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8Z8 —1927
Fulda, Dienstag, 11. Oktober
4. Jahrgang
Kleine Zeitung für eilige Leser.
W»<Msanßenministcr Dr. Stresemann hielt an der Porta «Aiali'a eine Rede, in der er besonders die Stärkung des Hâcdankens und die Notwendigkeit der Volksgemeinschaft iftoiitc.
* ^ Hamburg und in Königsberg fanden am Sonntag kom- «alc Wahlen statt, die in beiden Fällen den radikalen »^Parteien Erfolge brachten.
»Zwei Franzosen sind im Flugzeug von Paris nach Süd- merifa gestartet.
«5er spanische Ministerpräsident Primo des Rivera deutete ii ciiicr Unterredung an, daß Spanien unter Umständen be- tit wäre, sich aus Marokko zurückzuziehen.
Kolken über dem Balkan.
Sogar von Krieg sprach man und die Wolken, die ieber einmal über der Südostecke Europas aufgezogen MN, erschienen so dunkel und so gefahrdrohend, daß on in der nächsten Minute der zündende Blitz hernieder- Pckm schien. Natürlich eilten von allen Seiten d i e «iop ä i s ch e n „F e u e r w e h r l e u t e" herbei, um den tab möglichst im Entstehen zu ersticken. Aber man weiß uns eigener Erfahrung, wie wenig dies manchmal nutzt. ; Aber gerade diese europäischen Großmächte sind es ja Wien, die den Zündstoff auf dem Balkan immer höher Ältst haben. Man hat es ja Bulgarien bitter entgelten Jtn, daß es im Weltkrieg den Lockungen der Entente nicht kg, sondern auf die Seite der Mittelmächte getreten Der „Vertrag" von Neuillh, den man sogar erst sechs ate nach dem Versailler Vertrag zustande gebracht
, erfüllte die Haßwünsche der Nachbarn, die ja alle mit
arischer Hilfe den Waffen der Mittelmächte erlegen
. Eingeschnürt von Rumänien, Jugoslawien und chcnland fehlt diesem Staat die Luft zum Atem- üeii Sein Heer wurde auf 20 000 Mann herabgemin- t unb damit nicht einmal fähig, die langen Grenzen zu M. Genau wie Deutschland hatte man auch diesem -Mschwerste „Reparationen" anferlegt und mit er- ' «rmnn g 51 o f e r Härte eingetrieben. Die M Höher steigende wirtschaftliche Not gab halb einen Zeichneten Boden für kommunistische Umtriebe ab mit knapper Not, nur durch die rücksichtslose Energie - Regierung entging Bulgarien der freilich noch immer vganz überwundenen Gefahr der Bolschewi - "sung. Attentat folgte auf Attentat, bis endlich fest Wgrifsen wurde und wenigstens einigermaßen Ruhe ^»unglücklichen Lande eintrat. Was aber nicht zur . kam, waren die Auseinandersetzungen mit den !ten Nachbarn. Die ja seit Jahrzehnten wohlbekannte ^edonischd Frage" war durch den Friedens- ) von Neuillh brennender denn je geworden, weil die »uze Zeit von der türkischen Herrschaft befreitest Maze- türkischen Stammes unter das" mindestens ebenso ; le jugoslawische Joch kamen. Dort unten in der Süd- ^Europas lodert ja die wilde Feindschaft zwischen M verschiedenen Völkergruppen und Stämmen in un= Echtem Feuer unb eine lange Kette von Mord und M Raub und Plünderung kennzeichnet den Weg, ben Heuersbrunst durch die Geschichte der letzten fünf Zehnte genommen hat. Immer noch besteht ja das konische Komitee", das schon so oft die Veranlassung Meren Krisen abgegeben und herbeigeführt hat. Jugo- len behauptet, daß diese Organisation, die zwar ganz "ervorgenen arbeitet, aber geradezu glänzend auf- 'st, heimlich die Unterstützung der bulgarischen ^vng genieße, und will daher das Kabinett in Sofia ./wörtlich machen: der Bruch schien unvermeidlich und iM ivehre gehen dort unten sehr leicht los. Daß man » ” Fällen mit Bulgarien sehr kurzen Prozeß macht, J Wiener bulgarisch-griechische Zwischenfall, bei dem stvulchein Anlaß wie dem jetzt vorliegenden griechi- ulttär einfach in Bulgarien einrückte. Damals ge- F "m Großmächten noch in letzter Minute, den , U löschen.
Marien wird natürlich, der Not gehorchend, nicht k Men Triebe — denn die Mazedonier sind ja ; "mlz bulgarischen Blutes — den jugoslawischen driFRen nachkommen; aber bezeichnend ist es doch, daß ^. ^ltglischen Gesandtschaft in Sofia ein gewalti - 8 ung szug stattfinden durfte, der von dem tgch /ächen Komitee angeregt war und an dem zahl- iâiyâ^che Offiziere in Uniform teilnahmen. Man aber man vermag sie nicht ganz zu vvlmliches Feuer brennt ja auch zwischen Jugo- MtbiP S° Albanien; doch hinter diesem kleinen Reiche M,e Großmacht Italien. Einst kümmerte fielt der ge- lvenig darum, „wenn hinten weit in der Serben r . ter aufeinanderschlugen". Aber es ist anders ' tiiiiibc^ Clt ^^ Attentat von Serajewo den Wcltürand
!tb„ Die Attentäter ermittelt.
'^3UM des Belagerungszustandes. Si’Ä Urheber des Attentats gegen den General ^ ÄW sind in einer Grotte des Maleschgebirges in ^isLkn so Straße, die von Radowitsch nach der dul- >iriss?^ führt, durch die Bezirksmiliz entdeckt und ^San L°rden. Nach einem Fcuerkamps, der e^"d»»V andanertc, sanden die Angreifer im ^"rdc Grotte zwei Leichname. Der dritte Weniger < Äiè N^genomnlen und nach Schtip gebracht
°?, hglga Politika» ans Sofia gemeldet wird, erklärte SNÄc Minister des Auswärtigen, Buroff, im L^isch?^d Schrie des jugoslawischen Gesandten, die Witsch ^bSlerung beabsichtige, in den Bezirken von ^ 0 Kustendil den Belagerungszustand zu ver-
Die Stärkung des
Stresemann über Volksgemeiaschast.
Jugendtag in Porta.
Der dritte Reichsjugendlag der Deutschen Volkspartei wickelte sich an der Porta Westfalika bei Minden ab. Nach einer Sitzung des Ausschusses fand am Kaiser-Wilhelm- Denkmal an der Porta Westfalika ein Gottesdienst und hieran anschließend in Anwesenheit des Parteiführers, Reichsministers des Auswärtigen Dr. Stresemann, eine Kundgebung statt, die von etwa 1500 Jugendlichen der Deutschen Volkspartei aus allen Gauen Deutschlands besucht war.
Ansprache des Reichsaußenminifters.
Die Jugend der Deutschen Volkspartei, führte der Minister aus, must sich zu dem Gedanken der Volks- g e in e i n s ch a f t bekennen, der das Nationale als selbstverständlich ansieht »nd deshalb die Vertiefung des Gegensatzes zwischen den sich national nennenden Parteien und anderen Anschauungen zurückweist gegenüber dem Gedanken der Anerkennung jeder staatsbürgerlichen Arbeit, die sich bemüht, Volk und Staat vorwärtszubringen. Nicht in dem Gegensatz zwischen dem alten nnd dem neuen Deutschland, sondern in der Vereinigung zwischen beiden liegt die Voraussetzung für deutsches Vorwärtskommen. Aus Zusammenbruch und Nachkriegszeit heben sich zwei erfreuliche Gedanken empor: die Stärkung des Reichsgedankens, das Bestreben, im Reiche aufzugehen, und der starke Zusammenhang der Kulturgemein- schaft mit dem Auslandsdeutschtum.
Namentlich die Jugend muß sich zu dem ethischen Recht der Gleichberechtigung jedes Vorwärtsstrebenden bekennen und jeden Gedanken an Bildungshochmut und Auskommen neuer Klassengegensätze zurückweisen. Erfreulicherweise tritt der Gegensatz der Konfessionen immer mehr zurück gegenüber dem deutschen Gedanken. Unser Ideal ist nicht die Erziehung nach Konseffioucn, sondern das
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Franzosen fliegen nach Südamerika.
Ein neuer Atlantikflug in Etappen.
Die beiden französischen Flieger Costes und Lebrix sind Montag vormittag mit dem Flugzeug „Nungesser- Coli" von Le Bourget bei Paris aus zum Südamerikaflug aufgestiegen. Die erste Zwischenlandung soll- in St. Louis in Senegambien (Westafrika) vorgenommen werden, wo die Flieger nach 2-i bis 26 Stunden einzu- treffen hoffen. Das Flugzeug führt 2800 Liter Benzin mit sich, außerdem 600 Kilogramm Gepäck, in dem sich zahlreiche Briefe und Zeitungen befinden, sowie zwei Pakete, für dèn argentinischen Staatspräsidenten bestimmt.
Die Strecke Paris—Buenos-Aires beträgt 7500 Kilometer, die Ozeanüberquerung ist aber von Afrika nach Südamerika nicht so weit wie von Europa nach Nordamerika. Der Südamerikaflug der beiden französischen Flieger hat bereits zwei Vorgänger. Vor fünf Jahren schon führte der portugiesische Flieger Coutinho erfolgreich einen Flug von Lissabon über Cap Verte nordwestlich von Dakar an der senegambischen Küste, weiter über Pernambuko bis nach Rio de Janeiro durch. Etwa vier Jahre später folgte der Spanier Franco, der von dem spanischen Hafen Palos über Cap Verte nach Fernando de Noronha und von dort über Rio de Janeiro bis nach Buenos Aires flog.
Die Yesatzmigsveminderung »Rheinland
Eine Mitteilung des französischen Oberkommandierenden.
Den Berliner Amtsstellen ist vom Reichskommisiar für die besetzten Gebiete eine Mitteilung des französischen Oberkommandierenden über die Besatzungsverminderung überreicht worden, die zunächst 4000 Mann betragen soll, denen weitere 6000 folgen sollen. Die Reichsregierung vertritt den Standpunkt, das? in dieser Mitteilung noch nicht die in Genf fest zugesicherte offizielle und endgültige Mitteilung über die Bcsatzungsverminderung zu erblicken sei.
In Genf ist seinerzeit durch die Regierungen der Besatzungsmächte Deutschland zur Kenntnis gebracht worden, daß die Besatzungstruppen um 10 000 Mann reduziert werden sollen, ferner in einer weiteren Mitteilung, daß die Besatzungsmächte die Durchführung dieser Reduktion bis E n d c O k t o b e r in Aussicht genommen haben. Eine weitere Mitteilung der Besatzungsmächte war uns versprochen worden, ist aber bisher noch nicht eingegangev„ Die Mitteilungen, die von französischer Seite an den Rheinlandkommissar gelangt sind, sind in Berlin erst jetzt bekänntgeworden Wieweit die Mitteilungen au den Rheinlandkommissar die Absichten der Regierungen wicder- geben, ist im Augenblick nicht fcstzustellcn.
Unterredung zwischen Chamberlain und Zalesti.
Paris. Der „Paris-Midi" berichtet, daß der englische Staatssekretär des Äußeren Chamberlain und der polnische Minister des Äußeren Zaleski, bevor sie Paris verließen, eine längere Unterredung gehabt hätten, über die nichts Offizielles ausgegeben worden sei. Das Blatt nennt als Gegenstand ber- Besprcchung Völkerbundtagung, polnisch-russische Verhandlung, gen und den polnisch-litauischen Konflikt, der Chamberlains besonderes Interesse gefunden habe.
Reichsgèdankens.
Miteinanderleben und das Miteinanderaufwachsen anet deutschen Menschen, unbeschadet der durch Tradition und Geschichte herbeigeführten Glaubenstrennung. _ Unsere deutsche Jugenderziehung ist nur möglich auf. vaterländischer Grundlage, darf aber nicht aufgehen in Abtrennung gegen andere und in Chauvinismus, sondern muß einmünden in die große Völkerentwicklung.
Wir erstreben Frieden und Verständigung unter den' Völkern, verlangen aber die praktische Durchführung unserer Gleichberechtigung unter den großen Völkern ber Gegenwart.
Wir bekennen uns bewußt zur Arbeit am ^taat und im Staat, unbeschadet der Verbesserungsbedürftigkeit: seiner Einrichtungen und unbeschadet unserer Stellung zu den Symbolen der Vergangenheit, deren Aufgeben wir beklagen und deren Jnehrenhalten wir uns von niemandem verbieten lassen werden.
Nach der Rede des Reichsaußenministers wurde vo« der Versammlung stehend das Deutschlandlied gesungen. Hiernach sprachen je ein Vertreter der Sudetendeutzchen» der Deutsch-Osterreicher und der Saardeutschen. ——.,
Kundgebungen. >
An den Reichspräsidenten v. Hindenburg wurde ein Huldigungstelegramm gesandt, das folgenden Wortlaut hatte: „Die Jugend der Deutschen Volksparter sendet an ihrem dritten Reichsjugendtag an der Porta Westsalttn dem Präsidenten des Deutschen Reiches ihren ehrerbicttg- sten Huldigungsgruß mit dem Gelöbnis, feinem hohen Vorbild unbeirrter Vaterlandsliebe und Pflichttreue mit allen Kräften nachzueisern." ... ■
Ferner sandte der Jugendtag ein Begrußungstele- gramm an Geheimrat Professor Dr. Kahl, den grerzerr Senior der Partei. Dem Führer Dr. L.uth er in Berlu^ Charlottenburg wurde von der volksparlellickien ^ugenl* als Dank für siebenjährige Führung und zur Erinnerung an den Tag ein die Porta Westfalika darstellendes großes
Ölgemälde gestiftet. .
SiadtverordnerensejWung in Koblenz.
Koblenz. In seiner Begrüßungsansprache an den Reichskanzler bei der Stadtverordneienfestsitzung sagte Obcrbürge'- meister Dr. Russell u. a.: Wir empfinden nach wie vor, wie unser Volkskörper von dem Fremdkörper der Be- s a tz u n g baldmöglichst befreit werden muß, wenn unser öffentliches Leben ' gefunden soll. Die Bürger der sowobl durch die Besatzungshöhe wie durch den Sitz der Rheinlans- kommission besonders bedrückten Stadt Koblenz erklären feierlich, daß sie nur dann befreit sein wollen, wenn nicht neue Bcsatzungslasten dem bisher freien Deutschland dafür auf- erlegt werden: Der Oberbürgermeister schilderte dann die durch die vaniederlangende Wirtschaft entstandene Not der Stadt Koblenz und bat den Reichskanzler um Hilfe. In seiner Erwiderung gab Reichskanzler Dr. Marx seinem tfefen Bedauern darüber Ausdruck, daß gerade die in der Vorkriegszeit so blühenden Städte durch die Besatzung so schwer zu leiden haben. Die Besatzungsverminderung um 10 000 Mann werde durchgeführt. Der Reichsregierung wie auch besonders dem Reichsministerium für die besetzten Gebiete sei es eine schwere Sorge und unbedingte Pflicht, der Bevölkerung des besetzten Gebietes in allen Lagen beizuspringen. Aber des Friedensvertrag lähme diese Bemühungen. Nur bei Fortsetzung der Politik der Verständigung könne weiteres erreicht werden. Man müsse an das Gewissen der Welt appellieren, die nunmehr nach den langen Kriegsjahren für eine neue Periode des wahren Weltfriedens zu sorgen habe. Dazu gehöre vor allem auch, daß die Befreiung des Rheinlandes von der Besatzung vollständig durchgeführt werde. Zum Schluß dankte der Kanzler besonders der Bevölkerung des besetzten. Gebietes für die unentwegte Treue in der schweren Zeit.
potiièsche Rundschau.
Deutsches Ireich. " -
Der Reichskanzler im besetzten Gebiet. / / -r L^^
Montag früh ist Reichskanzler Dr. Marx von Berlin kommend in Koblenz eingetroffen, empfangen von dem Reichskommisiar für die besetzten Gebiete, Dr. Freiherr L a n g w e r t h von Simmern, dem Präsidenten der Reichsvermögensverwaltung, Goll atz, und dem Ober- prästdenten Dr. Fuchs. Der Reichskanzler begab sich zunächst zum Reichskommisiar für die besetzten Gebiete. Daurr fand im Rathaus eine Festsitzung der Stadtverordneten 31t Ehren des Kanzlers statt, nachmittags empfing der Kunzlec die Presse des besetzten Gebietes. Dienstag begibt sich der Kanzler nach Mainz, Mittwoch nach Speyer, wo der Reichskanzler den dort ebenfalls anwesenden bayerischen: Ministerpräsidenten Held und den Innenminister Stützel begrüßen wird. Im Anschluß daran ist ein Besuch des Domes, des historischen Museums, des Bischofs und des Präsidenten der protestantischen Landeskirche in Aussicht genommen. Die Rückfahrt des Reichskanzlers! nach Berlin findet ab Mannheim statt.
Verein für das Deutschtum im Ausland.
In Essen fand die Hauptausschußsitzung des Vereins für das Deutschtum im Auslande unter Leitung des Vorsitzenden. von Hintze, statt, der die aus dem ganzen Reich und aus dem Ausland erschienenen Vertreter begrüßte. Nach einem Vortrag über die Lage erstattete der geschäftsführende Vorsitzende, Konteradmiral a. D., Seebohm, den Geschäftsbericht. Er hob einige Punkte besonders hervor. So hat der Verein die Unterstützung des für die deutsche Kulturunterhaltung wichtigen Turn- und Sportwesens im Ausland mit übernommen und hat zurzeit einen Turn-