Möaer Anzeiger
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Tageblatt für Rhön und Vogelsberg
Ful-a- und Haunetal* Fuldaer Kreisblatt
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^. 301 - 1929
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6. Jahrgang
Fulda, Dienstag, 24. Dezember
Umbildung des Reichskabinetts.
Sr. Menhuer Rcichsfiiiiiiizmiliister.
Berlin, 23. Dez. (W.B.) Der Herr Reichspräsident hat auf Vorschlag des Herrn Reichskanzlers den derzeitigen Reichswirtschaftsminister Dr. Moldenhauer zum Reichsminister der Finanzen und den Reichsminister a.D. Robert Schmidt, M.d.R., zum Reichswirtschaftsminister ernannt.
Sank des Kanzlers an Hilferding und Popitz.
An den scheidenden Finanzminister Dr. Hilfer ding hat der Reichskanzler ein Schreiben gerichtet in dem er ihm im Auftrage des Reichspräsidenten von bei Entbindung von den Geschäften Mitteilung macht und zu gleich zum Ausdruck bringt, mit wie großem Bedauert der Kanzler Dr. Hilferding aus dem Reichskabinet scheiden sieht. Sein reiches Wissen und seine wertvoll, Mitarbeit, insbesondere bei den schwierigen Reparations Verhandlungen im Haag, werde der Kanzler stets h ehrendem Andenken halten, ebenso wie Hilferding! Leistung bei der Schaffung des schwierigen Finanz Programms und sein unermüdliches Pflichtgefühl.
An den ebenfalls scheidenden Staatssekretä: Dr. Popitz sandte der Reichskanzler gleichfalls er Schreiben, das aufrichtigsten Dank der Reichsregierun» für die geleisteten Dienste zum Ausdruck bringt. Popif habe in den letzten zehn Jahren die Finanzpolitik Deutsch lands maßgeblich beeinflußt und sich besondere Verdienst, erworben bei der ersten großen Steuergesetzgebung 191! und bei der Steuernotgesetzgebung 1924, durch welche di, Grundlagen für die Stabilisierung der deutschen Währuns geschaffen wurden. Reichskanzler Müller spricht bn Hoffnung aus, die große Arbeitskraft und Erfahrung bei Dr. Poprtz möge sich int Interesse des Vaterlandes aucf weiterhin auswirke».
Staatssekretär Schmid beurlaubt.
WÄÄM iW’SSÄ & feine Beurlaubung ersucht, die ihm mit sofortiger Wirkung bewilligt worden ist. Dem Staatssekretär wurde vorgeworfen, aktive Propaganda für das Volksbegehren aus- geübt zu haben.
Die Berliner Presse zum Volksentscheid.
Mit Ausnahme der hinter dem Reichsausschutz für das Volksbegehren stehenden Presse verzeichnen sämtliche Blätter die Niederlage der Volksbegehrler mit großer Genugtuung. Es wird darauf hingewiesen, daß die Kosten des nutzlosen Volksentscheids 3% Millionen Mark betragen, die zu Lasten des Steuerzahlers gehen.
Das „Berliner Tageblatt" erklärt: Das deutsche Volk hat mit überwältigender Mehrheit sich gegen die Katastrophenpolitik und für die Fortführung jener Befreiungspolitik entschieden, die von Wirth und Rathenau begonnen, von Stresemann fortgesetzt worden ist.
Die „V o s s i s ch e Zeitung" bezeichnet die Zahl der Neinstimmer in Ostpreußen und in Pommern als auffallend hoch und saat: Ein deutliches Zeichen des sozialen Druckes, der einen erheblichen Teil der abhängigen Bevölkerung zwang, wenigstens zur Urne zu gehen, da sie eine einfache Nichtbeteiligung nicht riskieren durften.
Die „Germania" führt den Zuwachs an Stimmen gegenüber den Eintragungen zum Volksbegehren auf die verhängnisvollen Verwicklungen zurück, in die die deutsche Regierungspolitik der letzten Wochen verstrickt war. Die ernste Krise der Reichsfinanzen habe der Aktion Hugenbergs einige Hunderttausend neue Mitglieder zugeführt.
Das Z en t r um s bI a t t spricht die dringende Erwartung aus, daß die Reichsregierung dieser Lehre Rechnung trage.
Im „Abend" heißt es: Die Hugenbergfront ist das Gegenstück zü den Kommunisten. Ihre Hoffnung ruht nicht darauf, daß sie einmal die Mehrheit des Volkes gewinnen könne, sie richtet sich auf putfchistische Unternehmungen. Der Reichsaus- schuß des Herrn Hugenberg tröstet sich, daß es sich nur um ein Vorgefecht handele. Das scheint eine optische Täuschung zu sein. Nicht Vorgefecht, sondern Rückzugsgefecht! Die um Hugenberg haben in Deutschland keine Zukunft.
Die „Deutsche Zeitung" spricht von einem Sieg des Volksentscheids und sagt: Ein überwältigender Erfolg! Wage- mut und Kampfgeist haben die nationale Angriffsfront ein gewaltiges Stück in das feindliche Feld vorgeiragen.
Der „L o k a l a n z e i g e r" führt aus: Die Zahl der Wachenden und Wollenden ist nicht zurückgegangen, sondern hat sich vermehrt. Wer sich zum Volksbegehren eingetragen hatte, ist dem nationalen Sturmbanner treu geblieben und hat andere zu ihm mitgerissen.
Die „K r e u zzc i t u n g" schreibt: Das Ergebnis von beinahe sechs Millionen bleibt zwar immer noch hinter der Ee- samtstimmenzahl der hinter dem Volksbegehren stehenden politischen Gruppen bei den letzten Reichstagswahlen zurück, es leigt aber dem In- und Ausland den erwachenden Willen des deutschen Volkes zur Selbstbestimmung seines Schicksals auf anderen Wegen als dem seither betretenen.
Die „Deutsche Tageszeitung" weist darauf hin, daß 66 nicht gelungen ist, die Millionen heranzuholen, die bei Mificjet Anlage für diesen großen nationalen Kampf doch wohl ' 'n herangeholt werden können. Der Kampf gegen die ende Tributknechtschaft darf, so betont das Platt. mit der 'gen Abstimmung nicht zu Ende sein. Er muß vielmehr esetzt werden. Dabei ist freilich notwendig, für ihn die sachliche Grundlage zu suchen, auf der allein doch noch Erfolg möglich ist.
Französische Vlätterstimmen zum Rücktritt Dr. Hilferding.
Paris, 23. Dez. (W.B.) Der Rücktritt des Reichsfinanzminister Dr. Hilferding wird von der Morgenpresse als ein Sieg Dr. Schachts bezeichnet und dessen Ernennung zum Delegierten für die zweite Haager Konferenz als ein Beweis dafür, daß Deutschland dort Forderungen vorbringen werde.
So schreibt der „Avenir": Im Haag wird man es nicht mit einem sterbenden Kabinett Müller zu tun haben, sondern mit Dr. Schacht, dem mächtigsten Manne Deutschlands. Im übrigen bemerkt das Blatt: Desavouiert und geschlagen habe Dr. Hilferding beschlossen, zurückzutreten. Es blieb ihm nichts anderes übrig. Bei jedem anderen Anlaß hätte sein Rücktritt den Ge- samtrücktritt des Kabinetts nach sich gezogen, aber aus politischen und finanziellen Gründen habe man sich dahin geinigt, die Regierung bis nach der zweiten Haager Konferenz leben zu lassen. Bis dahin werde man einen anderen Finanzminister ernennen, der, welcher Fraktion er auch angehören möge, nur ein Strohmann sein werde.
Das „Hommè Libre" schreibt: Dieser Sieg Dr. Schachts nimmt einen ganz besonderen Charakter an. Möge Deutschland nicht die Demission Dr. Hilferdings zu bedauern haben, der mit allen seinen Kräften gegen das Vordringen der amerikanischen Banken ankämpfte.
Die radikale „Volontè" erklärt: Die Diktatur Dr. Schachts wird jetzt unerbittlich werden. Die Bedeutung dieses Ereignisses ist derart groß, daß Reichskanzler Müller, wenn er nicht Wert darauf gelegt hätte, an der Regierung zu bleiben, um die Haager Verhandlungen zum Abschluß zu bringen, zweifellos seine Demission gegeben hätte. Aber sofort nach der Haager Konferenz wird in Berlin ein gewaltiger Liquidationsakt vor sich gehen. Das gleiche Los erwartet übrigens vielleicht auch die «mä' Arbeiterr^gierung, deren Autorität von Tag zu Tag abnimmt.
Das Gewerkschaftsblatt „Le Peuple" schreibt: Die Schwäche der Regierung ist offenkundig. Wenn eine Krise am Vorabend der zweiten Haager Konferenz auch unwahrscheinlich ist, so bemerkt man doch bereits ihre Vorläufer.
Ein Aufruf des Reichsausschusses für das Volksbegehren.
Der Reichsausschuß für das Volksbegehren erläßt einen Aufruf, in dem es u. a. heißt: Da das Freiheitsgesetz weder eine Verfassungsänderung enthält, noch ein vom Reichstag beschlossenes Gesetz beseitigt, genügt zu seiner Annahme die einfache Mehrheit der Ja-Stimmen. Die Regierung vertritt einen anderen Standpunkt. Im Vertrauen auf die Unparteilichkeit der deutschen Gerichte werden wir das Recht des Volkes weiter verfechten.
Friedliche Gesinnung des Meinlandes
I Eine englische Stimme.
1 Das Londoner Blatt „Times" schreibt in einem vielbeachteten Artikel: „Heute herrscht im Rheinland beträchtlich mehr Friede und Wohlwollen als am ersten Weih- nachtsfest nach dem Waffenstillstand. Damals schmerzten auf beiden Seiten noch die Wunden des Krieges, aber allmählich sind sie vernarbt und die Vergangenheit wurde begraben. Ist es nicht ein Erfolg und ein gutes Vorzeichen gewesen, daß eine Armee, die ausgesandt war, um das Land eines bisherigen Feindes zu besetzen, imstande gewesen ist, so lange Zeit in freundlichem Verhältnis mit den Einwohnern zu leben und bei ihrer Rückkehr in die Heimat nichts als friedliche und wohlwollende Gesinnungen zurückzulassen?"
Aushebung der Em- und Ausfuhrverbote.
A b 1. Ian u a r.
Das Protokoll der Internationalen Konferenz für die Aufhebung der Ein- und Ausfuhrverbote, die am 20. d. M. rum Abschluß gekommen ist, wurde von Deutschland, Österreich, Belgien, Dänemark, den Vereinigten Staaten von Amerika, Frankreich, England, Irland, Ungarn, Japan, Luremburg, Norwegen, Holland, Portugal, der Schweiz und Südslawien unterzeichnet.
Die Länder Finnland, Italien, Rumänien und Schweden haben sich das Recht vorbehalten, später zu unterzeichnen. Die Staaten, die daS Protokoll bedingungslos' unterzeichneten, setzen es am 1. Januar in Kraft. Sie müssen nach den Vereinbarungen binnen sechs Monaten alle Verbote für die Ein- und Ausfuhr mit Ausnahme der im Abkommen zugclassenen Einschränkungen außer Kraft setzen.
Attentat auf den englischen Bizekvnig.
Bombay, 23. Dez. Auf den englischen Vizekönig Lord Irvin wurde heute ein Bombenattentat verübt, dem der Vizekönig mit knapper Not entging. Als der Zug sich vor Delhi, wohin sich der Vizekönig begeben hatte, befand, explodierte eine auf die Schienen gelegte Bemlie. Der Speise- und der Schlafwagen wurden vollständig zerstört. Ein Zugbeamter wurde leicht verletzt.
Der Stern der Verheißung.
Mitten in das hastende Treiben der Arbeit, mitten in die drängende Schar der Sorgen, mitten selbst in das Wilde Toben des politischen Kampfes hinein klang erst leise, dann aber immer lauter anschwellend der Hall der Weihnachtsglocken. In die Straßen der Städte kamen als erste Boten des Festes die grünen Kinder des Waldes, bestimmt, Glanz und Duft und Freude zu spenden und oann zu sterben und zu vergehen. Bei ihrem Anblick trat ein Etwas in das Auge des Menschen, der sie erblickte, stockte für einen Augenblick der hastende Fuß des geschäftig Dahineilenden, lüfetete ein aus der Ferne der Erinnerung herkommender Hauch auch das dunkle Sorgentuch, das heute die Herzen und Gedanken Unzähliger überdeckt. Und fast war es, als zöge dieser Hauch auch leise über die Stätten, wo die politischen Schlachten ausgekämpft wurden.
Stärker und stärker wurde jenes Klingen, stärker dieser Hauch, bis jetzt die Weihnachtsglocken mit ehernen Zungen das Fest verkündeten. Bis im Glanz des Lichterbaums und vor dem noch helleren Glänzen festesfroher Kinderaugen jener Kampf zum Schweigen gekommen war und selbst das graue Gespenst der Sorge und Not ein wenig weichen mußte. Unter dem hellen Schein der Lichter des Christbaums stieg in den von der Gegenwart beschwerten Herzen die Erinnerung an die eigene Kindheit, an das Einst auf. Und die im wilden Geschrei politischer Zwistigkeiten widereinander erhobenen Fäuste sanken nieder — für ein paar Tage herrscht Frieden auf Erden.
Ein Engelsgruß ist's, ein Wunsch aus überirdischen Höhen, fast, aber doch nicht ganz unerreichbar für menschliche Sehnsucht. Erreichbar für alle Menschen, die guten Willens sind. Tie sich unter dem Christbaum ein wenig darauf besinnen, daß der andere nicht etwa nu* und allein parteipolitischer Gegner, hassenswert, verdammnngs- würdig oder töricht ist, sondern auch ein Deutscher, der guten Willens ist, auf seine Art der Heimat zu dienen. Weihnachten ist ja nicht bloß das Fest des Friedens und der „Waffenruhe", — Weihnachten ist ja vor allem das Fe st der Liebe. Oder des Verstchen- wollentz. Ehr Lest der Familie und Ler stillen Einkehr. Ein Fest der Erinnerung, der, ach so seltenen! auch daran, daß wir doch alle ein einzig Volk von Brüdern sind, das gerade in Zeiten der Not und Gefahr durch nichts sich trennen lassen sollte. Und das sich im Schein der Christbaumkerzen auch innerlich wieder ein wenig mehr zusammenfinden sollte, gerade so, wie sich um diesen Baum am deutschesten aller Feste die Familie zusammenschließt.
Doch in vielen, vielen deutschen Familien mag der Weihnachtsbaum in diesem Jahre nur ein Wunsch bleiben, kann unter dem Druck viel hundcrttausendfälti- ger Arbeitslosigkeit Weihnachten nicht zum Feste des Schenkens werden. Liegt der Eispanzer der Not fest, schier unzersprengbar um die Herzen so vieler, die dem Morgen angstvoll in die harten Äugen schauen müssen. Die in dunkler Kammer sitzen, sehnsuchtsvoll hinüber- blickend dorthin, wo die Kerzen des Christbaumes strablen, und hinaushorchen nach drüben, wo selige Kinderstimmen jubeln. Aber auch über ihrem Dunkel steht hoffnungweckend. Besseres verheißend der Stern wie vor 2000 Jahren über dem Stall von Bethlehem. Und Weihnachten nicht nur ist's ja, — auch Wintersonnenwende ist da. Jenes uralte germanische Fest, dem das christliche Weihnachten einen noch tieferen Sinn gab. Über dem Dunkel, in das ein überhartes Schicksal unser Volk nicht zum erstenmal geworfen hat, stieg ja doch immer wieder langsam und zögernd die Sonne empor, wandte sich Not und atembeklemmende Kümmernis. Denn immer war doch das deutsche Volk „guten Willens", nicht alle5 einer Schicksalswende allein zu überlasten, sondern dieses Schicksal aus eigener Kraft zu wenden. Dem Stern der Verheißung zu folgen auf mühsamem, weitem und dornenvollem Wege. Aus eigener Kraft den Eispanzer zu sprengen, der ihm die Freiheit nahm, sich wieder emporzuarbeiten.
Weihnachten, das christliche Fest der Gottesgcburt, und »Wintersonnenwende, dies Fest der Natur — beides zu sammen ein Klang von tiefster Symbolik! Wir wissen, daß uns die kommende Zeit noch Schweres bringt, daß diesmal leise nur, leise das Lied von der „fröhlichen Weib nachtszeit" erklingen darf, aber jetzt tönt doch durch die Stille dieses Weihnachtsfcstes in den Herzen aller jener, die guten Willens sind, der Wunsch laut genug, daß ein wenig, recht viel von dem Friedensgedanken und der Friedenssehnsucht dieses deutschen Festes binüberaetragen werden sollte in die Zeit, da der Alltag des Daseinskampfes und besonders des politischen Getriebes wieder anhebt. Zur Ehre des deutschen Volkes!
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Kleine Zeitung für eilige Leser.
* Auf Vorschlag des Reichskanzlers hat Reichspräsident von Hindenburg den seitherigen Wirtschastsministcr Moldenhauer zum Reichsminister der Finanzen ernannt. Reichswirtschasts- mlnistcr wurde der Sozialdemokrat Robert Schmidt.
* Das zwischen einer Reihe von Staaten, darunter auch Deutschland, vereinbarte Abkommen über die Aushebung der Ein- und Ausfuhrverbote soll mit dem 1. Januar in Kraft treten.
* Die seit langem ohne besonderen Erfolg schwebenden Verhandlungen zwischen Deutschland und Oesterreich über die T'cik™ stehen jetzt vor ihrer für
* 3m Riesengebirge kamen im Schnecsturm drei Skiläufer ums Leben; ein vierter wird vermißt.
... * S« Bèziers in Frankreich fanden beim Einsturz zweier Häuser sieben Personen den Tod.