Fuldaer Anzeiger
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Nr. 76 — 1929
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Fulda, Dienstag, 2. April
6. Jahrgang
Sie Ostergabe für Deutschland.
Die deutschen Vertreter auf der Pariser Konferenz haben ein nicht gerade angenehmes Ostern hinter sich; ist ihnen doch auf der letzten Sitzung der Konferenz vor Ostern durch den Vorsitzenden, den Amerikaner Owen hornig, zwar kein Ultimatum, aber doch eine Denkschrift überreicht worden, die recht ultimativ aussieht: die einheitlichen Ansichten der Alliierten über die Höhe der künftigen deutschen Jahreszahlungen. Dieses Osterei stellt also eine nicht gerade sehr erfreuliche Gabe dar, weil hier die Gefahr heraufdämmert, daß Deutschland durch Ablehnung dieses Ostergeschenkes sich leider dem aussetzt, gegebenenfalls „schuldig" erklärt zu werden dafür, daß die Konferenz zum Scheitern kommt. Wenn man es also bestreitet, daß an die deutschen Vertreter ein „Ultimatum" gerichtet worden ist, so ist dies nur ein Streit il m Worte ; die Wirklichkeit sieht eben so aus, daß die Gegenseite, also nicht nur die alliierten Mächte, sondern zusammen mit Amerika, diese eine einheitliche Front darstellt und sich auf eine Summe als Jahreszahlung geeinigt hat, für die die deutsche Zustimmung verlangt wird. Das Unerfreuliche dieser Situation scheint allerdings dadurch etwas gemilderr zu sein, daß Young als Vorsitzender der Konferenz für diese deutschen Jahreszahlungen Zahlen genannt hat, die sehr wesentlich unter den Forderungen der Alliierten liegen.
Wie bei den anderen Teilen des neuen Zahlungsplanes haben die Alliierten auch darin ihren Willen durchgesetzt, daß die Schulden Englands, Frankreichs, Italiens usw. an Amerika doch eine entscheidende Rolle gespielt haben insofern, als durch sie die Höhe der deutschen Zahlungen und deren Zeitdauer mitbestimmt wird. Daraus ergibt sich die groteske Feststellung, daß Deutschland auch jene Kosten decken soll, die Len Alliierten aus Der Führung des Krieges gegen Deutschland entstanden sind. In Dieter Verknüpfung der deutschen „Reparations-", also „Wicdcrherstcllungs"- zahlungen, mit den reinen Kriegskosten Der Alliierten wird der letzte Schleier beseitigt, der noch die Tatsache zu verhüllen versuchte, daß die deutschen Zahlungen nicht etwa nur Dein Zfvecke.ZuenMjv.llci», Dit HriegsLe.rstöruu- gen oder Kricgsvcrluste auszugleichen, sondern daß Deutschland restlos die Kosten oes Krieges insgesamt tragen soll, darüber hinaus auch Kriegsentschädigungen zahlen muß. Diese Absicht der Alliierten zerstört natürlich den Hauplgesichtspuukt, von dem auch die Amerikaner ursprünglich ausgegangen sind: Deutschlands Zahlungen sind seiner Leist ungsfähigkei» a n z u p a s s e n. Jetzt soll maßgebend sein nur die Schuldenmasse der Alliierten an Amerika, zuzüglich der teilweise phantastischen Zahlen, die von unseren Kriegsgegnern als angebliche Stoffen des Wiederaufbaus genannt werden. Um nur auf eins hinzuweisen — in den Kellern des Belgischen Staatsbank liegen etwa sechs Milliarden deutschen Papiergeldes, das während des Krieges durch die deutsche Verwaltung in Belgien ausgegeben worden ist. Das hat man nach dem Kriege ausgekauft, hat es bei der Belgischen Staatsbank ausgestapelr und verlangt jetzt den nominellen Gegenwert dafür von Deutschland. Ähnliche Forderungen dieser Art haben sich gerade in den letzten Bcratungstagen der Konferenz vor Ostern mehrfach her- vorgewagt und mußten selbstverständlich aus deutsche Ablehnung stoßen.
Die Konferenz in Paris geht somit in allernächster Zeit überhaupt erst der Entscheidung entgegen. Alles, waS man dort bisher besprochen und beschlossen hat, hängt erst davon ab, welche Stellung die deutschen Delegierten dem Ostergeschenk gegenüber einnehmen, das man ihnen in Gestalt der Forderungen der Alliierten über die künf- ligcn deutschen Jahreszahlungen überreicht hat. Trotz des Geheimnisses, mit dem die Arbeit der Konferenz umgeben wird, schein, es festzustcheu, daß die Alliierten mit amerikanischer Zustimmung eine ganz bestimmte Summe als Mindestforderung aufgestellt haben, unter die von den deutschen Delegierten mit ihren Gegenvorschlägen nicht hcruiitcrgeganacn werden darf. Damit wird Dr. Schacht vor ein Entweder-Oder gestellt: erachtet er es für untragbar, freiwillig im Namen Deutschlands diesen Forderungen der Alliierten die Zustimmung zu geben, dann bricht d i e Konferenz zusam in c n ; aber auch seine Zustimmung wäre erst gebunden an die spätere Ansicht des Reichstages, der in absehbarer Zeit vor eine solche Ent- scheidung gestellt sein wird. Auf alle Fälle aber muß leide» Atgestcllt werden, daß das diesjährige Ostern dem dcuv- lchen Volke wieder einmal wirtschaftlich und politisch eine Gabe beschert hat, aus dem eine baldige Auferstehung wdcnfalls nicht erwachsen wird.
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Dr. Schacht über den Verlauf der Sachverständigen-Konferenz.
wth. Paris, 2. April. Reichsbankpräfident Dr. Schacht hat den Pariser Vertreter des MTB. zu folgender Erklä- wuig über seine Auflassung von dem bisherigen Verlaus der Konferenz ermächtigt: Die Pariser Besprechungen innerhalb der Reparationskonfercnz haben sich bisher in durchaus freund willigem Geiste bewegt. Die Bedeutung des Gegenstandes, nämlich die finanzielle Regelung internationaler Beziehungen auf Jahrzehnte und damit die endgültige Liquidierung des Krieges lassen jedoch noch manche Schwierigkeiten erwarten und eine längere Dauer "r Verhandlungen poraussehen. Bei dem allseits vorhandenen guten Willen zur Verständigung und zur Aufbrin- gung der notwendigen Geduld bei den schwierigen Verhandlungen besteht jedoch die Hoffnung auf einen erfolgreichen Verlauf der Konferenz durchaus weiter.
Uebernahme Waldecks durch Preußen.
Die preußische Flagge gehißt.
Am 1. April wurde in Arolsen die Übernahme des Freistaates Waldeck in den Preußischen Staatsver- band unter großer Beteiligung der Bevölkerung festlich begangen. Die offizielle Feier fand um 12 Uhr mittags vor dem Regierungsgebäude statt. Nachdem der Vizepräsident des Landesdirektoriums Waldeck, Dr. Herberg, die Teilnehmer begrüßt hatte, ergriff der Preußische Minister des Innern, G r z e s i n s k i, das Wort und hieß die Vevölkeruna des bisberiaen Freistaates Waldeck als
Grdcnltaler anläßlich her Vereinigung von Waldeck mit Preußen,
die am 1. April vollzogen wurde. Der Taler wird von der Berliner Münze geprägt
nunmehr preußische Bevölkerung herzlichst willkommen. Danach wurde unter dem Gesänge des Deutschlandliedes auf dem Regierungsgebäude die preußische Flagge gehißt.
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Der Preußische Minister des Innern G r z e s i n s k i führte u. a. aus, Preußen habe sich, als die Vertreter Waldecks mit den preußischen Stellen in Verhandlungen traten, den Notwendigkeiten in keiner Weise verschlossen und sei den Wünschen der Bevölkerung und der Vertreter Waldecks so weit wie möglich entgegengekommen. Der heutige Tag setze nun« mehr den Schlußstein des Gebäudes. Der Freistaat Waldeck bube au,gehört zu bestehen, er werde ein Teil des großen deutschen LandesPreußen, das nunmehr seine Mittel und seine Kraft auch diesem Teile Mnes Staatsgebietes und seiner Bevölkerung zukommen lassen werde. Der Minister fuhr fort: Fortan werden nunmehr hier die Farben der Republik Preußen wehen. Aber es will mir symbolisch erscheinen, daß trotz der Aufgabe der Eigenstaatlichkeit Waldecks seine Farben auch hier weiter bestehen bleiben. Waldecks alte Farben sind die Farben Schwarz-Rot- Gold, die Farben, die heute das Wahrzeichen des neuen Deutschlands sind. Und das scheint mir der tiefere Sinn des heutigen Tages zu fein, an dem z u m er st en Male ein deutsches Land nach der StaatSumwälzung freiwillig den Anschluß an Preußen vollzieht Ob Preußen, ob Waldeck, Deutschland nennen wir alle unser gemeinsames großes Vaterland. Grzesinski schloß: „Ich bin sicher, daß der heutige Tag in der deutschen Geschichte gewürdigt wird als ein Tag be- sonderer Art, dessen Geschehen sich vollzieht in dem Willen, für Deutschland und für unser Volk das Beste zu tun."
Amerikanischer Solschaffer in Paris t.
Im Alter von 74 Jahren.
Am ersten Osterfeiertag ist der Botschafter der Vereinigten Staaten in Paris, Myron T Herrick, einem Herzschlag erlegen. Botschafter Herrick, der 1854 im Staate Ohio geboren wurde, wurde 1912 zum amerikanischen Botschafter in Paris ernannt. Er soll sich bei den Beisetzungsseierlichkeiten des Marschalls Foch erkältet haben. Der Präsident der Republik, Doumergue, und der Minister des Äußeren, Briand, haben der amerikanischen Botschaft ihr Beileid zum Ausdruck bringen lassen.
Die Pariser Presse widmet dem verstorbenen Botschafter spaltenlange Nachrufe und feiert ihn zum Teil als einen großen Freund Frankreichs, der sogar den Wunsch geäußert haben soll, cs möge ihm vergönnt sein, auf französischem Boden zu sterben. Nach dem „New York Gerald" kommen als Nachfolger für den Pariser Posten in Frage- General Dawes, der amerikanische Bok- schafter in Brüssel, Gibson, und Botschafter Fletcher in Rom.
Schweres Grubenunglück in Belgien.
27 Todesopfer.
In einer Kohlengrube in der Nähe von Genck (Provinz Limburg) erfolgte in einer Tiefe von 700 Metern, als^acradc die zweite Tagesschicht sich anschickte, h'naus- »«fahren, eine Explosiv» schlagender Wetter Die Arbeiter flüchteten unter Schrcckensruscn nach allen Richtungen. Der 0 ort eingelcitcte Rettungsdienst stellte fest, daß zahlreiche Mirbciicr sich noch in der brennenden Grube befanden. Bis Ostersonntag früh wurden 23 bis S»r Unkenntlichkeit verkohlte Leichen und zwei Verletzte in hoffnungslosem Zustande 0c6orßcii ^ Katastrophe wird folgendes bekannt' Die 28 Mann starke Belegschaft wartete dichtgedrängt in einem Loch die Zündung einer Mine ab durch die Kcstcittsmaffen gesprengt werden sollten. Unglück- Nchekw ise traf der Sprengschutz auf eine mit schlagenden Wettern gefüllte Felsspalte. Das Feuer dehnte sich über eine Strecke von 55 Metern aus und erreichte sämtliche in dem Loche hockenden Bergarbeiter. 25 von ihnen w«r- d n getötet und die drei anderen durch Brandwunden kibwei verletzt Am Ostersonntag ereignete sich ein neues w glück Eine zwölf Mann starke Retiungs'olonne wurde teilweise unter bcrabftüräcnben Gesteinsmassen begraben, ^itjci Arbeiter wurden getötet und acht verletzt. In gau- Limbu'ra herrscht eine ungeheure Erregung.
Kleine Zeitung für eilige Leser
♦ Bei der Steuererhebung sollen die Witlerungsschäden der letzten Zeit berücksichtig« iverLen.
* Ani zweiten Ostertage fand die feierliche Übernahme Waldecks in den Preußischen Staatsverband statt.
* Der amerikanische Botschafter in Paris, Myron T. Herrick, ist im Alter von 74 Jahren gestorben.
* Bei einem Grubenunglück in Belgien wurden 27 Personen getötet.
Mih in Freiheit
7 0 ü 0 0 Zloty Kaution.
Nach Dreitägigen Acmühuugcn ist cs dem Rcchlsbei- stand des verrosteten Abgeordneten Utitz gelungen, die Haftcr:t>afsung für den Verhafteten, der schon seit über sechs Wochen sich in Hast befand, gegen Stellung einer Kaution von 70 000 Zlot») zu erwirken. Abgeordneter Ulitz hat am 30. März, mittags, das Gefängnis verlassen.
Die Verteidigung hatte im Lause der letzten Woche einen neuen Haftentlassungsantrag gestellt. Die Verhaftung des Sejmabgeordneten Uliy war am 13. Februar erfolgt. Die ersten Entlassungsanträge waren abgelehnt lvorden unter dem Vorwand, die Belastungszeugen seien noch nicht vernommen worden, auch sei die Anklage noch nicht formuliert. Ulitz, der Vorsitzender des oberschle- fischen Deutschen Voltsbundes ist, soll sich angeblich der Begünstigung von Desertionen aus dem polnischen Heer schuldia gemacht haben, was aber allgemein nur für einen Vorwand gehalten wird.
Wie die Pfalz belastet ist.
Durch die fremde Besatzung.
Die bayerische Staatsregierung hat nun auch den die Besatzungsverhältnisse in der Pfalz schildernden bayerischen Teil der Denkschrift des Reiches über das besetzte Gebiet herausgegeben. Zum Verlust wichtiger Absatzgebiete gesellt sich die Besetzung der Pfalz, die schwere Störungen im Wirtschaftsleben herbeiführte. Die Arbeitslosigkcil in der Pfalz ist heute die höchste im Reiche.
Für die Pfalz ist die Schaffung von Arbeitsgelegenheiten jeder Art von größter Bedeutung Glücklich scheint der Gedanke einer förmlichen Werbung für das besetzte Gebiet zu sein, und zwar nicht nur bei Staat und Reich, sondern auch bei der Privatwirtschaft. Die Denkschrift kommt auf die Eisenbahnwünsche zu sprechen. In einem großen Kapitel der Denkschrift werden Wege aufgezeigt, wie der Landwirtschaft geholfen werden könne. Me Fürsorgelasten seien in der Pfalz außerordentlich hoch. Als deutliche Frage der Besetzung tritt das Wohnungselen d in Erscheinung. Für die Instandsetzung der durch die Besatzungsautos hart mitgenommenen Bezirksstraßen wird einmal der Betrag von 11 Millionen Mark nötig sein. Von allen pfälzischen Städten wurde „die sterbende Stadt am Rhein", Germersheim, am schlimmsten von den Besetzungsnöten betroffen. An zweiter Stelle steht Zweibrücken. Das Schlußkapitel der Denkschrift ist den kulturellen Notständen gewidmet.
Serüiksichligung der WillerungSschâdea bei der Steuer.
Verfügung des Reichsfinanzministers.
Der lange und starke Frost hat schwere wirtschaftliche Schäden unmittelbarer Art, z. B. in der Landwirtschaft, im Gartenbau und im Weinbau verursacht. Er hat aber auch einzelne Erwerbszweige mittelbar erheblich geschädigt: hierher gehören vor allem das Baugewerbe und die Schifsahrt, die längere Zeit ftiKgelegcn haben, die Landwirtschaft und der Gartenbau, deren Frühjahrsbestellung sich hinauszögerte, auch sonst haben Arbeitsunterbrechun- gen in verschiedenen Erwerbszweigen stattgefunden. Ter Aeichsministcr der Finanzen hat in einem Runderlaß die Finanzbchörden angewiesen, in allen diesen Fällen begründete Anträge auf Stundung oder Ermäßigung von Steuern wohlwollend zu behandeln.
Geringer Rückgang der ArbeilSloflgleit.
B i s z u m lö. M ä r z.
Nachdcin der Eintritt milderer Witterung die Auf- nahnlc der Anßcnarbeitcn wenigstens in gewissem Umfang ermöglicht hat, zeigt die Zahl der Hauptunter- stützungsempfänger in der Arbeitslosenversicherung und in der Sonderfürsorge bei berufsüblicher Arbeitslosigkeit am 15. März d. Js. zum ersten Male wieder einen Rückgang. Sie betrug an diesem Tage insgesamt 2 324 545 gegen 2 460 760 ant 28. Februar d Js. Das bedeutet eine Abnahme von 136 215 Personen oder von 5,5 Prozent. Davon 57 028 auf die bcrnfsübliche Sonderfürsorge und 79 187 aus die Arbcitslosenvcrsickcrung. Der Rückgang ist in beiden Gruppen bei den Männern verhältnismäßig stärker als bei den Frauen.
Tic Kriscnuntcrstützung weist demgegenüber zum gleichen Stichtag eine Steigerung von 161 493 auf 177 343 Hauptunlcrstütznngscmpfängcr, also um 15 85V oder 9,8 Prozent auf.
Verminderung der britischen VeiaAngStruvpen.
London. Die Anweisung des englischen KricgSministc- riumö auf Verminderung des Haliplguarticrs der britische.: Besatzungstruppen am Rhein um 20 Prozent trat am 1. April in Kraft. Die Verminderung bezicht füll auf alle Abteilungen und alle Rangstufen ebenso wie auch auf die von der rnglischc:« Hecreè-ver»valtung beschäftigten Zivilisten. Die Auswirkungen der Vcrininderuiig stehen im einzelnen noch nüin fest, da der Stab der britischen Bcsatzungöarnicr einer größeren Umorganisation unterzogen wird.