^scheint seSen Werktag. Bezugspreis: monatlich 2 Mark. Bei âferungsbehinâerungen durch höhere Gewalten", Streiks, Aussperrungen, Lahnsperre usw. erwachsen dem Bezieher keine Ansprüche. Verlag Friedrich Chrenklau, KulSa, Mitglied des Vereins Deutscher Zeltungsver- leger. Postscheckkonto: Frankfurt a. M. nt. 16000
jlt. 227 -1927
Tageblatt für Rhön und Vogelsberg-' Kulöa-und Haunetal*Möser Kreßsblaö Reöaktion und Geschäftsstelle: Mühlenstraße 1 ❖ §ernsprech--Anschèuß Kr.H§9 Nachdruck der mit * versehenen Artikel nur mit Quellenangabe „ZulSaer AnZeiger"geftattet.
Fulda, Mittwoch, 28 September
Anzeigenpreis: Für Behörden, Genossenschaft ten, Banken usw. beträgt dieKleir^eile 0.30 Mk., für auswärtige Auftraggeber 0.^5 Mk., für die Reklamezeile 0.Y0 Mk. u. alle anderen 0.15 Mk., Reklamezeile 0.60 Mark -:- Bei RechnungsAel- lung hat Zahlung innerhalb 8 Tagen zu ewigen ❖ Tag- und Blaknorschriften unverbindlich.
4^ Jahrgang
Kleine Zeitung für eilige Leser.
11 Die Sitzung des Rcichskabinetts, in der Dr. Stresemann Ur die Genfer Verhandlungen berichten wird, soll Anfang Mei Woche stattfinden.
I * Auf dem Familienfriedhof im Park von Groß-Luckow 'mdc Botschafter Freiherr von Maltzan in Anwesenheit von Mierungsvertretern beigesetzt.
* In Gens wurden Dienstag mittag die Verhandlungen der ätzten Völterdundsitzung mit einer Rede des Präsidenten ßc» Messen.
ggggggggggg^^
WM «W bloß für die Großen!
In letzter Stunde sollen in Amerika der Auflegung Ieiner großen Anleihe Preußens doch noch Schwierigkeiten Icchauden sein, weil angeblich das Staatsdepartement in iKashington erklärt hat. die Anleihe diene nicht werbenden Ischen. Mag dem sein wie ihm wolle — die Auflegung Ler Anleihe lenkt aber von iiei^m das Augenmerk auf die Lafjadje, daß aus dem breiten gewaltigen Strom der langfristigen Auslaudskredite, der sich nach Deutschland ■ergossen hat eigentlich fast nur die Großunternehmungen »Md die ossentllchen Betriebe jeder Art haben schöpfen »mnen, während ole mittleren und kleinen Betriebe, vor «Lin die be^. getoerblidaen Mittelstandes und die Land- iMitschar^ 10 gut w i e leer ausgingen. Es hat Wicht un Versuchen gefehlt, etwa durch Schaffung örtlich or bezirklich umgrenzter „Jndustrieschaften" die Voraus- Mung eines Gemeinschaftskredits erstehen zu lassen; aber |Wt dort, wo man nun wirklich derartige Kredite er- mielt, bedeuteten sie nur den Tropfen auf den wcißen Ste itt. Man war im Kreise der mittleren und ■einen Betriebe nach wie vor angewiesen auf den viel ■raren und gefährlichen kurzfristigen oder Kontokorrent- WM, der sich ja seinerseits wieder in der Hauptsache nur ■Mi kurzfristige Auslandskredite stützte. Ebenso war Ibn der Weg, durch Aktienemission neues Geld heran- ■ Raffen, völlig versperrt.
I Fast das gleiche gilt für die Versuche, mittels Hypo- I Wäscher Beleihung Betriebskapital zu erhalten; auch I die Hypothekenbanken und sonstige Einrichtungen, die I Wto bet Lage wären, auf diese Art Geld herzugeben, ihre Geschäfte lieber mit den großen oder den I "Mischen Betrieben, wobei die Ausreden billig wie die I^âeren sind: das Risiko sei nicht so groß, weil bei ibciii Konjunkturnmschwung für ein zusammenbrechen- dcf kleines oder mittleres Unternehmen ein Käufer kaum Müden werden könne, die Hypothekenbanken selbst dann nicht in der Lage seien, das Unternehmen fortzu- Wen, dessen Anlagen bei Stilliegen des Betriebes kaum brotttoert haben. All dies käme aber bei einem Groß- Mrnehmen nicht in Frage.
Nun ist die augenblicklich günstige Wirtschaftslage »k die Folge des riesigen Kreditzuflusses ^m Ausland her und die Stimmen mehren sich, die ® "'ne längere Fortdauer dieser guten Entwicklung nicht miben. Sie erhalten übrigens auch eine gewisse Be- Wlgung, wenn man auf die viel zu knappe Betriebs- Micldccle der kleinen und mittleren Jndustrieunter- chmungen blickt. Dazu kommt noch etwas anderes bei !CW sie sind infolge Mangels an einem Betriebskapital in der Lage, ihr Betriebe umzustellen, zu moderni- und betriebstechnisch so der schnellen Entwicklung an» WWen, wie die Großbetriebe es mit Hilfe des Auslands- ■ haben — erfreulicherweise — durchführen können, aber hat sich der an und für sich schon gewaltige W^Mi'rnng, den der Großbetrieb vor dem kleinen und ^ut, noch ganz außerordentlich vergrößert, be» "och schärfer dessen Existenz. Es braucht nicht betont zu werden, daß die Erhaltung der W'"l- und Kleinbetriebe volkswirtschaftlich ge- unbedingter Notwendigkeit ist, nicht zu- ^ der Warenverbraucher und des gesamten
■ unserer Wirtschaft.
ist es durchaus möglich, H i l f e z u s ch a f f e n.
-7 i^ schon der Entschluß der Deutschen Bank, einen aufgenommenen langfristigen 1OO-Millionen- ' kn der mittleren und kleinen Industrie zur Ver- 3 su stellen. Die wirtschaftlichen Organisationen Mden Kreisen der Mittel- und Kleinbetriebe, des Kpt-rt n Mittelstandes und des Kleinhandels, wo eine ■ wegen Mangels an Mitteln jetzt nicht möglich wen doch ohne weiteres als schon so gründlich daß durch sie eine zweckmäßige Verteilung der Mulder möglich ist. Aber auch der Einzelbetrieb d'wch örtliche Geldinstitute Kredit erlangen, wenn Geldinstituten die notwendigen Mittel aus den zugeführt würden. Etwa aus den an- VWni's lflcu' '" die Hunderte von Millionen gehenden grüßen Sozialversicherungen und der Reichs- der engen Verbindung, die schon rein örtlich ■kteii Geldinstituten jeder Art in großen und mitt- ,,b?wâstädten und den dortigen kleinen und mitt- ■ Betrieben besteht oder leicht hcr- l^^itiu^k-? ^""- ist es besonders leicht möglich, die iiberX v9 cit des Geldsuchenden genau zu prüfen und das Risiko also sehr erheblich zu vermin- I schon alles zu für die Hergabe kurzfristiger
»Jülich rX^nn soll es nicht auch für langfristigen Kredit für den bei einigermaßen guten« Willen das der schafft werden kann! Eine Stärkung nicht D;"klim (U.H^n ist auch deswegen wichtig, weil sonst ein »"schnell Tender Konjunkturumschwung längst nicht sich greift, nicht so schwere Folgen haben M°'Mbcjr;.s ""'"n ein Zusammenbruch von Mittel- und Up " dw Krise rasch ailwachsen läßt. . ,
idjoii aC wd gewiesen; sie zu bc schreiten, ist möglich, W mehreren tastenden Versuchen ersichtlich
W "'Rt ist aussen schnell beschritten werden, ehe es —
Schlußsitzung in Genf.
Genfer Grgeßniffe.
Die achte Völkerbundversammlung geschlossen.
Die Völkerbundversainmluug hat in ihrer Schlußsitzung am Dienstag die Einberufung einer ersten I u - r i st e n k o n f e r e n z zur Kodifizierung des internationalen Rechts beschlossen, welche die drei Rechtsinaterien Staatenlosigkeit, Bereich der Hoheitsgewüsser und Haftpflicht des Staates für von Ausländern auf seinem Gebiete erlittene Schäden behandeln und 1929 im Haag abgehalten werden soll. Weiter genehmigte die Versammlung die Vorschläge des Budgetausschusses in bezug auf die Kredite, die für die Juristenkonferenz zur Verfügung gestellt werden sollen.
Hierauf hielt Präsident Guani die Schlußrede, in der er die Arbeiten der achten Völkerbundverfauunlung würdigte und insbesondere in bezug auf die Arbeiten des Abrüstnngsansschusses der Meirrung Ausdruck gab, daß die erzielte Verftändigurig weit größere Tragweite habe als die Beschlüsse des Abrttstungsarrsschusses in früheren Jahren. Nunmehr tönue man die Prüfung des Gesamtkomplexes der Grundsätze Schiedsgericht, Sicherheit und Abrüstung, die Grundlagen eines organisierten Friedens sein nrüßten, ausnchmeu.
In einem überblick über die Arbeiten, die der Völkerbund im Laufe des kommenden Jahres auf Grund der Beschlüsse der achten Völkerbundversanuulung vorzu- nehlnen hat, und die Ergebnisse der Weltwirtschaftskonferenz schloß der Präsident nach einem kurze«: Bekenntnis zu dem weiteren Erfolg der Arbeiten des Völkerbundes die achte Völkerbundversammlung.
Sim Dienstag nachmittag beschäftigte sich noch der Völkerbundrat mit Danziger Fragen sowie mit der Angelegenheit des Kreuzers „Salainis", der auf deutscher Werft im Auftrage Griechenlands gebaut morden ist, den Griechenland aber nicht mehr abnehmen will.
Die gestrige Geheimsitzung des Völkerbundrates.
Genf, 28. September. In der gestrigen Geheiinsitzung des Bölkerbundrates erhielt Deutschland wiederum die Berichterstattung über die Wirtschaftsfragen, während die Berichterstattung über das Saargebiet beim italienischen und über Danzig beim chilenischen Ratsmitglied blieb.
Die Umstellung des ständigen Wirtschaftsausschusses.
Genf, 28. September. Die von Dr. Stresemann gemach- ten Borschläge zur Umgestaltung des stündigen Wirtschaftsausschusses des Völkerbundes, sehen außer der Zuziehung eines Mitgliedes der Vereinigten Staaten vor, daß seine
Die Beisetzung des Krhrn. v. Maltzan.
Trauerfeier in Groß-Luckolv.
Am Dienstag fand im Schloß zu Groß-Luckow die Trauerfeier für den tödlich verunglückten Botschafter Freiherrn v. M a l tz a n statt. Auf dringenden Wunsch des so ^abre alten Vaters des Verstorbenen hatte sich nur ein deines Tranergesolge eingefunden. Als Vertreter der Reichsregierung und des Reichskanzlers war Re«ll)sjusiiz- minister Hergt in Begleitung des Ministerialdirektors in Der Reichskanzlei Dr. v. Hagenow als Vertreter des Reichspräsidenten und gleichzeitig des Rcichsministers des Auswärtigen, Ministerialdirektor Dr. Köpcke mit den Abteilungsdirigenten Freiherrn v. Richthofen Horstman««, Reuter und dem Chef des Protokolls Graf ^>ape- Witz erschienen. Das Reichsverkehrsministerium war vertreten durch den Leiter der Lnftfahrtabtcilung Mintzterial- rat Brandenburg, die Reichspresseabteilung war vertreten durch ihren Leiter Geheimrat v. Baliga««d. Vom Diplomatischen Korps hatte sich verabredungsgenraß nur der amerikanische Botschafter Dr. Schurinan eingefunden: - Vor Beginn der Trauerfeier ließ Reichspräsident v. Hindenburg durch feinen Vertreter einen P rach ti g e n Kranz, aus meisten Rosen und weißen Lilien am —arge des Verstorbenen uiederlegen.
Weitere kostbare Kranzspenden wurde,i am Sarge niedergelegt im Auftrage des amerikanischen Präsidenten Coolidge, des amerikanischen Staatssekretärs Kellogg, der mecklenburg-schwcriuschcn Staatsregierung, de» früheren mecklenburg-schwerinschen Großherzogpaare» und des Prinzgemahls der Niederlande. Dre Empore ter Halle war von den GutsinsMen chlcht besetzt, während sich im Saale die nächsten Angehörigeii sowie die Vertreter der Ministerien, des Diplomatiscyen Korps und die nächsten Freunde und Nachbarn des Verstorbenen ve«- sammelt hatten. Die Trauerandacht hielt Pastor Hover- Kirch gruben Hagen. Die Beisetzung erfolgte auf dem ^^ milieufriedhofe im Park von Groß-Luckow.
„Frankreich Sranchè eine starke Armee."
Eine neue Poincar ö° Redc.
Ministerpräsident Poincarè hielt nach seiner Wiederwahl zmn Präsidenten des GeneralratcÄ des Departements Mense eine Rede, in der er im wesentlichen feine Behauptungen über eine grausame Kriegführung seitens der deMschen Annec anf- rcdmWicü. Er erklärte einleitend man mache der Bevölkerung von Lothringen mit Unrecht den Vvrwurs daß ste Chauvinist^ scher und für den Frieden weniger empfänglich sei als die Bevölkern im anderer Gebiete Frankreichs. Gerade weil die Bevölkerung Lothringens dem Angriff Deutschlands unmtttel- bar ausgesetzt W Habs sie mehr Interesse am Frieden. In
15 Mitglieder nicht ihre Regierungen vertreten sollen, sondern vom Rat für drei Jahre ernannt werden. Ausscheidende Mitglieder sollen, falls der Rat nicht wiederum ein Mitglied dieses Staates ernennt, korrespondierende Mitglieder des ständigen Ausschusses werden.
Briand vorzeiü'g ahgereist.
Unterredung Dr. Stresemann — Briand.
Briand hat am Dienstag plötzlich Genf verlassen, um sich nach Paris zu begeben, obwohl seine Abreise erst für Mittwoch vorgesehen mar. Vor seiner Abreise hatte er noch eine kurze Unterredung mit Dr. Stresemann, die im Wandelgang des Völkerbundsitzungssaales zivischen Tür unb Angel stattsand. Über den Inhalt dieser Unterredung wissen Pariser Blätter einige Einzelheiten zu berichten, obwohl amtlicherseits strengstes Stillschweigen über das Gespräch bewahrt wird. Nach dem „Petit: Journal" haben die beiden Minister kurz die Polemik über Tannenberg und die Beziehungen der verschiedenen Mächte zur Somjetregierung gestreift. Mari versichere, daß Briand erklärt habe, die französische Negierung habe nicht den Wunsch, die Beziehungen zu Moskau abzu-- vrechen. Was die Rede Hindenburgs arttange, so dürfte Briand erklärt haben, er würde das Schweigen der Polemik v o r z è e h c n. Der „Matin" weiß über die Unterredung ergänzend zu berichten, daß Briand auf das ,,Matin"-Jntervicw Stresemanns angespielt und der deutsche Außenminister anscheinend eine befrèedigendv Antwort gerben habe. Als die Sprache auf die Folgen des diplomatischen Bruches zwischen England und Rußland gefommen sei, habe Dr. Stresemann von jeder Politik des Abbruchs abgerater«.
' Was ferner die Unterhaltung zwischen dein Reichs- aufsenmimfter und dem belgischer: Senator de Broucköre anlangt, so glaubt der „Petit Parisien", daß, nachdem Dr. Stresemann infolge der Rede Jaspars den Gedanken chicr J2iguibj.cw^^ durch ein gemeinsames Kommunique ausgegeben yaoe, demnächst entweder in Berlin zwischen dem belgischen Gesandten und der Wilhelmstraße oder in Brüssel zwischen dem deutschen Gesandten und Vandervelde weitere Unterhandlungen in dieser Angelegenheit stattfinden würden.
* ■ .aJ Die Abreise der deutschen Delegation aus Genf.
Genf, 28. September. Die deutsche Delegation verläßt heute abend Genf und trifft am Donnerstag nachmittag in
Berlin ein. , ^
«■ IM ■■■■■
folge der Nähe der Grenze würde sie ständig an die Gefahren eines Angriffs erinnert. Frankreich wolle den Frieden, aber auch seine Sicherheit. Frankreich müsse in der Lage sein, sich gegen einen Angriff zu verteidigen, und fordere deshalb eine starke Armee.
Als der Krieg Frankreich aufgezwungen wurde, Hatter« die Franzosen von ganzem Herzen den Sieg erwünscht, nicht nur, um Odil Feind zurückzuschlagen, sondern auch, um die Vollständigkeit des französischen Gebietes wieder herzustellen und für Frankre-M die volle Sicherheit zu erreichen. Die Dar- stelluilg von einem Einmarsch, der in keiner Weise gegen die Zivilbevölkerung gerichtet sei, müsse als eine Legende ab» gelehnt werden. Es seien viel zuviel Greise und Frauen in den ersten Wochen des Kriegs in den besetzten Gemeinden getötet worden; zu vielen seien die Häuser eingeäschert «vor- den. Die Franzosen wollten diese Ereignisse wohl vergessen, sie könnten aber nicht zulassen, daß darüber eine lügnerische Darstellung verbreitet werde.
Die jetzige Lage in China.
Ein neues P r o g r a n« m. ^
Die in Nanking befindliche Regierung gibt jetzt ein neues Programm bekannt, das den Kampf gegen den Norden des Staates, die Abschaffung ungleicher Verträge,, die Unterdrückung des Kommunismus, die Aufrechterhaltung revolutionärer Disziplin, die Durchführung der Pläne bezüglich des Aufbaues des Reiches und schließlich die Schaffung einer tüchtigen, unbestechlichen Vertvaltung^ in Aussicht stellt.
Aus Schanghai wird gemeldet, die militärische Lage sei unverändert. 50 000 Maur« in Nanking und 20 000 Mann am Nordufer des Jangtse seien wegen völligen Mangels an Geld, Munition und Wintergetreide lahm- gclegt. Die chinesischen örtlichen Banken lehnten auK Widerwillen gegen das herrschende Regime jeden neuen Vorschuß ab. Der russische General Salcn habe sich in das chinesische Bureau für auswärtige Angelegenheiten: in der Umgegend von Schanghai geflüchtet. 15 000 kommunistische Soldaten aus der Provinz Jangtse seien in Slvatau cingetroffen und infolgedessen herrsche dort eine. Art Terror. Eine Anzahl chinesischer Untertanen seien festgenommen oder erschossen worden. 60 Mann der Besatzung eines japanischen Torpedobootszer störers hätten' gelandet werden müssen, um das japauijche Konsulat undt die japanischen Banken zu schützen.
«ME -mwuiii» 1 rrm‘^uJ»x»«cmCTnK»MWu^gBBimT»a>ij«aaccw^
Vergeht die HindcuLurgspende nicht!
Annahmestellen bei sämtlichen Postämtern, Lisenbahnschaltern, Banken, Sparkassen sowie in der Geschäftsstelle dieses
E Blattes.