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Tageblatt für Rhön unö Vogelsberg Zul-a- un- Haunetal *Zul-aer Kreisblatt Re-aktion un- Geschäftsstelle: Mühlenstraße 1 Zernsprech-Rnßhluß Nr. 989 Nachdruck der mit * versehenen Artikel nur mit Quellenangabe. Zulöarr Anzeiger'geflattet.

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Nr. 147 1927

^iulda, Montag, 27. Juni

4. Jahrgang

Kleine Zeitung für eilige Leser.

* Die Besichtigung der zerstörten Unterstände im Osten durch die Sachverständigen der früher alliierten Mächte soll in den nächsten Tagen beginnen.

* Die Vorlage der Reichsregierung über die geplanten Zoll- änderungen ist dem Reichsrat zugegangèn.

* Eine Anzahl führender Persönlichkeiten aus Handel, Wirtschaft und Kunst wendet sich mit einem Appell an die Öffentlichkeit, um der der deutschen Wissenschaft drohenden Not zu begegnen.

* Bei einem Eisenbahnübergang in Lübeck wurde ein Per­sonenauto von einem Zuge erfaßt. Sämtliche fünf Insassen wurden auf der Stelle getötet. v/.

Zn die Versenkung!

^Reichs rat und Mieterschutz. /

Zu den Beschlüssen des Reichsrats, das Neichsmietengesetz und das Mieterschutzgesetz bis 1. Juli 1929 zu verlängern, wird uns geschrieben:

Unsere ganze Wohnungsgesetzgebung nach dem Kriege ist eine einzige große Tragödie. Sie wäre noch schwerer zu ertragen, wenn diese Tragödie nicht ab und zu unter­brochen würde durch einige Grotesken, wobei allerdings die Betroffenen des Groteske weniger empfinden als die erfreulicherweise Unbeteiligten. Es gibt keine Behörde im lieben Deutschen Reich, die sich so unbeliebt gemacht hat wie die Wohnungsämter. Man wirft ihnen Selbstherr­lichkeit vor und eilte ganze Reihe von Skandalen haben dafür gesorgt, daßihr Ruf nicht fein ist", wie Paulus von den Kretern schreibt. Und es wird nicht gerade dazu beitragen, ihre Beliebtheit zu erhöhen, wenn man jetzt mit erstaunten Augen lesen muß, daß die Stadt Berlin ihr Zentralwohnungsamt und ihre Wohnungsämter während des Monats Juli für den Publikumsverkehr schließt, weil sie angeblich nicht in der Lage seien, während der diesjährigen Urlaubsperiode den Dienstbetrieb im vollen Umfange aufrechtzuerhalten. Schuld daran sei die starke Verminderung des Personalbestandes. Man will nur be­sonders dringende Angelegenheiten, z. B. Exmissionen, in dieser Zeit auch mündlich erledigen.

^». «fc^^ Aufsichten, wenn auch anhera»

orts diesem Vorgehen der Stadt Berlin Folge geleistet wurde. Man weiß nicht, ob man lachen oder weinen soll, daß für die Wohnungsämter die aller­wichtigste Angelegenheit der Hinauswurf von Mietern ist, die mit ihrem Zins int Rückstand geblieben sind. Und wenn die Welt einfällt, wenn Katastrophen geschehen, wenn ein Wirbelsturm vielleicht Straßen niederlegt die Wohnungsämter bleiben geschlossen. Und wenn diese Be­hörde erklärt, für die Urlaubszeit den Betrieb zu schließen, so können ja auch andere Behörden und Einrichtungen diesem Beispiele folgen! Der unbescheidene Zeitgenosse ist allerdings der geradezu unmöglichen Ansicht, daß die Wohnungsämter für den Bürger da find und nicht umgekehrt.

Nichts hat soviel Verbitterung und Verärgerung bervorgerufen wie die Tätigkeit der Wohnungsämter. Gewiß ist ihnen allein nicht alle Schuld zuzuschreiben, sondern unsere ganze Wohnungswirtschaft trägt letzten Endes die Verantwortung dafür; aber daß nun diese Dinge noch erschwert werden dadurch, daß eine ganze Zeit lang der Apparat einfach nicht funktioniert, wird zur Er­höhung der Beliebtheit dieser Ämter nicht gerade bei­tragen. Der unbescheidene Zeitgenosse glaubt auch, es sei wohl zweckmäßiger, für die Bureauarbeit in der Urlaubs­zeit vielleicht Abgebaute heranzuziehen, wenn wirklich Not am Mann in den Wohnungsämtern ist. Oder sollte dort die Arbeit an so viel Können und so viel Vorkenntnisse geknüpft sein, daß ein früherer Beamter sie nicht auch leisten kann?

Das schlimmste ist, daß die Dinge in absehbarer Zeit kaum anders werden. Das Mieter schutzgefetz ist ja soeben im Reichsrat bis zum 1. Juli 1929 ver­längert worden, ebenso wie das Reichsmieten- g e s e H. Hierbei hat sich eine bezeichnende Szene abge- ;vielt, da der Antrag der Reichsregierung, die gericht­liche Erzwingung einer R ä u m u n g zu er­leichtern, durch den Reichsrat abgelehnt wurde. Das sind alles Notveschlüsse, die von außen her an der Krankheit herumdoktern, dem übel aber nicht in seinem Ursprung zu Leibe gehen. Hat es doch auch wieder in Berlin w außerordentlich böses Blut gemacht, daß die bekannten Wohnungsbaupläne eines amerikanischen Syndikats abgelehnt worden sind, dafür aber, vor­läufig wenigstens, auch nicht der geringste Ersatz etwa durch Annahme em.es Angebots von anderer Seite her geschaffen wurde. Außerdem spürt ja der Mieter an jedem Monatsersten bei der Zahlung der Hauszinssteuer immer von neuem da^ Unerquickliche all dieser Dinge, die von der Wohnungszwangswirtschaft hervorgerufen worden sind. Er muß Steuern zahlen, mit Hilfe derer die Wohnungs- not gemildert werden soll, er liest in seiner Zeitung nicht gerade selten von wunderschönen Versprechungen, daß alles nun bald besser werden soll, aber er sieht nichts davon. Man weiß nicht, was für den Staatsbürger pein­licher und unangenehmer ist: ob mit der Finanzbehörde zu verkehren oder mit dem Wohnungsamt. Es würde ein Aufatmen durch ganz Deutschland gehen, wenn die Wohnungsämter nicht bloß aus einen Monat schließen würden, wie in Berlin, sondern nach Möglichkeit ganz i n der Versenkung verschwänden. Darum: Baut Wohnungen! -

Wissenschaft in Rot.

Mr Deutschlands Weltgeltung.

< Ein Appell an die Reichsregierung.

Führende Männer der deutschen Wissenschaft, der deutschen Wirtschaft und der deutschen Arbeit haben an die Reichsregierung zu Händen des Reichskanzlers Dr. Marx ein Schreiben gerichtet, in dem es heißt:

Mehr denn je bedarf es einer Vertiefung und Erwei­terung der wissenschaftlichen, forscherischen und kulturellen Grundlagen von Wirtschaft, Volkspflege und Volksgesund­heit, die zugleich eine Grundlage unseres Geisteslebens sind. Die steigenden äußeren Belastungen, der scharfe wissenschaftliche und wirtschaftliche Wettbe­werb des Auslandes, die erschwerte Geltend­machung unseres Welteinflusses, das starke Ausmaß von Anspannung unserer produktiv schaffenden Kräfte ver­langen ein Höchstmaß wissenschaftlicher Arbeit, eine ge­steigerte Wirkungsmöglichkeit der deutschen Forschung, den Aufschluß neuer Methoden, erfolgreiche Wege forsche­rischen Findens und Suchens.

Voraussetzung dafür ist die Bereitstellung ausreichender öffentlicher Mittel. Aus dieser Erkenntnis heraus haben Reichsregierung und Reichstag trotz der Notlage unseres Volkes während der letzten Jahre beachtliche Mittel frei gemacht. Damit wurde ein hoffnungsvoller Anfang geschaffen, um in zahlreichen Spezialforschungen auf den Gebieten von Wirtschaft und Gesundheitswesen durch gemeinsame Arbeit der Kaiser- Wilhelm-Gesellschaft und der Notgemeinschaft der Deut­schen Wissenschaft wie anderer vom Reich geförderter For­schungsstätten Ergebnisse zu erzielen, die zusammen mit den wissenschaftlichen Leistungen der deutschen Hochschulen und Akademien der Eigenart und den Lebensbedingungen des deutschen Volkes entsprechen. Erst der Wiederbeginn, dieser Forschungsarbeit hat gezeigt, welche Fülle u n - g e l ö st e r F r a g e n auf allen Gebieten den technischen und wissenschaftlichen Fortschritt hemmen. Angesichts der Größe und der Zahl der zu lösenden Aufgaben, tzie als Lebensnotwendigkeiren unseres Volkes empfunden wer­den. sind die ausgeworfenen Mittel kaum als ausreichend zu bezeichnen, zumal die Länder mit ihren Wichtraen und unersetzlichen kulturpolitischen Unterrichts- und Er­ziehungsaufgaben nur einen Teil der eigentlichen For­schung zu übernehmen in der Lage sind.

Son-erwünsche aus der F-vitenksystrenz.

Differenzen in Genf.

Die Besprechungen über die Flottenabrüstung in Genf sind soweit gediehen, daß man ein Bild über die gegenseitigen Differenzen der Großmächte gewinnt. Großbritannien verlangt die Berücksichtigung feiner besonderen Lage, für die es eine große Zahl kleiner Kreuzer benötige. Die Vereinigten Staaten wünschen an dem Typ des großen 10 000-Tonnen- Kreuzers mit einem Geschützkaliber von 8 Zoll festzu­halten. Japan dringt auf eine größere Anzahl von Kreuzern und Zerstörern, als sie ihm bei der Ausdehnung des im Jahre 1921 in Washington festgelegten Verhält­nisses auf diese Typen zugestanden worden sind. Die Del^- gierten betonen der Presse gegenüber, daß die Seemächte sich in vielen Punkten schon einig waren, und es daher falsch wäre, von einer Mißstimmung unter den Mächten zu sprechen, weil sie für einige Punkte noch keine gemem- fUtne Basis gesunden hätten.

Konirolte der Ostfestungen.

JndennächstenTagen.

Auf Grund der in Genf zwischen den Außenministern der beteiligten Mächte getroffenen Vereinbarung wird eine Besichtigung der zerstörten Unterstände an der Ost­grenze stattfinden, zu der militärische Sachverständige der früheren alliierten Mächte zugezogen werden. Die Be­sichtigung wird im Laufe der nächsten Woche vorgenom­men werden. Die fremden militärischen Sachverständigen sind dazu von General von Pawels; eingeladen worden. Die Besichtigungsreise soll etwa zehn Tage in Anspruch nehmen.

Die Forderung höherer Milchzölle.

Eure Kundgebung der südbayerischen Milchbauern.

In einer großen Kundgebung der südbayerischen Milchbauern wurde die gegenwärtige Lage der Milchwirtz schuft als geradezu katastrophal bezeichnet und sestgestellt, daß die bayerische Milchwirtschaft erledigt sei, wenn nicht in kurzer Zeit eine fühlbare Besserung erzielt werde.

Der bayerische Landwirtschaftsmiuister Fehr teilte mit, daß die bayerische Staatsregierung ihren Vertreter im Reichsrat beauftragt habe, über die Zollvorlage hin­aus wesentliche Erhöhungen der Zollpositionen für land­wirtschaftliche Erzeugnisse und insbesondere für Milch und damit zusammenhängende Produkte zu beantragen. Wenn Deutschland auch in der Getreideproduktion noch nicht so weit sei, um sich selbständig zu ernähren, so seien wir doch auf milchwirtschaftlichem Gebiete nahezu vollständig vom Auslande unab­hängig.'' . - -

Zu unserer größten Sorge scheint es nun, a^s ob sich Bestrebungen geltend machen, nicht nur aus tritt beschritte­nen Wege stehenzubleiben, sondern sogar die den For­schungszwecken gewidmeten Fonds des Ncichsetais zu kürzen. Die Folgen solcher Maßnahmen würden ver­hängnisvoll sein. Wen» die für 1927 gewährten Mittel der Notgemeinschaft im neuen Jahre nicht unver­kürzt weiter bewilligt und die unerläßlichen LebenSbedin- gungen der Kaiser-Wilhelm Gesellschaft nicht erfüllt wer­den, so erfährt die Tätigkeit beider Institutionen eine Lähmung von unübersehbarer Tragweite. Dann müßten Arbeiten aufgegeben werden, die auf beut Gebiete der Physik (drahtloser Weltverkehr, Strah­lungsforschung, Erschließung neuer Rohstoffe), der Chemie (Verflüssigung der Kohle, Veredlung der Leicht- und Schwermetalle, Eiweißforschung, Kolloid- chemie), der Medizin (Krebs, Tuberkulose, Rachitis, Säug­lingssterblichkeit, Zuckerkrankheit, Hirnforschung), der land­wirtschaftlichen Forschung (Saatglltzüchtung, Veredlung der Kartoffel und des Getreides, Stickstoffdüngung, Schäd­lingsbekämpfung, Hebung der Viehzucht, landwirtschaft­liche Ertragssteigerung) und der Technik (Wärmewirt­schaft, Kraftmaschinenbau, Strömungsforschung, Welt- luftverkehr) von mehr als 1000 Forschern in Angriff ge­nommen sind und betrieben werden. Von den Schädi­gungen der Geisteswissenschaften zu schweigen, auf denen nicht minder unser geistiges Leben und unsere Weltgel­tung beruht. Im besonderen hängt an den gefährdeten drei Millionen Mark für die Notgemeiuschaft die Arbeit von Hunderten von Forschern, die für die nationale Wirt­schaft, die Volksgesundheit und das Volkswohl gleich un­entbehrlich ist.

Welche Regierung und welche Neichsstelle kann die Verantwortung übernehmen, durch Sperrung der hier­für erforderlichen Etatssonds diese Forschungsarbeiten abzudrosseln! Als Vertreter deutscher Forschung und deutscher Arbeit warnen wir im Bewußtsein stärkster Ver­antwortung vor dieser Gefahr und wenden uns daher mit diesem Auftus an tzi^ Reichsregierung und an das deutsche Volk.

Der Aufruf trägt mehr als 40 Unterschriften aus allen Parteilagern und aus Handel. Wirtschaft und Kunft

ZoilvorsHläqe der Reichsregierung.

Erhöhungen für Kartoffeln und Schweinefleisch.

Die in letzter Zeit so vielfältig besprochenen Zoll- knderungen scheinen jetzt in Fluß zu kommen, da Die Reichsregierung jetzt ihren Gesetzentwurf über die Zünftigen Zollbestimmungen dem Reichsrat zugeleitet hat.

In der Begründung zu dem Entwurf heißt es u. a.:

In den Beschlüssen der Weltwirtschasrskonferen; kommt Die Tendenz zum Ausdruck, daß ein allgemeiner Abbau des Zollniveaus wünschenswert ist. Dieser Auffassung will Die Reichsregierung dadurch Rechnung tragen, daß sie den Reichswirtschaftsrat ersucht, sofort in Beratungen darüber einzutreten, welche Zollpositionen unseres Zolllarises autonom ermäßigt werden können. Darüber hinaus soll auch mit den Vertragsländern in Verbindung getreten werden, um durch neue Verhandlungen beiderseitige Vertragssätze ebenfalls zu senken. Wenn hiermit die Reichsregierung den Beschlüssen der Weltwirtschaflskonferen; weitgehend Rechnung trägt, so besindet sie sich außerdem in voller Übereinstimmung mit den gerade für die L a n d w i r 1 s ch a s 1 gefaßten Resolutionen, wenn sie vorschlâgt, den K a r t 0 f f e l z 0 l t und den Zoll für irisches Schweinefleisch zu erhöhen. In den B--» ichlüssen der Weltwirtschaftskonferenz ist besonders daraus hin- gewiesen, daß die mißliche Lage der Landwirtschaft darauf zurückzusühren ist, daß das Gleichgewicht zwischen vcn greifen der landwirtschaftlichen und den der industriellen Erzeugnisse gestört sei. Diese Störung habe zur Folge gehabt, daß viel­fach die Landwirte für ihre Arbeit und für ihren Kapitalauf­wand keine genügende Entschädigung erhielten. Dies trifft für die deutschen Verhältnisse hauptsächlich auf die beiden landwirtschaftliche» Erzeugnisse zu, die eine wesentliche Grundlage der landwirtschaftlichen, insbesondere der bäuer­lichen und Kleinbetriebe sind, nämlich Kartoffeln und Schweine­fleisch. Das gilt in besonderem Maße für die leichten Böden des deutschen Ostens. Man kann, insbesondere im Osten, eine vraktische Siedlungspolitik nur treiben, wenn den Siedlern die Gewahr gegeben ist, daß sie ihr Auskommen tiadcu.

Die Wünsche zur Eisenbahnentwicklung.

Der Generaldirektor der Deutschen Reichsbahngesell- ichaft, Dr. Dorpmüller, weilte zum Besuch der säch­sischen Regierung in Dresden. Nach der Begrüßung durch das Ministerium und einige amtliche Behörden emp­fing Dr. Dorpmüller die Presse. Er gab einen überblick über den Umfang der im Bereich Sachsens befindlichen Teile. des Eisenbahnnetzes. Würdigte die Bedeutung der sächsischen Jndustrientwicklunq und die Wichtigkeit des geschehenen Anschlusses an die Reichseisenbahn. D'.. Dorpmüller meinte mit dem Hinweis darauf, daß boir aßen Wünschen, die der Reichsbahn gestellt werden, natür­lich nur immer ein kleiner Teil Erfüllung finden könne: soweit diese Wünsche, die natürlich auch' aus dem säch­sischen Gebiet an die Reichsbahn zahlreich herangebracht werden, Berechtigung haben und sich einigermaßen im Rabmen der Leistungsmöglichkeil bewegen, könne man versichert sein, daß mit vollem Verständnis für die Be­dürfnisse der sächsischen Wirtschaft auf ihre Erfüllung hin- gewirkt wird.