Zul-aer 3«5
-der, oi;
:mt m weil et t einen MM >pfe uy wenix
ifutz l)Qt' iber ei* MN
er OM
Erscheint jeden Werktag. Bezugspreis: monat-
Sich 3 Mark. Bei Lieferungsbehinöerungen durch
„Höhere Gewalten", Streiks, Aussperrungen, Bahnsperre usw. erwachsen dem Bezieher keine Ansprüche. Verlag Friedrich Ehrenklau, ZuISa, Mitglied des Vereins Deutscher Zestungsver- leger. Postscheckkonto: Frankfurt a. M. Nr.i6os-
UM Nr. 177 —1927 'nie oti
inen E war er ZnvM
die Erz, send, 6;
auf i^ UMlÄ« K ö nij rumW irin, d Stram und d-
N'gbui: r Kör Korpor ein, ve nd ibn- den en
il.
d fr« tröst' al. -
Rose al*
ießce er
; a nH
KleineZeitung für eilige Leser.
* Die Lebenshaltungs-Indexziffer für den Monat Juli ist von 147 auf 150 gestiegen.
* Die erhöhten Portogebühren treten am 1. August in Kraft.
* Im Wiener Gemeinderat kam es bei der Beratung über die Gcmcindeschutzwache zu großen Lärmszenen.
* Präsident Coolidge hat die von England auf der Genfer Secabrüstungskonferenz gemachten neuen Vorsclstäge für unannehmbar erklärt.
M3 KM denn r#x\
Mehr Ltniformfchmuck
t e
i , Unsere Reichswehr hat die Vorzüge einer Frau, von der „man nicht spricht". Eingeengt durch die Bestimmungen von Versailles, argwöhnisch beäugt von fremden Augen tut sie unbeirrt ihre Arbeit. Nicht mehr hebt „der Glanz der Uniform" sie heraus aus dem Gewimmel des Alltags, denn allzu laut predigen die mehr als vier Jahre, in denen das Feldgrau eine fast selbstverständliche Tracht jedes kampffähigen Mannes geworden war. Als zu Manöverzwecken 1913 das Feldgrau angelegt wurde, ^da ahnten nur wenige, daß aus den paar ochen des Tragens der neuen Uniform sobald bitterer vierjähriger E r n st werden würde.
Ernsthaft ist dieses Feldgrau unserer Reichswehr; schon diese Farbe selbst bedeutet ja die Ehrung und Wahrung einer Tradition. Man will diese Uniform jetzt etwas farbenfroher gest alten, ohne aber den Ernst des Fcldgraus dadurch zu beseitigen. Ist sie doch auch beim einfachen Angehörigen der Reichswehr ein Kleid, das er zwölf Jahre hindurch trägt, und daher ist es nicht ohne Bedeutung, daß der Ernst dieser Farbe gemildert wird.
Auch dabei wird an die Wahrung der Tradition ge- so duiè dacht. Wie früher sollen die Waffenröcke Paspeln er- en, bat’ halten; aber für die Infanterie ist nicht mehr wie früher oas Rot bestimmt, sondern — passender zum grauen Rock v — das Weiß; die Kavallerie wird gelbe, die Artillerie ^endci^^je, die Kraftfahrer werden rosa, die Fahrtruppen Hellund & blaue, die Pioniere schwarze und die Nachrichtentruppen
ierüe
5^ erkehrt Münzt
. hellbraune W^u emailen. Denn â Uct^ut. ja â sciu selben, den feldgrauen Rock. Dieselben Farben kehren auch als „Unterlage" für die Litzen auf dem Kragen wieder und an den Biesen, die jetzt das Grau der langen Hosen unterbrechen sollen.
Die Offiziere erhalten jetzt wieder die silbernen, bei den Generalen golddurchwirkten Achselstücke und dann die „Fangschnüre", wie einst die Flügeladjutanten und die Schutztruppe sie getragen haben, und die zum eGesellschafts- anzug gehören sollen. In zahlreichen Armeen des Auslandes kennt man diesen U n i f o r m s ch m u ck — denn
L ein Schmuck nur soll es sein, nicht unwürdig der MErinnerung an die Männer, die im Frieden und Krieg ihn getragen haben. Beabsichtigt ist Rauch, den jetzigen einfachen Stehkragen durch den MKlappkragen zu ersetzen, wie er gleichfalls im Kriege Mchorr vielfach bei der Offiziersuniform Verwendung Afand, übrigens auch durchgehend bei der Kakhiuniform W aller Truppen, die im Orient gefochten haben. Er ist viel ) bequemer, gesundheitlich auch viel empfehlenswerter als bev einfache Stehkragen. Nicht aber ist beabsichtigt, einen I Schlips einzuführen, wie mancherorts behauptet wird. An und für sich liegt übrigens nichts Unmilitärisches Wgegen den Begriff der Uniform darin; im Auslande ist .er verbreitet und die deutsche Marine hat ja auch immer Mweißen „Zivilklagen" nebst Schlips getragen, übrigens auch Landtruppen. Gerade unsere schneidigste und todes- freudigste Truppe, die Flieger nämlich, haben während Udes Krieges — zum Entsetzen manchès altpreußischen Generals — sogar das Recht erhalten, Kragen und ..Schlips bei geöffneter Uniform zu tragen. Man denkt übrigens daran, ebenso wie im Anfang des Krieges, die alte preußische Halsbinde — „eine Streichholzbreite über I dem Kragenrand sichtbar" — wieder durch den feldgrauen Mchül zu ersetzen, der allerdings ja sehr bald als — Taschentuch diente, beim Klappkragen aber zweifellos vorteilhafter aussieht als die Halsbinde.
Natürlich wird es manche Kreise in Deutschland L geben, die sofort von „Kinkerlitzchen" reden werden. Sie empfinden dabei zu wenig, daß eine derartige Konzession an die Angehörigen der Reichswehr etwas sehr Menschliches, nur zu Verständliches enthält. In England z. B. sind vielfach sogar die alten Uniformen beibehalten wor- M den und sie werden mit besonderem Stolz getragen. An immer« dem Ernst des Ganzen wird ja durch die Verschönerung DeMM cer Uniform nichts geändert. Gerade weil unsere Reichs- in ihrer Arbeit so eingeengt, jeder Entwicklung be-^ »raubt ist, sollen Mann wie Offizier außerhalb des Dienstes
■die Uniform gern und freudig tragen.
in (bff^1 rnfangi'
i Ems „Richtigstellung" Mussolinis.
■ B 0 z e n w a r immer eine deutsche Stadt.
®'e beiden deutschen Abgeordneten für Südtirol, Sternbach und Dr. Tinzl, haben dem italienischen I Munsterprasidenten Mussolini eine Denkschrift » iberreicht, die die von Mussolini in einer Kammerrede ge- angebliche Entdeckung des Abg. Barduzzi im I üv der Bozener Handelskammer richtigstellt. Diese Entdeckungen waren bekanntlich der Aus- k^NllsPunkt zu der Behauptung, daß Bozen ursprünglich iw,^^allenlsche Stadt gewesen sei. In der Denkschrift
tWw ?"n auf Grund wissenschaftlichen Materials nacki- lOeimcfen, daß
^âcn niemals eine italienische, sondern immer eine deutsche Stadt
Tageblatt für Rhön und Vogelsberg Zulöa- unö Haunetal ♦ Iulöaer KreLsblatt Reöaktkon unö Geschäftsstelle: Mühlenstraße 1 ❖ Fernsprech-^nschluß ttc.989 NachSruck der mit * versehenen Artikel nur mit (Uellenangabe «Fulâaer Anzeigcr"gesiattet.
Fulda, Montag, 1. August
Die erhöhten Postgebühren
Seböhreuänderuug
/- Das Porto nach dem 1. August. !
Es wird von postalischer Seite darauf aufmerksam gemacht, daß die Erhöhung der Postgebühren vom 1. August ab eintritt mit Ausnahme der neuen Paket- und Zeiiungsgebühren, die erst vom 1. Oktober ab gelten. In der Zeit vom 1. bis einschließlich 15. August wird für Postsendungen, die noch nach den alten Gebührensätzen freigemacht sind, nur der Unterschied zwischen den alten und den neuen Gebühren als Nachgebühr erhoben. Nach dem 15. August wird für unzureichend freigemachte Briefsendungen (Briese, Postkarten, Drucksachen, Geschäftspapiere, Warenproben, Mischsendungen) das Eineinhalbfache des Fehlbetrags unter Aufrundung auf volle 5 Pf., mindestens aber ein Betrag von 10 Pf. nacherhoben.
Aus Anlaß der am 1. August in Kraft tretenden Gebührenerhöhung für den innendeutschen Verkehr treten im Verkehr mit dem Ausland folgende Änderungen ein:
Für Sendungen nach der Freien Stadt Danzig, Litauen und dem Mernelgebiet, Luxemburg und Österreich gelten gleichfalls die künftigen inne »deutschen Gebühren.
Im Verkehr mit Ungarn bleiben die Gebühren für Briefe, Postkarten und Blindenschriftsendungen unverändert. dagegen unterliegen fortan Drucksachen, Geschäfts
gewesen ist, und daß auf keinen Fall von einer Wieder- italienisierung Bozens gesprochen werden kann. In dem Begleitschreiben zu der Denkschrift betonen die Abgeordneten, daß entgegen der Behauptung Barduzzis das Archiv des Marcantèlo dem Magistrat von Bozen niemals geheim gehalten sei, vielmehr seien die erwiesenen deutschere tvij’fciij^ HeroksMmcyungcu dreier innen jojou 'Hor dem Kriege erfolgt, ohne daß irgend jemand aus wiesen in italienischer Sprache abgefaßten Dokumenten Rückschlüsse auf die sprachliche Zusammensetzung der Bevölkerung oder den angeblich italienischen Charakter der Stadt Bozen gesucht hätte.
Die ersten Jeichnnngen für Ne Sindendnrg-Spende.
Deutschamerikaner beteiligen sich.
Dankenswerterweise haben sich schon jetzt die preußischen Provinzialverwaltungen entschlossen, sich mit einem Gesamtbetrag von 200 000 Mark an der Hindenburg- Spende zu beteiligen. Innerhalb der großen Wirtschaftsverbände fetzt, nachdem nunmehr auch Vie Industrie und die Landwirtschaft besonders aufgerufen haben, gegenwärtig eine starke Werbetätigkeit unter den Mitgliedern ein. In ganz besonders mustergültiger Weise ist die Werbung bereits von einzelnen Handelskammern, darunter vor allem auch von der Berliner, geregelt worden. Allmählich gehen der Geschäftsstelle der Hindenburg- Spende, Berlin NW. 40, Scharnhorststraße 35, auch die Meldungen der Postämter über die bei ihnen bisher eingezahlten Beträge zu. Ganz besonders erfreulich und kennzeichnend für die Verehrung, die der Reichspräsident in den breiten Schichten genießt, ist, daß die Beiträge, soweit sie bei den Postämtern eingezahlt werden, sich zum großen Teil aus Beträgen von 20, 30 und 50 Pf. zusammensetzen.
Interessant ist auch, daß aus den Kreisen der deutschen Presse in Nordamerika, vor allem in Milwaukee und Wisconsin, schon jetzt Stimmen vorliegen, die erkennen lassen, wie der Gedanke der Hindenburg- Spende bei den Deutschen und ehemaligen Deutschen Nordamerikas gezündet hat. Diese Tatsache verdient um so mehr Allerkennung, als gerade die Deutschen sich finanziell sehr stark an der Behebung der Flutschäden des Mississippiunglücks beteiligt haben.
Lärm im Wiener Gemeinderai.
' Russischer P r 0 t e st i n W i e n.
Im Wiener Gemeinderat kam die Vorlage über die während der Wiener SchreckcnStagc gegründete Gemeindeschutzwache zur Erörterung. Während der Begründung der Vorlage setzte bei den Christlichsozialen und bei den Großdeutschen heftiger Lärm ein, wobei einzelne Gc- meinderäte mit Aktentaschen ans die Pulte schlugen. Man hörte auch Glocken und Pfeifen. Gegen den Bürgermeister Seitz wurde der Vorwurf erhoben, daß er die nur für die Tage der Gefahr errichtete Gemeindewache weiterbehalten wolle. Der Bürgermeister verteidigte die Berfasiungs- mäßigkeit seiner Verfügung. Schließlich wurde die Vorlage über die Aufstellung einer Gemeindeschutzwache unter dem Protest der Mink I .
Die Wiener Sowjetgesandtschaft hat gegen eine Erklärung des Vizekanzlers Hartleb bei der öfter reichischen Regierung Einspruch erhoben. Der Vizekanzler hatte behauptet, daß mehrere Funktionäre der Berliner Handelsvertretung der Sowjetunion während der Aufruhrtage in Wien geweilt hätten, um bolschewistische Aktionen vorzubereiten.
Anzeigenpreis: §ür Behsröen, Genoffenschaf, ten,Banken usw. beträgt die Kleinzeile o.Zo Mk., für auswärtige Auftraggeber 0.25 Mk., für die ReUamezerle 0.90 Mk. u. alle endeten 0.15 Mk., Reklamezeile 0.60 Mark -: Bei Rechnungsstel- lang hat Fühlung innerhalb 8 Tagen zu erfolgen * Dag- und Platzvorschrifteu unvrfbindiich.
4. Jahrgang
Papiere, Warenproben und Mischsendungen den innendeutschen Gebühren mit der Maßgabe, daß für Geschäfts^ Papiere und für Mischsendungen, die Geschäftspaplerr enthalten, stets ein Mindestsatz von 20 Pf. erhoben wird. Drucksachen, Geschästspapiere und Mischsendungen im ^wicht von mehr als einem Kilogramm nach den vorgenannten Ländern unterliegen den Gebührensätzen bes» Weltpostverkehrs. Ferner kommt im Verkehr mit dem Saargebiet, mit der Freien Stadt Danzig, mit Litauen und dem Memelgebiet, Luremburg, Österreich und Ungarn für Zeitungen und Zeitschriften, die unmittelbar vom Verleger versandt werden, für geheftete und gebundene Bücher, die nicht zu Ankündigungen oder Anpreisungen dienen sollen, und für literarische und wissenschaftliche Werke, die zwischen gelehrten Anstalten ausgewechselt werden, eine Gebühr von 5 Pf. für je 100 Gramm zur Erhebung. Dieser Satz gilt auch im Verkehr mit den übrigen Ländern, nach denen die vorgenannten Arten von Drucksachen zugelassen sind; die ermäßigte Gebühr von 3 Pf. bis 50 Gramm fällt künftig weg. Im Grenzverkehr (30 Kilometer beiderseits der Grenze) mit Belgien, Dänemark, den Niederlanden und der Schweiz beträgt die Gebühr für Briefe für je 20 Gramm 15 Pf., für Poft-, karten, einfache 8 Pf., mit Antwortkarte 16 Pf., ferner, jedoch nur im Verkehr mit Dänemark, für Geschäfts- Papiere für je 50 Gramm 5 Pf., mindestens 15 Pf.
Die übrigen Auslandsgebühreu bleiben fix den Briefverkehr unverändert.
Die Genfer Konferenz im LobeslamKf.
Coolidge lehnt ab.
Im Namen des Präsidenten Coolidge, der auf feinemi Ssmmersitz in Süd-Daksta weilt, wurde in Washington veranntgegeben, daß dis Vereinigten Staaten Englands * $«m^ Mwf^yK»9« ‘^trw wäre, daß die Völker sich noch größere Kriegsflotten zulegen würden, als sie jetzt schon besitzen. ES sei besser, die Konferenz abzubrechcn. als daß die Vereinigten Staaten Verträge eingehen, die sie zwängen, ihre Rüstungen zu erhöhen.
Ist diese Nachricht richtig, dann dürfte es in Genf keine Verhandlungsmöglichkeiten mehr geben. Trotzdem soll man in London noch die Hoffnung hegen, daß Englands Vorschläge wenigstens die Grundlage eines Abkommens bilden könnten. Auch in Tokio hofft man, daß doch noch ein Kompromiß möglich sein werde. Der Fehlschlag der Konferenz würde für Japan, das einem kostspieligen Wettrüsten entgehen möchte, eine bittere Enttäuschung bebeutciL.
Die Milüge in OKobZeftHlsfien.
Neue A r b e i t e r c n t l a s s u n g e u.
Die Verwaltung der Gräfin - Laura - Grube in Chorzow hat zum 15. August erneut Kündigungen ausgesprochen, von denen 408 Arbeiter, darunter 24 Schwerkriegsbeschädigte und ein großer Teil der noch in den deutschen Gewerkschaften Organisierten, betroffen werden, ^ie deutschen freien G e w e r k s ch a f t e n haben sich liegen die Maßnahme beschwerdesü h r end an den Demobilmachungskommissar und an den Warschauer ArbeitsMinister gewandt. Nach einer Zusage des Demobilmachungskommissars dürften schon im Laufe b-'r nächsten Woche Verhandlungen zwischen den Gewerr- schaften und den Regierungsstellen stattfinden. Zurzeit finden in Oberschlesien schon Wahlkämpfe zu den kommenden S e j m w a h l e u statt. Die radikalen Elemente entfalten eine rege Werbetätigkeit. Mehrere Volksversammlungen mußten wegen kommunistischer Zwischenfälle in Königshüttc gesprengt werden.
GiahShelmiag rrmd AMisvsrsteher.
Eine Richtigstellung des Ministers Grzesinski.
Die dentschuationals Landtagsfraktion ersuchte das Staatsministerium in einer Kleine u A n f rage um Auskunft, ob es zutreffe, daß die Amtsvorsteher, Landjäger usw. geheim angewiesen worden seien, Feststellungen über die Finanzierung des Stahlhelm- tages zu machen und insbesondere festzustellen, ob irgendwelchen Stahlhelmmitglicdcrn Vorteile geboten oder versprochen seien, wenn sie zum achten ReichssronE soldatentag nach Berlin kämen. Der preußische Minister des Innern hat diese Anfrage in folgender Weise richtiggestellt:
Der Reichskommissar für Überwachung der öffentlichen Ordnung beim Reichsministerium des Innern hatte um Feststellung ersucht, ob die Meldung über die Anwerbung von Erwerbslosen in der Neumark zur Teilnahme am achten Reichsfrontsoldatentag in Berlin zu- rreffe. Diesem Ersuchen ist entsprochen worden. Mit der Feststellung wurde der Polizeipräsident in Berlin beauftragt, der seinerseits noch die Regierungspräsidenten in Potsdam und Frankfurt a. d. Oder um Feststellungen zu diesen Behauptungen angegangen hat. Hiernach ist die Behauptung, es seien Ermittlungen wegen der Finanzierung des Stahlhelmtages und Gewährung von Vorteilen an Stahlhelmmitgliedern bei Teilnahme am Berliner Stahlhelmtage angestellt, u n r i ch 1 i g.