Zul-aer Mzeiger
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Tageblatt für Rhön und Vogelsberg
Iulöa- un- Haunetal »Julöaer Kreisblatt
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Nr. 14 — 1929 SÄ~H!
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6. Jahrgang
Fulda, Donnerstag, 17. Januar
Kleine Zeitung für eilige Leser
* Eine geheime Denkschrift deS NeichsWehrminiNerS Gröner über die Panzcrkrcuzerfraae, oie vertraulich an das Reichstahinett gina und nur weniaen Personen zugänglich gemacht wurde, ist durch Indiskretion nach -o"don gelangt imd wurde in einem dortigen Blatt Deronenthajt.
* Durchweinen Brand in Hessisch Sichtenau wurden acht Wohnhäuser und fünf Scheuern eingeäschert.
* E B'mdcssenat der Vereinigten Staaten hat nach längerer Debatte den Kc«ogfl-Pakt gegen Angriffskriege mit allen Stimmen gegen eine ratifiziert.
* Um die Hauptstadt Afghanistans, Kabul, tobt ein heftiger Artilleriekampf.
* Ein chinesischer Dampfer ist auf eilten Felsen gelaufen und gesunken 350 Personen fanden den Tod in den Wellen.
Mrs Verhältnisse.
So ziemlich die ganze Welt, soweit sie nämlich an der kommenden Neparationskonferenz interessiert ist, war außerordentlich verblüfft, als aus Newyork die Kunde kam, der bekannte Bankier Pierpont Morgan sei zum zweiten amerikanischen Delegierten für jene Konferenz ernannt worden. Und fast gleichzeitig kam die weitere Nachricht, daß sich Parker Gilbert mit festen Rücktritts ab sich ten von seinem Posten als Reparationsagent trage und spätestens nach Schluß der Konferenz sein Amt inederlegen würde, um dann, wie es schon vor Jahren vereinbart sei, in das Bankhaus Morgan einzutreten!
Sofort ging ein großes Rätselraten darüber los, was bei der Ernennung Morgans nun eigentlich Hintergrund und Absicht sei. In Paris äußerte man eine lebhafte Freude; man vermutet dort nämlich, die Mitarbeit Morgans dahin aufsassen zu können, daß damit dem letzten Ziel der Revision des Dawes-Plans, nämlich der Flüssigmachung der Reparationsschuld in einem mehr oder minder großen Teil zugestrebl werden soll. Das ist vor allem deswegen in Frankreich eine nicht unerhebliche Sorge, weil H.-te uni 1. Auüâ 4 Q 0 M
Honen Dollar an Amerika bezahlen muß. Und für diesen Zweck bereits die neugeordneten Reparationsverpflichtungen Deutschlands in irgendeiner Form in Anspruch nehmen will. Die Berliner Regierung hingegen hat sich in der Beurteilung der überraschenden Nachricht ebenso stark zurückgehalten, wie sie es gegenüber der ganzen Entwicklung seit Mitte Dezember vergangenen Fabres getan hat. Und cs wäre zweckmäßig, wenn man auch in der deutschen Öffentlichkeit diese Zurückhaltung gegenüber der Ernennung MorganS teilen würde.
Dieser Weltbankier ist weder ein Deutschenfreund noch ein Deutschenfeind, sondern er ist nichts anderes als ein Geschäftsmann und will nichts als dieses sein. Zwar hat er während des Krieges als Präsident deS größten StahltrustrS in Amerika ein geradezu enormes Geld verdient will aber nun aus wirtschaftlichen Gründen den latenten Kriegszustand in Europa überwunden wissen. Deswegen ist er schon 1924 zur Dawes-Konferenz nach London gereist und hat die reichlich hartnäckigen Franzosen kräftig unter Druck genommen, um allerdings dann den Folgsamen die Stabilisierung des Franken durch eine Hundert-Millionen-Dollaranleihe möglich zu machen. Verdient hat er natürlich auch daran. Verdient auch an der deutschen Dawes-Anleihe 1924, von der das Haus Morgan allein 200 Millionen Dollar zwecks Emission übernahm. Aus wirtschaftlichen Gründen — denn unter den unsicheren gegenwärtigen Verhältnissen in der Reparations- frage leidet das Geschäft! — will also Morgan endlich eine klare, für die Zukunft sestgclegte Situation schaffen. Nicht also etwa aus Freundschaft für Deutschland, und er wird sich gewiß dein Versuche unserer Gläubigerstaaten nicht entgegenstellen, aus Deutschland herauszuholen, was nur möglich ist, wird die Grenze des Möglichen sehr weit spannen lassen, — aber doch immerhin an eine Grenze denken, uferlose Forderungen nicht billigen können, weil sie wirtschaftlich zu einem Zusammenbruch, also wieder zu einer Wirrnis führen müssen. Er wird Wert darauf legen, eine möglichst objektive Feststellung der Leistungsfähigkeit Deutschlands herbeizuführen, es nicht so überbürden Zu lassen, weil dies nur wieder zur Zerrüttung der wirtschaftlichen Verhältnisse in Deutschland führt. Immer, wie Gesagt, durchaus nicht aus Deutschenfreundfchaft, sondern aus der kühlen Erwägung heraus, daß wir zurzeit bessere Kunden Amerikas sind, als selbst England oder Frankreich.
Zweifellos aber hat man in Paris damit recht, daß man in der Ernennung Morgans die Vorbereitung für ^ne Kommerzialisierung der deutschen Reparations- lchulden sieht: sie würde zu einem sehr großen Teil natür- uch m den Vereinigten Staaten erfolgen müssen, und das heißt also in der Hauptsache durch das Bankhaus Morgan, f,"-' daran ebenso natürlich auch zu verdienen hofft. Weder Frankreich noch England wird dagegen erheblichen L'werspruch anspringen können, weil beide Länder bei tief in der Kreide stecken. Die Politik ist schließ-
Den „smarten" Amerikanern auch nur ein Geschäft mit uejonberen Mitteln. Man will die große finanzielle Be- "lnlgung der internationalen Schuldverhältnisse gegen» r Amerika ""n endlich durchführen, überhaupt allseitig Uare Verhältnisse schaffen, wozu das alte Europa allein nach amerikanischer Ansicht nicht imstande 'zu sein scheint. Zuch der Dawes-Plan ließ cs in seiner bisherigen Form vabe, bewenden, dem Deutschen Reich als Schuldner die Enteniestaaten als Gläubiger gegenüberstehen zu lassen, abgesehen von den 200 Millionen Dollar der Dawes-Au- c,he von 1924 allerdings, die allein von allen deutschen i,/??i!"^vnsschuldverschrcibungen unter das Priva«- Pt biHum gebracht worden ist. Das war der Anfang und auf diesem Wege der „Privatisierung" der deutschen Revarattonskchuldverpflichtunacn will das LauS Moraan
«eiHMhrüte» mH Moi mWliesert
Gröners verratene Senksthrist.
In England veröffentlicht.
Eine ziemliche Überraschung entstand in Berliner Re- glerungskreisen dadurch, daß soeben das Londoner Blatt „Review of Reviews" eine für das Reichskabinett bestimmte und vertraulich gehaltene Abhandlung deS Rcichswehrministcrs Gröner über den seinerzeit so stark umstrittenen Bau des Panzerkreuzers A veröffent- llcht. Von unterrichteter Seite in Berlin wird dazu bemerkt, daß es sich nicht um eine Denkschrift der Reichs- regterung, wie auch gesagt wurde, sondern um die eineS Ressortministers handelt. Minister Gröner hat die Ausarbeitung im November des vorigen Jahres verfaßt und sie dem Reichskabinett vorgelegt. Sie ist dann auf Wunsch verschiedenen Lândcrregierungen und einigen Reichstagsabgeordneten zugegangen, welche bei der Debatte über den Panzerkreuzer interessiert waren. Es waren numerierte Exemplare, von denen fcstgestcllt werden kann, ob sie noch vorhanden sind.
Ob nun festgestellt werden kann, von welcher Seite die Indiskretion begangen worden ist, muß abgewartet werden. Die Schrift selbst bietet kaum etwas wesentlich Neues bis auf einige Anschauungen Gröners, die er hier deutlicher zum Ausdruck bringt als in seinen bei der Debatte um den Kreuzer im Reichstag gehaltenen Reden.
Bus dem Inhalt
ist hervorzuheben, daß Gröuer sich besonders mit den Ausgaben der deutschen Wehrmacht in einem etwaigen Kriegsfall beschäftig! und meint, neue Panzerkreuzer seien unter Umständen billiger als die Erhaltung der veralteten Linienschiffe. Das Vorhandensein einer einwand
Sayckischec Landtag über Agrarnot.
An Reichstag und Reichsregierung.
Bei der Beratung des Landwirlschaflsetats entwickelte sich im Bayerischen Landtag eine große Auseinandersetzung über die Lage der Landwirtschaft. Eine Erklärung der Koalitionsparteien wies auf die katastrophale Lage der Landwirtschaft hin und stellte fest, daß sich trotz aller berechtigten Forderungen nach Abhilfe nicht nur nichts gebessert habe, sondern daß die Verelendung des Bauernstandes beständig steige und infolgedessen die verzweifelte Stimmung unter dem Landvolk bedrohliche Formen annehme.
Die jetzige Reichsregierung
finde weder die Kraft noch den Entschluß, durch eine grundsätzliche Abkehr von der verfehlten Wirtschaftspolitik die Rentabilität der Landwirtschaft und damit eine größere Aufnahmefähigkeit des Binnenmarktes für industrielle Erzeugnisse zu sichern. Mit kleinen Mitteln und Notstandsmaßnahmen laße sich die drohende Katastrophe nicht mehr abwenden. Sie forderten deshalb mit allem Nachdruck einen ausreichenden Schutz Der einheimischen Erzeugung in der Gesetzgebung und beim Abschluß aller Haudelsvcriräge. Die rascheste Erfüllung dieser Grundforderung sei die nächste Lebensbedingung der deutschen Landwirtschaft und der gesamten nationalen Volkswirtschaft. Wenn Reichstag und Reichsregierung auch weiterhin es unterlassen, die berechtigten Forderungen der Landwirtschaft zu erfüllen, dann lehnten die Parteien die Verantwortung ab für alles das, waS sich daraus zwangsläufig ergebe.
Die Deutsche Volkspariei schloß sich sachlich dieser Kundgebung an, während die Nationalsozialisten erklärten, nur die nationale Diktatur könne das deutsche Volk befreien. Die Sozialdemokraten bezeichneten die Erklärung der Koalition als eine offene Kampfansage an die Reichsregierung und machten geltend, daß die Handelsverträge nicht von der jetzigen Reichsregierung, sondern unter dem deutsch- nationalen Landwirtschaftsminister Schiele abgeschlossen worden seien.
Si
die Dinge so weit wie nur irgend möglich vorrwärts- treiben.
So erhebt sich hinter diesen bedeutungsvollen Geschehnissen des Tages im Hintergrund das Endziel: 2 i q h i» dierungdesKriegesin dem Sinne, daß nicht bloß die Bestimmungen des Versailler Vertrages bis zum letzten I-Punkt unverrückbar bis in alle Ewigkeit bestehen bleiben sollen, sondern daß auch die Schuldverpflichtungen des neuen Dawes-Vertrages allmählich aus dem Gebiet zwischen st a a t l i ch e r Beziehungen verschtoinden und der Privat kapitalismus an die Stelle der Gläubigerstaaten tritt. Damit werden auch diese umgebilbeten Verhältnisse zu unabänderlich feststehenden. Selbstverständlich muß dies, wenn die deutsche Volkswirtschaft hierbei letzten Endes der einzige Schuldner einer ganzen Welt wird, dazu führen, daß sich die Gläubiger auch des Vermögens ihres Schuldners in steigendem Maße bemächtigen werden, bis diesem nur das eine bleibt, womit er sein Leben fristen kann: die Arbeitskraft. Damit wäre denn auch das erreicht, was der Versailler Vertrag mit seinen finanziellen Bestimmungen bezweckte. Sind aber erst die Dinge in diesem Sinne geordnet, sind alle Verpflichtungen gegenseitiger Art zu rein privatrechtlichen geworden, dann wird Amerika auch Die Stunde für gekommen halten, energischer als bisher seinen Willen zur Abrüstung durchzusetzen. Wenn spätere Geschlechter Die letzten Auswirkungen des Weltkrieges erwägen werden/ so werden sie fefistelleu müssen, daß der eigentliche Sieger in dem europäischen Völkerringen nicht England geworden ist, wie es es erhofft hatte, sondern einzig und allein Lie Vereinigten Staaten.
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freien Verteidigungsmacht allein biete schon eine gewisse Sicherung gegen Angriffe auf deutsches Land. Würden die Polen nicht geradezu nach Ostpreußen hineingelockt werden, falls sie nicht länger befürchten müßten, ihren Weg durch eine Vertcidigungsmacht versperrt zu finden? Die deutschen Streitkräfte könnten Verwendung finden gegen Landraub und für den Schutz der deutschen Neutra-- lität während eines Konfliktes zwischen ausländischen Mächten. Da der Versailler Vertrag die Stärke der deutschen Armee begrenzt habe, könnte sie nur durch dsc Verbesserung der Flotte vermehrt werden. Panzerschiffe wären geeignet, die baltische Küste vollkommen zu beherrschen, ja selbst die Überlegenheit der großen rufst-- s ch e n Kampfschiffe nicht so stark in die Erscheinung treten zu lassen.
Eingelerieie Untersuchung.
Die Denkschrift soll nur in einigen Exemplaren her- gestellt und wenigen Personen, darunter den Kabinettsmitgliedern und den Führern von Reichstagsfraktionen. zugcstcllt worden sein.
Wie man annimmt, kann das Londoner Blatt nur durch Diebstahl oder Verrat in den Besitz des Schriftstücks gelangt fein. Die Rcichsregierung hat eine Untersuchung angeordnet, um zu ermitteln, an -welcher Stelle die Per- untreuung begangen worden ist. Die ausqegebencn Exemplare sind zurückaefordert worden. Es kann sein, daß kein Exemplar gestohlen, wohl aber eines abgeschriebcn und verkauft worden ist.
Reichswehrminister Gröner hat die Denkschrift wenige Tage vorher verfaßt, ehe der sozialdemokratische Antrag auf Einstellung des Baues des Panzerkreuzers A im Reichstage verhandelt worden ist. General Gröner erklärte damals, nicht im Amte bleiben zu können, wenn dèr Panzerkreuzer nicht weiterqcbaul werden solle.
Steigende ArbeiisSosigkeii.
Am Jahresende über 1 7 00 000 Feiernde.
In der Woche vom 7. bis 12. Januar ist die Ziffer der Arbeitslosen im Reich wieder stark gestiegen. Nach den letzten Feststellungen nahm die Zahl der Hauptunterstützungsempfänger in der Arbeitslosenversicherung in Ker Zeit vom 15. bis zum 81. Dezember um 402 858 Personâ zu. Am Jahresende waren 1 702 342 HauptunterstützungL- empfänger vorhanden. Ob sich allerdings, ebenso wie iu den beiden Vorjahren, die Kurve der Arbeitslosigkeit schou zwischen dem 15. und dem 31. Januar wenden wird, wird vor allem von den Witterungsverhältnissen abhängen. Wenn auch der saisonübliche Rückschlag nach dem Weihnachtsgeschäft nicht ohne Einfluß auf die Entwicklung bei Arbeitsmarktes war, das sprunghafte Ansteigen der Arbeitslosigkeit ist nach allen Berichten ganz überwiegend auf den strengen und anhaltenden Frost zurückzuführen.
An vielen Orten fanden Erwerbslssendemonstrationeu statt, auch aus Anlaß von Stadtverordnetenversammlungeu usw., so in Leipzig, Limbach, Auerbach i. V. und Hindenbur». I Von einigen Berichterstattern werden diese Unruhen, bei benen | mehrfach auch die Polizei in Tätigkeit treten mußte, fom* I munistischer Agitation zugeschrieben.
Ariilleriskämpse um Kabul.
Aman Ullahs große Niederlage.
Trotz der Abdankung Aman Ullahs sind die Kämpfe um die Hauptstadt des Landes, Kabul, noch nicht eingestellt. Der Rebcllcuführcr Bacha I. Saquao ist mit starken Kräften im Anmarsch auf Kabul begriffen. Seine Kanonen richten in der Stadt großen Schaden an. Wie cs heißt, soll der Rcbellcnführcr auch den neuen König nicht anerkennen wollen. Er hat auf den Kopf Aman Ullahs eine hohe Prämie ausgesetzt, so daß damit zu rechnen ist, daß sich weite Kreise des Landes a^ der Jagd auf die Person deS Exkönigs beteiligen werde,«.
Wie bekannt wird, ist die Abdankung Aman Ullahs vor allem auf die vollständige Niederlage seiner Truppen zurückzuführen, die sie ungefähr fünf Kilometer westlich von Kabul erlitten haben. In diesem Kampf soll Aman Ullah den größten Teil seine Artillerie verloren haben, so daß sein Hauptquartier in die Hände der Aufständischen fiel.
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Ein paffagieröanrpfer gesunken.
350 Personen ertrunken.
Der Dampfer „Hsinwah" ist zwischen Schanghai uild Hongkong in der Nähe von Waglan auf einen Felsen ge- H™ "^ ^^""^ 20 Personen konnten in einem Rettungsboot die Küste erreichen, sechs weitere Persone», daruntcr der zmc.tc Offizier des Schiffes, wurden von einer rzischerdschunle ausgenommen. Man befürchtet, daß
Personen, meist Chinesen, die sich einschlictz- lich der 103 Mann Besatzung an Bord des von dem bänk ftfien Kapttau Jensen geführten Schiffes befanden, über r so " enuutcrgegangeN sind. Unter ^retteten befinden sich v i e r P a s s a g i e re. Man ^""^En mit der Möglichkeit, daß einige Über- '"}' Ah an die Küste der benachbarten Inseln retten Junten. ®te Nachforschungen werden durch das stürmisch« veeer erschwert.