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Kleine Zeitung für eilige Leser

TagsölM für Rhön und Vogelsberg Sulfat und Haunetal -Zul-aer Kreisblatt

Re-aktio« tmd Sesthästsstelte: Mühlenstraße 1 Zernsprech-^usihloß Nr. -S»

LachdncE -« «tt * Mefehesea Frtikrl Röt mit QtttOmsTtgabt .ZuldE ^tiger' gtfteetc

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Fulda, Dten- tag, 10. April

5. IchrgMi

«Zu Ostern sind die Veränderungen für den auswärtigen teuren Dienst bekanntgegeben worden. Im ganzen wird ein è^iel, ans 32 Auslandsposten stattfinden.

# Reichssinanzministcr Dr. Köhler weilt gegenwärtig in ' *2^ »gut, wo Verhandlungen über eine Revision des Dawes- Planes stattfinden sollen.

iM # Das Rcichsarbeilsministerium beabsichtigt, in den Konflikt

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sächsischen Metallindustrie einzugreifen, um die geplante spcrnmg von 330 000 Metallarbeitern zu verhindern.

Wahlschalmeien.

Der nächsten Wochen Qual wird groß" darf man unter leichter Abänderung eines Schiller-Wortes m; der Wahlkampf wird so langsam angekurbelt, um dann bis zum 20. Mai zu einem brausend-schrillen ^itifsinro zu erheben. DieStille Woche" ist auch nach tiefer Richtung hin vorbei und bald tönen alle Flöten, Hingen die lockenden Töne der Wahlschalmeien und gellen & grimmen Posaunentöne über der Gegner Niedertracht.

Za, der Gegner! Ganz besonders neugierig ist man je auf den Aufmarsch der Parteien. Nicht so sehr auf die Wellung der Kandidatenlisten; denn schon das, was »davon bisher sah, zeigt doch nur, daß im allgemeinen dir bisherigen Neichstagsmitglieder wieder das Rennen «chn sollen und wollen. Wütend sind nur die Lchnen jener, die bei der Listenaufstellunghinten her- Mgesällen" sind und nun ihrer mehr oder weniger be- Egten Entrüstung lauten Ausdruck geben, wenn das ,littet mir stehen viele Laufende",steht der Perband bi.. . nicht den gewünschten Eindruck auf die Partei- seifigen machte.

idum aber hat gleichlaufend damit die Unzahl Wsragen aus Interessentenkreisen an dieParteien eii^

: M wie sich diese zu irgendeinerFrage" und ihrer : tetung im Parlamentstellen". Vor der Wahl natür- i Nimmer wohlwollend, denn an eine solche Anfrage ist

'n Regel die angenehnre Drohung geknüpft, daß, ' bfctei nicht verspräche, sichdafür einzufetzen'

Wenn

_____ - - , einzusetzen", man kW anderer Kandidaten empfehlen würde. Dieses M Spiel ist so eine .Art politisch-parlamentarischer M8 und Erpressung, das in seiner Zwecklosigkeit Wie grotesk wirkt. Denn es gibt wirklich keine ^tber man nicht mit mehr oder weniger Rechtge- ?^WVersprechungen" vorwerfen könnte, weil eben ® M^en Parlament mit seiner Zerspaltung und k-A^ierigen Parteiverhältnissen immer nur Kom- j?G, ganz selten aber nur Beschlüsse zustande tommen ?M, die allseits befriedigen. Nicht einmal die Kuh, f ® Abstimmungskampf um Oberschlesien Korfanty iD polnisch Abstimmenden versprach, wurde in die der nach der Stimmabgabe darob grimmig Ent?

Xfn gebracht.

. Ein wenig neugierig ist der Wähler, um dessen * - lies: Stimme! die Parteien kämpfen, nun gleicht auch darauf, was dieser Wahlkampf an neuen, Anellen Kampfmitteln bringen wird. Denn die alten Wett nicht mehr fo recht ziehen, weder Plakat, noch Sammlung, noch Flugblätter, mit denen besagte >«ele" überfüttert wird. Man weiß, daß der Film jetzt ^roße Rolle spielen wird, daß auch Wagen mit Laut- . und Grammophonplatten auf die Straßen ge-- M werden sollen; aber das alles, wie überhaupt die A kostet wie das Kriegführen Geld, Geld und noch- ^.Wb! Ob es da sein wird? Dr. Stresemann hat j "M einmal den Vorschlag gemacht, das Reich solle Parteien entsprechend den von ihnen bei der Wahl Jnd?1en Erfolgen einen Teil der aufgewandten Kosten «cn, um dadurch zu verhindern, daß die Parteien all-- M auf die finanziellen Zuwendungen großer Inter- "uenderbändc angewiesen sind und dem dadurch aus- persönlichen Druck allzu leicht unterliegen müssen. C gedacht! Aber würden wir nicht noch öfter gerade angenehmeVergnügen" eines Wahl- «oi ® baden, wenn die Parteien ihn nicht wegen der NiAAge scheuen würden? Und öfter als es «AW sein muß, nröchte das deutsche Volk jenesVer-

1 kvirklich nicht haben.

^dliHezragenaufdeMUonskonferenz

- ^ i e Beratungen in Jerusalem.

letzten Tagen setzte die Internationale Hen, dig ^I."^"^ ür Jerusalem die offiziellen Beratun- ^rbe» Möglich durch den Gottesdienst unterbrochen Wers'J«» Dabei standen die ländlichen Fragen bc- U befons Vordergrund, da die Tätigkeit der Missionen «ntr^ in Agrargegenden abspielt. Es wurde ein $ foiin/^ der die Schaffung eines Bureaus Ne^, sl^^nschaftliche Forschungsarbeit vorsieht. Das , "rit anderen Jnstithtionen des gleichen Aüz- ^ffcnu Zusammenarbeiten. Die Erörterung der ?Mftn n9c 11 führte zu langen und sehr bewegten ,"ch.gelang es schließlich, auch auf diesem Gc- "ogültige Stellungnahme herbeizuführem

Arbeiter und Angestellte

^ (Keine Lohn erhöhn ng im »stöbet- XiiXn Bcrgba u.) Die zur Beilegung des Lohn - X ^ostobcrschlesischen Bergbau eiligere^ Schiedskom- &4eri^ Schiedsspruch gefällt, der oas Verlangen V k Mung ablehnt und die Forderungen nach Aus- zwischen dem Zentral- und dem Sudrevier :i!ihbJ^ der Pausen für die übcrtagearbeitcr

X üi V^Mont zur weiteren Beratung überweist. Man 6 Xen £ ^ ^er Schiedsspruch von den Gewerkschaften ane werden wird.

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reit' Set* W

Neue deutsche Auslandsvertreter.

9er AWMieâeWI zu Ofen.

Die schon seit einiger Zeit bekanntgewordenen Ver­änderungen im diplomatischen auswärtigen Dienst des Deutschen Reiches sind zum Osterfeste amtlich bekannt­gegeben worden und damit in Kraft getreten.

So wurden ernannt: zum Gesandten in Peking der Botschaftsrat in Tokio Dr. v o n B o r ch ; zum Gesandten in Buenos Aires der Gesandte in Prüssel Dr. von Keller; zum Gesandten in Brüssel der Mi«isterialdiri- gent im AllStvärtigen Amt Dr. H o r st m a n n ; zum Ge­sandten in Santiago der Gesandte in Belgrad Dr. Ols­hausen; zum Gesandten in Belgrad der Gesandte in Riga Dr. Köster; zum Gesandten in Riga der Vor­tragende Legationsrat im Auswärtigen Amt Dr. Stieve; zum Gesandten in Reval der Generalkonsul in Barcelona Dr. Schrötter; zum Generalkonsul in Barcelona der Wirkliche Legationsrat im Auswärtigen Amt Dr. B o b r i k; zum Gesandten in Oslo der Ministeria^ direktor im Arrswärtigen Amt Dr. W a l l r o t h; zum Ministerialdirektor im Auswärtigen Amt de. Ministerial­dirigent im Auswärtigen Amt Dr. von Dirksen; zum Gesandten in Quito (Ekuador) der Generalkonsul in Memel Dr. M u d r a; zum Generalkonsul in Memel der Konsul in Gotenburg M â n tz; zum Konsul in Goten­burg der Konsul in Porto Alegre Dâhnhardt; zum Konsul in Porto Alegre der Konsul in Czernowitz Dr. W a h l b e ck; zum Konsul in Czernowitz der Konsul im

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Eine eigentümliche Verkettung der-Umstände hat .es herbeigeführt, daß gleichzeitig mit dem Reparations­agenten Parker Gilbert der Finanzminister des Deutschen Reiches Dr. K ö h l e r in Rom weilt. Dadurch ist namentlich das englische Intc r e sse^an der ge­genwärtigen Aktion in bezug auf die K.iegsschuldenrege- lung auf den Gipfelpunkt gestiegen. Oon englischer Sette wird immer wieder betont, daß eine Neuregelung der Schuldenfrage erst nach den amerikanischen Wahlen, also frühestens im Dezember, stattfinden könne.

In Berlin hörte man, Reichsfinanzminrster Dr. Köhler halte sich bereits seit Anfang voriger Woche in Rom auf, wo er zusammen mit einigen anderen Zen­trumsführern die Ostertagc verbringen wollte. Daß ver Reichsfinanzminister den Reparationsagenten sprechen wird, wird als selbstverständlich bezeichnet, doch könne man nicht sagen, daß die Romreise Dr. Köhlers lediglich dem Zwecke diene, an den Besprechungen Parker Gilberts teil* zunehmen. , , . .

Von anderer Seite wurde wieder betont, daß der Besuch des Reichsfinanzministers Dr. Köhler in Rom prr- vâter Natur sei und der Minister lediglich als alaubrger

deurlaubung eines zu lebenslänglichem Zuchthaus Verurteilten.

Er will das Wiederaufnahmeverfahren betreiben.

Ein Fall, der in der gesamten deutschen Rechtspflege einzig dastehen dürfte: DaS preußische Fustrzmmrstermm bat den ehemaligen Hilfsgendarmen D u i a r d i n, der im Jahre 1919 unter der Anklage der Ermordung des Gutsbesitzers Jaquet vor dem Jnsterburger «chwur- aericht gestanden hatte und zu lebenslängllcyem Zucht- haus ve^irteilt worden war, für die Dauer von einem Jahr aus der Strafhaft beurlaubt, um 'hm Ge -genhert -u geben, das Wiederausnahmeverzahren zu betreiben.

Dmârdin hat sich während der neun Jahre, dre er bis jetzt im Zuchthaus verbracht hat, ständig bemüht, cm Wiederaufnahmeverfahren dilrchzusetzen. Zivei dahinge­hende Anträge waren vom Landgericht abgelehnt worden, weil dieses die erforderlicheBeibringung neuer Tat­sachen" nicht als gegeben ansah. ^^

wandte sich nun an das preußische Fuftlzunninc rinnt das die Akten eittsorderte und sie durch den KriMl- nalrat Dr Ko pp bearbeiten ließ. Kopp legte in einem Gutackw-l' dar daß im Ermittelungsverfahren grobe Ebler beaanaen worden seien. Auf Grund die,es Gut- ULVW Justizministerium die Sirus-usz-tzung MrfÄ M Duj-rdiil b-schiiiiigt seit Jnstrcu die Lss-Ni. lichkeit in Ostpreußen und cs wird schon lange davon gc- »â, du d« Gendarm unschuldig v°,uri-ili Word-« ?i 66 fi«itoten hn R°°-ml,°r 1915 in Ostpr-ui-u l-chi 1 a>^s,Twille und es fehlte an einer Landes-

unstebere ^^^ die mit Sachkennern an der Mordstätte hätte ar bei teil können. So kam cs, daß der sehr wichtige iwwst mangelhaft durchgeführt wurde und oka rcNIN > 1 » ^ Ermittelungsverfahrens ge-

d-r bei »en Guid!-ui-n

L7.nrdmmuE

S»Ä »T ^'uttwurd- t-d°ch °°u -H Geschworenen freigesprocheii.

Auswärtigen Amt Dr. 5 rubba: zum Generalkonsul in San Franzisko d.r Generc knnsul z. D. Dr von Heutig.

In den einstweiligen Ruhestand sind ver­setzt worden: der Gesandte in Peking Dr. B o y é , der Ge­sandte in Buenos Aires Dr. Gneist, ter Gesandte in Santiago GrafvonSpee,der Gesandte in Reval Dr. Frank, der Gesandte in Oslo Dr. R h o m b e r g , *er Gesandte in Quito Dr. Grunow, der Generalkonsul in Marseille Dr. Franoux, der Generalkonsul in San Franzisko Dr. Ziegler.

Der Botschafter in Tokio Dr. Solf wird auf sein"'» Antrag in den Ruhestand versetzt werden, aber bis zum Herbst auf seinem Posten verbleiben Zu seinem Nach­folger wird der Gesandte in Liflabon Dr. B o r e tz s ch Er­nannt werden, an bessert Stelle der Dirigent der Pr 'se- stelle der Reichsregierung, Dr. von B a l i g a n d , tre^n wicd. Zu seinem Nachfolger ist der Vortragende Lega- tronsrat Dr. von Kaufmann-Asscr bestimmt.

Bei den vorstehenden Neuernennungen ist es auffällig, daß die neuen diplomatischen Vertreter Deutschlands rür Argentinien und Chile noch immer, den Rang eines Ge­sandten haben, während schon seit langem Bemühungen im Gange sind, in den sogenannten A. B. C.-Staaten (abo Argentinien, Brasilien und Chile) deutsche Botschaften zu errichten. Wie es heißt, soll im Lause des Jahres, und zwar bei der südamerikanischen Freiheitsfeier, die Er­hebung der Gesandtschaften zu Botschaften stattfinden.

Nr. Uhler iti Rm.

I Katholik zu deser Zeit nach RomZzefahren lei. Die Tat- i jache, oaß Dr. Kohler dort weilte, während gleichzeitig >?r 1 Reparationsagent Parker Gilbert in Rom mit dem Fi­nanzminister Volpi Besprechungen abhält, wird als zu­fällig bezeichnet. Allerdings muß-. . auitaUc, daß mii

1 dem Reichsfinauz'umister auch der Leiter der Presseabt - lung des Reichsfinanzminijteriums nacd Vorn gefa: reu ist.

*

Um die Revision des Dawes-Planes.

Die römischen Besprechungen.

Das italienische BlattTribuna" mißt dem Besuch des Reichsfinanzministers Dr. Köhler in Rom große Be­deutung bei. Das Blatt erklärt, der Boden für die deut­schen Wünsche nach Revision des Dawes-Planes sei nicht ungünstig. Tie römische Presse berichtet, daß Parker Gilbert vier Tage in Rom bleiben und auch eine U nier­red u n g mit Mussolini über die Neparations­frage haben werde.

Für Montag war eine Zusammenkunft zwischen Dr. Köhler, dem Reparationsagenten Parker Gilbert und dem italienischen Finanzminister Volpi vorgesehen. Wie es heißt, wird Dr. Köhler auch Mussolini einen Besuch abstatten.

Oie große Aussperrung in Sachsen.

Eingreifen des Reichsarbeilsmini st er s.

Der Entschluß der sächsischen Metallindustriellen, wegen der Teilstreiks in der Metallindustrie nunmehr alle sächsischen Metallarbeiter, im ganzen 330 000, zum 12. April auszusperen, hat das größte Aufsehen hervorgerufew. Wie es heißt, wird das Reichsarbeitsminrsterrum alsbald in den Konflikt eingreifen, um eine Ermgung zu versuchen. , , ...

Die wegen Lohndifferenzen ausgebrochenen Tellitreiks haben sich weiter ausgedehnt. Vor dem Osteneste be­fanden sich rund 22 000 Arbeiter und Arbeiterinnen tut Streik. Bevor der Aussperungsbeschluß bekannt war, hatte bereits der fächsische Schlichter ein Schreiben an die Organisationen gesandt, in dem er die Parteien zu Vor­verhandlungen in den: Lohnkonflikt zu Donnerstag, den 12 April cinlud. Da die Arbeitgeber jebod) zmn 12 April die Aussperrung der Gesamtarbeiterschaft nicht nur für das strittige Vertragsgebiet, fonbcru auch für den Bezirk Leipzig angekündigt haben, ist anzunehmen, bau die festgesetzten Verhandlungen zu einem früheren Termin stattfinden werden.

Les Koskauer Programm für Aman Mah

Paraden und festliche Empfänge.

Das Programm für den Aufenthalt des Afghanen- königs Aman Ullah in Moskau ist jetzt fertiggestellt. Da­nach wird König Aman Ullah in Moskau in der ersten Maiwoche erwartet. Er wird im Repräsentationsgebäude des Außcnkommissariats am Kremlufer Wohnung nehmen. Der Afghanenkönig wird am Bahnhof durch einen Ehren- ausschuß empfangen werden. Das Festprogramm sieht zahlreiche Besichtigungen vor, ferner eine Parade der Roten Armee auf dem Roten Platz und schließlich einen großen Festempfang durch die Sowjetregierung. Nach feinem Aufenthalt in Moskau, der auf einige Tage be­rechnet ist, wird sich Aman Ullah nach Leningrad begeben, wo zu seinen Ehren Manöver der Roten Flotte veranstaltet werden sollen. Daraufhin ist eine Erholungs­reise von 14 Tagen nach der Krim geplant, von wo der König direkt nach Angora reisen wird.