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Lul-aer /lnzeiger
erscheint jeden Werktag. Bezugspreis: monat- J 0 mark. Bei Aiefcrungsbehinöerungen durch aöherè Gewalten", Streiks, Aussperrungen, Vabnsperre usw. erwachsen dem Bezieher keine (Ansprüche. Verlag Friedrich Threnklau, Zulda, Mitglied des Vereins Deutscher Zeitungsver- itger. Postscheckkonto: Frankfurt a. M. Nr. i6ö»o
Ufo 189 — :1927
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Kleine Zeitung für eilige Leser.
* ^cin Rcichsaußenminlster Dr. Stresemann, der seit vier M die auswärtige Politik Deutschlands leitet, sandte « Gedenktage der Reichskanzler im Namen der Rcichsregie- ^ ein herzliches Glückwunschtelegramm.
»Ms französische Handelsministerium veröffentlichte ein »„Miiniquè über die hohe Bedeutung des in Aussicht stehen- Mit deutsch-französischen Handelsabkommens.
Engadin erfolgten einige Erdstöße, die aber keinen ' Laden anrichteten.
s zu Portugal ist ein Putschversuch, der mit einem Attentat ' ben Staatspräsidenten begann, im Keime erstickt worden.
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mdMotoröl führt. Die Kämpfe sind ausgebrochen, Nil die Amerikaner etwas schneller auf dem Plan waren dl-.die Engländer und sehr gewinnbxingellde Verträge Ml der allein noch außerhalb des Trustes befindlichen russischen Naphthaindustrie in Baku abgeschlossen
Oelkrieg.
Ne vor kurzem ausgebrochenen Machtkämpfe zwischen bem holländisch-englischen Petroleum- ji-zauf der einen, dem amerikanischen auf der Mm Seite interessieren uns Deutsche vorläufig inso- als möglicherweise wieder ein freier Wettbewerb Mm den Erzeugnissen der beiden Gesellschaften zu âm Herabgchen der Preise namentlich für Benzin
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Sie Engländer haben überhaupt Pech. Während des ^"Wâieges haben sie größtes Gewicht auf die Eroberung csopotamiens gelegt, weil dort angeblich Petro- taquclleit von größtem Ausmaße vorhanden seien. Be- lmtlich besteht dort seit langem die Anglo-Persian-Oil- kmpany, die allerdings ihr Haupterzeugungsgebiet im Mlichen und südlichen Persien hat; von dort führt eine
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nicht weniger als 450 Kilometer lange Röhrenleitung zum Persischen Golf, wo dieses, kostbare Naß in die Schisse dersrechiet wird. So großes Gewicht legten die Engländer aus bev. Besitz Mesopotamiens und namentlich der ber« Weten (selber im Norden dieses Gebietes um Mossul Äiuni, das; es darob vor zwei Jahren wegen der Grenz- Wiwq ®zmt)c zu einem Krieg zwischen England und der Türkei gekommen wäre. Dieser Krieg wurde durch ^Eingreifen des Völkerbundes verhindert. Damit war
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her Moffulstrcit aus der Welt gebracht, aber vor kurzem lmirdc im englischen Unterhause, die unerfreuliche Mit- fcilmig gemacht, daß man sich in feinen Hoffnungen ganz kmßerordentlich getäuscht habe. Auf der anderen Seite ist M den Engländern nicht gelungen, dem Vordringen des Mcrilanischen Sltrusts unter des noch immer sehr rüsti- M alten Rockefellers Führung nach den sehr aussichts- Men mexikanischen Petroleiimfeldern Einhalt zu tun. Joiiiit wird es den Amcrikauetn leicht werden, sogar der Ü ^^^fchaft der englisch-holländischen Gruppe in Europa ä iMreStunben zu bereiten.
Tas Erdöl ist zu einem entscheidenden Faktor in der âlholitik geworden; bei dem unlängst erfolgten Bruch Witten England und Rußland spielte Sir Henry ~Wlinp„ der Präsident des englisch-holländischen Petro- «itzusts, eine fast entscheidende Rolle. Vian arbeitet mit «11 Mitteln gegen das Vordringen der Russen auf dem chummarkt. Man ist wütend darüber, daß sich die Kutaner dem Vorgehen gegen Rußland nicht nur nicht '^Wlofien, sondern sogar mit den Russen ein überein« .?^ Strossen haben. Die von Rußland nach England ' ''^ Petroleummenge beträgt jetzt schon 11 Prozent "-»Ächen englischen Bedarfs. Vor allem aber ist die MW Propaganda der Engländer scharf durchkreuzt Sclbstverstättdlich kamen durch den Abbruch der pWiiHjen die Russen in eine sehr schwere Lage, aus der JW durch die Amerikaner befreit worden sind. Die Konkurrenz, die nun von den Russen dem englischen M* auf dem europäischen Kontinent bereitet wird — » nach Eur 0 p a und Nordasrika, aber nicht ^'Amerika darf russisches Sl geliefert werden —, ^ Möglicherweise dazu führen, daß die Vereinbarungen M dem englischen und dem amerikanischen Trust Mtn die Brüche gehen und die lachenden Dritten sind Mbraueber, vor allem Frankreich und Deutsch- Tuß sich angesichts der gelvaltigen Überproduktion u Mtroleum, Benzin usw. ein scharfer Preiskampf er« ^L^irb, ist ganz sicher. Im übrigen ist die englische iMiiuq um so unberechtigter, als die englischen Ver- iMdorher selbst versucht haben, mit den Russen ein Mummen zu schließen.
.•,0Wer einmal beherrscht das Erdöl die Welt- >ZMk. Noch wichtiger als Kohle und Eisen ist dieses und Worden, das ja jetzt in der Hauptsache auch das Heiz- Mb .^ebsmaterial für den Schiffsverkehr abgibt. Eng- ^i^ M , nicht mehr, wohin mit seinem Kohlenreichtum; lmf ° ^ *^ln auch schwere Bedrängnis durch einen neuen WM ~ England hat sich darin verrechnet, durch den zum wirtschaftlichen WclthcrMcr werden zu
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d das Gut für den Reichspräsidenten.
dillfrus für eine Geburtstagsgabe.
•Eliten ^ berichtet worden, daß dem Reichs- Wilic ’ Geburtstage das Stammgut der
'Ne Rosens'«-"Eudorf und von Hindenburg, das im M gesche» Gut Ncudcck, als Ehren- der demim^u Jetzt crsasseii die Spitzcuver- 6cö Haudeis, des Hand- rlMM»?,'«'-- °" ftbcrfdnift'.S i ne - n. n 'n Tufrus, tu dem sie. um Spenden
Tageblatt für Rhön und Vogelsberg Zulöa- und Haunetal * Zulöaer Kreisblatt Redaktion und Geschäftsstelle: Mühlenstraße 1 ^ §ernsprech-Rnschluß Nr.^SY Nachdruck der mit * versehenen prüfet nur mit Quellenangabe „$uldaer finzeiger"geslattet.
Fulda, Montag, 15. August
Der Öseanflug
Dessau—Newyork.
Der Ozea nf l u g.
Der Atlantikflug der Junkers-Piloten wird von Irland ab sich voraussichtlich auf derselben Strecke bewegen, , nts
Voraussichtliche Flugbahn.
die auch Lindbergh und Chamberlin gewählt haben. Sie nehmen den kürzesten Landweg (Irland—Neufundland), der, wie aus der Karte ersichtlich, fast eiircinhalbmal so groß ist wie der kürzeste Seeweg.
Langsame Beffernng des Flngweiiers.
i Könnecke in Köln gc-landet.
Die in Dessau eingelaufenen Wetternachrichten haben leider die Hoffnungen auf einen baldigen Start noch nicht verstärken können. Der theoretisch früheste Abftugstermin ist ber Sonntagabend. Vor Irland liegt noch ein großes Tiefdruckgebiet, das langsam ostwärts wandert. Ob das über Grönland lagernde Hoch bemuiertommen wird, was wohl zu wünschen wäre, ist noch nicht genau festzu- stellen. Trotz alledem hat man alle Vorbereitungen für einen Start am Sonntag abend getroffen. Die Maschinen sind bereits auf die Startbahn gebracht worden sind werden jetzt zum endgültig allerletzten Male hergerichtet, so daß man sich nur an das Steuer zu setzen haben wird, um die große Reise zu beginnen.
Die Stadt Dcssä n hatte die Journalisten des In- und Auslandes.zu einem Tee in das schöne Messehaus ein« geladen. An dem Empfang nahmen auch teil der an» h a l t'i s ch e M i n i st e r Prä s i den 1 D e i st, die Staatsminister Müller und Weber, Professor Junkers und andere bekannte Persönlichkeiten. Nach freundlichen Be- grttßungsworten des Bürgermeisters Hesse nahm Professor Junkers das Wort, um der Presse seinen unb seiner Mitarbeiter Dank, auszusprechen für die Unterstützung, die sie dem Unternehmen des Ozcanflugs angedeihen lasse. „Wir bauen Flugzeuge nicht nur," sagte Professor Junkers, „damit L u f t l i n i en i n B e t r i e b gesetzt werden. Die Aufgabe der Luftfahrt ist auch nicht crfchöfpt mit den großen volkswirtschaftlichen Zielen, die mit ihr verbunden sind. Das Flugzeug soll vielmehr auch eine vermittelnde Aufgabe im allgemeinen haben. Politischer Kampf ist oft unfruchtbar; wir wollen einen fruchtbaren Kampf. Deutschland ist durch den sogenannten Friedensvertrag entwaffnet, namentlich zur Luft. B c • nutzen mir darum die Waffen der Menschlich k e i t u n d des fricdlichen Vcrkchrs, um unsere Interessen zuwahre n."
Der dritte Ozeanfliegcr K ö n n c ck c ist am Sonnabend nachmittag um 4% Uhr auf dem Tempelhofer Feld in Berlin gestartet und abends 8,50 in K ö l n gelandet, von wo er den Ozcanflug antreten will. Zum Abschied auf dem Tenlpelhofer Feld hatte sich der amerikanische Botschafter Schurmann eingefunden, der an Könnecke und seinen Begleiter eine herzliche Abschiedsredc hielt. Er versicherte, daß das amerikanische Volk den deutschen Fliegern ein herzliches und begeistertes Willkommen bieten werde.
In Köln wurde die „Germania" von einer gewaltigen Menschenmenge auf dem Flugplatz empfangen. Der.Appa, rat landete nach Einbruch der Dunkelheit im Spiel bet Scheinwerfer. Außer Vertretern der Stadt sah man den amerikanischen und französischen Konsul. Könnecke Hai am Sonntag zunächst einige Belastungsflüge ausgeführt um auszuprobieren, wieviel sein Apparat tragen sann.
Vom Aufenthalt in Köln.
Flughafen-Köln, 14. August. (Wolff.) Vom Sonderberichterstatter des W. T. B.: Der Flieger Könnecke weilte heute vormittag 10 Uhr auf dem Flughafen, um seine gestern getroffenen technischen Anordnungen zu überprüfen. Sein Flugzeug, die „Germania", ist noch in dieser Nacht mit der für die Belastungsslüge vorgesehenen Last beladen worden. ES steht jetzt startbereit auf dem Felde. Könnecke beabsichtigte heute nachmittag 5 Uhr mit seinen Probefillgen zu beginnen.
bitten, die dazu beitragen sollen, dem Reichspräsidenten ihre Dankbarkeit zu bezeugen. Man beabsichtige, dem Ver- leidiger der Heimat, der in siegreichen Schlachten das deutsche Vaterland vor feindlichem Einfall bewahrt hat, ein Stück deutscher Erde, den alten Hindenburg- schen F a m i l i c n b e s i tz , zum Geschenk zu machen-' Dieser, nicht weit gelegen von der Stätte seiner Siege, solle erworben werden. Ein Teil solle alten Soldaten zur Siedlung überlassen, der anbetc dem Fcldmarschall selbst und seinen Nachkommen übergeben werden. Zurzeit gehört das Gut Neudeck der Witwe eines Bruders des Reichspräsidenten; es steht jedoch schon seit längerer Zeit zum Verkauf. _ .
Anzeigenpreis: Zür Behörden, Genossenschaften,Banken usw. beträgt dieKleinzeile o.ZSMk., für auswärtige Auftraggeber 0.25 Mk., für die Reklamezelle 0.90 Mk. a. alle anderen 0.15 Mk., Reklamezeile 0.60 Mark ❖ Bei Rechnungsstel- lung hat Zahlung innerhalb 8 Tagen zu erfolgen ❖ Tag- und Platzvorschristen unverbindlich.
4. Jahrgang
Könnecke gedenkt in 3 bis 4 Tagen zu starten.
Köln, 14. August. (Wolff.) Bei einer Pressebesprechung im Domhotel teilte der Flieger Könnecke unter anderem mit, daß, wenn sich die Wetterlage entsprechend gestalte, er hoffe, seinen Flug in 3 bis 4 Tagen antreten zu können. Die Wahl einer der vier vorgesehenen Routen werde ganz von den Anfangsverhältnissen des Fluges abhängen..
Die Ozeanfliegcr schlagen die nördliche Route ein.
Dessau, 14. Aug. (Bom Sonderbevichterftaiter 'des Wolff- Büros.) Auf Grund der meteorologischen Verhältnisse ist im letzten Augenblick beschlossen worden, die ursprünglich vorgesehene südliche Route über Holland aufzugeben und dafür die nördliche Route über Bremen-Helgoland, die Nordküste von Schottland und die Orkney-Inseln einzu- fchlagen. Auch über deiu Atlantik wird die nördliche Route bei'behalten werden. Sie ist auch die kürzeste. Von den Orkney-Inseln wird in direkter Linie auf Cap Race zugesteuert. Unter diesen Umständen haben sich auch die Dispositionen für die Lotscnmälschine geä-ndert. Da die G 31 eine Landmaschine ist unb das Risiko eines weiten Ueber- wasserfluges in seinem Verhältnis zu den Aufgaben des Flugzeuges steht, wird diese Alas Wine etwa bei Helgoland um kehren und dann, voraussichtlich in Hamburg oder Bremen landen. Es ist damit zu rechnen, daß der Start nicht vor 18 Uhr stattfindet.
Die Wetterlage auf dem Atlantik.
Hamburg, 14. Aug. (Wolff.) Nach dein Bericht der
die Wet-
Deutschen Seemari e voir 11 Uhr vormittags zeigt terlage auf dem Atlantik im allgemeinen zur Zett folgt des Bild: Das Tiefdruckgebiet vou 748 Millimetern in
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noch im wesentlichen unverändert westlich von Irland auf 54 Grad nördlicher Breite und 12 Grad westlicher Länge. Die Regenfront, die noch gestern anfangs des Kanals lag, dringt nach Irland u. England vor und reicht schon bis an die ostfriesischen Inseln heran. Es schiebt sich eine zweite Regenfront von Südwestengland bis an die Normandie vor. Auf der Strecke bis zum 10.. Längengrad herrschen hefttger üloud- bis tssordweftwind von 56 bis Li Stundenkilometer Geschwindigkeit, Regen und teilweise tiefe Wolken. Im Bereich vom 10. bis 20. Grad westlicher Länge herrscht vorwiegend Nordwestwind.
Die Vorbereitungen zum Start.
Hamburg, 14. Aug. (Wolff.) Im Hamburger Flughafen landete Sonntag nachmittag eine Iunkers-F-13-Maschine aus Dessau mit- drei Insassen, um eine Wetterübersichtskartc der Hamburger Seewarte entgegenzunehmen. Nach Empfang der Karte startete die Maschine wieder in Richtung Dessau. Die Piloten erklärten, der Start der Ozeanfliegcr würde zwischen 17 und 18 Uhr vor sich gehen.
Dessau, 14. Aug. (Wolff.) Vom Sonderberichterstatter des WTB. Um 15.20 Uhr erschien die große Iunkcrsmaschine E 31 über der Stadt. Sie ist dos verabredete Zeichen für die Belegschaft, sich auf dem Flugplatz einzufinden. Im Augenblick
ist der Presse eine offizielle Mitteilung über die Tatsache Starts noch nicht zugegangen, doch bedeutet der Rundflug E 31, baß die Ozeanflieger heute abend starten.
Dessau, 14. Aug. (Wolff.) Nachdem das Barometer Aussicht, baß heute der Start erfolgen würde, im Laufe
des der
der des
Tages wieder verschiedentlich auf und nieder gegangen war, wirkte das Erscheinen der G. 31 wie eine Sensation. Im Hotel „Goldener Beutel", dem Hauptquartier der Presse, schwirrt alles durcheinander. Vor dem Hause sammelt sich eine Menge, die mit Ungeduld die Bekanntgabe des gesamten Starttermins erwartet. Nach dem schier endlosen Hin und Her der letzten Tage ist die Nachricht von dem heurigen Start geradezu eine Befreiung.
Dessau, 14. Aug. (Wells.) Sofort nach dem Alarmflug der E. 31 strömt die Belegschaft der Iunlerswerke zum Flugplatz. Auch die Einwohnerschaft von Dessau pilgert in langen Zügen hinaus. Auf der Straße zum Flugplatz können Autos der Iun- kersleute und der Iounraliften in dem Gewühl kaum vorwärts kommen. In der Nähe des Flugplatzes beginnen bereits die scharfen Absperrungen. Inzwischen haben sich im „Goldenen Beutel" die Piloten und die beiden Pasiagiere der Ozeanflug- zcuge non ihren Angehörigen verabschiedet. Dann erscheinen sie mit den letzten kleinen Sachen, die sie noch im Flugzeug verstauen müssen. Die Flieger müssen sich schnell in Sicherheit bringen, um nicht im letzten Augenblick vom Händeschütteln erdrückt zu werden.. j
Gestartet!
Dessau, 14. Aug. (Boni Sonderberichterstatter des Wolff-Büros.) Punkt 6 Uhr startete die Lotsen Maschine G 31.
Dessau, 14. Aug. Die „Bremen" ist 18.20 Uhr gestartet.
Dessau, 14. Aug. (Boni Sonderberichterstatter des Wolff-Büros.) Um 5.45 Uhr besteigen die Ozeanflieger am Starthaus ein Auto, das sie an die Maschinen bringen soll. Bon allen Seiten werden ihnen noch einmal die Hände geschii telt und herzliche Abschicdsworte herüber und hinüber gewechselt. Und dann setzt sich der Wagen unter stürmischen Heitrnfen der Menge in Bewegung. In- zmischeu besteigen Vie Teilnehmer des Fluges der G 31 die Maschine. Von weitein sieht man durch das Glas. wie die Piloten die Maschinen besteigen und der am Zaun harrenden Zuschauermenge noch einmal zuwinken. Dann werden die Propeller angeworfen.
Dessau, 14. Aug. Die „Bremen" startete um 18.21 % Uhr und war lè.22 Uhr in der Lüft. Der Start ging glatt