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Zul-aer MZeiger

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TageblaK für Rhön und Vogelsberg Zuiöa- unö Haunetal »Zulöaer Kreisblatt

Reüaktion und GefchäftsstelLe: Mühlenstraße 1 Iernfprech-Plnfchluß Nr. 989

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^x, 197 1927

Fuldo, Mittwoch, 24. August

4. Jahrgang

Kleme.Zeitung für eMge Leser.

* Die Berliner Börse war wieder einmal außerordentlich schwach, die Verluste betrugen durchschnittlich 58 Prozent.

' * -zn Genf wurde der europäische Rationalitätenkongreß, die ^airctung der nationalen Minderheiten, eröffnet.

^M die Schweiz soll bei Gelegenheit der Beratung des «n Strafgesetzbuches die Todesstrafe abgcschafft werden.

* Bei einer Kundgebung zu dem Fall Sacco und Vanzetti ^es in Genf zu schweren Angriffen auf den Sitzungssaal l;§ Völkerbundes.

^n Stockton (England) stürzte der Fußboden eines Auk- «AÄokales ein und riß 120 Personen mit sich in die Tiefe.

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Ausgaben für Genf.

Anfang September tritt die Völkerbundversammlung

ÈW zusammen. Ihr geht wie gewöhnlich die Rats' i^ung voraus. Wenn auch diesmal die Spannung

Ä die Verhandlungen nicht so groß ist wie vor der, in ^Deutschland ausgenommen werden sollte, so gibt ^ noch immerhin eine Reihe von Fragen, die jetzt schon die Sssentlichkeit interessieren. So zerbricht man sich z. B. Kopf, wie sich Deutschland gegenüber den etwaigen Wm und den Veränderungen in der Zusammensetzung dk^ Ullerbundrats verhalten wird. Von maßgebender Seite wird dazu das einzige Richtige mitgeteilt, daß man erst die Entwicklung abwarten und sich dann entscheiden wird.Ähnlich verhält es sich mit der Frage einer etwaigen Litgtiedschast Deutschlands in der Mandatskom­mission. Auch hier wird Deutschland erst abwarten, Besdie offizielle Aufforderung erhält.

Nach der bisher bekanntgewordenen Tagesordnung wird die Vollversammlung keine besonderen Sensationen bringen. Es handelt sich meist nur um rein geschäftliche WWnheitert, die zur Erledigung keinen großen Kräfte- archmd erfordern. Gespannt kann man nur fein, welche Wen etwa der Völkerbundrat noch als reif für eine ^erhaildiMg vor der Vollversammlung erklärt. Hier gibt ^Äâgs eine ganze Fülle von Dingen, Erinnert, sei Man das S a a r p r 0 b l e m, das trotz des letzten Über- einfoinnieng einer befriedigenden Lösung harrt. ' Auch ^c Danzig e r Frage kommt nicht vom Fleck. Wir chea hier, wie der Danziger Präsident Sahm die Wien Anstrengungen macht, um endlich die polnische Be- Wng unb das Munitionslager von der Westerplatte zu sinnen. Er hat in dieser Beziehung vor dem Danziger «Mag ausführliche Erklärungen abgegeben. Es scheint als ob er schon zufrieden wäre, wenn es wenigstens gelänge, auf dem Danziger Gebiete die volle Souveränität «er Stadt wiederherzustellen, die jetzt durch die polnische ^besatzung sehr in Frage gestellt ist. Auch die '"melfrage, die Chamberlain durch eine ernste Er- ^hnung an den litauischen Präsidenten Woldemaras fâibte aus der Welt schaffen zu können, erhebt drohend Haupt. Litauen hat keine der von Woldemaras ge- W" Versprechungen gehalten. Im Gegenteil, die Mchen Behörden gehen wenn möglich noch rigoroser Wer gegen das Deutschtum vor.

W eigenes Kapitel bilden die Beschwerden der l "l s ch c n in Polen, besonders in O b c r s ch l e - % Hier hätte der Völkerbund genügend Anlaß zum Weiten. Geeignetes Material dafür bietet ihm die offizielle Beschwerdeschrift der Deutschen in Polen, W dem Bunde vor Augen geführt wird, wie sich die ^einfach über alle seine Beschlüsse hinwegsetzen. Dies >"iauch die ganze Minderheitsfrage aufrollen. ^ dieser Beziehung hat der Völkerbund bisher völlig 'M), so daß die Minderheiten zur Selbsthilfe schreiten .'Weite Kongresse abhalten. Der soeben in Genf, ge- WW als Einleitung zur Völkerbundversammlung, We Nationalitätenkongreß zeigt die ganze W W dieser Angelegenheit. Sind dabei doch etwa ;T."Wnen Menschen vertreten, darunter fast die Hälfte Äm s ^^ '"an zwangsweise fremden Staaten ange- W' Diese wären zunächst schon zufrieden, wenn i Verbund ihnen nur die Rechte verschaffte, die ihnen S1 Verträge zugestehen. Aber der Völkerbundrat aus dem Standpunkt, daß es sich hier um eine ^ Angelegenheit des betreffenden Landes handelt. ,^'W'odeutet, kann man ermessen, wenn man bedenkt, W die Staaten, gegen die sich die Beschwerden vor- /achten, an Frankreich immer eine starke ^^'tng haben. Auf dem Minderheitenkongreß üikH auf die für den Weltfrieden aus dieser Frage V, ^ofahr hingewiesen. Vielleicht rührt das das

2 des Völkerbundes.

für Deutschland sind jedoch die Dinge, Prlvatahmachungen zwischen den führenden ^"^rtt.geregelt zu werden pflegen. Hier steht im

'4« ^""d die R'h e i n l a n d b e s e tz u n g. Wir cr- Auseinandersetzungen zwischen England "Ieinp' ^1^über die Zahl der Besatzungsmittderung. ^e^derlim Mündigen Räumung, wie sie nach Locarno Wt rc' toirb dabei gar nicht mehr gesprochen, ^eaemn^^r wieder Frankreich, das auch das leiseste W L """on verweigern möchte. Darum ist es gut, .''^^iche Öffentlichkeit ihre Erwartungen, auf. pe Wb,,, > ^ spannt. In Frankreich ist noch immer ^eiiti^°tncaté Trumpf, der schon der Gedanke ein cinn.tl"11 der Glaube von der Alleinschuld <^en fn 1 w.,^n Mriege in der Welt irgendwie erschüttert Rutsch,, . Deshalb eifert man so gegen da's i s ch c ü b e r e i n k 0 m men, in der JW; «Kp unparteiisch entscheiden zu lassen. Man biW^ttri'i^ behalten rind es besteht die Gefahr, 1 ^ium,], ' bieien Standpunkt auch in der Völkerbnud- 1 " ourchsrtzt, lvo so viele seiner willigen An-

Nach der Hinrichtung in Boston.

Die MeilsvoMeMng

gegen Saeco und BanZeili.

Da alle Bemühungen um Hinausschiebung der Urteilsvollstreckung oder Aufhebung des Urteils ohne Erfolg geblieben waren, geschah die Hinrichtung zu der festgesetzten Zeit.

Einige Minuten nach Mitternacht amerikanisier Zeit (zwischen 5 und 6 europäischer Zeit) wurde der gleich­falls zum Tode verurteilte Portugiese Madeiras, ein geständiger Mörder, in die Totenkammcr zum elek­trischen Hènrichtungsstuhl geführt. Neun Minuten nach Mitternacht wurde sein Tod konstatiert, zehn Minuten darauf folgte Sacco, nach weiteren sieben Minuten Vanzetti. Bei Saeco musste die höchste Stromstärke, 18002000 Volt, bei Vanzetti ein Strom von 14001900 Volt eingestellt werden. Dann stellten die Ärzte den Tod bei beiden fest.

Um 8.40 Uhr abends hatte der Gesängnisgouverneur Sacco, Vanzetti und Madeiras mitgeteilt, es sei seine schmerzliche Pflicht, sie davon zu unterrichten, daß sie in der Nacht sterben müßten. Vanzetti, in der Zelle umher­gehend, antwortete: Wir müssen uns ins Unvermeidliche fügen. Sacco schrieb einen Brief an seinen Vater in Italien. Madeiras schlief. Als er aufgeweckt wurde, schien er gleichgültig. Eine halbe Stunde vor Mitternacht ordnete der Direktor des in Charlestown, einem Stadtteil von Boston, gelegenen Gefängnisses an, daß alle bei dem Akt Unbeteiligten das Gebäude zu verlassen hätten. Auch der Gefängniskaplan entfernte sich, da die Verurteilten geistlichen Zuspruch strikt abwiesen. Der Direktor, der die Hinrichtung leitete, wurde von der Anspannung furchtbar mitgenommen und konnte kaum die notwendigen Worte nach der Hinrichtung aussprechen:Nach dem Gesetz er- Häre ich euch für tat und erkläre so hüt den Spruch des Gerichts als gesetzmäßig ausgeführt!" Nur die Beamten, Ärzte und zwei Zeitungsvertreter wohnten dem Er­eignis bei.

Die letzten Augenblme.

Auf dem Wege zur Totenkammcr rief Sacco in italie­nischer Sprache:Lang lebe die Anarchie!" aus. Während er festgeschnallt wurde, rief er:Leb wohl, mein Weib, lebt wohl, meine Kinder und alle meine Freunde!" Den Zeugen rief er zu:Guten Abend, meine Herren!" Man hörte noch das leise Wort:Leb wohl, Mutter!" Daun war cs vorbei. Vanzetti schien sehr gesammelt. Als er das Totenzimmer betrat, drückte er seinen Wärtern die Hände und setzte sich ohne Aufforde­rung auf den Stuhl. Er erklärte noch zuletzt:Ich bin un­schuldig, niemals gestand ich das Verbrechen ein. Ich bin keines Verbrechens schuldig, ich bin unschuldig, nicht nur in dem mir zur Last gelegten Fall. Ich beging niemals ein Ver­brechen."

Die Leichen der Hingerichteten wurden alsbald ins Schanhaus gebracht. Eine Stunde vor Mitternacht waren Frau Saeco und die Schwester Vanzettis, die vorher einen ver­geblichen Versuch zur Umstimmung des Gouverneurs Fuller gemacht hatten, nochmals zum Abschiednehmen zu den Ver­urteilten zugelasien worden.

Hänger sitzen. Im Völkerbundrat besitzt Deutschland aller­dings ein gewisses Gewicht. Aber dieses hat bisher auch meist nur zu mageren Vergleichen ausgereicht.

Oanziger Anirag auf Rückgabe der Wesierplaiü

Die Danziger Regierung bat beim Völkerbundrat den An- nag cingebracht, das Munitionsbecken auf der Westerplatte wieder sreizugeben. Maßgebeird für den Danziger Antrag ist die Tatsache, daß sich heute durch den Ausbau des Hafens von Gdingen die Verhältnisse wesentlich geändert haben. Der Senat ersucht den Völkerbundrat, das Munitionsbecken wieder dem Hafenausschuß zur Verfügung zu stellen. Seitdem Polen über einen guten Hafen in Gdingen verfügt, hält der Senat auch das provisorische Abkommen, durch das den pol­nischen Kriegsschiffen Winterguarlrer im Danziger Hafen ge­währt wird, für überflüssig.

*

Der Nationalitätenkongreß.

Nach der Eröffnung des europäischen Nationalitätenkon- grcsscs in Genf nahmen die einzelnen Vertreter der natio­nalen Gruppen im Präsidium das Wort. Als erster sprach der deutsche Abgeordnete im lettischen Parlament Dr. Paul S ch i c m a n n. Er wies in längeren Ausführungen darauf hin, daß die Minderheitenbewegung aus der Erkenntnis des unveräußerlichen und unschätzbaren Wertes des nationalen Bewußtseins im einzelnen Menschen und in den aus diesem Bewußtsein beruhenden Gesellschaften hervorgegangen sei. Die Minderheitenbewegung trete mit aller Entschiedenheit da­für ein, daß der nationale Gegensatz aus den Gebieten, in benot die Zusammenarbeit der Menschen verschiedenen Volks­tums möglich und geboten sei, vertrieben werde.

Den Abschluß der ersten Sitzung bildete die Schaffung von vier Kommissionen für die Zusammenarbeit der Minderheiten, die Sprachenfrage, Organisationssragen und die Ausarbei­tung eines Statulencutwurss.

Die Äermlnderung der Aheinlandbesatzung.

Paris.Information" glaubt nach Auskünften) die sie aus London erhalten haben will, berichten zu können, daß die Alliierten die Absicht hätten, die<Befatzungstruppcn im Rhein land um 10 000 Mann zu verringern und die Besetzung selbst unsichtbarer zu gestalten. Die Grundlagen einer Berständi- üiilig in diesem Sinne scheinen nunmehr zwischen Brüssel, London und Paris erreicht zu sein.

Die Hatiung der BevöèkeruNg.

Die Stadt Boston blieb ruhig während der entschei­denden Stunden. Alle Polizeikräfte waren aufgeboten, Truppen und Feuerwehr waren bereitgestellt. Rings um das Gefängnis standen Hunderte von Bewaffneten. Maschinengewehre, Panzerwagen und Gasbomben waren cn Bereitschaft. Panzerwagen und Motorradpatrouillen durchstreiften die Straßen. Neugierige wurden aus der Umgebung des Gefängnisses zurückgedrängt, Unwillige wurden verhaftet. Ähnliche Vorsichtsmaßnahmen waren in allen größeren Städten des Ostens geschaffen. Mit. Ausnahme von Pittsburgh, wo es zu einem Zm. sammenstoß zwischen Demonstranten und Polizisten kam, bei dem ein Polizist getötet wurde, werden außer einigen Verhaftungen nirgends größere Unruhen gemeldet. Rewyork sah eine Anzahl von Kundgebungen und Verhaftungen von Demonstranten. Sechs Kompagnien Infanterie und zwei Maschinengewehrabteilungen in der Gesamtstärke von etwa 900 Mann stehen auf der Gouver-- neursinsel in Bereitschaft. In San Franzisko wurden 127 Demonstranten festgenommen.

*

Schwere Llnrrrhen in Genf.

Der Völkerbunds aal stark beschädigt.

In der Nacht auf Dienstag kam es anläßlich einer Kundgebung für Sacco und Vanzetti zu erheblichen Aus­schreitungen.

Es hatten sich vielleicht 10 000 Demonstranten an­gesammelt. Sie durchzogen die Hauptstraßen und ver­anstalteten Kundgebungen vor dem amerikanischen Kon­sulat und vor Kinos, m denen amerikanische Filme auf­geführt wurden. Die Menge begab sich dann zum Völker­bundsekretariat und schlug mit Steinen sämtliche Scheiben des Sitzungssaales ein. Ebenso wurden Fensterscheiben eines eleganten Hotels zertrümmert, das als ein HoteL der amerikanischen Millionäre gilt. Der Materialschäden ist f-hr groß.

Die machtlose Polizei alarmierte die Feuerwehr« Bei dem Versuch der Menge, das Postgebäude zu stürmen, machte eine Gruppe von Polizeibeamten von ihrer Waffe Gebrauch, wobei ein Mann getötet und einige Personen verletzt wurden. Die Demonstrationen dauerten die ganze Nacht bis in den frühen Morgen an. Die Beschädigungen am Völkerbundsitzungssaal wurden alsbald beseitigt.

Der schweizerische Bundesrat bat sich in einer außer­ordentlichen Sitzung mit den Zwischenfällen in Genf be­faßt. Er entsandte den Chef des Auswärtigen und einen Bundesanwalt nach Genf. Ferner ist dem Generalsekretär des Völkerbundes das Bedauern des Bundesrates und der Genfer Kantonsregierung ausgesprochen worden. Ein Infanterieregiment wurde in Bereitschaft gestellt.

Kundgebungen fanden auch in Berlin, London und P a r i s statt, doch kam es nur in Paris zu heftigen Zusanimenstößen.

Vermehrter Nutzen der Milchwirtschast.

Bei Begründung der Zolltarifnovelle im Juli d. A kündigte Reichslandwirtschaftsminifter Schiele im Reichstage an, daß er mit den Ländern nnd landwirtschast-- lichen Organisationen in Verhandlungen darüber ein» treten werde, was zur Hebung der deutschen Milchwirt­schaft getan werden könne. Jetzt hat nun der Minister ein Rundschreiben mit Richtlinien an die Landesregierungerr über die Milchwirtschaft gerichtet, in dem u. a. ausze-» führt wird: ' f

Die außerordentlich hohe Einfuhr an Molkerei-« er 3 e u g it i s f e n aus dem Auslaiidc hat die Rentabilität der milchwirtschaftlichcu Erzeugung in hohem Maße gefährdet, wobei die bäuerlichen Besitzer in erster Linie getroffen werden. Auch stellt diese Einfuhr eine fühlbare Belastung der deutschen Handelsbilanz dar. Da gegenwärtig Maßnahmen aus zoll- politische»: Gebiete nicht in Frage kommen, so muß auf anderem Wege versucht werden, die drohenden Gefahren 311 beseitigen. In erster Linie kommt hierbei die Standardisie­rung der einzelnen Erzeugnisse in Betracht. Vor allem her der Butter ist es «ock nicht gelungen, die Herstellung von großen Mengen Ware gleicher Beschassenheit und Güte it. einem Umfange erfolgen zu lassen, wie die Bedürfnisse des Marktes es erfordern. Die Erzeugmig von Standardware hängt aber davon ab, daß die Qualität der gewonnenen Milch nnd der Milcherzcugnissc allgemein gehoben wird. Sieben anderem ist dies Ziel vor allem zu erreichen durch bte Ver­besserung der t e ch n i sch e 11 E inrichtunge u für Milchgewinnung, Milchtransport sowie der Milchverarbeitun» nnd durch eine Rationalisierung der Molkercibetriebc. Vor allem kommt die Zusammenlegung unwirtschastlich arbeitender Kleinbetriebe zu leistungsfähigen genossenschaftlichen Betrieben, die Errichtung großer Butler herstelleuder Mol­kereien und der Ausbau der g r 0 ß st ä d t i s ch e n Milchver- forgung in Frage: Soweit für diese notwendig werdenden Umorgnnisatiöuen Geldmittel nicht zur Verfügung stehen, will sich die Reichsregieruug für eine Bereitstellung der erfor­derlichen Mittel im Kreditwege einsen^n. Die Lanhesregic- ruttgru sind daher aufgefprdert worden, anzugebep,. welcher K r e d i t b e 1 r ä g c für ihr Staatsgebiet voraussichtlich be­nötigt wird und ob eine Verbilligung des Zinssatzes für diese Kredite geboten erscheint.

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