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Lulöaer Anzeiger

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Tageblatt für Rhön und Vogelsberg" Zulöa- und Haunetal-Zulöaer Kreisblatt

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^187-1927

Fulda, Freitag, 12. August

4. Jahrgang

Verfassungsfeier der Reichsregierung.

I A. Marx über die Verfassung.

Der 11. August im Reichstage.

L Zur diesjährigen Verfassungsfeier der Reichsregie- MS war der Reichstag reich geschmückt. Sitzungssaal | ^Tribünen füllte eine dichte Menschenmenge, wobei e dielte Kleidung der Damen Abwechslung in den Ernst ^ dunklen Männerkleidung brachte. Vor dem Redner- I ^ war eine schwarz-rot-goldene Fahne ausgebreitet. | WPult selbst und der Präsidentensitz trugen Dekoration [ dHh Tannenreisig, über dem Präsidentensitz erhob sich »«großer Reichsadler, neben dem rechts und links der I Mruch der Verfassung in zwei Tafeln angebracht war. | $k- Säume der Tribünen waren ebenfalls von Tannen- I Minden umzogen, von denen die Fahnen und Wappen kka deutschen Länder in den Saal hinabhingen. Auf der k Imk der Reichsregierung saß Reichskanzler Dr. Marx, | Ufa ihm der Festredner von Kardorff, weiter der »Mßische Ministerpräsident Braun und die Neichs- I minister Hergt, Dr. Stresemann, Schiele und | Wtz el. Die Länder waren gleichfalls durch ihre Be- s MUchtigten vertreten. Die Feier selbst begann mit dem

Äschemen des Reichspräsidenten von Hindenburg,

, von dem Reichstagspräsidenten Löbe begleitet, I Mktlich um 12 Uhr die Diplomatenloge betrat und von I dm Anwesenden durch Erheben von den Sitzen geehrt wurde. Der Reichspräsident verneigte sich einige I Mole und nahm dann mitten in der Diplomatenloge i Platz, rechts und links flankiert von dem Reichstagspräsi- s deuten Löbe und dem Reichsinnestminister Dr. von i Wendell. Auch der Chef der Heeresleitung und der I ^bes der Marineleitung saßen in der Loge. Auf die Be- Verfassung wies bann in seiner Rede der ! Abgeordnete der Deutschen Volkspartei

Herr von Kardorff

i Ah, der dabei besonders die Verdienste des verstorbenen i Reichspräsidenten Ebert und des jetzigen Reichspräsi- dcuien v 0 n H i n d e n b u r g um die Festigung der deui- i Mu Verhältnisse nach dem'Zusammenbruch hervorhob. I sagte in seiner Rede u. a.:

I owei Fragen seien es, die die Weimarer Verfassung gc- I M haben und die bis zu diesem Tage im Mittelpunkt des I MMpelitischen Streites ständen: Die Frage der

I Staatsform und die Flaggenfrage.

k "r Redner ging auf den Übergang Deutschlands von der MMaHie zur Republik über und erklärte, das; es vielen I geworden sei, sich zur Republik zu bekennen. Aber I ein jeder cinschen, daß nur die deutsche Republik 1 Z">lMnd zur Freiheit und zum Frieden führen könne, i .Mrdneier von Kardorff ging sodann aus die Geschichte L^ osUtzchen Farben im einzelnen ein und erklärte dann, I v ®«n Schwarz-Not-Gold müßten geachtet werden als I ?s/mchssarben und das Sinnbild des großdeutschen Ge- I aber ebenso auch die Farben Schwarz-Weiß-Not als I 'Ebild der großen deutschen Vergangenheit. Ebenso I Zc beiden deutschen Rcichsfarben nebeneinander geachtet 1 Ulußten, so sei es auch mit der Reichsverfassung des I Bismarck gegenüber der Weimarer Verfassung. Der siich"g auf verschiedene notwendige Reformen der beut« ein. Er streifte die Frage der Umständlich- k biS "Ätschen Gerichtsbarkeit und forderte allgemein eine Mb-'z "leitende innere Verwaltung durch Rationalisierung f*Smtcn deutschen Behördenappärates. Der Reichstags- k streifte weiterhin außenpolitische Fragen und sor- -besondere die nötige Einsicht gegenüber der

I ^ ' Nutung der internationalen Wirtschaftspolitik.

I eines neuen Weltkrieges müsse unter allen Um- werden, da sie den Untergang der alten

Iitiii'L ^?1! Kulturwelt bedeuten würde. Deutschland habe sein/,-Twillen durch den Eintritt in den Völkerbund s.^.^utwafsnung bewiesen. Trotzdem stünden aber heute Truppen in der zweiten und dritten Besatzungs- ° Deutschland habe im Dawes-Plan Reparations- W^tzA Mullen, die weit über seine Kräfte gingen. Herr schloß seine Rede mit einer Mahnung zur Einig- ff einem Bekenntnis des Glaubens an die deutsche Zu-

I 5 Einsprache des Reichskanzlers

I senden Wortlaut:

I Mii^^ Reichspräsident, sehr verehrte Damen und I zu x ich heute vor einem Jahre an dieser Stelle rA^^' '^"â), gab ich der Hoffnung und dem Wunsch r^.ibuß das deutsche Volk auf dem Boden der im gemeinsamen Dienste am Vaterlande möge. Ein Jahr, reich an Arbeit, ist in/^â"3en. Blieb auch manche Enttäuschung nicht lNüebi,i C Hoffnung unerfüllt, eines dürfen wir mit ^ststellcn: Das Verständnis für das Ver- Weimar beginnt auch in den Kreisen k^Ägültia > 511 wachsen, die ihm bisher innerlich

M ole «rf Oenn. n*^ 0str ablehnend gegeuüberstanden, kiuitn daß nur auf dem Boden dieser $er= P ^ute Wssn, n?g Wiederaufstieg erreicht werden kann, ^r Reichsrp^"^^^"i des deutschen Volkes geworden. rMfuna~ J^ "^ der berufenen Hüterin dieser ^n jede» ^ '"'r die Pflicht, die Verfassung ^' dafür 'n ^bchüchcn Angriff zu verteidigen, sie hat b,^^sftaatezO. sorgen, daß das Grundgesetz des neuen k â'^kennuna °^e ^lbst die gebührende Achtung und lmteßt. Wir wollen in dieser festlichen

Stunde dem Verfassungswerk von Weimar aufs neue die Treue geloben und in diesem Sinne darf ich Sie, Herr Reichspräsident, und Sie, meine Damen und Herren, bitten, mit mir einzustimmen in den Ruf: Unser geliebtes Vaterland und das in der Republik vereinigte deutsche Volk, sie leben hoch!"

Die ganze Feier war diesmal umrahmt von Vor­trägen des Sprechchors der Universität, der Goethes Talisman" vortrug. Mit dem gemeinsamen Gesänge des Deutschlandliedes schloß die Feier, die draußen aus­klang mit dem Abschreitcn der vor dem Reichstage auf­gestellten EhrenkomPag nie durch den Reichs­präsidenten und deren Vorbeimarsch vor diesem. Der Reichspräsident wurde bei seiner An- und Abfahrt von der das Reichstagsgebäude dicht umsäumenden Menschenmenge lebhaft begrüßt. Die öffentlichen Ge­bäude Berlins hatten in den Reichsfarben geflaggt, die preußischen Amtsstellen zeigten daneben die schwarz-weiße Fahne. Auf dem Reichswehrministerium wehte die schwarz -weiß-rote Wehrsahne mit bem Eisernen Kreuz. Zum ersten Male waren auch die Verkehrsmittel -mit Fähnchen geschmückt. Die Autobusse trugen je eine schwarz-rot-goldene und eine Flagge in den Stadtfarben, die Straßenbahnen zeigten an der Schnur der Führungs­stange eine schwarz-rot-goldene Fahne. Auch die Ein-- gänge der Untergrundbahnhöfe waren entsprechend ge­schmückt. Auch viele Privathäuser hatten geflaggt. Auf den öffentlichen Plätzen konzertierten die Kapellen den Reichswehr und andere Musikchöre. Die Schulen wurden nach kürzeren Gedenkfeiern mit Gedenkreden für den Tag geschlossen. In den öffentlichen Betrieben wurde nur Sonntagsdienst getan. Die Schulen des Bezirks Berlin- Mitte hatten sich um 10 Uhr tut Lustgarten versammelt. Jugendliche Fahnenträger sührten die Züge der Schul­jugend an. Vertreter der Stadibehörden und des Ministeriums für Kunst, Wissenschaft und Volkswohl- sahrt sowie das Provinzialschutkollcgium nahmen an der Feier teil.

Feier im Funkhause und Fackelzug.

Bei einer gemeinsamen ösentlichen Verfassungsfeier, die die Reichsregierung, die preußische Staatsregierung und die Stadt Berlin abends gemeinsam in der Funkhalle veranstaltete, hielt der

preußische Kultusminister Dr. Becker

die Festrede. Er betonte u. a.: Wichtiger als die bloße Tat­sache einer rechtsgültigen Verfassung ist ihr Inhalt. Halten wir uns zunächst einmal frei von naheliegendem Jubel wie von ebenso naheliegender Kritik, nehmen mir sie als historisches Dokument zwischen dem Gestern und dem Morgen, dann mutet sie uns mit ihren übernommenen Formulierungen und wenig veränderten Institutionen und mit ihrem doch wieder so ganz neuartigen Ethos und mit ihren positiven Neuschöpfungen an wie eine Brücke, die Vergangenheit und Zukunft verbindet, Ein Beispiel für den Vermittlungscharakier der Weimarer Verfassung ist die Gestaltung des Verhältnisses zwischen Reichspräsident, Reichsregierung, Reichstag und Reichsrat. Der Deutsche will nun einmal an seiner Spitze nicht einen formalen Repräsentanten, sondern einen wirklichen Führer sehen. Aus dieser psychologischen Einstel­lung beruhte in alter Zeit die Popularität des monarchischen Gedankens. Klug dem Rechnung tragend, gibt die Reichs- Verfassung dem Reichspräsidenten eine vom Parlament unab­hängige Stellung und eine lange Amisdauer. Damit verbindet sie aber den ganz neuen Gedanken der Volkssouveränität; denn das Volk wählt Präsidenten wie Parlament in direkter Wahl. Der Redner schloß mit den Worten: So gerne wir an­erkennen, daß die Verfassung eine Brücke bildet, auf der wir über den Abgrund unserer chaotischen Gegenwart wertvolle Güter unserer staatlichen Vergangenheit als Bausteine zum Aufbau eines kommenden Deutschlands hinübergcretet haben, wichtiger als all das sind ihre zukunftsweisenden neuen Ideen, die jetzt noch umstritten, als verhängnisvoll oder als uto- pistisch abgelehnt, doch den unerschütterlichen Glauben einer kommenden Zeit verkünden. Die Glocken, die hier er­klingen, ehren die Toten und damit die Vergangenheit, sie brechen die gewitterschwangere Schwüle der Gegenwart; sie wenden sich aber vor allem an die Lebendigen der Zukunft, yivos voco. Ich rufe die Lebendigen.

Musikalische, gesangliche und deklamatorische Dar­bietungen schlossen sich an. Nach der Feier bewegte sich ein großer Fackelzug, begleitet von zahlreichen Musik­kapellen und Fahnen, von dem Funkhause in Charlotten­burg nach dem Platz vor dem Reichstage, wo die Fackelit unter Absingung des Deutschlandliedes zusammen­geworfen wurden. Der Zug ging durch das Regierungs- Viertel, da für ihn die Durchschreitung des Bannkreises gestattet worden war, andere Umzüge und Versammlungen innerhalb des Bannkreises blieben wie üblich verboten.

*

Die aus anderen Städten des Reiches vorliegenden Berichte sprechen fast übereinstimmend vom ruhigen Ver­lauf der Veranstaltungen. In Köln kam es dagegen zu größeren Zusammenstößen zwischen einem Festzug und Kommunisten, die zu stören versuchten.

Zwischenfälle bei der Verfassungsfeier in Halle.

Halle. Bei der Versassnngsfeicr in dem überfüllten städtischen Thaliasaal wurde der Festredner Professor Dr. Menzer, der über Universität und das deutsche Volk sprechen sollte, schon nach den ersten einleitenden Sätzen durch Zwi;men- rufe und Pfeifen unterbrochen. Ein großer Teil der An­wesenden erhob sich auf Aufforderung eines Teilnehmers mid sang das Reichsbannerlied. Darauf verließ Professor Dr. Menzer das Rednerpult. Der Führer des Reichsbanners hielt dann eine Ansprache, woraus viele Teilüehmer den «saal ver­ließen. Nur mit Mühe konitte die Feier zu Ende geführt werden.

Kleine Zeitung für eilige Leser.

* Die Verfassungsfeier der Reichsregierung fand unter Teilnahme des Reichspräsidenten und des Reichskanzlers im Reichstag statt.

* Aus den früheren König von Griechenland Georg II. soll ein Attentat verübt worden sein.

* Die Hlnrichtimg Soccos und Vanzcttis wurde vorläufig auf den 22. August verschoben.

* Amerika erwartet in der nächsten Woche die Ankunft der europäischen Flugzeugs_________________________________

Einig nach außen.

Gewiß ist es nur ein äußerliches Zusammentreffen, daß am Tage vor bem 11. August, dem Verfassung s- tage, das Kabinett zusammentrat, um sich mit den dringendsten Fragen unserer Außenpolitik zu beschäf­tigen; am Tage darauf dann das Inkrafttreten des Wei­marer Verfassung gefeiert wurde, obwohl der Streit um sie noch längst nicht zum Schweigen gebracht ist, auch so­lange nicht gebracht werden wird, als verschiedene poli­tische Strömungen, verschiedene Ansichten über Staats­form usw. bestehen. Aber das geht das Ausland eben­sowenig an, wie es irgendwie auf unsere Außenpolitik zurückwirkt. Wir sind ja abgesehen von ein paar höchst überflüssigen Rückfällen doch in der Hauptfache soweit, daß die innenpolitischen Streitigkeiten nicht mehr störend und verwirrend für die Methode und die Ziele der deutschen Außenpolitik sind.

Daß nicht etwa bloß wir Deutsche mit den gegen­wärtigen außenpolitischen Beziehungen zwischen Deutsch­land und den europäischen Westmüchten unzufrieden sind, daß nicht nur wir Veranlassung haben, eine immer schärfere Kritik an der Wirksamkeit des Völker­bundes auszuüben, sondern daß gleiche Stimmen auch ails dem Lager jener kommen, die die Begründer des Völkerbundes sind, ist eine Tatsache, die wir auf der Aktivseite unserer außenpolitischen Rechnung buchen können. Der französische Senator I 0 u v e n e l, der ja französischer Delegierter beim Völkerbund ist und jetzt zurücktritt, hat diesen Entschluß mit Ausführungen be­gründet, die fast restlos deutschen Anschauungen und Klagen entsprechen. Es ist die Feststellung, daß der Völker­bund bisher jeder klaren Entscheidung ausgewichen ist, wenn es sich um wirklich schwerwiegende, den Völker­frieden gefährdende Fragen handelte. Und das heißt doch den eigentlichen Zweck des Völkerbundes geradezu illu­sorisch machen.

Bei uns Deutschen ist diese Ernüchterung rascher ein­getreten und wir haben die Erfahrung gemacht, daß nicht die offiziellen Programme und die öffentlichen Verhand­lungen in Genf die Hauptsache sind, sondern das stärkste Interesse, hinter dem das für die Sitzungen in Genf völlig zurücktritt, sich seit unserem Eintritt in den Völkerbund den Besprechungen der Außenminister Stresemann, Chamberlain, Briand zuwendet. Aber auch über die Resultate, die dabei herauskamen, herrschte namentlich hinsichtlich der diesmaligen Frühjahrstagung in Genf er» bebliche Unzufriedenheit, weil auch hier wieder ein Aus­weichen, die Scheu, die Dinge nun endlich einmal wirk­lich anzupacken, als das schlechthin Charakteristische übrig­blieb. Inzwischen sind die Entwaffnungsforderungen von uns erfüllt, dafür ging aber die Abrüstungskonferenz tesultatlos auseinander. Inzwischen erfolgten aber auch noch andererseits die bekannten Angriffe auf Deutsch­lands Entwaffnungswillcn. wurde bem Völkerbund das Recht" der Militärkontrolle in Deutschland übertragen durch den bekannten Brief Briands, regen sich schon aller­hand Gelüste, dieses von uns immer bestrittene Recht über unseren Widerspruch hinweg zur Ausführung zu bringen. Das allcs schuf eine Atmosphäre, deren Ent­stehen und deren Unerwünschtheit sicherlich im deutschen Kabinett sehr eingehend besprochen worden ist und die sich als das darstcllt, was der deutsche Außenminister schon vor Monaten als dieKrise von Locarno" bezeichnet hat. Jouvenel ist eigentlich noch meitergegangen und spricht von ein Krise des Völkerbundgedankens.

Wird die Hoffnung nicht aufgeben, daß in der kommenden Völkerbundtagung zwischen den leitenden Außenministern Dr. Stresemann nicht bloß ein offenes Wort der Feststellung dieser Krise sprechen, sondern auch versuchen wird, Mittel zu ihrer Überwindung zu finden. Abe' daß nicht Deutschland dabei allein die Kosten tragen darf, darüber ist man sich im Kabinett ebenso einig wie im ganzen deutschenV0 lL

Feue Frist für Sacco und Banzeiii.

Die Hinrichtung vorläufig verschoben.

Der Gouverneur des Staates Massachusetts hat einen Aufschub der Hinrichtung SnccoS und Banzcttis sowie des Mörders Madeiras, der mit ihnen zugleich hingerichtet werden sollte, aber mit ihrer Sache nichts zu tun hat, b i s d u m 2 2. A u g u st bewilligt. Die Bestätigung dieses Auf­schubes ging den Verurteilten kaum 40 Minuten vor dem für die Vollstreckung des Urteils festgesetzten Termin zu, nnb Sacco und Vauzetti nahmen die Nachricht ohne jede Erregung auf. Sacco erklärte, daß er der Verzögerungen satt fei und endlich ein Ende gemacht sehen wolle.

In der Zeit bis zum 22. August wollen nun die Ver­teidiger Saccos und Banzettis alles versuchen, um eine Wiederaufnahme des Prozesses zu erzielen und denFall" der Volltagung des Obersten Gerichtshofes der Ver. Staaten vorzulegen; dadurch würde ein Monat gewonnen werden, da die Volltagung erst Mitte September statt- sindet.