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Meint jeden Werktag. Bezugspreis: monat- ; J Mack. Bei Lieferungsbehinöerungen durch höhere Gewalten", Streiks, Bussperrungen, Mhnsperre usw. erwachsen dem Bezieher keine Bsprüche. Verlag Friedrich Chrenklau, Fulda, Mglied des Vereins Deutscher Zeitungsver- boec. Postscheckkonto: Frankfurt a. M. Nr. -16009

p25 -1927

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" Es war wieder einmal eine Ententekonferenz. 1922, (genug. Im Jahr zuvor hatte das Londoner Ultimatum lieber einmal bewiesen, daß Deutschland nur Objekt jki W e ltp 0 l i t i k war, nicht Subjekt, nicht ein Staat, n auch nur die Ellenbogen rühren durfte. Mit den ijernen Ketten von Versailles fest an die tonte geschmiedet, ihr ein höriger Sklave.

Da schlug wie eine Bombe in die Versammlung die Nachricht vom deutsch-russischen Vertrag, der in aller Mlichkeit unweit des Tagungsortes, in Rapallo, beschlossen war, wo der russische Außenminister Tschi- jdjerin mit seinen Delegierten wohnte. Und die Wissenden ii[terten sich zu, daß es Ago von Maltzan war, der iaatssekretär und Leiter der Ostabteilung im deutschen abartigen Amt, der trotz starker Bedenken des Reichs- izlers, selbst des Außenministers, den Abschluß des Ver- igeë durchgedrückt hatte und damit erreichte, daß die Asche Außenpolitik einen e r st e n s e l b st ä n d i g e n chritt tat. Er hat damit die Politik eingeleitet, die ein i endliches Verhältnis mit unserem früheren Kriegs- 1 i egner im Osten anbahnte, eine deutsche Politik, die dann p Wei unmittelbar nach Locarno zum Berliner Ver- tz führte und an der seit 1922 trotz mancher Verlockun- i» namentlich von London her festgchalten wurde. Jn- [ Nischen war Ago von Maltzan schon längst als unser [ Master nach Washington gegangen. Vom weltpoliti- stZtandpunkt aus gesehen ist das der Zentralpunkt in ; Hiu und Her der Politik von heute. Wichtiger als is, als London denn dort, jenseits des Atlantiks, lag ^Besitzer der Weltschätze die Union. Als Gläubiger iWelt, somit als wahrer/Beherrscher der Welt. Unser mdier, der bei Kriegsausbruch deutscher Geschäfts- i in Peking war, War alles andere als ein Neuling hem Gebiet der großen Politik. Und der Mann mit wt unzerstörbaren Lebenskraft, der so gar nichts von cm steifleinenen Diplomaten an sich hatte, sondern sich t Acht scheute, sich auch einmal in Gesellschaft luftiger «nie photographieren zu lassen, gefiel drüben. Weite ciicii trugen ihn durch das riesige Land derirnbegrenz- EMchkeilen". Immer stärker wurde dadurch in ihm c Erlenntnis, daß das Entscheidende im heutigen Spiel f politischen Kräfte die W i r t s ch a f t ist. Also Amerika M Land der stärksten Wirtschaft.

M deutsche Innenpolitik mag er wenig Interesse haben, gewiß nicht für ihre zahllosen Kleinlich- "" dazu war ihm durch seinen langjährigen Aufent- f® Ausland der Blick allzusehr geweitet und ge« toorbeu. Ob Kaiserreich oder Republik er diente yder Heimat; dieser Mann aus altem Junker- WW war über diese Streitigkeiten hinausgewachsen, c stier und da nicht mit einem geistvollen meist Augten Witzwort darüber. Seinepolitische Mng' kannte niemand; und das schadete nichts, weil «ne Persönlichkeit war, die über den Durchschnitt Äugte. Das mißfiel manchem, in der Kriegszeit Ipater; aber auch das überwand er durch das einzig fugende, die Leistung nämlich.

-us zerschmetterte Flugzeug hat eine große Hoff- ^eutf^ianbg zerschmettert. Dieser Mann, der so huuchkeiten mit einem der begabtesten deutschen Vorkriegszeit, mit Kiderlen-Wächter, hatte, Schicksal eines viel zu frühen Todes.

Z^Allurich die Schrecklichkeit seines Endes. Alle tiefe Spuren ihres Handelns in der deutschen .[unterlassen: ob zum Guten oder zum Vcr- s^es Volkes, darüber entscheidet erst eine

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e u e französische Hindernisse.

die endliche Erfüllung der Ankündigung, nun- Herabsetzung der Besatzung im besetzten Nhcin- . Mzunehmen, scheint man sich auf sranzösifcher Seite zu sträuben.

S .^'?? soeben stattgefundenen Aussprache des »>.?5"'ussars für die besetzten rheinischen Gebiete und »Zoomten der Reichsvermögensverwaltung mit dem h?0er der Besatzungsarmee, General Guillau- über die Formen der Herabsetzung der '^truppen wurden die deutschen Gesichtspunkte in 'Mim, ?"^n Umfange eingehend erörtert. Einzel- ^bcr sv, =-n ^'geblich infolge des vertraulichen Charak- ^wtadje und im Hinblick darauf, daß die Dinge .!jud, nicht nütgeteilt werden.

^fnint^ e*ne Einigung und eine Beschlußfassung ^en â 5)61 längst fälligen Truppenvcrminderung ^nehmen nach neue Hindernisse durch die

1 ,en Mllitärstellcn in den Weg gelegt.

^J ^ gegen einen Putsch in Griechenland.

,««i y».^'9' 2li- Sept. WieHavas" aus Athen berichtet, 5" unter b.°On Unteroffizieren der Garnison Saloniki i?°^»bcwen" Beschuldigung verhaftet Morden, an einer 'n Sai? u® leilgenommen zu haben, die gleichzeitig 0 H^ und Athen ariobrcchcn sollte. Mehrere Poft- '^ die wegen ihrer xangaliftischcn Stel-

A halber - ?^annt seien, habe man gleichfalls verhaftet, xj^hchakt 1 u die Garnisonen von Athen und Saloniki V*15. Stilen ^ . worden. DieChicago Tribune" bcrich- JCllii|i)cn M . "^ die paiigallstischen Werber sich durch die ^ tckn. Ei?!'^""" der Regierung keineswegs cinfchüch- 'â mit Mwten jetzt Verbindung mit den Kommunisten "'N unb bf' ^u^ulisten, um das gegenwärtige Regime c Pingulos-^ilialur wieder aufzurichlcn.

Tageblatt für Rhön unö Vogelsberg Zulöa- und Haunetal *§ul-aer Kreisblatt

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Fulda, Montag, 26. September

Einstimmig gegen den Angriffskrieg

BeWWHerWMmdMsmÄMg.

Die Vollversammlung des Völkerbundes hat jetzt ihre Arbeiten wieder ausgenommen, nachdem sie für einige Zeit unterbrochen worden waren, um den Ausschüssen die notwendige Zeit zur Vorberatung zu geben.

Die Völkerbundversammlung hat nach Annahme des von Loucheur erstatteten Berichtes der W e l t w i r t - schaftskonferenz und der beiden vorliegenden Ent­schließungen die von Polen beantragte Antikriegsdekla­ration in namentlicher Abstimmung einstimmig und unter wärmsten Beifallskundgebungen angenommen. Die Ver­sammlung erklärt in dieser Entschließung:

1. Jeder Angriffskrieg ist und bleibt verboten.

2. Alle friedlichen Mittel müssen zur Regelung von Streitigkeiten angewandt werden, die zwischen den Staaten entstehen könnten und welcher Art sie auch seien.

Die Versammlung erklärt, daß für die Mitglieder des Völkerbundes die Verpflichtung besteht, sich diesen beiden Grundsätzen zu unterwerfen.

Als einziger Redner ergriff der polnische Delegierte, Sokal, das Wort, um diesen Antrag, ohne ihn selbst zur Verlesung zu bringen, zu begründen. Er betonte, daß die Annahme der Entschließung keine rechtliche Bindung bedeute und daß ihre ganze Bedeutung darin liege, eine Atmosphäre zu schaffen, die allen Staaten jene Sicherheit gebe, die für die Abrüstung unerläßlich sei.

Präsident Guani verlaâ darauf den Wortlaut der Antikriegsdeklaration und forderte die Versammlung zur namentlichen A b st i m m u n g auf, um dadurch die Deklaration besonders feierlich zu bekräftigen. Sämt­liche anwesenden Delegationen stimmten mit Ja, worauf Präsident Gnani die Deklaration als einstimmig ange­nommen erklärte. Sokal wurde unter dem Beifall der Versammlung von zahlreichen Delegierten, darunter zu­erst von Reichsaußenministcr Dr. Stresemann, wärmstens beglückwünscht.

GiresemÄNN über Abrüstung.

Ablehnung weiterer Sicherheiten.

In der Völkerbundversammlung in Genf hielt Reichs- außenminister Dr. S t r e s e m a n n zur Abrü st u u g ë » frage im Laufe der Aussprache nach kurzen Ausführun­gen des belgischen Senators de Broverkère folgende Rede:

Als ich die Ehre hatte, vor dieser Versammlung in den ersten Tagen unserer diesjährigen Session zu sprechen, habe ich in meinen Ausführungen auf die außerordentliche Be­deutung hingewiesen, die dem Problem der Abrüstung zu­kommt. In Übereinstimmung mit anderen Rednern dieser hohen Versammlung bin ich der Auffassung, daß in dieser Frage eines der Kernprobleme d e s Völker­bundes liegt. Zwei Grundsätze scheinen sich zunächst gegenüberzustehen. Von Deutschland ist stets mit Nach­druck die Auffassung vertreten worden, daß es

nicht angängig sei, den Beginn der allgemeinen Abrüstungsaktion noch von der Schaffung neuer ;

Sicherheiten abhängig zu machen. * Demgegenüber schien sich neuerdings die Absicht geltend zu machen, daß neue Garantien auf dem Gebiete der Sicherheit die Voraussetzung für den Beginn der Ab­rüstung bilden müßten. Nunmehr haben wir ein Pro- ar a mm vor uns, in dem die beiden Grundsätze der Ab-

Deuische Mie Nach Warschau.

Gegen polnische Treibereien.

Die Reichsregierung hat in Warschau eine Note über­reichen lassen, in der Vorstellungen dagegen erhoben werden, daß polnische Behörden den Reichsangehörigen Gudermut aus Gleiwitz seinerzeit durch ein Telegramm über die Grenze lockten, um ihn auf polnischem Gebiet zu verhaften. Der Handwerksmeister Gudermut soll angeb­lich Spionage zugunsten Deutschlands getrieben haben. Die Polen schickten ihm ein Telegramm mit der Nachricht, daß sein Vater, der jenseits der Grenze wohnt, erkrankt sei. Als GuderrnitL ahnungslos die Grenze überschritt, wurde er verhaftet.

In letzter Zeit haben sich die polnischen Übergriffe an der Grenze derartig gehäuft, daß die Bevölkerung auf deutschem Gebiet in ziemliche Erregung versetzt worden ist. Ein Eingreifen in diese Zustände durch die Regie­rungsbehörden konnte kaum noch länger hinausgeschoben werden.

Eine Neue psmcares.

Kein Verzicht auf Soldaten und befestigte Plätze.

Anläßlich des Besuches der amerikanischen Legionäre in Belfort hat Ministerpräsident Poincarë auf dem Platze der Republik vor dem Denkmal für die bei den Belagerun­gen Belforts in den Jahren 1811, 1815 und 1871 Gefalle­nen eine Rede gehalten, die in den Worten gipfelte: Wir wissen sehr wohl, daß, wenn das Mißtrauen auch die Mutter der Sicherheit ist; ein übertriebenes gegenseitiges Mißtrauen schließlich Kriege Hervorrusen kann, anstatt sie aus dem Wege zu räumen. Um diese Gefahr nicht herauf- zubcschwören, wollen wir untcr^dem Ausdruck des Be­dauerns, daß die Vereinigten Staaten dem Völkerbund fern geblieben sind, auf diese neue Institution zählen, um allmählich die Völker einander näherzubringen, die gegen«

Anzeigenpreis: zür Behörden, Genossenschaft ten,Banken usw. beträgt die KlemKeile O.3O fflL, für auswärtige Auftraggeber 0.25 Mk.,für die Reklamezeile 0.90 Mk. u. alle andren 0.15 M., Reklamezeile 0.60 Mark Bei Rechnungsftel- lung hat Zahlung innerhalb 8 Hagen zu erfol­gen Hag« und plahvorschristen unverbindlich.

4. Jahrgang

rüstung und der Sicherheit zueinander in das richtige Ver­hältnis gestellt werden. Die Verhandlungen in den ver- fchiedcncn Kommissionen haben aufs neue gezeigt, welch bedeutsame Rolle hierbei der Entwicklung d e S Schiedsgerichtsgedankens Zufällen wird. Möge der Name

Locarno zu einem Symbol <_

für die Sicherheit benachbarter Völker, für den Gedanken- friedlicher Verständigung und den Gedanken des Ver­trauens unter den Nationen werden.

Sobald die allgemeine Abrüstung nun erst einmal auf allen Gebieten wirklich begonnen ist, werden die weiteren Schritte geringeren Schwierigkeiten begegnen und her Welt von selb ft neue Faktoren der Sicher­heit bringen. So wird sich der grundlegende Satz dos Völkerbundpaktes verwirklichen, daß die Erhaltung des Friedens die Herabsetzung der Rüstungen fordert. Rüstun­gen können und dürfen nicht die Grundlage der^Sicherheii sein! Sie sind nicht einmal mehr der sicherste Schutz und sie haben überdies unvermeidlich die Wirkung, den Nach­barn zu bedrohen.

Ich bin mir völlig klar darüber, wie stark die natür­lichen Hemmungen sind, die Waffen aus der Hand zu geben. Ich erinnere mich der Worte, mit denen Herr Briand davon sprach, welch' Sonnenglanz der Poesie, 'welch' heroische Empfindung mit dem GedankenWaf - f e n und K a m p f" verbunden ist. Deshalb ist es auch völlig verständlich, Wie schwer psychologisch auf ein Voll wie das deutsche, das auf Jahrhunderte militä­rischer Tradition herabsah, der Gedanke der allei­nigen Abrüstung wirkte, namentlich unter dem Gesichts­punkt der Bedrückung. .

Deutschland hat diese psychologischen Hemmungen unter Verhältnissen, wie sie schwieriger über- k

Haupt nicht gedacht werden konnten, überwunden. > Wenn diese Überwindung möglich war, so mit aus dem Grunde, weil hinter ihr der Gedanke stand, daß es sich bei dieser Abrüstung nicht handeln könne um den Gegensatz zwischen Militarismus und Abrüstung­sondern daß es sich hier um die Durchführung eines Grundsatzes handele, der neue Methoden und eine neue Moral unter den Völkern herbeiführen wolle. Wenn das Land, das einst als die stärkste Militär­macht der Welt galt, heute abgerüstet ist, so sollte es für die anderen Staaten viel leichter sein, ihm jetzt zu folgen.

Nach der Übersetzung der Rede des Reichsanßcn- ministers Dr. Stresemann ins Französische und Eng­lische sprach Lord Onslow, der die gegenwärtige Tagung als die bedeutnngsvollste Völkerbundversammlung be­zeichnete. Hierauf ergriff der französische Delegierte Paul-Boncour das Wort. Er erinnerte zunächst daran, daß die große Resolution zur Abrüstung und Sicherheit aus einer Verschmelzung der fran­zösischen, d e u t s ch e n und holländischen Anträge und einer englischen Anregung entstanden sei. Er glaube, daß die Behandlung der Abrüstungssrage nunmehr aus der Sackgasse herausge­kommen und der Weg frei ist, daß aber Präzisierungen nötig waren, um auf diesem neuen Weg zur Abrüstung zu gelangen, die die wichtigste Anfgabe des Völkerbundes sei. Nach Paul-Bancour ergriffen noch vier Redner, nämlich Vertreter Australiens, Chiles, Finnlands und Rumäniens, das Wort.

fettigen Vorurteile zu beseitigen und nötigenfalls die Re­gierungen zur Vernunft zu bringen. Aber so nützlich und notwendig auch diese Versuche der Zusammenarbeit sind, so könne sie für den Augenblick uns keine vollkommene Sicherheit geben. Wir sind also sehr wohl gezwungen, Eventualitäten wenn auch nicht als wahrscheinlich, so doch mindestens als möglich ins Auge zu fassen, die uns eines Tages in die Notwendigkeit versetzen, uns und unsere Freunde zu schützen.

Daher können wir heute weder auf befestigte Plätze i noch auf Soldaten, die sic verteidigen, verzichten. 1 Belfort ist eine sehr friedliche Stadt, die niemals jemand zu schaden gesucht hat. Und auch Frankreich wolle nie­mandem etwas Böses tun.

Schluß des Deutschen GiädieiagLs.

Keine Wegnahme von lokalen Steuerguellen.

Vor der Fortsetzung der Verhandlungen des in Magde­burg versammelten 15. Deutschen Städtetages wurde ein G l ü ckw u nscht elcgra in m an den R c i ch 6 p r ä s i d c n - ten zu seinem 80. Geburtstage abgesandt.

Bei den weiteren Beratungen traten mehrere Redner für das ungeschmälerte Fortbestehen der Selbstverwaltung ein.

Die vorliegenden Entschließungen

wurden darauf dem Vorstand als Material überwiesen, soweit sie genügend gestützt sind. Es sind das eine Entschließung der Demokratischen und der Sozialdemokratischen Partei gegen das R c i ch sschulqesctz, der Kommunisten gegen das Reichs- schulgesetz und die Mietpreiserhöhung. ferner eine Resolution, die die Räumung des besetzten Gebietes verlangt, sich aber gegen die Entschließung des Vorstandes wendet, und endlich eine, die eine Verbesserung.der Steuer gesetzt verlangt.

Memiandkundgebung.

Dann schlägt Präsident Dr. Malert eine Rheinland- kundgebung vor, in der der Deutsche Städtetag seiner bittersten Enttäuschung darüber Ausdruck gibt, daß noch immer deutsches Land von fremden Druvven besetzt ist. Solange fremde Trup-