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Lul-aer Anzeiger

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ftMitsnf jeden Werktag. Bezugspreis: monot- S 0 Mark. Bei Lieferungsbehn,Errungen durch Mere Gewalten', Streiks, Ttuofperruugen, «a^sperre usw. erwachsen dem Bezieher keine Sprüche. Verlag Zrieürich Ehrenklau, Zutta, Sied öea Vereins Deutscher Zeitung-oer- Mr Postscheckkonto: Frankfurt a. RL flt-idooo

Kleine Zeitung für eilige Leser

r * DaZ deutsche Haudwerk wendet sich in einer Eingabe fielen gegen die geplante Eisenbahnlarlscrhöhuug. 7

* ?ie Mcinlandkonlmissiou erhob vorläufigen Einspruch die Einsrmeindung der Stadt Röchst in Frankfurt a. M.

Revarationsagent Parker Gilbert Hut eine Rund- ^ic'viirch die europäischen Haiiptstüvte angetreleu, um die ^ .Innung zur Frage der Kriegsschuldeuregelung zu studieren.

Ostern 1928.

Pom Eise befreit finb Strom und Bäche Durch des Frühlings holden, belebenden Blick.

Im Tale grünet Hoffnungsglück . . , Sie feiern Auferstehung des Herrn, Denn sie sind selber anferstanden . . .* Auserstanden gewiß nur ans Druck und Dunkelheit ikè Hüters, wie es GoethesFaust" in diesen Worten ^-Osterspazierganges" meint, aber doch erfüllt mit beut teufen oder zu hellerem Bewußtsein auskeimenden Ge- Mbah Ostern, Frühlingsanfang mehr ist als nur Feier­ns bei wieder wärmer strahlender Sonne.

Besonders wundertätige Kraft sprach deutsche Sage im Glückswasser zu, das in der Frühe des Ostertages Migend ins Haus getragen wurde; darin lag der tiefe W, daß dieser Tag der Auferstehung des Herrn, diese kile und höchste Erhebung der Idee des Christentums gleich auch der Tag besonders enger Verbindung des Aschen mit der Wiederauferstehendeu, weit die Arms Linien Natur ist.

Zufrieden jauchzet groß und klein:

Hier bin ich Mensch, hier darf ich's fein."

6iu paar Tage hindurch versinkt dèrDruck von H&iii und Dächern", versinkt des Alltags unfroh

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«Ä» Last. Eine verständige M a h u 11 u g v c c Ulhjfch cn Parteien, fast eine Sclbstverständlich- Ä^eS, die Tage bis zum Osterfest und ein weniges iüAhinaus frei zu lassen vom Lärm der Wahlver- U MckWl. Auch sie würden uns eine Auferstehung ^t Wren, denn immer stärker wächst das Gefühl touf,^ gerade für sie das Wort recht wenig gilt, man âsc Dort Mensch sein.

Aleirn sind Interessenvertretungen, müssen es sein, M sie Macht erringen wollen. Und der Kampf ums ^ftiii t)ot diese Formen geschaffen, die sich vielleicht ab- Mril, aber niemals austilgen lassen werden. Und Die flennn« dieses Interesses, oder sagen wir ruhig: des ^Äiré, ist in ständigem Wachsen, weil auch der ;'«M ums Dasein härter uud schärfer ge« jubelt ist und immer noch wird. Fernab sind wir von ^stst harmloseir Selbstzufriedenheit und Geruhsanckeit »r Goctheschen Bürger deS Osterspazierganges, die "^großen politischen und nur ganz kleinelommunal- bolitifdic" Sorgen haben, ihrer kaum mit ein paar Worten Enken. Aber mitten in einer weit festeren Perklammc- ' steckt der Mensch von heute.

[) in in , -och auch dies braucht nur äußerlich, muß nicht "Illich sein. Sich einmal davon innerlich, geistig zu be-

riniuni 11tn, ist das drängende, nach der Hingebung an die nreM ' ....... -

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sich sehnende Gefühl am 21 uferstehu»g s- M- ist der Sinn dieses Tages. Und ein Sinn so ^Mder, überwältigender Art, daß sich ihm doch nie- Dio ^11? "ttziehen kann. Lächelnd jagt die Sonne des 2(uf= ^W ^»^Stages all diese politischen Fledermâusschwärme Dunkel, schmeichelt bessere, schönere, menschlichere «anren im Herzen hervor. Und toenn mir dann wieder

N Dok" in lk'n im Herzen hervor. Und iveini wir dann wieder gelvor^ . 'E Alltag hinabsinken, tveun namentlich das Getöse

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wH Gluck e>" t lUstS..

btt sp "u0 yinaojlnien, wenn namtimuy v»» ^^ ^chlschlacht die Herzen und Sinne zu erfüllen sucht, nach links »rach rechts oder nach sonst ibiiL' ^ herumzwingen will, dann bleibt in einem -Buttel des Herzens und des Kopfes sicherlich noch bu V?'^ bom Glanz und von der Idee des 9luf erste iwr^ wenn wir uns nur dem Sehnen nach btibeii \ ^Wta und Auferstehllicg nicht verschlossen ' wenn wir also w i t k l i ch Ostern feiern.

Hünhtzrsrk gegen höhere Bahniarise.

»? ? st ii den ReichSverkehrs »i i n i st er '"^ cHl/^chsverband des Deutschen Handwerks hat sich -^^t-i »> ^^zabe an das Reichsverkehrsininisterium ge Mitißte itHPv^st lebhaften Einspruch gegen die beab y^Uouitrt ^^""4 der Eisenbahntarife erhoben. Zur Be- "^. Ablehnenden Stellungnahme wird darauf cilte Erhöhung der Tarife ohne jeden zieh». ^"hängnisvolle Teu e r n n g S iv eile nach °11' die 1 Wenn in diesem Zusammenhang auch ^^iiiiei 1l9|t erfolgte Erhöhung der Posttarise Bezug ^^bast s^pc» so entbehre dieser Hinwèis jeder Be oh ^tbenth. 010 Tarife der Reichsbahn fction längst an '"uiig und den allgemeinen Ttuerungsstano S^^lci i,L Die Eingabe verlangt mit aller Ent- n Interesse der gesamten Volkswirtschaft bcr beabsichtigten Erhöhung. Abschrift tk'?iich.^. "'-he dem Reichswirtschaftsmiuisterium und Rt. ^wnssar für Handwerk und Kleingewerbe*

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TagMM für Rhön and Vogelsberg» Zul-a- imd Haunetal -Zul-aer Kreisblatt Bt dattiM and Kefthöstsstelle: Mühleustraß« 1 Zervsprsch-RrMluß Nr.^-y

Fulda, Samstag, 7. April

Der Reparationsagent auf Reifen

Regelung der Kriegsschulden?

/ Parker Gilbert in Paris und Rom.

Die durch Poincards Rede in Fluß gekommene De­batte über die Regelung der Kriegsschulden hat doch größere Wirkungen gezeitigt, als man anfangs nach der ablehnenden Haltung der Vereinigten Staaten erwarten konnte.

Der in der Regel in Berlin wohnende Generalagent für die Reparationszahlungen, Parker Gilbert, hat vier Lage in Paris geweilt und ist, nachdem er vorher Lon­don einen Besuch abgestattct hatte, nach Roni weitcr- acreist. In London soll er Mit Bertrctern der Bank von England und den hohen Beamten des Schatzamtes ver­handelt, in Paris mit dem Leiter der Bank von Frank­reich und in Rom das Reparations- und Kriegsschulden- Problem mit dem italienischen Finanzminister erörtert haben. Parker Gilbert kenne, heißt es in Paris, die po­litische und finanzielle Lage Deutschlands nnd wisse, daß Deutschland die erste Gelegenheit ergreifen werde, die Re­vision des Dawes-Planes resp, die Begrenzung der Jabresrahlunaen des Dawes-Planes zu fordern.

Maisablehttung.

Selbstverständlich hat im Reichstag die parlanlen- iarische Opposition den Reichshaushalt bei der dritten Lesung, also endgültig, abgelehnt. Das ist nämlich eine Zelbstverständlichkeit im Parlamentarisch regierten Staat. Um diese Ablehnung zu dokumentieren, leistet man sich im Mutterland des Parlamentarismus, in England, häufig ven Scherz, bei der Abstimmung über das Gehalt des Ministerpräsidenten, beantragen, ihm von dem bisher bezogenen Gehalt ein Pfund Sterling zu streiten; der Antrag wird nativrlich von der hinter der Regierung stehenden Mehrheit abgelehnt.

Bei uns in Deutschland hat man sich doch noch nickt so ganz in das parlame>ltarischc System hineingelebt, sonst würde man der Opposition nicht und das nament­lich im Wahlkampf einen Vorwurf daraus machen, wenn sie den Etat ablehnt. Aber dann geht das Geschrei los, daß diese oder jene Oppositionspartei mit ihrer Etats­ablehnung etwadie Gehälter der Beamten gestrichen" lvissen wolle,gegen" sonstige Finanz-, Steuer- oder andere Maßnahmen gestimint habe. Derartiges zu be­haupten, zerlgt von einer recht erheblichen Uns c nntni s des parlamentarischen Systems, führt auch zu mannigfachen Seltsamkeiten, )vic z. B. zu der, daß im Reichstag die demokratische Fraktion zwar für den Rot- etat, also die Maßnahmen des sog. Rotprogramnis, in zweiter Lesung stimmte, aber den Gesamtetat clii- schließlich dieses Notetats selbstverständlich in dritter Lesultg ablehnte. , .,

Den Etat kann man etwa vergleichen mit ®Iei|cit, in denen der Staatswaqcn fährt. Richtung, Breite dieser Gleise, Schnelligkeit des Fahrens bestimmt die Parla- uientarifdK Mehrheit. Über alle drei Dinge ist die Oppo­sition nur anderer Meinung; wird sie aus irgend einem Grunde zur Mehrheit, so legt sie die Gleise in anderer Richtung. Aber sie legt die Gleise, denn der Staatswagen muß fahren. Es heißt also das parla­mentarische System völlig verkennen, wenn man irgend­einer Partei der Opposition einenVorwurf ails der Etats«blehnttng macht; so haben z. B. die Deutscknatio- nalen, die der preußischen Regierung gegenüber rn Oppo­sition stehen, im Preußischen Landtag selbstverstaildlick den Etat abgelehnt, im Reichstag aber, als Regrerungs Partei ebenso selbstverständlich den Reichsetat angeuout- meu Fhncn aus jener Ablehnung einen Vorwurf zil machen, ist, vom parlamentarischen System aus gefchcn, ebenso unfinnia, wie wenn man im Wahlkampf den Demo­kraten, trotz ihrer ilrsprünglickcn Annahme des Notetats, ihre endgültige Ablehnung des Gesamtetals im Reiche agitatorisch Vorhalten wollte.

Keine Wahlgemeinschaft der Deutsch- mtionalen und Volkspacteiler in der Pfalz.

Getrenntes Vorgehen.

Die Verhandlungen zwischen der Deutschnationalen Volkspartei und der Deutschen Volkspartei der Pfalz mußten ergebnislos abgebrochen werden, nachdem die Deutsche Volksportei daraus bestand, daß nach der Spitzen- kändidatur des Herrn Fans 0 n , der der Dentschen Volks­partei ailgehört, auch die zweite Stelle für die Reichstags- liste mit einem volksparteilichen Kandidaten, und zwar dem Fustizrat Zapf Zweibrücken, besetzt werden soll bzlv^, "daß die Reststimmen der Reichsliste der Deutschen Volkspartei znfallen sollten. Eine ähnliche Forderung war für die bayerischen Landtagswahlen gestellt. Der von der Dcutschnatioiialen Volkspartei gemachte Gegenvorschlag, den Fustizrat Zapf-Zweibrücken auf die Reichsliste der Deutschen Volkspartei zu übernehmen und der Deutsch- nationalen Volkspartei die zweite Stelle bzw. die Rest- stimmen auf der Reichstagsliste zu überlassen; wurde von der Deutschen Volkspartei der Pfalz abgelehnt. Der deutschuationale Parteiausschuß hat sich mit der Lage be­faßt und solgeude Kandidaten für die Reichstagswahlen ausgestellt: 1. Skonomiorat Helk Vollmarsweiler, 2. Kom­merzienrat Helfferich-Neustadt a. d. Hardt, 3. Studienpro- sessor Hamm Kaiserslautern, 1. Richard Schmidt, Proku­rist, Pirmasens.

Razelsrnprels: §ür vehörSrn, Heuossenftha-« tea, Banken usw. beträgt öie KleinzAle 030TRL, Mr auswärtige Auftraggeber 0.25 Mk.,für die Revamezeile 0.90 Mk. u. alle anderen 0.15 M., rleklameztile 0^0 Mark Bei Rechnungsstel- Umg hat Zahlung innerhalb 8 Tagen zu erfol­gen Tag» and Plahvorschristen unverbindlich.

5. Jahrgang

Fn Paris soll man nicht abgeneigt sein, her Begren-« zung der Zahlungen zuzustimmen, vorausgesetzt, daß gleichzeitig eine allgemeine Regelung der Kriegsschulden^ erfolge. /

Parker Gilbert hat seine Rundreise sicherlich auge- treten^ um sich über die Meinungen zu der Frage in den, verschiedenen Hauptstädten zu informieren.

V Amerikanische Stimmungen.

Aus den Vereinigten Staaten, deren Ansicht schließlich' die ausschlaggebende ist, wird die Absicht der Auskunft­einholung durch Parker Gilbert zugegeben, zugleich aber betont, daß in der nächsten Zeit kaum an eine wichtige Eut- ichlicßuug zu denken sei. Man macht darauf aufmerksam, daß eine offizielle Behandlung der verschiedenen Fragen nicht nur erst nach den französischen und deutschen Wahlen, sondern erst nach den im Herbst flattsindenden amerika­nischen Präsidentschastswahlen in Aussicht genommen werden könne. Ferner wird betont, die weitere Entwick­lung hänge völlig von der grundsätzlichen Verständigung der Alliierten mit Deutschland ab. Wenn dies geschehen fei, könnten die Vereinigten Staaten der Angelegenheit nähertreten.

Die Rhemlaadkommifffou

Will sein Groß-Frankfurt.

U m d i e besetzte Stadt H ö ch st.

Die Interalliierte tzlheinlandkommifsion hat daS preu­ßische Gesetz vom 29. März d. F. betreffend die Erweite­rung deS Stadtkreises Frankfurt n, M. durch eine neue Verordnung vorläufig wirkungslos gemacht.

Die Besatzungsbehörde glaubt an der Angelegenheit besetzten Gebiet gehörige Stadt H ö ch st in den Stadtkreis Frankfurt a. M. eingemeindet wird, dessen Verwaltung im unbcsctzleu Frankfurt ihren Sitz hat. Die preußische Regierung ist bereit, auf die Besatzüngsbcdürfnissè Rück­sicht zu nehmen, so durch eine Anorduung gemäß <? 40 des Eingemeinsungsgesetzes ocs Inhalts, daß in Höchst eine städtische Zweigstelle errichtet wird, die für alle Verhand­lungen in Besatzungsangelegenheitcn zuständig ist Dies ist der Interalliierten Rheinlandlommission in Verhand- lungen mit Kommissaren des preußischen Ministeriums des Innern zngcsagt worden. Es ist daher bedauerlich, daß die Interalliierte Rheinlandkommission sich trotz dieser Aufklärung Nicht dazu hat entschließen können, das Gescv sofort in Kraft treten zu lassen. Der Neichskommiffae» die besetzten rheinischen Gebiete und die Deutsche Bot­schaft in Paris sind mit entsprechendem Vorgehen in Koblenz uns in Paris beauftragt worden.

Der Gireii um das russische Gold.

Na ch Deutschland a b g c s ch i ck t.

Wie aus Moskau gemeldet wird, haben die ameri- kanischen Banken die russische Goldsendung im Werte von fünf Millionen Dollar nach Deutschland abgeschickt. Vordem hatten die Banken die Bank von Frankreich ge beten, ihnen einen Beweis dafür zu liefern, daß das Gold dasselbe sei, das die Bank während der Revolution in Petersburg deponiert hatte. Die Beweisgründe der Bank von Frankreich wurden von den amerikanischen Banken nicht für stichhaltig erachtet, während die Staatsbank vor Sowjetunion beweisen könnte, daß Rußland dieses Gold nach der Revolution erworben habe. Die Ansprüche der rumänischen Regierung auf das russische Gold würden überhaupt nicht berücksichtigt. Bekanntlich hatte Frankreich Anspruch auf das nach Amerika gesandte russische Gold, erhoben. , 1

Saatenstand in Preußen Anfang April.

Nach a ml l i ch c » A n g a b c u. \

Die Statistische Korrespondenz veröffentlicht die Begul- achtunasilfsern für den Saatenstand in Preußen Anfang April 1928, lvobei zwei gut, drei mittel bedeutet, und bemerkt: Mit Ausnahme von Spelz (2,9) liegen alle Staatszissern unter drei; Weizen wird mit 3,3, Roggen mit 3,1, Gerste mit 3 3 Gemenge mit 3,5, Raps und Klee mit je 3,4. Luzerne mit 32 sowie Ricsclwiescn und andere Wiesen mit 3,3 und 3,1 beurteilt. Wenn man wiederum von dem Spelz absicht, s» würbe der Saatenstand zu Anfang April seit 1925 nicht ungünstig wie diesmal bewertet: auch 1913 war er, abermals abgesehen von Spelz, durchgängig besser.

Besseres Wetter für den Ozeanflug.

Start erwartet.

Wie aus Baldonnell gemeldet wird, lassen die Be­richte über die Weterlage eine erhebliche Wendung zum Günstigen erkennen. Man erwartet, baß .bie deutschen Ozeanflieger nunmehr den Flug nach Amerika antreten. Tie Brennstoffvorräte derBremen" sind anfgcfüllt wor­den und das Flugzeug ist bereitgemacht, so daß es jeden Augenblick starten tonnte. Wie die Blättcr-melden, ist der zur Besatzung des FlugzeugesBremen" gehörende Herr Spindler nach Deutschland abgereift.Evcning Standard"- zufolge verlautet, daß der Befehlshaber der irischen Lust- streitkräste, Fitzmaurice, beabsichtigt, an Stelle Spindlers, den Transozcanflug mittnmadjcu.