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Zul-aer Anzeiger

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5^218-1927

Tageblatt für Rhön und Vogelsberg Zulüa- und Haunetal Iulöaer Kreisblatt

Redaktion und Geschäftsstelle: Mühlenstraße 1 Zernsprech-Rnschluß Nr. 989

Nachüruck der mit * versehenen Frtikel nur mit Quellenangabe »ZulSaer Fnzeiger"gestattet.

Fulda, Samstag, 17. September

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4. Jahrgang

Kleine Zeitung für eilige Leser.

«Reichspräsident V. Hindenburg wurde in Königsberg in Pikußcn unter großen Ehrungen als Befreier Ostpreußens bc- B

* Könnecke hat den Atlantikflug endgültig aufgegeben und Meinen Ostlandflug von 25 000 Kilometern. '

«Polen verweigert den Danziger Behörden den Zutritt zur Swiger Westerplatte unter dem Vorgeben, die Westerplatte polnisches Gebiet. F

«Zwischen den Vereinigten Staaten und Frankreich sind ,iißhastc Meinungsverschiedenheiten wegen der gegenseitigen Mhandlung ausgebrochen.

Revolverpolitik.

!»!I Revolver knallt. Knüppelpolitik. Der wahrhafte Völkerbund. Zwei Eisen im Feuer.

I Im Schweiße seines Angesichtes müht sich der Völker- !Ä um eine Beruhigung, eine Befriedung der Welt und h «S^tmälen und internationalen Friedenskongresse kAtmander unaufhörlich ab. Das hindert aber nicht, ^innerhalb der Völker der E i n z e l! r i c g von [Sinn gegen Mann nicht nur recht niuntèr fort- Mtieben wird, sondern von Tag zu Tag immer zahl- Äre Opfer fordert.

Wohin wir blicken: der Revolver knallt und ich und Verwundete bedecken den innenstaatlichcn imOlatz. In Paris wird der italienische Vizckonsul «ciuc^n antifaschistischen Landsmann niedergeschossen, lautenna ein Kommunist nach einer heftigen Schieß- gegen faschistische Offiziere von einem der Ge- IWm auf dem gleichen Wegeerledigt" und in den »Wen-l i t a u i s ch c n Städten müssen höhere und niedere lÄsciofsizicre, aus bem Hinterhalt überfallen, die i Mliherrschast der Machthaber von Kowno mit ihrem ÄmHznhlen. Nur dieedlen" Polen, die ja sonst mit Id« Weßeisen auch einigermaßen unbesonnen umzu- OmMn, ziehen neuerdings weniger lebensgefähr- ! Wen vor. Da wird auf einer der belebtesten I ÄchÄ M Landeshauptstadt ein den Pilsudski-Leuten MN gewordener Tagesschriftsteller plötzlich m U "."Nein nicdcrg eschla gtlu, geknebelt, in einen Wmgen gezerrt und in einen zwanzig Kilometer von WW entfernten Wald verschleppt, dort aber dann erst AWAarmungsl 0 s verprügelt, mit der ^Wichen Verwarnung, nicht mehr so wie bisher über Rarschall zu schreiben, und so wie es ihm heure er- Wm sei, würde es morgen einem anderen ergehen.

Rann der Feder hat nun die Wahl, ob er fortan Mlgcn oder lieber gar den Beruf wechseln will. Was E aus dem seit Wochen spurlos aus dem Warschauer Mgnis verschwundenen G e n e r a l Z a g 0 r s k i ge- «n ist, danach fragt man diejenigen, die es wissen W, vergeblich. Vielleicht ist er schon längst heim- !? )urgroßen Armee" abgeschoben worden, viel- Plvird er außer Landes irgendwo hinter Schloß und M Ö^Üen; jedenfalls, in Polen, in Litauen, in

gäbe es schon für Genfer Freunde allerhand zu lM ^enn sich die Herren Pilsudski oder Woldemaras

Mussolini von außen her in ihre Geschäfte über- W "ivas dreinreden ließen. Aber in innenstaatlichcn ^genfyeitcn hat der Völkerbund vorläufig nochnir l^en" und so wird der Revolver in diesen inter-

Gegenden auch fernerhin noch seine ungemein Mellende Tätigkeit als Friedensstifter zwischen I.....Parteien weiterspielen können.

I *

L jjin übrigen hat eine Andeutung, die Herr Cham- während der großen Ansprache im Genfer Palast zu Besten gab, lange nicht die Beachtung

»^ lie verdiente. Nach ihm gibt es nämlich alteren und wohl auch, bis jetzt wenigstens, viel h scheren Völkerbund als denjenigen, der seinen Sitz pkii'^^veiz aufgeschlagen hat: das Britische mW ' .^as Britische Reich mit seinen Kronländern

Haien stellt in den Augen des englischen Außen- 5 Has Ur- und Vorbild des wahrhaften M ^"des dar, denn es habe in seiner Mitte gleich- M,,°Wâtzè zu überwinden, Ausgleich und Versöh- M,OWafsen und die gesammelte Kraft aller Reichs-

9 außen hin für die staatspolilischen Ziele des [ ' zur Geltung zu bringen.

WW Hm, Herr Chamberlain ist gar nicht so witzlos, MGewöhnlich geschildert ivird. Das Britische Reich

4 Pemals ein Wässerchen getrübt, es hat immer lAe H P d l i e n Mitteln seine europäische wie FW Machtstellung zu mehren gesucht. Es

Hyland zum Beispiel, in Südafrika baft'. ^ "ud Bürgerfrieden hingearbeitet. Und MW ^PP^al irgendwo mit dem Säbel gehauen und « M ipHPHgeschossen wurde, so geschah das ganz be- I in ijP infolge unglücklicher Schicksalsfügungen, I fchiypT Hitsche Völkerbund, ob er wollte oder v^,s,?H Herzens unterwerfen mußte. Nun, man d^lhin ?on rückblickender Geschichtsbetrachtung r®eni Heiz der Neuheit nicht absprechen können. H hz^, ^u !>ch ja auch, je länger, desto mehr, Stim- »?"?i>ivie '?,c ^^ur gegenwärtigen Völkerbund eine L4Nimn bewaffnete Nt a ch t zur

möchten, damit er ungehorsame Ntit- statt Zuflucht zu Kanonen und Flug- ^wriiA»,, ^^lkerbundcntschliesnnigen und Schieds- nehmen tvollen, zur Raison bringen

A der Völkerbund genötigt werden,

F^^g ' und wir stünden wieder einmal am i mit 1»hHien Friedensbewegung, vor Entschei- - uno Eisen. Ehambcrlam. Wertz, was er

Dank an Ostpreußens Befreier.

Der ReichsprWdent in Königsberg.

Erinnerung an Tannenberg.

Von den Flottenmanövern in der Ostsee traf Reich s-- p r ä s i d e n t v 0 n H i n d e n b u r g an Bord des Kreuzers Berlin" im Königsberger Hasen ein. Der Präsident begibt sich von hier zu her am Sonntag stattfindenden Einweihung des T a n n e n b e r g d e n k m a l s nach Hohenstein. Zum Empfang Hindenburgs hatten sich an der hiesigen Landungs­stelle die staatlichen und Provirizbehördcn und die Führer der ostprcußischcn Wirtschaft eingefunden. Als der Kreuzer, der von den beiden TorpedobootenMöwe" undSeeadler" be- gleitei war, festgcmacht hatte, begaben sich der Oberpräsident der Provinz Ostpreußen, der Oberbürgermeister der Stadt Königsberg und der Befehlshaber des Wehrkreises I zur Be­grüßung an Bord

Einig wie vor dreizehn Jahren.

Nachdem der Reichspräsident an Land gegangen war, hieß der Oberbürgermeister ihn im Namen oct Stadt Königsberg als den Befreier Ostpreußens und Ehrenbürger der Stadt willkommen. Königsberg und Ostpreußen seien stolz daraus, den GeneralfeldmarsKall zu den Ihren zählen zu dürfen. Die ostpreußische Bevölkerung iverdc das nie vergessen, daß er vor dreizehn Jahren die Provinz von den feindlichen Truppen ge­säubert und befreit habe. Der Redner fuhr fort:Wir haben den heißen Wunsch und die Hoffnung, daß cs Ihnen vergönnt sein möge, noch viele Jahre lang an der Spitze des Reiches zu stehen. Sie wissen,.wie wir hier tm bedrängten Ostpreußen zn kämpfen haben, aber ich darf die Versicherung geben, daß mir alle Kraft daransetzen werden, um aus diesem schwierigen Posten die Position zu hallen. Seien Sic versichert, daß wir, wenn uns das Reich in unserer schweren Not hilft, die feste Zuversicht haben, unsere. Ausgabx hier erfüllen zu können. Wir können diese Anfgabe erfüllen, wenn das ganze deutsche Volk wie vor dreizehn Jahren einig ist." Die Ansprache schloß mit einem dreifachen Hurra auf den Reichspräsidenten.

Schiedsgericht und Abrüstung.

Ein neuer französischer Antrag.

Im Abrüstungsausschuß des Völkerbundes brachw der franZösischc Delegierte Paul-Boncour den vor einigen Tagen angekündigten Entschließungsantrag zur Schieds­gerichts- und Rüstungssragc ein. In diesem Entwurf wird der Bölkerbundversammlung der Abschluß von Schiedsgcrichtsvcrtrögen, die eine friedliche Regelung aller Streitigkeiten sichcrstclien und zwischen allen Län­dern gegenseitiges Vertrauen Herstellen, empfohlen. Gleich­zeitig wird der Rat gebeten, den Abrüstungsausschuß da­mit zu beauftragen, einen Vorentwurf zur Begrenzung und Verminderung der Rüstungen und die Maßnahmen zu prüfen, die geeignet sind, allen Staaten die notwendigen S i ch e r h c i t s g a r a n t i c n zu geben, um ihnen die Festlegung der Höhe ihrer Rüstungen auf nied­rigster Ziffer in einem internationalen Abrüstungs­vertrag zu erlauben.

Vorangegangen war eine sehr wirksame Rede des schwedischen Delegierten Sandler. Er sagte u. a.: Keine juristische Arbeit könne die Lücke in der Sichcr- hèitsfrage süll^n."Wenn der Nachbar eine Großmacht ist, was dânn?" sagte Sandler. Erst müsse Ab­rüstung erfolgen, um eine gewisse Gleichheit her- zustellen. Gras Bernstorff stimmte den Ausführungen Sandlers in wenigen Sätzen wärmstens zu.

Paul-Boncour meinte dann, die Sicherheit sei eine unerläßliche Voraussetzung der Abrüstung für die meisten Staaten und nur die Verwirklichung dieses Wunsches könne allein die Möglichkeit geben, die Erfüllung der Förderung zu ermöglichen, Die, Graf Bernstorff als der Gläubiger immer wieder vorbringe und die ihmso bc- rechtigtermaßen am Herzen liege." Der Vorschlag Paul- Boncours wird in Genf allgemein als Versuch gewertet, das Gegeneinanderwirken der verschiedenen Vorschläge zur Abrüstungs- und Sicherheitsfrage zu vermeiden uno zugleich den französischen Tendenzen in unauffälliger Form die Überlegenheit bei den bevorstehenden Beschluß­fassungen und für die weiteren des Vorbereitenden Ab­rüstungsausschusses zu sichern.

Frühstück GLresemanns in Gens.

Reichsaußenminister Dr. Stresemann hatte am Frei­tag eine etwa cinstündige Unterredung mit dem britischen Außenminister, Sir Austen Chamberlain. In: übrigen- gab Dr. Stresemann im Hotel Metropole für die Mit­glieder des Völkerbundrates und eine Anzahl anderer Delegierter des Völkerbundes ein Frühstück.

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tut wenn er durchblicken läßt, daß ihm s c i n Völkerbund, eben der britische noch etwas naher amHerzen liegt oI^l er Genfer, für den natürlich auch er .choue Worte in Hülle und Fülle übrig hat. E r kann es sich, wie auch sein lieber Freu ich Briand, oben leisten, zweiEls e n m F e u e r zu haben: ein militärisches und em geilftriiches. mir von Deutschland wird verlangt, daß es ,ich dauernd mit »em einen, dem Friedensfcuer begnüge Eine soab- acräftete" Welt wird allerdings aus der Augst uns Sorge vor neuen Kriegen niemals ü-rauskommen!

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Hindenburgs Antwort.

Reichspräsident von Hindenburg dankte dem Ober-' Bürgermeister für die Bcgriißungswortc und betonte, daß er gern nach Ostpreußen gekommen sei und bedauere, nur kurze Zeit in Königsberg weilen zu können. Das Wohl der Provinz Ostpreußen liege ihm am Herzen und er dürfe versichern, daß dieselbe Stimmung bei der Rcichsrcgierung vorhanden sei. Er baue auf die feste Energie und Unvcrzagthcit seiner lieben Ost­preußen. Mit Gottes Hilse und bei Daransctzung aller Kräfte- «werde es wieder vorwärtsgehcn.

' Nunmehr erfolgte die Weiterfahrt im Kraftwagen. Best der Fahrl durch die Stadt wurde der Reichspräsident von un» gezählten Tausenden begeistert begrüßt. Der Reichspräsident- begab sich nach Markienen, wo er Gast des Geheimen RatK von Bern ist. .

Dèr Reichspräsident in Markienen.

wtb. B a r t e n st e i n, 17. September. Dem in Markienen weilenden Reichspräsidenten brachten gestern abend die in dev vaterländischen Arbeitsgemeinschaft Bartensteins zusammen- gcschlossencn Vereine einen Fackelzug dar. Auf eine Ansprache des Vorsitzenden erwiderte der Reichspräsident, er freue sich, wieder in der Provinz Ostpreußen weilen zu dürfen, an deren Befreiung er einst teilnehmen durste und für die er bei deren exponierter Lage volles Verständnis habe.

*

R e ichskanzler Dr. Marx begibt sich Sonnabend von Berlin nach ALcnstein, um ebenfalls Sonntag an den Feier­lichkeiten bei der Einweihung des Tannenbergdenkmals teil­zunehmen. Staatssekretär Dr. Meißner wird sich in der ^^mgcbuug des ReichspräsidWen bei dem Festakt befinden, nie preußische Staaisrcgicruug wird sich an Stelle des be- hinderten Ministerpräsidenten Dr. Braun durch den Innen­minister Grzespnski vertreten lassen. Am Montag gibt die Stadt Königsberg zu Ehren des Reichskanzlers einen Empfang. Dienstag keHrt der Kanzler nach Berlin zurück.

Die neuen RaismiLglieder.

Briands Rockzipfel.

Nach dem Mißerfolg Belgiens, das in den Völker­bundrat nicht wiedergewiLhlt wurde, war man aus den Ausgang der Wahl der drei neuen nichtständigen Rats- mitgliedrr gespannt. Gewählt wurden Kuba mit 43 Stimmen, Finnland mit 33 Stimmen und Kanada mit 26 Stimmen, die damit an Stelle der drei ausscheidenden Staaten Belgien, Tschechoslowakei und San Salvador für die nächsten drei Jahre in den Rat aewichlt sind.

Die Wahlsitzung hatte mit einem kleinen Zwischen- fsisl begonnen. Als Dr. Stresemann und Chamberlain, die zu Wahlprüfern ernannt worden waren, sich gemein­sam auf die Rednertribüne begaben und, das Profil zum Saal gewandt, auf 50 Zentimeter Abstand, gleichsam, als ob sie sich zu einem der in diesen Tagen viel kritisierte« 'Oroßmächtekonvcntikcl niedcrließen, einander gegenüber nn den kleinen Tischchen Platz nahmen, auf denen die Stimmen gezählt wurden, bemächtigte sich der Versammlung derartige Heiterkeit, daß sie zuerst in lautes Lachen und dann in spontanen Applaus ausbrach. Diese Heiterkeit und dieser Beisatt steigerten sich noch, als bei der namentlichen Abstimmung Briand an ihrem Tischchen vorbeikam, und Chamberlain anstatt der ihm entsegengeftreetten Hand Briands dessen Rockzipfel ergriff.

* ii

wtb. Geus, 17. Sept. In der Eehcimsitzung, mit der die 47. Rats-Tagung heute eröffnet wurde, erklärte das chinesische Ratsmitglied Wang, daß er nach dem Beispiel Dr. Stresemanns im vcrigen Jahre darauj verzichte, den alphabetisch ihm zu» st-Hei den Vorsitz zu übernehmen und den bisherigen Vorsitzen­der bitte, die Tagung werter zu leiten; er werde dann im Dezember den Vorsitz des Rates uocrnehmcn. Sodann begrüßte der Vorsitzende die neu eingetrrtcnen Ratsmiiglicder, den kuba- nifchtn Etsandten Aguero n Betancourt, den finnischen Außen­minister Boiairna und den ianadiichcn Staatsminister Dan- durand. Nach Genehmigung der Tagesordnung für die neue Sefsicil, beantragte Chamberlain die Absetzung des englischen Antrages auf Herabsetzung der Zahl der jährlichen Ratstagun- gcr von vier auf drei auf die Dezcmbertagung. Der Rat be­schloß dementsprechend und nahm auch die Vertagung des Sa­lamis Falles bis Dezember in Aussicht, falls die überhäufte Tagescrduuttg die Erledigung in der jetzigen Tagung nicht mehr gestatte.

In der anschließenden öffentlichen Sitzung begann der Rat zunächst mit der Behandlung des rumänische» Optantenstreit- fallcs, dessen Erledigung durch eine Verständigung zwischen bcu beiden Parteien «»gestrebt wird, und der zufolge der Rat Rumänien auffordert, seinen aus bem ungarisch-rumänischen Schiedsgericht zurückgezogenen Schiedsrichter wieder in das Schiedsgericht zu entsende».

Argentinien und der Völkerbund.

wtb. Buenos Aires, 17. September. Die ZeitungLa Station erführt, daß im Verlaufe der bevorstehenden autzcr- ordrntlichcn Tagung des Kongresses die Frage der Wiederbe- teiliguug Argent'uwns am Völkerbund erörtert werden würde.