Iulöaer /lnzeiger
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Nr. 41 — 1929
Fulda, Montag, 18. Februar
6. Jahrgang
Kleine Zeitung für eilige Leser.
* Die Negierungskommission des Saargebietes bewilligte 1% Millionen Frank zur Behebung der durch den Winter her- porgerufenen außerordentlichen Notstände und 2^ Millionen zusätzlich der bisher für die Erwerbslosenunterstützung festgesetzten Summe.
* England hat die Absicht kundgegeben, eine neue See- Wrüstnngskonfercnz in kurzer Zeit einzuberufen. In Amerika verhält man sich mißtrauisch und ablehnend.
* Für den vor etwa zwanzig Jahren in England unschuldig wegen angeblichen Mordes verurteilten Deutschen Oskar Slater bewilligte das Englische Unterhaus 6000 Pfund Sterling als Entschädigung.
Das Gespenst.
Ein seltsamer Anblick: an den Kohlenhandlungen, bei den Kartoffelverkäufern verschiedener Orte stehen die Menschen „Schlange" und das Wort von den „Polonäsen" taucht wieder aus. Hier und da steht man auch wieder „fliegende" Wagen mit Holz, dabei der Verkäufer und umlagert von Menschen, die Heizmaterial haben wollen, weil viellach flöhten für den Hausbrand nicht mehr zu erhalten sind „Kriegserinnernngen" tauchen auf und schrecken ab man denkt unwillkürlich und bange an die vielleicht noch schrecklicheren Zeiten der Inflation — als auch überall „Schlange gestanden" wurde und als man oft genug enttäuscht wieder abziehen mußte, zuriick in die kalte Wohnung und zur leeren Speisekammer Und noch stärker werden diese unangenehmen Erinnerungen durch den Schreck- oder vielmehr Abschreckungsschuß. den in Berlin der Polizeivrästdent abgab: er würde unnachsicht- lich jedm Versuch einer Bewucherung der Bevölkerung beim Leb-nsmittelverkauf bestrafen lassen, soweit ihm entsprechende Mitteilungen aus dem Publikum gemacht würden. Denn ängstliche Gemüter fangen schon an zu „h amstern" wie einst und das könnte allzu leicht dazu führen, daß die Preise hochgetrieben werden. Denn trenn die Nachfrage durch die vorhandenen Vorräte od"r eine ungenügende Anfuhr nicht gedeckt wird, dann geht
Doch dieses Kriegs- oder Jnflations„gespenst" löst sich bei näherem Hinsehen in èitèl Dunst und Nichts auf. Im Krieg war es die Blockade von außen her, in der Inflation aber die Mauer rings um Deutschland, d'e durch die E n t w e r t u n g der Mark immer höher und unüberwindlicher wurde. Die Mauer auch, die, nicht minder hoch und unüberwindlich, zwischen dem Erzeuger bzw Besitzer der Ware und dem Heer der Konkumewlen bestand und die. ebenso wie iene andere, erst durch “bie Stabilisierung der Währung nwdergerissen wurde, Jetzt ist's keine Mauer, weder draußen noch drinnen, die kn den letzten Tag"n die Verbrancherkreise in Verlegenheiten — mehr kann man wohl nicht behaupten — gebracht bat. Die Kälte hat ein Hindernis errichtet, das zwar hier und da hemmt, aber doch — man denke z B. an die Fleisch- und Gemüsezukubren — durchaus nicht überall unüberwindlich ist Es ist eben ein Naturereignis. das störend eingreift aber doch nicht gefahr- drob^-d für die Volksernährung ist.
Bedauerlicherweise sind aber Ungeschicklichkeiten in der Verwaltung vorgekommen, die auch unerfreulich an manche Maßnahmen von einst erinnern. Es nützt zum Beisviel gar nichts, wenn hier und dort von „oben" her erklärt wird, es bestünde weder Kohlen- noch Kartoffcckmangel, and der Konsument erhält von dem Verkäufer den entgegengesetzten Bescheid: muß feststellen, daß dieser aus nalürlichen weil Tcmperaturgründen zu erklärende Mangel doch besteht, daß die Schulen geschlossen wurden, ms Kohlen nur in beschränkten Mengen abgegeben werden dürfen, Gm Appell an die Vernunft der Be - bvikcrung mit dem Hinweis auf die nun einimal be« 'ebenden Schwierigkeiten hätte bessere Wirkungen gehabt, weil nun außerdem scharfe Kritik an die Behördentätiakeit ü'legt wird, allzu schnell das böse Wort von dem „Perligen" der amtlichen Stellen auftaucht deren Aufgabe es M, unter Einsetzung bei notwendigen Mittel baldmöglichst d:e Schwierigkeiten zu beseitigen. Mit den Strafandrobun« PN — das weiß ja jeder aus bittersten Erfahrungen — w wenig erreicht. ?(ber auch hier ist es maßlos übertrieben, wenn man schon das Gespenst des Schleichhandels von wieder auftaucheii sieht, nicht bloß der rmgerecht- fcrtigtcn Preissteigerung. Weiß doch zum Bei.spiel die Itadtische Bevölkerung ganz genau, daß bei derartigen 'wltegraden die Anfuhr der Kartoffeln stocken snuß, daß die beim Großhandel vorhandenen Vorräte nicht aKzu 'inge reichen und die deutsche Landwirtschaft die Kartoffel- wwwn nicht öffnen kann, ohne schwerste Verlust« und ,fâr ' in- eine wirkliche Kartoffelnot Herbeizusübrent.
1 gilt also v c r 11 ft n s t i g d e n Di u g e' 11 R c<cd- " " u g zu tragen, die die Natur nun einmal als frei« m) höchst unangenehmen Zustand über uns verhängt hat. i n» sie nicht durch eine ganz und gar unnötige G,sspcnsi"r- .nur n°4 schlimmer zu machen. Vulgär ail/, gedrückt: ist ja alles bloß halb so schlimm. Schlimm wird es erst ^V mangelndes Pflichtbewußtsein, durch rücksichtslosen Egoismus, der nur an sich selbst denkt. Es kann kaum i^'W ^ie Rede sein, daß eine bewußte Zur ttckhaltnng
^iaren bei den Produzenten und dem Handel vorli"gt tonr "der gerade das Ebarakteristisckn! jenes Ge» s'f rber ^^^st^' und Inflationszeit. Äarum ver« a oigt sich geradezu jeder, der „unkend" durch die Strafen Nr;,! bie Besorgnis, die nun einmal infolge des m^r;^ ^" eben mächtigeren Naturkräfte besteht, â' "Zch steigert. Besser ift'S, aufklärend
wo»
*1 n'mT. |llw“' -UH" <|i 9. a u I r i a r c n b und 1 m 11 beruhigend z u wirken — und alles zu ^!udâk^"° Schwierigkeiten, jene Hemmungen und ii,J, \U *'c J11 überwinden, in zielbewußter, iveitsich-- llenswVb'^", Arbeit, aber nicht mit Worten und Ge. "Utcruialerer Neckenrubleiben.
Das Spiel um die Abrüstung zur See.
England für eine Fiottenkonferenz.
Kühle Haltung in Amerika.
Etwas überraschend kam aus Washington die Nachricht, der dortige englische Botschafter habe Pressevertretern mitgeteilt, England werde in kurzer Zeit einen amtlichen Versuch für das Zustandekommen einer neuen Abrüstungskonferenz der hauptsächlichsten Seemächte unternehmen. Fast im g'eichen Augenblick beschloß der Unterausschuß des Budgetausschusses des Amerikanischen Senats, bereits in den laufenden Etat 700 090 Dollar für den Baubeginn der Kreuzerbill einzusetzen, und Präsident Coolidge hat dem Kongreß c ne Vorlage zugehen lassen, in der eine Summe von 2 474 000 Pfund als erste Rate für den Bau von fünf der bewilligten fünfzehn Kreuzer zur Verfügung gestellt wird. Dadurch wird der Bau. da die Bewilligung die Hälfte der zunächst erforderlichen Summe nach der Mc nung der Fachleute darstellt, spätestens am 1 Juli d J beginnen können, da dann die andere Hälfte fällig wird
In London sagt man. bei Vorschlag der neuen Seeabrüstungskonferenz sei um den 15 April herum zu erwarten. Bekanntlich hat Großbritannien bisher die letzte amerikanische Note im Zusammenhang mit dem englisch- französischen Flottenabkommen, in der Vorschläge für eine
2 222 000 Erwerbâke.
Verlangsamter Anstieg der Arbeitslosen.
Vom 15 bis zum 31 Januar hat die Zahl d-r fraubt« nnterftt'^nnas-mv-^naer in der Arbeitslosenversicherung (einschließlich der Sonder'ürsorae bei beruflicher Arbeits- tofiateiO um weitere 176 000 Verlon-m ober 8 6 Prozent zug»nommen. Die Sceiaernng ist also gerinaer als in den vorawgegawaenen Wochen, 3néacfamt gab es Ende Januar in der ArbeKälos-nvcrsichernna rund 2 2MMN Unterstützte Hierbei ist zu bemerk-n. daß in einer Reibe von Bezirk-n die Zahl der Unwrstünunasemvsänger in der Sonderkürsorge bei bencksüblicher Arbeitslosigkeit vor- läufia nur geschätzt werden konnte
Anch die Hanptnnterstüpnngsempfänger in der Krisennnterstütznng haben weniger zngenommen als bisher Ihre Zahl betrug Ende >annar rnnd 145 000 Personen gegen 138 000 in der Mitte des gleichen Monats.
Zrppelin'ahrl nach Aeatzplen verboten?
„Inoffizielle F ü ' ' u n g n a h m e'.
Wie der Berliner Lokalanze.ger erfährt, soll durch in« o'Kzielle Anfragen bei inoffiziellen englischen Stellen fest« s a< word-u kein daß die für März aebfante Agvpten- faort des „Graf Zeppelin" nicht „opportun" sei. Das Blatt richtet Angriffe gegen die Berliner zuständigen Stellen daß das von Dr Eckener aewünschte offizielle Gr« lo"bnisges«ch weder an die englische noch an die ägnp- ti^che Regierung gerichtet tvorden ist. In Kairo habe man erklärt man würde selbstverständlich ein offizielles beut« scbes Gesuch sogar mit größter Freude bewilligen, da Novvien an der Entwicklung der Zevveliniastrtl-n ganz b'wnders interessiert fei. Dr Eckener soll sogar ansdrück- lich "m dn aUfilen»« betuch in Kairo aebeten haben.
An B-rlincr zuständiger Stelle war man bisher nicht in der Loge rn dieser immerhin ankseh"nerregend?n Tiit« te'lung SteHuna ut nehmen. Dies sollten diese Stellen ahrr unneruiglid) nachholen, denn die Öffentlichkeit hat ein Recht daraus zu erfahren, ob etwa wie vor der 9hn<'ritafahrt wieder Zwistigkeiten zwischen Friedrichshafen und Berlin bestehen.
WWr$tëpräfibem Sumse ernannt,
Dr. Siin 0 ns tritt in den Ruhestand.
^cr biv.u?ypiu|ivvHi Mu» v.u v»ut»v.»uu. M»»? Reichsgerichts, Prof. Dr. h. c. Walter Simons, auf dessen Antrag zum 1. April b. J. in den Ruhestand versetzt und auf Vorschlag des Reichsrats den Ministerialdirektor im Rcichsjustizministerium, Dr. Erwin Bumke, zum Präsidenten des Reichsgerichts ernannt.
weitere Flottenabrüstung gemacht worden waren. Nicht beantwortet. Da die Auseinandersetzung über den Bau von zwei neuen englischen Kreuzern zwischen der Leitung der Außenpolitik unter Führung von Chamberlain und der Admiralität unter Führung von Bridgeman vorläufig zuungunsten der ersteren ansgcgangcn ist erscheint eine allzu- hoffnungsfreudige Beurteilung des neuen Schrittes wenig angebracht.
Srfl 1931.
Im Staatsdepartement zu Washington wurde mit* geteilt, daß die amerikanische Negierung an dem Washing. toner Abkommen festholten werde und daß sie die Einberufung einer neuen Abrüstungskonferenz frühestens im Sommer 1931 vorsehe Falls die Mächte jedoch den Wunsch hegten, schon früher Beratungen über die Flotten- frage auszünehmen, so werde dem wohl nichts entgegenstehen. Alle Entscheidungen blieben aber dem neuen Hoover-Kabinett vorbehalten.
Weiter wird in Amerika die Meinung ausgesprochen, daß die englische Erklärung als Manöver der Regierung betrachtet werden muß. den Liberalen und der Arbeiterpartei für den kommenden Wahlkampf die Waffe zu entreißen. Diese Auffassuna bestärkt die ungewöhnliche Dat- sache, daß der Botschafter keinen Schritt beim Staatsdepartement getan, sondern nur die Ossentlichkeit informiert hat.
Der ReichÄitnenministtr ltberSchuIsrasea
Die Lehrerbildung.
In Berlin empfing Reichsinnenminister Severing Vertreter der Lehrcrschafi zu einer Besprechung über Zchulangelcgcnheiten. Er teilte bei dieser Besprechung mit, daß er sich zu einem Reichsschulgesetz, das gegen seine Überzeugung sei nicht werde bränaen lassen. Die Vertreter bei Lehrer wünschten, daß der künftige Entwurf eines Rcichsschnlgcsetzes nicht nur die Schulform nach der konfessionellen und weltanschaulichen Seite sestlegen sollte Die Vebreroertreter bedauerten, daß eine reichsgesetzliche Regelung der Schulpflicht noch auS« stehe Sie protestierten vor allem dagegen, daß in Württemberg die achtjährige Schulpflicht, die von der Verfassung gefordert wird noch immer nicht durch- gesühri ist. Sie wünschten ferner die baldige Verabschiedung des Entschädignngsgcsetzes für private Vorschulen. das jetzt noch im Reichsrat liegt
Der Reichsinnenministcr wies auf die Schwierigkeiten hin die darin bestehen, daß das Reich auf dem Standpunkt steht, daß die Länder die Kosten zu tragen haben, während die Länder verlangen, daß das Reich sich an ihnen beteilige. Zum Schluß wurde die Notwendig- ‘cit der von der Verfassung geforderten, abei noch nicht vurchgeführten einheitlichen Lehrerbildung betont. Der Minister betonte dazu, daß er im Hinblick auf diese Fragen auf dem Verwaltungswege vielleicht einiges erreichen könne.
Miniirervrâsidpni ^raun Über pol ^i^be Taaeâaoen.
Eine Rede im Hauptausschuß des Preußischen Landtages.
Iw Haupiausschuß des Preussischen Landtaaes nahm bei brr sNerwww des ^austraNes des Swatsminicceriums Mintsterpr^sidenr Dr Braun das Wort zu tänaeren Ausfüb- runaen Der Ministerpräsident siebte fest, bah die Frane, ob es m't der StcUvna eines m c a m t e n noch vereinbar sei wenn er sich affin im Stahlhelm befüfiae, jetzt ernstlich im Schoße der Stao^Sreaiernua erörtert werde.
Die Krills her L-rndwirtschnst
lieae im Geldmarki bearänbet nnb habe sich natürlich zuerst bei den cp-nk-s-e'rixben aezeiot Gerade der beutiae Preußische Staat habe für die ^anhrntrtfrhaft sehr viel mehr aetan als der frühere. Für Ostvreuücn seien in den letzten Jahren insgesamt 170,45 Millionen ausoeaeben worden Zur
Frane deS Panzerkreuzers
erklärte der Miuisterpröstdew bah er eine aewille Wehrbaftia- feit aeaen encnrneN- Oberf^fte für nntmenkfn hafte aber die WvSnnhe für den Pa'nerlrenrer sei überffütRa und unzweck- müRia, Weil mir im Qrteasfabc mit den uns utr Verfüanng siebenden ScefrieaSmittcfn den S«emea nach Ostpreußen nte= mafa offen basten fönnten Die Besoraniffe weaen der amh« zünioen Neoeluna in der Mindrrdei-ensraoe ceiaien ein Gekübl der Schwäede^ zu dem feine Aeranlassuno besiehe Die deutsche Kultur fei stark, bah sie im ^e'cbewerb auch mit den Minderheiten nicht leiden werde ?t<r
QonforbatSfrage
erklärte Miiiistcrvräsideni. fo'anae da? Staataminifterium nicht mit dem Periraasaeaner einia fei. fe* bet Zeitpunkt noch nicht aefommen, der meiteren tmfttifchen öffentfirbfeit über das Ergebnis der fierhaubtunaen iraend etwas zu faaen. In der Fraae der NeichSresarm sei keiner der bisherigen Vorschläae zu Ende acbacht Der MiniNerpräsident kam in diesem Zusammenhang nochmals auf den
preiiinlch- bäuerische« Konflikt
zu kvrechen und bezeichnete die Aussübrunaen der Bäuerischen ^osksnartck-Korrcsvoudenz, die die Tatsache des bäuerischen Bedauerns bestritten habe, als »iwerüändsich ^aS der Amt- tiche Preustische Pressedienst in dicker Fraae veröffentlicht habe, fei Wort für Wort ri^tia Die preußische Gesandtschaft in München balle er nerfönfieb nicht mehr für notwendig Die Astmachunaen wischen Preuße" "nd c-ambura hätten aezeiat. bah bei heiberfeitiaem autem Willen Shmiertafeiten behoben merben fönnten Es fei nicht das Bestreben Preußens sich bic kleinen Länder anzugliedern, aber es dürfe zwangsläufig sein, daß sie allmählich an Preußen kämen.