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L^e^f jeden Werktag. Bezugspreis: monat- L 2 Mrk. Bei Lieferungsbehinderungen durch f Mcre Gewalten", Streiks, Aussperrungen, Mlisperre usw. erwachsen dem Bezieher keine MfnrfiM Verlag §riedrich Ehrenklau, §ulüa, des Vereins deutscher ^eitungsver- [ ^, Postscheckkonto: Zrankstrrt a. M. Nr. 16000

3l -1928

Meine Zeitung für eilige Leser

* Seim Internationalen Arbeitsamt in Gens soll die ,M Sprache als Verhandlungssprache eingeführt werden.

* ^cr König von Afghanistan wird am 21. oder 22. Fe- M nach Deutschland kommen und sich etwa zehn Tage in IgUiii anshalten.

«Ser Posträuber Hein ist in der Nähe von Lichlenfels MM) verhaftet worden. kgn Indien kam es zu sehr lebhaften Kundgebungen L bie britische Herrschaft. Bei den Zusammenstößen mit Lci und Truppen gab es zahlreiche Tote und Verwundete.

Geben und nehmen.

Gedanken zur Briand-Rede.

[Sie Worte sind dazu da, um die Gedanken zu ver- W dieser Ausspruch kam einmal aus dem Munde ^französischen (Staatsmannes und dieses Wort wurde s der politischen Weisheit letzter Schluß betrachtet. :® mau es auf die Rede Briands Wer das deutsch- MMsche Verhältnis anwendet und man darf das hm tun, so ist ia daran zu erinnern, daß iirnen- Usche, daß Wahlrücksichten dabei von sehr bestimmendem hihi6 waren. Mit der einen Hand gibt er, mit der hin nimmt er, darum ist in Deutschland die Stellung tonen Ausführungen überaus verschieden, weil man m nicht genau weiß, was er mit seinen Worten meinte beabsichtigte.

f Senn Briand auf der einen Seite erklärte, daßam M nichts 51t fürchten fei", so fragt man sich in Deutsch- «eisicmnt, warum trotzdem durchaus im Rheinland be- «eSicherheitsmaßnahmen" auch nach dem Zeitpunkt MÄerhalten werden sollen, zu dem der letzte Franzose bdmischiert ist. Im Versailler Friedensvertrag ist die htmil i t a r i f i e r u n g des Rheinlandes in «bis zur Groteske getriebenen Form ausgesprochen: wi sie Anlage von Eisenbahnen ist verboten worden, M liefe einenmilitärischen" Charakter für einen »M Truppenaufmarsch geeignet bauen könnten. ^MHHciber ausdrücklich erklärt, daß trotz Locarno und hoirtj der Versailler Vertrag bis zum letzten I-Punkt Mechtcrhalten bleibt, und Deutschland hat dem zu- pmmt. Daß eine deutsche Regierung noch weiter geht, «mehr einräumt, ist nach bestimmtest abgegebenen Er- «ungen nicht denkbar. Wir stehen ja grundsätzlich ans

® Standpunkt, daß die militärischen Ausführungs- Pmmungen von Versailles restlos durchgeführt sind «auch Briand in seiner Röde zugegeben hat, daß Wgeführt' sind aber auch die wirtschaftlichen Bestim- Wen in der Forni, in die der Dawes-Plan sie kleidete, glommt Briand mit der alten Formel Poincarös: Die idtinlandbesetzung ist die einzige Garantie für die Fort­ner der deutschen Zahlungen unb Leistungen. Sozu- also einzige Garantie des Dawes-Planes. Darin ^lde einfach liegen, daß Frankreich überhaupt so lange Rhein stehenbleibt, als der Plan läuft.

Oder es sich abkaufen läß t. Durch Geld durch ähnliche Zugeständnisse, wie sie von zahlreichen ^^isischen Politikern, jetzt auch von Briand verlangt ^den. Und was, man mag es ansehen, von welcher ;tl.,c man will, eben immer eine einseitige Be - è"ng Deutschlands darstellt: Garantien für SAkreichs Sicherheit wer aber garantiert dem Wehr- A Deutschland die Sicherheit? Oder für Geld? Nach Mh sollten ja die zwei Milliarden Eisenbahnobliga- Rmobilisiert", also auf dem Weltgeldmarkt verkauft 55 damit ein entsprechender Teil davon zur Stabi- Wilg des Franken verwendet würde. Aber diese ^illisierung gelang auch ohne dieses Geld, außerdem

äßttrnii« ' Amerika sehr energisch ab. Die Vorwürfe, die EraO ^ in seiner Rede ausspricht, sind also mit Unrecht

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;7\ Wenigstens steht die deutsche Regierung auf M Standpunkt: aber dies ist leider ja nicht das Ent- Wende.

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âun ist die Hoffnung ausgesprochen worden und .deutsche Außenminister Dr. Stresemann machte hier­in ;m Reichstag schon ziemlich bestimmte Angaben, : 'm Frühsommer dieses Jahres die dentsch-sran- ' men Besprechungen wieder ausgenommen würden, die cnde 1926 geruht hätten. Briand beklagt sich, daß die rM' ^ 11 Vertreter dabei immer die Neigung haben, die ?tt, da" Me mehr zum Nehmen als zum Geben auszustrecken, fitere® ^wtf, da man uns in Versailles und im Dawes-Plan sch i* !l|tglommen hat! Aber es ist auch gar nicht richtig; c ein* ^, "^'tschland war in Locarno der Gebende nach Westen irwcg11 ^ uach Osten, kämpft mit großem Fanatismus für eine tMll" Ä Befriedung Europas, denkt nicht mehr daran, ner 4 mit gegen den Versailler Vertrag anzukämpfen, der t^undlage dieses neuen Europas, aber nur auf unsere 8, 5 geworden ist. Und nehmen nur die paar in diesem VK auch für uns festgelegten Rechte in Anspruch. 'i "och wirklich nicht gerade unbescheiden!

berU

^rddeutsches LandwirWastssynbilat.

^Handlungen vorläufig gescheitert. Silâ"t Hamburg geführten Verhandlungen über die ittb bnrv ^"^ norddeutschen Landwirtschaftssyndikatö tretet tSSW gescheitert. Zu den Beratungen waren Ver- >bis ^^ landwirtschaftlichen Körperschaften von Schles- »ild ^gem, Hamburg, Lübeck, Hannover, Mecklenburg erschienen. Der Plan zur Bildung des 5 wll aufrechterhalten werden, doch wird man, feinere \W' zunächst den Versuch machen, mit einer Mm ' «ahl von Verbänden ein Syndikat in anderer iu gründen.

TageblaK für Rhön und Vogelsberg Zulöa- und Haunetal Möser Kreisblatt Reöaktion und Geschäftsstelle: Mühlenstraßs 1 Isrsfpeech-Mschluß Ht»9$9 Nachdruck Ser mit * versehenen Artikel nur mit chuellenangüdrZulSaer^lnzsiger"geftaaet.

Fulda, Montag, 6. Februar

Mörder Sein hinter Schloß und Riegel.

(Ausführlicher Bericht.)

Der letzte Akt eines Kriminalromans.

Endlich haben sie ihn, den Räuber und fünffachen Mörder Johann Hei«. Auf dem Wege zwischen Wein­garten und Schloß Banz (in der Nähe von Lichlenfels in Bayern) wurde er durch einen Schupobeamten namens Lechner ausgefunden und gestellt. Hein sträubte sich zu­nächst, mitzugehen unb wollte sich auf den Beamten stürzen, wurde aber mit vorgehaltenem Gewehr durch den Schnvonrann gezwungen, mit hochgchobenen Händen nach Weingarten zu gehen, wo er in der Wirtschaft ver­haftet wurde.

Der Raubmörder war stark heruntergekommen und völlig ausgehungert. Er gestand, der gesuchte Posträuber und Raubrnörder zu sein. Auf der Wache in Empfang ge­nommen, wurde Hein eingehend untersucht. Er mußte sich dabei völlig entkleiden. Die Durchsuchung förderte zutage: in ein weiß-rotes Taschentuch eingebunden 37 Patronen, eine Flasche Sprengstoff, einen Armeerevolver, eine goldene Uhr mit Sprungdeckel und einen Barbestand von 4,35 Mark. Den zu einem weiteren mitgeführten Streifen Patronen gehörigen Revolver hatte er inzwischen weggeworfen.

Hein hat sich, wie er ohne weiteres zugab, während der letzten Tage seit der Ermordung des Gendarmerie­kommissars im Banzer Walde aufgehalten. Er wußte genau, daß der Wald rings von Polizei umzingelt war und daß ein Entweichen kaum möglich sein würde. Trotzdem wagte er den Versuch

in der Hoffnung, daß der starke Nebel ihn durch die Postenkette entwischen taffen könnte.

Als er sich aber vollkommen überrascht dem Polizeibeamten gegenübersah, war es ihm klar, daß Widerstand zwecklos sein würde. Er wird im Bureau des Be^irksamtmannes in Staffelstein, scharf bewacht von zwei Landespoliziften des Kommandos Koburg, gefangengehalten und unter starker Bewachung in das Gerichtsgege>ängnis zu Koburg eingeliefert werden.

Heins Äerhafiung.

Als Unterwachtmeister Lechner ihm zuries:Stehen­bleiben! Sie sind Hein, Hände hoch!" versuchte Hein sich auf Ausflüchte zu verlegen, indem er sagte:Was fällt Ihnen ein?" Der Abstand zwischen beiden betrug fünf­zehn Meter. Als Hein sah, daß er nicht entweichen konnte, ließ er sich von Lechner vor diesem in einigen Metern Ent­fernung hertreiben. Plötzlich versuchte Hein seinen alten Trick, indent er sich auf Lechner stürzte und ihm

den Karabiner zu entreißen versuchte. Es kam zu einem Handgemenge, in dem ihn der Unterwachtmeister überwältigte.

Heins Gchuibkonto.

Hein ist erst 26 Jahre alt. Das erstemal hatte er in Jena mit der Kriminalpolizei zu tun, als er mit seinem Komplizen Lärm mehrere schwere Geldschrankeinbrüche verübte. Dann erfolgte der Postraub in Klosterlausnitz, von wo ans die Verbrecher sich wieder nach Jena wandten. Dort erschossen sie einen Kriminalbeamten und verletzten einen anveren schwer. Von Thüringen aus gingen sie ins Rheinland und überfielen das Postamt Ohligs. Die Post­beamten, die sich ihnen entgegenstellten, wurden durch Re­volverschüsse verwundet. Als Hein und Lärm sich wieder nach Thüringen wandten, gelang es, Lärm im U-Zuge in der Station Saalfeld in Thüringen festzunehmen. Hem tauchte dann in Plauen auf und wurde auch von der ipo- lizei ermittelt. Als feine Festnahme versucht wurde, kam es wieder zu einem Feuergefecht, bei dem ein Kommissar erschossen wurde. Er versuchte, über die tschechische Grenze

LandivirtHilse für Pommern und Brandenburg.

Insgesamt 25 Millionen von Preußen.

Nach amtlicher Mitteilung hat das Preußische Staats- Ministerium beschlossen, als Abschluß der Notstands- aktionen für die Provinzen Pommern und Brandenburg zur Erhaltung der geschädigten und noch lebensfähigen Betriebe weitere erhebliche Beträge zur Verfügung zu stellen, und zwar für die geschädigten Gebiete Vorpom­merns weitere 4 Millionen Mark und für die geschädigten uckermärkischen Kreise der Provinz Brandenburg weiter rund 1 Million Mark unter der Voraussetzung, daß das Reich und die beteiligten Povinzen und Kreise ent­sprechende Beträge bereitstelleil. Die Verhandlungen mit dem Reich und den Kommunalverbänden sind ausge­nommen. Bei Durchführung der in Aussicht genommenen Hilfsmaßnahmen wird einschließlich der bereits über­wiesenen Betrüge für die Provinz Pommern ein Ge,amt- betrag von etwa 20 Millionen Mark und für die Provinz Brandenburg ein solcher von etwa 5 Millionen Mark zur Verfügung stehen. Ferner ist nach erfolgter Zustimmung des Bürgschaftsausschusses des Landtages in Aussicht ge ­nommen,' zur Sicherstellung des Düngemlttelbezuge» m den Schadensgebieten Vorpommerns seitens der öffent­lichen Hand die Bürgschaft in Höhe von 10 Millionen Mark zu übernehmen.

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5. Jahrgang

zu kommen, ging aber dann in die Nähe von Koburg, wo . ^r bei Untersiemau mit der Polizei zusammenstieß. Hier avurde ein Gendarm von ihm tödlich getroffen. Dann wurde ein großes Aufgebot von Schutz- und Kriminal Polizei ausgeboten und man fand bei der Jagd nach dem Mörder im Walde einen Zettel mit den Worten:I ch bin's, der Mörder Hein!" Durch die Abriege­lung dir ganzen Gegend gelang jetzt die Festnahme. Er hatte sich übrigens im Freien rasiert und trug seine Klei­dung in anderer Anordnung, als sie im Steckbrief an» gegeben war.

Die Festnahme Heins.

Überführung nach Weimar.

Der Aiörder Hein wurde zunächst ins Bezirksamt Staffelstein eingeliefert. Das Übernachten im Freien und die Kälte haben ihm stark zugesetzt. Die ganze Bevölke­rung der Umgebung hatte sich bei der Umstellung des Waldes und der angeordneten l'tderwacbung der Orte und der Flußübergänge beteiligt. Die Erregung war sehr groß, doch verhielten sich die Leute besonnen. Der An­drang in der Straße, in der sich das Bezirksamt befindet, war so stark, daß sie geräumt werden mußte, doch konnte sie später wieder freigegeben werden. Der Verhaftete wurde von einem Polizeikommissar der Polizeidirektion Nürnberg-Fürth und dem Amtsrichter in Staffelstein ver­hört. Er machte seine Aussagen zögernd. Hein war noch stark bewaffnet und hatte in einer großen Blechbüchse Dynamit bei sich, das genügt hätte, das 2800 Einwohner zählende Staffelstein in die Lust zu sprengen.

Das Geständnis des Mörders.

Der Verbrecher ist gänzlich gebrochen und hat alle ihm zur Last gelegten Verbrechen unu m w u n d e n eingestanden. Er wird scharf bewacht. Dem Ver­nehmen nach wird Hein, der von Staffelstein in das Ge-- richtsgefängnis nach Koburg übergeführt wurde, in den nächsten Tagen nach Weimar gebracht werden. Er wird dort im Untersuchungsgefängnis des Landgerichts blei­ben, bis die Untersuchungen gegen ihn zum Abschluß ge­kommen sind. Aller Voraussicht nach werden auch die Gerichtsverhandlungen gegen Hein in Weimar geführt werden.

Falsche Gerüchte über einen Ausbruch des Posträubers Hein.

wtb. Coburg, 6. Febr. Falsche Gerüchte über einen abermali­gen Ausbruch des Posträubers Hein sind unrichtig. Er ist wohl­verwahrt in einer Zelle des Landgerichtsgefängnisies Coburg.

Ein falscher Hein erschossen.

Die Gendarmeriestation Rositz im Landkreis Alten­burg wurde von einer Zivilperson verständigt, daß sich in einer Wirtschaft in Rositz eine verdächtige Person aufhalte, die mit dem Mörder Hein Ähnlichkeit habe. Der zuständige Gendarmeriewachtmeister Berger nahm unverzüglich die Beobachtung auf und verfolgte den Mann zum Bahnhof. Dort stellte er den Unbekannten, der die Hände in den Hosentaschen hielt. Er zeigte ihm den Gendarmerieaus­weis mit den mehrfachen Anrufen:Polizei! Hände hoch, oder ich schieße!" Ms der Mann trotzdem dieser mehr­fachen Aufforderung nicht nachkam, gab der Gendarmerie- wachtmeister einen Schuß ab, der tödlich traf. In dem Getöteten, der von dem Gendarmeriebeamten und den Zeugen des Vorfalles wegen seiner Ähnlichkeit immer noch als Hein angesehen wurde, stellte man den Stallschweizer Hermann Thum fest, der tags zuvor von seiner DienMeüe in Sckildiy entlassen worden war.

Die Schulverhandlungen vertagt.

B i s M l t t e A p r i l.

Die Beratungen, die von den Kabinettsmitgliedern in den letzten Tagen über den Schulgesetzentwurf geführt worden sind, haben dem Vernehmen nach zu dem Ergebnis geführt, daß ebensowenig wie vorher unter den Fraktions- sührern und den Schulsachverständigen eine sachliche Eini­gung über die umstrittenen Paragraphen 20, 16, 14 und 9 gefunden werden konnte. Man bat sich jedoch auf den Be­schluß geeinigt, daß in diesen Beratungen zunächst eine längere Pause eintreten soll, damit auf jeden Fall erst der Etat unter Dach und Fach gebracht werden kann. Es ist vamit zu rechnen, daß die Schulberatungen erst nach meh­reren Wochen es dürfte Mitte April werden wieder­aufgenommen werden.

Abschaffung der Ein- und Ausfuhrverbote.

Der Reichsminister des Auswärtigen und der Reichs- Wirtschaftsminister haben dem Reichstag eine Denkschrift über die Internationale Konferenz für die Abschaffung der Ein- und Ausfuhrverbote und -beschränkungen vor­gelegt. In dieser Denkschrift ist das internationale Ab­kommen über die Abschaffung der Ein- und Ausfuhrver- böte wiedergegeben. Es wird darauf hingewiesen, daß für Juni 1929 eine zweite Konferenz über die gleiche Frage in Aussicht genommen ist. Bis zum 1. Februar 1928 konn­ten noch Vorbehalte im Hinblick auf die Einfuhrverbote angemeldet werden. Diese Vorbehalte werden auf der zweiten Konferenz geprüft werden. Die Junikonferenz tvird auch die weiteren Voraussetzungen für die Inkraft­setzung des internationalen Abkommens beschließen.