme Albaniens durch Italien in irgendeiner Form. Schon spricht die italienische Presse von großen kriegerischen Vorbereitungen in Jugoslawien, von Truppenzusammenziehungen an der albanischen Grenze, Nachrichten allerdings, die von Belgrad aus aufs energischste bestritten werden.
Ob ein solches Dementi Glauben finden wird, ist nicht wahrscheinlich, auch nicht wesentlich, weil es ja alter Brauch ist, immer den Gegner als den Angreifenden hinzustellen.
So sind ziemlich plötzlich über jenem Wetterwinkel Europas Kriegswolken emporgezogen. Mussolini wird sicherlich nicht zögern, energisch auf der anderen Seite der Adria vorzngehen, um der Erfüllung des italienischen Traumes, dieses zu italienischem Besitz zu machen, näher« zukommen.
Die polnisch-liiauische Spannung.
Zu Meldungen über einen beabsichtigten Vormarsch polnischer Truppen gegen Kownö wird von maßgebender polnischer Seite erklärt, daß die Nachrichten nicht den Tatsachen entsprechen. An der polnisch-litauischen Grenze seien gegenwärtig polnischerseits keine Truppenansamm- lungen im Gange. Doch wird von gut unterrichteter Seite versichert, daß eine „maßgebende ausländische Macht" (gemeint ist England) Litauen demnächst auffordern werde, daß es klipp und klar erkläre, ob es immer noch nicht die Botschafterentscheidung über das Wilnaer Gebiet anerkennt unb ob es sich immer noch als im Kriegszustand mit Polen befindlich betrachtet. ,
Die litauische Gesandtschaft teilt mit: „Die in den letzten Tagen verbreiteten Gerüchte über einen bevorstehenden Ausbruch von Feindseligkeiten an der litauisch polnischen Demarkationslinie entbehren jeder Grundlage. Die Alarmmeldungen sind auf die h ä u f i g e n P länk e leien zwischen polnischen und litauischen Grenzposten sowie aus die dort herrschende Nervosität und die bis jetzt nicht gelöste Wilnafrage zurückzuführen.
Die Gchaughai-Krsni durchbrochen.
Truppen rev olte i n 9k aukiug.
Wie aus Schanghai gemeldet wird, ist die Front der Nvrdtruppcn nach einem Siege der Kantonefer bei Sun- kiaug durchbrochen und erschüttert. Die Stellung der Kantontrnppen erstreckt sich nunmehr von ungefähr 18 Meilen südlich bis ungefähr 50 Meilen westlich von Schanghai. Durch die Einnahme Sutschaus haben die Kantouefcr praktisch die Kontrolle über alle wesentlichen
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4. Jahrgang
KleineZeitung für eklige leset.
* Die Verhandlungen über die Bildung der Großen Koalition in Thüringen sind gescheitert.
* Eine Erhöhung der Umsatzsteuer, die gemeldet wurde, ist nach ausdrücklicher Erklärung der Reichsregierung nicht in Aussicht genommen.
* Zwischen Italien und Jugoslawien sind ernsthaste Zwistigkeiten entstanden, da beide Länder sich Kriegsabsichten wegen Albanien vorwerfen.
* Rußland hat in Italien Einspruch gegen die Genehmigung des Bessarabienvertrages zugunsten Rumäniens erhoben.
Punkte der Schanghai—Nanking-Eisenbahn und damit den Schlüssel zur Einnahme von Schanghai in die Hände bekommen.
In Nanking ist eine Truppenrevolte ausgebrochen. 1700 Mann verließen ihre Quartiere und marschierten zum Munitionslager mit der Absicht, sich der Munition zu bemächtigen und dann zu den Kantontruppen überzu- gehen. Der Kommandant bon Nanking brachte zuverlässige Truppen auf, und es begann ein heftiger Straßenkampf zwischen diesen und den Rebellen. Der Versuch, das Munitionsdepot zu nehmen, wurde zurückgeschlagen. Die revoltierenden Truppen wurden mit angeblich erheblichen Verlusten zurückgetrieben. Die beiden Parteien liegen sich einander gegenüber. Ein neuer Ausbruch der Revolte wird jeden Augenblick erwartet.
Aussprache »der AusweMngsverbefferung
Die Stellungnahme der Parteien.
Der Rechtsausschuß des Reichstages setzte die Beratung oer Aufwertungsanträge fort. Abg. Dr. Jörissen (Wirtschaftliche Vereinigung) sprach sich namens seiner Partei gegen eine V 0 lksa 0stlmmun g über die Aufwertung aus. Später könne man wohl, wenn die Verhältnisse sich konsolidiert hätten, vielleicht einmal an eine Abgabe vom neuen Vermögen denken, zurzeit nicht. _
Abg. Keil (Soz.) vermißte eine Stellungnahme der Ländcrvcrtreter, die, wie Württemberg, gegen die Vorlage gestimmt hätten. (Justizminister Hergt: Württemberg hat mau dagegen gestimmt.) Die Vorlage werde nicht zur Beruhigung der sparenden Bevölkerung beitragen. Anscheinend denke man _ nicht an eine Erhöhung des Ablöfungssatzes für die Ge- memdeanleihen. Eine Anfrollung der Gesamtfrage der Auswertung würde das deutsche Wirtschaftsleben von neuem verwirren, man dürfe deshalb nur solche Einzelstagen angreifen, die die Gesamtwirtschaft nicht berührte». Freilich seien in diesem Rahmen noch erhebliche Verbesserungen der Aufwertung über die Regierungsvorlage hinaus möglich.
Abg. Schetter (Ztr.) meinte, daß die Aufwertungsgesetze eine Beruhigung in die Kreise der Gläubiger und Schuldner gebracht und namentlich ermöglicht hätten, Familienstreitig-- leitcn durch Vergleich zu schließen. Es müsse vermieden werden, die wirtschaftlichen Gefahren wieder heraufzubeschwören, die mit der Gesetzgebung von 1925 vermieden werden sollten. Ter maßlosen Agitation müsse ein Riegel vorgeschoben werden. Die Zentrumspartei werde für die Regierungsvorlage stimmen.
Deutscher ReLchsiag
CB. Berlin, 19. Mär».
(290. Sitzung.)
Den Platz des Abg. v. Tirpib (Dtn.), der heute seinen
78. Geburtstag begeht, schmückt ein großer Blumenstrauß. Die zweite Lesung des Haushalts des Reichsmini stcriums des Innern wurde beim
Bilsungswesev .
fortgesetzt.
Abg. Löwenstein (Soz.) forderte Anskunft über das Rcichsschttlgesctz und fragte, wie es mit der Kontrolle des Rcligionsuntcr'-ichts stehe.
Abg. Dr. Heust (Dein.) verwies auf die Not der Juna- lchrer und meinte, die deutschen Bildungsbcstrebungcn sollten endlich vereinheitlicht werden.
' R e i ch s i n n e it m i n i st e r v. Keudcll erklärte: Angesichts der Entwicklung, die die Frage der Lehrerbildung in den ein seinen Ländern genommen hätte, sei eine erneute Entscheidung, bei Reichsregicrung erforderlich. Die Frage soll mit »täglichster Beschleunigung vor das Kabinett gebracht werden. Wenn die Verzögerung b- der Frage des Rcichsehrcnmals da zu führen würde, daß in dieser Angelegenheit eine größere Einigung herbcigcfnhrt würde, so würde er die Verzögerung nicht bedauern. Im übrigen sei die Rèichsregierung sich be wußt, daß die Frontkänipfervcrbündc, bei denen alle Poli tischen Richtungen vertreten seien, ein ganz gewichtiges Wort bei dieser Entscheidung mitzusprccheu hätten. Der Minister dankte dann den Vertretern der wissenschaftlichen Orgaui fatioiien, daß sic persönlich dem Ausschuß Rede und Antwort gestanden hätten. Erschreckend sei das Elend, in dem sich die Geistesarbeiter befänden. Die Rcichsrcgierung sei sich bewußt, daß die Mittel, die für geistige Zwecke aufgeivenbet, würden, außerordentlich gering seien. Sic werde bemüht feilt, hier helfend cinwgrcifcN.
, Abg. Rosenbaum (Komm.) forderte völlige Trennung von Staat inib Kirche. Abg. Fröhling (Baver. Np.) hob die Bedeutung ber Leibesübungen für die Gesamtheit des Volkes hervor. Abg. Spuler (Din.) warnte vor einer Zurücksetzung ber humanistischen Anstalten. Abg. Seiffert (Volk.) bat, im Unterricht mehr die deutsche Vergangenheit zu berücksichtigen.
Die Kommunistell haben inzwischen ein Mißtrauensvotum gegen den Rcichsinncnministcr eingebracht. Es folgt die Be
sprechung des
Gesundheitswesens.
Minister von Keudcll betonte die Notwendigkeit einer ein einheitlichen Regelung des Hepammènwcscns. Tie Aussüb-- rungsbestimmungen für das Gesetz zur Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten, das am 1. Oktober in Kraft tritt, seien in Vorbereitung. Der Minister kündigte schließlich ein sogen. Landstrcichcrgesetz an.
Von den Völkischen wurde jetzt die Vertagung beantragt und die Beschlußfähigkeit des Hauses bezweifelt. Da das Haus beschlußunfähig war, mußte die Sitzung abgebrochen werden. Vizepräsident Esser beraumte aber sogleich eine