Einzelbild herunterladen
 

ul-aer /lnzeiger

Erscheint jeden Werktag. Bezugspreis: monat­lich 2 Mark. Bei Lieferungobehmöernngen durch ^SHere Gewalten", Streiks, Aussperrungen, Lahnsperre usw. erwachsen dem Bezieher keine Ansprüche. Verlag Krieörich Ehrenklau, §uiüa, Mitglied des Vereins Deutscher Aertungsver- legcr. Postscheckkonto: §rankfurt a. M. Nr. -16009

^LSl1827

Tageblatt Mr Rhön un- Vogelsberg

Zulöa- unö Haunetal»Zulöaer Kreisblatt

Redaktion und Geschäftsstelle: Mühlenstraße 1 §ernfprech-^nsch! Nr.9S9

Nachöruck Ser mit * versehenen Artikel nur mit (yurllenangabe .Zulüaer flnzeiger"gestattet.

W

Fulda, Mittwoch, 26. Oktober

Jingeigenpreis: Zur Behörden, Genossenschaf­ten,Banken usw. beträgt die Kleinzeile 0.30 mt., für auswärtige Tlustraggeber 0.25 Mk., für die Reklamezeile 0.90 Mk. u. alle anderen 0.15 Mk., Reklamezeile 0.60 Mark < Bei Rechnungsstel­lung hat Zahlung innerhalb 8 Tagen zu erfol­gen Tag- und platzvorschristen unverbinölich.

4. Jahrgang

KZ

Kleine Zeitung für eilige Leser.

* ®ei einer schweren Schiffskatastrophe auf der Höhe von 0! sind ungefähr 8(10 Fahrgäste ertrunken,

, Der Vorstand des Gewerkschastsrings (Hirsch-Duncker) Aiete eine Eingabe an die Reichsregierung mit der Fordc- â Maßnahmen gegen die fortschreitende. Teuerungs- Mgung zu treffen.

* Trotzki und Sinowjew sind aus dem Sowjet-Zentral- Witee ausgeschlossen und somit zur Einslußlosigkeit verurteilt Mden. ,

* Lloyd George sprach sich in einer Rede zu London scharf xMii die weitere Ausrechterhaltung der Rheinlandbesetzung miS.

Reichsprovinzen?

Ein Politiker, der sich namentlich mit innenpolitischen Angelegenheiten beschäftigt, legt zu der Frage der Reichsprovinzen, die in der letzten Zeit öfter in der Öffentlichkeit erörtert worden ist, folgende Gedanken nieder.

Vor kurzem hatte ein Negierungsmitglied im Freistaat Hessen erklärt, es wäre wohl das beste, Neichsprovinz zu werden, wenn das Reich den Säubern nicht genug Geld M Leben lasse. Reichsprovinz werden will Waldeck zwar nicht, aber es unterhandelt wieder einmal mit Preuße n , um seinen Anschluß an den großen Nachbarn zu vollziehen.

Der Gedanke derNeichsprovinzen" ist seit dem ge- Migen Zusammenbruch des alten Reiches öfter schon in die Debatte geworfen worden, da die dynastischen Bande, W allein oder zusammen mit dem historischen Werden den Ländern Zusammenhalt und Daseinsberechtigung gaben, insgesamt srotgefallen sind. Revolution bedeutet aber immer einen Bruch in der Geschichte und so war es weiter nicht erstaunlich, daß die Anhänger einer restlosen Verein- driMüng Deutschlands Pläne machten, unter denen auch dirMsicht gern ausgesprochen wurde, unter Zerschlagung * vorhandenen Einzelstaaten eine kleine Anzahl von NM-rovinzen, nach Stämmen oder wirtschaftlichen Er- k°FWgM»tzeWdLt, au die Stelle der bisherigen bunten WlMttgkeit zu setzen. Im ersten Sturm der Revolution fe durchzusetzen, wäre vielleicht nicht gar so schwer ge- Wn, aber bald zeigten sich in den Einzelstaaten derartig tote Widerstände, daß alle Pläne bis auf einen Rest in der Versenkung verschwanden. Einzig und allein Thüringen tonnte zu einer Einheit verschmolzen werden und die neuen Bestimmungen in der Reichsverfassung sind recht behutsam geblieben.

Daß eine völlige struktuelle Umgruppierung in Reichs- Woiiuen gewisse und nicht unerhebliche verfassnngs- iechiiische und finanzielle Ergebnisse zeitigen würde, daß Mmeuütti) die Abschaffung kostspieliger Ministerien, Parlamente, Oberbehörden im Hinblick auf die deutsche Finanzlage zu begrüßen sein würde, ist so einleuchtend, N hier nicht bloß gewisse Kreise der deutschen Wirtschaft, Mdern auch der Reparationsagent einhakten. Aber hier Mlen auch sehr starke grundsätzliche Erwägungen, «torische Entwicklungen eine gewichtige Rolle, so sehr, i^ eine verwaltungsrechtliche Uniformierung, wie k beispielsweise in den romanischen Ländern Europas bilrchgeftthrt ist, keineswegs alsder Güter höchstes" an- Mym zu werden braucht. Gewiß hat Reichsgründung W achjundÄerzigjähtige Geschichte, haben dann der Welt­all und die Not, die hernach kam, mehr zur Einigung 3 Reiches, zur offenen oder nur gefühlsmäßig er- ^uten Betonung des Gemeinsamen beb Magen, aber man sollte, um ein Bismarck-Wort zu ge« suchen, nicht eine L a m p e unter den Apfel pten, um ihn schneller zum Reifen zu bringen. Das Moe eher nur die Gegensätze verschärfen, die im Scherz M Dorrst noch oft genug zum Ausdruck kommen.

U. selbst aber jene, die Gegner solcher Uniformierung I \ werden zustimmen, wenn eine näherliegende Auf- [ : ; in Angriff genommen würde, die nicht einmal so

W, die kleinen und mittleren deutschen Staaten größeren Nachbarn in die Arme zu führen. Wir an die Beseitign» g der sogenannten ^aven, also jener Fetzchen irgendeines Landes, Lben von anderen Ländern, häufig nur aus ein paar ! Mm bestehend, aber mehr oder weniger fern bent ^üeil jenes Landes, dem es zugehört. Neulich wurde I Zeitungen die Zahl dieser Enklaven mit rund ÄMgegebenl Es klingt fast wie ein Märchen aus jenen i K1 bor zwei-, dreihundert Jahren, als man Deutsch- Ländergebiet ans verständlichen Gründen mit einem U verglich, y^s aus unzähligen Flicken und Flickchen, Md Fetzchen zusammengesetzt war und infolge« buntscheckig aussah. Es ist sehr viel besser weist unter dem Druck auswärtiger Not, aber gilt der Grundgedanke des Verfassungs- ; wirrst Bismarck schuf: Nicht durch Gewalt und I WpH sollen die deutschen Stämme und Länder geeint I Aridem freiwillig und gern sollen sie unter dem Infamen Dache wohnen.

^ '^ zwischen Preuße».

und Waldeck.

"ch '^oisen sand zur Vorbereitung der Besprechungen . I Ms, wrußifchen Regierungsvertretern über den Ab- dezivLM Anschlußvertrages eine gemeinsame Sitzung und des Verfassungsausschusses statt, an der I Sitte , 7 der Waldeckschen Regierung teilnahmen.

Sitznug des Landes- und des Ver- "'lSschusses sowie der preußischen und der waldeck-

Der Schritt Parker Gilberts

Köhler über das Schreibe«

des Reparationsagenie«.

Beratungen mit den Parteiführern.

In Gegenwart des Reichskanzlers Dr. Marx und einiger Staatssekretäre hat Reichsfinanzminister Dr. Köhler den Parteiführern eine Übersicht über die Finanz­lage des Reiches und über die Denkschrift d:s Repara­tionsagenten Parker Gilbert gegeben. Über den Bericht des Reparationsagenten teilte der Rcichsfinanzministcr mit, daß er ein Glied der üblichen Informationen dar- stclle. Äus privaten Meldungen wird bekannt, daß das Schreiben des Reparacionsagenten sich auf die Anleihe- und Ausgabcnpolitik der Reichsregierung bezieht und auch in diesem Rahmen die Besoldungsvorlage streift, ebenso die bei Durchführung des RcichSschulgesetzes er­wachsenden Ausgaben und die Ausgaben für alle Vor­lagen, die für die nächste Zeit vorgesehen sind.

Da amtlicherseits nach wie vor über den Inhalt der Denkschrift der Öffentlichkeit gegenüber strengstes Still­schweigen bewahrt wird, ist es natürlich außerordentlich schwierig, diese aus privater Quelle stammenden Berichte nachzuprüfen. Wie es heißt, beabsichtigt die Reichs- regierung auch weiterhin den Bericht Parker Gilberts geheimzuhalten, doch soll sie sich bereit erklärt haben, dar- tiber der Sfsentlichkeit Aufschluß zu geben, wie das Schreiben des Reparationsagenten zustande gekommen ist. Dem Vernehmen nach sott der Reichsfinanzminister Dr. Köhler in letzter Zeit wiederholt Besprechungen mit dem Reparationsagenten gehabt haben. Bei diesen Unter­redungen soll Dr. Köhler dem Reparationsagenten gegen­über den Wunsch ausgesprochen haben, daß er seine An­sichten über die zukünftige Finanzpolitik Deutschlands schriftlich niederlegen möge. Diesem Ersuchen ist also dann Parker Gilbert mit seiner Denkschrift, die in der deutschen Qffenllichrcit so großes Aufsehen erregt hat, nachaekommen.

In politischen Kreisen schweben im übrigen Er- WägUUÜLN,. M ÄS^ - feiten, denen die Ausführung des Reparationsplanes unterliegt, eine Kommission von Sachverständigen ein­zusetzen. Man beabsichtigt, eine eigene Stelle für d e nVerkehr m i t d e m Reparationsagenten zu schaffen, bei der dann die Wünsche der einzelnen Ressorts zusammenlaufen und von der ans mit dem Re- Parattonsagenten verhandelt werden soll. Die .Verhand­lungen darüber sind allerdings noch nicht abgeschlossen.

Siresemann bei HmöenbMg.

DienStag mittag hat übrigens Reichspräsident von Hindenburg den Reichsaußcnminister .Dr. Stresemann zum Vortrag empfangen. Hierbei dürfte gleichfalls die durch den Schritt des Reparationsagenten stark beeinflußte gesetzgeberische Situation zur Sprache gekommen sein.

Am die Bsamienbesoldung.

In der Öffentlichkeit ist die Vermutung aufgetaucht, daß durch den Schritt des Reparationsagenten die von der Reichsregierung beabsichtigte Besoldungsrcform für

schon Regierungsvertreter ist auf Mittwoch, den 26. Okto­ber, an beraumt. Wie verlautet, werden die Verhandlun­gen jedoch über das Stadium der Vorbesprechungen noch nicht hinauskommen.

Lloyd George verurteilt die dauernde RheinlandSesetzung.

Kein Frieden in Europa ohne Räumung.

In einer Londoner Versammlung der Völkerbundver- einigung hielt Lloyd George eine große Rede, die als Einleitung in dem Feldzuge für Abrüstung zu betrachten ist, den die Lloyd George nahestehenden Politiker be­treiben. Der berühmte englische Staatsmann führte u. a. aus:

Es wird keinen dauernden Frieden geben, wenn nicht jedes Unrecht, das den Frieden bedroht, ruhiger und gerechter Untersuchung eines Gerichtshofes unterbreitet wird, der die Achtung der Welt genießt. Die Schwierig­keiten entstehen entweder durch allzu schroffe Auslegung der Friedensverträge, oder dadurch, daß die Klauseln der Verträge, die den siegreichen Rationen Pflichten auf­erlegen, nicht ehrlich durchgeführt werden. Ich denke dabei besonders an Fälle, wie die völlige.Nichtachtung von Be­stimmungen zum Schutze der religiösen und Nassenminder- heiten in den annektierten Gebieten. Diese Bestimmungen werden nicht fair durchgeführt.

Denken Sie an die fortdauernde Be­setzung des R h e i n l a n d e s ! Deutschland hat eine aufrichtige und erfolgreiche Anstrengung unternommen, sich an die ihm auferlegten Verpflichtungen zu halten. Ich bin besorgt über die Wirkungen, die die Besetzung auf den Frieden Europas in künftigen Jahren haben wird, besonders, wenn cs der Partei, die für die Verlängerung der Besetzung über die vom Vertrage bestimmten Ter­mine hinaus eintritt, gelingt, die dann an der Macht be­findliche französische Regierung zur Annahme der An­sicht zu bringen, die sic den aufeinanderfolgenden Re- gierungen so hartnäckig nahegelegt hat. Aber alle diese Anlässe zur Ruhestörung werden überragt durch das fla­

die Beamten gefährdet sei. Wie versichert wird, sollen diese Gerüchte nicht den Tatsachen entsprechen. Die Reichs- regierung hat vielmehr nach wie vor die Absicht, die Be­soldungsreform dtirchzuführen, ohne daß eine Steuer­erhöhung eintritt. Die Mehrausgaben sollen, wie es auch ursprünglich beabsichtigt war, aus den laufenden Mitteln der Reichseinnahmen gedeckt werden. Auch der preußische Finanzminister Dr. Höpker-Aschoff gab im Finanzaus-- schuß des Preußischen Landtages seine Ansicht dahin kund, daß die Besoldnngsvorlage der Reichsregierung nicht in­folge des Schrittes des Reparationsagenten zurück­genommen würde. Im übrigen wies der Minister darauf hin, daß Preußen 130 Millionen Mark für die Erhöhung der Beamtengehälter zur Verfügung stellen könne, für den Rest müsse jedoch das Reich helfend eingreifen..

Das Memorandum Parker Gilberts.

Berlin. Von unterrichteter parlamentarischer Seite Wird gemeldet, daß das Memorandum des Reparationsagen­ten, bad vor einigen Tagen im Reichssinanzministerium über­reicht worden ist, keine isolierte Aktion gewesen, dem Reichs­finanzminister vielmehr, wie es auch in dem Begleitbrief Varker Gilberts zum Alrsdruck kommt, auf Grund gegen­seitiger Vereinbarung übermittelt worden ist Es geht zurück aus den Zwischenbericht des Reparationsagenten vom 10. Juni b. I., der sich sehr eingehend mit dem öffent­lichen Finanzwesen des Reiches, der Länder und der Ge­meinden und mit der Währungs- und Kreditpolitik beschäf­tigte. Dieser Zwischenbericht ist Gegenstand zahlreicher Aus­sprachen zwischen dem Reichssinanzministerium und dem Re- paratonsagemen gewesen. Sie wurden während der Ferien­zeit unterbrochen, aber gleich nach der Rückkehr Parker Gilberts von seiner Amerilareise wieder ausgenommen. Es ist anzu- nehinen, daß sich diese Unterhaltungen auch im

ReichsetaL für 1928

auswirken werden, der in den nächsten Wochen dem Reichsrat zugeht. Bei allen diesen Besprechungen wurden natürlich auch die schwebenden Gesetzentwürfe behandelt . Dabei wurde auf Wunsch des Reichsfinanzministers vereinbart, daß der Repara- tionsagent seine Auffassungen einmal schriftlich zusammenflellen

.MMÄWiÄWi dauu als Unterlage sür die weiteren Maßnahmen und Besprechungen dienen sollten.

Daß der Reparationsagent Bedenken gegen eine Politik steigender Ausgaben hat, hat er schon im Junibericht zum Ausdruck gebracht. Sie setzten in dem Augenblick ein, als der Rachtragsetat für 1926 Angebracht wurde und wurde dann ver­stärkt durch die Regelung des Finanzaltsgleichs.

In parlamentarischen Kreisen wird darauf hingewiesen, daß in diesem Jahre tatsächlich mehr Gesetzesvorlagen zu ver­zeichnen sind als ini Vorjahre, und daß diese Entwürfe natür­lich eine Auswirkung auf die Finanzgebarung haben. Diese Vermehrung der Vorlagen hat ihren Grund darin, daß die Notwendigkeit für sie mit der Zeit immer dringlicher wurde und daß man in Kreisen der Reichsregierung ihre Erledigung für wünschenswert hielt, bevor der Reparationsplan beim Eintritt seiner stärkeren Auswirkung alle Kräfte in Anspruch nahm. Die Besprechungen, die der Neichsfinanzminister mit dem Reparationsagenten hatte, dürften alle diese Fragen mit behandelt haben. Die letzte Besprechung fand am Dienstag statt; es ist anzunehmen, daß die nächste Unterhaltung noch im Laufe dieser Woche stattfinden wird und daß namentlich bis zur Fertigstellung des' Jahresberichts des Reparations- agenten, der im November erscheint, eine Anzahl weiterer folgen werden.

grante Autzeracytlassen der Versprechungen, die ve- züglich der Abrüstung gegeben worden sind.

Lloyd George verglich die Stärke der Heere der Sieger und der Besiegten mit der vom Jahre 1914 und sagte:Es kann in Europa keinen Frieden geben, solange das fortdauert, solange keine allgemeine Abrüstung ein­tritt. Solange diejenigen, die den Frieden ansgezwungen haben, nicht abrüsten, besteht ein grober Ver­trau e n s b r u ch, der ihnen zur Unehre gereichen wird. Wir haben die Abrüstung feierlich versprochen und wir sollten unsere Verpflichtung erfüllen."

' Truppenverminderung am Rhein. ^ ^

Nach französischer amtlicher Meldung haben am Montag sechs Maschinengewehrbataillone das besetzte Ge­biet verlassen und sind auf eine Anzahl französischer Armeekorps verteilt worden. Zwei Maschinengewehr­bataillone sind aus Koblenz und je eines aus Worms, Neustadt, Speyer und Landau zurückgezogen worden. Die Truppenverminderung wird fortgesetzt; zwei Bataillone haben Trier mit Bestimmung Toni verlassen.

Arbeiislage im Braunkohtengebiei.

N a ch dem Streik.

Ziemlich glatt hat sich die Wiederaufnahme der Arbeit in den bestreikten Revieren vollzogen. Vom Deut­schen Braunkohlenindustrievcrein wird mitgeteilt, daß in manchen Fällen die Arbeiter, die weitab wohnten. Montag vom Abbruch des Streiks noch nicht unterrichtet waren. Man rechnete für Dienstag mit ihrem Erscheinen. Von den Belegschaftsmitgliedern, die ihre Kündigung ein­gereicht haben, sind einige in andere Bernfe übergegangen. Es handelt sich vielfach um Arbeiter, die aus entfernter gelegenen Gebieten in den Braunkohlenbergbau .über­gesiedelt waren. Teilweise waren die Werke auch nicht in der Lage, alle Arbeiter wieder einzustellen. Die Unmög­lichkeit der Wiedcreinstellung ergab sich vielfach daraus, daß während des Stillstandes Grubenbauten durch Rutschungen und Zubruchgehen zerstört waren. In