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Nr. 1 — 1929
Fulda, Mittwoch, 2. Januar ....... -JLLJJ-J -- -----SS-
6. Jahrgang
KuMebungen M Jahreswechsel
AeuiMempfänge
beim Reichspräsidenten
Wa Deutschland vom neuen Jahr erwartet
-Der offizielle Reujahrstag beim Reichspräsidenten begann mit der militärischen Wachrparade, die durch das Brandenburger Tor über die Linden und die
Wilhelmstraße zum Palais des Reichspräsidenten zog deren Meldung der Reichspräsident vor dem Portal
und des
Hauses entgegennahm. Hieran schloß sich ein Morgen- ständchen der Kapelle des Wachtregtments im Park des Hauses. Um 12 Uhr mittags empfing Reichspräsident von Hindenburg in der üblichen Weise
die Chefs der fremde« diplomatischen Vertretungen.
Der Apostolische Nuntius Monsignore Pa. c e l l i brachte als Doyen
die Glückwünsche des Diplomatischen Korps in einer Ansprache zum Ausdruck, in der er u. a. folgendes ausfübrte:
„Trotz unvermeidlicher Enttäuschungen, trotz schmerzlicher Hemmungen, trotz zeitweiliger Rückschläge schreitet die Menschheit auf dem majestätischen WegedesFrie- d e n s entschlossen voran. Deutschland selbst hat sich, indem es gleich im Anfänge dem Pakt zum Verzicht auf den Krieg als Instrument der nationalen Politik beitrat, feierlich zum friedlichen Ausbau der Beziehungen zwischen den Staaten bekannt. Möge das beginnende Jahr die glückliche Lösung der wichtigen und heiklen Aufgaben bringen, von denen die Ruhe Europas abhängt, und möge es so einen Meilenstein bilden aus dem lichten und erfolgreichen Pfade zum allgemeinen Frieden und zur brüderlichen Einigung aller Menschen auf Erden.
Der Reichspräsident antwortete hierauf folgendes:
„Die haben von den Enttäuschungen uns Rückschlägen gesprochen, von denen die Völker in ihrem Streben nach friedlicher Entwicklung betroffen werden. Seien Sie versichert, daß kein Land solche Enttäuschungen und Rückschläge härter empfindet alS Deutschland, das trotz seiner ernsten Bemühungen um Herstellung einer wahren, auf Vertrauen und Gleichberechtigung beruhenden Friedensgemeinschaft noch immer von der Sorge um die Erfüllung berechtigter Erwartungen bedrückt wird.
Mit besonderer Bitterkeit empfindet eS das gesamte deutsche Volk gerade heute, am Eintritt in daS neue Jahr, daß einem große« Teil unseres Gebietes immer noch die Freiheit vorenthalten wird, auf die wir nach göttlichem und menschlichem Recht Anspruch haben und deren Wiedererlangung Deutschland längst erhoffte. Wir wollen trotz herber Enttäuschung hoffen, daß im neuen Jahre dem deutschen Volke die volle Selbstbestimmung zurückgegeben wird. Denn nur zwischen freien Völkern können die hohen Gedanken der Verständigung, deS Friedens und der Entwickelung der Menschheit voll zur Auswirkung gelangen."
Nach dem Austausch der Ansprachen begrüßte der Reichspräsident die einzelnen Botschafter. Gesandten und Geschäftsträger und wechselte mit ihnen Neujahrswünsche. An bem Empfang nahmen teil: Reichskanzler Hermann M M ller. Reichsminister deS Auswärtigen Dr. S t r e s e- in a nn, die Staatssekretäre Dr. v. Schubert und Dr. Meißner, sowie der Chef des Protokolls, Gesandter Köster.
Im Anschluß hieran empfing der Reichspräsident den Reichskanzler, sowie die Reichsminister und die Staatssekretäre der Reichsregierung.
Der Reichskanzler begrüßte den Reichspräsidenten mit einer Ansprache, in der er u. a. folgendes ausführte:
Am Beginn eines neuen Jahres pflegt man Umschau zu halten: man schaut zurück und man blickt vorwärts. Das vergangene Jahr hat die Hoffnungen und Wünsche auf außenpolitischem Gebiet, die jeder Deutsche hegt, nicht in Erfüllung gebracht. Das wird uns nicht abhalten, un- ablässig wie bisher an ihrer Verwirklichung zu arbeiten und auf ihre Erfüllung zu drängen, bis Rhein, Saar und Pfalz von fremdem Druck befreit fern w e r d e n. Hoffentlich wird uns hierin das neue Jahr endlich iveiterbringen. Die bevorstehende Zusammen- kunft der Sachverständigen wird, so hoffen wir, die für Reich und Volk so entscheidend wichtige Reparatrons- frage in Fluß bringen und damit die vormals krieg- fübrenben Nationen der völligen Liquidierung des Krieges näher führen.
Seit der Staatsumwälzung ist ein Jahrzehnt verflossen. und wir können heute trotz all dem Furchtbaren, das unser Volk in dieser Zeit erlitten hat, doch fefifteucn, daß sich unsere innere Lage gefestigt hat und
daß es vorwärts geht.
Manchmal will cs uns aber scheinen, als wenn die Fortschritte, die wir gemacht haben, übertrieben werden und manche ausländische Beobachter Deutschland in einem Zustand der Blüte sehen, der nicht den Tatsachen entspricht. Denn genug Sorgen und Schwier igle i t e n lasten auf uns, und wir haben oft in kurzer Zeit Aufgaben zu bewältigen, die in früheren Epochen etn Vielfaches der uns zur Verfügung stehenden Zeit erforderten. ,
Gestärkt haben unS in unserer Arbeit die vielfachen Leistungen, die deutscher Wagemut und Unternehmungsgeist gezeitigt und die uns" in der Welt wieder SNM' mttüicn und Freunde geschaffen haben. Sie sind ein Sc»
peië dafür, daß unsere Zuversicht nicht trügt, die an den Wiederaufstieg und die Zukunft unseres Volkes glaubt. Röge auch im neuen Jahre der Weg auswärts gehen und Köge es bessere Tage bescheren für unser Volk, dem unsere tanze Arbeit gilt.
Reichspräsident von Hindenburg erwiderte mit Lorten des Dankes und Glückwünschen und fuhr dann u. a. fort: Mein erster Gruß gilt
unseren Brüdern und Schwestern im besetzten Gebiet,
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deren ich mit dem gesamten deutschen Volke in schmerz- lecher Anteilnahme gedenke. Es war die schwerste Ent- lâuschung des vergangenen Jahres, daß die berechtige Erwartung, die wir für die endliche Befreiung des bi setzten Gebietes von fremder Militärgewalt hegten, bis deute noch keine Erfüllung fand. Mit Befriedigung begrüße ich daher dir Erklärung, daß die Reichsregierung intfd)1 offen ist, unablässig darauf zu drängen, daß Rhein, Saar und Pfalz von fremdem Druck befreit ■ werden. Mit Genugtuung habe ich es besonders begrüßt, daß es der tatkräftigen Mitarbeit der Reichsregierung und der verständigen Einsicht der Arbeitnehmer wie der Arbeit- i fieber gelungen ist,
die wirtschaftlichen Kämpfe ieizulegen und den wirtschaftlichen Frieden, dessen wir so I dringend für unseren Wiederausbau benötigen, zu sichern.
Die deutsche Wirtschaft hat im vergangenen Jahr Mancherlei Nöte zu bestehen gehabt. Wir wollen hoffen, daß das kommende Jahr Schranken und Hemmnisse, die der freien Entfaltung ihrer Kräfte noch entgegenstehen, beseitigt und ihr die Möglichkeit weiterer Betättgung gibt, i dir unseren zahlreichen Erwerbslosen Arbeit md Brot verschafft. Ein lebenswichtiger Zweig unserer Volkswirtschaft leidet ganz besondere Not,
die Landwirtschaft, namentlich im östlichen Deutschland. Ihr wiederaufzu- KWn wird eines der dringendsten Probleme her nächsten Monate fein. Deshalb wiederhole ich der Reichsregte- i mng gegenüber die dringliche Bitte, in Erkenntnis der Nichtigkeit dieser Frage alle Kräfte für die Behebung der Not der deutschen Landwirtschaft ein- zusetzen.
Auch ich bin der Auffassung, daß trotz aller Schwere der Zeit unsere innere Lage sich gefestigt und gebessert hat. Ja, es will mir sogar scheinen, als ob die Grgcnfäüe. d'e Mser Volk so nnheilvoll durchziehen, sich gemildert haben, oder wenigstens nicht mehr in festster Schärfe zutage treten wie früher. Möge daS deutsche Volk auch im tnmmenbrn ^Üre fortfahren, int Gedenken an daS Vaterland und feine Zukunft persönlichen und politischen Widerstreit zu überwinden und zu überbrücken.
Gegen 13 Uhr empfing der Reichspräsident den Reichs- ttgsprâsidenten Söbe und den Vizepräsidenten des Hkichstagcs Graef, die im Anschluß daran
die Glückwünsche des Reichstages übermittelten. Dann übermittelten der preußische Landwirt- Waftâmtnifter Dr. Steiger, der bäuerische ReichsratSbevoll- mâchtigü Gesandter von P reg er. der sächsische ReichsratS- b-vollinächtiqte Gesandter Dr. Gradnaucr, der württcm- bergische Reichsratsbevollmächtigte Gesandter Dr. Bosler und der Rcichsratsbcvollmächiigtc für Braunschweig und Anbali Gesandter Boden dem Reichspräsidenten die Miickwüiischc des Reichsrats.
Die Glückwünsche bet Wehrmacht überbrachten der Chef der Heeresleitung. General der Jn- imterie Heye und der Chef der Marincleitung Sldmiral
' â Später brachten noch Gevcraldtrckwr Dr. Dorpmüller und die Direktoren der Reichsbahn Dr. Voigt und Kumble r die Glückwünsche der Deutschen Reichsbahngeiellschast «md Vizepräsident der Reichsbank D r c v s e mit den Mit- gliedern des Direktorinms Geheimen Oberiinanzrat D u d - czies und Geheimen Jinanzra« Dr. Bernhard die Gluck- Wünsche des Reichsbankdirektortums bar.
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Österreich und Ungarn gratulieren.
Reichspräsident v Hindenburg hat mit dem oster- reuhifth-'n Bundespräsidenten Miklas und dem unqarifchcii Xcichatierwetcr H 0 rtbn anläßlich des Jahreswechsels in außerordentlich herzlichem Tone gehaltene Glückwunschtcle- gratnme gewechselt.
An die Wehrmacht tvandten sich bekanntlich sowohl Reichspräsident von Minden bürg wie der Rcichswehrm,nister, der Ches der Heeresleitung und der Chef der Marineleitung, -tiefe Aeujahrserlasse hatten folgenden Wortlaut:
die Wehrmacht. Der deutschen Wehrmacht ent» biete ich zum neuen Jahr herzlichste Wünsche und Grüße! Es wn/mir eine Steube, im abgelaufcnen Jahr Heer und Marine bei ihrer ernsten und verantwortungsvollen »rbeit sehen und ihre fluten Leistungen anerkennen zu können. Ich habe we iefte guverstcht. daß die Reichswehr auch im neuen Jahre ihre Schuldigkeit tun wird.
Ter Reichspräsident, gez. v. Hindenburg.
wn die Reichswehr! Allen Ossizieren, Unteroffi- zicrci und Mannschaften, allen Beamten, Angestellten und Arbeitern der Reichswehr meine herzlichsten Ncuiahrsgrime! ^r Wille läßt sich nicht in Jesseln schlagen. Geist 11t unab» bänata von Starrheit der äußeren Form. Wellen und Gera zu binden, ist unser bester Dienst am deutschen Volk.
gez. Gröner, Rcichswehrministcr.
A d a ä R e l ch s h e c r. Allen Angehörigen des Reicsts- bcercs meine besten Glückwünsche zum neuen >>ahr. Wir wollen weiter unsere Pflicht tun.
gez. Heve.
General der Infanterie und Chef der Heeresleitung.
Kleine Zeitung für eilige Leser
♦ Am Neujahrstage fand beim Reichspräsidenten v. Hindenburg großer Gratulationsempfang des Diplomatischen KorpS statt.
* In Berlin fand zwischen Mitgliedern eines Verbrecherklubs und Zimmerleuten eine blutige Schlägerei und Schießerei statt, bei der ein Mann getötet und acht Personen schwer verletzt wurden.
* Ministerpräsident Poincarè hat in Parts die bestimmte Mitteilung gemacht, daß er in kurzer Zeit zurückzutreten gedenke.
* In Jugoslawien ist das Kabinett infolge der andauernden Spannung zwischen Serben und Stroaten zurückgetreten
An die Reichsmarine Zum Jahreswechsel spreche ich der Reichsmarine meine besten Wünsche aus Auch im kommenden Jahre werden wir unsere Pflicht erfüllen einig tm Ziel und fest im Glauben an Deutschlands Zukunft!
gez. Räder, Admiral. Dr b. c., Chef der Marineleitung.
^eichsaußenmmister Nr. Stresemann
wendet sich zum Jahreswechsel in einem Aufruf an bit deutsche Jugend, in dem er betont, der Staat, die Parteien könnten unmöglich auf das immer stärkere Hervortreten ber neuen Generation verzichten, die beweise, daß eine neue Generation sich mündig fühlt, dem Staat nicht nur die Hände, sondern auch eine neue Ideenwelt anzubietcn.
Der Minister fährt fort: „Das was die politisch Jungen — d. h. jene Kräfte, die wirklich diese Bezeichnung verdienen — an bem politischen Leben der Gcgcnwari besonders hassen und darum am' ersten ändern wollen, ist die Entwicklung der Politik zur nackten Interessenvertretung. _ Wirklicher Jugend war der Staat niemals eine Versicherungsanstalt auf Gegenseitigkeit. Wahrer Jugend wird der Staat immer nur die Verkörperung einer Idee, die Organisation ber nationalen Volksgemeinschaft sein" und spricht schließlich bte Erwartung aus. daß bte Kräfte der Jugend der Deutschen Republik in einem Maße zuwachsen würden, die das Reich zu einen nationalen Volksftaat entwickeln könnten.
Dr. Stresemann weist dabei diese Jugend besonders aus dir Deutsch, V 0 l k è p a r 1 e i hin, der er selber an- gehört. In einem anderen Neujahisaufsatz verbreitet sich der Autzenminisicr unter bem Titel Z:®
Persönlichkeit, Politik und Organisation
über das Recht der Starken und Begabten gegenüber dem organisierten Durchschnittsmenschen im politischen Leben. Dr. Stresemann geht aus von der Krisis der Partelen und ihrer verminderten Anziehungskraft. Eine der Ursachen dieser Erscheinung sieht der Minister in der Form der Heu- tigen Wahl selbst. Dr. Stresemann tritt für eine Verbindung her Listenwahl mit der persönlichen Freiheit des Wählers ein.
Im letzten Teil seines Artikels spricht sich der Reichsaußen- mtnifter energisch für ein richtig verstandenes parlamentarisches Leben aus. '.
Der Grenzmark Vosen-Westpreußen
gilt in erster Linie der Neujahrsgrutz deS Oberpräsidenten von Bülow (Schncidemühtt. welche die schwere Burde des Grenzdeutscyen aus sich genommen hat tm Bewußtsein, vaft ihre unwandelbare Treue zum Heimatboden und unbeugsamer Wille zur Selbstbehauptung ihre Stütze ist So fugt sich bte kleine Grenzmark Posen-Weftpreußen mit ihrer Einwohner- K alS ein wichtiges Kernstück in den Neubau bei gern deutschen Ostmark ein.
Für die deutsche Pfalz
spricht eine Kundgebung ber Arbeitsgemeinschaft der pfälzischen Presse und wiederholt den Ruf nach Befreiung vom drückenden ^och der fremden Besatzung. Vom Jahre 1929 erwarten die Pfälzer volle Befreiung ihres deutschen Bodens ohne besondere Gegenleistungen Deutschlands und da- mit die volle Freiheit für ihre pfälzische Heimat. Sie erheben Anspruch auf diese Befreiung. Rechtliche, morauiche und politische Grünvc sprechen dafür. An die gesamte Kultur- Welt wird die ernste Frage gerichtet: Wie verträgt sich Völkerbund in Genf mit Volkerzwist am Rhein, Selbstbestimmungs- recht mit Versklavung in Besatzungsketten, Entmilitarisierung mit Fremdmilitarisierung, Krieasächtung mit Fortführung der Kriegsbesetzung?
Oie Oeutfchnationale Dolkspartei
sieht in ihrem Aufruf, unterzeichnet von dem Vorsitzenden Hugenberg, als die größte Gefahr für das Deutsche Reich die Regelung der Dawes-Lasten vor Augen. Jeder Tag im neuen Jahr könne den Rücktritt des augenblicklichen Kabinetts und damit viclleickl neue Wahlen zur Notwendigkeit werden lassen. Die Deutschnationale Volkspartei stehe in unbedingter Gegnerschaft zu dem herrschenden Stiftern von Weimar. Näher und näher rücke die Stunde, in ber weiteste Streife im Lande die Unhaltbarkeit dieses Systems einsehen und bereit sein würden, an der Anbahnung einer neuen deutschen Zukunft zu arbeiten.
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Unter ben weiteren Veröffentlichungen sind bemerkenswert der Aufruf des Schutzvereins für die geistigen Güter Deutschlands und die aus Amerika kommenden guten Wün'che für Fortbestehen der bisherigen Freundschaft zwischen ben beiden Ländern und neuem Aufblühen des deutschen Pottes. Unterzeichnet haben hier der bekannte Ftnanzmann Paul M. Warburg und A. W. L 0 a s b y, Präsident des Equi- fable Trust Co.
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