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Zul-aer /lnZeiger

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Nr. 1721927

Tageblatt für Rhön und Vogelsberg" Zulöa- und Haunetal-§ulöaer Kreisblatt

Redaktion und Geschäftsstelle: Mühlenstraße 1 Zernfprech-flnschluß Nr.LSg

Nachdruck der mit * »ersehenen Artikel nur mit Guellenanoabefiutdaer An^etnrr"gegaaet.

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Fulda, Dienstag, 26. Juli

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4. Jahrgang

Kleine Zeitung für eilige Leser.

r * In Hüls bei Recklinghausen ist ein Schacht eingestürzt, wobei füllt f Bergleute umkamen.

* Gewittoechltastrophen haben zuletzt Norbitalien und Süd- frankreich heimgesucht.

* In Bukarest fand unter Beteiligung der gesamten Bevöl­kerung die feierliche Trauerfeier für den verstorbenen König Ferdinand statt.

Was sie von uns wollen.

Poincarè hat wieder einmal eine seiner berühm­te nSonntagsreden gehalten; nun, auch daran t hat man sich ja jn Deutschland gewöhnt wie an so manches andere. Er wird wohl so lange derartige Reden von sich geben, als er überhaupt reden kann und darf. I Immerhin ist dabei erfreulich, daß er nichts weiter von 8 uns verlangt, als daß wir uns als die Schuldigen I für alleGreueltaten- bekennen sollen, die M uns die perverse Phantasie der Entente in die Schuhe I schieben möchte. Und daß wir endlichmoralisch" ab- I rüsten. Sozusagen ein anderes geistiges Kleid anziehen. I Andere sind etwas präziser in ihren Entwaffnungs- sorderungen Deutschland gegenüber. Mitten in das deutsch-belgischeZwiegespräch", das sich an die Reden Broquevilles und Vanderveldes anknüpfte, brachte die be- L kannte Brüsseler ZeitungLa Nation Belge" einen Artikel I unter der Überschrift:Was Deutschland noch tun muß, um abzurüsten", der in aller wünschenswerten Deutlich­keit sozusagen einen ergär^enden Kommentar zu den belgischen Vorwürfen bildete. Man leugnet in diesem Artikel zwar nicht, daß die Zerstörung der 34 Unterstände im Osten vollzogen ist, nimmt ès aber sehr übel, daß als­bald nach dieser Feststellung die Reichsregierung durch alle ihrePresselrompeten" habe verkünden lassen, die Egtwaffnungsverpflichtungen seien er- füllt und es gäbe daher keine Gründe mehr, ihr die Räumung der besetzten Gebiete zu verweigern; sogar è Herrn de Broqueville zur Rede gestellt habe, weil er sich hinsichtlich der deutschen Entwaffnung nicht für voll be- ergäbe. Überhaupt dlâ WMA' E das englische Kriegsministerium habe sämtliche Ab­teilungsleiter des deutschen Großen Generälstabes ein- geladen (unglaublich, aber wahr!"), einen Besuch in

x London abznstatten und seitdem glaubt Deutschland, I sich alles erlauben zu dürfen.

Nur gut, so fährt dieNation Belge" fort, daß die öffentliche Meinung ganz genau weiß, wieviel noch von I Deutschland ausgeführt werden muß, bis man erklären I kann, daß die materielle Abrüstunggar nicht zu reden I von der moralischen", wirklich vollendet ist. Da ist I erstens die Inkraftsetzung des Gesetzes über das Kriegs- I gerät, dann weiter die Neuorganisation der »deutsch en Polizei, eine besonders Wichtige Sache, 1 da es sich hier darum handelt, mit Hilfe der 18 Staaten, M die das Reich bilden, 135 000 tatsächliche Militärpolizisten, I die rekrutiert, ausgebildet, nach zwölf Jahren entlassen M werden gerade wie die Reichswehrsoldaten, umwandeln M zu lassen in tüchtige undharmlose", auf Lebenszeit zu I ernennende Polizeibeamte.

W . Weiter: die Schleifung der rheinischen Befestigungen, die von ihrer Durchführung weit entfernt ist, da viele D dieser Befestigungen erst nach dem Abmarsch der Be- S satzungstruppen geschleift werden. Eine unsagbare Naivi­tät des belgischen BlattesI Deutschland wäre demnach auch dann noch nicht hinsichtlich seiner Abrüstung seinen Verpflichtungen nachgekommen, wenn jene Truppen das Rheinland geräumt haben! Aber noch mehr: Zur weiteren Abrüstung gehört die Veräußerung der 1500 ehe - walig'en Kasernen der kaiserlichen Armee. 700 da­von seien vollkommen in dem früheren Zustand erhalten zum Gebrauch durch die Polizei und größere Behörden; es bleibe noch übrig, die andern 800 zu zerstören oder so "mzubauen, daß sie für neue militärische Formationen unbrauchbar werden. Nun, die Reichswehr mag ja wohl m Bürgerquartieren wohnen!

. Überhaupt die Reichswehr! Da verlangt man, baß I 'hr Ausbildungsreglement abgeändert wird; denn das fei I viel zu sehr darauf eingestellt, die Reichswehr den Ge- I brauch von Waffen zu lehren, die ihr verboten sind, z. B. I Flugzeuge, Tanks, Infanteriegeschütze, Panzerautos, Gas, I Fahrräder (?) u. dgl. Vor allem aber sollen die Lehrgänge aufhören, die in der fortgesetzten Auswahl der Besten dazu I bestimmt sind, Generalstabsoffiziere heranzUbilden, und in k allererster Linie müsse endlich der Große General- I -ta b selbst zum Verschwinden gebracht werden, der un- I ormüdlich seine Revanche-Ideen verfolge und den die I Kontrollkommission trotz ihrer siebenjährigen Bemühungen U mcbt Hobe zerstören können. Voller Entrüstung setzt das I belgische Blatt hinzu, das englische Kriegsmimsterium e ö bade durch jene Einladung endgültig diese uühcilvolle Ein- e H Achtung anerkannt, die, wie man behaupten könne, an h H allem Unglück schuld sei. . r M Man sieht also: eine lange Wunschliste all unsererVerstöße" gegen die Entwaffnungsbestimmungen! I Das Blatt sagt, die Zerstörung der Unterstände sei nur r kk ein einziger Schritt zur Abrüstung des Reiches gewesen, ?. H dem noch viele andere zu folgen haben. Wir Deutsche !- I wissen ja aus gleichfalls siebenjähriger Erfahrung, daß le 1 diese Liste immer länger wird, hinten immer neue Fort-

' I setzungen erhält, sobald die in ihrem vorderen Teile auf- I gestellten Forderungen erfüllt sind.

I Und dann verlangt man von uns obendrein, wir j sollenmoralisch abrustrn"!

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König Ferdinands Beisetzung.

Das Leichenbegängnis

des Königs von Rumänien.

Die neue Thronfolgefrage.

In Gegenwart von drei Erzbischöfen, zwölf Bischöfen und etwa hundert Priestern fand im Schlosse C o t r o - c e n i zu Bukarest das feierliche Totenamt für den ver­storbenen König statt. Am Sarge knieten alle Mitglieder der königlichen Familie und die Prinzen von Hohcn- zollern und Hohenlohe.

Nach dem Totenamt wurde der Sarg von Generälen und Adjutanten des Königs zu der Geschützlafette ge­tragen, auf der die Leiche unter dem Trauersalut von 101 Schutz und unter dem Geläute der 400 Kirchen Bukarests durch die Straßen Bukarests geführt wurde. Dem Trauer- koudukt schritt der Bürgermeister von Bukarest voran. Ihm folgten eine Schwadron der Leibwache, die Geistlichkeit, die Kricgsinvaliden und die Fahnen sämtlicher rumäni­schen Regimenter. Hinter dem Sarge schritten die könig­liche Familie, die Mitglieder des Regentschastsrates und der Regierung, das Diplomatische Korps und die Ver­treter des Parlaments. General Prezan, der frühere Oberkommandierende der Armee, trug die Krone, der älteste General der Armee das königliche Szepter.

Vom Bahnhof Bukarest brachte ein Eisenbahnzug die sterblichen Überreste des Königs nach K u r t e a de Arges, einer kleinen Provinzstadt am Fuße der Kar­pathen, die im 17. Jahrhundert die Hauptstadt der Wa­lachei war. Auf dem.Bahnhof von Jurten hatten die Geist­lichkeit, die Vertreter der örtlichen Behörden sowie Ab-

Französische Lebehoch sirrt.

Außer Poincarv waren letzten Sonntag in Frankreich, wie das dort an denRuhetagen" jetzt so üblich ist, noch mehrere andere Staatsmänner am Peden, aktive und in­aktive. Die wichtigste Rede hielt in seinem Wahlkreise Iupilles der frühere Ministerpräsident Caillaux.

Europa, sagte er, werde untergchcn, wenn nicht endlich Vernunft einziehe, und die Vernunft werde einziehen, weil die Notwendigkeit eines engen Zusammenwirkens der Völker des alten Kontinents von fast allen Staats­männern proklamiert worden sei. Aber die Politik be­stehe sicht in Worten, sondern in Taten. Es gebe keinen größeren Gewinn für ein siegreiches Volk als den mora­lischen, und diesen erlange der, der rechtzeitig die in dem Fleisch einer Nation steckenden Dornen herausziehe, die den einen schmerzen, ohne dem anderen etwas anderes ein- zutragen als falschen und gefährlichen Schein. Die fran­zösischen Bolksmassen hätten das Gefühl dafür, sie seien tief mit der Politik von Locarno verbunden.

Anch Herriot und Painle, der Unterrichts- minister und der Kriegsminister des Kabinetts Poincarè, hielten wieder Friedens- und Versöhnungsreden, Herriot in Vaillh bei der Einweihung eines Gefallenendenkmals, Painlevè bei einem Turnerfest in Notzon. Herriot meinte, daß man jetzt das F r i e d e n s st a t u t vorbereiten müsse, das eines Tages in Europa und der ganzen Welt regieren werde. Und schließlich sprach auch noch Paul- B o n c o u r , der bekannte sozialistische Abgeordnete, gegen den Krieg und im Geiste der Völkerverbrüderung.

Zum Rücktritt Hörsings.

Ob be?, Rücktritt Hörsings freiwillig erfolgt ist, ist fraglich. Hörsing, der Sozialdemokrat und eine stark um­kämpfte politische Persönlichkeit ist, hat bekanntlich in seiner Eigenschaft als Rcichsbaunerführcr in einem Aufruf an das Reichsbanner zu den blutigen Vorgängen in Wien Stellung genommen, indem er die Maßnahmen der Wiener Polizei als ungeeignet bezeich- nete und betonte, daßdie Hilflosigkeit der österreichischen Regiermlg das Unheil zu einer Katastrophe habe werden lassen". Die Reichsregierung hat daraufhin auf d i p l o - malischem Wege in Wien sich wegen dieser Äuße­rungen Hörsings entschuldigen lassen, die auch als Ent- gleisung von der demokratischen und Zentrumspresse g e rügt wurden, deren Anhänger neben den Sozialdemo­kraten zum Teil Mitglieder des Reichsbanners sind.

Auch Hörsing selbst hat aus der Reichskonscrenz des ReichsbannersSchwarz-Rot-Gold", die in Magdeburg tagte, den von ihm erlassenen Aufruf al* unglücklich stili­siert bezeichnet. Sachlich wollte er allerdings von seinen Ausführungen nichts zurücknehmen. Auf dieser Tagung gab Hörsing dann auch seinen Rücktritt vom Oberpräsi- bium bekannt, um, wie er sagte, sich ganz der Führung des Reichsbanners widmen zu können, da er dann nicht mehr durch seine Eigenschaft als Staatsangestellter in dieser Amtsführung gehindert wird. Ihm komme es vor allem darauf an, sich frei aussprechen zu können und zu handeln als Führer des Reichsbanners, dessen Grund­lagen niemals vergessen werden dürften. Ein Zentrums­redner und ein Demokrat sprachen dem Führer des Reichs- banners ihr Vertrauen ans und betonten, daß nunmehr für ihren Führer gänzliche Ellbogenfreiheit geschaffen worden sei.

Eine von der Reichskonferenz zum Schluß der Ver- handlungeii einstimmig angenommene Entschließung dankt Hörsing für sein mannhaftes Auftreten, das die Lebensnotwendigkeiten der Republik allen anderen voran­

gesandte von 12 000 Gemeinden Ausstellung genommen. Wiederum wurde der Sarg von Ceneräten auf _ die Geschützlafette gestellt, wiederum ertön en der Trauersalut von lOi Schuß und das Trauergeläut der Glocken. Etwa 1000 Priester begleiteten den Zug nach dem Kloster, in dem König Ferdinand neben den Gräbern König Earols und der Königin Elisabeth (Carmen Sylva) seine letzte Ruhe finden soll.

prâmatrsn des Negenischastsrates.

Nach der Beisetzung des Königs veröffentlichte der Negentschaftsrat eine Proklamation, in der er die Ver­dienste des verstorbenen Königs würdigt und die Gefühle der Dankbarkeit für die Dynastie zum Ausdruck bringt. Am Schluffe der Proklamation gibt er das feierliche Ver­sprechen, datz er dem König Michael die Möglichkeit geben wolle, über ein Land zu herrschen, das durch seinen Fortschritt die Hoffnungen der Vorfahren erfülle.

Viel erörtert wird die Tatsache, daß zurzeit Ru­mänien ohne Thronfolger ist. Bisher war im Lande das Gesetz der direkten Nachfolge in Kraft. Nun aber, da der Thronfolger Michae^ zum König prokla­miert wurde, regt sich wieder die öorge um das Kom­mende. Der Ministerrat soll beschlosssien haben, den Prinzen Nikolaus, des verstorbenen Königs jüngsten Sohn, zum Thronfolger zu ernennen. Es müßte zu diesem Zweck eine Gesetzesvorlage erledigt werden, wonach auch die Seitenlinie zur Thronfolge berechtigt wäre. Im übrigen wird nach wie vor betont, daß die über Pläne des ehemaligen Kronprinzen verbreiteten Ge­rüchte vollkommen falsch^seien.

stelle. Der Kamps des Reichsbanners gegen Monarchisten und Kommunisten werde unter Hörsings Führung noch kraftvoller und planmäßiger als bisher fortSLsührt werden. Außerdern beschloß die Reichskonferenz dem. Reich s p r ä f t b c n t e n an seinem 80. Geburtstag die Achtung und Verehrung auszusprechen, dieihm als dem auf Grund der republikanischen Verfassung berufenen Präsidenten zukommt". Zu einer Beteiligung an der Hindenburg-Spende soll auf die Mitglieder kein Zwang ausgeübt werde».

Wer der Nachfolger Hörsings als Obcrpräsi- dent der Provinz Sachsen werden wird, wird sich erst in den nächsten Tagen entscheiden. An erster Stelle wurde der Name des ehemaligen preußischen Innenministers Severing genannt; doch soll dessen Ernennung wieder fraglich geworden sein, da der Gesundheitszustand Seve­rings noch viel zu wünschen übrigläßt. Als weitere Kan­didaten kommen der sozialdemokratische Abgeordnete, der ehemalige deutsche Gesandte in Brüssel, Landsberg und andere linksstehende Persönlichkeiten in Frage.

potr'iLsche ^unKscha».

Veuksches Reich

Die deutsch-französischen HandelSvrrLragsverhandlungen.

Aus ^Pariser industriellen Kreisen wird mitgeteilt, daß die deutsch - französischen HandelSvcrtragsvrrhandlungen eifrig fortgefetzt werden und befriedigende Fortschritte machen. In den letzten Tagen seien keine neuen Schwierig­keiten eingetreten, die den Fortgang der im übrigen mit voller Diskretion umgebenen Verhandlungen irgendwie beeinträchtigen könnten.

Parteitag der saarländischen Sozialdemokratie.

In Saarbrücken begann der Parteitag der saar­ländischen Sozialdemokratie. Hermann Muller Berlin ivanbte sich mit bet Aufforderung an die Westmächte, end­lich den Rückzug der Besatzungstrupven vom Rhein vor- nehmen zu lassen, was nach Locarno, Genf und Thoiry eine Selbstverständlichkeit sei. Bracke-Paris schloß sich den Worten Müllers an und betonte den Standpunkt seiner Partei, die stets das Saargebiet als deutsches Gebiet be­trachtet habe. Winter-Wien gab bet Hoffnung ber Öster­reicher Ausdruck, einst wie das Saargebiet zum großen Deutschland zurückkehreN zu können.

Frankreich.

X Reservisten und Rcservcosfizicre. Im Neservisten- kager von RucharL bei Tours stimmten mehrere der ein» berufenen Reservisten beim Aufruf ihrer Namen die Inicr- nationale an. Vorgesetzte, die ei »glisse», wurden ge­schlagen. Zwei Reservisten wurden verhaftet nnd sollen vor ein Kriegsgericht gestellt werden. In Straßburg begann ber 7. Kongreß der Reserveoffiziere. Der ehemalige Kriegsminister Andre Lefèvre hielt eine Rede, in der er darauf hinwies, daß Las mobilisierte Heer gegenwärtig schon 24 000 aktive Offiziere und 95 000 Reserveoffiziere zähle, deren Zahl sich in Zukunft noch erhöhen werde.

Aus In- uns Ausland.

Berlin. Der Rcichspräsidcnt nahm bett Vortrag des stell­vertretende» Leiters des Auswärtigen Amtes, Staatssekretärs Dr. v. Schubert, entgegen.

Paris. Der Bericht der Sachverständigen, die mit der Besichtigung der Z e r st ö r u u g s a r b e i t c n a u den deutschen Unterständen im Osten beauftragt waren, ist dem Sekretariat der Botschafterkouscrcnz ^gegangen. Der Bericht stellt fest, daß die zu zerstörenden Bcfestigungswcrke restlos niedergelegt worden sind.