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Zulöaer Anzeiger

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Nr. 122 1929

Tageblatt für Rhön und Vogelsberg

ZulSa- und Haunetal »Zulöaer Kreisblatt

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6. Jahrgang

Fulda, Dienstag, 28. Mai

Der Außenminister über Paris.

Nr. Stresemann zu Voglers Abschied

Kein Druck der Schwerindustrie.

In den letzten Tagen sind über die Vorgänge bei der NeparationSlonferenz in Paris und über das aufsehen- erregende Ausscheiden Dr. Voglers aus der deutschen Delega- Non eine Unmenge von Vermutungen und Gerüchten ver- breitet worden, die im einzelnen auf ihre Tatsächlichkeit selten nachzuprufcn waren. Jetzt hat nun Rcichsautzcnminister Dr. l r e s c mann vor einer Versammlung von Pressevertretern ui Berlin Erklärungen abgegeben, in denen er sich mit diesen ©tilgen beschäftigt, und die wohl als Ausfluß der bei der Regierung oder im Außenministerium herrschenden An- fchauimgeu zu betrachten sind.

Dr. S t r e s e m a n n kam zunächst auf die Meldungen zurück, die von besonderen Aufträgen seitens der Regie­rung an die nach Paris gereisten Herren Dr. v. K ü h l - in a n n und R e ch b e r g sprachen. Der Reichsaußen­minister betonte, daß weder er selbst noch sein Amt irgend etwas mit der Reise dieser beiden Herren zu tun gehabt hätten. Wenn das Auswärtige Amt in Paris Schritte unternehmen wolle, so sei einzig und allein der dortige deutsche Botschafter Dr. v. H 0 e s ch die zuständige Persön­lichkeit.

Märchen von einer Nebenregierung.

Der Rücktritt Dr. Böglers sei anfänglich von der Re­gierung das müsse zugegeben werden als nicht be- absichtigt bezeichnet worden. In dem Augenblick dieses Dementis war tatsächlich der Rücktritt noch nicht erfolgt. Allerdings habe Herr Bögler in einem Luftpostbrief schon vor Wochen seine Absicht angedeutet. Später habe er aber wieder zum Ausdruck gebracht, bleiben zu wollen.

Wenn Dr. Vogler zurückgetreten sei, so habe er das sicher auf seinen eigenen Entschluß hin getan, weil er der Meinung gewesen sei, nicht mehr die Verantwortung für die Belastung Deutschlands in der zuletzt geplanten Form tragen zu der Schwerindustrie verursacht worden, gehe vollständig fehl. Dafür liege nicht der geringste Beweis vor. Bögler würde sich einem solchen Druck auch gar nicht gefügt haben. Ein Ein­greifen tzcr Schwerindustrie liege nicht vor.

Die Auslegungen nach dem Rücktritt Dr. Böglers ent­hielten auch Behauptungen über das Bestehen einer Mbenregterung. Diese sollte angeblich durch ihn selbst, Dr. Stresemann, den Reichsfinanzminister Dr. Hilferding und einen demokratischen Publizisten ausgeübt werden. Davon sei natürlich kein Wort wahr. Es seien unver­ständliche und sehr seltsame Märchen gewesen. Ein Ein­fluß auf die Politik der Sachverständigen sei niemals von irgendeiner Rebenregierung, nicht einmal von der Reichs- regierung selbst ausgeübt worden. Die deutschen Sach­verständigen hätten auch heute noch ihre absolute Unab­hängigkeit. Bon Quertreibereien in dieser Richtung dürfe ein ernsthafter Mensch nicht sprechen.

Michsregierung und Sachverständige einig.

Keinerlei Differenzen, fuhr Dr. Stresemann fort, haben bisher zwischen Reichsregierung und Sachver­ständigen bestanden. Diese sind frei und unabhängig in ihren Entschließungen, selbst jetzt noch, wo der Charakter der reinen Sachverständigenkonferenz verwischt ist und starke politische Einflüsse bemerkbar aufgetreten sind. Wenn von Deutschland aus Nachrichten ins Ausland lanciert wurden, die von dem Willen der Berliner Re­gierung sprachen, die von der Delegation in Paris an­gebotenen Leistungen zu erhöhen, so könne man das nur als eine Unwahrheit und einen Verrat an den nationalen Interessen bezeichnen.

Dr. Stresemann sagte schließlich noch, es sei zweifelhaft, ob er seine Absicht, nach Madrid zur Pölkerbundratssitzung zu reisen, ausführen könne.

Industrie und Pariser Konferenz.

Der Reichsverband der Deutschen Industrie erläßt eine Erklärung, in der es heißt:

Wie der Reichsverband der Deutschen Industrie be­reits zu Beginn der Pariser Sachverständigenverhandlun­gen ausdrücklich festgestellt hat, sind die beiden ihm nahe­stehenden Sachverständigen nicht als Beauftragte

Meine Zeitung für eilige Leser

* Neichsaußenmintster Dr. Stresemann gab in Berlin Er­klärungen ab über Die Stellung der Regierung zu der Pariser Ileparaitonskonsereuz und zu dem Rückiriti Dr. Voglers.

* Retchsverkehrsminister Dr. Stegerwald äußerte sich in einer Rede, zur Besserung der Lage der Landwirtschaft sei es notwendig, daß die übrige Bevölkerung Opfer durch höhere Zölle für bestimmte Waren aus sich nehme.

* Bei den Wahlen zur Abgeordnetenkammer in Belgien er­rangen die Vlamen ziemliche Vorteile, doch dürfte sich an der Mehrheit für die jetzige Koalitionsregierung nichts ändern.

Reichsbahn und Tariferhöhung.

Berlin. Zu der Meldung eines Berliner Mittags- blattes, wonach die Reichsbahn sich schon jetzt darauf vor­bereite, bei der Reichsregierung Anträge auf Tariferhöhung zu stellen, um die durch die Lohnerhöhung notwendige Mehr- ausgabe von 53,2 Millionen wieder wettzumachrn, verlautet an zuständiger Stelle, daß diese Meldung den Tatsachen sehr weit voranSeile. Die Reichsbahn könne sich im Augenblick noch gar nicht mit etwaigen Tariferhöhungen beschäftigen.

seiner Organisation anzuseyen, sondern sie sind von der Reichsrcgierung ausdrücklich alsunabhängigeSach- verständige mit eigener Verantwortung und voller Freiheit der Entschließung bestellt worden.

Seit Beginn der Pariser Verhandlungen haben die Organe des Reichsverbandes der Deutschen Industrie keinerlei Versuche gemacht, auf den Gang der Pariser Ver­handlungen oder auf die Haltung der einzelnen Sachver­ständigen irgendeinen Einfluß auszuüben. Es haben auch keinerlei Aussprachen unter Hinzuziehung von behörd­lichen Vertretern stattgefunden.

Der Reichsverband der Deutschen Industrie kann und wird zu den Pariser Sachverständigenberatungen erst dann Stellung nehmen, wenn das Ergebnis endgültig feststeht.

Deutsche Verwahrung nach Paris.

Die Pariser Agence Havas berichtet, daß der Mei­nungsaustausch von Delegation zu Delegation unter den Sachverständigen der Gläubigermächte Montag in Paris fortgesetzt wurde. Bis jetzt sei jedoch die Antwort des deutschen Delegierten Dr. Schacht auf das Memorandum der Alliierten nicht eingegangen.

Hierzu wird von deutscher Seite bemerkt, daß die alliierten Delegationen ein Memorandum der deutschen Delegation gar nicht erwarten können, da sie ausdrücklich darum gebeten haben, keine schriftliche Antwort zu geben, bevor man die Situation in Besprechungen von Delegation zu Delegation nicht geklärt habe. Das Manöver der fran­zösischen Presse, die deutsche Delegation als in Verzug be­findlich zu bezeichnen, muß also entschieden zurückgewiesen werden.

Fortgesetzte Besprechungen.

Montag nachmittag stattete der Sekretär der fran­zösischen Delegation, Quesnav, der deutschen Delcooiinn Di-Pärts einen Besuch av. Hieraus ergibt sich, daß Vie Verhandlungen über eine Lösung des Zahlenproblems fortgesetzt werden. Die allgemeine Ansicht in Konferenz­kreisen geht dahin, daß im Laufe dieser Woche die Ent­scheidung fallen muß. Die Konferenz wird, falls eine Einigung zustandekommt, noch etwa acht Tage Zeit ge­brauchen, um die Arbeiten zum Abschluß zu bringen. So müssen noch der Antrag für die Sachlieferungen, das Bankstatut und die Anlagen über das, was durch das zu schaffende neue Abkommen außer Kraft gesetzt werden soll, in ihrer letzten Fassung festgelegt werden.

Echo de Paris" gegen Owen Young.

Echo de Paris" ist unzufrieden mit dem Vorsitzenden der Reparationskonferenz Owen Young, den es in der schärfsten Weise angreift. Das Blatt schreibt, Owen Young wage nicht, die Gläubiger zu neuen Opfern zu veranlassen, vertrete er doch ein Land, das mit Bedauern und mit Mühe auf 4 Millionen jährlich verzichtet habe, nach dem alle seine Vertreter dafür eingetreten seien, es möge sich edelmütig zeigen, aber Owen Young manöveriere, nachdem er den Gläubigern erklärt habe, daß er das Programm billige, unter der Hand so gut es gehe, um den Erfolg die­ses Programms zu vereiteln. Owen Young sei in diesem Falle ein desinteressierter Schiedsrichter. Als vor 4 Jah­ren die Deutschen zum ersten Mal wegen der Auflegung von Anleihen in Newyork vorfühlten, sei Owen Young dar­über befragt worden, ob die Rückzahlung privater Anleihen nicht durch die angebliche Priorität, die den Reparations­zahlungen eingeräuint sei, behindert werde. Young habe diese Priorität in Abrede gestellt und die Bankiers ermu­tigt, deutsche Anleihepapiere an ihre Kundschaft abzusetzen. Young aber, der für die amerikanischen Anleihen zu Gun­sten Deutschlands eingetreten sei, sei also moralisch gezwun­gen, die Reparationsverträge unter einem ganz beson­deren Gesichtswinkel anzusehen.

SS?® Wahlen in Belgien.

Der Sonntag brachte in ganz Belgien die Neu­wahlen für die Abgeordnetenkammer. Der Wahltag ver­lief in ziemlicher Ruhe. Kurz nach Mittag war Schluß der Wahlhandlung und es begann die Stimmenaus­zählung, doch wird wahrscheinlich erst Dienstag das end­gültige Resultat festgestellt sein.

Festzustehen scheint es, daß die jetzige katholisch­liberale Negierungskoalition ihre Mehrheit auch in der neuen Kammer behalten hat, obwohl eingehende Ver­schiebungen eingetreten sind. Bon den Regierungs­parteien verlieren die Katholiken drei Sitze, die Liberalen gewinnen dafür sechs. Von den Opposi­tionsparteien verlieren die Sozialisten fünf Sitze, die Flamen haben den stärksten Stimmenzuwachs mit etwa 100 Prozent; sie gewinnen vier Sitze und werden zehn Abgeordnete haben.

Eupen-Malmedy.

Die Christliche Volkspartei, die für die früher deutschen Kantone Eupen, Malmedy und St. Vith eine erneute Volksabstimmung fordert, konnte großen Zu­wachs verzeichnen. Auf ihre Liste konnte sie 7364 Stimmen vereinigen, zu denen noch aus Verviers 300 Stimmen binrukommen.

Kreditverteuerung.

Zuerst kam die Reichsdank mit der Erhöhung des Diskonts; das mußte schon dazu führen, den Kredit ganz allgemein zu verteuern. Verschärft wurde die Spannung noch durch die großen Kreditwünsche, die vom Reich an die Großbanken gerichtet und bei denen im Drange der Not ziemlich harte Bedingungen angenommen wurden. Die Reichsbank setzte ihre Sanierungsaktion fort durch weitgehende direkte Krediteinschränkung und dies noch dazu in einer Zett, da das wieder in Betrieb kommende Saisongewerbe große Kreditansprüche stellte. I»- folgedeffen gingen am Geldmarkt die Zinssätze immer höher hinauf, haben schon längst die zehnprozentige Grenze überschritten, bekümmern sich also gar nicht mehr um den Diskontsatz der Reichsbank. Die Spar- und Giro­kaffen verteuerten ebenfalls das für langfristige Anleche« bestimmte Geld und selbst für erststellige Hypoth^eu müssen heute 10 Prozent gezahlt werden.

Da sich infolge der Krediteinschränkung der Reichs­bank die Geldsuchenden mit ihren Kreditwünschen an die Großbanken wandten, diese aber durch die anderweitige Inanspruchnahme und eine nicht unbeträchtliche Zurück­ziehung ausländischer Gelder finanziell stark geschwächt waren, ist es nicht sehr verwunderlich, daß bald die Bank­leitungen sich mit dem Gedanken vertraut machten, auch ihrerseits durch Erhöhung der Kreditkosten, also des Debetzinssatzes, zu einer Art Krediteinschränkung überzugehen. Damit wäre sozusagen der offizielle Schluß­strich unter die allgemeine Kreditverteuerung gemacht, wo­bei leider bis auf weiteres jede Aussicht darauf ver­schwunden ist, daß diese Bewegung nach oben auch wieder kehrtmacht. Man will sogar das bisherige feste Ver­hältnis des Privatdiskontsatzes zu dem der Reichsbank, den jener bekanntlich immer um 1 Prozent überhöhte, lösen, damit die Folgerungen aus der Tatsache ziehen, daß der jetzt 8,5prozentige Satz durch die wirkliche Kredit- verteuerung weit überholt ist. Infolgedessen gewinnen auch die G e r ü ch t e immer mehr an Ausbreitung, daß die Reichs b ans ihrerseits wieder den Diskont­satz erhöhen wird, obwohl ihre bisherigen Maß­nahmen, den Notenumlauf einzuschränken und damit die Golddeckung" zu vergrößern, dem letzten Ausweis zufolge recht guten Erfolg gehabt haben.

Bis in die äußersten Verzweigungen hinein wird die deutsche Wirtschaft die Wirkungen dieser Kreditverteuerung verspüren und dies leider gerade jetzt, da man sich nach der schweren Krise des Winters langsam wieder empor­arbeitet. Kreditverteuerung bedeutet und dadurch wird ja auch der Konsument selbst betroffen nur allzuoft auch eine Verteuerung der Produktion, also Preiserhöhung. Kann es wenigstens bedeuten, wenn natürlich auch vielfach die Erhöhung der Zinssätze für Betriebskredite dazu zwingt, die Warenläger zu ver­kleinern, also das Warenangebot zu steigern, um dort investierte Gelder wieder flüssig zu machen, den Kapi- talsumlauf zu beschleunigen. Aber dahinter steht leider, volkswirtschaftlich gesehen, eine Produktions­einschränkung, weil von der Kreditverteuerung natürlich auch unsere Konkurrenzfähigkeit im Aus­land bedenklich mitgetroffen wird, dort also ein Ausgleich für die inländischen Absatzschwierigkeiten nicht gefunden werden kann.

Ein magerer Trost ist's für Deutschland, daß es den anderen europäischen Ländern mit Ansnahme Frank­reichs kreditpolitisch auch nicht gerade rosig geht, auch dort die offiziellen und die privaten Zinssätze rasch in die Höhe klettern. Der große Geldgeber, Amerika nämlich, hält sich schon seit Monaten den ausländischen Kredit- wünschen gegenüber sehr zurück, weil die bärtige Wirt­schaft infolge ihrer Hochkonjunktur die am Newyorker Geldmarkt zur Verfügung stehenden oder gestellten Mittel selbst fast restlos verbraucht, so sehr, daß man dort jetzt auch von einer Diskontheraufsetzung spricht. Und die Vorgänge auf der Pariser Konferenz sind nicht gerade dazu angetan, das ständige Anwachsen all dieser kredit- politischen Schwierigkeiten irgendwie abzubremsen.

Aman Ullah in Bombay.

König Aman Ullah, Königin Suraya und Inayat Ullah find Montag in Bombay eingetroffen und haben im Hotel Tadsch-Mahal Wohnung genommen. Beim E,«laufen des Zuges war der Bahnsteig streng abgesperrt. Rur die Vertreter der Behörden wurden zugelaffcn.

Der Vizekönig von Indien sprach in einem Tele­gramm an Aman Ullah diesem und der Königin seine besten Wünsche aus für die unerfreuliche Reise, die sie bei der ungünstigen Jahreszeit zu machen hätten. Der Vize­könig erbot sich, alles zu tun, was in seiner Macht stehe, um dem König und seiner Gemahlin die Rette zu er- leichtern. ~ -

Ein Franzose über den Zeppelin.

Der stellvertretende Kabinettschef des Luftfahrtmini- stermms, Kahn, sagte über seine Eindrücke auf der Fahrt desGraf Zeppelin" von Cuers nach Friedrichshafen: Wir haben vom Augenblick der Abfahrt an bis zur Ankunft nicht eine einzige Minute verloren. Meine Begleiter und uh haben festliche Stunden genossen. Die meiste Zeit ver­brachten wir im großen Salon des Zeppelins, der den Ver­gleich mit dem des größten Überseedampfers aufnehmen -^nn. Nichts ist vernachlässigt worden, um den Passa­gieren möglichst viel Komfort zu bieten. Kahn bezeichnete das Luftschiff als eines der vollkommensten Beförderung? mittel und sagte, er würde an Bord des Zeppelins sogar eine Weltreise mitmachen, über die Aufnahme, die er und seine Begleiter in Deutschland gefunden haben, äußerte er sich äußerst befriedigt. ------