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Kul-aer Anzeiger

Höhere Gewalten", Streiks, Aussperrungen, Vahnfperre usw. erwachsen Sem Bezieher keine Ansprüche. Verlag ZrieSrich Ehrenklau, ZuiSa, MglieS Ses Vereins Deutscher Zeitungsver­leger. Postscheckkonto: Zrankfurt a. M. Hr-déoo?

9lr. 13 1928

Tageblatt für Rhön mrö Vogelsberg Zulöa- und Haunetal * Zulöaer Kreisblatt

Rröaküsn unö Geschäftsstelle: Mühlenstraße 1 Zernsprech-Hnschluß Nr. 954

«achöruck ter mit * versehenen Artikel trat mit (Quellenangabe »Zuttarr Anzeiger "gestattet.

Kleine Zeitung für eilige leset

* Die Konferenz der Reichsreaierung mit den Län-er- miniftern zwecks Regelung des Verhältnisses zwischen Reich uu6 Ländern tritt in Berlin zusammen.

- Am 15- Januar vollendete Reichskanzler Dr. Marr das . Lebensjahr.

* Im Deutschen Reichstag begannen die gemeinschaftlichen ^cratmiflcn deutscher und österreichischer Vertreter über die Angleichung des Strafrechts in beiden Ländern.

* » 3» der letzten Sitzung des Wohnüngsausschusscs des MchWeH wurde des Mieterschutzgesetz bis zum 31. März ;M verlängert

Der ältere Angestellte.

Die Arbeitslofenziffer hat eine überaus unerfreulicl-e Höhe erreicht; fast 1 % Millionen ist eine Zahl, die schwere Sorgen für den Betroffenen, aber auch für das ganze beuische Volk auslösen muß. Daher ist das Aus und Nieder bei Arbeitslosenziffer von einer Kraßheit, wie man sie vor dem Kriege nicht kannte; damals lvaren die Konjunktur- ennvicflungeu weit länger anhaltend und demgemäß auch bie Entwicklung der Arbeitslosenzifser. Auffallend ist aber auch noch eine zweite Erscheinung: das Verhältnis- müßig sehr starke über w rege u der älteren A n - gestellten innerhalb dieser Arbeitslosenziffer. Daß 148 dem älteren Sirbeiter mit zunehmendenr Alter immer schwerer wurde, Slrbeit zu finden, war eine Erscheinung, ' bie ja nur allzu bekannt war; aber diese Entwicklung hat nun auch in die Kreise der älteren Eingestellten hinein , gegriffen. Dort wirkt sich sozial eine längere Arbeits i iosigkeit natürlich viel stärker aus als beim Arbeiter, weil 5 Sie Lebenshaltung eine viel höhere ist, solange der An- j gestellte noch in Lohn und Arbeit war. Bekanntlich ist vor kurzem eine große Denkschrift des Reichs- i orbei t s Ministeriums erschienen, die dieses Problem behandelt. Lösen sann sie diese Not nicht, und bie Borschlüge, die zu ihrer Milderung gemacht werden, ' berühren fast unzulänglich gegenüber der Tatsache, daß es 1 verhältnismäßig doppelt so viel Angestellten, die int Jahre uömlich fast. 20 Prozent, nicht I gehrikMwieder zu Lohn und Brot zu kommen, während i diese Zahl bei den Arbeitern nur 10 Prozent war. D i e l T«uer der A r b ö t t s l 0 s i g k e rl steigt m i t z u - l nehm ende m Alter und wer über 40 Jahre alt ist,

I VA in immer größere Gefahr, seine Stellung zu ver- j UM Die Mittel, die von Staats wegen dqgegen "Rchtzt sind, wie z. B. das Kündigungsschutzgesetz vom ; 2. M 1926, haben recht wenig Wirknnc) gehabt.

Atzt hat der Haushaltsausschuß des Reichstages bei j der Beratung des Etats des Reichsarbeitsministeriunrs eine E ii! sch l j e ß u « g angenommen, in der die Reichs- regieriing ersucht wirb, dem Reichstag baldigst einen

I Gesetzentwurf über Maßnahmen zur Sicherung d e r E x i st e n z der älteren Angestellte« u n d

I Arbeiter vorzulegen; am dringendsten erscheint dabei die Herabse tzu n g der Altersgrenze in der An

I stestellieuversicherung von 65 aus 60 Jahre. Die An- Ustelltenversicherung hat nämlidj derart viel Geld ein- geiwittmen, derart große Überschüsse erzielt, Mlß sie die ! Näßere Belastung infolge der Herabsetzung der Alters- ! Nenze ohne weiteres tragen kann. Es kommt überhaupt i nicht darauf an, hier so große Vermögen äufzuhäufen, I Vie baë bei allen Zweigen der Sozialversicherung geschieht, sondern es ist viel besser, die hereinströmendett 'Mittel I so weit wie nur irgend möglich zur Linderung der 2 der Arbeitslosen zu verwenden.

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Man sollte auch daran denken, Darlehen her- chgeben für die Begründung einer neuen Existenz älterer ^gestellter, z. B. dafür, bei einer Provisionsvertretung Wer bie ersten dürren Monate hinwegzuhelfen. Wieweit Pvaiigsmaßnahmen, also Einstellungs- bzw. Nichten; bysttngszwang, wirklich helfen können, bedarf eingehender bnlsung. Wenn man auf der einen Seite sich gegen einen solchen Zwang sträubt, so sollten doch die auf die Nur- ^"slellung jüngerer Angestellter versessenen wirtschaftlichen greise selbst einmal nüchtern prüfen, ob der erfahrene, Durchaus lebenskräftige und arbeitsgewohnte Angestellte 'wer 40 Jahre nicht doch gerade vom privatwirtschast-

Standpunkt aus wertvolleres Mitglied im Er- 'Pigungsprozeß ist, ob es sich also wirklich lohnt, den jüngeren Angestellten unbedingt .vorzuziehen, nur weil uw Gehalt ein geringeres ist. Es gibt eben noch vielzuviel "'Ee, die sich von dem nachgerade zur Psychose geworde- ' cn Wort leiten lassen, der Mann über 40 Jahre sei nicht 'wr voll leistungsfähig. Würde man diesen Grundsatz im Plüschen oder Beaultenleben anwenden, so käme man zu "'n merkwürdigsten Ergebnissen.

Das Gesetz über die Arbeitslosenversicherung ist zu Zwr Zeit geschaffen worden, als die Arbeitslofenziffer niedrig war; es konnte sich also in der Zwischenzeit M einspielen, um die Mittel zusammenzubringen, die lnzlvischen nötig geworden sind. Die grundsätzliche Zuung zwischen der Versicherung der Arbeitslosen, die nm auf 6ie Leistungen, wie sie das Gesetz vorsieht, einen chi l ich e u Anspruch haben, und der sogenannten " '^Mitri orge lenkt aber gerade in der Frage der Ia °feu Angestellten das Augenmerk leider init .Müder Besorgnis auf die sogenannte Krisenfürsorge, ,i-,o.W Unterstützung der länger als sechs Monate Gni i 5 Gebliebenen. Es wäre zu erwägen, ob die mM^i' Krisenfürsorge gerade für die arbeitslosen An SS J^ "och höher heraufgesetzt werden sollen, a.^^'ch in den Fällen, in denen das Gehalt des Be iigPuden erheblich war. Diese Höherbezahlte« sind ja fc^* Gesetz zu einer einheitlichen Klasse zusammen- (ijj "in" hat hier keine Rücksichten mehr auf höheres Aber ' genommen wie in der anderen Klassifizierung.

>m übrigen wird das ganze Problem in der Haupt­

Fulda, Montag, 16. Zanuar

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Jahrgang

Länderkonferenz in Berlin

Reich und Länder.

G e m e i n f a m e Kun d g e b u n g.

Mit dem 16. Januar war der Tag gekommen für den Beginn der gemeinschaftlichen Beratungen zwischen der Reichsregierung nnd strn Ministern der deutschen Länder über die Frage, wie das bisherige Verhältnis besser und fruchtbringender gestaltet werden könnte. Inc Vorder­gründe stehen dabei die vielfach laut gewordenen Wünsche uns größere Vereinheitlichung, die Zusammenhängen mit den Forderungen bet Länder aus Erhaltung ihrer berech­tigten Selbständigkeit und historisch gewordenen Eigen art, ferner die großen Stèuerproblemc und die Notwen­digkeit der Verwaltrulgsvereinfttchung.

Das Reichskabinett beschäftigte sich in den letzte« Tage« wiederholt mit de« Vorbereitungen zu der Kon­ferenz, die über das Verhältnis zwischen Reich und Län­dern beraten soll. Es wurde ein Einverständnis über die zu behandelnden Punkte erzielt, die für die Verhandlun gen als Grundlage dienen sollen. Vorgesehen ist, ant Schluß der Sitzung mit einer gemeinsamen K nndge - b u Ji g der Reichsregierung und der Ministerpräsidenten der Lander hervorzutreten. Wie schon der Kanzler her­vorgehoben hat, ist es ausgeschlossen, daß auf die Länder ein Zwang ausgeübt wird. Man wird sich nur über die zu ergreifende« Maßnahmen ins Benehmen setzen.

Der organisatorische Verlauf der Länderkonferenz gestaltet sich wie folgt: Es ist auf etwa hundert Teil nehmer zu zählen. Der Reichskanzler eröffnet die Tagung mit einer Ansprache. Mehrere Hauptreferate folgen. Mittags sind die Teilnehnrer Gäste des Reichskanzlers. Nachmittags beginnt die Aussprache mit den Korrefe­raten. Abends sind die Teilnehmer zum Reichspräsi­denten geladen.

Wie lange sich die Verhandlungen hiüzièhe« werde«, ist noch nicht genau bestimmt, doch wird angenommen, daß sie itidK über einige Tage hinausgeheu.

Stimmen aus München.

Die Münchener Neuesten Nachrichten veröffentlichen mit Bezug ans die Konferenz unter der ÜberschriftD e r Kampf um Bayern" einen Aufruf, der von einer großen Zahl führender Männer aller Kreise unterzeichne

ist und für die Aufrechterhaltung und Ausgestaltung drü bundesstaatlichen Charakters des Reiches eintritt.

Das Blatt bemerkt dazu: Tiefe Konferenz solle eine Einigung bringen, nach der der Wunsch in Bayern genau so groß sei wie in jedem deutschen Herzen. Aber der Wea zu dieser Einigung gehe nicht über eine Provinz Bayern Die überwältigende Mehrheit des bayerischen Volke" aller Parteirichtunaen denke nicht daran, eine Fahne ein« zuziehen, die durch 1 l Jahrhunderte ruhmvoll gewebt habe.

Der Bayerische Kurier führt aus, daß im Jahre 1925 in Bayern 621 Millionen Mark an Reichssteuern ausge­kommen seien. Davon habe Bayern im liberweisung-.- wege ungefähr 300 Millionen Mark erhalten, da- Reich habe also aus Bayern rund 320 Millionen Mark mehr heransgezogen, als es zurückübersisiesen dabe.

Serwaliungsreform m Bayern.

N e g i c r n n g s v 0 r s ch l ä g e a n den Landtag.

Der Gesetzentwurf über die Staatsvereinfack)ung in Bayern ist dem Bayerischen Landtag zugegangen. Er sieht zunächst eine Verringerung der Beamten um 10 % gegenüber dem Stande von 1920 vor. Bei der Durch­führung des Beamtenabbanes sollen etwa 2500 bis 3000 Stellen eingxzogcn werden, wovon sich die Regierung eine Ersparnis von etwa 14 Millionen jährlich verspricht.

Für VerwalBntzsgÄieie, die, wie ;. B. das Volks­schulgebiet, aus inneren Gründen einen größeren Per­sonalabbau nicht vertragen, sollen mit Zustimmung des Finanzministers besondere Richtlinien ausgestellt werden. Von der Versetzung einer großen Anzahl von Beamten auf Wartegeld soll abgesehen werden. Als Voraus- setzung für diese Senkung Her Staatsausgaben verlangc der Entwurf u. a. eine großzügige Verwaltungs- und Bureauresorm und eine entsprechende Vereinfachung der Behördeneinrichtung. Zur Aufhebung kommen die Öber- landesgerichte A u g s burg und Bamberg, ferner die neun Landgerichte und 61 Amtsgerichte, die schon bei den bisherigen Erörterungen mit den Landtagsparteieu ge­nannt worden sind. Zur Durchführung der gesamten Maßnahmen auf dem Gebiet der Behördenorganisation hält der Gesetzentwurf eine Frist von drei Jahren und eine dem Entwurf, angemessene weitere Ermächtigung der Regierung für erforderlich.

fache immer abhängig bleiben von der Gesamtgestaltung unseres Wirtschaftslebens. Hoffentlich bleibt die jetzige starke Arbeitslosigkeit nur eine Saisonerscheinung und bringt das neue Jahr wieder reichliche Arbeitsgelegenheit. Dann wird in vielem auch das trübe Problem der Arbeits­losigkeit der älteren Angestellten gemildert werden, ohne daß es darum vermieden werden sollte, durch staatliche Maßnahmen, gesetzliche Bestimmungen die Not dieser Air- gestellten zu lindern.

tung bringen könnte, Die bayerische Presse habe noch eine besondere Aufgabx, gerade in diesen Tagen, wo die Gä­rung und der Streit um Deutschland und seinen Ausbau wieder einmal soviel, vielleicht allzuviel sich geltend macht. Auf Grund der geschichtlichen Erfahrungen und in An­sehung der Artung der Deutschen in ihren Stämmen könne es für das deutsche Vaterland und seine Grund­lagen nichts Besseres geben als die Gliedern n g i n Staaten, die. eine bestimmte Selbständigkeit haben. Der Minister schloß mit Dankesworten an die Presse., .

Um Geßlers Nachfolge

N 0 ch keine Entscheidung.

Irgendeine Entscheidung über den Nachfolger zurüütretenden Reichswehrministers Dr. Geßler war

des

bis Sonntag noch nicht gefallen. Reichskanzler Dr. Marx wurde in der Angelegenheit vom Reichspräsidenten emp fangen und konferierte weiter mit den Führern der Re gèerungsparteien. Montag ist eine neue Besprechung zwi­schen dem Reichspräsidenten und Dr. Marx geplant. Zwar war immer noch die Rede davon, dass Dr. Geßler einst­weilen seinen Posten behalten unb nur einen Urlaub an­treten solle, doch schien ein solches Provisorium wenig Aussicht aus Erfolg zu haben.

Auch der Plan, Dr. Geßler zunächst durch ein anderes Kabinettsmitglied, etwa durch den Reichsminister Dr. Curtius, zu ersetzen, stieß auf Schwierigkeiten. Reichs­kanzler a. D. Dr. L u t h e r, der ebenfalls genannt wurde, läßt erklären, daß niemand an ihn wegen der Neubesetzung des Reichswehrministeriums herangetreten ist unddaß er auch n i ch t in der Lage sein würde, diesen Posten an- zunehmon".

Die Deutsche Volkspartei soll nach wie vor fest darauf bestehen, daß das Wehrmmisterium von einem ihrer Mit glieder übernommen werden müsse. Von anderen Per­sönlichkeiten wurde ii. a. auch General Gröner als be­sondere' geeignet hervorgehoben.

Deutscher naLisnaLer WÜle".

Rede des bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Held.

Die Landesarbeitsgemeinschast der bayerischen Presse veranstaltete einen Presseempsang, zu dem n. a. Minister­präsident Dr. Held, sämtliche Stäatsminister, zahlreiche Mitglieder des Diplomatischen Korps, des Parlaments und Vertreter der Wirtschaft, der Kunst und Wissenschaft erschienen waren.

Ministerpräsident Dr. Held dankte dabei namens der bayerischen Staatsregierung für die Einladung und erklärte u. a., daß er sich der Auffassung, daß die Presse der Träger des deutschen Glaubens an die deutsche Zu­kunft sein müsse, vollkommen anschließe. Aus der Kriegs und Nachkriegszeit müßten nur gelernt haben, daß es nur eines geben könne, wenn wir eine Zukunft haben wollten, nämlich die Bildung eines deutschen na t i 0 n a len W ille n s, der uns in der Welt zur Gel-

65. Gehzrrisiag des Aeschskanzters.

Die Feier in der Reichs! an z l e i.

Am 15. Januar vollendete Reichskanzler Dr. Marx sein 65. Lebensjahr. Um 12 Uhr mittags begab sich Reichs- prftfibsnt v. Hindenburg persönlich in die Reichs- kanzlei, um den Reichskanzler seine Glückwünsche zu über­mitteln. Um h2 ,. Uhr überbrachte Vizekanzler Dr. Hergt die Glückwünsche des Reichskabinetts, worauf Staatssekretär Weißmann, Exzellenz von Boden und der bayerische Gesandte von Preger im Namen des Reichs­rates als Gratulanten erschienen.

Dr. Marx war in seiner richterlichen Laufbahn im Rheinland tätig, bis er 1921 zum Senatspräsideuten am Kammergericht in Berlin ernannt wurde. Mit 36 Jahren trat er in den preußischen Landtag, mit 47 in den Reichs­tag ein und wurde 1921 als Nachfolger Trimborns zum Vorsitzenden des Zentrums gewählt. 2lls das zweite Ka­binett Stresemann zurücktrat, wurde er Kanzler unb führte mit Luther die finanzielle, mit Stresemann die außenpolitische Sanierung durch. Zwischen den zwei Reichstagöauflösungen von 1924 führte er die deutsche Delegation zur Dawes-Konferenz nach London. Nach, einer kurzen Amtszeit als preußischer Ministerpräfident trat Marx als Kandidat um die Reichspräsidentenschast auf und erlag gegen Hindenburg. Im Januar 1926 trat er als Justizminister wieder ins Kr^istett Luther ein und wurde im Frühssnuner des gleiche« Jahres abermals Kanzler. Als dieses Minderheitskabinett im Januar 1927 zur Mehrheitsregiermlg mit Deutschuationaleu umge­bildet mürbe, trat Marx an ihre Spitze.

I Heute neuer Roman: | DER s? wm