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Nr. 93 1929

Fulda, Montag, 22. April

6. Jahrgang

Reparationsbericht im Kabinett.

Schacht und Bögler in Berlin.

S i tz u n g des R e i ch s m i n i st e r i u m s.

Sonntag früh trafen die deutschen Vertreter in der Pariser Sachverständigcnkvnferenz. Reichsbankpräsident Dr. Schacht und Dr. Vogler aus Paris in Berlin ein, um über den Stand der Beratungen zu berichten. Bald nach ihrer Ankunst trat ein Kabinettsrat zusammen, in dem Dr. Schacht und Dr. Vogler die Reichsminister über die Lage in Paris informierten. Insbesondere sprachen sic über die Bedeutung und die Behandlun des der Konferenz übergebenen deutschen Memoran­dums. Die beiden Sachverständigen stellten dabei fest, daß die deutsche Denkschrift keinerlei politische, sondern nur wirtschaftliche Anregungen enthalte. Derjenige Teil des Memorandums, dem von anderer Seite politischer Charakter beigemessen worden ist, wurde weder im Unter­ausschuß noch im Plenum erörtert. Das Memorandum sollte genau so wie die übrigen als Diskussions- g r u i! d l a g e dienen.

Die Minister nahmen den Bericht entgegen und sicherten den Sachverständigen zu, daß sie ihnen unver­änderte Verhandlungsfreiheit zu belassen wünschten.

Die deutschen Sachverständigen sollen selbst den Wunsch gehabt haben, den Bericht in Berlin zu erstatten. Von der Regierung sollen sie nicht aufgefordert worden sein, nach Berlin 31t kommen. Die Reichsregierung wollte während der ganzen Pariser Konferenz die Unabhängig­keit der deutschen Sachverständigen bewußt wahren. Die beiden Herren werden unmittelbar nach Paris zurück- sahien.

Mchste ReparationskoKferenz wahrscheinlich Dienstag.

Die für Montag vormittag angesetzte Vollsitzung der Repamtiorrskonferenz findet nicht statt, da Montag vor­mittag die Beisetzung des verstorbenen englischen Dele­gierten Lord Revelstoke erfolgt. Ob die Vollsitzung am Montag nachmittag oder vielleicht erst Diemstag vormittag stattfindet, ist bis jetzt noch nicht bestimmt worden. Wahr­scheinlich wird sie aber auf Dienstag verschoben.

Amtlich wird in Paris berichtet, daß die Verhand­lungen nicht abgebrochen worden seren, wie behauptet wurde. Die bisherigen privaten Besprechungen bewiesen, daß ernste Bemühungen zur Fortführung der Verhand­lungen gemacht würden.

Der ReichsLankpräsident hofft auf Einsicht in Paris.

Kurz vor seiner Abreise nach Paris gewährte Reichsbank- präfident Dr. Schacht einem Vertreter desMontag" eine Unterredung, in der Dr. Schacht unter anderem ausführte, daß er mit der gleichen Ruhe, mit der er nach Berlin gekommen sei, auch wieder nach Paris zurückkehre. Wörtlich sagte Dr. Schacht am Schluß seiner Ausführungen:Ich fahre mit dem Gedanken, daß ich in Paris selbst dieungläubigsten Thomasse" noch davon überzeugen werde, daß wir nicht mehr leisten können, und daß man Deutschlands Leistungsfähigkeit nur steigern kann, wenn man seine Produktionssähigkeit sördert."

Vorah über die Annehmbarkeit des Vorschlags Schachts.

Ä Paris, 22. April.Chicago Tribune" meldet aus Washington, Senator Borah habe gestern noch einmal erklärt, daß er die Vorschläge Dr. Schachts auf der Reparationskonfe- Ici als annehmbar für Frankreich ansehe. Bei dem Abschluß des Mellon-Bèrenger-Abkommcns hätten die französischen Dcle- Siertcn sich darauf berufen, daß Frankreich nicht in der Lage sei, die Gesamtheit der den Vereinigten Staaten zukommenden Summen zu zahlen. Die gleiche These könne auf Deutschland angewandt werden. Wenn Frankreich also die von Deutschland gemachten Angebote ablehnen sollte, würden die Vereinigten Staaten wahrscheinlich gezwungen sein, von Frankreich die rest- wse Bezahlung aller von ihm eingegangenen Schulden zu lottern.

Vermittlungsversuche in Paris.

Noch nicht das letzte Wort Schachts.

Von allen Seiten eilen die Verantwortlichen herbei, um den tiefen Riß zu kitten, der sich in der Pariser Sach- ^dstandigenkonferenz aufgetan hat. Nachdem man müh- W. daran vorbeigekommen war, ob die Forderungen der Mutterten ein Ultimatum darstellten oder nicht, bat sich o.eses Spiel allerdings in wesentlich schärferer Worm bei der Aufnahme des deutschen Angebots wiederholt. Offiziell hat ja der Unterausschuß, dessen Vorsitzender plötzlich verschieden ist, feftstellcn zu müssen Mlaubt, daß der Abgrund zwischen den Forderungen der futterten und den Zugeständnissen der deutschen Dclega- UU u n ü b e r b r ü es b a r sei und es daher nur noch übrig- daß die Konferenz über ihre Tätigkeit einen ge- Bericht verfasse. Das wäre also auch wieder eine

Ultimatum gewesen, aber schon vierundzwanzig Kunden später las man cs schon ein wenig anders. Hörte ^wu von Verhandlungen in engerem Kreise, las man y ringen und Kommentare, die zum mindesten dein s^uch Ausdruck gaben, die Konferenz nicht ergebnislos rn ZU lassen. Der V e r s u ch s b a l l 0 n allerdings, Paris aufsteigen ließ und der feststellrn sollte, ,° ^ Bereinigten Staaten auf die ihnen versprochenen lva^Earden rückständiger Befatzungskosten verzichten f»{.Ist sehr schnell zerplatzt, da Washington so« d^ Ecmc, daß es an irgendwelches Zugeständnis nicht

Man wird also im Augenblick noch nicht sagen können, was aus der Konferenz eigentlich wird. Hatten doch die Vertreter Frankreichs, Englands, Italiens und Belgiens acht Tage interner Verhandlungen gebraucht, um zu einer Einigung zu kommen; auch jetzt wieder beweist die Tat­sache fortgesetzter Sonderverhandlungen, daß hinter den Kulissen Bestrebungen wirksam sind, die auf ein Zusammenbleiben der Konserenz abzielen. Dr. Schacht hat solche Besprechungen mit den beiden amerikanischen Delegierten gehabt, denen ja auch nach außen hin die Lei­tung und damit der maßgebende Einfluß in der Konferenz übertragen worden ist. Zunächst einmal mit dem Erfolg, daß später auch die Delegierten der anderen Mächte bin« zugezogen wurden, so daß eine Art inoffizieller Vollsitzung der Konferenz zustande kam.

Mehr als lediglich diese Mitteilungen zu verzeichnen, kann im Augenblick nicht geschehen, da natürlich gerade jetzt, in den Tagen schwerster Krise, offizielle Verlaut­barungen aus den Kreisen der Delegationen nicht er­folgen können. Auch Dr. Schacht, der einem französischen Journalisten eine Unterredung gewährte, hat sich infolge­dessen auch nur sehr zurückhaltend geäußert, hat dabei aber in den Vordergrund gerückt, daß die letzten deutschen Vor­schläge, die er den Alliierten gemacht habe,nicht das letzte Wort der deutschen Delegation sei". Auch dieses deutsche Angebot sei eben nur eine der Phasen in der langen Erörterung über die Ziffern, genau so wie die Forderung der Alliierten. Die haben vor acht Tagen ihre Denkschrift als eineninteressanten Beitrag für die Arbeit der Konferenz" genannt. So ähnlich spricht Dr. Schacht jetzt auch über den von ihm gemachten Vorschlag.

Natürlich vollführt namentlich die französische Presse eine lärmende Begleitmusik zu dem vorläufig noch be­stehenden Konflikt. Daß man der deutschen Delegation die Schuld für ein eventuelles Scheitern der Konferenz in die Schuhe schiebt, war längst vorbereitet; die Regie klappte wieder einmal ausgezeichnet. Außerhalb Frank­reichs auch in England ist man aber zurückhaltender und dankbar wird man cs. dmUscherscits anerkennen, daß der einflußreiche amerikanische Senator Borah übrigens ein guter Freund Pierpont Morgans, der selbst als Delegierter in Paris sitzt sofort erklärt hat, daß Deutschlands Angebot vernünftig und fair sei. Denn erfreulicherweise erinnert Borah auH daran, was Deutschland in bar oder in Form der Sa.ch- lcistungen bereits gezahlt hat. was cs außerdem an Gebiets- und sonstigen Verlusten hat auf sich nehmen müssen; wenn man das alles in Betracht ziehe, dann müsse man zu der Überzeugung kommen, daßdas deutsche Angebot durchaus gerecht war".

Das unterscheidet sich doch recht erheblich von den ; wüsten Angriffen des größten Teils der französischen | Presse auf Deutschland. Und diese Angriffe haben noch eine ganz besondere Note: plötzlich zerrt man die F rage d er Rheinlandröumung wieder heran. Stellt cs als selbstverständlich hin, daß Las Scheitern der Kon­ferenz auch zu einem weiteren Aufschub der Räumung führen würde. Das heißt aber nichts anderes, als eine politische Streitfrage in die rein wirTchäftlich-finanziellen Auseinandersetzungen hineinzutragen. Daß Deutschland es ablehnt, beide Dinge verknüpfen zu lassen, also die Reparationssrage mit der der KiheiAlandräumung, war Voraussetzung schon für das Zustandekommen der Kon­ferenz. Frankreich freilich hat nie darauf verzichtet, beides in ein Abhängigkeitsverhältnis zu setzen. Und man geht wohl nicht fehl in der Annahme, daß die fran­zösische Presse einem Wink von oben Folge leistete, als jetzt wie auf ein Stichwort hin Lie Rheinlandfrage als Druckmittel herangezogen wird.

Wenn die Konferenz sich von diesen Beeinflussungen nicht frei hält, dann ist mit ihrem Scheitern zu rechnen. Ob dies möglich sein wird, muß sich aber bald entscheiden. Der Schwebezustand, in dem sich die Konferenz jetzt noch befindet, ist für längere Zeit nicht zu ertragen: denn cs handelt sich ja dabei um die Entscheidung über das Wesentlichste, um den Kernpunkt der ganzen Reparationssrage. Alles andere war und ist nur Bei­werk, ist Nebensächliches, wenn auch natürlich nicht Un­wichtiges.

*

Rcvelstokcs Leiche nach England übergcführt.

Die Leiche Lord Revelstokes ist einbalsamiert worden /nid wurde Sonnabend 3 Uhr in Anwesenheit der drei Brüder des Verstorbenen vom Nordbahnhof aus na^v England gesandt. Doumergue und Poincarv haben bey" Familie ihr Beileid ausdrücken lassen. Der deutsche Bot­schafter hat im Auftrage der Reichsregierung und des Rcichsaußcnministcrs auf dem Auswärtigen Amt in London das Beileid der deutschen Regierung zum Tode Lord Rcvclstokes ausgesprochen.

Kleine Zeitung für eilige Leser

* Mach einem Rundschreiben an die interessierten Kreise sieht'die Reichsregierung vorläufig von der Errichtung eines Reichsehrenmals ab.

* Mehrere Mißtrauensanträge gegen die gegenwärtige Re­gierung in Württemberg wurden im Landtage abgelehnt. so daß das Kabinett im Amte bleibt.

* Prinz Heinrich von Preußen, der Bruder Kaiser Wil­helms IL, ist in Hemmeunark bei Kiel gestorben.

* Spanien wurden bei San Sebastian durch einen Waldbrand vier Dörfer eingeäschert. Zahlreiche Ortschaften Villen wegen des starten Rauches geräumt werden. , |

Dmische Abrüsturrgsanirage.

Gegen den chemischen Krieg.

Die deutsche Abordnung im Vorbereitenden Ab­rüstungsausschuß hat einen Antrag eingebracht, nach dem in Verfolg der großen Denkschrift des Grafen Bernstorff beantragt wird, in den Konvcntionseniwurf das Verbot des Abwurfes von Kampfmitteln jeglicher Art aus lenkbaren Flugzeugen sowie das Verbot der Be­förderung von Gas-, Explosiv- und Brandstossen jeglicher Art aufzunehmen. Der deutsche Antrag gilt als Ergänzung der Bestimmungen des Abkommens über das Verbot des chemischen und bakteriologischen Krieges.

In der Aussprache beantragte Graf Bernstorff, das ganze Kapitel des Entwurfes über das Verbot des chemischen Krieges mit dem deutschen Antrag aus dem Abkommen herauszunehmcn und daraus ein internatio­nales Sonderprotokoll zum Verbot des chemischen Krieges zu machen.

Der Russe Litwinow wies hierbei auf das be­stehende Giftgasprotokoll von 1929 hin, das bereits von dreizeyn elaâter unterzeichnet fei. Es würde nicht zweck­entsprechend sein, zwei parallele internationale Abkommen gegen den Gaskrieg zu schaffen. In der dkussprache wurde von verschiedenen Abgeordneten daraus hingewiesen, daß es zwccknmtziger sei, das bestehende Giftgasprotokoll von 1925 weiter auszubauen und zu vervollkommnen.

Dis iialäsNische ThrsLrrsHe.

P a r l a m e n t s e r ö f f n u n g.

Bei der Eröffnung der 28. Legislaturperiode des Parla­ments hielt der König eine Rede, in der er zuerst an die Worte seines Großvaters am 27. November 1871 erinnerte. Damals habe König Vittorio Emanuele II. die Bedeutung der Einigung Italiens und der Wiedervereinigung mit Rom unterstrichen. Diese Worte könnten heute angesichts zweier Ereignisse von höchster Wichtigkeit wiederholt werden: der Bollswahlcn vom 23. März und der

Versöhnung mit dein Heiligen Stuhl, die nach 60 Jahren die römische Frage gelöst und die Einigung des Vaterlandes vollendet habe. Ter König ging dann auf die besonderen Aufgaben der neuen Legislaturperiode ein und betonte, dies» solle in Verbindung mit der Regierung an der Stärkung des Staates und an der Kräftigung seiner Tätigkeit arbeiten. Der Faschismus sei keineswegs mit den Notwendig­keiten der modernen Zeit unvereinbar. Der König würsigte den Geist, der die Abrüstungskonferenzen beseelt habe, fügte aber hinzu, die Abrüstung sei bis jetzt nur eine schöne Hoffnung gewesen, der von den unaufhörlich wachsenden Rüstungen zu Lande, zu Wasser und in der Luft widersprochen sei. Es fei also Pflicht des Staates und des Parlamentes, zeitig genug für die Verteidigung des Vaterlandes zu sorgen.

Die R§cket?g§?ahr a&§ ErZgland.

Dänische und schwedische Maßnahmen.

Aus Calais wird berichtet, daß die englisch-franzö­sische Konferenz über die Maßnahmen zur Verhütung der Einschleppung der Blattern nach Frankreich beendet ist, nachdem die englische Delegation erklärt hatte, daß sie nicht befugt sei, die französischen Vorschläge anzunchmcu. Bis zur Entscheidung durch die Minister wird an dem gegenwärtigen Zustand festgehalten. Dagegen ist der Bürgermeister von Le Havre selbständig vorgegangen. In Le Havre sind die von dem Bürgermeister vor- gesehenen Vorkehrungen zur Verhütung bei Einschleppung der Pocken zur Anwendung gekommen. Von bett 38 Passagieren des aus England kommenden Pastschiffes konnten 22 Jmpszeugnissc vorweisen; die übrigen ließen sich impfen, ehe sie an Land gingen.

Im Zusammenhang mit der Epidemie in England hat in E s b j e r g , dem d ä n i s ch e u Hafen für den Ver­kehr mit Harwich, der Kreisarzt die Gesundheitsbehörde aufgefordert, eine besondere Überwachung der aus Eng­land cintreffeuden Reisenden auzsordnen, und zwar auf die Weise, daß der Nachweis einer vor höchstens acht Tagen erfolgten Pockenimpfung geführt werden soll. Die Quarantäneätzte sind angewiesen worden, die von ihnen erachteten Maßnahmen zu treffen. Auch in den s ch we­bt s ch e n Häfen Göteborg und M a 1 m ö sind gewisse Schutzmaßnahmen getroffen worden, wonach bei Ankunft von Dampfern aus England die Reisenden und die Bc- satzungen ärztlich untersucht werden sollen.

Knft bei hezr Gswjeis.

Bucharin, Rykow und Tomski treten zurück.

Der Zwist innerhalb der Russischen Kommunistischen Partei hat ernste Verschärfung erfahren. Bereits vor einigen Wochen hat die rcchtsoppositionelle Gruppe im höchsten Parteiorgan, dem Politbureau, das heißt Her Vorsitzende des Rates der Volkskommissare der Sowjet­union Rykow, ferner B it chari n u n d T 0 m s k i, zusammen mit ihren Anhängern im Zentxalkomiicc der Parteileitung eine Deklaration überreicht, in der bic An­sichten und die politischen Forderungen der Rechtsoppo - fition niedcrgelegt waren. Nunmehr wird bestätigt, daß Rykow, Bucharin und Tomski gleichzeitig ihre Rüüiritts- gcsuche cingcreicht haben. Vor einigen Tagen bat das Komitee der Moskauer Organisation der Partei eine Resolution angenommen, in der bic Entfernung Rylows, Bucharins und Tomskis aus dem Politburcatt und ihren Staats- und Parteiämtern verlangt wird.

-----ui«m'iwMH I L..... !-----

Außzeug über dem WaMWen Ozean.

London. Der britische FischdampferSbaklcton" lief durch Funksprilch gemeldet, Svnnabcnd um 5 Uhr sei er 250 Meilen westlich bei Äußeren Hebriden einem Flugzeug be- gcgnet, das in östlicher Richtung flog. DaS britische Lust- sahrtministerium teilt mit, es liege keine Rachricht vor, daß ein Ozeauslug unternommen soll