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Meint jeden Werktag. Bezugspreis: mouat- 0 mark. Bei Lieferungsbehinüerungen durch Mett Gewalten", Streiks, Aussperrungen, Sahnspertt usw. erwachsen Lem Bezieher keine Ansprüche. Verlag Friedrich Chrenklau, Fulda, Mitglied des Vereins Deutscher Zeitungsver- jrgcr. Postscheckkonto: Frankfurt a. M. Hr. 16009
^98 - 1927
Tageblatt für Rhön unö Vogelsberg ZulSa- unö Haunetal Fuldaer Kreisblatt Reöaktlon und Geschäftsstelle: Mühlenstraße 1 ♦ Zernfprech-Fnschluß Nr.W^ Nachâruck Ler mit * versehenen Artikel nur mit Quellenangabe »Zulüaer Knzeiger'geftattet.
Meine Zeitung für eilige Leser.
'Infolge des ungünstigen Wetters der letzten Tage werden allen Teilen Deutschlands außerordentlich große Sturm- id Hochwasserschäden gemeldet.
»Die Zahl der Arbeitslosen In Deutschland ist feit langer |(it zum erstenmal wieder unter eine Million zurückgegangen.
* ®cr in Gens zusammengetrelene Ausschuß für eine Ab-
Aich Hungskonferenz hat sich vertagt, ohne daß ès zu wesentlichen tot!«’ rgebnissen gekommen ist.
Der Völkerbund hat von der Internationalen Luftfahrt- ihte, Immission die Genehmigung zur Schaffung einer Völkerbund- ' Uftflottc erhalten.
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Der Genfer Fehlschlag.
Die dritte Tagung des Vorbereitender« Ausschusses für die Abrüstungskonferenz in Genf hat mit einer Schlußsitzung ihre Beratunge,« beendet. Für weitere Bcratnngen wurde vorläufig der 1. November 1927 in Aussicht genommen.
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Englischen Unterhaus sagte Unterstaatssekretär ÈE a ni p f 0 n vom Auswärtigen Amt auf eine Anfrage hin, !"'„> fürchte, der Stand der Arbeiten des Allsschusses für die Lv-Wbrüstüngskonferenz in Genf ermögliche nicht, - Einen auch nur ungefähren Zeitpunkt für die Eröffnung
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Fulda, Donnerstag, 28. April
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1er Abrüstungskonferenz selbst anzugeben.
Das ist ein ganz unverhülltes Wort über das Ergeb iNis der Arbeiten, mit denen sich jene Kommission nun seit vielen Wochen abgemüht hat und die nun 311 Ende sind. Der englische Unterstaatssekretär erklärt unzweideutig, daß Man zu irgendeinem praktischen Ergebnis in Genf nicht gekommen sei. Vergebens hat sich der Kommissionsvor- issyendc in seiner Abschiedsrede bemüht, doch noch aller- Mild Ergebnisse festzustellen, aber Glaube»« hat er ba« Mit nicht gefunden, so höflich man ihm zuhörte. In der Welt draußen wird man unhöflicher sein und die Wirk Weit nun nicht so zu verschleiern suchen, wie das durch idie langen Reden in Genf geschah. Der deutsche Delegierte, M r a f B e r n st 0 r f f, jedenfalls hat in Ausführungen, Wie er nach der Schlußsitzling Pressevertretern gegenüber UM dem Und den rechten MtzUku gegeben, Mit Miet £>o|[WcU hat er aus die » a b c n seile der Konferenz
bin einen Posten gestellt, daß man jetzt wenigstens die Ausfassunge«! der verschiedollt«« Regierlingen in der Ab * hifünt(tSfraflc erfahren habe. Er glaubt sicher selbst «licht
„; s daran, daß dieser Posten irgendwie von Belang ist. Man „J ; braucht diese Auffassungen wirklich nicht mehr feinten 31t Hi» Wruen, weil sie bekannt genug waren. Die Doll feite des B WonfereuzabschlllsseH wird aber von bem GrasenBsr n»
W 0 rfs erheblich schwerer belastet. „Die Regierungen ben in den Instruktionen, die sie ihren Delegierten er« ^IÜfHen, sehr wenig Eiser für bie Sache der Abrüstung an
I Ten lag gelegt,“ sagte er. Daher das Resultat: die von ur.jgfr Kommission unterbreiteten Vorschläge lallen keine ji Wder nur eine sehr geringe Änderung in den Rüstungen WMr verschtedenc,« Mächte er,varten. Änderungen, ble auf d»s Milieu Fall irgendwelchen Unterschied In ihrer Rüstung«- u«l Wtirke herbeiführen würden
"71 Dem, Beschlüsse hat bie Kommission gesaßt, nur haben ba4 eine Unangenehme an sich, daß sie knetbar wie o, Waugummt fiub unb jeglichen Inhalt verlieren, sobald ^ Bian sie anpackt. Was nützt es denn, wenn gemäß Artikel h ^ölkerbundpaktes bie allgelnetner« Rüstungen „auf ein «1 Mindestmaß herab jufcbrit sind, das mit der nationalen i^W'^'hflf unb mit bei Durchsührung bei durch ein ae« >1 ■J’hMlnniei Handeln anserlegten Interiialionalen 'Ucr« lf W ichluugen vereinbar ist“, unb daß der Völkerbundrat die Wulaave und bir Verpslichtttng bat, diese allgemeinen Mde aus ihrer theoreitschen Unbesiimmihett in praktische I rklichkeit untzusetzen Was nübi es weiter, daß sich
k >"n Arilkel für T e u t (di I a 11 b als Mitglied des k' kbuudes das Recht ergibt, uld)t nur ble 'hefdirau- Ä ’ü- sonder« and) bie Herabsetzung der Rüstungen zu r5rrn, wie es Benislorss auch jetzt wieder be» Er erhofft die künftige Betetlignng Sowjetruß w1 an ben Abrüstungsberaittngen; aber »na«« >vi>d i" let»r reatpolittschen MoSka«! nach diesen Ergebnisie«« » M ' ipötiisch die Achseln zucken. Die Völkerbundidee hat .^ einmal einen starken 'wß erlitten, wie Berustorsf U ^ßelltn sich nicht scheute. Die Erwartungen, ble die '"üibc Meinung mandict Kreise auf ble Arbeiten her U/Meuz fehlen, sind enttänscht; bir Abrüstung aber ■ das wahre Ziel des Völkerbnnde« fett«. Denn die K 72 "»deren Ziele, nämlich Schiedsgericht und Sicher- ' und nur Folgerungen «Der Völkerb»«i«d Wirb feine
I '»"tät elUhüßen, wenn ihm die Durchführung der Ab- L '""« nicht gelingt: denn die Welt erwartet die Didier* ’ frn durch die Abrüstung,* stellte Graf Bernstorfs de«
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4. Zahr«ang
Sturm- und Hochwasserkatastrophen
Llnwetterschäden in aller Wett.
'' Der Schaden noch unübersehbar.
Das schlechte Wetter, das in den letzten Tagen über ganz Mitteleuropa wütete, hat an zahlreichen Orten ge- radezc verheerend gewirkt. Von allen Himmelsrichtungen laufen Katastrophenmeldimgen ein, die auf ungeheuren, vorläufig noch nicht zu übersehenden Schaden schließen
In Ostpreuhen
hat der Sturm mannigfachen Schaden an den Telephon- leitungen und Häusern angerichtet. Infolge des mit einer Sekundengeschwindigkeit von 22 Metern aus dem Haff in deir Pregel drückenden Sturmes stieg der Fluß 1,40 Mieter über seine normale Höhe. Der Maschincnraum der neuen Eisenbahnbrücke wurde unter Wasser gesetzt. Das Hochwasser reicht bis Tapiau. In der Nähe von ^raucnburg strandete ein Schlepper mit einem Kahn. Die Mannschaft wurde von Frauenburg aus geborgen. Ein Holzkahn geriet auf der Höhe von Möwenhaken in Seenot. Die Besatzung konnte mit knapper Not unter schweren Anstrengungen gerettet werden. Eir, zur deutschen Grenzwehr gehörender Zollkutter ist bei Kahlberg gestrandet. Seine Besatzung konnte sich selbst an Land retten. Die beiden nach Berlin und Stettin fälligen Flllgzeuge konnten nicht starten.
In Pommern
wütete der mit richten Unterbrechungen schon seit Tagen anhaltende Sturm in der ganzen Provinz, vornehmlich im Küstengebiet der Ostsee, und erreichte mit einem aus SSW. kommenden Orkan, Windstärke lT, feinen Höhepunkt. Der Orkan richtete an Gebäude«« und den Leitungsnetzen großen Schaden an. Sogar im Stadtgebiet von Stettin wurden mehrere Schaufensterscheibe«« vom Stnru« ein gedrückt. Aus bem Stettiner Hass sanken bei bent schweren dnjmtu-r jwxi mit ÜUy JieLibene ^Mw. WMcnü Go. Besatzung des eilten sich retten konnte, ertrank von bem «nderen der Schiffer Max Schinidt mit Frau und Kind. Auf der Höhe von Lubnin zerschellte ein Kahn, der sich auf »er Fahrt nach Greifswaid befand. Der Schiffer sonnte sich retten. In der WiStnarschen Flucht ftranbetcit infolge se« schweren Sturmes zwei Schiffe.
Das Oderhochwaffer.
Die auS dem Oberlauf der Oder gemeldete große Hochivasserwelle hat in ihren Ausläufern das Gebiet von Schwedt Gartz erreicht. Die Wafserbattverivaltung hat Mannschaften und Material bcrettgesteNt, um bei etwaigen Dammbrüchen eingreifen zu können. Um die Gefahr für die Dammdeiche z«i vermindern und auch den allgemeinen Hochwasserstand der Oder hn Unterlauf abznsenken, mußten ble Schleusen 311 zwei bisher gegen das Hoch-
Vorbehalte Deutschlands.
Eine Luftflotte bei Völkerbünde».
Aus Veranlassung Deutschlands würbe in der Genfer Schlußsitzung an die Spitze de« Kapitel« über die Rattst» kationsbestimmnnaen eine deutsche General- reserve eingetragen. Mit dieser «Neneralreserve wirb dir eventuelle spätere 'Zustimmung Deutschland« zu bem von Frankreich ausgestellten und in erster Lesung unter deutsche»« Vorbehalt angrnommeneu Grundsatz, daß alle bereits bestehende»« Abrustungsverpflichtungen, also auch die de« Versailler Vertrages, bind) die Bestimmungen der
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»konventton nldH berührt werde», kötttte»«, nun uug der verschiedenen grundsähttche»« deutschen
Forderungen, vor allem in bezug uns die ausgebtldete»» Reserve« und da» gesamte Kriegsmaterial, abhängig gemacht. Gleichzeitig mlrb die Schafs«,«a nun «Narantien da» für verlangt, daß in annehmbare»« Ar ifecH sichtbarere Fortschritte aus dem Wege einer allge» meinen A b r ti st u n g n * 11 u sind, als dies durch die geplante erste Abriistungskonventto»» der Fall sein wird
Aus der Tagung der Interttatlonalen Vuslsahrt- kommifston In Vonbou wurde ein Antrag angenommen, nach dem dem Völkerbund das Recht zur Unterhaltung einer eigenen Luftflotte gewährt werden soll. Füi eine solche Luftflotte fallen bestimmte internationale Unter» scheiduugsmerkmale feftaeketzt werden.
wasser durch Deiche noch geschützten Wiesenpoldern zwischen Schwedt und Gartz geöffnet werden. Mehrere raufend Morgen Wiesen und einige Äcker wurden dadurch oer Überflutung preisgegeben.
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In Mecklenburg
Nach Meldungen, die von der Leitung der zur Hilfsleistung ins mecklenburgische Hochwassergebiet ausgesandten Sicherheitspolizei in Schwerin eingetrofsen sind, ist die Lage in der Gegend von Boizenburg und vor allem in der Sudeniederung so bedrohlich geworden, daß menschliche Kraft gegenüber dem Druck des Hochwassers völlig machtlos ist. Die 200 Mannschaften der Sicherheitspolizei, die fast den ganzen Tag über bis zur Brust im Wasser gestanden haben und infolge der enormen Anstrengungen völlig ermüdet sind, haben sich, da ihre Bemühungen doch zwecklos sind, von den Nettungsarbeiten zurückgezogen. Der heftige Sturm treibt dauernd ungeheure Wassermassen über die Ufer und überflutet immer größere Gebiete fruchtbaren und bestellten Geländes. Im Sudegebiet, wo die Deiche nur 3,80 Meter hoch sind, wirkt sich das Hochwasser besonders katastrophal aus. Die Folgen sind noch gar nicht abzusehen. Eine völlige Zerstörung der Sommerdeiche ist 31t befürchten.
Die MUflppi-ileberschwemmung.
Die Wassermassen des über seine Ufer getretenen Mississippi befinden sich noch in der Nähe von Memphis, aber binnen einem oder zwei Tagen werden sie in New- orleanö Leber« und Eigentum der Einwohner in Gefahr bringen, wenn nicht praktische Schritte getan werden. Der Gouverneur von Louisiana hat insolgedessen den Kriegs- sekretär in Washington um Erlaubnis ersucht, bie Dämme untorbalb von NeworleanS mit Dynamit zu sprengen. Hierdurch würden viele Ouadrattneilen Ackerland über- schwemmt werden. T^ heivrasim.XanbU'Uk patlyuillieren bereits mit Gewehren bewaffnet die Dämme ab, um etwaige Sprengmannschafter« fernzuhalten. Wenn die Rsgiernng tnbeffen die erwähnte Erlairbnis gibt, so würden bie Personen, deren Grundstücke überschwemmt Wür- oen, für ihre Verluste entschädigt werden.
Der Gouverneur von tiouifiana mußte ble Nationalgarde aufrufen, um Zusanimenstöße zu vermeiden. Der
vor« Impfstoff gegen Typhus unb Pocken gebeten. In Arkansas sind auf ber Krone des schmale«« Deiches rtytb 8OÖO M enscyen vom Wasser etnae schlossen. Frank B. Hayne, der frühere Präsident der Baumwollbörse von NeworleanS, schätzte ben Verlust der Baumwollernte durch ble Überschwemmung aus eine Million Liallen, die Me»nphiser Baum«vollkreise schätzen bett Verlust sogar aus (% Millionen.
Tagung des Hansa Bunde« In München.
Die Laudesha uptversammluug de« bayerischen Lan- bedverbanbed des vanfä Bundes für Gewerbe, Handel und Ittdttstrte sand in iüüuche«« statt. Die Hier sammt utig, her neben zahlreiche»« Delegierte«« des Bayertsitzei« Hansa- Blindes und führenden Vertreter«, ber bayerischen StaalS- «egieruug unb der sonstigen Behörden eine große Zahl sichren der bahcrlhüci Wtrtschaster beiwohnte, warb# von
brm Geb Koni. Rat
st München eröffnet Rochder«
sodann tkomluerzienrat Häberlein Rmubeig den Tättg-
keitsbericl-t über
bei Bayerischen Hansa-
kennen fest
L '’ö« nun fommen soll? Graf Bernstorff, her selbst L ein begeisterter Verfechter der ^dee der Ai>r»iftl»ug Völkersrieden« war, kehrt um vieles nüchterner r Berlin zurück Er sprach in Gens noch die Hoffnung i>aß die XlölfcrbnnbVcrfammiuna, die össenniche I "'ung der ganzen Welt thren Etnsl»»y anauben muffen, L 1,1 der künftigen ^Welten Lejilug der bishertge«» ^'"""ssionabeschlüsse ein wirklicher Erfolg erzielt werde.
>,//^""'" 'neh, aueisprach als eine höfliche chluß ikli^ . ^ Beendigung dieser Koutmisstonsarbeiten v L k glauben es nicht; E u t v ti I l u n g d e l W i r k l t * > It,. 'H btelttlkhr das, was jener cngltfdie linte» itaatS- lou ’i fj èu gleicher Stunde wie Bernstorff im Unterhaus LJ’^«- E» weifi nullt, wann die AbUistung-konfe- kommt Unb hätte htuzusügeu können, er 11 wt, ob die Abrüstung überhaupt tommt.
Politische Rundschau. Livisches Heidi
Reichspräsident und landwtrtschaftttch, Roggenschutduer
Der Reichspräsident hat bem Retchsverband der Roggen- und landwirtschaftliche«« Psandbrtefschuldner zu Berli«» initteileit lassen, daß er den Bestrebungen des am 11. b M. gegründeten Verbandes das wohlWoUenbfle Interesse entgegenbrtnge Der Reichspräsident hat weiter» bin erklären lassen, daß er bem ressortmäßig znsiändigen Herrn ReichSernährnngsrninister Weitung gegeben habe, hin über die in Aussicht genommenen Verhandlungen, die Mittel unb Wege für die Steuerung der katastrophalen Notlage der Roggenpfandbriefschuldner finden solle««, fortlaufend 31t unterrichten. Diefe Verhandlungen sollen bereits in Dieser Woche ausgenommen werben.
Bunde» erstattet hatte, hielt der Präsident bei Hansa- Bundes, Dr Hermann Fischer, M b R, eine Rede über das Thema: »Der Hansa-Bund all Vorkämpfer deutscher WlrlfchastsNechett" Er hob in feiner Rede besonders hervor, daß el unbedtngt notwendig sei, daß man zu einer fiiiaitipolitifdieii Resorn« fonimeu müsse, die die gegenwärtige steuerliche Ubcriaftuiig bei gesamten Mittelstandes mindere
Gegen die Politisierung de» Rundsunk».
Gegen ben Munebmeitben Mißbrauch des Ruudsiwks für partkipolittschk Sonderzwecke erheben für sich unb im tarnen alter Gleichgesinnten in einer Eingabe an die West- deulfche Rundfunk ''l <M, in MII11 MNI Abgeordnete unb Volksvertretungen des Reiches unb der Länder, Stadtverordnete unb andere Personen aus aileit BevâlkerungS- schichten und allen Teilen des Deutschen Reiches und Österreichs Einspruch unter Vorbehalt weiterer Schritte bei den zuständigen Ministerien und gesevgebenden Körper- schastrn, Die Eingabe ist damit begründet, daß nach den
bestehenden Grunds, zwischen Reich und
tu, Richtlinien und Verträge»«
5«'nd' n ieUschaften bei Rundfunk
keinerlei Partei dient, sondern seinen Rachrichten-
und Vortragsdienst
ft renn überparteilichen
Zwecken dienstbar machen muß
Aus In- unö Ausland ,
Berlin Die deutsche Delegation für bie am 4. Mai in Genf beginnende W>liwirtschastsko»streu« ist nunmehr ernannt Worben, Ih«c Abreise nach Genf erfolgt Ansang nächster Woche.
Tüflrlborf.
Dr. Marx, ersten
iiiub Im Beisein de» Reichskanzler«
-enden der üattmUschm chulv,gautsa-
uon Deutschlands, die kirchliche Einweibung des SantsiuS- Dauses statt. Dat EanisiuS-HauS ist die Zentralstelle der Natholifcheu chiiwrgantsation Deutschlands. Mit demselben ist ein nremdenyeim verbunden.