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§ulöaer Anzeiger

«g?T auin«, per bi- on. - ^ 'M SM Dlbrij' inianü nt -

i ^2Mark.Bei ^leferungsbehinüerungen durch Tageblatt für Rhön und Vogelsberg

Mere Gewalten", Streiks, Kuosperrrrngen, * a d

I-Ät Iulöa- und Haunetal Zulöaer Kreisblatt

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leger. Postscheckkonto: Frankfurt a. M. ne.i6o»o NachSroS Ser mit* »ersehenen Artikel nur mit Quellenangabe.HrlöorrKnzeiger'gestaaet.

Hr. 42-^ 1928 Fulda, Samstag, 18. Februar

Knzeigenpreks: Für Behörden, Gen offen sthaf. ten,Banken usw. beträgt die KleinAeile 0.30 HIL, für auswärtige Auftraggeber 0.25 Mk., für die Reklamezeile 0.90 Mk.u. alle anderen 0.15 Mk., Reklamezeile 0.60 Mark Bei Rechnungsstei­lung hat Zahlung innerhalb 8 Tagen zu erfoU gen Tag- und Plahvorfchristen unverbindlich.

5. Jahrgang

en W wh tiimulii, 18.15

:: Ar Jet 31 Strati]

Meine Zeitung für eilige Leser.

I * Im Reichstag würde eine anderweitige Bestimmung der Mdnngsgrenzc bei Lohn- und Gehaltspfandungen angenom- gen, Ferner bewilligte der Reichstag zehn Millionen für Mischenkredite bei.Kleinwohnungsbauten.

Die Polizeidirektion in Prag hat den Verkauf deutscher Md österreichischer Zeitungen auf den Straßen verboten. ; 1*3« Gens sollen die Beratungen der Vorbereitenden Ab- Mmgskonferenz am 15. März beginnen.

»311 Berlin haben Schlichtungsverhandlungen im Metall-- ' Mijerkonflikt im Reichsarbeitsmmisterium stattgefunden.

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im Volk - Krisen im Staat.

»Mankheiten. Schlechte Zensuren. Die kommende

Wahlschlacht.

k Urleben in einer prozeßübersättigten Zeit; die $ e» Kiâte arbeiten fieberhaft, um mit den Nachkriegs- und MÄionssündern allmählich wenigstens anfzurästMLn, W sogar der ewige Barmat-Prozeß verspricht kM-W doch noch bis zum Urteil erster Instanz Miirlich! zu gedeihen. Aber alle diese mehr das po- wAc und das geschäftliche Gebiet berührenden Prozesse Mm weit in den Schatten gestellt durch die T r a - »inc des Steglitzer S ch ü l e r m 0 r d p r 0 z e s - W, der wie kein anderer hi die tiefsten Unter- und Mürgründe des sittlichen Lebens unserer Gegenwart Miiiieuchtet und deshalb mit seinen zahlreichen Neben- MMnungen eine wahre Fundgrube für die Erkenntnis Winkl heutigen gesellschaftlichen Zustande sein und Bleiben wird.

1 Man könnte sich verhältnismäßig leicht mit den Er- FW« dieses Prozesses abfinden, wenn man sagt, hier MU nn ein Sonderfall vor: eine Familie, die in unge- M«è und keinesfalls auch nur für bestimmte Kreise Mn MMdtischen Bevölkermrg maßgeblicher Leichtfertig- ihr Haus bestellt oder vielmehr nicht bestellt und M/s M^.^enea Kinder in Not und Gefahr und durch wiederum andere junge Menschen und deren Ange- ins Unglück gebracht habe. Dann dürfte man sich beruhigen, mit der öffentlichen Anprangerung eines Familienlebens, wie es nicht sein soll, ein weit- W Wèbares Warnungssignal ausgerichtet zu haben. Familie Scheller sagt selber von sich aus, M man sie in der Bekanntschaft noch als philisterhaft habe, weil sie an dem Verhalten der Kinder von M v doch noch etwas auszusetzen gefunden hätte. Tatsache, daß diese jungen Leute unter den Augen M Schule und der Nachbarschaft eine ganze Weile völlig Wort sich ihrem Treiben hingeben konnten, bis ihm U^awiirophe einer durchzechten Nacht mit ihren blutigen g wsten ein jähes Ende bereitete, widerspricht gleich« »- der bequemen Gewissenseinschläferung, daß man M nicht verallgemeinern dürfe. Nein, man soll ge- M 'oorallgemetnern, aber der aufreizenden Wirkung M - Enthüllungen ans einem modernen Familienleben ft'blender Mensch entziehen: und in der Tal ja allerwärts Verbände und Zweckvereinigun- wenigstens irgendwelche tröstlichen Lehren aus M "rozeßberichten 31t ziehen oder darüber zu berat- ME-wa<. nun geschehen müsse, damit dem fressenden Zcitkran'khciten. Einhalt getan werde. Darüber llewiß gar keines Beweises, daß unsere Jugend w 11'S1'* 10 beschaffen ist nne die traurigen Helden ^'^>F'M die lebenden und die toten. Aber wir M ' .'^ sie auch so nicht wird und daß also die Ui e den Günter Scheller und den Hans Stephan . k>en Paus Krantz zu so binfäüigcn Erscheinungen j' r Generation gemacht haben, beseitigt werden. M ,-E^"bcnd es ist, cs muß doch hinzu gefügt werden, E Handhabung der Fusti; in diesem Falle Main â"E der Höhe ihrer Aufgabe gezeigt hat. M tzj. die beteiligte Staatsanwaltschaft ebenso wie und zuletzt auch für den M der Rechtsanwaltschaft, der gerade im kritischsten ^"wu jungen Mandanten im Stich zu lassen E gehalten hat. Hier wird es an allen Ecken und Iw , bessernde Hand.anzulegen geben, wenn erst der '" Ende geführt sein wird.

'^ cr an menschlichen, allzu menschlickten Wr«ni ^D'^u gescheitert, genau so wie unsere Rcickis-

M vor ziemlich genau einem Fahr begönne-

M DE^t ist früher, als cs eigentlich beabsichtigt W.Mangen, und die Abgangszeugnisse, die f|i inZi-n ^orteien sich gegenseitig ausstellen und die Möeii -,mâ'"t von ihren politischen Gegnern ausgestellt I Ä "'^^ weniger als glänzend.

Wik' > 1 E wm, die ganze Kraft ungesäumt aus die W aus »"'konzentrieren und einen neuen Reichs« Witionâs,", Wahlen hervorgehen zu lassen, der leichter wren ^1 1£ln0m ermöglicht, als sie in den letzten Acs,/"^an wollten. Die Linksparteien hoffen auf gut«««". 'O Mandaten, das ihnen bisher gefehlt gen dus eigener Kraft, die neue Regierung zu ^rcnL.^f Geschäfte in Preußen, ähnlich, wie sie g^enbc i 'c'' vielen Fahren tun, ohne Rücksicht aus ab . M und Weltanschauungen zu führen M^acht/E/ü'WN werden sich natürlich gegen die ihnen M Eauu ' "'Achtung nach Kräften zur Wehr setzen - gtfjct ^E'E^'"kig noch nicht recht wissen, in Gr cht 0 rdN it n g sie ihrerseits in den gilben gehen wollen. Denn zwischen Dèutsch- «7? Riß ^Deutscher Polkspartei ist plötzlich ein ^iulicl, ^ksden, und das Zentrum, das bei den M'^u i)je '' gleichzeitig vorzunehmenden Preußen "lüe Koalition mit den Sozialdemokraten

Wann wird gewählt?

Gfoßwahltas in Aussicht.

K a b i n e t t s b c r a t u n g e n.

Das Reichslabinett ragte Freitag von früh ab bis in die Abendstunden und beriet über die endgültige Auf­stellung des parlamentarischen Notprogramms, dessen Fertigstellnng und Annahme durch die Parteien gleich­zeitig Aufklärung über den Termin der Reichstagswahlen bringen sollte. Großen Raum in den Kabinettsberatnn- gen nahmen die landwirtschaftlichen Forderungen und Notwendialeiten ein.

Hin und her.

io. Berlin, 17 Februar.

Das Hin und Her der politischen Verwirrung in Beliin nahm am Freitag mitunter beängstigende Formen an. Jeden Augenblick wurderi sowohl im Reichstag wie in Den sonstigen politisch intereffterten Kreisen Gerüchte zu Dutzenden kolpor­tiert, die sich einen Augenblick später als unrichtig herauS- stellten. Vormittags schon fuhr dcs Kabinett in seiner Dauer­sitzung mit der Ausarbeitung des Notprogramms fort; aber auch in Den späteren Nachmittagsstunden Dauerten Diese Be­ratungen nock an Im Reichstag kündigte der.Präsident an, daß t.'veufalls beute noch nicht die beabüwtigle Pause in Den Arve reu eintreten konnte Unter Umständen müßte Sonnabend weite«oetag werden, wenn nicht gar tu einer Nachtübung Die Reste anlacarbeitet werden müßten und Dann endgültig der Seowst tönte Natürlich Durch Die Auslösung, Die infolge her nicht behobenen Meinungsverschiedenheiten der Parteien Eintreten könnte In Der Nachtsitzung sollte dann gegebenem falls De Rcichseta: als Notvorlage erledigt werden, ehe man sico za Wühlarbeiten in den jeweiligen Heimatort begebe

Es herrschte icdensalls allgemeine Unsicherheit. Da Der Wunsch des Reichspcäi.venren, die drinzenssten Arbeiten zu erledigen, aus starke Hindernisse stieß Einerseits war die Rede von erheblichen Forderungen für die L a n d w l r l s ch a s l, Die über Die Bewilligung-freudig-' keit' sowohl Der bisherigen Oppositionsparteien wie auch ein­zelner Glieder der Regrerungsparieien hinausging. aus vw

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zu verteidigen und zu erneuern haben wird, ist im Reich unversehens in eine weltanschauliche Gesinnungs- und Kampfgemeinschaft mit den "Deutscknationalen hineiw- geraten. Es wird für die Parteien nicht ganz einfach sein, die Wähler im Lande über die sich so ergebenden politischen Zusammenhänge und Gegensätze einigermaßen einleuch­tend zu orientieren. Dr. Sv.

RegieruNgsdenkschnst

über Gpliiierparieien.

Reich und Länder.

Die vor einiger Zeit angekündigte Denkschrift der Reichsregierung über die Splitterparteien ist jetzt den Parteien zugegangen. Zur Grundlage werden das Reichs- tagswahlrechi' und die Wahlrechtsbestimmungen in den einzelnen Ländern gemacht. Dann folgen Angaben dar­über, ob bei Einreichung der Wahlvorfchtäge Geldkautio­nen gefordert, ob amtliche Stimmzettel erngeführt und ob und wie Die Parteien zu deren Kosten herangezogen werden.

Kautionen sind gcforvert für die neuen Parteien in Mecklenburg-Schwerin 3000 Mark, in Hessen 5000 Mark, in Mecklenburg--Strelitz 2000 Mark und in Sachsen 3000 Mark. Fn allen Ländern besteht der amtliche Einheits- stimmzettel. Fn den meisten Ländern trägt das Lanv die Kosten selbst.

An Unterschriften fordert das Rerch 500, Preußen 500, Bauern 20, Sachsen 500, Württemberg 10, Basen zwei Prozent der bei der vorherigen Landtagswahl jm Wahl­kreise Stimmberechtigten, Thüringen 2000, Hessen 7000, Hamburg 30, Mecklenburg Schwerin 3000, Oldenburg 20, Braunschweig 1000, Anhalt 50, Bremen 25, Lippe 30, Lübeck 30, Mecklenburg- Strelitz 150, Waldeck 500, Schaum­burg Lippe 30.

*

Neue Parteigruppen.

Nachdem die in Frage fommenbett politischen Parteien cs ablehnten, Vertreter des Reichsverbandes der Haus­und Grundbesitzervereine Deutschlands auf ihre Wahlliste zu setzen, wurde in Hall c die Haus- und Grundbesitzer­partei gegründet, die zu den bevorstehenden Reichs- und Landlagswahlen eigene Listen aufstellen wird.

Die Reichstagsabgeordneten Döbrich, Dorsch und Hänse haben sich im Reichstag zn einer selbständigen Partei gr>:ppc unter dem Namen Ehristlich nationale Bauern­partei zusammengeschlossen. Alle drei Abgeordneten ge- hörten bisher der Deutschnationalen Partei an, Avg. Döbrich vertritt den Wahlkreis 12 (Thüringens, Abg Dorsch ist im 2lWfreis 33 (Hessen-Nassau) gewählt. Laut Deutscher Zeitung" ist auch der deutsch-völkische Reichstags- abgeordnete Weidenhöfer zuzurechnen. Die Entscheidung darüber, ob und in welchem Umfang sich nod) andere Parla­mentarier anidftkjjen werden, wird, wie das Blatt bemerkt, heute fallen.

aber die Deutschnaiionalen nicht verzickten zu können glaubten. Ferner sprach man von Der aus Dem Zentrum gekommenen An­regung. Reichslags - und Preußenwahlen aus den gleichen Termin fallen zu lassen Hier tauchte sofort aber der preußische Etat auj, der auck noch nicht erledigt ist uno über dessen Fertigstellung man bet einer baldigen Auslösung des Prenßenparlamenrs stolpern könnre. Weirer soll auch der Wunsch ausgedrück: worden sein, Die Landiagswahlen i n Bayern mit Den Reichs- und Preußenwahlen zu verbin­den. Alles das war etwas viel auf einmal und man kann es sich denken, Daß selbst in Dem findigsten Abgeordneienkops die Dinge etwas durcheinandergingen. Eines ist sicher: daß die Reichstagswahlen bevor stehen Wann und wir, ließ sich Freitag nachmittag noch nicht übersehen In Der sozialdemokratischen Presse war schon Die Rede von irgend­einem Märzrag, andererseits wurde wieder am April oder Mai sestgehalten.

Alles wartete gespannt aus die für abends angesagte E n t» scheidung ves Reichskabinetts Die Meinung war überall die: Falls irgendeine Einigung über die Erledigung des Notprogramms nicht herbeigefiihrt werden könnte, müßte die Auflösung des Reichstages sofort erfolgen. Die sozial- demokratische Fraktion hm erklärt, sie würde den Etat mit ver« abfckieden, . bedinge sich aber aus. Daß Die bisherigen Regie­rungsparteien Anträge aus Erhöhung von Positionen im Etat selbst und im Nachtragsetat von 1927 nicht stellen werden: DaS Lmuidalionsgcsetz und auch ein Überleitungsgesetz für Den Strafgesetzentwurf wolle sie annehmen

Interessant war noch eine amtliche Mitteilung, nach Der Reichspräsident von Hindenburg keineswegs erklärt habe, er würde sich mit dem Auseinandergehen des Reichstages nicht einverstanden erklären, bevor nicht die landwirtschaftlickenFragen geregelt seien. In einer landwirtschaftlichen Versammlung zu Kassel hatte ein Reoner behauptet, Der Reichspräsident habe diese Äußerung gegenüber einer landwirtschaftlichen Abord­nung in den letzten Tagen gemacht Das amtliche Dementi stellte fest, daß Hindenburg in Den letzten acht Tagen über­haupt keine landwirtschaftliche Abordnung empfangen habe. D:e Aufzählung anderer verbreiteter Gerüchte erübrigt sich, oa sie eigentlich nur Zeugnis ablegen für die herrschende Er­regung. im übrigen aber ohne Bedeutung sind.

9er MtâSeiterkonfiitt

vor dem lleichsarseitsminifler.

Die Schlicklungsverhandlungen im mitteldeutschen Meiall- arbciicrfoniüft nahmen einen ziemlich lebhaften Verlauf, Da beide Parteien sich nicht zu wesentliche» Zugeständnissen be­reit erklären zu können glaubten. An den Verhandlungen nahm u. a. auch ein Vertreter d er Bereinigung Deutscher Arbcilgeberverbände teiL Der Vorsttzenve, Mlnisterialrat Hauschild, unterbrach gegen 12^ Uhr die Verhandlungen, um den Parteien Gelegenheit zu geben, im eigenen Kreise darüber zu beraten, ob eine weitere Fortsetzung der freien Vcr» youvlungen Aussicht habe oder nicht.

Das deutsche Eigentum in Amerika.

Amerikas Gegenansprüche.

Die Beratung der Freigabebill für das^ ehemals feindliche Eigentum, die vom Amerikanischen «enat auf» Rcnommen wurde, wurde durch eine Rede des Senators Smoot eröffnet, in der er zunächst daraus bmwres, daß die Vorlage nunmehr endlich erledigt werden müsse, damit die Ansprüche der amerikanischen Bürger an die Deutsche Regierung befriedigt und das so lange zuruckgehackc.w deutsche Privateigentum zurückgegeben werden konnten.

Die Ansprüche amerikanischer Burger betrag.n 191 700 000 Dollar, ungerechnet Die Forderungen del" Re­gierung der ^Bereinigten Staaten in Höhe von 02-OJ uob Dollar, die die Freigabcbill zunächst unocruchichttgt lm-t. Die Vorlage fordert den Präsidenten auf, mit der deutschen Regierung über die Zulassung von verspätet - gemeldeten Ansprüchen zu verhandeln. Esinsgesamt etwa fünftausend Fälle, denen eine Nachfrist bis zum i Suli 1928 gewährt werden soll.

' Das deutsche Privaleigentum das auf Zweihunderi Millionen Dollar geschätzt wird, soll bis auf-warzig Prozent oder vierzig Millionen Dollar sofort 31-r ix werten. Bei "WUrMen untet swertan ent I -Sol« fol sein »jus oema*i w»dM. Falls di-V-rlaM annenommen wird, werden zunächst etwa 210 Dollar oder über 800 Millionen Goldmark an deutsche Be- 1CdSieibervüd ^a ber auch gemeldet, daß im Senat nm geringes Interesse für die Erledigung vorliegt. Bei bei liede des Senators Smoot waren nur lunf^Senatorcn an­wesend so daß die Debatte noch nicht in Fluß kam. Dr Aussichten für eine baldige Regelung der Frelgabefrage sollen trotzdem nicht schlecht sein.

Abrâstmlgswnsereoz am 15. Mrz.

Die Tagung : n Gens.

Der holländische Präsident der Vorbereitenden Ab- rüstungskommission, Loudon, bat einem von der Kom­mission im Dezember gefaßten Entschluß gemäß die Kom­mission auf den 15. März zu ihrer fünften Session nach Genf einberufen. Die Tagesordnung dieser Session ent­hält folgende Punkte:

Stand der Arbeiten des Schieds- und Srcherhelts- kymitees, das sich am 20. Februar in Genf vereinigen wird.