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§r. 289 1927

Fulda, Samstag 10. Dezember

4. Jahrgang

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MeLne Zeitung für eilige Leser

-Reichskanzler Dr. Marx gab in einer Rede im Reichstags- : Mutz Eindrücke von seiner Reise durch die besetzten Gebiete ! Mr. Der Kanzler trat energisch für endliche Befreiung der I Kinlande ein.

i -Im Reichsministerium des Innern ist eine Verwaltungs- I sie für Ostpreußen eingerichtet worden, und zwar gemeinsam M Reich uns von Preußen.

I * Wegen des Kumslikts in der Eisenindustrie sind Verhand- lmgen angebahnl,- die bisherigen Besprechungen sind ergebnis- M verlaufen.

* Der polnische Ministerpräsident Marschall Pilsudski kam in Genf an. Wem steht endgültigen Beschlüssen in der litauisch- polnischen Maßt «Vgegen.

Dezembersorgen.

Besorgte Volksvertreter. Polnische Amazonen. Immer feste druff. Ein Schandfleck.

M Mühselig quälen sich die Volksvertreter den Berg W hinauf, den sie noch vor der Weihnachtswoche erklimmen W wollen, um wenigstens diesem oder jenem Volksteil eine W kleine Festfreude bereiten zu können. Die Beamten M sind es, an die dabei in erster Reihe gedacht wird; aber g hinter ihnen warten mit nicht geringerer Ungeduld die «Rentner, die Ausländsdeutschen, die E r -- Uwerbslofen, also viele, nach Hunderttausenden zäh- D lende Schichten des Bürgertums, denen das grausame I Geschick übel genug mitgespielt hat, als daß die Parteien Ubei der Wahrung ihrer Interessen nicht den größten Eifer W betätigen sollten^

U Der Pr e u ß i s ch e Landtag hat es noch verhält- Inismößig leicht gehabt, über die Neuregelung der Be- Wamtenbesoldung zu einer Einigung zu kommen. Aber je tiefer der Haushaltsausschuß des Reichstages in die '«Materie eindringt, desto ärger häufen sich auf allen Seiten «die Schwierigkeiten, die Zweifel, die Besorgnisse vor unab- «sehbaren Konsequenzen von Einzelbeschlüssen, und da man «weiß, daß im Hintergründe der amerikanische IN c p a r a t i 0 n s a g e n t mit gespitztem Bleistift auf Was Endergebnis der Beratungen wartet, um festzustellen, die verantwortlichen Reichsinstanzen seinen bekannten ^Uorstelluugea gebührend Rechnung getragen ijnben oder wt, so braucht man sich über das heftige Knarren in den wdjen des Rvichstagswâgens nicht weiter zu wundern.

rÄcr was nützt das alles, auch die Gründlichkeit kann schließlich übertrieben werden. Davon, daß doppelt gibt, leer rasch gibt, kann jetzt ohnehin nicht mehr die Rede sein: aber da man allseitig darüber einig ist, das Weih- Achtsfest nicht vorübergehen zu lassen, ohne daß das Füll­horn unserer fiskalischen Säckelmeister wenigstens etwas geöffnet wird, sollte man nun endlich Entschlüsse fassen "ud handeln. Denn nach Neujahr werden uns wieder andere Sorgen zu beschäftigen haben.

Im übrigen echte Weihnachtsstimmung scheint sich in diesem Jahre nirgends einstellen zu wollen, wenigstens insoweit Friedenshoffnung und Friedensglaube dazu ge­hören. Der Präsident der Vereinigten Staaten hat soeben den amerikanischen Kongreß mit einer Botschaft eröffnet, in der er den entschiedenen Willen seines Landes zur plan­mäßigen Weiterführung des begonnenen Flottenbaues nnt einer Bestimmtheit verkündet, die in London sehr übel vermerkt worden ist. Vielleicht glaubt Herr Coolidge, iyeil er sich entschlossen hat, mit Ablauf feiner Amtszeit das Weiße Haus endgültig zu räumen, aus seinem Herzen diesmal gar keine Mördergrube machen zu sollen. Aber der Effekt ist.jedenfalls, daß England sich auf ein n e u e s 8 l 0 t t e n w e t t r ü st e n einlassen muß, das es nicht nur aus Gründen der Kostspieligkeit doch wohl lieber vermie­den gesehen hätte. Und ob im europäischen Osten, gleich­viel wie der Völkerbundrat den polnisch-litauischen Streit jetzt entscheiden oder auch nicht entscheiden mag, das »atzende Christfest schon als göttliche Mahnung'zur Ver- bäglichkeit, zur Volksversöhnung begangen werden wrrd?

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VW Die Genfer Atmosphäre ist diesmal doch mit allerhand Gewitterneigung geladen. Und wenn erst der Marschall Pilsudski dem ^on ihm ins Irrenhaus verwiesenen Ministerpräsidenten Woldemaras persönlich gegenubersteht, vird das Feuer der Zwietracht gewiß eher noch höher emporschlagen. , , , m

_, Es paßt zum Ganzen, daß dernnachst auch das War- I L Hauer Kabinett der Frage nähertreten will, ob nicht m I Raunst die polnischen Frauen einer gewißen

^Uitä rp flicht unterworfen werden sollen. Man denkt sowohl an eine praktische Ausbildung in bestimmten Matischeri Verrichtungen wie an eine systematisch vom ^iaat geleitete Erziehung zu Hilfsleistungen Kriegsfall, ^e Ähnlichkeit mit den entsprechenden Vorschriften des neuen französischen Militärgesetzes springt ohne werteres 'n,die Augen. Vielleicht sind, bis die vorbereitende Ab- 'Rtungskonferenz abermals in Genf Zusammentritt, diese neuesten polnischen Pläne schon durchgeführt, so daß bann ,"w hundertsten Male zu konstatieren sein wird, wie Nerlich bie Zusicherungen unserer Vertragsgegner von Versailles je länger desto mehr in Erfüllung gehen. Die Merikanische Anleihe hat man jetzt in Warschau glücklich unter Dach und Fach gebracht, also stehen einer loschen Erstarkung der Wehrkraft des Landes keine sonderlichen ^denken mehr entgegen. Immer feste druff so scheint Lösung der Siegerstaaten zu lauten und trotzdem - arustuugskonferenzen und immer wieder Abrüstungs-

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. heiße Eisen dieser Fraucnfrage wird der

^^ man weiß schon warum gewiß nicht »vollen. Dafür hat er sich um so eingehender mit mtersnâtna bc^ internationalen M ädchenhan ^-

Dauernde Bedrückung des Rheinlandes.

Erleichterungen im Westen unbedingt notwendig.

Eine Rede des Reichskanzlers.

Im Reichstagsausschuß für die besetzten Gebiete be­richtete am Freitag vormittag Reichskanzler Dr. Marx in seiner Eigenschaft als Reichsminister für die besetzten Ge­biete über die Eindrücke auf seiner Oktoberreise durch das Rheinland. Dr. Marx dankte der Bevölkerung und den Behörden im besetzten Gebiet und schilderte feine Ein­drücke, die er in freier Aussprache dort gewonnen habe, wie folgt:

Überall wurde mir zum Ausdruck gebracht, daß die von der Reichsregierung verfolgte Politik der Verständi­gung bei der rheinischen Bevölkerung weitestgehende Zu­stimmung und vollstes Verständnis findet. Andererseits herrscht aber doch am Rhein auch ein starkes Empfinden für die leider immer noch sehr schweren Lasten materieller und seelischer Art, die mit der Besetzung verbunden sind."

Der Kanzler betonte, daß die von der Botschafterkon­ferenz beschlossene Besatzungsverminderung nunmehr wohl als eingelöst angesehen werden könne. Leider habe sich bei der großen Zahl der Garnisonen, die das Vierfache der früheren deutschen Garnisonzahl ausmache, die Verminde­rung an den einzelnen Plätzen meist nicht stark fühlbar gemacht. Man müsse feststellen, daß die verbliebene Be­satzung noch einen schweren Druck darstelle. Vor allem müsse man noch weit über tausendfarbigeMann- schaften erwähnen, besonders in Mainz, Kaisers­lautern, Landau, Trier und Koblenz. Der Kanzler er­wähnte dann die Auswirkungen der Besetzung, die Schieß­übungen, die schon wiederholt Menschenleben gefährdet haben, die Herbstmanövcr mit der Störung der Ernte- arbeiten; die Musterungsordonnanz, die das besetzte Ge­biet für, militärische Zwecke dienstbar macht, die zahl­reichen kriegsgerichtlichen Verurteilungen deutscher Bür­ger. Der Kanzler stellte fest, daß das von der Bevölke­rung einmütig , .

als Mobilmachungsvorbereitung gegen Deutschland empfunden

wird. Er forderte beschleunigte Beseitigung der Mustc- rungsordonnanz Nr. 64, weil sie in schärfstem Wider­

spruch zu einer Pylitik. der friedlichen Verständigung stände.

In der Verordnungswillkür habe sich manches ge­bessert, auch die Ausweisungen sind im Jahre 1927 zurück­gegangen. Es muß aber trotzdem die Ausmerzung der Ausweisnngsmöglichkeit aus dem Ordonnanzensystem verlangt werden, weil diese Einrichtung dem Rheinland­abkommen zuwiderläuft. Der Kanzler stellte fest, daß die Militärjustiz weniger zu Klagen Anlaß gegeben habe als bisher. Leider sei das Kapitel der Gefangenen. Mißhandlung immer noch nicht abgeschlossen. Er be­sprach dann die

Ausschreitungen von französischen Soldaten gegen die Zivilbevölkerung. Dr. Marx gibt der Erwar­tung Ausdruck, daß die Abwehrbemühungen nachdrücklich fortgesetzt werden müssen, damit endlich Beruhigung in der Bevölkerung eintreten kann. In der Empfindung des Gefühls der Unsicherheit, das in der Bevölkerung begreif­licherweise besteht, bemerkt diese auf der Gegenseite um so mehr den gewaltigen Apparat von Gendarmerre und Ge­heimpolizei und versteht nicht, daß die bewaffnete Macht immer noch eines solchen über alle Zonen verästelten Systems der Überwachung der Bevölkerung bedürfen zu müssen glaubt. Dies gilt um so mehr, als die Bevölke­rung sich in den letzten Jahren durchaus korrekt gegen­über der Besatzung verhalten hat.

Der Reichskanzler verbreitet sich dann über die Hilfs­maßnahmen des Reiches und über die Förderung des be­setzten Gebietes. Erschließt mit den Worten:

Wir sehen, wie vielartig immer noch die Schädigun­gen sind, die von der Tatsache und der Art der Besetzung ausgehen und der Wirtschaft und Kultur des Rheinlandes Abbruch tun. Ich glaube, Ihnen auch gezeigt zu haben, daß das Reich seine Verpflichtung, für die besetzten Ge­biete vorzugsweise zu sorgen, ernst nimmt und sie ständiF im Auge behält. Wir werden so weiter handeln, solange es eine Besetzung gibt. Aus meinen Darlegungen wer­den Sie aber auch meine Überzeugung ersehen haben, daß die Besetzung als solche, die nun in das zehnte Jahr ihres Bestehens eintrttt, nicht nur mit der politischen Gesamt- läge, sondern auch mit der Denkweise des 20. Jahr­hunderts im Widerspruch steht. .

Pilfudskis Aufenthalt in Genf.

SeMffe des Bölkttbundrales.

Anleihen für Griechenland und Danzig.

Freitag traf der polnische 'Ministerpräsident Marschall Pilsudski in Gens. ein. Somit ist das Dunkel ausgchcüt, das »vochenlang über sein Kommen oder Nichtkommcn ver­breitet wurde und diese Frage allmählich zu einer Sensa­tion aufbauschte, zumal Pilfudskis Anwesenheit in Genf mit der Weiterbehandlung der polnisch-litauischen An­gelegenheit in engste Verbindung gebracht wurde.

Pilsudski wurde am Bahnhof außer von den Mit­gliedern der polnischen Kolonie vom französischen General­konsul begrüßt.. Briand und Chamberlain waren mittags Pilfudskis Gäste. Der Berichterstatter für den Wilna­konflikt, der holländische Außenminister Blookland, dürfte die Verhandlungen mit Pilsudski, der Genf baldmöglich wieder verlassen will, sofort ausnehmen.

Die Ratssitzung des Freitags.

In einer halbstündigen Sitzung erledigte der Rat fast ohne Debatte die Tagesordnung der öffentlichen Sitzung. Es wurde beschlossen, die griechische Regierung zur Auf­nahme einer internationalen Anleihe in Höhe von neun Millionen Pfund zu ermächtigen. In bezug auf die ge­plante bulgarische Völkerbundanleihe genehmigte der Rat einen Bericht des Finanzkomitecs,. in dem festgestellt wird, daß einige Punkte noch nicht vollständig geklärt feien. Schließlich ermächtigte der Rat die Freie Stadt D a n z i g , aus der Anleihe der Stadt Danzig vom Jahre 1925 einen Betrag von rund 159 700 Pfund Sterling für verschiedene Zwecke zu verwenden.

Im Anschluß au die öffentliche Sitzung fand eine Geheimsitzung statt, in der die Aussprache über die Herab­setzung der Anzahl der Ratstagungen fortgesetzt wurde. Der Rat beschloß, das gegenwärtige System der Rats-

d e l s befaßt und den in Genf versammelten Herren soeben einen gedruckten Bericht mit dem Endergebnis seiner Er­mittlungen vorgelegt. Aber nicht,, ohne aus schamvoller Rücksicht auf gewisse Mächte, denen auch sonst seine ganze Liebe gehört, ein paar sehr kompromittierliche Sätze über die Zustände auf diesem Gebiet in bestimmten Ländern zuvor unterdrückt zu haben. Man braucht nicht lange zu raten, um zu wissen, daß cs sich hier nur um Frank­reich, um Polen und um Rumänien handelt und handeln kann, deren Regierungen immer viel zu sehr mit anderen Fragen der Zeit beschäftigt sind, als daß sie diesem Schandfleck am Kleide der europäischen Kultur sonderlich viel Aufmerksamkeit widmen könnten. Aber wenn nun schon der Völkerbund es sogar auch in reinen Kultur- fragen so mit der Zensur hält, was soll dann noch viel Nützliches aus seiner immer ungeheuerlicher anschwellen­den Aktentürmung herauskommen? Dr. Sy.

ragungen bis zur nächsten Vollversammlung des Volkes bundes aufrechtzuerhalten. Von deutscher Seite wird nach wie vor die Herabsetzung der Zahl der Ratstagungen be­fürwortet. ,

Ostfragen vor dem Haager Schiedsgerichk.

Den Völkerbundrat beschästigü Donnerstag abend in längerer Sitzung die 0 b e r s ch l e s i l ch e S ch u l f r a g e, die Danziger Hafenfrage und,die-Frage der Westerplatte. Zu der 0 b e r s ch l c s i s ch e n Schul- ,rage erklärte Dr. Stresemann, daß die deutsche Regierung den Haager Schiedsgerichtshof um eine Aus­legung der für die Einschulung der Kinder in Ostober­schlesien in Frage kommenden Besiimnmngen der Genfer Konvention ersuchen werde. Dr. Stresemann beantragte', daß die Entscheidung des Internationalen Schiedsgerichts als endgültige Regelung der Schulfrage auch für die Schulkinder des Jahrganges 1927/28 gelten solle, ^ec Minister stellte ausdrücklich fest, daß er die im März d. F. vom Völkerbundrat gebilligte Prüfung der Schulkinder auf ihre Sprachkenntnisse, die von der polnischen Re­gierung gefordert worden sei, nur als eine für den Jahr­gang 1926/27 geltende RusnahmeMaßregel. aber nicht als eine dauernde Maßnahme angenommen habe. Der Rat beschloß dann einstimmig, von der Erklärung Dr. Strese­manns Kenntnis zu nehmen und seine endgültige Ent­scheidung von der Entscheidung des Haager SchiedS- gerichtshofes abhängig zu machen.

In der Frage des p 0 l n i s ch e n A n l e g e h a f e n s in Danzig, die den Rat wiederholt beschäftigt hat, be­schloß man, Danzig und Polen noch einmal zu Verband- lungen unter dem Vorsitz des Völkerbundkommissars auf­zufordern. Danzig vertritt den Standpunkt, daß Polen nach der Fertigstellung seines eigenen Hafens in Gdin­gen keinen besonderen Anlegehafen in Danzig mehr brauche. Falls die jetzt angeregten neuen Verhandlungen bis vier Wochen vor Eröffnung der nächsten Ratstagung zu keiner Vereinbarung führen sollten, sollen durch zwei Sachverständige des Völkerbundes dem Rat neue Vor­schläge für eine Regelung unterbreitet werden.

Zur W e st e r p l a 1 t c n s r a g e lag ein Rechtsgut­achten vor, das sich in allen wesentlichen Punkten gegen Polen und für den Anspruch Danzigs auf Aufrechterhal- rung seiner Zoll- und Polizeihoheit in dem polnischen Munitionsdepot ausspricht.

Explosionsunglück auf einem Rittergut.

Halle. Auf dem Rittergut Horbcck bei Pansielde fing eine mit Benzin gefüllte Kanne Feuer und explodierte. Dabei er­litten drei Polen schwere Verletzungen: sie wurden dem Krankenhaus Aschersleben zugeführl. Eurem vierten Mann wurde das Gesicht verbrannt.