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^52-W28

Fulda, Donnerstag, 1. März

5. Jahrgang

Kauernnot vor dem Reichstage

lich. Das Arbeitslosenproblem müsse auf eine ganz andere Grundlage gestellt werden. Die Frnanzämter müßten beson­dere Rücksicht in der siedlerfrage aus die Siedler nehmen, die sich mit eigenen Mitteln ansiedelten.

it in der Siedlerfrage aus die Siedler nehmen, eigenen Mitteln ansiedelten.

irle fordert Hilfe für das Land

Eine deutsche Lebensfrage.

der

I Zm Reichstag, stand Mittwoch der an und für sich «wichtige, im Augenblick aber in ganz besonderer W interessierende Haushalt des Ministeriums für Er- AiMg und Landwirtschaft in zweiter Lesung auf Mèvrdnung. Reichsernährungsminister Schiele breitete sich dabei in eingehender Weise über die jetzige M der Landwirtschaft.

*

Sitzungsbericht.

N Sitzung.) EL. Berlin, 29. Februar.

en

it!

Äächsernährunasmittister Schiele, von den Kommunist

»! dm RuseMinister zur Aushungerung der Arbeiterschaft !«?>!, begann seine Aussührucksien mit dem Hinweis Mf, Daß die Landwirtschaft am Abschluß einer Periode Midc, die das Ergebnis von vier schweren, entbehrungsreichen M iNil Verlusten verknüpften Jahren sei Die Entwicklung Mc zu einer Entscheidung. Reich und Länder wurden an- MÄs der schwer nm ihr Dasein ringenden Landwirtschaft h Hilfeleistung gedrängt. Die im Nolprogramm der Rc- ! «riiiiii vorgesehene Umschuldungsaktion könne der Land- ; Mast nur Hinweghelsen über die Zeit bis zur nächsten

tat.

Eine dauernde Hilfe

!«jedoch nur bewirkt werden dadurch, daß durch Wirt- DWpMische Maßnahmen die Landwirtschaft wieder rentabel Iptijt wird. Die schwere Vorkriegslage der Landwirtschaft verschärft durch die Verhältnisse auf den Viehmärkten, L«Äveincpreife der letzten Monate lagen 20 Prozent unter «Kftzeugungskosten. Das Ziel der

Eigenversorgung mit frischem Fleisch

I« ^ifdilnnb sei im Wesentlichen erreicht. Der Fleischvcr- ' ÄÄans den Kopf der Bevölkerung habe im letzten Jahre um ' - 'NdMamnt Den Verbräm« der Vorkriegszeit über- retten. Erreich! werden soll eine Stabilisierung der Vleh- !|^lHllb eine Verminderung her Preisspanne zwischen Er- Mk und Verbraucher. Der Reutenbankkreditanstalt solle Finanzierung bei landwirtschaftlichen Produktion er- w« Werben. Zu dem gleichen Zweck sollen 25 Millionen ta|l.;tHo^ zur Verfügung gestellt werden Als Rot- für bie schleunige Durchführung der vorgesehenen Hilss- AMhnren seien 30 Millionen vorgesehen. Die

Nachkriegsverschuldung der Landwirtschafr

ttc bis Herbst 1927 die erschreckende Höhe Don 7 Milliarden .Vic Zinsenlast fei auf rund eine Milliarde jährlich ."^Wn. Die nächste und drängendste Ausgabe fei die «Adlung der drückenden hochverzinslichen und kurz- j UMi Landwirtschafisschuldeu in langfristige Realkredite. C Durchführung dieser Umschuldung werde die Regierung 2 ^niiorialtrcdittuM Kassenvorschüsse von zunächst Millionen gewähren. Tas vorgesehene Hilssprogramm die gegenwärtige landwirtschaftliche Krise allerdings «ulvertl können. Von den 1 Milliarden, die im letzten 'M «tr eingeführte ausländische Eruähruiigsmittel aus- Scn worden seien, müßten 3 Milliarden der inländischen vs^ung zugesührt werden. Voraussetzung dafür sei, daß "'Uschen Landwirtschaft durch eine

planmätzige Handelspolitik

, ^ibeöingt crsorverliche Sicherheit und der nötige Rückhalt «w, Werbe. An die Stelle der bisherigen Notstandsmaß-

«tt werbe. An die Stelle der bisherigen Rötst

auf dem Gebiele Dèr Erwerbslosigkeit müsse die pro» K 9,v'uWÖ treten. Zur erfolgreichen Gestaltung der deut- « «uiiiint gebe cs nur den Weg über eine wieder gefun- e bursche Landwirtschaft. (Beifall rechts.)

I Die Aussprache.

LS' Tempel (Toz.) meinte, der Landwirtschaft könne nur ktai'U^^u durch eine Förderung der Kaufkraft der r-i ^."braucherntasse. Eine Ursache der Landwrrtschafts-- W^-V^? Rückständigkeit der landwirtschaftlichen Produktion I üc hrLTanb- Die Sozialdemokratie sei bereit. Mittel für ItilXv technische Schulung zu bewilligen. Eine weitere I^-/g.sK? âlagc sei die Desorganisation des Marktes, die ^itte, daß der Bauer seine Ware der Spekulation die Preisspanne zwischen dem Erzeuger und biè ^?11® "t ungesunder Weise steigere. Schließlich riiitq. -A°"cruiloi eine Folge der ungesunden Bodenvertel- rille crsck^^">chuldung der Landwirtschaft habe tatsächlich peit Höhe erreicht. Aber die kleinen und mitt-- püitr ^"<,^^ weniger verschuldet als die Großgrund- I^Üeii ^ Millionen, die die Futtermittelzölle gebracht I®orben deutschen vieherzeugenden Bauern entzogen Pu 6et ^* nicht wahr, daß die gesamte Landwirtschaft «tr,°"^^ft erdrückt werde. Der Redner fragt den Ml- ^chen v-.» «^u von der Presse behaupteten Beziehungen r^enben 2 ^elchsernährungsministerium und der Speck ver- S verlanF'^ ^«on Company" Wahres sei. Der R-d- k^runa d-^â!?^"ch Aufhebung der Futtermittelzölle und I ^ichzE.Aelschimports.

I ^nveit Ä^"6sminister Schiele verwies in der Ange- |LWb fei? Mon Company auf sein Dementi, das erklärte, Rtä, was .BOterium stünden diesen Dingen völlig fern. , Abg ^°"uber gesagt sei, sei aus der Lust gegriffen

auf die (Din.) bestritt, daß die große Verschuldung Leiter bckâ -^^'-^dbesitzer beschräirke. Auch der Laud« ld?^, daß beim Verkauf seines Schweines so niedrige der t "»'Nal seine Selbstkosten gedeckt würden. Sie uuung geplante Hilfsaktion dürfe

^den. m , »ur als ein Anfang angesessen

^schez eu.r^^sent von 120 000 Tonnen zollfreien Ge- sLUldcu dG, Sprache einer Menge voll 1200 000 Schweinen. S "ne i nLr Landwirtschaft abgenommen, so wäre das und «" die d§e Hufe. Wenn nicht geholfen würde, baun i BriWe^ Bauern mit den deutschen Handwerkern n,?°>nvnlt!Wammen uach Berlin kommen, um in ruhiger, IteiM^'.N^ zu zeigen, wie es der Landwirtschaft geht. «niÄ?iit n^ZK.) meinte, die jetzig." H'lssaklioii komme hÄMÄ^ bie Landwirtschas, la luolaug vergeblich i6'"ae a^^uer* ?^ Angewiesen hätte Die Not der Klein- 1 68 'n viel-» ^'größer als die der Grotzbesitzer. Ihnen m oaUen schlechter als den Erwerbslosen. Dre

Abwanderung aus landwirtschaftlichen Gebieten sei erschreckend, besonders in Ostpreußen und im Westen des Reiches. Eine wesentliche Steuererleichterung für die Länder müßte kommen, vor allem müßten Reich und Staat die Schul­lasten übernehmen. Hoffentlich' fontme cs darüber noch zu einer Einigung mit dem Rcparationsagenien.

Abg. Janson (D. Pp i erklärte, die Landwirtschaft feT durch die Aufzehrung des Betriebskapitals, durch die In­flation und die Steuern zur Aufnahme von Krediten ge­zwungen worden. Das Notprogramm dürfe nur ein erster Schritt fein, dem weitere folgen müßten Zur Hebung des Milchabsatzes sollte man sich bemühen, die Qualität zu der- besser». Selbst die Nebenbetriebe der Landwirtschaft, die irüher einen gewissen Notgroschen sicherten, seien unrentabel.

Der Redner verlangte einen Abbau der Grundsteuer und eine Reform der Arbeitslosenversicherung, wandte sich gegen jede polnische Schweineeinfuhr und forderte schließlich, daß bi? Hilfe auch aus die notleidenden Winzer ausgedehnt Werbe- Abg. Lang «Bayer. Vp.) machte für die erschreckende Land» flucht zum großen Teil die Erwerbchosenfürsorge vcrantwort-

Der neue britische Botschafter in Berlin

Sir Horace Rumbold.

Als Nachfolger für den auf den Posten des Unter- staalssekretärs im Foceign Office berufenen Berliner Bot­schafter, Sir Ronatv Lindsay, hat die britifaie Regierung ihre« bisheriseu Botschafter in Mâw, Sir Horace Rum- bold. in Aussicht genommen und das Agrement der Reichsregierung für ihn eingehslt und erhalten.

Der künftige Verliirer Botschafter steht im 60. Lebens­jahr Er entstammt einer alten Diplomatensamilie und iss eine der muttauteften P^rff-ttl-ichküten ber briti^er. Diplomatie. Seine Karriere, bie 1890 im Forergn Office begann, führte ihn hach Kairo, Äthen, Teheran, Wien und Madrid, bis er 1908 Geschäftsträger in München

Sir Horace Rumbold.

wurde; als Botschaftsrat und zeitweilig Geschäftsträger fungierte er von 1909 bis 1913 in Tokio, wurde im November 1913 Botschaftsrat in Berlin und vertrat in dieser Eigenschaft als Geschäftsträger in den enffcher» denden Juliwochen des Jahres 1914 den Botschafter Sir Edward Goschen bis zu dessen Rückkchr aus dem Urlaul am 27 Juli. 1916 wurde er Gesandter in Bern, 1919 tn Warschau, 1920 Botschafter in Konstantinopel und 1926 tu Madrid Seine verschiedenen Stellungen in der erster Nachkriegszeit gaben ihm Gelegenheit, an der Regelung wichtiger Fragen der europäischen Neuordnung maß­geblich mitzuwirken. Seine außerordentlichen Sprach- kenntnisse er beherrscht u. a. die arabische, persische und japanische Sprache neben der deutschen und französttchen sind ihm bei seiner bisherigen glanzvolleir Laufbahn besonders zustatten gekommen. In Madrid, wo er ein großes Haus aufmachte, hat Sir Horace u. a. mit dem deutschen Botschafter, Grafen Welczek, freund,chaftlich verkehrt. ......

Die Ernennung des neuen en- l. Botschafters

für Berlin.

London. Die Ernennung Sir Horace Rumbolds -um britischen Botschafter in Berlin wurde jetzt bestätigt.

Die Heeresreform in Frankreich.

Paris. Die Kammer hat die Beratung der zur Heeres- rcform gehörgien Gesetzentwürse über Die Kaders und ^net; tivbestände begonnen Nach den Ausführungen des General- berichterstauers wird sich das französische Heer zusammen-, setzen aus 240 000 Franzosen. 90 000 Ernaevorenen aus Nord- aftika. 85000 Eingeborenen aus den übrigen franzogschen Kolonien und 106 000 Berufssoldaten In der Generaldebatte trat der der Republikanischen Vereinigung angchorende Ab- aeordnete Rissoffe dafür ein, die Infanterie mit dem modern­sten Kriegsmaterial auszurüstcn. Es sei zu begrüßen, daß man bald den Tankabtcilungeu den Platz einraume, den sie verdienten. Der sozialistische Abgeordnete Renaudcl kritisierte den für die Infanterie vorgesehenen Prozentsatz von 51 Prozent der Gesamtstärke und verteidigte den im sozialistischen Gegen­entwurf für diese Waffengattung vorgesehenen Prozentsatz von 63.

Die Bedrängnisse des Handwerks.

Der Vorstand des Deutschen Handwerks- und Ge- werbekammertäges und der Vorstand des Neichsver- bandeè des Deutschen Handwerks haben auf einer ge­meinschaftlichen Sitzung, die vor einigen Tagen in Éii'r^ burg ftattfanb, in einer Entschließung Stellung zu dem Hilfsprogramm für die Landwirtschaft genommen. In dieser Resolution betonen die Spitzenverbânde des Hand­werks, daß sich in den von den Regierungen des Reiches und der Länder angekündgten Hilfsmaßnahmen auch solche befinden, deren Durchführung sich einseitig zum Schaden des Handwerks auswirken müßten. Besonders wird Stellung genommen gegen Vieh- und Fleischver- teuerttng. Es müsse mehr Rücksicht auf bie Lcbensbedin- gungen des gewerblichen Mittelstandes genommen werden.

Platz an der Sonne.

Wirtschaftliche Unzufriedenheit.

Dir Arbritskämpse in der deutschen Braunkohlen- htbufirie und die Zwistigkeiten zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern in der Metallindustrie, die mühsam genug und in der letzten Minute geschlichtet wurden, waren nur ein Auftakt. Eine Welle wirtschaftlicher U n * Zufriedenheit durchzieht das ganze deutsche Volk: man netzt an allen Ecken und Kanten, daß die wirtschaft­liche Hochkonjunktur des letzten Jahres doch nur ein recht künstliches Produkt war. Die Folgen davon werden wir in den nächsten Monaten mehr als reichlich zu spüren be- kommen. Die Bergarbeiterverbände im Rvhrrevier haben

setzt dem Zechenverband das Mehrarbeitsabkommen für den Ruhrbergbau gekündigt in der Absicht, die über- die bisher geleistet worden sind, für die Zu-

stunden,

kunfl abzuschaffen. An dieser Kündigung sind nicht etwa nur politisch radikale Gewerkschaften beteiligt, sondern auch die gemäßigten Arbeiterkreise wollen eine andere Regelung der Arbeitszeit durchsetzen. Das stellt den Nubrbcrgban vor die Entscheidungsfragen, welche Zechen bei verkürzter Arbeitszeit und vielleicht höherem Lohn überhaupt noch rentabel sind: zweifellos werden die be­vorstehenden Stampfe die Stillegung einer ganzen Reihe von Zechen erzwingen, also überall dort, wo die betriebs­technischen Verhältnisse die Unrentabilität in demselbe" Augenblick in die Erscheinung treten lassen, wenn de Lohnfaktor noch weiter ansteigt. Bisher ist unter dem Druck des Reichsarbettsministeriums, dem sich der Wirtz schaftsminlster anschloß, eine Heraufsetzung bei K 0 h l e n pr e is e s verhin.dert worden; ohn- weiteres ist damit zu rechnen, daß bei einem für bi< Arbeiter günstigen Ausgang des Wirtschaftskampfes im Bergbau sich die Rückwirkungen dann auch im Kohlenpreis geltend machen werden. Und damit in der ganzen Im buftric.

Auch in der Metallindustrie ist die Krisis noch längs! nicht überwunden. In Berlin sind durch eine verhältnis­mäßig kleine Arbeitergruppe, die Werkzeugmacher, fünf große Betriebe bestreikt worden und die Folge davon ist daß wohl schon in den nächsten Tagen die Gesamtbetriebi stillgelegt werden. Damit haben die Arbeiter in diesem Kampf die Initiative ergriffen, weil man sich in Gewerk- schaftskreisen natürlich von vornherein klar darüber war, daß dem Teilstreik die Gesamtaussperrung zwangsmäßi« folgen müsse. Vom volkswirtschaftlichen Standpunkt au« betrachtet, ist es überaus beklagenswert, daß Auseinandersetzungen zwischen Arbeitgebern und Arbeit­nehmern sofort diese schroffen Formen angenommen Haber und damit auch den künftigen Arbeitskämpfen ein be­stimmtes Gesicht geben. Leider ist also damit zu rechnen, daß dieses harte Aufeinanderprallen nur der Anfanx schärfster Kämpfe sein wird. Das gilt auch für den Berg­bau. Selbstverständlich wird sich dort die Arbeitgeber- schaft bis aufs äußerste dagegen wehren, durch Lohnherauss setzung und Arbeitszeitverkürzung die Erzeugungskoster in einem Augenblick zu steigern, in dem es den Anscheir hat, als könnte der deutsche Bergbau durch eine Konvention den Kampf gegen die englische Konkurrenz aus der Wel­schaffen; aber andererseits werden die Arbeiter nicht vor ihrem Standpunkt abzubringen sein, daß ihre Löhne am gesichts der wirtschaftlich günstigen Lage der deutscher Industrie auch entsprechend erhöht werden müssen.

Die allgemeine Unzufriedenheit hat aber auch bi-' Kreise des Handels und des Kleingewerbes längst ergriffen. Bezeichnend dafür war eine große Vev sammlüng, die vor kurzem in Münster stattfand und eiw vieltausendköpfige Menge von Handel- unb Gewerbe treibenden zusammenführte. Man wird ohne weiteres den Klagen, die dorther stammen, recht geben müssen. Du Arbeiter kämpfen um Besserstellung, die Beamten für» durch die Besoldungserhöhung in eine günstigere Lage ge­kommen. so wird man es dem Mittelstand nicht der denken können, daß auch er den Platz an der Sonn, zu erringen wünscht. Drückend und immer drückende' wird die Steuerlast, werden die Anforderungen, die von Reich, von den Ländern und Gemeinden an jeden ein jeinen gestellt werden. Das wächst mit jedem Monat unr etwas Entscheidendes zur Herabdrückung der Kosten bg