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M-aer Anzeiger

jeden Werktag. Bezugspreis: monat- ^»Nark. Bei Lieferungsbehinöerungsn Lurch Merc Gewalten", Streiks, Aussperrungen, ^sperre usw. erwachsen dem Bezieher keine ègche. Verlag Friedrich Ehrenklau, §ulüa, Med des Vereins Deutscher Zeirungsver» â Postscheckkonto: Frankfurt a. M. Nr. 16000 ^-i»W ~7

Tageblatt für Rhön un- Vogelsberg"

ZulSa- unö Hauneèa! »Zulöaer Kreisblatt

Redaktion und GefchästsstrUe: Mühlenstraße 1 Zernsprech-Rrrfchluß ttr.989

Nachdruck -er mit * versehenen Artikel nur mit Quellenangabe »ZulSaer Anzriger'gestaSet.

Fulda, Mittwoch, 1. Februar

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5. Jahrgang

Kleine Zeitung für eilige Leser.

«gm Reichstage trat Des Zcntrumsredncr UliHla scharf der M ves deutschnationalen Redners von Freylagh-Loring- an der Außenpolitik entgegen und Verlangte eine Er- E der Deutschnationalen Partei, was große Bewegung Hause auslöste.

* faitruui und Sozialdemokraten haben sich mit der Bitte m ^'greisen gegen die weitere Kündigung von Arbeitern im gebiet an die Reichsregierung gewandt.

^ic Rcichsbahngcsellschafl kündigt eine Inlandsanleihe ^Machst 100 Millionen Mark an.

^cr Berliner LoMbardschwindler Bergmann hat über Malend Leute um ihr Geld gebracht.

Das Handwerk lebt!

M-wirtschaftliche Theorien haben vor allem das m sich, höchstens ein Körnchen Wahrheit zu enthalten. ^ aber durch die Praxis widerlegt zu werden. Lange ^s als eine sounumstößliche^ Wahrheit gegolten, daß il Koßbetriebe in der Gütererzeugung und Güterver- silmg die flehten Betriebe allmählich, aber unaufhall- lWMsfresseu" würden. Das hat sich aber längst als

M Ml Irrtum heransgestellt. Nicht bloß der kleinere L mittlere Kaufmann, dem auch jetzt noch ein außer- Md; großer Teil der Güterverteilung obliegt, hat WO lebenskräftig und lebenswichtig erwiesen, sondern ^Mauch ebenso von den Kleinbetrieben in der Güter- m«B8, dem Handwerk. Unvergessen bleibt der Ent- Wfdtt großen Tagung des Einzelhandels in Berlin, teil n der Mahnung des Reichswirtschaftsministers Kille leistete, die Aufbesserung der Beamtengehälter nicht L einer allgemeinen, ihn selbst schädigenden Preissteige- MHwzunutzen. Gewaltig war auch die jetzige Kund- MWdes Mitteldeutschen Handwerkerbundes in Magve- mizmForm einesAbends des Handwerks^. Diese Wm Kader nicht' eine üble Nebenbedeutung haben.

MmKMleisten, ein Absterben darstellen, sondern Leben. MaiNMuarn die Kersulamlungen und auch dort sprach Feidütontfdw^ Dr. Curtius.

I Die Reichöverfassung hat in ihrem Artikel 164 aus- MiiÄich vorgesehen, daß der selbständige Mittelstand ist Wvidlviitschaft, Gewerbe und Handel durch Gesetzgebung »MBewaltung zu fördern, gegen Überlastung und Aus- Augung zu schützert sei. Vielfach aber ist diese Vorschrift Mr Reichsverfassung auf dem Papier stehengeblieben. Mvlister Dr. Curtius ersann tc in seinen Ausführungen Mdoß die Klagen über die allzu drückenden Steuerlasten M die hohen Sozialabgabeii gerade im Handwerk über- M berechtigt sind, aber dieses Zugeständnis soll doch M der erste Schritt zu einem Besserwerden sein. Das 'Mberein^ dessen Entwurf dem

MAog vorliegt, soll ja vor allem der masslosen Er- der Realsteuern Schranken setzen; ein Norntul- FW soll geschaffen werden, dessen Überschreitung an MMendè Garalltien für die Nachprüfung der Not- MWcit und Angemessenheit der GemeiudeauSgabeu werden. Man darf nur hoffen, daß diese Ne- »Arbeit baldmöglichst durchgeführt wird.

U -tt Minister sprach von Sparnraßnahmeu und Ver- MMiigsreform, -- auch hier erst Anfänge, Pläne, noch ^scheidende Arbeit! Er sprach von einer bevor - Zollsenkung für Rohstoffe nab Halbfabrikate, KJdp das Handwerk zweifellos von Bedeutung wäre. Mellich steht Reichswirtschaftsminister Dr. Curtin 4 Standpunkt, Deutschland, als ein Land, Dessen t'Wf Stärfe in der Verarbeitung von Rohstoffen ^I'dfabrikaten zu Fertigerzeugnissen gewesen ist und Zp^'. ^"üe größtes Interesse daran, Den Bezug ^nbiWeti Rohstoffe nicht durch Zölle zu ver- t^i'u er auf der anderen Seite steht wieder die Nor- L^cit des Schutzes der heimischen Produktion, sind ,'ZZrundsätzlichen Kämpfe um den Zolltarif keines- ^ "chi zu nehmen.

sivvi'^"rtitts vermag in der sozialpolitischen Ve- veu>"- ^es Handwerks irgendeine Erleichterunâ nicht öefntl« - iu°f>l aber eine Einschränkung der aus- deii g! luuvatwirischaftlicheu Betätigung der öffent- deren 5 - "'?" zuletzt bei Den Gefängnissen, und bei iliinopM y '"ittelständische Gewerbe bedrohenden Ein- ilfeMtfbeiiten. Das ist Hilfe von außen her. herZ^^rs Hgudwerk als bedeutsamer Volkswirtschaft- Dgz .^ölkerungspolitischer Faktor verlangen kann. l 's?, s-m- ^llänzt durch eine Stärkung von i n n e n ^< ba« < ni^er erinnert an das Berufsausb ildungs- berkwis?^ .^achwtichs im Handwerk regeln wird, und ^llini», 5< ^ie Handwerksnovelle, die endlich klare G l"^ das handwerkliche Organisatiouswesen 1186g 21 «Zimmer noch besteht die Gewerbeordlluug hi N^u Recht, die unter ganz anderen lvirtschast-- ^ril^sx .Schüssen geschaffen worden war.Diese ^' dam "^rnovelle nun/ so schließt der Minister. ' das Handwerk weiter zu stärken und es in der deutschen Volkswirtschaft '^bl ,5 Stelle cinnimmt, die es nach seinem An- ^stn h!?""!?"^strdzeß und nach der Zahl der Volks- M) ber chm ihre Existenz finben, verdient und die ^ w der ^ZchO'Vohiiendei! Lebenskraft einzunehmen

l^ ,1, ' in" _______

^verk^â-"^^^' Zusagen, Verheißungen das baldig^^^^langen, daß daraus auch Taten wer-

i&Wn auf dieseZeitung icoergcit rnigegengenommen.

Inlandsanleihe der Reichsbahn.

Geldmittel für Mitarbeiten.

Zunächst 100 Millionen.

, Die Deutsche Reichsbahngesellschaft bedarf, wie sie mitteilt, zur Deckung ihrer Kapitalausgaben größerer Geldmittel. Da zurzeit eine Ausländsanleihe für sie nicht in Frage kommt, das Interesse der Bahn sowohl wie der Wirtschaft eine Verschiebung oder gar weitere Verminde­rung der geplanten Arbeiten aber nicht verträgt, lvird eine unter der Führung der Reichsbank stehende Banlen- gruppe der Deutschen Reichsbahngesellschast die zur Durchführung des Beschasfungsprogramms erforderlichen Mittel zur Verfügung stellen.

Die Baukengruppe übernimmt zunächst fest 160 Mil­lionen Anteilscheine der Reichsbank über Vorzugsaktien Serie 5 der Deutschen Reichsbahngesellschast ohne Restdividendenschein für 1927, im übrigen genau wie die Anteilscheine über Vorzugsaktien der Serie 4 auszu­statten, und legt diese baldigst zur öffentlichen Zeichnung

Gesundheitsstand des deutschen Volkes.

Denkschrift der Reichsregierung.

Die Reichsregierung bat dem Reichstag eine Denk­schrift über die gesundheitlichen Verhältnisse des deutschen Volkes im Jahre 1926 zugehen lassen. Die Denkschrift stellt zusammenfassend fest, daß sich gegenwärtig, gemessen nicht nur an den Vorjahren, sondern auch an der Vor­kriegszeit, ein im allgemeinen befriedigender Ge­sundheitszustand des deutschen Volkes ergebe. Der Er­nährungszustand der Bevölkerung kann wieder als. im allgemeinen befriedigend bezeichnet werden. Die Denk­schrift gibt dann auch einen vorläufigen überblick für das Jahr 1927, wo der gleiche allgemein günstige Gesamt­eindruck feftgefteMt werden könne. Allerdings sei der Geburtenrückgang erneut fortgeschritten.

Die lanöwirischastlichen Krediie.

Nützlich für Erzeuger und Verbraucher.

Der Reichsminister für Ernährung und Landwirt­schaft hat im Haushaltsausschust des Reichstages rrklärt, daß das .Kabinett bereit wäre, 30 Millionen Mark zur Verfügung zu stellen zum Zwecke der Regulierung deS Fnlandsmarktes für Vieh und Fleisch. Nähere Mitteilungen sollen bei der Behandlung der Angelegen­heit im Reichstag, dem die Bewilligung zusteht, gemacht werden. Das Kabinett hat unlängst beschlossen, weitere 30 Millionen Mark zur Verfügung zu stellen. Dadurch würde in gleicher Weise Erzeugung wie Verbrauch gefördert.

Erleichterungen für die sächsischen Landwitte.

E r k l ä r u n g e n des Ministerpräsidenten.

Der sächsische Ministerpräsident Heldt erklärte einer Abordnung der sächsischen Landwirtschaft, daß die sächsische Regierung durchaus die Notlage der Landwirt­schaft anerkenne, sich jedoch darauf beschränken müsse, die Wünsche der sächsischen Landwirte der Re ichs reg ie- r u n g zur Kenntnis zu bringen. Für die am schwersten betroffenen Landwirtschaftsbetriebe habe die sächsische Regierung von . sich aus folgende Erleichterungsmatz- naümen vorgesehen: Nichteinziehung der am 1. Januar 1928 fälligen Rückzahlungsraten der im Frühjahr 1925 gewährten Saatgut- und Düngemittelkredite. Für das Jahr 1928 sollen für diese Kredite Zinsen nicht gefordert. werden. Vom 1. Januar 1929 an soll der Zinssatz für die noch ausstehenden Raten von fünf aus drei Prozent herabgesetzt werden. Ebenso Jollen für die im Jahre 1926 gewährten sogenannten Umstellungskredite zur Förderung des vermehrten Futterbaues für das laufende Jahr keine Zinsen gefordert werden. Der Zinssatz wird vom 1. Januar 1929 ebenfalls von fünf auf drei Prozent her­abgesetzt.

vr. Luther an Ministerpräsident Vraun. Preußens Vertretung im Verwaltungsrat der Reichsbahn.

Der frühere Reichskanzler Dr. Luther hat an den preußischen Ministerpräsidenten Brau n ein Schreiben gerichtet, in dem er zu der Frage der Vertretung Preu­ßens im Verwaltungsrat der Reichsbahngesellschaft Stel­lung nimmt. Er betont, daß er während der drei Viertel Jahre, die vom Tode des Geheimrats A r n hold bis zu seinem (Luthers) Ausscheiden aus dem Reichskanzleramt verflossen seien, den preußischen Ministerpräsidenten wie­derholt gebeten habe, als Nachfolger für Arnhold int Ver­waltungsrat der Reichsbahn eine Persönlichkeit von po­litischem und wirtschaftspolitischem Range vorzuschlagen. Die preußische Regierung habe aber kein Entgegenkommen gegenüber den Wünschen der Reichsregierung gezeigt, son­dern sei dauernd bei dem Vorschläge derselben Persönlich­keit, eines preußischen Fachbeamten im aktiven Dienst, ge­blieben. Die Entsendung von aktiven Fachbeamten in den Verwaltungsrat sei aber von der Reichsregierung aus

zum Kurse von 63/ Prozent aus. Gleichzeitig haben sich die Banken verpflichtet, innerhalb der nächsten Mo­nate nach ihrer Wahl entweder weitere 100 Millionen Anteile über Vorzugsaktien oder 100 Millionen sieben- prozentige Schatzscheine der Deutschen Reichsbahngesell? schuft mit dreijähriger Laufzeit fest zu übernehmen.

Garantie des Reiches.

Wie bei der im Jahre 1926 erfolgten Ausgabe von Anteilscheinen der Reichsbank über Reichsbahnvorzugs­aktien, ist auch für die neue Ausgabe eine Garantie des Reiches für eine siebenprozentige Vorzugsdividende vor­gesehen. Darüber hinaus erhalten bekanntlich die In- Haber der Vorzugsaktien noch eine Zusatzdividende, wenn aus die Stammaktien eine Dividende verteilt wird. Im Falle der Ausgabe von siebenprozentigen Schatzscheinen ist deren Umtausch in Anteile vorgesehen. Ein weiterer Betrag von 25 Millionen Anteilscheinen, der vorläufig ge­sperrt ist, wird zur anderweitigen Verfügung der Reichs- bahn von dieser zurückgehalten.

grundsätzlichen Gründen stets abgelehnt worden. Gerade in seiner Eigenschaft als früherer Reichskanzler könne er seine Ausgabe nicht darin erblicken, durch sein Handeln der Entscheidung Der Reichsregierung über eine anders­artige Zusammensetzung des Verwaltungsrates vorzu­greifen.

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Die Arveiiskrise im Gaargebiet.

Hilferufe an die Reichsregierung. s

Die Zentrumspartei des Saargebrets sowie die Zen- »rumssraktion des Landesrats haben an den Reichs­kanzler Dr. Marx,.an Generaldirektor Dorpmüller und an die Zentrumsfraktion des Reichstages Telegramme gesandt, in denen um sofortige AèatznaHmen zur Ver­hütung der drohenden Entlassungen in der Hüttenin­dustrie gebeten wird. Wleichzeftig hat auch die Sozial­demokratische Partei des Saargebiets an Reichskanzler Dr. Marx ein Telegramm,gesandt, in dem der Wunsch ausgesprochen wird, mit allen Mitteln die angedrohte Entlassung der 4000 Saarbergleute zu verhindern.

Die Generaldirektion der Saargruben hat die Ab­sicht kundgegeben, neben den bisher schon abgebauten 7000 Bergleuten bis Ende Februar weitere 4430 Arbeiter zu entlassen. In dem Zentrumstelegramm an den Reichskanzler wird darauf hingewiefen, daß die 85 000 Tonnen Kohle, Die gegenwärtig in jedem Monat nach dem Reich ausgeführt werden, nicht ausreichen, um die Feierschichten zu verhindern; daß außer beim Bergbau auch in Der Hüttenindustrie Entlassungen bevorstünden, obwohl Diese Maßnahmen angesichts der zollfreien Ein­fuhr saarländischer Erzeugnisse nach dem Reiche größtes Befremden erregen. Der Reichskanzler wird gebeten, beschleunigte Maßnahmen zur ausreichenden Hebung des Absatzes der Saarkohle im Reiche und zur Verhütung der drohenden Entlassungen in der Hüttenindustrie sowie Be­sprechungen mit Vertretern Der Arbeiter und der Be- völkeruilg anzuordnen.

Deutscher Reichstag.

(372. Sitzung.) 08. Berlin, 31. Januar.

Bei Eröffnung der Sitzung teilte Präsident Löbe mit, daß oem Reichstag nunmehr das Urteil des Staatsgerichtshoses in b<;r Angelegenheit des preußischen Anspruchs aus den Posten im Reichsbahnverwaltungsrat mit einer Erläuterung DeS Reichskanzlers angegangen fei. Fortgesetzt wurde dann Die Aussprache über den

Etat des Auswärtigen Amtes.

Abg. Ulitzka (Ztr.) beschäftigte sich zunächst mit der gestrigen Rede des deutschnationalen Abg. v. Freytagh-Loringhoven und erklärte dazu, die Kritik der Außenpolitik in dieser Rede sei im Ausmaß und in der Form nicht zu vereinbaren mit der I Zugehörigkeit zur Regierungskoalition. Das Verhalten DeS deutschnationalen Redners sei geeignet, Deutschland um jede» politischen Kredit im In- und Auslande zu bringen.

Große Bewegung im Hause.

Bei diesen Ausführungen des Abg. Ulitzka entsteht lebhafte Bewegung im Hause, von rechts ertönen stürmische Zwischen­rufe, von links und aus der Mitte Zustimmungskundgebungen. Abg. Ulitzka fährt fort, Derartige Reden bedeuteten glatte Ver- leugnung des Außenminifters Der Redner fragte, wie man solche Äußerungen in Einklang mit Den Richtlinien bringet* könne, auf Die sich Die Deutschnationalen bei Der Bildung des jetzigen Kabinetts ausdrücklich verpflichtet hätten.

DaS Zentrum müsse als Regierungspartei von den Deutsch- nationalen eine Erklärung verlangen, da es das sich selbst, Dem Volke und den Staaten schuldig sei, mit denen Deutschland Verträge abgeschlossen habe. (Zustimmung im Zentrum und

Der Redner warf dann einen Rückblick auf die deutsche Außenpolitik in dem ab lau senden Jahrzehnt 19181928. ^Jhr Ziel fei Der Friede zwischen Deutschland und den anderen Völkern, der Weltsriede Der Weg des Ausgleichs von Kon­flikten zwischen den Völkern sei zu gehen Durch Vergleichs^und Schiedsverfahren. Hemmnisse verursacht erstens das Fort­bestehen Der "Besetzung im Rheinland Zweitens gäbe es Die Verschleppung Der Ab rüstungsfrage und Drittens Die unhaltbaren Zustände, Die aus Den Versailler und Genfer Grenzziehungen im Osten entstanden seien. Abg. Ulitzka be­sprach Dabei insbesondere die Lage Danzigs, Ostpreußens und Oberschlesiens Ein weiteres großes Hindernis sei die Verletzung der Rechte Der Minderheiten in den verschu'dene» Staaten. Sodann begrüßte Der Redner alle positiven Schritte jur Serbeifübruna der Befriedung der Völker, besonders durch