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M-aer Anzeiger

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^^nt feien Werktag. Bezugspreis: monat- M z Mek. Bei Lieferungsbehinderungen durch Mere Gewalten", Streiks, Aussperrungen, nihnsDcrre usw. erwachsen dem Bezieher keine Msprüche. Verlag Zriedrich Threnklau, Zulda, L giied des Vereins Deutscher Zeitungsver- Iger Postscheckkonto: Frankfurt a.M. nr.i6o»g

240-1927

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Tageblatt für Rhön unö Vogelsberg Zulöa- unö Haunetal > Zulöaer Kreisblatt

Reöaktion unö Geschäftsstelle: Mühlenstraße 1 Zernsprech-^nschluß fit. 989

Nachdruck der mit * versehenen Artikel nur mit HpeUenangabe .Zulâaer flnzeiger"geftattet.

Fulda, Donnerstag, 13. Oktober

Kleine-Zeitung für eilige Leser.

dem bekannten Berliner Flaggenstreit zwischen «ußisänn Negierung und den Hotelbesitzern ist eine Ln dahin erzielt worden, daß die Hotels sich vcr- "[it bei entsprechenden Gelegenheiten auch die Reichs- zu hissen.

; M Heinkel-FlugzeugD. 1220 ist von Warnemünde einen: Flug nach den Azoren aufgestiegen.

# ^ polnische Anleihe in Amerika ist nunmehr nach jjjcten fruchtlosen Versuchen zustande gekommen.

* zwei amerikanische Fliegerinnen sind in Amerika gestartet ii wollen den Atlantik ohne Zwischenlandung überqueren.

Räumen! Räumen!

-Trotz der steigenden Unruhe, die das innenpolitische b wirtschaftliche Leben in Deutschland erfüllt, sollt» man «Deutscher doch nicht so ganz vergessen, daran zu denken, j wieder einmal dieRegelung" der Besatzungsfragen Rheinland eine nicht minder wichtige Angelegenheit [stellt. Nicht umsonst ist die Reise, die der deutsche ichânzler jetzt in das besetzte Gebiet hinein veran- [tet, gerade in einen Zeitpunkt gefallen, der die Durch- irung eines Versprechens der Besetzungsmächte bringen te. Bei weitem noch übersteigt die Stärke der Be- Msarmee die Zahl jener deutschen Truppen, die vor «Kriege dort in Garnison standen; sie auf diese Zahl abzusetzen, hat man zwar schon vor zwei Jahren Ver­ben, aber dieses Versprechen halten ist eben etwas ki anderes!

Der Reichskanzler ist denn auch bei seinem Auf-

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rum. Mi inK 0 blenz und in Mainz recht deutlich

uns wob

widm; bleibt uns doch wenigstens als letzte, allerdings Me Waffe das Wort. Der Mainzer Oberbürgermeister iidarauf hin, daß seine Stadt fünftausend Mann srem- tBesaHimg.mehr in seinen Mauern beherbergen muß Ritter einer Friedensgarnison von rund 10 000 Mann, i» aber dabei auch besonders schwer zu tragen ist, sind Mdezu maßlosen Wohnungsansprüche, die von der isahMgsarmee gestellt werden. Mehr als 2100 Woh-

MM mit rund 10 600 Zimmern sind beschlagnahmt. In rahmn größeren Städten Rheinhessens sieht es nicht 1 * aus; mußten doch selbst Orte, in denen nie j ! deutsche Garnison gelegen hat, Besatzungstruppen i ^men. Wenn die Engländer einmal vernünftig sind keinen Platz räumen, dann kommen die Franzosen und Pu den Ort wie Bonn und Koblenz aufs neue. Karr betonte denn auch sehr richtig, daß eine Herab- R bei Besatzungsstärke an sich zu begrüßen sei, es 'doch in der Natur der Sache liege, daß dadurch an " liesamten Tatbestand der Besetzung nichts geändert Jetzt ist davon, infolge der Räumung der ersten ^die aber von einer entsprechenden Verminderung «samtstärke nicht begleitet wurde, Hessen ganz beson- e belastet. Bei der leider vorhandenen, aber doch tat= R überflüssigen Rivalität zwischen den englischen fM französischen Besatzungstruppen ist noch weniger zu rechnen, daß die Lasten fühlbar erleichtert wer- Man hofft natürlich auf eine stärkere Unterstützung -^eichshilfe; aber noch sind nicht einmal jene Wun- geheilt, die auch dem Rheinland durch das fran- ^ Vorgehen im Jahre 1923 geschlagen wurden. .Wnnistische Gemüter sind auch der durchaus nicht Mgen Ansicht, daß die kürzliche Zusammen- Uzwischen dem englischen und dem höfischen Außenminister in Paris Mit einem Siege der zielbewußten Verzögerungs- wohlbekannter Pariser Kreise geendet hat. Nur einen eiI des in Locarno und erst noch jüngst Ver- Men, außerdem verteilt auf einen möglichst langen iöin man uns gnädigst erfüllen und lehnt es /"-auch nur die geringsten Einzelheiten dessen be- Reben, was man an angeblicher Besatzungsvermin- Saun wirklich ausführen will. Es bleiben die Mdordonnanzen" die über das Rheinlandabkom- Mus mit stärkstem Druck auf der deutschen Bevölke­rn; es bleiben die Manöver der fremden Truppen , üblich doch neutralisierten Rheinland. Mögen Wirf« vJJR Tausend verschwinden es bleibt die Tat- K e'ne wiche Herabsetzung an dem gesamten Tat- Besetzung nicht viel ändern kann."

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Der Reichskanzler in Speyer.

Mkanzler Dr. Marx ist in Fortsetzung seiner Be- Rmtfe durch das besetzte Gebiet von Mainz nach to-A^ift, Aus Anlaß der Anwesenheit des Reichs- im Regierungsgebäude ein Empfang statt. â°!Lmpfang begab sich der Reichskanzler in Be- bad°,^i>ayerischen Ministerpräsidenten Dr. Held unb

Ministers des Innern Dr. Stützèl an den Wissen " isch von den auf die Dauer unhaltbaren Ver- niL lbcT Schiffbrücke und der Notwendigkeit he A. ^heinbrücke durch persönliche Jnaugenschein- i dcz Ufuytc. Nach der Besichtigung des Domes 'Nchen Museums stattete der Reichskanzler dein N dem Bischof von Speyer, Dr. Sebastian, '^naini - ântischen Kirchenpräsidenten der Pfalz, tn °'nen Bestich ab.

Ttt^'^^fen gegen die Besetzung.

a von Ludwigshafen hat einstimmig eine

in der der Enttäuschung bar« ben s^?^°bcn wird, daß noch immer bcuW^ ^ Truppen besetzt ist. Solange fremde

' den Bestimmungen des Frièvensver-

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ten,Banken usw. beträgt öieKleinzeile 0.30 IHL, für auswärtige Auftraggeber 0.25 Mk., für die Reklamezelle 0.90 Mk. u. alle anderen 0.15 Mk., Reklamezeile 0.60 Mark Bei Rechnungsstel­lung hat Zahlung innerhalb 8 Tagen zu erfol­gen Tag- und Plahvorschriften unverbindlich.

4. Jahrganö

Sechs Szeanflüge zu gleicher Zeit

Hochbeirieb über dem Atlantik.

Zwei deutsche Ozeanflüge.

Am Mittwoch ist nun auch das Heinkel-Wafferflugzeug D. 1220" zu seinem Langstreckenslug nach den Azoren ge­startet. Nachdem es vor wenigen Tagen einen neuen Danerweltrekord für Schwimmslugzeuge aufgestellt hat, war zu erwarten, saß die Heinkelinaschine sich bald aus die große Luftreise über den Atlantik begeben würde. Der Führer der Maschine ist Diplomingenieur Nerz, der bereits seit 1913 im Flugwesen erfolgreich tätig ist. Für den Ozeanflug kommt ihm zustatten, daß er als alter Marinemann die Azoren und die amerikanische Küste aus­giebig kennt. Während der letzten Zeit hat Nerz ein Flug­zeug der Deutschen Lufthansa auf der Strecke nach Stock­holm regelmäßig gesteuert. An Bord befinden sich ferner ein Funker und Hilfssteuermann Wilhelm Bock, ebenfalls ein früherer Marineoffizier, und als Dritter der Monteur Robde.

D. 1220 bei den Startvorbereitungen.

wtb. Brunsbüttelkoog, 13. Oktober. (7.30 Uhr.) Das Heinkelwaffèrflugzeug D. 1220 ist gegen 6.30 Uhr von der alten Schleuse in den Nordostseekanal eingeschleußt wor­den. Die Besatzung prüft nochmals den Apparat im ein­zelnen durch. Das Flugzeug wird dann wegen des herr­schenden südlichen Windes in die frei Elbe durchgeschleußt werden müssen, da ein Start im Kanal bei dieser Wind­richtung nicht angezeigt erscheint. Alle diese letzten Vor­bereitungen dürften noch gewisse Zeit in Anspruch nehmen.

Zum Flüge der D. 1220.

wtb. Brunsküttelkoog, 13: Oktober. Der Motor des Heinkelflugzeuges D. 1220 arbeitete während des ganzen Fluges am Mittwoch einwandfrei. Ueber den Kaiser- Wilhelm-Kanal stellte sich heraus, daß der Kühler etwas Master verlor. Die Flieger landeten auf. der Elbe und wurden dann nach Brunsküttelkoog geschleppt.

D. 122p startbereit gemacht.

wtb. Brunsküttelkoog, 13. Oktober. Die Besatzung der D. 1220 begab sich kurz nach 6 Uhr nach der alten Schleuse, wo das Flugzeug nachts über gelegen hat und machte es startklar. Nach Einholung der letzten Wettermeldungen gedenkt die Besatzung des Flugzeuges über Cuxhaven in Richtung Norderney zu fliegen.

' DieD. 1230" wird ihren Flug vou Lissabon aus nach den Azoren jetzt ebenfalls fortsetzen. Die Bewohner der kleinen Atlantikinseln sind ebenso wie die ganze Welt ge­spannt, welches der beiden deutschen Flugzeuge dort zuerst eintreffen wird.

Französische Güdamerikaflüge.

Der Südamerikaetappenflug der Franzosen scheint guten Erfolg zu habe». Die Piloten Coste unb le Brie sind mit dem FlugzeugNungesser-Coli" in St. Louis im Staate Scneaal âelandet. herzlich bearüßt worden und

bereits nach Brasilien weitergeflogen. Zwei weitere fran­zösische Flieger, Leguin und Mermoz, die sonst den regel­mäßigen Dienst von Toulouse nach Afrika versehen, star-- ieten gleichfalls und trafen ohne Zwischenlandung glatt in St. Louis (Afrika) ein.

wtb. Paris, 13. Oktober. Nach einer Havas-Meldung aus Dakar beabsichtigten Costes und Le Brix mit dem FlugzeugNungesser und Coli" heute vormittag zum Atlantikflug zu starten.

Atlaniikflüge von Amerikanerinnen.

Eine Sensation bieten zwei waghalsige Unternehmun­gen amerikanischer Damen, die ohne Zwischenlandung von Amerika aus über den Ozean nach Europa sommert wollen. Es ist dies erstens Miß Ruth Elder, die von Roosevelt-Field bei Newyork mit einem einmotorigen Land-AeroplanAmerican Girl" (amerikanisches Mädchen) nach Paris fliegen will. Der erfahrene Pilot Haldemann liegleitet sie.

Miß Elder ist eigentlich Zahnarztgehilfinunb' hat erst vor kurzer Zeit das Flugexamen gemacht. Für ungünstige Wetterverhältnisse ist ihr Flugzeug nach fach­männischer Ansicht nicht geeignet und sie muß eine gute Portion Glück haben, um ihr waghalsiges Unternehmen, erfolgreich durchführen zu können. Echt jungmädchenhast stieg sie, nur mit einem leichten Sportkostüm bekleidet, in das Flugzeug und sagte lächelnd, daß ihr die Gattin des französischen Botschafters in Paris schon eine Seidenrobe entgegenreichen würde, damit sie als ganze Dame in dee Stadt der Eleganz auftreten könne. Eine Glückspuppe, einen Glücksring und eine Bibel hält die junge Ameri­kanerin für ebenso wichtiges Rüstzeug wie Gummianzüge, Leuchtpistolen und Raketen.

Etwas ernsthafter mutet der Flug der Nichte des ver­storbenen Präsidenten Wilson, Miß Grayson, an, die einen Langstreckenrekord von Amerika nach Kopenhagen anstrebt. Sie startete in Old Orcharo im Staate Maine mit dem-FlugzeugThe Dawn" (Dämmerung) und hat an Bord noch einen Militärpiloten und einen Mechaniker«

Keine Nachricht 00» derAmerican Girl".

wtb. Nerv-Hock, 12. Oktober. Bis 2.30 Uhr nachmit­tags ist keine neue Meldung über eine Sichtung des Flug­zeuges eingelaufen. Es herrscht eine gewisse Beunruhi­gung über sein Schicksal.

Auch in Paris keine Nachrichten von derAmerican Girl".

wtö,Paris, 13. Oktober. Auch hier liegen bis zur Stunde noch keine Nachrichten über den Verbleib des FlugzeugesAmerican Girl" vor.

Eintreffen» des Paris-Bangkok-Fliegers in Athen.

wtb. Paris, 13. Oktober. Wie dem Luftschiffahrtsamk aus Athen gemeldet wird, ist dort gestern nachmittag der französische Flieger Chatte gelandet.

Landung des Fliegers Paris in Beirut.

wtb. Paris, 13. Oktober. WieHavas" aus Beirut be­richtet, ist das Wasserflugzeug des Marineleutnants Paris mit drei Passagieren dort gestern nachmittag gelandet.

träges weiterhin auf deutschem Boden stehen, kann, so heißt es weiter, von einer wahren Befriedung Europas nicht ge­sprochen werden. Mit allem Nachdruck wird gefordert, daß der deutsche Rechtsanspruch auf Räumung des besetzten Gebietes schnellstens erfüllt wird, ohne daß hier« für irgendwelche weiteren Zugeständnisse gemacht werden. Außerdem erneuert der Stadtrat die Bitte, daß die baye­rische Regierung und die Reichsregierung nichts unver- sucht lassen, daß Ludwigshafen baldigst von der mihta« Zschen Besatzung befreit wird und daß auch die sonstigen französischen Dienststellen aus dem Stadtgebiet zuruck- aezoaen werden.

Truppenreduttion im besetzten Gebiet.

Berlin. Es liegen jetzt genauere Nachrichten vor über Die Truppenreduzierungen, die die Engländer unb Belgier vornehmen wollen. Aus dem englisch-besetzten Gebiet wird mitgctcilt, daß Idstein frei werden soll und daß auch aus Wiesbaden und Dotzheim Truppen zurückgezogen werden sollen in einer Gesamtzahl von etwa 1000 Mann. Ebenso liegen Nachrichten vor, daß die Belgier ihre Truppen um etwa eine gleiche Zahl verringern werden.

aufzuziehen. Die preußische Staaisregierung wird das Ersuchen des Ministerpräsidenten vom 25. August uns die daraufhin von den Staatsministern herausgegebenen. Verfügungen zurücknehmen.

Der preußische Ministerpräsident Braun hatte bckanut- lich den ihm Nachgeordneten Beamten untersagt, solchs Hotels oder Gasthäuser zu besuchen,_ welche bei ent­sprechender Gelegenheit nicht die Reichsflagge zeigen.

Der Magistrat der Stadt Berlin, der sich dem Vor­gehen der preußischen Regierung seinerzeit anschloß, Hai sich bereits mit der Angelegenheit beschäftigt und wird sich vermutlich der Einigung anschließen, erblickt jedoch in des jetzigen Regelung noch keinen endgültigen Abschluß.

Berliner Sotelflaggeafireit beigelegt

Der Einigungsbeschluß.

Eine Rücksprache, die zwischen dem Verein Berliner Hotels und verwandter Betriebe, dem Rcichsaußenmlmster Dr. S1 r c s c m a n n und dem Staatssekretär des prcn- ßischen StaatsministeriuMs Dr. Weis mann stattge- fuilden hat, führte zu folgendem Ergebnis:

Es wurde flargcftcöt, daß der Verein Berliner Hotels niemals einer Mißachtung der schwarz-rot-go denen Reichsflagge Ausdruck gegeben unb feine versassunys- feindliche Kundgebung veranstaltet hat. ^er Becerw wrrd ben Wünschen der Relchsreg.erung und der preu'ttschen Staatsregierung entsprechend (ich dafür emsetzen, dan künftig in allen Fällen, in denen aus nationalen Anlafscn geflaggt wird, die Rcichsflaggcn gezeigt werden: ebenso werden die Rcichsslaggcn bann geirrt werden falls sich die Nntwendrakeit ergeben f-llte. eine kremde Staatsfahne

Sas Inkrafttreten der neuen Mchengesetze

Z u s a m m e » t r i 11 des K i r ch e nsenats.

Der in Berlin versammelte Kirchensenat der evange­lischen Kirche der altpreußischen Union faßte Beschluß über die Jnkraftsetzuug der von der Generalsynode im Mai dieses Jahres beschlossenen KirchcngeseHe. Nachdem die Verhandlungen mit der preußischen Staatsregierung- und mit den zuständigen Behörden in den außerpreußischen Teilen des Kircheugebietes im wesentlichen abgeschlossen sind, können die Gesetze alsbald verkündet werden. AlS Termin für das Inkrafttreten (Gesetz über die Pfarrer» oildung, Pikarinnengesetz, KirchengemeindebeamtengesetzX wurde der 1. April 1928 in Aussicht genommen.

Zu dem Stand der Verhandlungen über daS Reichsschulges e tz nahm die oberste Kirchenleitung» in eingehenden Beratungen Stellung, ebenso zu den, neuesten Verordnungen und Gesetzentwürfen des Rcichs- finanzminifteriums und den daraus dem kirchliche» S t c u e r w e s e n erwachsenden Gefahren. Mit Befriedi­gung nahm der Kirchcnscnat Kenntnis von der Ber­st ä nd i g u n g zwischen Kirche und Staatsregicrung über, die Anpassung der wirtschaftlichen Versorgung des Pfarrerstandes auch an die für Staatsbeamte, Lehrer usw« anaeordnete Gewährung von GshaMvorschüsien.