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Erscheint seden Werktag. Bezugspreis: monat-
0 giark. Bei âferungsbehinderungen durch höhere Gewalten", Streiks, Aussperrungen, Sahnsperre usw. erwachsen dem Bezieher keine Msprüche. Verlag Friedrich Ehrenklau, Kulda, MitalieS des Vereins Deutscher Zeitungsver- leaer. Postscheckkonto: Zcankfurt a. M. Nr.16009
J7215-1927
KleineZeitung für eMge Leser.
»Die großen Übungen der Flotte in der Ostsee mit einer tobe vor dem Reichspräsidenten haben begonnen.
»Die Rohrbachwerke bauen Hochseeflugzeuge, die in vier »pen den Atlamikflug vornehmen sollen.
»Über ganz Litauen soll wegen der anhaltenden Unruhen B polnischen Meldungen der Kriegszustand verhängt worden
fein.
chinesischen Provinz Houan sollen durch Soldaten Fencuuhsiangs viele Tausende von Zivilpersonen
* In der (. Armee Fenq, Ist einem Masiengemctzel getötet worden sein.
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M Hurtig, Herr Minister!
L Durch die kürzlich erfolgte Tariferhöhung hatte tzm Reichspost recht unbeliebt gemacht, so unbe- M daß Gerüchte wissen wollten, ihr werde ihre wcit- lM Selbständigkeit — Reichstag und Reichsregierung IM ja jetzt in ihr Geschäftsgebaren fast nichts hinein-
_ wieder genommen werden. Besonders wurde H-Mchspost entgegengehalten, daß sie jetzt tatsächlich Lweniger leiste als früher, weil vielfach der Dienst ge- «iber der Vorkriegszeit stark eingeschränkt sei, nameut- Hâr in den kleinen Städten und bei der Landbestel- Ej auf die Bedürfnisse des P u b l i k u m s Zist zu wenig Rücksicht genommen werde. Mi spielte nicht zuletzt auch die Regelung des Telephon- iâhrs eine sehr erhebliche Rolle. In den Großstädten hegte man besonders über die Verspätung, mit der des Mens die Post abgeliefert würde — kurz, es gab ril u 3 fte Hu u g e n d i e Hülle und Fülle.
»Megen wirkte die Tariferhöhung fast verbitternd.
I Ter Reichspostminister will aber nun zeigen, daß er ich nur mehr fordern kann, sondern auch mehr leisten ä. Eine Einrichtung, die „dem Verkehr dient", muß hier and) mit der raschen Entwicklung des Verkehrs fort- Mta, sonst gerät sie — trotz ihres Monopolcharakters - M ins Hintertreffen und verspürt das sehr rasch an ita Siw timen. Freilich soll und muß dabei gespart,
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chivM- er völlig » eSlW in r Dftfüfte einigte« tttetuii* I >en ^ es Eri' )0 $tp iübaw^ inb 11":
«O Ausgaben sollen unbedingt vermieden werden - aber es ist doch ein gar zu großer Unterschied, wenn ;I in Berlin vor dem Kriege am £age eine achtmalige Wftellung erfolgte, jetzt aber nur eine drei- bis vier- âlige! Verständig ist es, daß man jetzt Unterschiede Ml-nn, also in den Geschäftsgegenden häufiger die Post Men will als in den sonstigen Bezirken.
. Auf dem Lande und in kleinen Städten aber Ä die Reichspost auch Verbesserungen einführen. Dort Ms vielfach nur eine einmalige Zustellung und nun ™ geprüft werden — hoffentlich dauert diese Prüfung '^allzulange —, wo eine mindestens zweimalige Orts- Äng notwendig erscheint. Überhaupt die Land- Mung! Die Zeit des Postboten, der wie zu des seligen Mraipostnreister Stephans Zeiten einmal des Tages Mots zu Dorf feinen Bestellgang — der jedesmal eine "Ullliche Anzahl von Kilometern ausmachte — zu er- ^Wii hatte, ist doch wirklich vorbei; schneller schreiten ’ Wn, der Güteraustausch und damit auch der posta- Berkehr vorwärts und die „Mccharrisierung" dieses »Mirs ermöglicht auch raschere Durchführung. An die des „Hinkenden Boten", wie der über hundert WA Ee Titel des bekannten Lahrer Kalenders lautet, ;?t der Briefträger auf Kraftfahrzeug, ■ e auf dem Motorrad —, und das bedeutet nicht Ersparnis an Zeit, Geld und Menschenkraft, tn dar allem eine wirklich sehr notwendige Moder- ■li lc t u n g und Beschleunigung des P 0 st a - Verkehrs. Die Vorbedingmrgen dazu, näm- Verbesserungen des Straßennetzes, sind liütV-1 ■ ’ ^ie Benutzung der Kraftfahrzeuge ermög- Mrlich auch ohne weiteres die Erweiterung des ^ r ft'r den Laudbriefträger, der hoffentlich , ^och auf knatterndem Motorroß dahergebraust , An Die Stelle des Posthorns ■ Hupe.
Bule ll0(i) verspricht der Postminister. Unzählige tn den kleinen Städten es außerordent- empfunden worden, daß zur Mittagszeit VF/Unden hindurch der Postbetrieb vollständig bses Verkehrsmittel stillstand. Jetzt soll das Wd.j,'Z°^eit wie möglich ein durchgehender ■ 1 c n ft eingerichtet werden — und das mit W8^,„ n auch auf dem Laude draußen, außerhalb der Wr-ctz^ steht der Verkehr nicht still. Hoffentlich gilt 'âè^^estunmung auch für die Vermittlung der Tele- W^darllâ mE cine besonders dringende Notwendig- ■Ntit h „ , ^" denke nur cm etwaige telephonische ■tifeii r9 bon Telegrammen; bei den oft vorhandenen b^ungen spielen hier die Minuten häufig S Mwcnde Rolle.
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i allqemom ^ Reichspost von der Beliebtheit und l!«it die sie sich unter des
We, biet „^Mtmeifter Stephans Zeiten erworben ^uhen kielst aber kann sie sich durch das
M Wünschen des Publikums einigermaßen SiÖM;„en' das verlorene Terrain wiedererobern.
J^/> es sil^^A. ""^'"ens butter dem Notwendigen .^e dann viel mehr als es nützt und ^^u^n^ ^Wdi nif?’ eJl. ü"d die baldige Folge, die man durch Tariferhöhungen wettzu- ftuf%if^ moderner Verkehr aber ist wir- '^^hste AilvM.^^ Leben und höchste Lebendigkeit, >SVUÖ’er?Ä raschen Fortschritt muß »m^"lehr L!,„^^nschaft einer Einrichtung sein, die ^». " dient, soll sie ihm nicht zum Heumischilh
Tageblatt für Rhön und Vogelsberg Zulöa- und Haunetal-Zulöaer Kreisblatt
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Fulda, Mittwoch, 14. September
Hindenburg bei der Flotte
Marinsmanöver 1927.
/ Parade vor dem Reichspräsidenten.
Wie alljährlich finden in diesen Tagen die Herbstmanöver unserer durch die Kriegsereignisse so wesentlich beschränkten Verteidigungskräfte zur See statt. Die Übungen stellen den Beschluß des Ausbildungsjahres dar. Von Anfang an war geplant, die Flottenübungen mit den Manövern der Truppen der II. Division auf Rügen zu verbinden, zumal zum ersten Male der Reichspräsident sein Erscheinen zugesagt hatte. Wegen der Abkommandierung von Truppen zur Erntebergung in Pommern sah man aber von diesen umfangreichen Plänen ab. Doch blieb man bei der Vorbereitung für eine
Flottenparade vor dem Reichspräsidenten.
Sie wird dem Reichspräsidenten, wie gesagt, zum erstenmal Gelegenheit geben, ein solches Schauspiel zu sehen. Bei früheren Besuchen in den Häfen von Wilhelmshaven und Kiel waren nur einzelne Kampffahrzeuge anwesend.
Hebungen in der Aommerschen Bucht.
Die Schiffe der Nordseestation liefen bereits vor einigen Tagen aus Wilhelmshaven aus, gingen durch ven Kaiser-Wilhelm-Kanal nach Kiel, von wo aus sie sich zusammen mit den O st s e e s ch i f s e n in die Pommersche Bucht begaben. Dort wurden Verbandsübungen abgehalten. Der Verband besteht aus der Linienschiffdivision, deren erster Admiral der Flottenchef, Vizeadmiral Mommsen, und deren zweiter Admiral der Konteradmiral P t entzel ist: Linienschiffe „Schleswig- Holstein", „Schlesien", „Elsaß", „Hessen", und aus den A u f kl ä r u n g s st r e i t k r ä fte n. Diese werden von dem Kapitän zur See und Kommodore v. Löwenfeld befehligt und umfassen die drei Kreuzer „Nymphe", „Berlin", „Amazone" und die Torpedoboote. Von den letzteren
DeuèschlaNö forösri hie Ahrüsturrg
Tagung der Ausschüsse in Genf.
Nach Vertagung der Vollversammlung des Völkerbundes haben die Ausschüsse ihre Arbeit sofort aufge- nommen. Sie steht unter dem Druck des Bedürfnisses, bis zur nächsten Vollversammlung am Donnerstag mindestens die Generaldebatte über die ihnen zugewiesenen Gegenstände zu beendigen. Das Hauptinteresse nimmt der Äb- rüstungsausschust in Anspruch, in dem das deutsche Dele- aationsmitalied Graf Bernstorff betonte, daß die Aufgabe
John D. Rockefeller junior, der zum Ausbau der Völkerbundbibliothek zwei Millionen Dollar stiftete.
der geplanten Abrüstungskonferenz nicht die Begrenzung, sondern die Herabsetzung der Rüstungen sei. Nachdem Deutschland, so sagte Graf Bernstorff, vollkommen abgerüstet ist, handelt es sich darum, daß die allgemeine Ab- rüstungsverpflichtung auch von allen anderen Staaten durchgeführt wird. Was den Zeitpunkt der nächsten Tagung des vorbereitenden Abrüstungsausschusses betrifft, so bestand Graf Bernstorff darauf, daß diese Tagung noch int Laufe dieses Jahres abgehalten werde. Ohne das Vorliegen eines gemeinsamen Textes des vorbereitenden Abrüstungsausschusses können weder die Verhandlungen der Regierungen noch die öffentliche Meinung wirksam auf die Abrüstungskonferenz hinarberten. /
Im ersten Ausschuß, der die Rechtsfragen behandelt, drehte es sich um die Frage, ob die Annahme eines Völkerbundabkommens unter Vorbehalt der Ratifikation bei Nichtherbeiführung der Ratifikation rechtsverbindlichen Charakter annehmen kann, und ferner um die Frage der fortschreitenden Kodifizierung des internationalen Rechts. Im zweiten Ausschuß, in dem zunächst die Angelegenheit der internationalen geistigen Zusammenarbeit und des Pariser Instituts zur Erörterung standen, nahmen eine Reihe von Rednern das Wort, Darunter auch als deutscher Vertreter der "Abgeordnete ^r. Breitscheid. Er sprach von den Beziehungen der einzelnen Mächte zu dem Pariser Institut, für welchen Zweck in Berlin in Kürze ein deutsche H e r b t n bog« * Bureau eröffnet werde, von der Forderung des Studenten- und Professorenaustauschs durch Deutschland und kam dann auf das Urheberrecht zu sprechen: Bei der Forderung nach Vereinheitlichung der Schutzfrist: fu. in: Werke Verstorbener trat er für die dreißigjährige ^chiltz- frist ein.
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4. Jahrgang
nehmen zwar die Boote der I., II. und 111. Torpedobootshalbflottillen an der Flottenparade und den nachfolgenden Manövern teil, nicht aber die der IV. Torpedobootshalbflottille, die die in diesem Jahre nacheinander fertig gewordenen Torpedobootsneubauten aufnimmt, von denen bis jetzt vier in Dienst gestellt worden sind. Dafür wird jedoch eine Minenhalbflottille und vielleicht noch eins Tenderhalbflottille an der Parade teilnehmen.
Mittwoch trifft v. Hindenburg in Swinemünde ein, wo er sich an Bord des Flottenflaggschiffes „S ch l e s w i g - H 0 l st e i n" einschifft. Für den Reichspräsidenten ist eine lange hölzerne Treppe errichtet worden, die von der Schanze über den hinteren Geschützturm zum Aufbaudeck führt, wo sich die für ihn hergerichteten Räume befinden.
Der Reichspräsident ans Rügen.
Festlicher Empfang.
Auf dem Bahnhof in Stralsund traf Reichspräsident von Hindenburg mit dem fahrplanmäßigen Zug ein^ Er wurde vom Regierungspräsidenten Hausmann uni> dem Oberbürgermeister begrüßt. Auf dem Bahnhofsvorplatz, auf dem zahlreiche Vereine und Schulen Aufstellung genommen hatten, begrüßte der Reichspräsident die Altveteranen und zog vor allem den einzigen noch überlebenden Gardekürassier von Der K a iserproklamation in Versailles in ein Gespräch. Sodann fuhr er dirrch die Hauptstraßen zum Marktplatz, wo sich die städtischen Körperschaften versammelt hatten und wo der Bürger-- meister den Reichspräsidenten willkommen hieß. Der Reichspräsident dankte für die Ehrungen und mahnte zur Einigkeit. Er ließ seine Worte ausklingen in ein Hoch auf das deutsche Vaterland. Die Stralsunder Wasseisportvereine und Fischer sowie einige Flugzeuge geleiteten . die Whre^die^dey. Reichspräsidenten nach- R ü a e n brachte.
Unterredung Stresemanns mit WoldcmaraS.
Zwischen dem Neichsaußeuminister Dr. Stresemann und dem litauischen Ministerpräsidenten Woldemaras Hai in Genf eine Aussprache stattgssundcn. Die Unterredung, die längere Zeit dauerte, bezog sich aus die Memeler Vorgänge und Vie mit dem Memelgebiet zusammen- hängenden Streitfragen.
Narömis Ermordung in Paris.
Frankreich trägt k e i n e^ V e r a n t w 0 r t u n g.
Die Bluttat im italienischen Konsulat zu Paris hat in Rom die grötzre Erregung ausgelöst, jedoch ist man in Frankreich nicht der Ansicht, daß Italien irgendwelche Ansprüche erheben könne. Es wird betont, daß das Attentat auf italienischem Boden von einem Italiener ausgeführt worden ist. Gegenwärtig werden Untersuchungen in antifaschistischem Kreisen in Paris und Umgebung borgenommen, um festzu- stellcn, ob vielleicht der Mörder in diesen Kreisen verkehrte. Poinearö und Briand haben dem italienischen Botschafter im Paris das Beileid der französischen Regierung ausgcdrückt.
Der Hergang der Tat.
Der Mörder hatte um eine Unterredung mit dem Generalkonsul gebeten. Er wurde jedoch in das Arbeitszimmer deS Vizekonsul geführt und bat in Gegenwart des Sekretärs um ein Visum für seine Fran für die Ausreise aus Italien. Der Sekretär entfernte sich, um Akten zu holen. Er hatte faum das Zimmer verlassen, als zwei Schüsse kurz hintereinander fielen. Sofort eilte er zurück und fand den Vizekonsul sterbend in seinem Stuhl liegen. Gleichzeitig stürzten der Portier des Konsulates und der diensthabende französische Polizeibeamte herein, die versuchten, den Mörder zu überwältigen. Dieser tonnte noch zwei Schüsse abgeben, die aber fehlgingen. Darauf wurde er niedergeschlagen. Der Vizekonsul Nardini hatte zwei Schüsse erhalten, von denen einer das Herz getroffen hatte. Der Tod erfolgte sofort, liachdcm er ins Krankenhaus gebracht war.
Die Persvll des Mörders.
Während der Attentäter girr Polizeiwache geführt wurde, gelang es ihm, alle seine Papiere zu vernichten, so daß seine Persönlichkeit nicht festgestellt werden konnte. Auf dem Polizei- fomutiffariat erlitt er bei seiner Vernehmung einen schweren Nervenanfall, der seine weitere Vernehmung unmöglich machte. Nachdem man ihm eine Morphiumeinspritzung gegeben hatte, versuchten die Polizeikommissare vergeblich, ihn zu verhörem Er weigerte sich, an ihn gerichtete Fragen zu beantworten. Es handelt sich um einen etwa 30jährigen Italiener. Er wurde in das Santö-Gefängnls übergeführt.
AaiismäsrsamMLMg in Spanien.
.Zusammentritt i m Oktober.
Ministerpräsident Primo de Rivera, der unter Ausschaltung der Cortes, der gewählten Volksvertretung, seit vier Jahren Spanien diktatorisch regiert, hat nunmehr seine lange gehegte Absicht Lurchgesetzt, seine Herrschaft durch eine Nationalversammlung bestätigen zu lassen.
Der König von Spanien, der sich bitter gesträubt haben soll, hat nunmehr dem Verlangen des Ministerpräsidenten uachgegebcn und das Drkret über die Einberufung der Ratiormlvcrsammrnng unterzeichnet.
Die Versammlung wird zum erstenmal im ersten Drittel des Oktobers zusammentreten. Die Mitglieder sollen durch königlichen Erlaß e r n a u n t werden. Die Rechte der Verwaltung und der Beschlußfassung bleiben der Regierung uneingeschränkt vorbehalten. Die Ver- sammluug wird die von der Regierung voraclegten Gesetze